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Alternative Deutschland: Die Biedermänner zeigen ihr wahres Gesicht – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


„Der Teufel hole meinen Ruf!

Ein Einkommen brauche ich!

Eine Arbeit brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Automobile und eure Landhäuser sehe.“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)

Alternative Deutschland:

Die Biedermänner zeigen ihr wahres Gesicht – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …



Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

In diesen Stunden wurde bekannt, dass sich ihre kaiserliche Majestät Angela die Letzte, Herrscherin von Deutschland, Europa und der halben Welt auf dem Flug nach Argentinien zum G20 Gipfel in allerhöchster Gefahr befunden haben soll.

Nun, ich wünsche unserer hoch zu verehrenden Frau Bundeskanzler wirklich nichts Böses – und wenn ja, was Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit voraussetzen können – aber ich werde Teufel tun, dies der deutschen Öffentlichkeit kundzutun.

Die Welt stand jedenfalls wieder einmal kurz vor dem Abgrund und auch die Erdachse soll für einen kurzen Moment aus dem Takt gekommen sein, als die verhängnisvolle Nachricht über die Fernschreiber der Agenturen lief.

Die Herren Putin und Trump rauften sich im fernen Argentinien schon bereits die noch wenigen verbliebenen Haare und fragte sich verzweifelt und völlig fassungslos, was nun aus ihnen werden sollte, wenn sich ihre deutsche Mutti, die Patrona Germania nicht mehr um sie kümmern könnte.

Nach bislang unbestätigten Meldungen soll zwar in Köln-Bonn eine Ersatzmaschine bereitgestanden haben, aber leider fand sich keine Mannschaft die das Ding hätten fliegen können und sollen und dürfen und sowieso und überhaupt.

Aber, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es passt ja alles nur zu wunderbar in das ach so tolle deutsche Bild:

Gerhard-Stefan Neumann 23Autos die nicht fahren, Flugzeuge die nicht fliegen, Schiffe die nicht schwimmen und Panzer die nicht schießen.

Konrad Adenauer, Franz-Josef Strauss und Helmut Kohl würden in ihren Gräbern rotieren, wenn sie wüssten, was aus ihrem Deutschland geworden ist.

Wie aus den für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen und hinter vorgehaltener Hand und unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit zu erfahren war, rechneten die Auguren bereits nicht mehr mit der Ankunft von Angela Merkel in Argentinien.

Und damit meine lieben Freundinnen und Freunde war der wunderschöne Traum vorbei – ich war mit einem Schlage wieder hellwach und musste leider feststellen – es war wieder einmal nur ein Traum und das Elend hat kein Ende.

Wir kriegen unsere herzallerliebste Angela einfach nicht los.

Doch nun zu meinem eigentlichen Text:



Die Alternative für Deutschland war zu keinem Zeitpunkt ihres Bestehens eine wirkliche Alternative für unser Land, ganz im Gegenteil, sie ist und war eine politische Interessenvertretung für Menschen von gestern und vorgestern und genau so ist sie eben auch strukturiert.

Schon bei der Gründung dieser Partei müsste auch nur jedem halbwegs normalen und vernünftigen Menschen klar gewesen sein, dass wir nicht weniger sondern viel mehr Europa gebraucht hätten – nämlich die vollständige politische Union Europas.

Und wenn die Alternativen von den angeblich ach so tollen europäischen Vaterländern sprechen, dann ist dies natürlich ein hanebüchener Unsinn – wahrscheinlich sogar schon vollendeter Schwachsinn!

Was haben denn die ach so tollen europäischen Vaterländer die letzten dreihundert Jahre so alles angestellt? Schon vergessen? Oder im Geschichtsunterricht gepennt?

Nur ein Beispiel:

Die deutsche mittelständische Industrie – die je nach politischer Großwetterlage immer für den einen oder anderen politischen Unsinn herhalten muss – steht natürlich gut da – und das ist richtig und gut so.

Die deutschen Mittelständler stehen aber deswegen auch so gut da, weil sie den europäischen Binnenmarkt von Anfang an als ihre große Chance angesehen und genutzt haben.

