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Tage der Abrechnung: Das Ende ist nah und von nun an geht es bergab – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Das Ende ist nah und von nun an geht es bergab – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages möchte ich die Gelegenheit benutzen, mich bei all meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich zu bedanken – und bitte halten Sie mir auch weiterhin die Treue.

Bis zum Redaktionsschluss war noch nicht ganz klar, wie es das Schicksal mit der zurückgetretenen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer meinen wird. Nun, das ist sicher, die Dame wird sehr weich fallen, denn sie gibt zwar das Parteiamt auf und behält dafür ein gut bezahltes Staatsamt als Bundesministerin der Verteidigung.

So sehen also in diesen Kreisen Rücktritte aus – nicht nur Politiker kleben an ihren Stühlen, die Damen machen es ihnen ganz offensichtlich und völlig ungeniert und unverfroren nach.

Eine harte Kante, ein harter Schnitt wird immer nur von anderen gefordert.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, warten wir es einmal ab, das letzte Wort scheint mir in der Causa AKK noch nicht gesprochen zu sein.

In dieser Woche lief so ganz nebenbei eine Meldung über die Fernschreiber, das in Bayern die erste Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Sachen Hass – und Hetzrede eingerichtet wurde.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, nachdem die Mächtigen in diesem unsere Lande das Internet eben nicht unter ihren ihren Einfluss und ihre Kontrolle bringen konnten, geht man jetzt den anderen Weg.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten sollen mit allen Mitteln mundtot und zum Schweigen gebracht werden – und mir ist inzwischen auch völlig klar, warum.

Nehmen wir die Ereignisse der letzten Tage etwas genauer unter die Lupe:
Kommunisten, Leninisten, Maoisten, Marxisten und möglicherweise sogar Stalinisten haben in diesem unserem Lande das sprichwörtliche Sagen. Und läuft etwas mal nicht nach deren und Wünschen und Vorstellungen, dann wird sofort mit der ach so tollen und demokratischen Kanone geschossen.

Vielleicht aber gibt es demnächst doch noch etwas zum schmunzeln und vor allem dann, wenn der linke Ministerpräsident in Thüringen mit den Stimmen der Alternativen in das Amt gewählt wird – ich bin mal neugierig, was der ach so selbstgerecht und scheinheilige Bodo dann machen wird.

Und es geht ja munter so weiter:
Nach der Blamage von Erfurt hat die derzeit noch amtierende Parteichefin der schwarzen Chaoten Truppe in Berlin ihren Rückzug vom Parteivorsitz angekündigt – ihr Amt als Verteidigungsministerin will sie natürlich behalten und als vollkommene Vollendung der Verblödung möchte sie ganz selbstverständlich ihre eigene Nachfolge mit den entsprechenden Kandidaten moderieren – was der bayerischen Schwesterpartei dieses lustigen Haufens von Clowns und Laiendarstellern so gar nicht gefällt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde – ein Rückzug sieht etwas anders aus.

In Bayern möchte man nämlich eine schnelle Lösung des Problems und es ist völlig klar warum.

Der unbedarfte deutsche Durchschnittsbürger könnte ja mal auf den unfassbaren Gedanken kommen und sich fragen, brauchen wir diese ganze verkommene politische Mischpoke eigentlich?

Von wegen Stabilität – das ist alles nicht mehr oder weniger als grober Unfug. Deutschlands Kindergärten und Schulen sind in Betrieb, Ärzte, Apotheker und Krankenschwestern machen ihren Job, Deutschlands Polizisten regeln den Verkehr auf unseren Straßen, denn zu mehr sind sie ja ohnehin nicht fähig und aus den deutschen Gefängnissen hauen die bösen Buben in Scharen ab, weil das Wachpersonal am schlafen ist – also, es ist doch alles normal, es ist doch alles stabil bei uns – so wie immer halt.

Und man könnte ja auch mal darüber nachdenken, was wir uns alles so leisten:

Wir leisten uns sechzehn Bundesländer mit eben so vielen Länderparlamenten und Regierungschefs und was für Typen da so dabei sind, keinen einzigen von denen möchte ich nachts auf dunkler Straße begegnen. Dazu kommt der ganze Apparat an Angestellten und Beamten. Was tun diese Typen eigentlich den ganzen lieben langen Tag ?

Doch nun zurück zu meinem regulären Text:

Ein Gespenst geht um in Deutschland und Europa. Und dieses Gespenst hat einen Namen und heißt Freiheit.

Überall in Europa rumort es und die Menschen gehen auf die Straße und demonstrieren gegen ihre Regierungen und gegen die diktatorische Gewaltherrschaft der Europäischen Union in Brüssel.

Die Menschen wollen sich nicht mehr aus dem fernen Brüssel dominieren und kommandieren lassen, sie wollen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen.

Die Götterdämmerung in Deutschland hat bereits begonnen – das Ende ist nah und von nun an geht es nur noch bergab.

Die bislang in Deutschland dominierenden Parteien verlieren von Tag zu Tag immer mehr an Zuspruch und Rückhalt. Ihr Verfall ist für jedermann sichtbar und auch nicht mehr aufzuhalten.

Den klassischen Parteien in Deutschland laufen die Wähler und Wählerinnen in Scharen davon und ein Ende dieser Massenflucht ist nicht abzusehen.

In Deutschland ist diese Entwicklung besonders dramatisch:
Die in Deutschland herrschende politische und wirtschaftliche Klasse hat das Land nach allen Regeln der Kunst ausgebeutet, ausgeplündert und an den Rand des Ruins gebracht.

Man muss sich das einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt wissen alleinerziehende Väter und Mütter bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen hochbetagte alte Menschen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen Menschen zu Löhnen arbeiten, von denen sie schlicht und einfach nicht leben können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen etwa 50.000 Menschen als Obdachlose bei Wind und Wetter auf der Straße verbringen, weil sie keine menschenwürdige Unterkunft haben.

Es ist eine Schande für unser Land! Das, meine lieben Freunde und Freundinnen, ist die Wahrheit über die Lebenswirklichkeit in Deutschland, einem der angeblich reichsten Länder der Welt.

Und dann entblödet sich unsere Frau Bundeskanzler nicht, im Jahre 2015 für hunderttausende von sogenannten Flüchtlingen die Grenzen unseres Landes zu öffnen und diesen Invasoren das Land sozusagen vor die Füße zu legen.

Dabei hätte sie doch wissen müssen, das wir für diese Menschen keine Arbeit, keine Unterkünfte und auch keine Wohnungen haben.

Wir schaffen das – was für eine Frechheit, was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn.

In diesen Tagen überschlagen sich in Berlin, Erfurt und München mal wieder die Ereignisse, was auf gut Deutsch gesagt nichts anderes bedeutet, als das unsere politischen Laien Darsteller zu einer wahren Höchstform in Sachen Heuchelei, Pharisäertum und einer bislang noch nie gekannten Scheinheiligkeit auflaufen.

Als Lateiner bin ich versucht zu sagen – cui bono – also, wem nutzt es oder er hat einen Vorteil daraus.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das ist noch nicht ganz klar, das noch nicht ganz heraus. Fest steht eigentlich nur, das im Affenhaus im Nürnberger Tiergarten mehr Ordnung herrscht als im Reichstag zu Berlin.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt – aber nicht genannte Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen oder gar Tieren wie zum Beispiel die eben von mir erwähnten Affen, sind natürlich keineswegs beabsichtigt – denn meine lieben Freundinnen und Freunde, dann hätten die Affen im Tiergarten der alten Reichsstadt Nürnberg einen guten Grund beleidigt zu sein – und ich könnte es ihnen nicht einmal verübeln.

Gut, das sich die Affenbande im altehrwürdigen Tiergarten zu Nürnberg manchmal ziemlich daneben benimmt, das liegt sozusagen in der Natur der Sache, aber die armen da eingesperrten Verwandten müssen sich halt auch manchmal lautstark bemerkbar machen.

Apropos Lautstärke im Affenhaus:
Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, viel anders geht es im Hohen Haus zu Berlin auch nicht zu.

