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Wasserschaden Norikus Nürnberg

Wasserschaden Norikus Nürnberg: Von außen hui, von innen pfui – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Wasserschaden Norikus Nürnberg:
Von außen hui, von innen pfui – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

… ich wurde in den letzten Tagen immer wieder mal gefragt, warum ich mich in den letzten Zeit in Sachen aktueller und neuer Videos auf der Plattform YouTube so rar gemacht hätte.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich habe es schon im vergangenen Jahr mal angedeutet, dass ich in meiner Wohnung einen handfesten Wasser- und Heizungsschaden hinzunehmen und verkraften hatte.

Und, das Elend hat kein Ende. Inzwischen scheint es endlich so zu sein, das die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt sind, dafür hapert es jetzt mit den Terminen der Handwerker – will heißen, ich werde von Woche zu Woche vertröstet, vertagt und hinausgeschoben.

Die Miete allerdings, die übrigens sehr happig ist, die möchte mein Vermieter und Eigentümer sehr gerne und auch weiterhin pünktlich auf dem Konto haben – und diese natürlich vollständig und ohne Abzug einer Mietminderung.

Offenbar ist dieser Herr der Meinung, das ein Leben auf einer Baustelle eben auch ein Leben ist – denn schließlich ist er ja nicht betroffen.

Wie heißt es so schön:
Das Jahr 2018 war für mich ein Jahr, auf das ich nicht gerade mit ungeteilter Freude zurückdenke.

Aber immer schön der Reihe nach:

Das fing schon damit an, dass wir unserer Küche eine mittlere Überschwemmung hatten, als wie aus heiterem Himmel der Siphon vom Spülbecken urplötzlich seinen Geist aufgab.

Doch damit nicht genug – sein Kollege im Badezimmer meinte unbedingt, es ihm nachtun zu müssen – nur das Ergebnis war hier wesentlich katastrophaler, denn unser Badewasser konnte sich so ungehindert über mehrere untere Stockwerke ausbreiten – und natürlich nach unten – wie hätten es wir auch anders erwarten können.
Ach ja und es kam dann sofort und postwendend, also so wie es auch eigentlich zu erwarten war.

Aufgrund dieser beiden Reparaturen sah sich der Eigentümer genötigt, umgehend und sofort die Miete – wenn auch maßvoll – so wie er sich auszudrücken pflegte zu erhöhen.

Wenn ich daran denke, was in dieser Wohnung noch so alles zu richten ist, dann kann man ich mich auf gepfefferte Mieterhöhungen gefasst machen – nun gut, es gibt ja bei uns in der Frankenmetropole Nürnberg eine Reihe von sehr guten Anwälten die sich auf das Mietrecht spezialisiert haben.

Im Herbst kam dann die nächste Hiobsbotschaft, als in den Büros und Wohnungen unter mir die die nicht vorhandenen und damit fiktiven Sprinkleranlagen anfingen aktiv zu werden. Nur halt leider mit dem kleinen aber sehr feinen Unterschied, dass es nun wirklich nichts zu löschen gab – die Leitungen meiner Heizung waren im Laufe der Jahrzehnte schlicht und einfach aufgeweicht, durchgeweicht und porös wie ein altägyptischer Papyrus.

Soweit, meine lieben Freundinnen und Freunde, die nüchterne oder besser gesagt, die ernüchternde Bestandsaufnahme.

Wie gesagt, manche Dinge und Ereignisse unseres täglichen Lebens, also das sprichwörtliche miteinander, untereinander, ineinander und aufeinander laufen halt manchmal in einer Art und Weise so kreuz und quer aus dem Ruder, so das man sie letzten Endes nur noch mit Humor nehmen kann – und wenn es nur der Humor unter dem Galgen ist.

Der Witz an der Geschichte ist eigentlich nur dieser:
Der Schadensfall soll Mitte Oktober des vergangenen Jahres eingetreten sein – schon klar warum – so ein mittlerer Wasserfall braucht halt schon seine Zeit bis er sich durch den Beton und dem Estrich durchgearbeitet hat.

Im November wurden dann erst einmal der halbe Boden aufgemeißelt und die Leitungen der Heizung neu verlegt. Anschließend kamen die Trockenbauer und haben den Estrich entfeuchtet – was, meine lieben Freundinnen und Freunde, schon ein ziemlich lautstarkes und nervenaufreibendes Unterfangen war.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte ich dem Vermieter meiner Wohnung die Wohnungsschlüssel in die Hände drücken und auf seine Kosten in ein Hotel ziehen sollen.

