Tage der Abrechnung: Alternative Fakten + Fake News – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Alternative Fakten + Fake News – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Da auch mein heutiger Beitrag wieder etwas länger zu werden scheint, lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn auf die inzwischen sattsam bekannten Alternativen Fakten und Fake News näher eingehen.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es einige hundert Agenturen mit einer gewissen Bedeutung, die den lieben langen Tag lang nichts anderes tun, als im sogenannten Netz, Bewertungen, Kommentare und Likes im Auftrag ihrer zahlreichen Kunden zu platzieren und die dafür natürlich auch ein sehr gutes Honorar bekommen.

Übrigens – und es sind natürlich die Agenturen nicht alleine. Ein Heer von Usern in den den sogenannten sozialen Medien stellt gegen eine kleinere oder auch etwas größere Aufwandsentschädigung gerne die eigenen Konten und IP-Adressen zur Verfügung.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber das sind haargenau diejenigen Nutzer und User die je nach politischer Großwetterlage und dem eigenen politischen Standpunkt immer vorausgesetzt, die Beiträge des jeweiligen politischen Lagers gerne weitergeben.

Inzwischen gehen Fachleute und Kenner der Szene davon aus, das jede zweite dieser Bewertungen, Kommentare, Like uns und Platzierungen gekauft, als getürkt sind.

Und die Betreiber, Plattformen und Webseiten machen bei diesem inzwischen sehr fragwürdigen Spiel natürlich nicht nur bereitwillig mit, nein und ganz im Gegenteil, sie beteiligen sich an diesem Betrug und an diesem Schwindel natürlich und selbstredend sehr gerne mit.

Und die Krönung der Verblödung sind die vielen vielen User die diese gekauften und gesteuerten Bewertungen, Kommentare und Platzierungen auch noch durch ihre massenhaftes Teilen vervielfältigen und sich so als willfährige Verfügungsmasse der Agenturen und deren Auftraggeber generieren.

Andererseits entblöden sie sich nicht, in ihren Geschäftsbedingungen auf ihre ach so tolle Community und deren ach so tolle Regeln hinzuweisen und selbstredend werden alle Beiträge und Kommentare die nichts in das Bild dieser ehrenwerten Gesellschaft passen sofort gelöscht – es sei denn und dies sei ausdrücklich vermerkt, das der Autor, Journalist und Publizist dafür ein sattes Honorar abgedrückt hat.

Tut er dies nicht, wird er nach einer gewissen Scham Frist und ohne Ansehen der Person vom erlauchten Kreise der Betrüger und der Schwindler ausgeschlossen – ein Grund dafür findet sich in aller Regel sehr schnell.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – so wie ich das sehe und ich stehe mit dieser Ansicht mittlerweile nicht mehr alleine auf weiter Flur da – ist das ganze sogenannte und hochgelobte Netz mit seinen nicht minder hochgelobten sozialen Medien nichts anderes als ein einziger und riesiger Schwindel – will heißen, es geht letztlich nur um das liebe Geld – vorzugsweise das von Ihnen und ein kleines bisschen auch von mir.

Wer bezahlt darf mitmachen und bleiben – wer nicht bezahlen will oder kann, der wird kurz über lang ausgesperrt.

In diesen aufgeregten Tagen geriet ein leitender Angestellter einer christlichen Religionsgemeinschaft in der ehemaligen DDR zwischen allen Stühlen als herauskam, das er vor gut dreißig Jahren einige Artikel veröffentlicht hatte, die nach heutiger Ansicht einiger selbsternannter Heuchler, Pharisäer und Scheinheiliger so gar nicht in das grün-links-alternative Gedankengut passen sollten und vor allem wollten.

Kurz und bündig gesagt, der gute Mann musste seinen Stuhl räumen, will heißen, die selbsternannten Wächter der bei uns herrschenden politischen Korrektheit haben wieder einmal den Sieg davon getragen und dies auf ganzer Linie.

Apropos ganze Linie:
Wenn die selbsternannten und selbstgerechten Heuchler und Pharisäer wüssten, was ich so vor gut dreißig Jahren so alles zusammengeschrieben und veröffentlicht und vor allem auch noch Geld dafür bekommen habe, nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, da würde wohl in der guten alten Karl-Marx-Stadt Dresden die Scheiterhaufen lichterloh brennen.

