United Europe: Seit gut siebzig Jahren bauen die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente nicht hinausgekommen …


Seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten. Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt. Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:

Der Zusammenbruch der Brücke in Genua steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.



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Vampirin Theresa Dracula: Ein Gespenst geht um in Deutschland und Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Bevor ich auf mein eigentliches Thema zu sprechen komme, lassen Sie mich bitte noch ein paar Worte zu der unsäglichen Geschichte vom Austritt des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union sagen.

Wenn sich unsere Frau Bundeskanzler vor Gott, Volk und Vaterland und der halben Welt zum Affen und zum Gespött machen will, nun gut, dann ist dies ihre Sache, wenn es ihr die Europäische Union unbedingt gleichtun will, dann hat dies eine ganz andere Qualität.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen:

Da wollen also die britischen Blutsauger auf Teufel komm heraus die Europäische Union verlassen und dürfen und sollen und müssen aber an der bevorstehenden Wahl zum neuen Europäischen Parlament teilnehmen. Was für ein Wahnsinn!

Und einer der Ober Europäischen Parteibonzen entblödet sich nicht, die neuen britischen Parlaments Totengräber aufzufordern – sich danach im Europäischen Parlament doch bitteschön brav und anständig zu benehmen.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – also wirklich – dümmer geht es wohl nicht mehr.

Ein Gespenst geht um in Europa und dieses Gespenst hat auch einen Namen – es nennt sich Theresa May und ist ihres Zeichens die noch amtierende britische Regierungschefin und damit das weltliche Oberhaupt aller Ausbeuter, Blutsauger, Demagogen, Piraten, Raubritter, Strauchdiebe, Vampire und Wegelagerer.

Seit gut vierhundert Jahren plündern diese dahergelaufenen und spätgeborenen Angelsachsen die halbe Welt aus und gehen ihre Beutezüge mal daneben oder läuft diese Raub- und Eroberungszüge nicht nach ihren imperialen Gelüsten und Wünschen und Vorstellungen, dann schreien sie permanent wie All Rad nach ihrem amerikanischen Waffenbruder um Hilfe und Unterstützung – denn es ist ja so wie immer, dann ist nämlich die ach so tolle britische Demokratie in höchster Gefahr.

Ich könnte kotzen!

Meine liebe Freundinnen und Freunde, das ich als überzeugter Anhänger der großartigen europäischen Idee und der Vereinigten Staaten von Europa einmal für den Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union werben würde – das hätte ich mir in meinem kühnsten Träumen niemals und überhaupt und gar nie nicht vorstellen können.



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United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Europa und die Europäer wachsen zusammen und dies jeden Tag ein kleines Stückchen mehr und das ist gut so und so soll es auch bleiben und so soll es auch weitergehen.

Leider geschieht diese europäische Kooperation bislang nahezu und dies fast ausschließlich auf einer gesellschaftlichen, einer privaten und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit – die politische Union Europas und das damit verbundene Elend der sogenannten Nationalstaaten bliebt immer noch außen vor.

Seit gut siebzig Jahren bauen nun die Deutschen und die Europäer an ihrem sogenannten Haus Europa herum und sie sind letzten Endes über einen ziemlich armseligen Bretterverschlag nicht hinausgekommen.

Von den großen Träumen der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak ist so gut wie nichts übriggeblieben. Schlimmer noch, die Europäer sind zur Lachnummer der halben Welt geworden und ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass sich die Europäer ihrem traurigen Schicksal mehr oder weniger hilflos und kraftlos ergeben haben.

In der Bretterbude Europa pfeift der Wind durch die maroden Verschläge und im Winter hocken die Europäer ganz eng aneinander gekuschelt und lausen sich die vom Sturm zerzausten Felle.

Soweit ist es also mit den ach so stolzen und einstmals ach so arroganten Europäern geworden. Ganz offenbar haben zwei furchtbare Weltkriege es nicht geschafft, die deutschen und die europäischen Horden so einigermaßen zur Raison und zur Vernunft zu bringen.

Statt ihre Nationalstaaten auf dem Müllhaufen der Geschichte ein für allemal zu entsorgen und den politischen Bunds fürs Leben zu schließen, will heißen, endlich die Vereinigten Staaten auszurufen und zu gründen, hockt diese heruntergekommene Bande immer noch in ihren armseligen Behausungen und träumt von den angeblich so glorreichen Zeiten der deutschen und der europäischen Kleinstaaterei.

Noch sind es siebenundzwanzig mehr oder weniger unvollkommene und unbedeutende und heruntergekommene Länder die sich Europäische Union oder besser gesagt, die Europäische Lachnummer nennen.