Wenn zum Beispiel ein Redner oder eine Rednerin der alternativen Partei auf des Rednerpult zumarschiert gehen wie auf Kommando abgesprochen die ach so empörten Vertreter und Vertreterinnen der sogenannten Altparteien auf die nicht vorhandenen Barrikaden.

Dabei sind sich die angeblich so demokratischen und rechtschaffenen Damen und Herren nicht zu schade mit einem lautstarken Gekreische und Gebrüll auf den Redner oder die Rednerin der Alternativen loszugehen.

Einige Damen, vorzugsweise aus der politischen linken Ecke entblöden sich nicht, sich mit einer schier überschlagenden Stimme und einer hysterischen Körpersprache, bemerkbar zu machen und ganz offensichtlich finden sich diese verkappten Flintenweiber auch noch ganz toll dabei.

Ganz augenscheinlich wird dies immer dann, wenn die schöne Alice aus dem alternativen Wunderland sehr selbstbewusst und sehr zielstrebig das Rednerpult im Hohen Haus ansteuert.

Und die Auftritte der schönen Alice sind natürlich bis in das letzte Detail choreographiert, geübt und geprobt – und der Shootingstar der Alternativen weiß natürlich nur zu gut, wie man einen solch gelungen Auftritt auf das Parkett des Hohen Hauses hinlegt – was natürlich im Gegenzug die reichlich wohlbeleibten und inzwischen schon betagten Damen im politischen linken Lager so richtig auf die Palme bringt.

Aber ich nehme mal an, das dies von der schönen Alice auch genauso und nicht anders beabsichtigt ist und war und auch weiterhin so sein wird.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist kaum zu glauben und es fällt mir eigentlich schwer dies zu sagen – aber es stimmt schon – es geht alles noch viel dümmer.

Und es kommt noch viel schlimmer und der erstaunte deutsche Bundesbürger Michel kann es nicht fassen und reibt sich erstaunt die Augen:

Unter den Berliner Hasardeuren gibt es sogar den einen oder anderen Chaoten der mehr oder weniger freiwillig sein politisches Amt aufgibt – wenngleich er oder sie aber im vermeintlichen Umkehrschluss auf sein politisches Staatsamt partout nicht verzichten will.

Es soll ja in diesem unserem Lande schon mal gelegentlich vorkommen, das ein Fußballtrainer freiwillig zurücktritt und damit das Handtuch wirft und auch der eine oder andere Versager aus der einen oder anderen Vorstandsetage tritt schon mal mit der Bemerkung zurück – um Schaden vom Unternehmen abzuwenden und seine hinterbliebenen Arbeitssklaven und Vasallen zollen ihm dann anstandshalber große Respekt für diese wirklich großartige Leistung.

Und es kommt ja noch besser – man kann ja jede Blödheit noch mal toppen und sei sie auch noch so dämlich:

Die Chefin dieses Vereins von unheiligen und unseligen Klabautermännern und Frauen entblödet sich zu allem Überfluss nicht nur in aller Öffentlichkeit eine absolut demokratische und freie Wahl als einen unverzeihlichen Fehler zu bezeichnen und umgehend eine Korrektur dieser Wahl zu verlangen.

Deshalb aufgemerkt deutscher Michel:
In Deutschland wird also neuerdings so lange gewählt, bis der derzeit amtierenden Regierungschefin oder besser gesagt, Regierungsdiktatorin das Ergebnis angenehm ist und passt – so etwas, meine lieben Freundinnen und Freunde, hatten wir doch schon mal – und wie die Geschichte ausgegangen ist, das ist doch mittlerweile und hinlänglich bekannt.

Dümmer geht es bekanntlich ja nimmer:
Diese unheilvolle Äußerung machte unsere Frau Bundeskanzlerin und boshaft formuliert – Bundesdiktatorin nicht etwa im stillen Kämmerlein oder wenigstens auf deutschem Boden, nein, sie konnte ihre absolut dämliche Klappe mal wieder nicht halten und sonderte ihren hasserfüllten und boshaften Giftschleim auf einem Staatsbesuch ab und dies ausgerechnet in Südafrika – na gut, die Damen und Herren in dieser Region kennen sich ja mit Diktatoren männlichen wie weiblichen Geschlechts ja bestens aus.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist und war bislang ein ehernes Gesetz der bundesdeutschen Politik, das sich Regierungsvertreter auf fremden Boden nie zu innerdeutschen Problemen und Streitigkeiten äußern – und mal ganz abgesehen davon, man macht so etwas nicht, so etwas gehört sich einfach nicht, so etwas zu tun ist eben nur dumm.

Das bedauernswerte und vielsagende Lächeln ihrer Gastgeber sprach in dieser Sache nicht nur Bände, nein, unsere Frau Bundeskanzler oder anders formuliert, Bundesdiktatorin war ganz offensichtlich so von Hass erfüllt, das sie mit ihrem Zorn und ihrer ganzen Wut schlicht und einfach nicht mehr umgehen konnte.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Bevor ich auf meinen heutigen Beitrag zu sprechen komme, lassen Sie mich noch bitte kurz auf die Ereignisse in Thüringen zu sprechen kommen und ich mach es auch kurz und bündig – wahrlich kein Ruhmesblatt der dort handelnden Personen.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe war über das weitere Schicksal des gewählten Ministerpräsidenten noch nicht allzu viel bekannt und auch nicht, ob es nun in Thüringen Neuwahlen gibt oder nicht. Ich bitte deshalb um Nachsicht, wenn Sie bereits bei Veröffentlichung dieses Videos etwas mehr wissen als ich.

Und natürlich, meine lieben Freundinnen und Freunde, war das alles vorher bekannt, besprochen – vielleicht war es sogar ein durch und durch abgekartetes Spiel.

Die großen Gewinner in diesem aufregenden politischen Pokerspiel sind und waren die Alternativen – sie haben auf der ganzen Linie den Sieg davongetragen und alle anderen können nur ziemlich peinlich berührt und vor allem vorgeführt die Scherben auf dem Schlachtfeld aufsammeln.

Die Alternativen haben der in Thüringen herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse gezeigt, wo der sprichwörtliche Hammer hängt und sie haben die vermeintliche thüringische Elite am Nasenring durch die Manege – genauer gesagt durch den Landtag von Thüringen gezogen.

Und die linken Vögel mit den roten Socken waren sehr schlechte Verlierer. Nicht nur das sie aufgrund ihrer mangelnden geistigen Fähigkeiten offenbar so gar nicht kapiert haben, was für ein hinterhältiges Spiel die cleveren Alternativen hinter ihrem Rücken da veranstaltet haben, nein, die vermeintliche linke Elite wurde nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen, abgezogen und bekamen dabei noch kräftig den Allerwertesten versohlt.

Es war schon bemerkenswert, wie die ach so tollen linken Vögel mit den roten Socken in aller Öffentlichkeit düpiert und heruntergemacht wurden und in ihrer ganzen Wut fiel ihnen auch nichts besseres ein, als mit Schaum vor dem Mund dem frisch gewählten Ministerpräsidenten den obligatorischen Straß Blumen vor die zarten Füßchen zu werden.

Was für ein erbärmliches Trauerspiel und es wurde wieder einmal deutlich, wie gerade Genossen und Genossinnen an den Stühlen der Macht kleben, wie scharf sie auf das Geld, die Macht und Pöstchen nun mal sind und in aller ihrer unersättlichen Gier nach den Annehmlichkeiten des schönen Lebens sind halt doch nur völlig unbedeutende und kleine Würstchen.

Ein Gespenst um in Deutschland, Europa und der Welt. Und dieses Gespenst hat ein Namen. Es heißt Angela Merkel sie ist derzeit amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Allerdings nicht mehr lange, denn sie ist ihrer drohenden Abwahl und Niederlage durch einen ziemlichen merkwürdigen Amtsverzicht zuvorgekommen – allerdings erst am Ende dieser Legislaturperiode.

So lange will sie nämlich das Land, Deutschland, ihr Land, unser Land mit nahezu diktatorischer Gewalt in das Elend, in die Not und in das verderben führen – so jedenfalls sehe ich das!