Es ist doch einfach nicht zu fassen:
In diesem unserem Lande muss die Grundversorgung an jungen und alten Nazis offenbar und dies nach allen Regeln der Kunst rund um die Uhr gewährleistet sein.

Der deutsche Michel und natürlich auch sein weibliches Gegenstück kann offenbar ohne seine tägliche Portion und Ration an Nazi wohl nicht mehr existieren, geschweige denn, überleben.

Und das läuft dann offenbar so ab:
Zum Frühstück ein junger und vor allem leicht bekömmlicher Nazi, es kann natürlich auch eine weibliche Ausführung sein, je nach Lust und Laune, ganz nach Belieben des Genießers – fünf Minuten gegart und nur sehr leicht gesalzen und im handelsüblichen Motorenöl leicht angebraten.

Zum Mittagessen darf es dann schon etwas deftiger und heftiger sein:
Da darf es dann schon ein mittelalterlicher aber gut abgehangener Nazi sein – und es schadet auch nicht, wenn er gelegentlich noch etwas zuckt und ruckelt, das lässt ihn dann auf der Zunge seines Genießers so richtig zart geschmacklich gut zur Geltung kommen und sorgt im Gaumen des heuchlerischen deutschen Gutmenschen für einen atemberaubenden kräftigen Abgang.

Zum Abendessenszeit zieht der selbstgerechte deutsche Heuchler und Scheinheilige dann schon die harte Variante eines Nazis vor – da darf es dann schon mal einer mit der schwarzen Uniform und den in inzwischen sattsam bekannten Totenkopf sein – man gönnt sich ja sich ja sonst nichts – und da das in aller Regel auch gut durchtrainierte Jungs, abartige und verkommene Mörder und Totschläger waren und in der Zwischenzeit auch gut abgehangen sind, haben sie nicht nur den hervorragenden Geschmack eines alten Nazis, nein, sie zergehen auf der Zunge wie zarter Butterschmelz.

Gütiger Gott im Himmel – ich könnte kotzen!

Ach wie gut das niemand weiß ich Rumpelstilzchen heiß.

In der Bundesrepublik Deutschland gilt die Meinungs- und Pressefreiheit – eine Zensur findet nicht statt.

Doch noch ganz kurz zurück zu den für mich gedachten und zum Glück nicht stattgefundenen Scheiterhaufen:

Als, ich war damals wie heute gegen eine deutsche Wiedervereinigung. Das habe ich vor dreißig Jahren gesagt und geschrieben und das tue ich auch heute noch.

Als in den frühen achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Emissäre des Moskauer Kreml im Bonner Kanzleramt vor Helmut Kohl auf der Matte standen und diesem die deutsche Einheit wie sauer Bier andienten, hätte dieser dankend ablehnen sollen.

Der Kreml und seine artverwandten und völlig missratenen Genossen haben in gut vierzig Jahren die sogenannte DDR in einer schier atemberaubenden Art und Weise und Geschwindigkeit an die Wand gefahren und weil sie dabei so erfolgreich waren haben sie ihr eigenes Land dabei gleich mit in den Abgrund genommen.

Und jetzt haben diese verhauten und verprügelten Kommunisten Typen nichts anderes am und im Sinn, als dem bundesdeutschen Kanzler die deutsche Einheit anzubieten und sich dafür auch noch fürstlich belohnen zu lassen.

Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlage ich Dir den Schädel ein.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die deutsche Einheit war keineswegs eine friedliche Revolution, sie war eher ein Geschäft, wenngleich auch kein gutes, zumindest nicht unter Männern von Ehre, eher ein billiges und schlechtes Schmierentheater unter Pennern und Zech Betrügern.

Und mit diesem Vorurteil will ich an dieser Stelle auch noch gleich aufräumen:

Nicht der Westen hat den Osten heimgesucht und okkupiert, nein, meine lieben Freundinnen und Freunde es war wohl eher umgekehrt – sechzehn Millionen Arbeiter und Bauern haben zielsicher und gekonnt den Westen Deutschlands erobert und überrannt und seine Sozialkassen übernommen und systematisch ausgeraubt.