Gerhard-Stefan Neumann 23Die deutschen Mittelständler – egal ob groß oder klein – haben frühzeitig Dependancen und Niederlassungen in ganz Europa gegründet und sind Beziehungen und Verbindungen eingegangen und die Ehefrauen der Chefs haben natürlich auch dafür gesorgt,

dass ihre herzallerliebsten Söhne und Töchter schon den richtigen Lebenspartner finden.

Und dies, meine lieben Freundinnen und Freunde, gehört eben auch zur Wahrheit über den deutschen Mittelstand.

Übrigens:

Griechenland ist keineswegs gerettet und schon gar nicht von der Europäischen Union.

Dass die Griechen heute auch nur halbwegs das Licht am Ende des Tunnels sehen, haben sie und dies ausschließlich, ihren beruflichen wie auch privaten Verbindungen in ganz Europa zu verdanken.

Doch zurück zu den Alternativen:



Die Alternative für Deutschland hat der deutschen und der europäischen Jugend nichts, aber auch rein gar nichts anzubieten – außer dem Gelabere und dem Geschwätz der ewig gestrigen Zeitgenossen und damit der wohl dunkelsten Epoche unseres Landes.

Dabei hat die Alternative für Deutschland schon sehr früh gezeigt, wessen Geistes Kind sie und ihre Anhänger wirklich sind.

Ich erinnere nur an die folgenden Zitate:

Ein Denkmal der Schande,

Der Vogelschiss,

Die Verräter in Bezug auf den deutschen Widerstand von 1944/45

und die weiße Rose am Revers anlässlich eines sogenannten Trauermarsches für das Todesopfer von Chemnitz.

Und als wäre dies alle nicht schon schlimm genug, ist in diesen Tagen auch noch ein handfester Spendenskandal hinzu gekommen. Die angeblich so besser wissenden und erhabenen und unbestechlichen Alternativen sind also genauso käuflich und bestechlich wie alle anderen Parteien auch.

Wie bereits gesagt, das bedauerliche Todesopfer von Chemnitz ist und war den Alternativen – und so wie ich das sehe – doch völlig Scheibenkleister egal. Diesen blauen oder besser gesagt, braunen Herrschaften ging es nur um die Gelegenheit ihre völlig abartigen Ansichten in die Welt hinausposaunen zu können.

Und zu allem Überfluss ist in diesen Tagen auch noch die Nachwuchsorganisation dieser Partei in das öffentliche Gerede gekommen, weil einige dieser jungen Leute ganz offensichtlich über Gewaltphantasien nachgedacht und diese auch mehr oder weniger klammheimlich in der Öffentlichkeit geäußert haben sollen.

Na toll, der braune und ewig gestrige Nachwuchs steht also schon in den Startlöchern um das Werk der braunen Altvorderen fortzuführen.

Nun, da hat die blaue Truppe eine wirklich exorbitant herausragende Schlägertruppe beieinander – meinen Glückwunsch. In der politischen Hölle werden da wohl einige braune Geister noch ein paar zusätzliche Freudenfeuer angezündet haben.

Und Sie meine sehr verehrten Damen und Herren und Wähler und Wählerinnen der Alternativen, ich zolle Ihnen meine Hochachtung, da haben Sie wirklich ein ganz tollen und sehr verabscheuungswerten Verein in die Parlamente unseres Landes gewählt. Das haben Sie wirklich gut gemacht!

Gerhard-Stefan Neumann 23Und auch muss man laut und deutlich sagen:

Haben Sie von diesem nationalen und nationalistischen Spuk immer noch nicht genug? Reichen Ihnen zwei furchtbare Weltkriege mit Millionen von Toten immer noch nicht? Haben Sie und die Deutschen nicht schon genug Elend, Mord und Totschlag und Verzweiflung über die Welt gebracht?

Und jetzt lassen Sie es zu, dass – und so wird es selbst in den neutralen und unabhängigen europäischen Medien berichtet – dass junge Alternative laut und deutlich über ein Auschwitz 2.0 nachdenken?

Pfui Teufel, meine Damen und Herren, Sie sollten sich etwas schämen und sagen Sie jetzt nicht, dass Sie es nicht gewusst hätten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich wurde in den zurücklegenden Wochen und Monaten immer wieder mal gefragt, warum ich denn so wenig national eingestellt sei.



