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Al Quaida

Islamischer Staat: Der Tod muss ein Moslem sein – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen der Terroranschläge auf Sri Lanka überschlagen sich im wahrsten Sinne des Wortes die Ereignisse und auch die Erkenntnisse und es gilt in diesen Stunden als gesichert, das man durchaus von einem Staatsversagen der Regierung des Inselstaates sprechen kann.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand immer noch nicht ganz fest, wer letztlich und vor allem warum für die furchtbaren terroristischen Anschläge auf dem Inselstaat Sri Lanka verantwortlich ist.

Sri Lanka hatte in seiner äußerst wechselvollen Geschichte viele Namen, viele Kriege, viele Tote und viele Opfer. Meine etwas älteren Zuschauer und Zuschauerinnen werden Sri Lanka noch unter dem Namen Ceylon kennen und sich an einen langwierigen Bürgerkrieg erinnern, der erst vor gut zehn Jahren beendet worden ist.

Eine neutrale und vor allem unabhängige Aufarbeitung dieser Geschehnisse hat es bis zum heutigen Tage nicht gegeben und die Wunden der geschlagenen und misshandelten Bevölkerung sind noch längst nicht verheilt.

Nach letzten Meldungen haben die dortigen Behörden acht Attentäter identifiziert die allesamt aus der gehobenen muslimischen Mittelschicht stammen sollen – der Tod hat einen Namen und er muss ein Moslem sein.

Nun muss man wissen, das der muslimische Bevölkerungsanteil auf Sri Lanka verschwindend gering ist, aber trotzdem waren die Attentäter ganz offensichtlich der Meinung, das Sri Lanka in seiner Gesamtheit von dem muslimischen Glauben und der Scharia beherrscht werden sollte.

Was für ein Schwachsinn, was für ein Wahnsinn!

Zwar hat der sogenannte Islamische Staat auf seiner inzwischen sattsam bekannten terroristischen Internet Plattform eine gewisse Verantwortung eingeräumt – was aber bei diesen total verblödeten und sogenannten Gotteskriegern und Macheten Künstlern immer mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten ist.

Die politisch Verantwortlichen in Sri Lanka werden nicht müde in allen möglichen Verlautbarungen auf einen islamistischen und damit religiösen Hintergrund zu verweisen immer verbunden mit dem anklagenden Zeigefinger auf ausländische Täter und damit ausländische Interessengruppen.

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Deutschland im Herbst des Jahres 2017: Die Frauen haben sich erhoben und zu Wort gemeldet – und die Männer haben Angst bekommen …

In den zurückliegenden Beiträgen habe ich mich größtenteils mit den sogenannten Herren der Schöpfung beschäftigen müssen, was eigentlich auch kein großes Wunder ist, denn im politischen Geschäft haben halt die Männer in der Regel das Sagen. Es heißt zwar immer, hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine starke Frau, macht man aber dann die Probe auf das Exempel, sieht die Sache meistens schon ganz anders aus.
Dies ist eigentlich ein guter Grund, sich etwas näher mit den Frauen im politischen Geschäft zu beschäftigen. Lassen Sie mich aber bitte noch vorher ein paar Informationen einschieben, die in den letzten Tagen über die Fernschreiber der Nachrichtensender gelaufen sind.