Wie ein riesengroßer Staubsauger ziehen die Okkupanten aus dem wilden Osten der Republik seit gut dreißig Jahren jede Mark und neuerdings auch jeden Euro in den Osten ab, den sie nur kriegen können und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen.

Im Gegenteil – es geht munter weiter. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit weisen die ostdeutschen politischen Landesfürsten darauf hin, wie angeblich dringend der ach so arme und benachteiligte Osten immer noch auf die Unterstützung des Westens angewiesen ist.

Leben wie im Westen und arbeiten wie im Osten.

In der Bundesrepublik gilt es die Meinungs- und Pressefreiheit – eine Zensur findet nicht statt!

Ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Und das beste, meine lieben Freundinnen und Freunde, kommt ja noch:

Permanent wie All Rad beklagen unsere Brüder und Schwestern im wilden Osten unserer Republik ihr ach so trauriges Schicksal, wobei ihnen doch angeblich von Helmut Kohl das Himmelreich auf Erden versprochen worden ist.

Nun, in der Nacht zum 3. Oktober 1990 – und ich will mich an dieser Stelle aus Rücksichtnahme auf meine Quellen sehr freundlich,m sehr höflich und sehr zurückhaltend ausdrücken – sind um Null Uhr mehrere hundert ostdeutsche Familien zu Millionärsfamilien geworden – und Sie dürfen an dieser Stelle raten, um welchen Personenkreis es sich dabei wohl gehandelt hat.

Nun, in der Nacht zum 3.Oktober 1990 – und ich will mich an dieser Stelle aus Rücksichtnahme auf meine Quellen sehr freundlich, sehr höflich und sehr zurückhaltend ausdrücken – sind um Null Uhr einige zehntausend Familien zu sehr wohlhabenden Familien geworden – und Sie dürfen an dieser Stelle raten, um welchen Personenkreis es sich dabei wohl gehandelt hat.

Und auch dies ist doch nicht zu leugnen:
Nun, in der Nacht zum 3.Oktober 1990 – und ich will mich an dieser Stelle aus Rücksichtnahme auf meine Quellen sehr freundlich, sehr höflich und sehr zurückhaltend ausdrücken – sind um Null Uhr viele Menschen in der ehemaligen DDR ziemlich vermögend geworden – die einen mehr, die anderen etwas weniger – und Sie dürfen an dieser Stelle raten, um welchen Personenkreis es sich dabei wohl gehandelt hat.

Apropos Personenkreis und heute wollen mir doch mal Tacheles reden – oder glauben Sie aus dem ehemals wilden Osten unseres Landes – das wir aus der alten Bundesrepublik so meschugge sind und wären um dieses, also das von abgekartete Spiel nicht zu durchschauen?

Natürlich gucken sich sich westdeutsche Unternehmer die Bewerbungen ihrer zukünftigen Mitarbeiter sehr genau an – und dies vor allem wenn der Kandidat oder auch die Kandidatin aus der ehemaligen DDR kommt. Und je nach Sensibilität des Unternehmens holen die Unternehmer auch qualifizierte Auskünfte über den Bewerber ein – und dies natürlich auch an Stellen und Behörden die für die normalen Menschen nicht zugänglich sind.

Und was glauben Sie was dann passiert wenn diese Leute die Auskunft erhalten:

Vater bei der Stasi, Großvater bei der Stasi und die Mutter informelle Mitarbeiterin – und der Bewerber hat an der Uni seinen eigenen Kommilitonen und Kommilitoninnen an die Ostberliner Stresemannstraße verpfiffen?

Apropos Stasi:
Wie viel Elend und wie viel Not haben diese Herrschaften aus der Berliner Normannen Straße über das deutsche Volk gebracht? Denken Sie nur an die sogenannten Romeos die den Bonner Sekretärin in einem außerordentlich wichtigen und sogenannten Kampfauftrag die vermeintliche große Liebe vorgespielt und vorgegaukelt haben – und heute sitzen diese sauberen Ehrenmänner in allen möglichen TV Sendungen und schwadronieren in einer bodenlosen Frechheit über die ach so tolle DDR.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – da haben wir uns ja etwas ganz tolles eingehandelt!

