Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,

liebe Freunde und Freundinnen …

Nach letzten Meldungen ist das SARS Corona 2 Virus jetzt auch in den Frankenmetropole Nürnberg angekommen und die ersten Patienten befinden sich bereits in Quarantäne.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, für mich ist diese Entwicklung keineswegs überraschend:

SARS Corona 2 soll etwa zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres in der chinesischen Provinz Wuhan aufgetaucht sein. Mit der Meldung an die internationalen Gesundheitsbehörden ließen sich die Chinesen allerdings bis in den Januar dieses Jahres Zeit – was über die Zuverlässigkeit der chinesischen Behörden starke Zweifel aufkommen lässt.



So wie ich das sehe, sind das Kommunisten, das waren Kommunisten und das werden immer Kommunisten bleiben und mit solchen Leuten machen unsere Politiker Wirtschaftsbosse Geschäfte – ich könnte kotzen.

Zieht man die möglichen Inkubationszeiten von SARS Corona 2 näher in Betracht, dann könnte bereits der Christkindlmarkt des vergangenen Jahres akut gefährdet gewesen sein und von der Internationalen Spielwarenmesse im vergangenen Februar will ich noch gar nicht mal reden.

So gesehen dürfte für unsere deutsche und europäische Bevölkerung ernsthafte Gefahr bestehen, denn die betroffenen Menschen werden das Virus in aller Welt verbreiten – will heißen, die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte außerordentlich hoch sein.

Die Europäische Union hat in Sachen SARS Corona 2 versagt und zwar auf der ganzen Linie und deshalb gibt es für mich nur die eine und einzige Möglichkeit:

Schafft diese Europäische Union endlich ab und gründet die Vereinigten Staaten von Europa und schafft endlich diese verdammten und total überholten Nationalstaaten ab, deren Führer sowieso nichts anderes können, als möglichst viel Geld aus der Gemeinschaft abzuziehen.

Doch nun zurück zu meinem eigentlichen Text:

Gleich zu Beginn muss ich sie wieder einmal dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, aber das lässt sich halt leider bei der Fülle der Ereignisse nicht ganz vermeiden.

Aber meine ständigen Zuschauerinnen und Zuschauer sind das ja inzwischen schon gewohnt und da die meisten von ihnen ja sozusagen vom Fach sind, muss ich nicht unbedingt in das Detail gehen.

In diesen aufgeregten Tagen sind die Mächtigen dieser Welt in ihren Hauptstädten rund um den Globus in Aufregung geraten – Spötter und arg böse Zungen sprechen schon von Panik. Unseren obersten Ausbeutern, Demagogen, Heuchlern und Scheinheiligen und Sklaventreibern geht der Allerwerteste auf Grundeis – auf gut deutsch gesagt, sie haben Angst, sie schieben Panik, sie sind das heulende Elend.



Und der Grund dafür heißt schlicht und einfach SARS Corona 2 – so die offizielle Bezeichnung, denn Corona 2 ist von seinem Genom sehr eng mit dem SARS Erreger verwandt, der uns vor gut siebzehn Jahren das Leben so schwer machte. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, SARS Coronoa 2 ist keine rassige südländische Schönheit mit tief schwarzen Augen und langen Beinen, nein, SARS Corona 2 ist ein ziemlich hinterhältiger Virus der sich in rasender Geschwindigkeit rund um den Erdball vervielfältigt und der durchaus das Zeug dazu hat, die daran erkrankten Menschen innerhalb kürzester Zeit in die ewigen Jagdgründe zu befördern.

Zum Zeitpunkt dieses Videos waren weltweit etwa 100.000 Menschen an SRAS Corona 2 erkrankt, etwa 3.000 von ihnen sind in der Zwischenzeit bereits verstorben und bei den Toten handelt es sich ganz überwiegend um ältere Menschen.

Wie gesagt, dabei ist SARS Corona 2 für die Medizinmänner und Medizinfrauen kein Neuling, sondern ein guter alter alter Bekannter und es gibt ihn und seine zahlreichen Ableger schon ziemlich lange und so gesehen wird nun endlich auch ein Schuh daraus.