Aber davon etwas später.

Bis in den Januar hinein herrschte dann bei der Hausverwaltung und den Versicherungen in Sachen Wiederherstellung meiner Wohnung die im wahrsten Sinne sprichwörtliche Friedhofsruhe.

Langer Rede kurzer Sinn – also, ich sollte auf meine Kosten meine Möbel einlagern lassen und für gut acht Tage ein Hotel aufsuchen – natürlich auf meine Kosten.

Leider habe ich es versäumt, sofort einen Anwalt aufzusuchen und anwaltschaftlichen Rat in Anspruch zu nehmen.

Schließlich ist der Eigentümer und Vermieter der Wohnung mein Vertragspartner und er hat für den ordnungsgemäßen Zustand der mir überlassenen Wohnung schlicht und einfach zu sorgen – denn dafür kassiert er pünktlich und schierer Regelmäßigkeit die entsprechende Miete.

Und was heißt dies?
Ganz einfach so – im kassieren sind die Herrschaften einsame Spitze, in Sachen der Haftung gilt dies offenbar nicht.

Ich kann Ihnen allen nur deshalb raten:
Eine Hausrat, eine Haftpflicht und eine Rechtsschutzversicherung gehört in diesen tagen zu der versicherungstechnischen Grundausstattung einem deutschen Leidensgenossen und auch Leidensgenossin.

Vielleicht noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung die den Vorteil hat, das sie bei einem frühzeitigen Abschluss auch noch relativ günstig ist.

Doch noch einmal kurz zurück zu unserem politischen Tagesgeschäft:
Ich wollte mir an dieser Stelle eigentlich jeden politischen Kommentar verkneifen – aber ich komme eben nicht umhin wenigstens ein oder zwei Sätze zur unseren politischen Pappnasen loszuwerden.

Und der Brexit bietet sich dafür besonders an:
Jetzt soll unsere Frau Bundeskanzler allen Ernstes laut darüber nachgedacht haben, ob die geplagte Europäische Union vielleicht doch noch den ach so armen Briten ein ganz kleines bisschen entgegenkommen sollte. Aha – also doch! Die Briten wollen unbedingt aus der Europäischen Union heraus – aber die Privilegien und Vorteile möchten sie schon doch behalten.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, von was für politischen Waschlappen und Weicheiern werden wir eigentlich regiert?

Und vielleicht noch ein kurzes Wort zu den Alternativen:
Ja gut – und das sich meine Begeisterung für die alternative rechte Szene inzwischen in sehr engen Grenzen hält – nun dies hat sich ja schon länger abgezeichnet – ich erinnere nur an den berühmt-berüchtigten Vogelschiss, an das Denkmal der Schande und die inzwischen bekannt – und vi3e4l gewordenen Auschwitz und Gewaltphantasien der Jungen Alternativen.

Nun, eine Bundesvorsitzende haben die rechten Krawallhorden ja schon verschlissen und die nächste Dame wird, so will ich es mal vermuten, demnächst auch ihren Hut in den Ring werfen.

Damit will ich es in Sachen Alternative gut sein lassen – für mich steht jedenfalls fest, dass man diese Desperados nun wirklich nicht wählen kann.

Den Vogel haben sie ja auf ihrem Europa Wahl Parteitag abgeschossen, wo sie Auflösung des Europa Parlamentes und allen Ernstes einen Austritt aus der Europäischen Union forderten.

Nun gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, bei der Erschaffung des einen oder anderen Alternativen – egal ab männlich oder weiblich – muss der liebe Gott doch ein paar ganz gravierende Fehler gemacht haben – und vielleicht diese kleine boshafte Bemerkung zum Schluss doch noch:

Bei der Durchführung und Planung dieser heißblütigen Wirrköpfe hätten deren Erzeuger wohl besser mal über eine effektive und wirksame Empfängnisverhütung nachdenken sollen.

Im Freistaat Bayern heißt es seit diesem Wochenende, der König ist tot – es lebe der König.