Der Feind in meinem Bett – oder für wie viel dämlich halten uns diese Ex-Kommunisten eigentlich?

Nein, nicht wir haben die DDR übernommen, es war umgekehrt oder auf gut deutsch ausgedrückt muss man heute leider feststellen:

Die Kommunisten Walter Ulbricht und Erich Honecker haben den Sie auf ganzer Linie davon getragen – sie haben die Bundesrepublik Deutschland nicht eingeholt, nicht überholt – sie haben sie und uns schlicht und einfach okkupiert.

Und wer es nicht glauben will, der braucht sich nur die bundesdeutsche Regierungsbank in im Berliner Reichstag anzusehen – dann weiß er, das es vier riesengroßen Schwarz-Rot-Goldenen Farben und Flaggen schon längst überholt sind – wahrheitsgemäß und tatsächlich hängen dort schon längst die roten Flaggen der Kommunisten mit Hammer und Sichel.

Apropos Kommunisten:
Es ist für mich auch heute noch unbegreiflich – das dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer – das die Nachfolger der Kommunisten heute im Deutschen Bundestag sitzen und dabei auch noch große Töne spucken.

Was für ein Skandal, was für eine Schande für Deutschland, Europa und die Welt. Die Kommunisten haben auf der ganzen Linie den Sieg davongetragen.

Lieb Vaterland – warum bist Du noch immer so ruhig?

Dieser Tage meinte der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Hohen Haus zu Berlin und dies nahezu wörtlich:

Es sei nur eine Frag der Zeit, bis die CDU mit der AfD eine Koalition eingehen würde.

Also, wenn Dummheit weh tun würde, dann müsste Alexander Gauland den ganzen lieben langen Tag schreiend vor Schmerzen durch den Berliner Reichstag rennen.

Und mal ganz abgesehen davon, der gewandete und gewandelte Ober Schwarze Gauland kennt doch seinen ehemaligen Arbeit und Brötchengeber doch nur zu genau – um zu wissen, das dies ein reines Wunschdenken ist.

Die CDU wird niemals mit den Alternativen koalieren und die Schwesterpartei aus Bayern schon gleich und gar nie nicht!

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, da scheint der gute Alexander Gauland just zu diesem Zeitpunkt gerade mal nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräftig gewesen zu sein, denn aufgemerkt ihr leicht Bekloppten und Beschränkten von der ewig gestrigen Partei mit dem blauen Anstrich:

Erstens, wenn die CDU wirklich so dämlich sein sollte, sich ausgerechnet mit diesen Alternativen in das gemeinsame politische Ehebett zu lagen, dann wäre dies nicht nur die größte politische Fehleinschätzung in ihrer langen Karriere, denn zweitens würde es ihr dann so ergehen, wie es heute den Sozialdemokraten ergeht.

Apropos Wahlen, ihr Super Schlau Männer von den angeblichen Alternativen:
Wer eure politische Farbe Blau wählt, der bekommt letzten Endes in einer ziemlich bunten Mischung Grün, Rot und Schwarz heraus – und wenn es ganz schlimm kommt, dann sind die Klugredner von den Liberalen mit einem guten Schuss Gelb auch noch mit dabei!

Und auch dies will ich noch kurz anmerken:
Die Alternativen waren zu keinem Zeitpunkt ihres Bestehens eine Alternative für Deutschland, ganz im Gegenteil:

Die Alternativen sind eine Partei von gestern und vorgestern und haargenau diese Wähler und Wählerinnen haben sie denn auch.

Die Alternativen haben den jungen Menschen in diesem unserem Lande so gut wie nichts anzubieten, es sei denn die Kids fahren auf dieses alternative, nationale und völkische Geschwätz herein – aber so doof sind unsere jungen Leute nun auch wieder nicht.

