Messermigration Deutschland: Ein Land, eine Stadt, ein Mord, ein Mob und jede Menge Randale – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


In den frühen Morgenstunden des 26. August wurde im sächsischen Chemnitz ein etwa fünfunddreißig Jahre alter deutscher Staatsbürger von zwei sogenannten Flüchtlingen angegriffen und mit mehreren Messerstichen tödlich verletzt.

Über die Hintergründe der Tat ist bislang noch nicht sonderlich viel bekannt geworden, nur so viel vielleicht, dass die beiden Angreifer noch sehr jung sind und jeweils aus Syrien und dem Irak stammen sollen und das sich die Bluttat am Rande des Chemnitzer Stadtfestes ereignete.

Wie aus den für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen und unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit zu erfahren war, soll einer der Täter bereits in einem nicht unerheblichen Maße vorbestraft und damit entsprechend polizeibekannt gewesen sein.

Im Zuge dieser Gewalttat kam es wenig später und im Laufe des Tages zu lautstarken Protestmärschen von aufgebrachten und besorgten Bürgern die trotz der relativ großen Teilnehmerzahl eigentlich keinen besonderen Anlass zu besonderen oder gar außergewöhnlichen polizeilichen Schutzmaßnahmen gaben.

Zwar soll der bundesdeutsche Verfassungsschutz die Polizisten von Chemnitz vor gewaltbereiten Hooligans aus dem rechten Lager gewarnt haben – und die auch aus ganz Deutschland auf dem Wege nach Chemnitz gewesen sein sollen – aber mal ganz ehrlich meine lieben Freundinnen und Freunde, wer nimmt den bundesdeutschen Verfassungsschutz nach all den großen Pleiten der jüngsten Zeit noch besonders ernst?

Wie immer in solchen Fällen sorgten die eben von mir gewaltbereiten Gruppierungen etwas später am Tag für die inzwischen sattsam bekannten und unerfreulichen Begleiterscheinungen, die jeder auch nur halbwegs normale Mensch mit Abscheu, Ekel und totaler Ablehnung von sich weisen muss.

Es gehört sich ganz einfach nicht, Menschen mit anderer Hautfarbe durch die Stadt zu jagen, zu beschimpfen, zu verfolgen und an Leib und Leben zu bedrohen, nur weil einem ihr Erscheinungsbild nicht passt.



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