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Ein Urlaubsvergnügen der besonderen Art: „Flottillen-Segeln“ in der griechischen See – von Gerhard-Stefan Neumann …

Sie sind reif für die Insel und wollen nichts wie weg. Einfacher gesagt als getan. Denn schließlich kennen Sie ja schon (fast) alle Hochburgen der touristischen und vor allem teutonischen Glück Seligkeiten wie zum Beispiel die allseits beliebten und geschätzten Auslandsdependancen Balearen und Kanaren, nicht zu vergessen Spanien und Nordafrika, vom tristen europäischen Urlaubsrest ganz zu schweigen. Und zu allem kommen Stress und Unentschlossenheit. Ihr Chef nörgelt, warum Sie ausgerechnet jetzt, wo soviel Arbeit unerledigt auf Sie wartet, Ihren Jahresurlaub nehmen müssen (und überhaupt und von wegen ganze drei Wochen), Ihr herzallerliebstes Eheweib ist Ihnen dabei auch keine große Hilfe – und die Kids geben Ihnen den Rest – denn nichts ist den lieben Kleinen gut genug, und Sie armer Mensch sitzen mal wieder total zwischen allen Stühlen.

Es folgt das an sich völlig irreale und überzogene Schreckgespenst aller Tourismusmanager und nervlich ausgeflippter Erholungssuchender: Es ist Urlaubszeit und stellen Sie sich doch mal im Ernst vor – keiner fährt weg – weil man sich auf kein Urlaubsziel einigen kann.

Nun gut, machen Sie Ihrer Frau und den lieben Kleinen ein Angebot, dem sie nicht widerstehen können. Zugegebenermaßen müssen Sie es natürlich geschickt anstellen. Nein, mit Kunst und Kultur sprichwörtlich ins Haus zu fallen, das ist wirklich nicht die feine Art des Urlaubsplaners. Probieren Sie es doch mal eher mit Action, Freiheit und Abenteuer in griechischen Inselgewässern, erzählen Sie von kristallklarem Wasser, traumhaft langen Stränden, einsamen Buchten, tollem Essen – und notfalls können Sie auch etwas ähnliches wie von der „Geburtsstunde der Zivilisation“ hinterher murmeln. Und wenn Ihr verwöhnter Nachwuchs dann kindlich gestresst stöhnend einwendet, das wären ja olle Kamellen und tödlich langweilig und überhaupt und sowieso wäre das eher für Grufties und Scheintote, ja dann, aber nur dann können Sie beiläufig hinzufügen, daß man da auch kanufahren und surfen könne, vom Segeln natürlich ganz zu schweigen, daß es für die Kids auch Moutainbike-Ausflüge gäbe, Tennis- und Tauchkurse und … und …

Nur, und dann sollten Sie Ihre ganze noch verbliebene Autorität in die Waagschale der Entscheidungsfindung werfen und gnadenlos verkünden, daß Sie sich mit Ihren Lieben zwecks eines vierzehntägigen Segeltörns ins Mittelmeer begeben, vorzugsweise in das Ionische Meer. Und wenn sich alle Anwesenden dann noch halbwegs anständig benähmen – hängen Sie noch eine Woche Cluburlaub dran. Womit wir letztlich beim Thema wären und bevor jetzt die Woge familiärer Begeisterung über Sie zusammenbricht, möchten wir Ihnen Ihre ureigenste Idee en Detail etwas näherbringen.

Griechenland gilt schon seit Jahrzehnten als das Urlaubsland schlechthin. In den letzten Jahren hat es sich dagegen auch als das ideale Zielgebiet für Segelreisen etabliert. Nirgendwo sind die örtlichen Gegebenheiten so optimal und durch ihre Vielfalt so beeindruckend wie in diesem Land. Hier finden Sie alles, was Ihren Segelurlaub zu einem vollen Erfolg werden lässt.

Das Land und seine Bewohner wurden geformt durch tausende von Jahren reichhaltigster Geschichte und doch hat sich das traditionsbewusste Land in all diesen Jahren kaum verändert. Die Griechen haben sich ihre unkomplizierte und natürliche Lebensweise bewahrt, die vielen Inseln zeichnen sich durch ihren unvergleichlichen Charme aus und vermitteln die Ruhe und Gelassenheit, die Sie einen erlebnisreichen, unvergesslichen Urlaub verbringen lassen. Dies alles, zusammen mit viel Sonne, endlos weiten Stränden, herrlichen Küstengebieten, malerischen Ankerplätzen und Buchten, die zum Segeln und Entdecken einladen, stellen die richtige Mischung für einen Segeltörn, einen Cluburlaub oder eine Kombination aus beidem dar.