Und den Schwarzen in diesem unserem Lande geht der Allerwerteste schon auf Grundeis, denn:

Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Berliner Dächern, das angesichts der politischen Lage in diesem unserem Land wohl über eine Öffnung der CDU hin zu den Linken ernsthaft nachgedacht werden müsse.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Konrad Adenauer, Franz-Josef Strauß und wahrscheinlich auch Helmut Kohl würden in ihren Gräbern rotieren wenn sie wüssten, was für elende und absolut verkommene Gedankenspiele ihre Enkelinnen und Enkel so in ihren Spatzenhirnen munter vor sich hinträumen.

Nun, ich habe es schon immer gesagt und auch nach außen hin vertreten, Walter Ulbricht und sein Ziehsohn Erich Honecker haben ihr großes Ziel schon fast erreicht und der Westen hat nahezu kampflos klein beigegeben.

Na denn – Mahlzeit und ich wünsche einen guten Appetit.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Die Vereinigten Staaten von Europa: Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Die Vereinigten Staaten von Europa:
Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten.

Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt. Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:
Der Zusammenbruch der Brücke in Genua vor einigen Monaten steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.

Dabei hatten es doch die Deutschen und die Europäer in der Hand:
Mit der Unterzeichnung der römischen Verträge im Jahre 1957 hätten sie schlicht und einfach springen und die Grundlagen für eine politische Union schaffen müssen und es wäre wirklich so einfach gewesen:

Konrad Adenauer hätte hierzulande die gesellschaftlichen Zügel etwas lockerer halten und den Deutschen den Weg in eine wirklich liberale und europäische Zukunft weisen müssen.

Und vor allem hätte der alte Herr in Sachen der alteingesessenen Nazis und deren Anhänger ein für allemal aufräumen können und vor allem müssen – die dafür notwendigen Mittel hatte er doch dazu in der Hand, schließlich wurde er mit einem phänomenalen Wahlergebnis in seinem Amt bestätigt.

Und wir dürfen auch nicht vergessen, das der berühmte Paragraph 175 in diesem unserem Lande eine bis heute nicht mehr wiedergutzumachenden Schaden angerichtet hat. Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, wenn man diese Dinge unter Erwachsenen straffrei gestellt hätte – in anderen europäischen Ländern war es ja auch auch möglich.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das europäische Ende ist nah und es ist schon so wie ich das seit längerer Zeit sehe, die Europäer rasen im Schnellzugatempo auf den Abgrund zu und keiner der europäischen Versager hat den Mumm, die Notbremse zu ziehen.

Wozu auch – die Deutschen werden den karren schon aus dem Schlamassel ziehen, will heißen, sie werden die Chose schon bezahlen – so wie immer halt.

Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank hat seine italienischen Landsleute und griechische und spanische Freunde über Jahre hinweg großzügig mit dem nicht vorhandenen Geld der EZB versorgt – ist auch klar warum, den Griechen, den Italienern und den Spaniern kann ja nicht zugemutet werden, den Gürtel enger zu schnallen und zu sparen und ihre Haushalte in Ordnung zubringen.

Braucht man auch nicht – man hat ja schließlich die Deutschen – die haben es ja.

Ach ja – und das der deutsche Sparer Tag für Tag durch diese Geldpolitik der EZB um Millionen seines Spargroschens gebracht wird, das macht auch nichts, denn schließlich geht es ja um den Zusammenhalt der großartigen europäischen Idee.

Nun, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, wie heißt es in dem von Ihnen geleisteten Amtseid so treffend:

Wohlstand mehren und Schaden abwenden ..?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Ich könnte kotzen!

Und jetzt kommt das Beste:
Wenn dann Leute wie ich, den Finger in die deutsche und die europäische Wunde legen, dann werden wir umgehend als unverbesserliche Nazis und ewig unverbesserliche Rechte beschimpft und gebrandmarkt.

Nun ja, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, machen Sie sich keine Sorgen, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht – und der Tag des großen Zusammenbruchs ist nun wirklich nicht mehr allzu weit.

Der ach so tolle Super Mario hat Griechenland, Italien und Spanien gerettet, na gut, seine Nachfolgerin, die von Geldpolitik erwiesenermaßen keine Ahnung hat – davon aber recht viel – wird wahrscheinlich alles tun, um den französischen Staatspräsidenten aus seiner momentanen finanziellen Verlegenheit zu helfen.