Inzwischen wissen die Fachleute nämlich, das ein Corona Ableger in der asiatischen Geflügel und Vogelwelt schon seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt. Und wenn wir in diesem Zusammenhang wissen, das in der asiatischen Küche dieses Getier zu Hause ist, dann wissen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch, warum, wieso und weshalb all diese gefährlichen Viren immer wieder bei den Asiaten auftauchen und dort zigtausende Menschen Jahr für Jahr töten.

Und die Geschichte geht ja noch weiter:

Die Volkswirtschaften dieser Welt inzwischen so eng miteinander verbunden und verknüpft und vor allem abhängig voneinander, das ein Ausscheren des einen oder anderen Partners schlicht und einfach nicht mehr möglich ist.

Und deswegen haben die Mächtigen dieser Welt so viel Angst, denn SARS Corona 2 hat die Fähigkeit, ganze Volkswirtschaften lahmzulegen und vielleicht sogar vom globalen Markt abzukoppeln und das bedeutet für die weltweit agierende wirtschaftliche und politische Klasse das finanzielle Aus.

Doch damit nicht genug:

So lange es keinen wirksamen Impfstoff gibt, sind die Mächtigen dieser Welt auch nicht vor einer Infektion sicher und wir, meine lieben Freundinnen und Freunde haben so gesehen durchaus die Chance, den einen oder anderen dieser Ausbeuter und Unterdrücker sozusagen auf natürlichem Wege loszuwerden – und zwar für immer – der Teufel möge sich ihrer Seelen erbarmen, denn etwas anderes haben diese Menschenschinder auch nicht verdient.

Und auch dies will ich noch in aller Deutlichkeit und Klarheit ansprechen:

SARS Corona 2 ist und so wie ich das sehe, keine epidemische Krankheit, SARS Corona 2 ist eine pandemische Krankheit und sie ist durch nichts, aber auch rein gar nichts aufzuhalten, zumindest nicht so lange, bis ein wirksamer Impfstoff zur Verfügung steht.

Inzwischen war aus den sogenannten gut unterrichteten Kreisen und hinter vorgehaltener Hand zu erfahren, das in den weltweiten Labors fieberhaft daran gearbeitet wird, die bereits vorhandenen Corona Impfstoffe die in der Geflügelzucht bereits vorhanden sind, an des menschliche Immunsystem anzupassen – aber das wird noch dauern und ebenso offen ist auch, ob dies überhaupt gelingt.



Bei aller Tragik des Geschehens können wir nur hoffen, das es SARS Corona 2 mit uns in Deutschland und in Europa nicht zum Äußersten kommen lassen wird und das wir diese Pandemie so einigermaßen und vor allem unbeschadet überstehen werden.

Nach letzten Meldungen werden Jüngere Menschen mit SARS Corona 2 in gesundheitlicher Hinsicht wohl keine allzu großen Probleme und Schwierigkeiten haben und selbst Kinder und Jugendliche werden von SARS Corona 2 keine bleibenden Schädigungen zu befürchten haben. Ganz anders sieht dies bei älteren Menschen oder bei Menschen mit den sogenannten altersbedingten Vorerkrankungen aus. Hier herrscht sozusagen die Alarmstufe Rot und es mit einer deutlichen Todesfallrate zu rechnen.

Und natürlich besteht Gefahr in Verzug, das ist doch überhaupt nicht abzustreiten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Inkubationszeit bei SARS Corona 2 beträgt zwischen zwei und etwa vierzehn Tagen. Das heißt im Klartext, das Infizierter seine Viren möglicherweise über eine längere Zeit in seiner Umgebung verteilen kann, bis es bei ihm selbst zum Ausbruch der Krankheit kommen kann.

Und auch dies ist ja sozusagen nur ein sehr schwacher Trost, denn wenn es wirklich dabei bleibt, das der allergrößte teil der Erkrankungen bei uns sehr milde verläuft, dann kann es gut sein, das viele Erkrankten wegen ein bisschen Schnupfens oder eine leicht erhöhten Temperatur erst gar keinen Arzt aufsuchen – und dann haben wir den Salat.