Nun und ich kann nur sagen – siehe oben – und wie bereits erwähnt.

Wer sich all nach den Erfahrungen der letzten einhundert Jahren immer noch nach einen deutschen Nationalstaat sehnt, der sollte mal seinen Arzt aufsuchen – vielleicht ist dann das eine oder auch das andere noch zu retten.

Der Nationalismus ist und war das Grundübel der europäischen Völker und die Wurzel des ganzen deutschen und europäischen Elendes.

Nein, ich war schon immer europäisch eingestellt und diese Haltung liegt sozusagen in der DNA meiner und die meiner Familie begründet und ich will es mal frei und salopp so formulieren:

Ein gewisser Napoleon Bonaparte hat mit seinen Jungs auf den deutschen Schlachtfeldern nicht nur für jede Menge Tote gesorgt, nein, die Herren haben auf der anderen Seite eben auch genügend Genmaterial hinterlassen.

Trotzdem und das ich will ich doch noch an dieser Stelle einfügen:

Mit den bedauerlichen Ereignissen von Chemnitz hat der politische Niedergang der Alternativen begonnen und es bleibt zu hoffen, dass der blaue oder besser gesagt braune Spuk im Jahre 2021 wieder vorbei ist.

Gerhard-Stefan Neumann 23Eine erste Quittung haben die Alternativen bereits bei den beiden letzten zurückliegenden Wahlen bekommen und es dürfte mehr als fraglich sein, ob sie bei den Landtagswahlen im Osten ihre Bastionen verteidigen können.

Leider bin kurz – wenn auch sehr kurz – auf die Sprüche der Alternativen hereingefallen, was mir persönlich auch sehr leid tut, aber ich darf und kann Ihnen versprechen, dass dies nicht mehr vorkommen wird.

Doch lassen Sie mich noch kurz auf die jüngsten Ereignisse dieser Tage zu sprechen kommen:

Unsere politisch schwarzen Brüder und Schwester suchen in diesen Wochen in der ganzen Republik auf verschiedenen sogenannten Regionalkonferenzen eine oder einen Nachfolger für ihre kaiserliche Majestät Angela die Tochter des leibhaftigen Herrn der Finsternis und in Personalunion die hoffentlich letzte Despot-in und Diktatorin vom Stamm der Merkelianer und selbst die überzeugten Anhänger dieser völlig verqueren Ideologie und Weltanschauung hoffen inständig, das da nicht in allerletzter Minute noch ein unehelicher politischer Ziehsohn oder Ziehtochter um die Ecke kommt und seine oder ihre Ansprüche auf das Land anmeldet.



Anders kriegen wir diesen Tyrannosaurus Rex der deutschen und der europäischen Politik nicht los.

Nun ja, das unscheinbare Schneewittchen vom und aus dem Stamm der abgehalfterten Saarländer soll nach den letzten Umfrage noch in einer aussichtsreichen Position liegen – was aber bei den schwarzen Gottesanbetern und Gottesanbeterinnen nicht allzu viel heißen mag.

Gut, da wäre noch der Friedrich der Reiche, der aus den betagten und betulichen und beschaulichen Deutschen ein Volk der Aktionäre machen möchte, aber ich denke, hier ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens.

Wer Friedrich den Reichen wählt der kann sich sicher sein, dass die Reichen In Deutschland auch weiterhin jeden Tag ein bisschen reicher und das die Armen in diesem unserem Lande jeden Tag ein bisschen ärmer werden.

Geht es nach Friedrich dem Reichen, dann wird es für die zukünftigen Generationen weder eine Rente und schon gar nicht einen Sozialstaat geben. Dann wird in Deutschland das nackte Chaos herrschen und es wird heißen, rette sich wer kann und es wird einen täglichen Kampf um das nackte Überleben der Menschen geben.

So, meine lieben Freundinnen und Freunde, so sieht als eine sogenannte christliche Politik aus.