Ach ja und ehe ich es vergesse – dieser sauber Herr möchte natürlich die NATO auflösen und dies am liebsten sofort – er glaubt ja allen Ernstes, das er mit seiner Pappkameraden Armee Deutschland und Europa besser verteidigen könne – natürlich mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers, denn darum geht es ja letzten Endes.

Apropos Europa:
Sollten die Briten wirklich jemals aus der Europäischen Union aussteigen, dann werden die Deutschen natürlich selbstverständlich und ganz selbstredend deren Beitragszahlungen übernehmen und natürlich dürfen die Briten alle Privilegien und Vorteile einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union übernehmen – den dafür wird Angela Merkel und ihre designierte Nachfolgerin schon sorgen.

Denn, wie gesagt und gehabt, die Deutschen haben es ja!

Wie war das noch gleich, Schaden abwenden und Wohlstand mehren? Ich könnte kotzen!

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Deutschen sind in ihrer ganz großen Mehrheit nicht gegen Europa, ganz im Gegenteil, sie sind für die politische Union Europas, also für die Vereinigten Staaten von Europa und die ganz nach dem Vorbild der USA.

Das bedeutet aber auch:
Ein weitgehend gemeinsame Kasse, eine gemeinsame Justiz, eine gemeinsame Polizei, eine gemeinsame Armee und gemeinsame Sozialleistungen, die zugegebenermaßen für einen gewissen Zeitraum gewisse Abstufungen enthalten können und vor allem müssen.

Es war die große historische Fehler von Helmut Kohl, das er am 3. Oktober des Jahres 1990 unter dem Brandenburger Tor zu Berlin nicht all seinen noch verbliebenen Mut zusammengenommen und die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Wahrscheinlich hätte ihn halb Europa und die halbe Welt für völlig bekloppt und verrückt gehalten, aber die politische Idee wäre in der Welt gewesen und im Zuge der deutschen-deutschen Begeisterung wäre ihm sein Volk und dies im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen gelegen.

Und was hätte ihn schon groß passieren können? Nichts! Er war auf dem Höhepunkt seiner Macht und er hätte in dieser Nacht wer weiß was anstellen machen und sagen können – die Deutschen, Europa und die Welt hätte ihm nahezu alles verziehen – und den Menschen in der ehemaligen DDR wäre viel Elend, Leid, Ungemach und Verzweiflung erspart geblieben.

Doch davon etwas später – und gleich vorab bemerkt – auch die Brüder und Schwestern im ehemals wilden Osten unseres Landes kriegen heute ihr Fett weg – das muss auch mal sein!

So ist das halt mit den verpassten Gelegenheiten!

Apropos Berlin:
Im politischen Berlin überschlagen sich mal wieder die Ereignisse und so gesehen ist es nun wirklich kein Wunder, wenn auch die Chronisten und Schreiberlinge gelegentlich ins Schleudern kommen.

Ich bitte deshalb um ihre und eure freundliche Nachsicht, wenn es in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei dem Tempo der Ereignisse leider nicht vermeiden.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich mache mir den Satz „wir werden von Idioten regiert“ nun wirklich nicht zu eigen aber ich bin schon stark versucht zu sagen, das wir von totalen Versagern regiert werden.

Und das Versagen spielt sich auf nahezu allen Ebenen unseres beruflichen, unseres finanziellen und unseres gesellschaftlichen Lebens statt.

Bevor ich auf die Feierlichkeiten zum Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren zu sprechen komme, möchte ich noch kurz ein paar Sätze zu einem beispiellosen Versagen zusprechen komme, welches das Potential hatte unser aller Leben schon in den frühen siebziger Jahren in eine ganz andere Richtung zu lenken – vielleicht sogar in eine ganz andere deutsche und europäische Dimension.

Große Worte, sicherlich, aber hören Sie mal zu:

Der größte Fotokonzern der Welt hatte in seinem japanischen Versuchslabor bereits Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts das Prinzip der digitalen Fotografie entdeckt und konnte bereits im Jahre 1975 die ersten Patente anmelden, will heißen, die erste digitale Kamera der Welt war so gut wie serienreif.

