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Deutschland Zensor Land: Der Pakt mit dem Teufel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


gleich zu Beginn möchte ich mich bei allen meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich bedanken. Die meisten von Ihnen meinen zwar, ich müsste das nicht immer wieder tun, aber ich finde, es gehört sich einfach so.

Ich danke auch für die vielen Kommentare, Likes und Klicks auf meinen Seiten.

Besonders erfreulich ist, dass inzwischen schon einen größere Zahl von Damen zu meinen Followern gehört, auch dafür gebührt Ihnen meine Anerkennung und mein Dank.

So, dass soll es in Sachen Dank schon gewesen sein und nun weiter im Text.

Am Sonntag, den 1. September wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt und ich für meinen Teil kann nur hoffen, dass die dort noch vertretenen sogenannten Altparteien eine vernichtende Wahlniederlage einfahren werden, denn diese Klatsche habe sie sich und dies im wahrsten Sinne des Wortes verdient.



In diesen Tagen versucht die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse alles, aber auch wirklich alles, um nicht linientreue Autoren, Journalisten und Publizisten nach allen Regeln der politischen Kunst, mundtot zu machen.

Die in ihren Diensten stehenden Auftragsschreiber, IKM Schreiber und sonstige Lohnschreiber sind in diesen Stunden und Wochen in den sozialen Medien unterwegs und versuchen sozusagen permanent wie All Rad mit ihren albernen und dümmlichen Versuchen, tatsächliche oder vermutete oder auch vermeintliche alte und junge Nazis aufzufinden, sie bei den Betreibern der Plattformen zu melden und zu denunzieren und anzuschwärzen.

Na ja und gut, mit dem Melden und Denunzieren kennt sich dieses politische Pack ja hervorragend aus, das hat man ihnen auf den Kader und Parteischmieden der untergegangenen DDR ja hinreichend beigebracht.

Und selbstverständlich wird auch die umgehende Löschung von all den Beiträgen und Kanälen verlangt, die eben nicht in das Weltbild dieser linken Vögel mit den roten Socken passen.



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Die Macht der Zensur: Das System schlägt zurück – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Es scheint ganz offensichtlich so zu sein, das der weltweit diskutierte Klimawandel nun auch Deutschland, die Deutschen und die deutsche Hauptstadt erreicht hat.

Ob zum Guten oder zum Schlechten, das ist bis zur Stunde noch nicht erkennbar – unsere politischen Laien und der eine oder andere Staatsschauspieler sind trotz des Sommerlochs, oder vielleicht sogar deswegen, hyperaktiv und voll bei der Sache.

Für welche Sache ist auch noch nicht ganz klar, aber wie heißt es immer so schön:

Viel reden und dabei möglichst wenig sagen.

Auch in diesem Beitrag geht es wieder einmal etwas durcheinander, aber das ist eben durch die Ereignisse bedingt und lässt sich halt nicht vermeiden.

Ach ja und ehe ich es vergesse, da hat sich doch dieses unscheinbare junge Mädchen mit dem Allerweltsvornamen Greta aus dem hohen Norden aufgemacht, um mit einer supermodernen und wissenschaftlich hochgerüsteten zwölf Meter Yacht den Atlantik zu überqueren.

Wenn das mal alles gut geht.

Wie wir inzwischen wissen und ich sage dies ohne eine jegliche persönliche Wertung steht die junge Greta in ihrem vermeintlichen Kampf um ein besseres Klima nun wirklich nicht alleine, inzwischen sollen sich millionenschwere Unterstützer an ihrer Seite eingefunden haben – und ihre Öffentlichkeitsarbeit ist auch nicht von schlechten Eltern, da stehen wirklich ausgekochte Profis dahinter.

Wer wohl die ganze teure Chose bezahlen mag?

Unsere grünen Spitzenleute haben in diesen Tagen einen Lauf erreicht, der schlichtweg beängstigend ist:

In diesen aufgeregten Tagen laufen die selbstgerechten und scheinheiligen grünen Alternativen in trauter Zweisamkeit mit den linken Vögeln mit den roten Socken zu einer bislang nie gekannten Hochform auf.

Sozialamt Deutschland Global: Der große Reibach – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe erreichte uns noch die Meldung, das immer mehr deutsche Eltern ihre Kinder auf private Schulen und/oder private Bildungseinrichtungen schicken würden.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Lügen haben bekanntermaßen kurze Beine – und das mit dem Vergessen ist auch so eine Sache, jedenfalls neigen wir Menschen dazu, unangenehme Dinge in die tiefsten Winkeln unseres Betriebssystem zu vergraben.

Fakt ist leider, das diese Entwicklung bereits in der Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann, als die vielen Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland ihre Familien und ihre Kinder nachholen durften und damals wie heute waren die deutschen Lehrer und die deutschen Schulen auf diese neuen Herausforderungen nur sehr unzulänglich vorbereitet.

Und die Duplizität der Ereignisse ist doch irgendwie erschreckend:
Damals wie heute schrien die bundesdeutschen Industrie- und Wirtschaftsbosse nach Arbeitskräften. Gut, sie meinten natürlich billige Arbeitskräfte – aber das sagten sie natürlich wohlweislich nicht – und sie haben an den Lohnsklaven aus halb Europa glänzen verdient – aber auch dies behielten sie selbstverständlich für sich.

Im Gegenteil:
Mit den Lohnsklaven aus halb Europa verdienten sie sich in ihrer schier unermesslichen Güte und Weisheit eine goldene Nase – und natürlich tun sie dies immer noch.

Ach ja – und ehe ich es vergesse – an den sozialen Lasten für diese ihre ausgebeuteten Lohnsklaven beteiligten sie sich natürlich nicht, die haben sie sofort und unisono auf die Solidargemeinschaft der Versicherten abgewälzt.

Irgendwie kommt mir das doch alles sehr bekannt vor:
Die gewinne werden privatisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

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