Die ägäischen Gewässer gelten nach wie vor als eine der anziehendsten und reizvollsten Segelgebiete des Mittelmeers. Ab dem zentralen Ausgangspunkt Athen können sowohl der Saronische Golf, der Golf von Argolis, als auch die Nordwestküste über Euböa oder die Kykladen befahren werden. Ein unbedingtes Muss, ja fast schon ein Klassiker bei den vielen Segelchartern ist der Törn zwischen Athen und Rhodos. Allein die Inselgruppe der Kykladen besteht aus mehr als zweihundert Inseln. Sie können wählen zwischen unbewohnten Eilanden bis hin zum lebendigen Mykonos. Dieses Revier ist allerdings eher für erfahrene Segler geeignet, da der dortige Meltemi besonders in den Sommermonaten ohne Vorwarnung aufkommen kann. Andererseits ist die Ägäis überaus dicht mit Inseln besetzt, so dass man eine schutzbringende Küste meist in erreichbarer Nähe findet. Das Ionische Meer ist ein Leichtwetterrevier und deshalb besonders für Segeleinsteiger oder auch für Familien mit Kindern geeignet.

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Leasing: „Benutzen“ statt „besitzen“ – von Gerhard-Stefan Neumann …

Beim Abschluss eines Leasing-Vertrages gibt es sehr viel zu beachten, auch und gerade im privaten und kommunalen Bereich. Letzte Sicherheit können auch wir nicht vermitteln, wohl aber einen durchaus fundierten und eng umrissenen Überblick geben. Seit gut dreißig Jahren ist das Leasing aus unserem Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist, wie bei allen Verträgen, immer eine gute Portion Vorsicht angebracht. Die Fallstricke lauern vor allem im Kleingedruckten.

Angesichts leerer Kassen und knapper Haushaltsmittel überlegen verständlicherweise immer mehr öffentliche wie auch private Haushalte, wie sie Kosten einsparen und so das eine oder andere Finanzloch stopfen können. Das Zauberwort heißt schlicht und einfach „Leasing“ und weil die Vorteile des „Leasens“ von den „Leasinggebern“ so leicht, locker und verführerisch dargestellt werden, wird heutzutage fast alles „geleast“, was nicht niet und nagelfest ist. Doch eine gesunde Portion Vorsicht ist immer angebracht, vor allem dann, wenn dem vermeintlichen Kunden die bunten Hochglanzprospekte der Leasingbanken eine sorgenfreie „Leasing-Zukunft“ suggerieren wollen.

Nürnberg. (gsn) – Leasing ist seit gut dreißig Jahren in aller Munde und erfreut sich gerade immer dann einer steigenden Beliebtheit, wenn in den Geldbeuteln und Kassen der Verbraucher mal wieder Ebbe angesagt ist. Und damit spielt es eigentlich keine Rolle, ob es sich bei letzteren um ein kommunales, öffentlich-rechtliches oder ein privates Klientel handelt. Dem sogenannten „Leasinggeber“ sind alle drei recht und sehr wohlfeil, vorausgesetzt, die verehrte und werte Kundschaft kann bis zum Ende des „Leasing-Vertrages“ die vorher vereinbarten „Leasing-Raten“ auf Heller und Pfennig bezahlen.

„Mieten statt kaufen“. Mit diesem vielversprechenden und völlig neuen Slogan traten Mitte der sechziger Jahre anfangs noch hauptsächlich US-amerikanische Finanzierungsgesellschaften in der noch jungen Bundesrepublik Deutschland mit dem erklärten Ziel auf den Plan, ein ganz wichtiger Wirtschaftszweig zu werden.

Das dies ihnen in sehr kurzer Zeit gelang, muss heute neidlos festgestellt werden.

Und natürlich war das Angebot verlockend:
Gerade mittelständische Firmen konnten so Nutzungsrechte an teuren Maschinen erwerben, die sie sich so niemals hätten leisten können. Nur, jeder Vertrag geht einmal zu Ende und was dann? Beispiel Immobilienleasing:

Ganze Unternehmen verkauften ihre Firmensitze und mieteten sie für teures Geld zurück. Sicher, es gab erst mal Geld in die Kasse und man war liquide. So lange der „Laden“ lief, gab es mit den „Leasing-Raten“ auch keine Probleme, doch es gibt auch genügend andere und sehr bedrückende Beispiele.