Diese Frau ist in großen Teilen der deutschen Bevölkerung in eine Ausmaß verhasst, wie ich es für meinen Teil, nie für möglich gehalten hätte. Diese Frau hat – und so wie ich das sehe – mit ihren großen Vorgängern wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Helmut Kohl nichts, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

So wie ich das sehe, hat Angela Merkel auf der ganzen Linie ihres persönlichen Schaffens versagt und das Land, also Deutschland, in einer nicht mehr verantwortbaren Art und Weise an den Abgrund geführt.

Diese Frau hat sich nicht um Deutschland verdient gemacht! Ganz im Gegenteil – sie hat das Land in weiten Teilen und dies im wahrsten Sinne des Wortes ruiniert.

Die Reichen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Man könnte auch so sagen:
Die Reichen dieser Welt haben den Armen den Krieg erklärt und so wie es aussieht werden sie auch gewinnen.

Diese Aussage, eine lieben Freundinnen und Freunde, stammt nicht von mir, sondern von einem der erfolgreichsten Finanzinvestor aus den Vereinigten Staaten von Amerika – und der muss es schließlich ja ganz genau wissen.

Und auf den Punkt gebracht heißt dies:
Unsere Gemeinden, unsere Städte und unsere Länder sind zum sprichwörtlichen Spielball der Reichen, der Vermögenden, der Wohlhabenden und der Superreichen geworden.

Diese Leute haben das ganz große Geld gemacht und dabei die halbe Welt zerstört und dabei glauben sie immer noch, das das Recht auf ihrer Seite sei und das sie es anwenden, ausdehnen und auslegen können, ganz wie es ihnen beliebt und wie es ihnen gerade so in den Kram passt.

Und wie heißt es in diesen ach so elitären Kreisen immer so schön:
Einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages wählt man nicht – den kauft man sich. Na gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, warum sollte es dann ausgerechnet bei Anwälten, Staatsanwälten und Richtern anders sein?

Wir sind und so wie ich das sehe, eine gekaufte Republik in der ausschließlich das Recht des Stärkeren gilt, oder besser und vor allem deutlicher formuliert, wer die meisten Kohle hat, schafft in diesem unserem Lande und hat damit das Sagen.

So sieht sie also aus, unsere ach so tolle deutsche Demokratie:
Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. Hochbetagte deutsche Rentner müssen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum essen kaufen können. Hochbetagte deutsche Rentner verlieren in diesen aufgeregten Tagen ihre Wohnungen und nur deshalb, damit ein Flüchtling aus Afghanistan, de Irak oder dem Iran oder gar aus Syrien darin einziehen kann.

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es rund 900.000 Menschen die als Wohnungslos bezeichnet werden können. Diese Menschen leben zum Teil bei bekannten, Freunden und anderen Familienmitgliedern oder werden teilweise auf Kosten des Sozialamtes in heruntergekommen Hotels und Pension untergebracht. Wie wir inzwischen etwas genauer wissen, sind etwa die Hälfte dieser 900.000 bedauernswerten Menschen anerkannte Asylbewerber die wegen des Mangel an Wohnungen schlicht und einfach keine Unterkunft finden.

Wir schaffen das.

Was für eine Beleidigung, was für eine Demütigung, was für eine Erniedrigung und was für eine Verhöhnung des deutschen Volkes. Diese Dame hätte für diesen Satz umgehend ihrer sämtlichen politischen Ämter enthoben und mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden müssen.

Aber nein, eine lieben Freundinnen und Freunde, aus lauter Angst vor der Arbeitslosigkeit wird diese Dame von ihren untergebenen Vasallen in Bayern, in Hessen, in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein in Amt und Würden gehalten. Ist schon klar warum, wenn Angela Merkel fällt, dann fallen ihre Sklavenhalter und Sklaventreiber auch. Der Tag der großen Abrechnung, der Tag der großen Zusammenkunft kommt immer näher und in den Wahlkabinen in gut einem Jahr wird das über das Schicksal der uns regierenden politischen Tyrannen entschieden.

Möge der Teufel ihrer verkommenen und verfluchten Seelen gnädig sein. Das ewige Fegefeuer wartet auf diese Herrschaften und mögen sie schmoren bis in alle Ewigkeit – es etwas anderes haben diese Ausbeuter, Sklavenhalter und Sklaventreiber auch nicht verdient.

Zu der eben geschilderten Misere in Sachen Wohnungslosigkeit kommen noch etwa 50.000 Menschen die als Obdachlose ihr erbärmliches Dasein bei Wind und Wetter in der freien Natur verbringen müssen.

Das muss man sich einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen arme Menschen ihr Leben auf der Straße oder in heruntergekommenen Kaschemmen verbringen und dies alles nur, weil sich dieses Land nicht in der Lage sieht, für entsprechenden Wohnraum zu sorgen.

Apropos Wohnungen und Wohnraum:
Wohnungen sind inzwischen weltweit zu einer begehrten Handelsware geworden und das Geschäft mit Wohnungen ist in den letzten dreißig Jahren und dies im wahrsten Sinne des Wortes durch die Decke gegangen. Die Hasardeure und Überlebenden der letzten beiden Finanzkrisen haben ihre Lektion gelernt und sind auf den internationalen Immobilienmarkt umgesattelt und haben sich diesen in den vergangenen drei Jahrzehnten unter den Nagel gerissen, also genauso, wie sie es mit den zusammengebrochenen Finanzmärkten auch gemacht haben.

Der Markt regelt also alles – was für ein hanebüchener Quatsch und trotzdem glauben die Vertreter des sogenannten neoliberalen Flügels immer noch an diesen Unsinn und halten nach wie vor an diesem Wahnsinn fest.

Sie machen auch im heute, im hier und jetzt das ganz große Geld – nur jetzt sind es nicht mehr die zweifelhaften und berühmt-berüchtigten Derivate, jetzt sind es unser aller Häuser unser aller Wohnungen.

Die Ausbeuter, die Sklavenhalter und die Sklaventreiber sind gekommen u zu bleiben – Gottes Werk und des Teufels Beitrag – die Rechnung für diese Haie und die Heuschrecken ist wieder einmal aufgegangen, der Rubel rollt und rollt und rollt …

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Bundesrepublik Deutschland ist in ihrem heutigen Zustand durchaus mit einem Entwicklungsland vergleichbar. Das Land ist marode, das Land ist abgewirtschaftet, es mangelt an allem. So ist ein schnelles Internet in den allermeisten Fällen nur in den Großstädten, in den Metropolen vorhanden und da auch nur teilweise in einigen wenigen ausgesuchten Stadtbezirken, also meistens da wo die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen wohnen oder da wo halt wichtige Unternehmen ihren Sitz haben. Die normale Bevölkerung hat kaum Zugang zu einem schnellen Internet und in den ländlichen Regionen unseres Landes schon überhaupt nicht. Große Teile unseres Landes verfügen nicht einmal über ein ganz normalen Mobilfunk Standard.

So weit ist es in Deutschland gekommen, es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Infrastruktur in Deutschland ist erbärmlich – zumindest in den alten Ländern der Bundesrepublik. In den Krankenhäusern und Schulen in den westlichen Bundesländern bröckelt der Putz von den Decken, die Fenster sind undicht und zugig und die Toiletten sind in einem Zustand, wie man sie höchstens noch auf dem Balkan oder in der Türkei vorfindet. Die Brücken und Straßen in den westlichen Ländern sind in einen erbärmlichen Zustand und müssen unisono und dies mit einem gewaltigen finanziellen Kraftakt saniert werden. Ähnliches gilt für den gesamten Wohnungsbestand in Deutschland und hier sind nicht nur die alten, sondern auch die neuen Bundesländer zu nennen, will heißen, der gesamte bundesdeutsche Wohnungsbestand müsste nach Ansicht von Fachleuten generalsaniert werden.

