Mobbing

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein jeder von uns kennt die hinlänglich bekannten Redewendungen wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ und „Wie Du mir, so ich Dir.“ Im ersten Fall handelt es sich um eine Redewendung, die man dem alttestamentarischen Bereich zuordnen kann, im letzteren Fall kommt sie aus dem neueren englischen Sprachgebrauch.

Gemeinsam ist beiden Äußerungen, dass es sich immer um eine Vergeltung, ja sogar Rache für ein vermeintliches oder tatsächliches begangenes Unrecht handelt.

Zwar heißt es in der Bibel so treffend:
„Mein ist die Rache“ aber wer von uns normalen Sterblichen will schon auf die Glücksseligkeiten des Jenseits warten. Sarkastische Zeitgenossen halten es da eher mit der ganz trivialen Feststellung, dass am Grabe eines Menschen die letzten und noch offenen Rechnungen quittiert werden.

Die Rede ist vom allgegenwärtigen Dasein, vom Hier und Jetzt, vom ganz normalem alltäglichen Geschehen, von Arbeiten, Leben, Lieben und Sterben – vom Mobbing.

Die meisten von uns sind schon mal gemobbt worden, der eine mehr, der andere weniger. Tun kann man gegen diese zum Teil kriminellen Handlungen relativ wenig – aber wer sich nicht wehrt, der hat eben schon verloren.

Für den unbefangenen Beobachter ist Mobbing nichts anderes als Psychoterror. Von diesem Phänomen betroffen sind nahezu alle Bevölkerungsschichten, egal welchen Alters, des ausgeübten Berufes oder des Geschlechtes. Sogar Kinder sind inzwischen schon von dieser unangenehmen Erscheinung betroffen. Dabei ist es durchaus angemessen, die tätigen Mobber(innen) in die Rubrik der geistig gestörten Menschen einzuordnen …

Mobber zu sein ist kein Beruf. Nicht einmal eine Weltanschauung. Für Mobber gibt es auch keine Ausbildung – wozu auch? Einer ehrenwerten Gesellschaft gehören sie auch nicht an, denn selbst das organisierte Verbrechen will mit diesen abartigen und verkommenen Typen nichts zu tun haben.

Wie gesagt, Mann und Frau trifft sie überall – in den Schulen, am Arbeitsplatz, im Internet, in der Hausgemeinschaft und sogar in der eigenen Familie sind sie anzutreffen. Inzwischen sind sogar schon Fälle von Mobben in den Kindergärten und Grundschulen bekannt geworden.

Übertreibungen? Mitnichten.

Jede Menge kleiner Migranten-Kids vor allem aus dem arabischen Kulturkreis entwickeln sich schon sehr früh zu wahren Mobbing und Prügelmonstern – was eigentlich nicht weiter verwunderlich ist – schaut man sich die Familienverhältnisse dieser Kinder an. Physische und psychische Gewalt scheint in diesen Kreisen zum traurigen Alltag zu gehören. Die Väter prügeln Ehefrau und Kinder, die Mütter schlagen die Töchter und Schwiegertöchter. Und die Kinder dieser Leute? Nun, sie tragen die Gewalt in die Kindergärten und Schulen.

Ich kann es nur immer wieder sagen – wehrt den Anfängen und dies getreu dem bewährten Motto:

„Auge um Auge“, „Zahn und um Zahn“, „Wie Du mir – so ich Dir“!

Deutschland im Herbst des Jahres 2017: Die Frauen haben sich erhoben und zu Wort gemeldet – und die Männer haben Angst bekommen …

In den zurückliegenden Beiträgen habe ich mich größtenteils mit den sogenannten Herren der Schöpfung beschäftigen müssen, was eigentlich auch kein großes Wunder ist, denn im politischen Geschäft haben halt die Männer in der Regel das Sagen. Es heißt zwar immer, hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine starke Frau, macht man aber dann die Probe auf das Exempel, sieht die Sache meistens schon ganz anders aus.
Dies ist eigentlich ein guter Grund, sich etwas näher mit den Frauen im politischen Geschäft zu beschäftigen. Lassen Sie mich aber bitte noch vorher ein paar Informationen einschieben, die in den letzten Tagen über die Fernschreiber der Nachrichtensender gelaufen sind.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat von Gerhard-Stefan Neumann …

Für den unbefangenen Beobachter ist Mobbing nichts anderes als Psychoterror. Von diesem Phänomen betroffen sind nahezu alle Bevölkerungsschichten, egal welchen Alters, des ausgeübten Berufes oder des Geschlechtes. Sogar Kinder sind inzwischen schon von dieser unangenehmen Erscheinung betroffen. Dabei ist es durchaus angemessen, die tätigen Mobber(innen) in die Rubrik der geistig gestörten Menschen einzuordnen …