Leasing ist nicht gleich Leasing, will heißen, jeder Schritt vor Vertragsabschluss will sehr sorgfältig bedacht sein, oft genug muss der vermeintliche Vorteil sehr teuer bezahlt werden.
Waren es anfangs noch Büro- und Schreibmaschinen, kamen etwas später die damals noch sehr teuren Computer und Datenverarbeitungsanlagen hinzu. Heute werden weltweit ganze Flugzeugflotten geleast. Nach eigenen Angaben ihres Bundesverbandes zählen die Leasinggesellschaften in Deutschland inzwischen 25 Prozent des verarbeitenden Gewerbes und etwa zwanzig Prozent des Handels zu ihren Kunden. Der weitaus größte Kundenanteil, nämlich etwa 35 Prozent kommt aus dem großen Kreis der Dienstleister und der Verkehrsunternehmen. Eine steigende und sehr beeindruckende Tendenz gibt es bei den privaten Haushalten zu vermelden, hier sind es vor allem Kraftfahrzeuge, die nicht mehr gekauft, sondern geleast werden. Allein Deutschlands Autobauer Nummer Eins, das Volkswagenwerk in Wolfsburg, „soll“ hierzulande fast 9OO.OOO Leasingverträge über seine hauseigene Bank abgeschlossen haben.

Islamischer Staat: Der Tod muss ein Moslem sein – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen der Terroranschläge auf Sri Lanka überschlagen sich im wahrsten Sinne des Wortes die Ereignisse und auch die Erkenntnisse und es gilt in diesen Stunden als gesichert, das man durchaus von einem Staatsversagen der Regierung des Inselstaates sprechen kann.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand immer noch nicht ganz fest, wer letztlich und vor allem warum für die furchtbaren terroristischen Anschläge auf dem Inselstaat Sri Lanka verantwortlich ist.

Sri Lanka hatte in seiner äußerst wechselvollen Geschichte viele Namen, viele Kriege, viele Tote und viele Opfer. Meine etwas älteren Zuschauer und Zuschauerinnen werden Sri Lanka noch unter dem Namen Ceylon kennen und sich an einen langwierigen Bürgerkrieg erinnern, der erst vor gut zehn Jahren beendet worden ist.

Eine neutrale und vor allem unabhängige Aufarbeitung dieser Geschehnisse hat es bis zum heutigen Tage nicht gegeben und die Wunden der geschlagenen und misshandelten Bevölkerung sind noch längst nicht verheilt.

Nach letzten Meldungen haben die dortigen Behörden acht Attentäter identifiziert die allesamt aus der gehobenen muslimischen Mittelschicht stammen sollen – der Tod hat einen Namen und er muss ein Moslem sein.

Nun muss man wissen, das der muslimische Bevölkerungsanteil auf Sri Lanka verschwindend gering ist, aber trotzdem waren die Attentäter ganz offensichtlich der Meinung, das Sri Lanka in seiner Gesamtheit von dem muslimischen Glauben und der Scharia beherrscht werden sollte.

Was für ein Schwachsinn, was für ein Wahnsinn!

Zwar hat der sogenannte Islamische Staat auf seiner inzwischen sattsam bekannten terroristischen Internet Plattform eine gewisse Verantwortung eingeräumt – was aber bei diesen total verblödeten und sogenannten Gotteskriegern und Macheten Künstlern immer mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten ist.

Die politisch Verantwortlichen in Sri Lanka werden nicht müde in allen möglichen Verlautbarungen auf einen islamistischen und damit religiösen Hintergrund zu verweisen immer verbunden mit dem anklagenden Zeigefinger auf ausländische Täter und damit ausländische Interessengruppen.

Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris von Gerhard-Stefan Neumann …

Der Friedhof „Cimetière de Montmartre“ in Paris zählt zu den schönsten und interessantesten Friedhöfen unserer Zeit. Nicht zuletzt auch deshalb, weil viele herausragende Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Friedhöfe sind nicht nur Orte des Abschiedes und der Trauer, sondern auch ganz wesentliche Stätten der Erinnerung und der Besinnung. Sie sind Zeitzeugen der Geschichte und rufen uns auf zur Versöhnung.