Und in diesem Zusammenhang ist hier die deutsche Flüchtlingspolitik und das sprichwörtliche Versagen der deutschen Politik zu nennen:

Angefangen hat es mit der sogenannten Deregulierung unseres nahezu ganzen beruflichen und gesellschaftlichen Lebens und die Konkursverwalter machten vor nichts, aber auch rein gar nichts Halt. Hätten sie die Chance gehabt, für ein paar Mark mehr an Gewinn ihre Großmutter zu verkaufen, meine lieben Freundinnen und Freunde, sie hätten es getan.

So wie ich das sehe und ich muss aus Gründen meiner persönlichen Sicherheit immer wieder mal diese Formulierung verwenden, war die Öffnung der deutschen Grenzen und damit verbundene Einreise von hunderttausenden von Flüchtlingen aus dem nahen und mittleren Osten nicht nur ein Verbrechen am deutschen Volk, sondern nach meiner Meinung auch nach auch ein Gewaltverbrechen an den Völkern Europas.

Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands wurde alles verfügbare Geld in den Aufbau der ehemaligen DDR gepumpt – ohne Aussicht auf einen auch nur halbwegs normalen wirtschaftlichen Erfolg – ein katastrophaler Fehler der den bundesdeutschen Steuerzahler noch auf Jahrzehnte hinaus belasten wird.

Die ehemalige DDR war im Jahre 1989 finanziell und wirtschaftlich und politisch am Ende und konnte nur durch eine schnelle Wiedervereinigung mit den westlichen Bundesländern vor dem totalen Kollaps gerettet werden und dies wussten die Machthaber im Kreml, in Ostberlin und auch im Bundeskanzleramt in Bonn und deswegen musste alles so überhastet geschehen.

Die sogenannte friedliche Revolution, von der in Deutschland immer so gerne erzählt wird, ist natürlich Nonsens. Hinter vorgehaltener Hand und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit erzählen sich die handelnden Personen der damaligen Macht natürlich schon die Wahrheit, nämlich das die Wiedervereinigung Deutschlands von den allerhöchsten Stellen organisiert und durchgeführt worden ist.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Deutschland den Deutschen, Europa den Europäern – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog

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Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,

liebe Freunde und Freundinnen …

Zunächst möchte ich Sie dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei der Fülle der Ereignisse in der jüngsten Zeit eben nicht ganz vermeiden.

In früheren Zeiten wurden die Tage zwischen den Jahren dazu benutzt, um wenigstens ein Mindestmaß an innerer Einkehr herzustellen und vielleicht mal darüber nachzudenken, in welche Richtung es im neuen Jahr gehen sollte, gehen könnte, vielleicht und sowieso und überhaupt …

Das war einmal!



Davon sind die bei uns Herrschenden inzwischen weit entfernt und nicht nur dies, mit dem größten Teil ihrer Mitmenschen haben diese ausgekochten Arbeitgeber, Politiker und Unternehmer, also auf gut deutsch gesagt, Ausbeuter, Raubritter, Strauchdiebe und Wegelagerer nichts mehr, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

Ihr Interesse gilt ausschließlich der Vermehrung ihres Einflusses, ihres Geldes, ihrer Macht.

Mit den sogenannten christlichen und sozialen Werten haben diese traurigen und verkommenen Abziehbilder unserer Gesellschaft nichts mehr gemein.

Nehmen was man kriegen kann und dies auf Teufel komm heraus und das gilt für die gesamte bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Elite.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, bitte verzeihen Sie mir den etwas harten Ausdruck – aber das neue Jahr fängt auch gleich so beschissen an, wie das alte aufgehört hat. Der europäische Superstaat wird in seiner schier unermesslichen Gier nach Einfluss, Geld und macht immer unverfrorener:



Nach letzten und bislang unbestätigten Meldungen denkt die Europäische Kommission, also die heimliche Regierung oder vielleicht besser gesagt die heimliche und noch unvollendete Diktatur, mehr oder weniger laut darüber nach, wie man unliebsame Webseiten am besten und schnellstens aus dem Verkehr ziehen könne.

Merke deutscher Michel – die Zensur ist allgegenwärtig und sie macht vor nichts, aber auch rein gar nichts halt.

In Deutschland und Europa soll nur noch das publiziert und veröffentlicht werden, was der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse in den Kram passt. Unliebsame Autoren werden demnach geräuschlos aber sehr wirkungsvoll in den Tiefen des unendlichen Weltalls entsorgt – davon ausgenommen sind natürlich und selbstredend die Hofberichterstatter aus dem grünen, dem linken und dem roten Lager. Diese und schon berufsmäßigen Demagogen, Heuchler und Scheinheiligen genießen selbstredend alle persönliche Freiheiten die unsere ach so tolle Demokratie für diese Herrschaften bereit hält.

Und in das ach so tolle europäische Bild passt auch noch diese Meldung, wenngleich sie schon ein paar Tage alt:

Angeblich plant die Europäische Kommission eine großangelegten Werbekampagne in Sache geregelter Fluchtwege aus Afrikas, um so der europäischen Gesellschaft den zu erwartenden massenhaften Ansturm aus Schwarzafrika nach Europa schmackhaft zu machen.

Deutschland und Europa sollen also mit aller Macht schwarz werden, will heißen der Austausch der deutschen und der europäische Völker geht als munter ungebremst weiter.

Nachdem es also mit den ach so tollen Facharbeitern aus dem nahen und mittleren Osten nicht so richtig geklappt hat, sollen es jetzt ganz offenbar die Akademiker, Facharbeiter, Forscher und Wissenschaftler vom schwarzen Kontinent richten – und ja, damit ich es auch ja nicht vergesse, die Damen und Herren vom indischen Subkontinent stehen auch schon in den Startlöchern auf den Sprung in die Länder der Europäischen Union.

Deutschland und Europa wird also bunt und der Austausch der deutschen und der europäischen Bevölkerung geht also munter und ungehemmt und unwidersprochen weiter. Regt sich dagegen auch nur der kleinste Widerstand, stehen sofort selbstgerechte und willfährige grüne, linke und rote Helfershelfer bereit um diesen sofort im Keime zu ersticken.



Neulich las ich eine Notiz im Netz in der ganz offen und ungeschminkt dazu aufgerufen wurde, erkannte und auch nur vermutete rechte Tendenzen sofort zu melden, damit umgehend gegen diese – und das war wörtlich – Nazischweine die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden könne.,

Nun, im Melden können sich diese Denunzianten ja bestens aus.

Wie war das noch gleich?

Der Großvater hat vor gut achtzig Jahren im Hotel Lux in Moskau den Zweiten Weltkrieg schadlos überstanden und ausgesessen. Der Vater kam wenig später als überzeugter Stalinist nach Berlin und wurde in der Normannen Straße Gründungsmitglied einer keineswegs ehrenwerten Gesellschaft, wo er auch alsbald seine Ehefrau und spätere Mutter seines Sohnes lieben und schätzen gelernt hatte. Und dieser Spross machte seiner grandiosen Herkunft auch alle Ehre – als willfähriger IM verpfiff er an an der Schule alle Mitschüler und Mitschülerinnen die nichts mit seinen verqueren politischen Ansichten zu tun haben wollten.

Da haben wir uns mit der Wiedervereinigung Deutschland ja etwas sehr Schönes eingehandelt – baut die Mauer wieder auf – sie muss ja nicht ganz so groß sein wie vorher.

Und heute marschiert dieses elende kommunistische Pack durch die bundesdeutschen Talkshows und erzählt der deutschen Öffentlichkeit rotzfrech, wie ach so toll die ehemalige DDR war.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – ich könnte kotzen.

Soweit nur kurzes Statement zu Beginn meines heutigen Beitrages und jetzt weiter im gewohnten Text – mal sehen, wie weit wir heute so kommen.

In diesen aufgeregten Tagen geriet eine sehr bekannte deutsche und in Berlin lebende Schauspielerin in die Schlagzeilen der bundesdeutschen Presse als herauskam, das der Vermieter der schon älteren Dame das Mietverhältnis mit derselben wegen Eigenbedarf beendet habe.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das Vermieter einem Mieter oder auch Mieterin wegen Eigenbedarf kündigen müssen, wollen und sowieso und überhaupt ist nicht besonders erfreulich, lässt sich aber eben nicht ganz ausschließen.