Nahezu leid kann einem da schon der arme Jens tun. Der arme Junge scheint auch für den unbefangenen Beobachter der Szene nur noch ein Zählkandidat zu sein. Nach seiner eigenen Aussage soll ihn seine Frau Mama gefragt haben, warum er sich diese Tortur in Gottes Namen denn eigentlich nur antue?

Gerhard-Stefan Neumann 23Wohl wahr, die Frau Mama des guten Jens scheint eine kluge Frau zu sein.

Ich musste mir ja schon aus beruflichen Gründen die eine oder andere dieser sogenannten Konferenzen antun – und, meine lieben Freundinnen und Freunde, mir standen nicht nur einmal die mir noch verbliebenen wenigen Haare zu Berge.

Es wurde über alles mögliche geredet und diskutiert – nur, es wurde dabei sehr wenig gesagt.

Stichwort Europa – oder besser gesagt – Stichwort Deutschland:

Gut, der sogenannte Migrationspakt mit den Vereinten Nationen ist ein bisschen modifiziert oder vielleicht auch abgemildert worden, aber an den grundsätzlichen Problemen wird von keinem der drei Kandidaten gerüttelt worden – dafür wird schon Angela Merkel sorgen – und wenn es aus dem Jenseits oder auch der Hölle ist – wo sie dann mit ihrem politischen Ziehvater Erich Honecker über die alten Zeiten diskutieren kann.



Nach letzten Meldungen stehen alleine in Afrika mehrere Millionen junger Leute im Alter von etwa fünfzehn bis fünfundzwanzig Jahren bereit um die waghalsige Flucht durch die Wüsten und über das Mittelmeer zu wagen.

Und die Kleinstaaterei in Europa geht ungehindert und unvermindert weiter, kein Wort zu der politischen Union der Länder Europas, kein Wort zu den Vereinigten Staaten von Europa.

Einen weiteren großen Auftritt hatte in diesen Tagen hatte unser geistiges und weltliches Oberhaupt, seine Majestät Horst der Allerletzte und Herrscher von Ingolstadt, Deggendorf, Straubing und der Winkelmoos Alm im Berliner Schloss der Abgehängten, der politischen Pappnasen, der Versager und der Schusslichter.

Horst der Allerletzte und noch letzter Lebender und Überlebender aus dem Geschlecht derer von Seehofer hatte nämlich in der ihm eigenen Klugheit und Weisheit die bei uns lebenden Muslime eingeladen um ihnen vor laufenden Fernsehkameras aus dem In und Ausland mal kräftig die Leviten zu lesen.

Gerhard-Stefan Neumann 23Horst der Allerletzte verstieg sich sogar zu der absolut verqueren Vorstellung, das er die anwesenden und so gar nicht heiligen Muslime zu einem liberalen, ja sogar zu einem deutschen Islam überzeugen und vor allem bekehren könne.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, der gute Horst ist ja inzwischen auch schon ein Herr im vorgerückten Alter und da klappt halt die Interaktion zwischen den Ganglien und Synapsen nicht mehr so gut – will heißen und auf gut Deutsch gesagt – der gute Horst hat halt nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Denn wäre es anders, dann müsste er eigentlich wissen, das der Islam in keiner Weise deutsch, liberal oder gar reformierbar ist und wäre. Der Islam ist – und so wie ich das sehe – eine Religion von gestern und vorgestern – also für Menschen von gestern und vorgestern – und so gesehen passt er eigentlich hervorragend zu den bayerischen Christsozialen, denn die haben ja wir heute wissen, auch nicht mehr alle Tassen im Schrank und sind darüber hinaus auch ziemlich von gestern.



In diesem Zusammenhang wird immer gerne das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland herangezogen und zitiert. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, unser so hochgelobtes Grundgesetz ist letztlich nichts anderes als das Ergebnis zweier verlorener Weltkriege, welche die Deutschen in ihrer vermeintlichen Überlegenheit mit Karacho in den Sand gesetzt haben – und wie ganz selbstverständlich haben die Siegermächte von 1945 den Deutschen bei der Niederschrift ihrer Grundgesetzes wohlmeinend und sehr nachdrücklich die Hand geführt.