Die französische Hauptstadt Paris ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Stadt der Superlative. Vorsichtig geschätzt, besuchen zwischen fünfzehn und zwanzig Millionen Menschen jedes Jahr die Metropole an der Seine. Die Anziehungskraft dieser Kapitale von europäischem Rang ist gigantisch und für die meisten Besucher zählt nur die Tatsache:
Wenigstens einmal im Leben in dieser Stadt gewesen zu sein. Diese Stadt ist eine einzige Herausforderung, viele Einheimische sprechen sogar von einer Provokation. Jeder sechste Franzose, egal ob männlichen oder weiblichen Geschlechts, lebt heute in Paris oder in seiner unmittelbaren Umgebung. Große Belange der europäischen Politik werden heute bereits in der französischen Hauptstadt entschieden.

In der Kunst, Kultur und Mode ist Paris ohnehin schon seit vielen Jahrzehnten der Nabel der Welt, und braucht keine Konkurrenz zu fürchten, allenfalls noch New York oder Tokio, vielleicht auch noch München, das in Kunst, Kultur und Lebensart sicherlich gut mithalten kann, aber die überlegene Eleganz und der Charme der französischen Hauptstadt sind einfach nicht zu übertreffen. Dennoch hat das Leben in dieser Stadt auch seinen Preis, der bei den Bewohnern seine Spuren hinterlässt. Sie sind nicht abweisend oder gar schroff, wie Ausländer oft vermuten, die sie nicht kennen, sie sind vielmehr selbstsicher und stolz darauf, in dieser einzigartigen, europäischen Kapitale zu leben. Und dies bis in den Tod, denn hier in der französischen Hauptstadt ist auf dem Friedhof Montmartre die letzte Ruhestätte für viele der herausragendsten Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte. Hier ruht neben anderen auch der große Sohn der Stadt Düsseldorf am Rhein, Heinrich Heine, zusammen mit seiner Frau.

Über diese ganz besondere, denkmalgeschützte Nekropole möchten wir heute berichten.

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die „fränkische Hauptstadt“ im Norden des weißblauen Freistaates.

Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten:

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Der „Wöhrder See“ und die angrenzende „Wöhrder Wiese“ sind heute unverzichtbare Bestandteile des kulturellen Lebens in der Frankenmetropole:

Zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen und Sommerfeste bieten fast für (fast) jeden Geschmack die richtige Freizeitunterhaltung. „Mitmachen“ ist von Seiten der Veranstalter durchaus erwünscht – Rücksichtnahme auf die berechtigen Interessen der Anwohner wird allerdings vorausgesetzt. Doch dies scheint für „unsere lieben deutsche Landsleute“ ein gänzlich unbekanntes Fremdwort zu sein. Die bundesdeutsche „Spaß-Gesellschaft“ hat zwar erhebliche Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache, aber auf ihr lautstarkes Vergnügen wollen die Kids dieser Tage nun partout nicht verzichten.

Hochwasserkatastrophen suchen nicht nur die Menschen an den Küsten oder großen Flüssen heim, auch im vermeintlich sicheren „Hinterland“ können vergleichsweise „kleine“ fließende Gewässer wie die Pegnitz oder die Fränkische Rezat immensen Schaden anrichten. Den schon etwas älteren Bürgerinnen und Bürgern in der Frankenmetropole Nürnberg sind die schlimmen Überschwemmungen ihrer geliebten Altstadt in der Zeit vor den zwei Weltkriegen noch immer in lebhafter Erinnerung. In den frühen fünfziger Jahren machten Stadt, der Bezirk Mittelfranken und das Wasserwirtschaftsamt „Nägel mit Köpfen“ und stampften aus den östlichen Pegnitzauen am Rande der Altstadt den heutigen Wöhrder See aus dem sumpfigen Boden.

United Europe: Seit gut siebzig Jahren bauen die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente nicht hinausgekommen …

Seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten. Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt. Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:
Der Zusammenbruch der Brücke in Genua steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.

United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Europa und die Europäer wachsen zusammen und dies jeden Tag ein kleines Stückchen mehr und das ist gut so und so soll es auch bleiben und so soll es auch weitergehen.

Leider geschieht diese europäische Kooperation bislang nahezu und dies fast ausschließlich auf einer gesellschaftlichen, einer privaten und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit – die politische Union Europas und das damit verbundene Elend der sogenannten Nationalstaaten bliebt immer noch außen vor.

Seit gut siebzig Jahren bauen nun die Deutschen und die Europäer an ihrem sogenannten Haus Europa herum und sie sind letzten Endes über einen ziemlich armseligen Bretterverschlag nicht hinausgekommen.

Von den großen Träumen der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak ist so gut wie nichts übriggeblieben. Schlimmer noch, die Europäer sind zur Lachnummer der halben Welt geworden und ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass sich die Europäer ihrem traurigen Schicksal mehr oder weniger hilflos und kraftlos ergeben haben.