Nun, die besagte Dame wird sich wohl nicht in die lange Reihe der Wohnungslosen und Obdachlosen in diesem unserem Lande einordnen müssen, aber peinlich für alle Beteiligten ist die ganze Geschichte schon.



Ich bin nur deswegen auf die Sache aufmerksam geworden, weil die ganze Angelegenheit leider in das wenig erfreuliche bundesdeutsche Bild passt:

Geldgeile und raffgierige Makler, Vermieter, Wohnungseigentümer und Spekulanten aller Couleur setzen in diesen Tagen ohne Rücksicht auf Verluste ihre Mieterinnen und Mieter auf die Straße, um ihre ramponierten und abgewetzten Bruchbunden zu sanieren um diese anschließend an den meistbietenden Interessenten zu verhökern.

Es soll inzwischen auch schon vorgekommen sein, das die so leer- und zwangsgeräumten Bruchbuden anschließend an unsere lieben Flüchtlinge und späteren Facharbeiter vermietet wurden, weil das örtliche Sozialamt dafür eben mehr Kohle herausrückt.

Wie war das noch gleich?

Der Markt regelt alle unsere Probleme und die Gewinne werden bekanntermaßen privatisiert und die Verluste werden eben umgehend sozialisiert.

Und am Wochenende schleichen sich die ach so anständigen Miethaie und Spekulanten in die Gotteshäuser und bitten den Allmächtigen jämmerlich jaulend um die Vergebung ihrer Sünden.

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, also und so wie ich das sehe, wir haben wirklich einen tollen Staat beieinander.

Die eine hat so viele Schandtaten auf ihrem Gewissen, das sie sich beim Abspielen der Nationalhymne hinsetzen muss, weil ihre vegetatives Nervensystem nicht mehr so richtig mitspielen mag und der andere – und reichlich vollgefressene – Typ ist zu dämlich zum laufen und stolpert über die eigene Füße und fliegt voll auf die Fresse. Und dann gibt es dann zu allem Überfluss auch noch den geistigen Überflieger, der mit seinen Förderern und Gönnern aus der Industrie millionenschwere Verträge abschließt, obwohl er genau weiß, das in dieser Sache noch ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig ist.

Apropos Europäischer Gerichtshof:

Deutschlands Rolle als Sühne und Zahlmeister in Europa wurde dieser Tage von dem EUGH eindrucksvoll bestätigt. Holländer und Österreicher und alle anderen unserer europäischen Abzocker Nachbarn dürfen unsere Infrastruktur nahezu kostenfrei nutzen – währenddessen unsere Leute in deren Ländern kräftig zur Kasse gebeten werden.

Das verstehen also Österreicher, Holländer und alle anderen unter der berühmt-berüchtigten europäischen Solidarität.

Und es kommt ja noch besser:

Die Bundesrepublik Deutschland gibt sich jeden Tag der Lächerlichkeit preis – getreu dem Motto, Autos die nicht fahren, Flugzeuge die nicht fliegen, Panzer die nicht schießen und Schiffe die nicht schwimmen.

Und als Gipfel der Verblödung gibt es da noch einen Flughafen, der seit fünf Jahren auf seine Eröffnung wartet.

Na gut, am deutschen Wesen muss die Welt nun wirklich nicht mehr genesen.



Ach ja und diejenige Dame die ganz wesentlich zu diesem miserablen Bild beigetragen hat, wird auch dann noch zum Dank für ihre außerordentlichen Leistungen auf den Chefsessel der Europäischen Kommission gehievt.

Ich würde mich schämen.

Apropos Europa:

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will es an dieser Stelle ganz offen gestehen, das ich in den letzten Wochen und Monaten in Sachen Brexit und Großbritannien mit mir so ziemlich im Zwiespalt war.

Heute sehe ich die Dinge etwas anders:

Die Briten und der gut Boris, das ist der mit dem wirren Haarschopf und manchmal auch mit ziemlich wirren Gedanken darunter, liegen mit ihren Ansichten und Meinungen zu Europa genau richtig und es kann auch für uns Deutsche folgerichtig nur so lauten:

Raus aus dieser sogenannten Europäische Union und wenn es unbedingt Europa sein soll und muss, dann eben nur auf der Basis der europäischen Vaterländer – also genau der europäischen Vision von Charles de Gaulle entsprechend, die er vor gut sechzig Jahren in der französischen Nationalversammlung der Welt kundgetan hat.

Diese Europäische Union von heute ist keine Union der Völker Europas – sie ist bestenfalls eine Gemeinschaft von Abzockern, die nur eine Sache im Sinn hat, nämlich möglichst viel an Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen aus Brüssel und damit vom deutschen Steuerzahler abzugreifen.

Und da sind wir auch schon bei des Pudels Kern:

Mit den Vereinigten Staaten von Europa und der damit verbundenen politischen Union der Völker Europas haben die allermeisten Mitgliedstaaten der Union nichts, aber auch rein gar nichts am Hut. Ihnen gehen es nur, wie bereits eben erwähnt, um die Kohle aus Brüssel – und sonst um gar nichts.

Sie wollen alle nur das Geld des europäischen Steuerzahlers und ansonsten wollen sie mit ihren Staaten auch weiterhin so herumwursteln wie gehabt und gewohnt – tolle Europäer sind das.

Die Briten wollen bei diesem Spiel nicht mehr mitspielen und haben nun sehr ernsthaft den Wunsch geäußert, diese unsägliche Europäische Union, die eben so gar keine Union, möglichst schnell zu verlassen – aber bitteschön nur dann, wenn sie auch alle Privilegien und Vorteile behalten dürfen – denn darum geht es natürlich.

Die Aufnahme von Großbritannien in die damalige Europäische Gemeinschaft war ein katastrophaler Fehler, ebenso die Aufnahme von Griechenland. Die Griechen haben sich darüber hinaus mit gefälschten Bilanzen und zahlen in den Euroraum geschlichen und oh Wunder – die Europäer zeigten sich wieder einmal sehr solidarisch – die Deutschen natürlich ganz besonders.



Die britischen Imperialisten von der total heruntergekommenen Insel im nördlichen Atlantik hatten mit Europa ohnehin nicht viel am Hut, ihnen ging es lediglich um die mit einer Mitgliedschaft verbundenen Privilegien und natürlich sollten die ihnen immer noch verhassten Krauts ihre Schulden bezahlen.

Und die Briten haben rein gar nichts kapiert, sie glauben ja immer noch, das sie eine Weltmacht wären und ähnlich bescheuert denken auch die Franzosen.

Doch damit ist spätestens seit dem achten Mai 1945 Schluss und zwar endgültig.

Die Briten haben ihr Empire mit Pauken und Trompeten in den Sand gesetzt und die Franzosen haben ein Kolonialreich verloren, das sie ohnehin nie so richtig besessen hatten.

Der derzeit amtierende jugendliche und ziemlich nassforsche französische Präsident ist mit den Stimmen seiner jugendlichen Anhänger in sein Amt gewählt worden und zu mehr als einer Amtszeit wird es wohl nicht reichen.

Der junge Präsident hat versagt und dies auf der ganzen Linie.

Europa tut Not, Europa ist tot, Europa ist in seiner schwierigsten Phase seit den römischen Verträgen von 1957.

Und auch diese Bemerkung kann ich mir nicht ganz verkneifen und es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union ist wirtschaftlich ein Riese und politisch ein Zwerg. Die ach so taffen Europäer sind so unendlich dämlich und zerstritten, das sie sich nicht einmal selbst verteidigen können – das sollen andere übernehmen – aber oh welch ein Wunder, die haben aber dazu absolut keine Lust mehr.

Ist auch schon klar warum, zum Nulltarif hält keine Armee dieser Welt für uns die Köpfe hin.

Lassen Sie mich noch ein paar kurze Worte zum afrikanischen Kontinent verlieren:

Nachdem es jetzt mit den syrischen Facharbeitern nicht so ganz geklappt hat – von vier anerkannten syrischen Flüchtlingen beziehen drei Leistungen nach Hartz 4 – sollen es jetzt die afrikanischen Facharbeiter richten, will heißen, die Europäische Union möchte gesicherte Flucht Korridore aus Afrikas nach Europa einrichten.

