Tage der Abrechnung: Das Ende der Schuld – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


qrcode„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:

Das Ende der Schuld – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,

liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie auch diesmal wieder dafür um Ihr Verständnis bitten, das in meinem Text nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, was sich aber bei der Fülle der Ereignisse eben nicht ganz vermeiden lässt.

Das wir Deutsche in Sachen 8. Mai 1945 in nahezu jeder Hinsicht sehr schlechte Karten haben ist ja bereits hinlänglich bekannt und jede Diskussion über dieses unheilvolle Datum ist mehr oder weniger überflüssig, denn es ist ja eh nichts mehr zu ändern.



Was in der ganzen Diskussion über die jüngere deutsche Geschichte vergessen wird ist die Tatsache, das die Deutschen in der Zeit bis zum ersten Weltkrieg die führende Industrie- und Wirtschaftsnation der Welt waren, was in der Fülle der erhaltenen Nobelpreise auch bestätigt wurde – was leider auf die heutige Zeit nun nicht mehr zutrifft.

Und selbst in der Zeit nach der katastrophalen Niederlage im Jahre 1918 kamen immerhin noch an die zehn Nobelpreise in die damalige Weimarer Republik.

Und leider ist es auch mittlerweile eine unbestrittene Tatsache, das mit dem Vertrag von Versailles, das eigentliche deutsche und damit auch auch europäische Unheil begann.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die leidvollen und schicksalsschweren Jahre von 1933 bis 1945 hätten wir Deutsche und auch Europäer uns ersparen können, wenn die damalig handelnden politischen Personen etwas mehr mit Augenmaß und Vernunft gehandelt hätten.

Rache, Rachegedanken und Rachegelüste mögen zwar aus menschlicher Sicht gesehen, verständlich sein, aber es ist leider nun mal so, das jede offene Rechnung irgendwann quittiert wird – und sei es am Grab.

Der österreichische Gefreite aus dem schönen Braunau am Inn mag zwar willige und willfähriger Helfer, Helfershelfer und Vollstrecker gehabt haben – aber den Weg an die Macht in Deutschland, Österreich und halb Europa haben ihm schon ganz andere Leute geebnet – nur das wird bei uns leicht vergessen und verschwiegen und wer diese Dinge anspricht wird sofort als ewig gestriger Hass- und Hetzredner verunglimpft und an den Pranger gestellt.

Jetzt sollen sogar auf höchster staatlicher Ebene sogenannte Meldestellen eingerichtet werden, in den sofort und unverzüglich gewisse „rechte“ oder gar „rechtsextreme“ Erscheinungen gemeldet werden können. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, mit dem denunzieren und melden kennen sich die linken Vögel mit den roten Socken ja sehr gut aus.

In der ehemaligen und sogenannten DDR, dem ersten Arbeiter und Bauernstaat auf deutschem Boden gehörte es sozusagen zum guten Ton, wenn Ehemänner ihre Ehefrauen und Kinder ihren Eltern an den volkseigenen Betrieb Guck und Horch in der Berliner Normannen Straße verpfiffen haben.

Und dann stellen sich die Protagonisten dieses Verbrechersystems in jeder möglichen Talkshow des privaten deutschen Fernsehens hin und labern solche Sätze, wie:

Nicht alles in DDR war schlecht.

Nun gut und nur um Beispiel zu nennen lief es doch:



Der Großvater hat den Zweiten Weltkrieg im Hotel Lux in Moskau abgesessen, der Vater hat nach dem Ende sofort bei der Stasi angeheuert, wo er seine herzallerliebste Ehefrau als informelle Mitarbeiterin angestellt und angeleitet hat und der Prachtsohn von einem kommunistischen Schweinehund hat an der Uni jeden Kollegen und Kollegin angezeigt, wenn diese auch nur den kleinsten Anflug vom Kritik am System übten.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – da haben wir uns mit der Wiedervereinigung etwas ganz Tolles eingehandelt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, irgendwie kommt mir das alles bekannt vor, das muss ich doch schon mal irgendwo gehört haben.