In der Bretterbude Europa pfeift der Wind durch die maroden Verschläge und im Winter hocken die Europäer ganz eng aneinander gekuschelt und lausen sich die vom Sturm zerzausten Felle.

Soweit ist es also mit den ach so stolzen und einstmals ach so arroganten Europäern geworden. Ganz offenbar haben zwei furchtbare Weltkriege es nicht geschafft, die deutschen und die europäischen Horden so einigermaßen zur Raison und zur Vernunft zu bringen.

Statt ihre Nationalstaaten auf dem Müllhaufen der Geschichte ein für allemal zu entsorgen und den politischen Bunds fürs Leben zu schließen, will heißen, endlich die Vereinigten Staaten auszurufen und zu gründen, hockt diese heruntergekommene Bande immer noch in ihren armseligen Behausungen und träumt von den angeblich so glorreichen Zeiten der deutschen und der europäischen Kleinstaaterei.

Noch sind es siebenundzwanzig mehr oder weniger unvollkommene und unbedeutende und heruntergekommene Länder die sich Europäische Union oder besser gesagt, die Europäische Lachnummer nennen.

Gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, wir wollen mit dieser verkommenen und traurige Truppe nicht zu hart in das Gericht gehen – sie haben es ja schließlich versucht – wenn es auch bei diesem einen und ziemlich verunglückten Versuch geblieben ist:

Immerhin haben sie ein gemeinsames Geld, den berühmt-berüchtigten Euro zur Welt gebracht. Nun, wie wir inzwischen wissen, war das eine ziemlich schwere Geburt und irgendwie und irgendwo ist das so schmerzhaft geborene Kind alles andere als gut und wohl geraten – man könnte auch so sagen – das Kind ist eine klassische Fehlgeburt.

Wie kann man auch so ausgesprochen blöde sein und den Völkern Europas eine gemeinsame Währung ohne eine gleichzeitige politische Union Europas auf das blaue europäische Augen zu drücken.

Und der Gipfel kommt ja noch:
Die Griechen haben sich mit Lug und Trug und mit gefälschten Zahlen und getürkten Bilanzen mit Hilfe einer großen amerikanischen Investmentbank in den Euro geschlichen und keiner von den ach so schlauen Europäern will davon etwas gewusst haben.

Und von dem Irrglauben das Griechenland gerettet sei, sollten Sie sich schnellstens verabschieden, denn Griechenland ist nach wie vor nicht nur pleite, sondern Oberpleite – denn die griechischen Schulden sind ja nicht weg – die sind nur in einer irgendwie ominösen Zukunft geparkt und versteckt.

Und es kommt noch besser:
Die Italiener haben so gut und gerne zwanzig Jahren kein nennenswertes Wachstum mehr, will heißen, sie leben von ihren Schulden was ja in ihren Augen auch kein besonders großes Problem ist, denn die Europäer und vornehmlich hier die Deutschen werden die italienische Rechnung schon bezahlen – jedenfalls glauben die Italiener das.

In diesen aufgeregten Tagen treiben Schlagworte und Begriffe wie Brexit, Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Menschen um.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, wenn ich mir unser politisches Personal so ansehe, dann bin ich inzwischen auch der Meinung, das wir in Sachen künstlicher Intelligenz wirklich noch sehr viel zu tun haben.

Es vergeht ja kaum eine TV Show im öffentlichen wie auch im privaten Fernsehen, in der nicht selbsternannte und sogenannte Experten und Fachleute und Möchtegern Investoren ihren Senf zu diesen höchst komplexen Themenbereichen abgeben.

Und letzten Endes sind die Zuschauerinnen und Zuschauer nach der Sendung meistens genauso schlau – oder auch nicht schlau – wie vorher.

Ich will es an dieser Stelle gleich mal so sagen:
Es ist die alleinige und wichtigste Aufgabe unserer Industrie- und Wirtschaftsbossen, den politischen Pappnasen im Berliner Kanzleramt zu sagen, wohin und in welche Richtung die digitale Reise geht – und nicht umgekehrt.

Denn Sie wissen ja – das Internet ist für uns alle Neuland – und genauso albern und dümmlich und unwissend verhalten sich unsere Damen und Herren Politiker auch.

Außerdem bin ich keineswegs der allseits verbreiteten Meinung, dass unser Land im internationalen digitalen Vergleich so schlecht dastehen würde.