So weit so gut – und auch hier nur eine kurze Anmerkung:



Kein Kind in Afrika müsste Hunger leider oder gar daran versterben. Auf dem afrikanischen Kontinent ist genügend Geld vorhanden. Die afrikanischen Eliten, Häuptlinge und Stammesfürsten müssten nur ihre Schwarzgeldkonten auf den Bahamas, in Liechtenstein, in Luxemburg und in der Schweiz auflösen und die horrenden Vermögen ihren hungernden Landsleuten zur Verfügung stellen.

Nein, es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union will diesen arroganten und wohl genährten Ausbeutern und Blutsaugern sogar noch mehr Gelder zur Verfügung stellen, um die Flüchtlingsströme schon in den Heimatländern zu unterbinden.

Jetzt können Sie sich leicht vorstellen, in welchen Taschen diese Gelder landen – es ist einfach nicht zu fassen.

Es ist schon etwas länger her, als einer der reichsten Männer dieser Welt in einem Interview und dies nahezu wörtlich meinte:

„Die Reichen dieser Welt haben den Armen dieser Welt den Krieg erklärt und so wies aussieht, wird meine Klasse diesen Krieg gewinnen.“

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, so wie es aussieht, hat dieser Mann, der sich ja selbst schon im vorgerückten Alter befindet mit dieser Aussage völlig recht, wobei man ihm zu Gute halten muss, das er selbst in den vergangenen Jahren zusammen mit anderen Philanthropen, große Teile seines privaten Vermögens an wohltätige Organisationen und Stiftungen gespendet hat.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt und wir wollen an dieser Stelle auch nicht undankbarer sein, als wir unbedingt müssen, aber es steht schon zu vermuten, das für ihn und seine Erben schon noch genügend Kohle übriggeblieben ist.

Aber wie heißt es immer so schön – Ehre wem auch Ehre gebührt – und denken wir immer daran, das es auf dieser guten alten Erde noch viel schlimmere Ausbeuter, Ganoven, Raubritter, Sklaventreiber und Wegelagerer gibt.

Die ach so armen Reichen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und die ach so reichen Armen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer ärmer. Dabei ist die Armut in Deutschland keineswegs ein Naturgesetz oder gar vom lieben Gott höchstpersönlich verordnet – weil wir Deutschen ja so furchtbar böse Leute sind – nein die Armut in Deutschland ist hausgemacht, sie ist gewollt und was das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, sie ist von der höchsten politischen Ebene unseres Landes so angeordnet worden.

Wohlstand für Alle – das war einmal, das ist Vergangenheit. Der einen Hälfte der Deutschen geht es gut wie es ihnen nie zuvor im Leben gut gegangen ist, die andere Hälfte kann sehen, wo sie bleibt.

Es waren die Sozialdemokraten, die in einer äußerst unheilvollen Allianz mit den grünen Alternativen die Grundlagen für die heutige in Deutschland herrschende Armut gelegt haben. Und es waren die Liberalen und die Schwarzen die diese Politik im großen und ganzen gebilligt haben und dies auch heute noch tun.

Übrigens:



Das sind also die Leute, die immer sehr gerne mit dem Finger auf andere politische Führer und auf andere Staaten zeigen und die immer sehr gerne behaupten, was sie selbst doch für ein tolles christliches und soziales Menschenbild hätten.

Geht zum Teufel – aber schnell.

Mit der Rentenreform im Jahre 1998 und der späteren Agenda 2010 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Armut sozusagen per Gesetz eingeführt.

Gehen dann die Armen und die sozial benachteiligten Menschen dann auf die Straße um auf ihr Schicksal lautstark aufmerksam zu machen, dann werden sie von dieser unserer politischen Führung zu allem Überfluss auch noch als Pack und wie neuerdings von einem schwarzen Bundesminister als Bratzen bezeichnet.

Und heute besitzen die deutschen Sozialdemokraten die bodenlose Frechheit sich hinzustellen und im Brustton der Überzeugung zu behaupten, sie wären die Partei der kleinen Leute. Gehen diese kleinen Leute dann erbost auf die Straße, werden sie postwendend als Pack und als ewig gestrige beleidigt und beschimpft.

Und auch dies möchte ich noch anmerken:

Auf dem jüngsten G 20 Gipfel in Hamburg waren es die linken Chaoten, Halunken und Krawallhorden die eben diesen kleinen Leuten die Autos angezündet und die Fensterschreiben eingeschlagen haben.

Wer bitteschön ist hier also das Pack?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Damit die eine Hälfte der Deutschen auch weiterhin im Luxus, im Reichtum und im Wohlstand leben und schwelgen kann, muss die andere Hälfte leiden hungern, im Elend, in Armut und Elendsvierteln leben. Schaffen sie dann doch einmal den Sprung in einen Job, dann werden sie gerade mal mit einem Mindestlohn und dies natürlich in einem Knebelverhältnis von Leih- und Zeitarbeit abgespeist. Die allermeisten von ihnen müssen dann noch zum Arbeitsamt marschieren und sich ihren mickrigen Lohn mit Sozialleistungen aufstocken lassen. Ach ja und ich es vergesse, sie sollen ja auch noch für ihr Alter vorsorgen.

Doch damit nicht genug.

Die Armen in Deutschland werden bei uns mit einer völlig unzureichenden Sozialhilfe abgespeist und dadurch gerade noch so am Leben gehalten. Der Politik wäre es am liebsten, wenn man die Armen auf die eine oder Art und weise möglichst geräuschlos entsorgen könnte.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein:



In einem der angeblich reichsten Länder der Welt gibt es einige zehntausend Menschen die sozusagen auf der Straße leben müssen – und dies im Sommer wie auch im Winter. Andere armen Zeitgenossen, die noch ein bisschen mehr Glück im Unglück hatten, konnten vielleicht noch die eine der wenigen und inzwischen heiß begehrten Sozialwohnungen ergattern, so das sie wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Ernähren müssen sie sich von den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft, also von Lebensmitteln, die der deutsche Wohlstandbürger oder auch Wohlstandbürgerin nicht mehr haben will, geschweige denn, verzehren möchte.

Und mit den Sozialwohnungen ist dies ja auch so eine Sache:

Es gibt schlicht und einfach zu wenige davon. Klar doch, am Bau von Sozialwohnungen ist vergleichsweise nicht viel verdient, an den Mieteinnahmen wahrscheinlich noch weniger. Da ist mit Eigentumswohnungen in bester Lage und Luxuswohnungen an den schönsten Plätzen dieser Welt schon wesentlich mehr Geld und auch mehr Staat zu machen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Apropos Sozialwohnungen:

Als in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Kassen der Gemeinden und Kommunen ziemlich klamm waren, wurden große Teile der in ihrem Besitz befindlichen Sozialwohnungen regelrecht verhökert und wieder flüssig zu werden. Heute fehlen diese Wohnungen an allen Ecken und Enden und die Kohle für Neubauten ist schlicht und einfach nicht mehr. Die Verursacher und Versager in dieser Misere sind allerdings alle noch größtenteils in Amt und Würden.

Und es kommt noch besser:

Es ist der Treppenwitz unserer Geschichte, und wenn es einen wirklich einen Gott gibt, dann wird er uns eines Tages dafür böse abstrafen – und wir bräuchten uns darüber auch gar nicht beschweren.

Die wirklichen Leidtragenden in dieser verhängnisvollen Affäre sind die Kinder. Und sie können sich am allerwenigstens gegen diese schreiende Ungerechtigkeit zur Wehr setzen.

