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Rechte Populisten

United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Europa und die Europäer wachsen zusammen und dies jeden Tag ein kleines Stückchen mehr und das ist gut so und so soll es auch bleiben und so soll es auch weitergehen.

Leider geschieht diese europäische Kooperation bislang nahezu und dies fast ausschließlich auf einer gesellschaftlichen, einer privaten und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit – die politische Union Europas und das damit verbundene Elend der sogenannten Nationalstaaten bliebt immer noch außen vor.

Seit gut siebzig Jahren bauen nun die Deutschen und die Europäer an ihrem sogenannten Haus Europa herum und sie sind letzten Endes über einen ziemlich armseligen Bretterverschlag nicht hinausgekommen.

Von den großen Träumen der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak ist so gut wie nichts übriggeblieben. Schlimmer noch, die Europäer sind zur Lachnummer der halben Welt geworden und ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass sich die Europäer ihrem traurigen Schicksal mehr oder weniger hilflos und kraftlos ergeben haben.

In der Bretterbude Europa pfeift der Wind durch die maroden Verschläge und im Winter hocken die Europäer ganz eng aneinander gekuschelt und lausen sich die vom Sturm zerzausten Felle.

Soweit ist es also mit den ach so stolzen und einstmals ach so arroganten Europäern geworden. Ganz offenbar haben zwei furchtbare Weltkriege es nicht geschafft, die deutschen und die europäischen Horden so einigermaßen zur Raison und zur Vernunft zu bringen.

Statt ihre Nationalstaaten auf dem Müllhaufen der Geschichte ein für allemal zu entsorgen und den politischen Bunds fürs Leben zu schließen, will heißen, endlich die Vereinigten Staaten auszurufen und zu gründen, hockt diese heruntergekommene Bande immer noch in ihren armseligen Behausungen und träumt von den angeblich so glorreichen Zeiten der deutschen und der europäischen Kleinstaaterei.

Noch sind es siebenundzwanzig mehr oder weniger unvollkommene und unbedeutende und heruntergekommene Länder die sich Europäische Union oder besser gesagt, die Europäische Lachnummer nennen.

Gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, wir wollen mit dieser verkommenen und traurige Truppe nicht zu hart in das Gericht gehen – sie haben es ja schließlich versucht – wenn es auch bei diesem einen und ziemlich verunglückten Versuch geblieben ist:

Immerhin haben sie ein gemeinsames Geld, den berühmt-berüchtigten Euro zur Welt gebracht. Nun, wie wir inzwischen wissen, war das eine ziemlich schwere Geburt und irgendwie und irgendwo ist das so schmerzhaft geborene Kind alles andere als gut und wohl geraten – man könnte auch so sagen – das Kind ist eine klassische Fehlgeburt.

Wie kann man auch so ausgesprochen blöde sein und den Völkern Europas eine gemeinsame Währung ohne eine gleichzeitige politische Union Europas auf das blaue europäische Augen zu drücken.

Und der Gipfel kommt ja noch:
Die Griechen haben sich mit Lug und Trug und mit gefälschten Zahlen und getürkten Bilanzen mit Hilfe einer großen amerikanischen Investmentbank in den Euro geschlichen und keiner von den ach so schlauen Europäern will davon etwas gewusst haben.

Und von dem Irrglauben das Griechenland gerettet sei, sollten Sie sich schnellstens verabschieden, denn Griechenland ist nach wie vor nicht nur pleite, sondern Oberpleite – denn die griechischen Schulden sind ja nicht weg – die sind nur in einer irgendwie ominösen Zukunft geparkt und versteckt.

Und es kommt noch besser:
Die Italiener haben so gut und gerne zwanzig Jahren kein nennenswertes Wachstum mehr, will heißen, sie leben von ihren Schulden was ja in ihren Augen auch kein besonders großes Problem ist, denn die Europäer und vornehmlich hier die Deutschen werden die italienische Rechnung schon bezahlen – jedenfalls glauben die Italiener das.

In diesen aufgeregten Tagen treiben Schlagworte und Begriffe wie Brexit, Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Menschen um.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, wenn ich mir unser politisches Personal so ansehe, dann bin ich inzwischen auch der Meinung, das wir in Sachen künstlicher Intelligenz wirklich noch sehr viel zu tun haben.

Es vergeht ja kaum eine TV Show im öffentlichen wie auch im privaten Fernsehen, in der nicht selbsternannte und sogenannte Experten und Fachleute und Möchtegern Investoren ihren Senf zu diesen höchst komplexen Themenbereichen abgeben.