In gewissen politischen und alternativen Kreisen wird immer so gerne von der Firma BRD gesprochen. Nun, so weit will ich an dieser Stelle nicht gehen, ich würde eher von einer Bananenrepublik sprechen – denn etwas anderes sind wir ja nun wirklich nicht – denn sonst würde nicht die halbe Welt über die absolut dämlichen Deutschen lachen.

Bei unserem französischen Nachbarn ist deren geistiges und weltliches Oberhaupt, dem netten und reizenden Herrn Präsidenten Emanuel Macron das Lachen in diesen Tagen wahrscheinlich gründlich vergangen.

La Monsieur Président de la République Française bekommt von seinem Volk gehörig den Buckel voll – und diese Abreibung hat sich der Herr Präsident auch verdient.

Statt den einzig richtigen Weg zu gehen, nämlich die Einheit und Gestaltung der Vereinigten Staaten von Europa anzugehen – und dafür wurde er ja auch von der großen Mehrheit seines Volkes gewählt – verstrickt er sich wieder einmal in das politische Kleinklein, in das nationale – also in eine Politik des Hoffnungslosen, in eine Politik des ewig Gestrigen.

Gerhard-Stefan Neumann 23Für den normalen französischen Bürger und natürlich auch einer Bürgerin ist das Leben in der französischen Metropole Paris so gut wie unmöglich – und glauben Sie mir, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich weiß, von was ich rede.

Ich habe in den frühen sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Bau und die Errichtung der sogenannten Vorstädte von Paris sozusagen live und im Original miterlebt. Diese Vorstädte waren zum ganz überwiegenden Teil für die französische Mittelschicht gedacht, geplant und erbaut und als Vorbild und Anschauungsmaterial diente damals der Wiederaufbau Deutschlands.

Das alles ging solange gut bis der Zuzug von Migranten aus den Staaten des nördlichen Afrikas begann und von da an ging es mit den Vorstädten bergab und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Die französische Mittelschicht zog weg in eigene Häuser und Wohnungen und die Migranten zogen in die leerstehenden Wohnungen ein.

Es würde an dieser Stelle zu weit gehen um näher auf das französische Dilemma einzugehen. Auf dem deutsch-französischen Kulturkanal ARTE finden Sie diesbezüglich in schöner Regelmäßigkeit die entsprechenden Informationen.

Vielleicht noch soviel:



Die französische Gesellschaft ist heute zum allergrößten Teil nicht mehr rassistisch eingestellt und wen ja, dann nicht mehr als in anderen europäischen Ländern auch.

Ein jeder junger Mann und auch eine jede junge Frau kann in der französischen Republik sein oder auch ihr Glück machen – das steht völlig außer Frage – aber immer vorausgesetzt, das Er oder auch Sie die Sprache lernt, zur Schule geht, etwas lernt, etwas studiert – einen Beruf erlernt und sich so halbwegs der französischen Mehrheitsgesellschaft anpasst – und da liegt nämlich der Hund begraben.

Nur ein Beispiel:

Zu Zeiten der Präsidentschaft von Nicholas Sarkozy gab es in der französischen Republik eine überaus aparte Dame und Ministerin mit einem

arabischen Migrationshintergrund. Die junge Dame war das neunte Kind ihrer Eltern und der Vater war ein einfacher Bauarbeiter, der allerdings beschlossen hatte, das eben justament aus diesem letzten Kind etwas ganz Besonderes werden sollte.

Er gab die Kleine in die Obhut von katholischen Ordensschwestern die im Lauf der Jahre sozusagen ganze Arbeit leisteten und verrichteten. Die Tochter machte also Abitur (was in Frankreich nicht einfach ist), studierte Jura (was in Frankreich auch nicht gerade einfach ist), wurde Richterin (Kein Kommentar) und landete schließlich als Ministerin im Kabinett des Herrn Sarkozy.

Also, meine lieben Freundinnen und Freunde, mir soll keiner dieser arabischen, muslimischen und türkischen Dumpfbacken kommen und mir die Ohren voll jammern – er wäre abgehängt oder gar sozial benachteiligt.

Also, Du Arsch, setzte Dich auf Deinen Hintern und lerne etwas.



Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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