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Der Wahnsinn hat Methode: Es ist etwas faul im Staate Deutschland – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


In diesen aufgeregten Tagen ist wieder einmal sehr viel von Europa die Rede. Europa von vorne bis hinten, Europa von oben nach unten und unsere politischen Pappnasen werden nicht müde uns einzureden, wie unendlich wichtig und wie unendlich unverzichtbar Europa für uns ist, sei und wäre und sowieso und überhaupt.

Dies, meine lieben Freundinnen und Freunde, dies ist natürlich alles Quatsch. Europa und die Europäische Union haben für den normalen deutschen Bundesbürger – und natürlich auch Bundesbürgerin – so gut wie keine Bedeutung.

Es ist natürlich richtig, das der europäische Binnenmarkt und die europäische Zollunion für die deutsche Industrie und die deutsche Wirtschaft von existentieller Bedeutung sind. Und es ist natürlich auch richtig, das durch die Reisefreiheit innerhalb der Union für viele unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen Europa sozusagen erlebbar geworden ist. Dies will ich in keinem Falle ableugnen oder gar abstreiten.

Das trifft aber nur auf die Damen und Herren zu, die sich solche europäische Erkundungsreisen auch leisten können. Und natürlich gibt es jede Menge junger Leute, die von einem x-beliebigen europäischen Flughafen für vielleicht gerade mal neunzehn Euro nach Mailand oder sonst wohin fliegen um dort irgendeinen Modeshop besuchen und Klamotten besorgen, die dort möglicherweise zehn Euro billiger sind als bei ihnen zu Hause.

Nein, meine lieben Freundinnen und Freunde, dieses Europa und diese Europäische Union bracht kein Mensch.

Mit der großartigen Idee eines Walter Hallstein, eines Alcide de Gasperi, eines Konrad Adenauer, eines Jean Monet und eines Robert Schuman um nur eine Namen zu nennen – hat diese europäische Krake absolut nichts zu tun – und die allermeisten dieser europäischen Abzocker Staaten sind nicht an Europa sondern lediglich an den Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen aus Brüssel interessiert.

Die Deutschen sind die Zahlmeister in Europa und in der halben Welt.

Und das möchte in Sachen Europa doch auch noch sagen:

Kommt es einmal zu der Gründung der Vereinigten Staaten von Europa, dann sind die meisten unserer politischen Staatsschauspieler ihren Job los – denn mit einer europäischen Dimension haben diese Typen nun wirklich nichts zu tun – oder anders formuliert – wie konnten diese Dilettanten bloß an diese Jobs kommen ..?



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Die Madonna von Stalingrad: Hoffnung und Mahnung – von Gerhard-Stefan Neumann …


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LEAD Technologies Inc. V1.01

„Der Teufel hole meinen Ruf!

Ein Einkommen brauche ich!

Eine Arbeit brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …““

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)

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Die Madonna von Stalingrad: Hoffnung und Mahnung – von Gerhard-Stefan Neumann …

Madonna-2Die von Format, Material und Technik her eher unscheinbare Zeichnung des deutschen Theologen und Mediziners Kurt Reuber, entstanden in den letzten Wochen vor dem Untergang der Sechsten Armee in Stalingrad, hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt.

Sie entstand in einem Meer des unsäglichen Leides, der Verzweiflung und des Todes. Um sie herum starben die Menschen zu tausenden – Deutsche, Russen, Junge und Alte, Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder. Wer in der Absurdität des Wortes noch „Glück“ hatte, den traf die erlösende und gut gezielte Kugel des „Feindes“. Der Rest dieser hoffnungslosen Masse Mensch erfror, verhungerte oder musste nach der vernichtenden Niederlage seinen ausgemergelten und geschundenen Körper in die sibirischen Gefangenenlager schleppen.

Madonna von Stalingrad 28Annähernd zur gleichen Zeit sprachen gewissenlose politische Führer vom Heldentod einer ganzen Armee. Und dennoch ist sie, die Madonna von Stalingrad, auch das sprichwörtliche Abbild der Hoffnung und Ausdruck der Versöhnung. Inmitten einer verzweifelten, zerstörerischen Welt strahlte sie eine kaum zu begreifende beschützende Ruhe und Geborgenheit aus, so, als wollte sie jegliche Angst des Betrachters in sich aufnehmen, ihn trösten, Licht, Leben und Liebe vermitteln.