Kinder aus den sogenannten sozial schwachen Familien haben so gut wie keine Chance aus ihrem Leben etwas zu machen. Es fehlt ihnen an allem und das meine ich wörtlich. Das fängt beim nicht vorhandenen morgendlichen Frühstück an und hört beim ausgefallenen Abendessen auf.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein, das in einem der reichsten Länder der Welt, Kinder morgens ohne gefrühstückt zu haben, sich auf dem Weg zur Schule machen müssen.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, das für die kleinsten und hilflosesten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht einmal so viel Geld da ist um ihnen ein halbwegs kindgerechtes Aufwachsen in diesem unserem Lande zu ermöglichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, halb Europa hängt am Tropf des deutschen Steuerzahlers. Der deutsche Sparer wird durch die verhängnisvolle Politik der Europäischen Zentralbank de facto Tag für Tag belogen, bestohlen und enteignet.



Der ganz überwiegende Teil der Mitgliedssaaten der Europäischen Gemeinschaft hat mit Europa absolut nichts am Hut. Diese Staaten sind nur an den Ausgleichszahlungen aus Brüssel interessiert, will heißen, am deutschen Steuerzahler. Scheidet jetzt Großbritannien wirklich aus der Europäischen Gemeinschaft aus, dann werden wir für diesen Irrsinn noch mehr zu blechen haben.

Und unsere Kinder leiden. Zumindest diejenigen die aus nicht so begüterten Elternhäusern kommen. Ist die christlich? Ist dies sozial? Wo bleibt denn hier das ach so tolle Menschenbild unserer Frau Bundeskanzler das sie sozusagen wie ein Monstranz vor sich her führt?

Dabei labert sie doch immer gerne solche Sätze wie folgt:

Unsere Kinder sind die Zukunft Deutschlands. Aha! Toll. Wenn dieses Geschwafel aus Ziegelsteinen bestehen würde – sie wäre schon längst nicht mehr unter uns – was auch kein besonderer Verlust für unser Land und die gesamte Menschheit wäre. Deutschland und der Rest dieser Welt wären ohne diese Dame besser dran.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, bitte machen Sie diesen Spuk bei den bevorstehenden Wahlen endlich ein Ende. Die Kinder in Deutschland werden es Ihnen danken – irgendwann …

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.



Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Gerhard-Stefan Neumann 23Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Gerhard-Stefan Neumann 23Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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Prosit Neujahr 2020: Das große Silvesterfeuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Happy New Year:

Ich wünsche allen Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern ein erfolgreiches und ein gesundes und ein glückliches neues Jahr 2020 …



Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die fränkische Hauptstadt im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der Wöhrder See und die angrenzende Wöhrder Wiese.



Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie einen kurzen Filmbericht über das große Silvester Feuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieses Feuerwerk ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein Event für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die es zum Jahreswechsel mal so richtig krachen lassen wollen. Die Stadtoberen sehen diese Knallerei mit gemischten Gefühlen, aber das Spektakel verbieten zu lassen, das trauen sie sich nun auch wieder nicht. Wenn sich in dann in den frühen Stunden des Neujahrstages der Pulverdampf endlich ein bisschen verzogen hat, kommt zwar auf die Stadtreinigung eine Menge Arbeit zu, aber dafür hatten die Bürger in diesen aufgeregten Tagen mal wieder etwas Spaß und Vergnügen.


Eine Bitte in eigener Sache:


Bitte unterstützen Sie meine Arbeit als politischer Kommentator mit einer Spende …

Wenn man von seinen lieben Bekannten, Freunden und Mitmenschen etwas möchte, ist es vielleicht nicht ganz angeraten, sofort mit der Türe in das bekannte und berühmt-berüchtigte Haus einzufallen, aber andererseits ist es auch sicherlich nicht besonders hilfreich, lange um den heißen Brei herumzureden.

Gerhard-Stefan Neumann Media TV BlogDeshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

So, jetzt ist es heraus und damit sind wir auch gleich mitten in meinem heutigen Thema.

Es geht natürlich ums liebe Geld, um Spenden, um Zuwendungen also schlicht und einfach um das Überleben.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten werden in diesem unserem Lande nur höchst selten verklagt und vor Gericht gezerrt und meistens nur dann, wenn es halt gar nicht mehr anders geht, will heißen, wenn die Damen und Herren Schreiberlinge sich permanent wie All Rad der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse widersetzen.

Diese Fall ist nun bei mir eingetreten und offenbar bin ich den grünen, den linken und den roten und schwarzen Vasallen unserer Frau Bundeskanzler allzu sehr auf die zarten Füßchen getreten. Jedenfalls möchten die Mainstream Medien ganz augenscheinlich von mir nichts mehr wissen.

Gerhard-Stefan Neumann Media TV BlogNun, mein Verhältnis zu diesen Publikationen, Verlegern und Verlagen war schon immer ein etwas besonderes, so richtig sympathisch waren wir uns eigentlich nie, man könnte auch so sagen, die ausgeprägte und herzliche Abneigung beruhte durchaus auf Gegenseitigkeit.

So richtig existenzbedrohend ist meine wirtschaftliche Lage glücklicherweise noch nicht, aber ich muss halt sehen, dass ich meine Kosten in den Griff kriege und die Kontrolle in der Hand behalte.

Es ist in diesen aufgeregten Tagen eben nicht ganz einfach einen Blog auch nur halbwegs wirtschaftlich zu betreiben und die Betriebskosten nicht aus den Augen zu verlieren.

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Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

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Stadt Nürnberg: Der Silvesterlauf 2019 rund um die Altstadt und dem Wöhrder See – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


qrcodeEin Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die fränkische Hauptstadt im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der Wöhrder See und die angrenzende Wöhrder Wiese …



Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie wieder einen Filmbericht über den große Silvesterlauf am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieser Silvesterlauf ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein sportliches Event für alle lauf- und sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die zum Jahreswechsel noch mal so richtig sportliche Leistungen erbringen wollen. Für viele Läufer und Läuferinnen ist dies eine gute Gelegenheit, mit der alten Saison abzuschließen, währenddessen sich der eine oder andere Läufer und auch Läuferin damit auf die neue Saison vorbereiten kann.



Ein Bitte in eigener Sache:

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Deshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

Gerhard-Stefan Neumann 23So, jetzt ist es heraus und damit sind wir auch gleich mitten in meinem heutigen Thema.

Es geht natürlich ums liebe Geld, um Spenden, um Zuwendungen also schlicht und einfach um das Überleben.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten werden in diesem unserem Lande nur höchst selten verklagt und vor Gericht gezerrt und meistens nur dann, wenn es halt gar nicht mehr anders geht, will heißen, wenn die Damen und Herren Schreiberlinge sich permanent wie All Rad der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse widersetzen.

Diese Fall ist nun bei mir eingetreten und offenbar bin ich den grünen, den linken und den roten und schwarzen Vasallen unserer Frau Bundeskanzler allzu sehr auf die zarten Füßchen getreten. Jedenfalls möchten die Mainstream Medien ganz augenscheinlich von mir nichts mehr wissen.



Nun, mein Verhältnis zu diesen Publikationen, Verlegern und Verlagen war schon immer ein etwas besonderes, so richtig sympathisch waren wir uns eigentlich nie, man könnte auch so sagen, die ausgeprägte und herzliche Abneigung beruhte durchaus auf Gegenseitigkeit.

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Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
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Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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Deutschland Zensor Land: Der Pakt mit dem Teufel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Deutschland Zensor Land:
Der Pakt mit dem Teufel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

… gleich zu Beginn möchte ich mich bei allen meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich bedanken. Die meisten von Ihnen meinen zwar, ich müsste das nicht immer wieder tun, aber ich finde, es gehört sich einfach so.

Ich danke auch für die vielen Kommentare, Likes und Klicks auf meinen Seiten.

Besonders erfreulich ist, dass inzwischen schon einen größere Zahl von Damen zu meinen Followern gehört, auch dafür gebührt Ihnen meine Anerkennung und mein Dank.

So, dass soll es in Sachen Dank schon gewesen sein und nun weiter im Text.

Am Sonntag, den 1. September wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt und ich für meinen Teil kann nur hoffen, dass die dort noch vertretenen sogenannten Altparteien eine vernichtende Wahlniederlage einfahren werden, denn diese Klatsche habe sie sich und dies im wahrsten Sinne des Wortes verdient.