Horst der Allerletzte hat nun doch endlich abgedankt – aber falsch vermutet – er geht nicht etwa zu seiner Busenfreundin Angela in das mecklenburgische Exil, nein der gute Horst wird uns auch weiterhin als Chef des Bundesministeriums des Innern gehörig auf den Senkel gehen.

Und wie haben die scheinheiligen schwarzen Parteibonzen den guten Horst beweihräuchert – Hollywood und die Oscar Verleihung lassen schön grüßen – und Horst der Allerletzte machte eine gute Miene zu dem bösen Spiel.

Was sind unsere schwarzen Brüder und Schwestern nur für eine heuchlerische Bande – insgeheim sind sie doch froh, das sie den alten Knacker doch endlich los sind – so ganz nach dem Motto – aus dem Auge aus dem Sinn.

Apropos alte Knacker:
In diesen aufgeregten Tagen wird in ganz Deutschland in aller Öffentlichkeit und Werbewirksam über die Einführung des 5 G Standards diskutiert.

Nun, meine liebe Freundinnen und Freunde, man muss doch mal die Geschichte auf den berühmten Punkt bringen:

Es war die Birne aus Oggersheim, die anfangs der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf den Ausbau eines Breitband Netzes in Deutschland verzichtete und dagegen dem Ausbau des Kabelnetzes den Vorzug gab.

Schon klar warum – die deutsche Öffentlichkeit sollte nach allen Regeln der Kunst mithilfe des privaten Fernsehens verdummt und verblödet werden.

Die gleiche Birne aus Oggersheim hat in diesen Jahren den sozialen Wohnungsbau in Deutschland sang und klanglos zu Grabe getragen.

Und die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR werden sich noch gut daran erinnern warum und weshalb und wieso da drüben in dem ehemals wilden Osten unseres Landes in den neunziger Jahren die Hochhäuser in ihren Trabantenstädten gleich reihenweise abgerissen wurden.

Von den sogenannten Altlasten mit denen sich die Wohnungsbaugesellschaften der ehemaligen DDR noch heute herumschlagen müssen haben sie und wir der wohlbeleibten Birne aus Oggersheim zu verdanken.

Dies alles nur am Rande – aber mal ganz abgesehen davon:
Unser Wohnungsbestand ist marode, veraltet und hoffnungslos heruntergekommen – und darüber sollen die schicken und toll angestrichenen Fassaden nicht hinwegtäuschen.

Nun ist der Wohnungsbau in Deutschland nicht gerade mein Thema – und das will ich auch gar nicht ableugnen oder gar abstreiten.

Aber immerhin – habe ich jetzt durch eigene und ziemlich leidvolle Erfahrung einen gewissen Einblick in die Materie bekommen.

Grundsätzlich gesehen, müsste der ganze Bestand der bundesdeutschen Wohnungen generalsaniert werden – und dies betrifft im wesentlichen alle Einheiten die nach dem furchtbaren Zweiten Weltkrieg mit Karacho und möglichst billig und möglichst schnell in die Höhe gezogen wurden.

Nach meiner schon obligatorischen Schlussbemerkung haben wir im Anhang eine Videoclips von der Norikus und dem Wöhrder See in Nürnberg und meiner ganz privaten Baustelle zusammengestellt.

Dennoch will ich noch einmal ganz dringlich darauf hinweisen, dass Sie oder Ihr mit ähnlichen Problemen zu kämpfen habt – oder das solche möglicherweise oder unmittelbar bevorstehen – umgehend juristischen Rat einholen solltet.

Lassen Sie sich unter keinen Umständen von irgendwelchen Eigentümern und Hausverwaltungen und Vermietern belabern und nötigen oder gar über den Tisch ziehen. Suchen Sie umgehend den Rat einer oder eines erfahrenen Anwaltes oder Anwältin – dies ist natürlich die einzige Sprache welche diese geld- und raffgierigen Immobilien Haie verstehen.

Und diese Bemerkung will ich doch noch schnell loswerden:
Die Schulden des einen sind das Vermögen des anderen, was auf gut deutsch heißt, dass große Teile des bundesdeutschen Immobilienmarktes auf Pump und mit billigem Geld der Europäischen Zentralbank finanziert wurden.

Gnade uns Gott, wenn die Gläubiger diese Kredite nicht mehr bedienen und der ganze laden zusammenbricht – das wird dann eine tolle Gaudi …

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

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