Für den unbefangenen Betrachter des Bildes stehen die Madonna von Stalingrad und Christi Geburt in Bethlehem in einem ursächlichen Zusammenhang. In Palästina wurde vor zweitausend Jahren den Menschen der Heiland geboren – in einem armseligen Stall – nur der Liebe seiner Eltern sicher. 1942, in der Hölle von Stalingrad, gab das Bildnis der Mutter mit ihrem Kind den verzweifelten deutschen Soldaten Mut und Zuversicht. Der Künstler Kurt Reuber, Arzt und Theologe, machte mit seinem Werk den Eingeschlossenen von Stalingrad Hoffnung – spendete Trost und Zuversicht.

Madonna von Stalingrad 26Tief in die Erde eingegraben, in einer mit Lehm ausgeschlagenen Erdhöhle, malte der deutsche Landser Kurt Reuber Weihnachten 1942 in der Hölle von Stalingrad die Mutter mit dem Kind, seine „Madonna von Stalingrad“. Er besaß kein Atelier, kein Material, keine Staffelei, kein Licht. Im spärlichen Schein einer Kerze entstand mit Hilfe von schwarzer Kreide und eines braunen Stiftes auf der Rückseite einer russischen Landkarte eines der eindrucksvollsten Kunstwerke der jüngeren deutschen und europäischen Gegenwart. Der Maler musste, wollte er sein Bild betrachten, auf sein armseliges Bretterlager oder einen Schemel steigen und von oben sein Bild anschauen. Licht, Leben und Liebe, der Dreiklang der johanneischen Christusverkündigung, muß Reubers Kameraden ergriffen haben, als er Weihnachtsabend des Jahres 1942 die Lattentür ihres Bunkers öffnete und sie eintreten ließ:

Madonna von Stalingrad 24An der Lehmwand hing das Bild, vom flackernden Licht einer Kerze nur unzureichend beleuchtet. Andächtig, gebannt und ergriffen betrachteten sie die Madonna mit dem Kind, umgeben von einer Welt des Hasses, der Dunkelheit und des Todes.

Die Madonna von Stalingrad und einige andere Zeichnungen Kurt Reubers konnten gerettet werden:

An Bord eines der letzten Flugzeuge gelangten sie sicher aus dem Kessel von Stalingrad. In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin hat das Bild einen würdigen Platz gefunden – Ruhe und Geborgenheit ausstrahlend, aber zugleich auch mahnend und Einhalt gebietend. Eine Kopie der Madonna von Stalingrad wurde der anglikanischen Kathedrale von Coventry geschenkt.

Madonna von Stalingrad 2Wer war der Schöpfer dieses eindrucksvollen Kunstwerkes? Kurt Reuber, am 26. Mai 1906 in Kassel geboren, war Arzt, Maler und Pfarrer. Albert Schweitzer, dessen Freund er später wurde, wies ihm den Weg zur Medizin. In dem nordhessischen Dorf Wichmannshausen im Kreis Eschwege, wo Kurt Reuber als Pfarrer tätig war, ist er bis heute unvergessen. Sozusagen auf dem „zweiten Bildungsweg“ studierte Reuber neben seinem pfarramtlichen Dienst in Göttingen Medizin und promovierte 1938. Die Machthaber im Dritten Reich machten ihm das Leben schwer, bespitzelten ihn, hörten seine Predigten ab.

Madonna von Stalingrad 141939 wurde Kurt Reuber in die Wehrmacht einberufen und als Arzt im Balkanfeldzug eingesetzt. Im Russlandfeldzug diente er als Seuchenarzt. Reuber muß unter den „Ereignissen“ dieses furchtbaren Krieges unsäglich gelitten haben: Den Ausgleich fand er im Malen und Zeichnen. Allein im Rußlandkrieg entstanden über 150 Aquarelle, Landschaften und Portraits, die alle bis heute erhalten geblieben sind.

Kurt Reuber starb am 20. Januar 1944 im Gefangenenlager von Jelabuga. Albert Schweitzer sagte:

„Er starb als ein Mensch, dessen Ziel es war, im Dienst am Menschen sein Leben zu verlieren, um es zu gewinnen.“

Madonna von Stalingrad 18Sein Werk hat die Schrecken des Krieges überdauert – und überdauert haben leider auch die Schrecken aller Kriege – Stalingrad 1942/43 – Kosovo und Tschetschenien 1999/2000 – die kriegerischen und völkerrechtswidrigen Kriege im nahen und mittleren Osten – die Mahnung der Madonna ist immer noch aktuell …

Madonna von Stalingrad 16Head of Production:

Gerhard-Stefan Neumann

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