Im Gegenteil:
Würden sich unsere politischen Pappnasen Anführer zu einer europäischen gemeinsamen digitalen Zusammenarbeit endlich einmal durchringen und vor allem entschließen können, dann hätten die angeblich ach so schlauen Amis und die ewig spionierenden Chinesen ein paar handfeste Probleme mehr.

Das digitale Gebot der Stunde kann deshalb nur noch lauten – die Zeiten der nationalen Einzelkämpfer ist vorbei – die europäische Zusammenarbeit ist angesagt.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde und um es auf den Punkt zu bringen, unsere digitale Zukunft liegt in Europa.

Lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn meines heutigen und neuen Beitrages mit einem Text beginnen, den ich schon im Juli dieses Jahres publiziert und veröffentlicht habe – aber ich finde eben, dass er ganz gut in unsere derzeitigen und aufgeregten Tage passt – und es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber ich finde es ganz toll, dass ich ausnahmsweise auch einmal bei mir selbst abschreiben darf.

Und dies keine Spitze in Richtung meiner Kolleginnen und Kollegen von der schreibenden Zunft sei mir an dieser Stelle auch mal gestattet:

Es soll ja auch Autoren und Journalisten geben, die das fast jeden Tag so und nicht anders machen.

Und dies ist nun der von mir abgekupferte und eigene Text zur heutigen Einleitung:

Vor einigen Wochen verlieh die Stadt Aachen dem französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron für seine vermeintlichen und bislang noch nicht geleisteten Verdienste um Europa den international renommierten Karlspreis der Stadt Aachen. Diese Entscheidung der Stadt Aachen warf nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen europäischen Zeitgenossen einige Fragen auf. Meine liebe Freundinnen und Freunde, also, so wie ich das sehe, hat der gute Emanuel Macron für Europa bislang nicht sehr viel getan und noch viel weniger geleistet. Man könnte auch so sagen, außer jede Menge heißer Luft hat der oberste Franzose aller Franzosen nicht viel produziert.

Emanuel Macron hat in den letzten Wochen sehr viel geredet und dabei wenig gesagt und so viel ist inzwischen sicher – dass er mit seinen halsbrecherischen Wirtschaftsreformen einen großen Teil seiner Landsleute gegen sich aufgebracht hat.

Man könnte auch so sagen:
Die Reichen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor, denn bei uns ist es ja auch nicht viel anders. Die internationalen Heuschrecken fallen eben nur zu gerne über blühende Landschaften her und fressen sie in ihrer unersättlichen Gier bis zum vollständigen Kahlschlag leer.

Und da sind wir auch bei des Pudels Kern.

Mit Europa und der großartigen Idee von der politischen Union des Kontinents hat der Franzose rein gar nichts am Hut. Das hat er übrigens mit den auch Briten gemeinsam.

Macron ist auf Gedeih und Verderb auf die finanzielle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Unterstützung aus Brüssel und damit in direkter und indirekter Weise auf die deutschen Steuergelder angewiesen. Und auch dies hat er mit den Briten gemeinsam.

Versucht man ihn festzunageln und fragt man provokant wie er es denn mit der politischen und sozialen Union Europas halte, dann legt Monsieur Macron vorsichtig gefühlt und geschätzt mindestens einhundert Rückwärtsgänge ein und macht sich sehr schnell vom europäischen Acker. Und auch dies hat er mit den Briten gemeinsam.

Natürlich ist es richtig, dass ihm die Jugend seines Landes zu Amt und Würden verholfen hat – das ist vollkommen klar und steht auch völlig außer Frage.

Der gute Emanuel Macron vergisst aber nur zu gerne einen weiteren ganz wichtigen Punkt.

Er war keineswegs der Wunschkandidat des französischen Volkes – er war streng genommen nur die zweite Wahl, er war der Notnagel, er war das berühmt berüchtigte kleiner Übel.

Ohne eine Marine Le Pen wäre er niemals zum Präsidenten der französischen Republik gewählt worden. Er ist nur gewählt worden weil die Franzosen und Französinnen Marine Le Pen nicht wollten.

Und mal ganz abgesehen davon:
Die Jugend Frankreichs will die Vereinigten Staaten von Europa und ich weiß doch von was ich rede – ich habe die französische Jugend doch in der eigenen Familie. Die jungen Franzosen und Französinnen haben spätestens mit der Wiedervereinigung Deutschlands glasklar erkannt, dass sie in beruflicher und wirtschaftlicher Hinsicht nur eine Chance an der Seite Deutschlands in einem Vereinigten Europa haben.