In diesen aufgeregten Tagen gedachte die Welt, mehr oder weniger schuldbewusst, der Befreiung des Konzentrationslager in Auschwitz durch die Soldaten der Roten Armee vor fünfundsiebzig Jahren.

Mit Schuldbewusst meine ich die Tatsache, das nahezu fast jeder Staat auf dieser großen weiten Welt in Sachen Judentums oder gar des sogenannten jüdischen Volkes gehörig Dreck am Stecken hat – die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die inzwischen berühmt-berüchtigte Konferenz von Evian in Frankreich in der Nähe des Genfer Sees vom Juli 1938 in der es um die Aufnahme der jüdischen Flüchtlinge aus dem damaligen Deutschen Reich ging – oder besser formuliert – eigentlich gehen sollte.

Man hätte zum damaligen Zeitpunkt viel jüdisches Leben retten können – nur leider konnten sich die Staaten der westlichen Hemisphäre nicht auf einen Aufnahmeplan einigen. Ein Ausnahme bildete damals die Dominikanische Republik die noch zusätzliche Flüchtlinge aufnahm.

Für unabhängige Beobachter steht das Scheitern dieser Konferenz für das sprichwörtliche Scheitern der westlichen Staatengemeinschaft.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber eine solche Entwicklung kennen wir ja nur zu gut auch in diesen Tagen.

So saßen auch die Damen und Herren Staatsoberhäupter und/oder ihre Vertreter so ziemlich betreten in der ersten und zweiten Reihe der jeweiligen Veranstaltung und ließen die Maßregelungen der Redner und Rednerinnen geduldig über sich ergehen.

Besonders unangenehm fiel – und ich bin versucht zu sagen, so wie immer halt – der Vertreter Deutschlands bei der Gedenkveranstaltung in Jerusalem auf, als er sich weigerte, seine Gedenkrede in Deutsch zu halten, denn schließlich sei diese Sprache nun mal die Sprache der Täter und er schäme sich zutiefst für die Untaten seiner Vorfahren.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, es ist ja unbestreitbar das die Nationalsozialisten besonders schlimme Finger waren und ebenso unbestreitbar ist auch die Tatsache, das uns die Machenschaften dieser Herrschaften noch über viele Jahrzehnte hinweg verfolgen werden und wir können nichts anderes tun, als diese zu ertragen und zu tragen und zu schultern, so gut es eben geht.

Dies bedeutet auf gut Deutsch:

Aus dieser Nummer kommen wir nicht mehr heraus.



Und dies schon alleine deshalb, weil die Hinterbliebenen und Opfer dieses Regimes alles tun werden um die kriminellen Handlungen dieser braunen Horden nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Soweit die offizielle Lesart.

Als besonders bemerkenswert – und man könnte auch sagen – perfide sind permanenten und unterschwelligen Hinweise auf die Verantwortlichkeit der deutschen Jugend in Sachen Buße, Sühne und Vergangenheitsbewältigung.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, lassen Sie mich es bitte klar und deutlichen benennen:

Die heutige deutsche Jugend hat nichts zu büßen, nichts zu sühnen und absolut nichts zu bewältigen, weil sie schlicht und einfach für die Verbrechen und Untaten ihrer Vorfahren nichts aber auch rein gar nichts können.

Die deutsche Jugend hat nur eine einzige Aufgabe – nämlich zu lernen, sich zu bilden, sich auszubilden, zu studieren und einen wie auch immer gearteten Beruf zu ergreifen, der ihnen die Chance gibt, ein halbwegs normales und bürgerliches Leben aufzubauen und zu führen – und sonst gar nichts.

Auch ja und dies klitzekleine Stichelei will ich an dieser Stelle doch auch noch einfügen:

Die deutsche Jugend muss auch schlicht und einfach jede Menge Kohle verdienen. Und warum? Weil die ganzen europäische Habenichtse, vertreten durch durch Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und die ost- und südosteuropäischen Abzocker Staaten auch in Zukunft jede Menge Geld aus Deutschland erhalten wollen.