Unterdessen bemühen sich die deutschen und europäischen Damen und Herren Politiker permanent wie All Rad die eminente Gefahr durch SARS Corona 2 herunterzuspielen und die Herrschaften kriegen dabei gar nicht mit, wie sehr sie sich in aller Öffentlichkeit zum sprichwörtlichen Affen machen.

Einerseits rufen sie also dazu auf, nicht in Panik zu geraten – andererseits sagen sie in ihrer Aufregung eine Großveranstaltung nach der anderen ab. Für wie viel dämlich halten uns diese Typen eigentlich?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand noch nicht ganz fest, wie es in Sachen illegaler Migration an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei weitergehen würde.

Die dortigen Asylsuchenden die ganz offensichtlich die Einreise in die Europäische Union mit brachialer Gewalt erzwingen wollen, gehen also allen Ernstes davon aus, das sie in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht nur willkommen seien, sondern das dies auch bereit wären, sie auf unbestimmte Zeit hinaus mit Kost und Logis und ausreichenden finanziellen Mitteln zu unterstützen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – und dies ganz langsam:



Die Damen und Herren Flüchtlinge kommen also nicht friedfertig und friedliebend an die Außengrenze der EU und bitten dort in freundlicher Art und Weise um Asyl – also so, wie es sich nun mal gehört – nein, sie werfen Steine und andere Nettigkeiten und bestehen auf ihrem vermeintlichen Recht in die Europäische Union einzureisen.

Sie haben also in ihrer alten Heimat alle Brücken hinter sich abgebrochen und möchten nun ein neues Leben in einem Land der Europäischen Union beginnen und sie gehen natürlich ganz selbstverständlich davon aus, das wir Europäer über diese ihrer Absicht nicht nur hocherfreut sondern auch gewillt sind, ihnen dieses neue Leben auch zu finanzieren.

Doch damit nicht genug, die Damen und Herren Asylsuchenden wollen natürlich nicht in irgendein Land der Europäischen Union einreisen, nein, sie haben auch da ganz konkrete Vorstellungen – sie möchten am liebsten nach Deutschland oder gleich nach Norwegen.

Hinterfragen dann die vor Ort anwesenden Mitglieder der internationalen Presse die näheren Lebensgeschichten der asylsuchenden Menschen, dann kommt sehr schnell heraus, das diese Leute von den Lebensgewohnheiten der Europäer recht wenig Ahnung haben – bis eben auf den immer wieder kehrenden Wunsch nach einem besseren Leben.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich wünscht man jedem Menschen auf dieser großen weiten Welt normale und gesunde Lebensumstände wie sie nun mal bei uns in Mittel- und Zentraleuropa gang und gäbe sind, aber wir müssen halt auch nüchtern und vielleicht ernüchtert feststellen, das diese angenehme Lebensweise eben nicht zum Nulltarif zu haben ist.

Auch auf die Gefahr hin, das ich von einigen unentwegten deutschen Gutmenschen und einigen linken Vögeln mit roten Socken als ewiger Rassist oder gar als ein ewig unbelehrbarer Nazi bezeichnet werde, aber folgender Tatbestand ist doch schlicht und einfach nicht zu leugnen:

Sie, meine lieben Freundinnen und Freunde, brauchen doch nur einen Spaziergang durch irgendeine beliege größere Stadt n der Bundesrepublik Deutschland zu machen und sie werden feststellen, das nahezu jeder, aber auch absolut jede ethnische Volksgruppe bei uns zu finden ist.

Und dabei handelt es sich nicht um irgendwelche und zahlenmäßig unbedeutende Gruppen oder Minderheiten, nein, es sind schon ausgewachsene Gemeinschaften die in Einzelfällen mehrere hunderttausend Mitglieder zählen können.