Und letzten Endes sind die Zuschauerinnen und Zuschauer nach der Sendung meistens genauso schlau – oder auch nicht schlau – wie vorher.

Ich will es an dieser Stelle gleich mal so sagen:
Es ist die alleinige und wichtigste Aufgabe unserer Industrie- und Wirtschaftsbossen, den politischen Pappnasen im Berliner Kanzleramt zu sagen, wohin und in welche Richtung die digitale Reise geht – und nicht umgekehrt.

Denn Sie wissen ja – das Internet ist für uns alle Neuland – und genauso albern und dümmlich und unwissend verhalten sich unsere Damen und Herren Politiker auch.

Außerdem bin ich keineswegs der allseits verbreiteten Meinung, dass unser Land im internationalen digitalen Vergleich so schlecht dastehen würde.

Im Gegenteil:
Würden sich unsere politischen Pappnasen Anführer zu einer europäischen gemeinsamen digitalen Zusammenarbeit endlich einmal durchringen und vor allem entschließen können, dann hätten die angeblich ach so schlauen Amis und die ewig spionierenden Chinesen ein paar handfeste Probleme mehr.

Das digitale Gebot der Stunde kann deshalb nur noch lauten – die Zeiten der nationalen Einzelkämpfer ist vorbei – die europäische Zusammenarbeit ist angesagt.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde und um es auf den Punkt zu bringen, unsere digitale Zukunft liegt in Europa.

Lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn meines heutigen und neuen Beitrages mit einem Text beginnen, den ich schon im Juli dieses Jahres publiziert und veröffentlicht habe – aber ich finde eben, dass er ganz gut in unsere derzeitigen und aufgeregten Tage passt – und es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber ich finde es ganz toll, dass ich ausnahmsweise auch einmal bei mir selbst abschreiben darf.

Und dies keine Spitze in Richtung meiner Kolleginnen und Kollegen von der schreibenden Zunft sei mir an dieser Stelle auch mal gestattet:

Es soll ja auch Autoren und Journalisten geben, die das fast jeden Tag so und nicht anders machen.

Und dies ist nun der von mir abgekupferte und eigene Text zur heutigen Einleitung:

Vor einigen Wochen verlieh die Stadt Aachen dem französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron für seine vermeintlichen und bislang noch nicht geleisteten Verdienste um Europa den international renommierten Karlspreis der Stadt Aachen. Diese Entscheidung der Stadt Aachen warf nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen europäischen Zeitgenossen einige Fragen auf. Meine liebe Freundinnen und Freunde, also, so wie ich das sehe, hat der gute Emanuel Macron für Europa bislang nicht sehr viel getan und noch viel weniger geleistet. Man könnte auch so sagen, außer jede Menge heißer Luft hat der oberste Franzose aller Franzosen nicht viel produziert.

Emanuel Macron hat in den letzten Wochen sehr viel geredet und dabei wenig gesagt und so viel ist inzwischen sicher – dass er mit seinen halsbrecherischen Wirtschaftsreformen einen großen Teil seiner Landsleute gegen sich aufgebracht hat.

Man könnte auch so sagen:
Die Reichen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor, denn bei uns ist es ja auch nicht viel anders. Die internationalen Heuschrecken fallen eben nur zu gerne über blühende Landschaften her und fressen sie in ihrer unersättlichen Gier bis zum vollständigen Kahlschlag leer.

Und da sind wir auch bei des Pudels Kern.

Mit Europa und der großartigen Idee von der politischen Union des Kontinents hat der Franzose rein gar nichts am Hut. Das hat er übrigens mit den auch Briten gemeinsam.

Macron ist auf Gedeih und Verderb auf die finanzielle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Unterstützung aus Brüssel und damit in direkter und indirekter Weise auf die deutschen Steuergelder angewiesen. Und auch dies hat er mit den Briten gemeinsam.

Versucht man ihn festzunageln und fragt man provokant wie er es denn mit der politischen und sozialen Union Europas halte, dann legt Monsieur Macron vorsichtig gefühlt und geschätzt mindestens einhundert Rückwärtsgänge ein und macht sich sehr schnell vom europäischen Acker. Und auch dies hat er mit den Briten gemeinsam.

Natürlich ist es richtig, dass ihm die Jugend seines Landes zu Amt und Würden verholfen hat – das ist vollkommen klar und steht auch völlig außer Frage.

Der gute Emanuel Macron vergisst aber nur zu gerne einen weiteren ganz wichtigen Punkt.