Ach ja – und die gibt es auch noch die Europäische Union die in ihrer unersättlichen Gier nach Geld aus Deutschland inzwischen jedes Maß an Anständigkeit und Vernunft verloren hat.

Und wem dies alles noch nicht reicht, den darf ich an den smarten Boris mit Wohnsitz in Londoner Downing Street erinnern:

Diese lustige Vogel hat es zwar geschafft, die Europäische Union formal zu verlassen – aber selbstverständlich unter der Mitnahme aller Privilegien und Vorteile – und wer bezahlt die ganze Chose?

Schon klar, immer der der fragt – im Zweifel die blöden Deutschen!

Und wenn sich unser derzeit amtierendes Staatsoberhaupt schämt, sich der deutschen Sprache zu bedienen, dann ist dies seine Sache und das muss er letzten Endes auch mit sich abmachen.



Nur sollte sich dieser merkwürdige Herr mal darüber klar werden, das er sein Amt nicht in einer freien und geheimen Wahl des deutschen Volkes erhalten hat, sondern das er vielmehr durch eine besonders üble Kungelei in den Hinterzimmern der Macht als unser oberster politischer Repräsentant auserkoren wurde.

Und auch das will ich noch klar und deutlich benennen:

Dieser Mann hat zusammen mit den damaligen Grünen den größten sozialpolitischen Kahlschlag in der jüngeren Geschichte des deutschen Volks zu verantworten.

Mit der Agenda2010 wurden großen Teile des deutschen Volkes per Gesetz in die sprichwörtliche Armut getrieben und als ob dies noch nicht genügen würde, wurde noch schnell der größte Niedrig Lohnmarkt der Welt in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt.

Will heißen, Millionen von Menschen werden ausgebeutet, gedemütigt und erniedrigt und dies alles nur, damit die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse auch weiterhin in Saus und Braus leben kann.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch sollen. Hochbetagte deutsche Rentner müssen in irgendwelchen Containern nach Leergut wühlen, damit sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können.

Dabei werden die Reichen in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und wissen schon gar nicht mehr was sie mit ihrer vielen Kohle anstellen sollen.

Ach ja und wenn noch die wenigen und unabhängigen Autoren und Journalisten diese Misere ansprechen, werden sie von den linken Galgenvögeln mit den roten Socken unverzüglich als Nazis gebrandmarkt und auf rechtschaffenen linken Webseiten veröffentlicht.

Was für ein elendes Gesindel – was für ein elendes Gesocks!

Wasser predigen und selbst Wein trinken.

Dafür, sehr geehrter Herr Bundespräsident sollten Sie sich schämen und anders formuliert, es soll sogar hin und wieder Politiker geben, die freiwillig von einem Amt zurücktreten – aber dafür wollen Sie in Ihrer ganzen selbstherrlichen Scheinheiligkeit natürlich nichts hören.

Aber dies ist nur die eine Seite der Medaille:

Unser sogenannten Volksvertreter und hier sind vor allem die liberalen und die konservativen politischen Kräfte gemeint, haben die Entstehung und Durchführung der Agenda 2010 Politik mit größtem Wohlwollen begleitet und unterstützt.

Die ach so anständigen Liberalen und Konservativen waren nämlich heilfroh, das ihnen die Roten und die Grünen die Drecksarbeit abgenommen haben.

Eine lieben Freundinnen und Freunde, ist so ein Verhalten christlich, ist so ein verhalten liberal und ist so ein Verhalten sozial?

Ich meine nicht!



Im Vorfeld dieses heutigen Beitrages habe ich mir noch mal die Mühe gemacht und mir meine älteren Texte noch mal etwas näher angeguckt und ich musste zu meinem Erstaunen oder vielleicht besser gesagt, Entsetzen feststellen, das ich in den letzten Jahren so gut wie nichts geändert hat – im Gegenteil – es ist alles nur noch viel viel schlimmer geworden.