Und hier hakt die Geschichte:
Natürlich möchten die Franzosen und Französinnen auch weiterhin die erste Geige in Europa spielen – schließlich glaubt ja noch immer ein großer Teil unserer Nachbarn, das sie noch immer eine Grande Nation wären – aber das war einmal und dies wird auch nie wieder kommen.

Frankreich ist heute genauso eine mehr oder weniger unbedeutende europäische Mittelmacht wie Deutschland. Nur diese Erkenntnis ist in Frankreich immer noch nicht angekommen. Die Franzosen pfeifen noch nicht aus dem allerletzten Loch – aber sie stehen unmittelbar davor.

Das ist keine umwerfend neue Erkenntnis, sondern schlicht und einfach eine Tatsache. Und natürlich haben es die jungen Französinnen und Franzosen wesentlich leichter in diesem Europa Fuß zu fassen, als ihre deutschen Altersgenossen.

Zwar ist das französische Weltbild auch nicht so hundertprozentig astrein – was auch mittlerweile in Frankreich selbst nicht mehr bestritten wird – aber sie waren in der europäischen Geschichte doch etwas mehr Opfer als eben Täter – wenn auch ein sehr sehr kleines und vielleicht auch ein willfähriges Opfer.

Soweit meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde der ursprüngliche Text meines Artikel zu Emanuel Macron.

Und ehe ich es vergesse will ich diesen kleinen Abschnitt doch noch an dieser Stelle einfügen:

Ziemlich zeitnah zur Verleihungen des Karlspreises wurde Emanuel Macron in einer Sendung des französischen Staatsfernsehens von einem etwa fünfzehnjährigen männlichen Teenager gefragt, wann er, also der der junge Mann und mit ihm alle Europäer und Europäerinnen endlich einen einheitlichen europäischen Pass bekämen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunden, für einen kurzen Moment verlor La Monsieur President Macron die freundlich aufgesetzte Fassung und es entgleisten ihm auch ziemlich gleichzeitig die entspannten Gesichtszüge, aber nachdem er sich sehr schnell wieder gefangen hatte und die französische Fasson seine männlich markanten Gesichtszüge wieder in Reihe und Glied brachte, spulte er auch schon gekonnt wie eh und je die sattsam bekannten Sprüche eines französischen Staatsoberhauptes ab:

Ja, das ist und wäre ja alles schön und gut und sicherlich wird dies und so und wann und überhaupt einmal kommen, aber zuerst müsse sich Europa um seine Banken und vor allem um eine europäische Armee kümmern.

Also – alles so wie gehabt!

Bis zum Redaktionsschluss waren die exakten und genauen und belastbaren Details über die Ausstiegsverhandlungen der Briten aus der Europäischen Union nicht bekannt – aber wir Deutsche können mit einer gewissen Berechtigung davon ausgehen, dass die Verabschiedung der Briten für eine sehr sehr teure Angelegenheit wird.

Dies, meine lieben Freundinnen und Freunde, ist ja auch wieder so ein merkwürdiges europäisches Ei was die Herren Juncker und Konsorten da so ausgebrütet haben:

Erst, wenn das britische Parlament dem Ausstiegsvertrag mit der Europäischen Union abgesegnet hat, erst dann sollen die restlichen Europäer von dem ganzen Vertragswerk Kenntnis erhalten.

Für wie viel blöde halten uns die derzeit amtierenden Europa Bosse eigentlich?

So wie ich das sehe, werden die Briten sehr sehr weich fallen, will heißen, die britische Erpressung hat wieder einmal perfekt funktioniert – man behält einen großen Batzen von den Vorteilen, die lästigen Nachteile werden postwendend auf die Deutschen abgewälzt, denn die sind ja so blöde und zahlen schon – so wie immer halt.

Der französische Staatspräsident Emanuel Macron macht es etwas freundlicher, etwas geschickter und vor allem etwas subtiler. Er plädiert nach wie vor für eine Bankenunion – also allgemein gesprochen für eine Vergemeinschaftung der Schulden und natürlich für eine europäische Armee – in der natürlich ausschließlich er und seine Generale das alleinige Sagen haben sollen.

Apropos Europäische Armee:
Diese gemeinsame Armee hätten die Franzosen schon Anfang der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben können. Konrad Adenauer und ein großer Teil seiner europäischen Kollegen war war bereit, diesen Weg der gemeinsamen europäischen Verteidigung zu gehen und hätte es geklappt, dann hätten wir uns alle viel Ärger ersparen können. Nein, es war die französische Nationalversammlung, die in ihrer albernen, dümmlichen und rachsüchtigen und voreingenommenen Unwissenheit diese Pläne torpediert hat.