Er war keineswegs der Wunschkandidat des französischen Volkes – er war streng genommen nur die zweite Wahl, er war der Notnagel, er war das berühmt berüchtigte kleiner Übel.

Ohne eine Marine Le Pen wäre er niemals zum Präsidenten der französischen Republik gewählt worden. Er ist nur gewählt worden weil die Franzosen und Französinnen Marine Le Pen nicht wollten.

Und mal ganz abgesehen davon:
Die Jugend Frankreichs will die Vereinigten Staaten von Europa und ich weiß doch von was ich rede – ich habe die französische Jugend doch in der eigenen Familie. Die jungen Franzosen und Französinnen haben spätestens mit der Wiedervereinigung Deutschlands glasklar erkannt, dass sie in beruflicher und wirtschaftlicher Hinsicht nur eine Chance an der Seite Deutschlands in einem Vereinigten Europa haben.

Und hier hakt die Geschichte:
Natürlich möchten die Franzosen und Französinnen auch weiterhin die erste Geige in Europa spielen – schließlich glaubt ja noch immer ein großer Teil unserer Nachbarn, das sie noch immer eine Grande Nation wären – aber das war einmal und dies wird auch nie wieder kommen.

Frankreich ist heute genauso eine mehr oder weniger unbedeutende europäische Mittelmacht wie Deutschland. Nur diese Erkenntnis ist in Frankreich immer noch nicht angekommen. Die Franzosen pfeifen noch nicht aus dem allerletzten Loch – aber sie stehen unmittelbar davor.

Das ist keine umwerfend neue Erkenntnis, sondern schlicht und einfach eine Tatsache. Und natürlich haben es die jungen Französinnen und Franzosen wesentlich leichter in diesem Europa Fuß zu fassen, als ihre deutschen Altersgenossen.

Zwar ist das französische Weltbild auch nicht so hundertprozentig astrein – was auch mittlerweile in Frankreich selbst nicht mehr bestritten wird – aber sie waren in der europäischen Geschichte doch etwas mehr Opfer als eben Täter – wenn auch ein sehr sehr kleines und vielleicht auch ein willfähriges Opfer.

Soweit meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde der ursprüngliche Text meines Artikel zu Emanuel Macron.

Und ehe ich es vergesse will ich diesen kleinen Abschnitt doch noch an dieser Stelle einfügen:

Ziemlich zeitnah zur Verleihungen des Karlspreises wurde Emanuel Macron in einer Sendung des französischen Staatsfernsehens von einem etwa fünfzehnjährigen männlichen Teenager gefragt, wann er, also der der junge Mann und mit ihm alle Europäer und Europäerinnen endlich einen einheitlichen europäischen Pass bekämen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunden, für einen kurzen Moment verlor La Monsieur President Macron die freundlich aufgesetzte Fassung und es entgleisten ihm auch ziemlich gleichzeitig die entspannten Gesichtszüge, aber nachdem er sich sehr schnell wieder gefangen hatte und die französische Fasson seine männlich markanten Gesichtszüge wieder in Reihe und Glied brachte, spulte er auch schon gekonnt wie eh und je die sattsam bekannten Sprüche eines französischen Staatsoberhauptes ab:

Ja, das ist und wäre ja alles schön und gut und sicherlich wird dies und so und wann und überhaupt einmal kommen, aber zuerst müsse sich Europa um seine Banken und vor allem um eine europäische Armee kümmern.

Also – alles so wie gehabt!

Bis zum Redaktionsschluss waren die exakten und genauen und belastbaren Details über die Ausstiegsverhandlungen der Briten aus der Europäischen Union nicht bekannt – aber wir Deutsche können mit einer gewissen Berechtigung davon ausgehen, dass die Verabschiedung der Briten für eine sehr sehr teure Angelegenheit wird.

Dies, meine lieben Freundinnen und Freunde, ist ja auch wieder so ein merkwürdiges europäisches Ei was die Herren Juncker und Konsorten da so ausgebrütet haben:

Erst, wenn das britische Parlament dem Ausstiegsvertrag mit der Europäischen Union abgesegnet hat, erst dann sollen die restlichen Europäer von dem ganzen Vertragswerk Kenntnis erhalten.

Für wie viel blöde halten uns die derzeit amtierenden Europa Bosse eigentlich?

So wie ich das sehe, werden die Briten sehr sehr weich fallen, will heißen, die britische Erpressung hat wieder einmal perfekt funktioniert – man behält einen großen Batzen von den Vorteilen, die lästigen Nachteile werden postwendend auf die Deutschen abgewälzt, denn die sind ja so blöde und zahlen schon – so wie immer halt.