Die Bosse in den Vereinigten Staaten, waren von dieser gänzlich neuen Geschäftsidee so gar nicht begeistert und verboten ihren Angestellten entschieden und kurzerhand, diese aufregende und neue Technologie weiter zu verfolgen – denn die alten und betagten weißen Männer hatten schlicht und einfach Angst um ihr Filmgeschäft.

Gut, die Kamera war noch schwarz-weiß und die ersten Bilder kamen auf dem Monitor ziemlich grau in grau herüber und der Preis war auch gigantisch hoch, so um die $25.000 – aber immerhin, das Ding war in der Welt und hatte das Zeug, letztere auf die dramatischste Art und Weise zu verändern.

Meine lieben Freundinnen und Freunde:
Man mag zur digitalen Revolution stehen wie man will – aber eines ist doch sicher sie hatte wirklich das Potential die Welt zu verbessern oder vie3lleicht sogar gründlich umzukrempeln.

Übrigens:
Der große japanische Filmkonzern, die Nummer 2 auf dem internationalen Filmmarkt hat nicht nur die Kurve gekriegt, sondern eine nahezu grandiose Wende hingelegt – eine Wende, von der die Deutschen nur träumen können.

Dieser Konzern ist heute in vielen Geschäftsfeldern tätig und sein Portfolio reicht von Kosmetik Produkten bis hin zu den aufwendigsten medizinischen Großgeräten – so geht es also auch!

Wie gesagt, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich wollte es einfach mal ansprechen um Ihnen und auch euch zu zeigen, was Zaudern, Zögern und mangelnde Entscheidungen für wirklich schlimme Folgen haben können.

Doch zurück in die tristen Niederungen der deutschen Politik:
In diesen aufgeregten Tagen hatten unsere politische Laiendarsteller und Staatsschauspieler – und man könnte als boshafter Schreiberling auch so sagen – unsere politischen Pappnasen, mal wieder einen ihrer glänzend inszenierten Propaganda Auftritte.

Und wie hatten sich unsere politischen Clowns und Kasperle Figuren lieb.

Die gegenseitige Beweihräucherung und Lobhudelei war auch für den altgedienten und abgeklärten und mit allen Wassern gewaschenen Journalisten kaum zu ertragen – und selbst die einbestellten Hofberichterstatter der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse mochten bei dem organisierten Wohl fühl Spektakel nicht so recht mitmachen und mitspielen.

Was war geschehen und klar doch, es ging um den Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren am 9. November 1989 der bei Licht besehen, als alles anders zu bezeichnen ist – nur nicht als das Wunder von Berlin.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sogenannte Wunder von Berlin war von Anfang an eine wohldurchdachte und wohlorganisierte Inszenierung der damaligen roten Machthaber im nicht weniger roten Berlin.

Doch der Reihe nach.

Wie wir heute wissen und inzwischen pfeifen es ja sogar schon die Spatzen vom Berliner Reichstag, war die Öffnung der Grenze von Seiten der sogenannten und ehemaligen DDR eine längst beschlossene Sache – man wusste im Ostberliner Politbüro offensichtlich nicht so ganz genau, wie man das am besten anstellen sollte, denn es musste ja gut und vor allem überraschend aussehen und der ach so böse kapitalistische Westen sollte die ganze Chose natürlich bezahlen.

Doch davon etwas später.

Fakt ist leider, auch das es mit dem berühmten Zettel des damaligen Ostberliner Pressesprechers nicht so weit her war, genauer gesagt, der terminliche Ablauf der ziemlich peinlichen Show war von vorneherein exakt und ganz genau festgelegt.

Übrigens:
Der ältere Journalist, der ganz vorne links am Rednerpult in sich und sehr andächtig zusammengesunken kauerte, war ein Mitarbeiter der italienischen Nachrichtenagentur ANSA – und genau dieser Typ wurde rechtzeitig vorher einbestellt und dem Auftrag ausgestattet, zu einem bestimmten Zeitpunkt ganz laut zu fragen:

Und wann tritt dies in Kraft?

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sind nun wirklich keine alternativen Fakten oder gar Fake News, diese Fakten sind zwischenzeitlich bekannt, bestätigt und unwidersprochen.