Nun, Monsieur La President Macron – noch Fragen?

Soweit also, meine lieben Freundinnen und Freunde, nichts Neues in Europa. Die noch siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben alle nur ein einziges und wichtiges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht.

Mit der großartigen Idee von einem geeinten und Vereinten Europa, der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak haben diese Absahner und Abzocker rein gar nichts, aber auch wirklich rein gar nie nichts zu tun, sie fahren nur auf die Ausgleichszahlungen aus Brüssel ab und möchten ansonsten nichts aber auch rein gar nichts mit Europa zu tun haben.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, es ist schon gut und richtig, das wir nicht mehr von Feinden umzingelt sind – sind aber die anderen sechsundzwanzig Mitgliedstaaten im europäischen Verein der Abzocker wirklich unsere Freunde?

Apropos Feinde und Freunde:
Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – ich halte den amerikanischen Präsidenten Donald Jay Trump für ein Gottesgeschenk – jawohl, für ein Gottesgeschenk.

Wir Deutsche und Europäer können unserem Herrgott (wenn sie an ihn glauben) dann ja – auf den Knien danken, dass die Amerikaner diesen reichlich merkwürdigen Menschen in das Weiße Haus gewählt haben.

Wenn Sie nicht an lieben Gott glauben – macht rein gar nichts, dann denken und glauben Sie eben an den Herrn, der sich eine Etage tiefer befindet – Sie können dabei absolut nichts verkehrt machen, denn letzten Endes läuft es auf die einzige mögliche Tatsache hinaus und die lautet schlicht und einfach:

Ab in die Kiste, Klappe zu, Affe tot und ab in die Grube!

Aber nichts für ungut – Ihr irdisches Dasein sei Ihnen gegönnt und noch ist es ja nicht soweit – hoffentlich!

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, haben Sie sich schon mal ein paar gedanken darüber gemacht was wir uns eigentlich leisten?

Nun gut, wir leisten uns sechzehn Bundesländer mit sechzehn Länderparlamenten und sechzehn Ministerpräsidenten, also, alles hochbezahlte Menschen die uns den ganzen lieben Tag lang erzählen wie unendlich wichtig sie sein und was sie unisono für unendlich wichtige Aufgaben zu erledigen hätten.

Alles Quatsch – arbeiten tun die rein gar nichts und wenn ja, dann lesen die Typen uns all die Dinge vor, die andere für sie ausgearbeitet und aufgesetzt haben – und das sind in der Summe – tausende von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Noch viel viel schlimmer sieht es bei den Bundesbehörden aus. Fachleute haben es einmal ausgerechnet, das alle Beamten und Angestellten der Landes und der Bundesbehörden ganz locker vom Hocker eine ziemlich große deutsche Großstadt bevölkern könnten – und dies alles natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Und auf europäischer Ebene geht es natürlich munter weiter:
Die noch siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der europäischen Union leisten sich wie ganz selbstverständlich jeweils eigene Regierungen mit den dazugehörigen eigene Behörden, eigene Justiz- und Polizeiverwaltungen, eigene Finanz- und Wirtschaftsverwaltungen und natürlich um es ja nicht zu vergessen, eigene und vor allem hochgerüstete Armeen.

Und natürlich möchten diese Bananenrepubliken auf keinen Fall eine politische Union Europas – denn dann wären sie ja ihre hochbezahlten Jobs los und müssten sich den Anti Korruptionsgesetzen der Union beugen – und das möchten sie ja auf Teufel komm heraus unbedingt verhindern.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Bahnland Bayern: Der Hauptbahnhof in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Eisenbahngeschichte hat die Stadt Nürnberg im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte geschrieben. War die Stadt im Mittelalter schon eine Metropole von nationalem Rang so ist sie mit der Erfindung der Eisenbahn und der späteren Einbindung in das deutsche und europäische Eisenbahnnetz erst so richtig bedeutend geworden. Heute wird der Nürnberger Hauptbahnhof täglich von etwa 150.000 Menschen in Anspruch genommen die das breite Angebot der unterschiedlichsten Verkehrsmittel nutzen. In der Rangliste der der deutschen Bahnhöfe liegt der Bahnhof auf Platz 10. In der Rangliste der Deutschen Bahn AG wird der Nürnberger Hauptbahnhof als Bahnhof der Kategorie 1 unter dem Kürzel NN Hbf geführt.