Deutschland ist schon lange kein Deutschland mehr – zumindest nicht das Deutschland, welches ich kenne und wo ich aufgewachsen bin. Deutschland ist heute ein multikultureller Schmelztiegel in dem alles hineingeworfen wird, was nicht schnell genug auf den nächsten Baum flüchten kann.

Wie war das noch gleich?



Wenn es Ihnen als Deutscher in Deutschland nicht gefällt, denn können Sie jederze8it gehen und sich ein Land suchen, wo Sie nach Ihrer Meinung nach besser leben können. Wir weinen Ihnen keine Träne nach …

Um nur ein Beispiel zu nennen:

Keine Kind in Afrika müsste Hunger leiden oder gar daran versterben. Diese Erkenntnis ist nicht sonderlich neu – wird aber von den regierungsamtlichen und regierungsfreundlichen Medien der europäischen Staaten gerne unter dem Teppich gekehrt, denn man will es sich ja mit den afrikanischen Eilten, den afrikanischen Potentaten nicht verderben.

Die afrikanischen Eliten haben in den Jahrzehnten nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg große Teile der ihnen zugedachten und überwiesenen Entwicklungshilfe nicht ihren Völkern zugute kommen lassen, sondern enorme Beträge für sich abgezweigt und diese in den internationalen Steueroasen gebunkert und versteckt.

Erinnern Sie sich noch an die Tragödie von Lampedusa vor ein paar Jahren und haben sie die wohlgenährten und perfekt gekleideten afrikanischen Botschafter gesehen, wie sie in einer bislang nie gekannten Heuchelei und Scheinheiligkeit in ihren Maßanzügen und handgefertigten Schuhen an den Särgen ihrer ertrunkenen Landsleute standen?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte an dieser Stelle keine unangemessene Schärfe in Diskussion bringen, aber manchmal fällt es auch mir schwer, angesichts solcher Bilder noch so einigermaßen die Contenance zu bewahren.

Als Mitglied der nationalen und der internationalen schreibenden Zunft ist man ja so einiges gewohnt und hat so einiges zu sehen bekommen und über viele Begleiterscheinungen die dieser Beruf nun mal so mit sich bringt, ist es allemal besser, den Mantel des gnädigen Schweigens über dieses Elend zu decken, als lauthals loszubrüllen – so gern Frau und Mann das auch tun möchte.

Aus eigener Anschauung und Erfahrung weiß ich, das viele dieser afrikanischen Potentaten in einem Luxus leben, der eigentlich nur in den Kreisen der internationalen Hochfinanz anzutreffen ist. Gut, das ist auch so ein Thema für sich, da gibt es viele zusagen, aber diese Leute hatten wenigstens – und wenn auch im weitesten Wortes – irgendwie und irgendwo etwas mit Arbeit zu tun – was man von den afrikanischen Ausbeutern und Sklaventreibern nun nicht gerade sagen kann.

Und die Europäische Union schiebt diesen verhauten Typen auch noch Jahr für Jahr Milliarden von EURO in den vollgefressenen Hintern.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, wir brauchen diese Europäische Union in ihrer heutigen Form nicht mehr, sie ist überholt, sie ist obsolet, sie ist Vergangenheit.

Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa in einer bundesstaatlichen Form und Ordnung wie es die Vereinigten Staaten von Amerika auch sind. Wir brauchen keine absolut überflüssigen Nationalstaaten mit ihren aufgeblähten Verwaltungen, wir brauchen eine europäische Administration mit vielleicht noch ein paar regionalen Verwaltungen die vielleicht noch über Hundegebühren und Kosten für die Müllabfuhr entscheiden dürfen und können – denn zu mehr reichen ihre geistigen Fähigkeiten ja ohnehin nicht aus.

Die sogenannten europäischen Nationalstaaten haben uns an den Rand des Abgrundes geführt und was vielleicht noch viel schlimmer ist das uns diese Typen nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben haben, nein, sie können uns nicht einmal gegen die Invasion von hunderttausenden sogenannter afrikanischer, arabischer, muslimischer und türkischen sogenannter Flüchtlinge verteidigen.


Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.


 


Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.


Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.



Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …



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