Unwidersprochen ist auch, das der damals regierende Bürgermeister von West-Berlin von den DDR Machthabern über die geplante Grenzöffnung informiert worden ist und dies gibt dieser Herr – der immer mit einem roten Schal um den Hals herumläuft – inzwischen in aller Öffentlichkeit und dies völlig ungeniert – auch zu.

Ach wie gut, das niemand weiß, da ich Rumpelstilzchen heiß.

Als dieser regierende Bürgermeister dann die DDR Bonzen fragte, ob sie denn einen Plan hätten oder vielleicht sogar wüssten, wie die ganze Geschichte denn so ablaufen sollte, erhielt der gute Mann keine zufriedenstellende Antwort, im Gegenteil, die DDR Scharfrichter rechneten mit einer Flucht von etwa 150.000 Menschen – aber dann wäre es auch gut.

So sollen diese verhauten Typen im Ostberliner Politbüro gedacht haben – aber wie heißt es so schön – erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Ganz in der Manier der angeblich so wackeren und aufrechten Kommunisten ließen die Osterberliner Schergen die Menschen einfach so laufen – macht ja nichts – der ach so böse Klassenfeind wird sich ihrer schon annehmen.

Die spannende Frage die sich in diesem Zusammenhang ergibt, ist eigentlich nur die:

Was wusste die damalige Bundesregierung, was wusste der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl von diesen Plänen? Haben die Berliner Sozis dieses Wissen für sich behalten und wollten sie den Kanzler ins Leere laufen lassen – so wie immer halt?

Meine sehr verehrten Damen und Herren, das angebliche Wunder von Berlin war nun wirklich kein Wunder, es war ein knallhartes Kalkül der kommunistischen Machthaber in Ost-Berlin und dies hatte seine durchaus realen Gründe:

Die Auslandsverschuldung der sogenannten DDR, des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates war so enorm, so existenzbedrohend, das die ach so tolle DDR in spätestens zwölf Monaten kollabiert wäre.

Die Wiedervereinigung Deutschlands kam also genau zum richtigen Zeitpunkt – ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß – und die finanzielle wirtschaftliche Lage der ebenfalls untergegangen Sowjetunion war auch nicht viel besser.

Das ach so friedliebende und ach so tolle sozialistische Lage hat im Jahre 1989 abgewirtschaftet, versagt und ihre Länder und Staaten und dies im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand gefahren.

Und dann besitzen diese verhauten Typen auch noch die bodenlose Frechheit, den von ihnen angerichteten und zu verantwortenden Schaden sich vom politischen Klassenfeind bezahlen zu lassen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will Helmut Kohl nicht unbedingt als Birne bezeichnen, außerdem soll man die Toten ruhen lassen – aber Franz-Josef Strauss hatte schon recht als er immer meinte – der kann es nicht.

Und machen wir uns nicht vor:
Mit Einführung der mächtigen und vielleicht sogar übermächtigen Deutschen Mark war das Schicksal der DDR Betriebe, Firmen und Unternehmungen besiegelt – was war das endgültige Aus, es war das Ende.

Man hätte in der ehemaligen DDR nur mit Freihandelszonen und Sonderwirtschaftszonen etwas gegensteuern können und vor allem hätte der Bund die größeren Betrieb, Firmen und Unternehmungen für eine gewisse Zeit in seinen Besitz übernehmen müssen.

Auch das wäre nicht umwerfend neu gewesen, denn der Bund hatte schon immer kleiner und auch größere Firmen in seinem Besitz – so gar Waffenfirmen.

Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, die Arbeitnehmer in der Ex-DDR für ein paar Monate in ihren Betrieben zu lassen und ihnen ihr Gehalt zu bezahlen um sich in der Zwischenzeit etwas einfallen zu lassen.

Aber trotzdem meine lieben Freundinnen und Freunde, es wäre auch mit dieser Lösung für die Menschen in DDR sehr sehr schwierig geworden. Helfen hätte hier nur eine europäische Lösung können, aber diesen Weg haben sich die Deutschen und die Europäer in den Jahren und Jahrzehnten vor der Wende selbst verbaut.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …