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Staatsziel Migration

Staatsziel Migration: Flucht und Vertreibung sind in der internationalen Politik ganz offensichtlich das Mittel der Wahl – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In diesen Tagen überschlagen sich im politischen Berlin und im politischen München die Ereignisse.

In München nagelt der neue bayerische Regierungschef – wahrscheinlich im Anflug einer plötzlich aufgetretenen geistigen Umnachtung – höchstpersönlich Kreuze an die Wand um die christliche Herkunft Bayerns ein für allemal zu dokumentieren. Nun gut, im Gottesstaat Bayern gehen die Uhren wirklich anders. Ich vermute mal, dass dem neuen Regierungschef die Alternativen und dies im wahrsten Sinne des Wortes in seinem feisten Nacken sitzen – oder der gute Markus leidet schlicht und einfach an einem plötzlich aufgetretenen und alternativen Verfolgungswahn.

Nach letzten Umfragen stehen die Alternativen zur bayerischen Landtagswahl im Herbst stabil bei etwa zehn Prozentpunkten, wobei selbst neutrale Beobachter und Kenner der Szene meinen, da wäre noch Luft nach oben.

Jedenfalls und das scheint schon sicher zu sein, werden die Christsozialen im Herbst eine bislang nicht gekannte Klatsche hinnehmen müssen – und das ist auch gut so.

In Berlin liefern sich dagegen Angela Merkel und Horst Seehofer einen in dieser Form bislang noch nicht gekannten Machtkampf.

Hauptstreitpunkt der beiden Kontrahenten ist wieder mal die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, wobei man ganz nüchtern feststellen muss, dass die beiden Streithähne von den wirklichen Problemen keine Ahnung haben – aber davon recht viel.

Die Wirklichkeit sieht leider anders aus:
Auf dem afrikanischen Kontinent stehen mehrere Millionen von jungen Frauen und Männern Gewehr bei Fuß und auf dem Sprung in die Länder der Europäischen Union.

In einigen Staaten Nordafrikas, besonders in den Ländern am Horn von Afrika soll es – und ich muss wie immer in diesen Dingen sagen, so wie ich das sehe – Regierungen geben, die mit Hilfe ihres Militärs Flüchtlinge und dies im großen Stil durch die Wüste an das Mittelmeer und darüber hinaus transferieren. So eine staatliche Schleusung kostet schon mal gut und gerne an die achttausend Dollar und sind die so nach Europa transferierten Menschen dann irgendwann mal in Lohn und Arbeit, dann müssen sie von ihrem monatlichen Lohn noch einmal einige Prozentpunkte an ihr Ex-Heimatland abdrücken.

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