Der französische Staatspräsident Emanuel Macron macht es etwas freundlicher, etwas geschickter und vor allem etwas subtiler. Er plädiert nach wie vor für eine Bankenunion – also allgemein gesprochen für eine Vergemeinschaftung der Schulden und natürlich für eine europäische Armee – in der natürlich ausschließlich er und seine Generale das alleinige Sagen haben sollen.

Apropos Europäische Armee:
Diese gemeinsame Armee hätten die Franzosen schon Anfang der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben können. Konrad Adenauer und ein großer Teil seiner europäischen Kollegen war war bereit, diesen Weg der gemeinsamen europäischen Verteidigung zu gehen und hätte es geklappt, dann hätten wir uns alle viel Ärger ersparen können. Nein, es war die französische Nationalversammlung, die in ihrer albernen, dümmlichen und rachsüchtigen und voreingenommenen Unwissenheit diese Pläne torpediert hat.

Nun, Monsieur La President Macron – noch Fragen?

Soweit also, meine lieben Freundinnen und Freunde, nichts Neues in Europa. Die noch siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben alle nur ein einziges und wichtiges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht.

Mit der großartigen Idee von einem geeinten und Vereinten Europa, der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak haben diese Absahner und Abzocker rein gar nichts, aber auch wirklich rein gar nie nichts zu tun, sie fahren nur auf die Ausgleichszahlungen aus Brüssel ab und möchten ansonsten nichts aber auch rein gar nichts mit Europa zu tun haben.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, es ist schon gut und richtig, das wir nicht mehr von Feinden umzingelt sind – sind aber die anderen sechsundzwanzig Mitgliedstaaten im europäischen Verein der Abzocker wirklich unsere Freunde?

Apropos Feinde und Freunde:
Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – ich halte den amerikanischen Präsidenten Donald Jay Trump für ein Gottesgeschenk – jawohl, für ein Gottesgeschenk.

Wir Deutsche und Europäer können unserem Herrgott (wenn sie an ihn glauben) dann ja – auf den Knien danken, dass die Amerikaner diesen reichlich merkwürdigen Menschen in das Weiße Haus gewählt haben.

Wenn Sie nicht an lieben Gott glauben – macht rein gar nichts, dann denken und glauben Sie eben an den Herrn, der sich eine Etage tiefer befindet – Sie können dabei absolut nichts verkehrt machen, denn letzten Endes läuft es auf die einzige mögliche Tatsache hinaus und die lautet schlicht und einfach:

Ab in die Kiste, Klappe zu, Affe tot und ab in die Grube!

Aber nichts für ungut – Ihr irdisches Dasein sei Ihnen gegönnt und noch ist es ja nicht soweit – hoffentlich!

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, haben Sie sich schon mal ein paar gedanken darüber gemacht was wir uns eigentlich leisten?

Nun gut, wir leisten uns sechzehn Bundesländer mit sechzehn Länderparlamenten und sechzehn Ministerpräsidenten, also, alles hochbezahlte Menschen die uns den ganzen lieben Tag lang erzählen wie unendlich wichtig sie sein und was sie unisono für unendlich wichtige Aufgaben zu erledigen hätten.

Alles Quatsch – arbeiten tun die rein gar nichts und wenn ja, dann lesen die Typen uns all die Dinge vor, die andere für sie ausgearbeitet und aufgesetzt haben – und das sind in der Summe – tausende von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Noch viel viel schlimmer sieht es bei den Bundesbehörden aus. Fachleute haben es einmal ausgerechnet, das alle Beamten und Angestellten der Landes und der Bundesbehörden ganz locker vom Hocker eine ziemlich große deutsche Großstadt bevölkern könnten – und dies alles natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Und auf europäischer Ebene geht es natürlich munter weiter:
Die noch siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der europäischen Union leisten sich wie ganz selbstverständlich jeweils eigene Regierungen mit den dazugehörigen eigene Behörden, eigene Justiz- und Polizeiverwaltungen, eigene Finanz- und Wirtschaftsverwaltungen und natürlich um es ja nicht zu vergessen, eigene und vor allem hochgerüstete Armeen.

Und natürlich möchten diese Bananenrepubliken auf keinen Fall eine politische Union Europas – denn dann wären sie ja ihre hochbezahlten Jobs los und müssten sich den Anti Korruptionsgesetzen der Union beugen – und das möchten sie ja auf Teufel komm heraus unbedingt verhindern.

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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

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