Der Austausch der deutschen Bevölkerung geht locker und flockig weiter, will heißen, nach wie vor kommen Monat für Monat tausende von sogenannter Flüchtlinge in unser Land um sich an unseren Sozialkassen gütlich zu tun.

Und ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, spielt der türkische Präsident und Möchtegern Diktator und oberster Sultan seines Landes auch noch ganz unverfroren und rotzfrech seine gar nicht lustigen Spielchen mit Deutschland und Europa – auf gut Deutsch gesagt – immer wenn dann ganz offensichtlich größenwahnsinnige türkische Feldherr Geld und Kohle braucht, um seine politischen Eskapaden finanzieren zu können, öffnet er seine Grenzen und die schickt jede Menge der sogenannten Flüchtlinge in das gelobe Land.

Gerhard-Stefan Neumann 23Inzwischen ist es ja schon so, das die sogenannten Kontingentflüchtlinge in einer Nacht und Nebelaktion nach Deutschland eingeflogen werden. Meistens geschieht dies auf weniger bekannten Regionalflughäfen und auch dann meistens zwischen den Passagier- und Frachtflügen, damit es die bundesdeutsche Öffentlichkeit nicht so mitkriegt.

Die betreffenden Fluggesellschaften kennt auch kein Mensch und wahrscheinlich oder gerade deshalb werden sie von den Migrationsbehörden auch ausgewählt. Diese Flieger kommen aus dem sprichwörtlichen Nichts und genau dorthin verschwinden sie nach getaner Arbeit auch wieder.

Doch damit meine lieben Freundinnen und Freunde nicht genug:

In der Bundesrepublik Deutschland vergeht doch inzwischen kaum ein Tag, an dem nicht ein deutscher Staatsbürger oder auch Staatsbürgerin durch die tätige Gewalt eines sogenannten Flüchtlings zu Schaden oder gar um sein Leben kommt.

Wird dann einer dieser Missetäter doch einmal gefasst und vor Gericht gestellt, dann kann er dieses n aller Regel mit einem breiten Grinsen im Gesicht und mit einer Bewährungsstrafe versehen, wieder verlassen.

Ist der böse Missetäter eines Kapitalverbrechens angeklagt, dann kann er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das ihm die deutschen Richter eine großzügige Schuldminderung einräumen werden.

Dieser Tage machte ein große deutsche Boulevardzeitung mit dem Titel auf:

Flüchtling XYZ ist erst seit vier Monaten bei uns – und hat in dieser Zeit schon dreißig Straftaten begangen.

Dies ist die Lebenswirklichkeit in der Bundesrepublik Deutschland.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich ist nicht jeder afghanische, arabische, irakische oder syrischer Flüchtling ein böser Bube und natürlich haben die allermeisten dieser Menschen nicht das geringste Interesse unsere Gastfreundschaft zu missbrauchen oder uns bei passender Gelegenheit einen Kopf kürzer zu machen.

Gerhard-Stefan Neumann 23Allerdings bleibt auch ganz nüchtern festzustellen, das ein großer Teile der bei uns in jüngster Zeit begangener kapitalen Straftaten auf das Konto dieser sogenannten Flüchtlinge und zukünftigen Facharbeitern geht.

Und unsere Frau Bundeskanzler hat nichts Besseres zu tun, als die Gewaltexzesse mit Bemerkung abzutun:

„Na gut, jetzt sind die Flüchtlinge halt nun mal da und ihre Gewaltbereitschaft ist auch höher als bei unseren Leuten – aber das ist nun halt mal so.“ Zitat Ende.

Was für ein Armutszeugnis, was für eine Schande für die deutsche und die europäische Politik und so eine Kanaille – und meine österreichischen Freundinnen und Freunde werden wissen, was ich mit dem Ausdruck Kanaille meine – sitzt mit ihrem wohlbeleibten Allerwertesten rotzfrech und ungehindert im Chefsessel des bundesdeutschen Kanzleramtes und würde am liebsten bis zum jüngsten Gericht dort hocken bleiben.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.



Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Gerhard-Stefan Neumann 23Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …



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