In diesen Tagen versucht die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse alles, aber auch wirklich alles, um nicht linientreue Autoren, Journalisten und Publizisten nach allen Regeln der politischen Kunst, mundtot zu machen.

Die in ihren Diensten stehenden Auftragsschreiber, IKM Schreiber und sonstige Lohnschreiber sind in diesen Stunden und Wochen in den sozialen Medien unterwegs und versuchen sozusagen permanent wie All Rad mit ihren albernen und dümmlichen Versuchen, tatsächliche oder vermutete oder auch vermeintliche alte und junge Nazis aufzufinden, sie bei den Betreibern der Plattformen zu melden und zu denunzieren und anzuschwärzen.

Na ja und gut, mit dem Melden und Denunzieren kennt sich dieses politische Pack ja hervorragend aus, das hat man ihnen auf den Kader und Parteischmieden der untergegangenen DDR ja hinreichend beigebracht.

Und selbstverständlich wird auch die umgehende Löschung von all den Beiträgen und Kanälen verlangt, die eben nicht in das Weltbild dieser linken Vögel mit den roten Socken passen.

Der verstorbene bayerische Ministerpräsident FJS hat auf einer Wahlkampfveranstaltung im Jahre 1980 in Nürnberg als es um seine leider nicht erfolgreiche Kanzler Kandidatur ging, den grünen und linken Spinnern auf dem Hauptmarkt zu Nürnberg sinngemäß zugerufen:

Ihr seid doch in Wahrheit die Kinder von Josef Goebbels und steht doch gedanklich in der erfolgreichen Nachfolge dieses Mannes …

Wie wahr!

Doch zurück zur deutschen Wirklichkeit!

Der türkische Präsident Erdogan brachte es in seiner unnachahmlich charmanten und unverfrorenen Dreistigkeit in diesen Tagen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt als er rotzfrech meinte, jede in Deutschland lebende Türkin solle und müsse statt drei eben fünf Kinder bekommen.

Mit dieser Aussage dürfte selbst den letzten gutherzigen deutschen Gutmenschen klar geworden sein, wohin die deutsche und europäische Reise nun endgültig gehen wird. Was die Türken 1683 vor Wien nicht geschafft haben, das holen sie in diesen Tagen, Monaten und Jahren mit ihren Ehefrauen Töchtern im gebärfähigen Alter nach und dies systematisch und mit Erfolg.

Wer Deutschland hat, hat bekanntlich Europa.

Das wissen Erdogan und seine Helfershelfer natürlich nur zu gut. Die hier bei uns lebenden Türken und Türkinnen haben nur eine einzige Aufgabe, nämlich sich zu vermehren und dies natürlich auf Kosten des deutschen und des europäischen Steuerzahlers um dann mit ihren Kindern und Kindeskindern die deutsche Gesellschaft nach allen Regeln zu unterwandern und diese letztlich irgendwann vollständig zu übernehmen.

Und was machen die Deutschen und die Europäer. Nichts. Im Gegenteil, sie öffnen den Afrikanern, den Arabern und den Menschen aus dem nahen und mittleren Osten bereitwillig die Tore und heißen sie in den deutschen und europäischen Sozialkassen auf das herzlichste willkommen.

Und es kommt noch besser:
Die Grünen machen den uneingeschränkten Familiennachzug der im nahen und mittleren Osten wartenden Angehörigen zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung.

Die Lämmer begeben und bewegen sich freiwillig in die Hände ihrer Metzger und Schlachter. Was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn.

Deutschland, eines der klassischsten Kulturländer der westlichen Hemisphäre gibt sich auf und begibt sich freiwillig und ohne Not in die Hände seiner afrikanischen, arabischen und muslimischen Invasoren.

Natürlich darf ich die Damen und Herren unserer bundesdeutschen politischen Elite nicht als verlängerte Körperteile und schon gar nicht mit daran angetackerten Ohren in der Größe eines Elefanten Ohres bezeichnen.

Das wäre erstens nicht besonders nett, zweitens vielleicht sogar eine Beleidigung und drittens möglicherweise ein Fall für den Richter.

Obwohl, damit kennen sich die Damen und Herren unserer politischen und linken Elite ja so richtig gut aus. Was nicht in ihr doch reichlich merkwürdiges politisches Weltbild passt, wird schlicht und einfach verklagt, anschließend weggesperrt und wenn dies alles nicht mehr hilft, dann werden die Leute mundtot gemacht, will heißen, sie werden in ihrer beruflichen Existenz vernichtet.

Es ist schon irgendwie komisch, den Grünen und den Sozis denen wird ja einen großen Teil unseres deutschen Scheibenkleisters zu verdanken haben, sind, wirft man ihnen ihre politischen Sünden vor, immer sehr schnell beleidigt und ziehen noch schneller vor Gericht, aber umgekehrt sind sie die reinsten Unschuldslämmer die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Nun, mit den beiden letzteren Punkten könnten sie vielleicht sogar noch richtig liegen.

Also, lasse ich lieber die Vergleiche mit den verlängerten Körperteilen und den riesigen Elefanten Ohren und denke mir halt meinen Teil – was ich Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen auch empfehle.

Sie alle kennen ja noch sicherlich den verhängnisvollen Satz, Zitat Anfang, wir schaffen das, Zitat Ende, wobei wir auch schon mitten wieder im Thema wären – und dies zum wiederholten Male – leider.

Es geht um die Flüchtlingspolitik, genauer gesagt, die Flüchtlingspolitik unserer Frau Bundeskanzler, denn wir, das Volk, wurden in dieser Sache ja nicht gefragt. Wie so oft halt.

Lassen Sie mich mal mit den Kosten anfangen:
Zu Beginn der sogenannten Flüchtlings Krise gingen unsere politischen Oberen noch von etwa fünf Milliarden Euro auf das Jahr gesehen für Unterbringung und Verpflegung und allen Nebenkosten aus. Inzwischen sind die Damen und Herren ernüchtert, vielleicht sogar nüchtern, in jedem Falle sind sie die eine oder andere Illusion losgeworden.

Jetzt rechnen unsere politischen Pappnasen für die Jahre 2020 und vielleicht sogar noch bis 2025 mit Beträgen so um die neunzig Milliarden Euro. Na klar doch, unsere muslimischen Freunde und Invasoren müssen ja irgendwie und irgendwo wohnen. Die Aufwendungen und Kosten für die Vorbereitung auf den deutschen Arbeitsmarkt sind jedenfalls gigantisch und um in Sprache und Bild zu bleiben sie sind schlicht und einfach elfantös.

Damit haben unsere politischen Pappnasen einfach nicht gerechnet. Es ist nichts mit den heiß ersehnten Akademikern, den Hochschullehren und Professoren, den Internet Spezialisten und mit den angeblich so dringend benötigten Facharbeitern ist es also auch nicht weit her.

Die Menschen die da zu uns gekommen sind, kann man und muss man sogar in ihrer ganz großen und überwiegenden Mehrheit als funktionale Analphabeten bezeichnen. Und was vielleicht noch viel schlimmer ist, sie haben größtenteils keinen Anstand, keine Bildung, keinen Mumm und kein Durchhaltevermögen.

Und jetzt stellen sich die grünen Heuchler, Pharisäer und Ober-Scheinheiligen in der ihnen eigenen unverschämten politischen Unschuld hin und bestehen rotzfrech wie sie halt nun einmal sind auf einen uneingeschränkten Familiennachzug für unsere ach so heißersehnten und liebenswürdigen muslimischen Gäste.

Erst mal tief Luft holen – es ist einfach nicht zu fassen.

Doch jetzt zu den Zahlen:
In diesen Tagen wurde bekannt, dass in der Bundesrepublik Deutschland an die 860.000 Menschen eine bezahlbare Wohnung suchen. Das ist eigentlich schon dramatisch und schlimm genug und in Berlin und München sollte bei dieser Zahl schon sämtliche roten Lichter angehen, aber der eigentliche Hammer kommt jetzt. In diesem unserem Lande gibt es etwa 50.000 Obdachlose und diese Zahl nimmt ständig zu.

Nur zur Erinnerung:
Wir hatten in der alten Bundesrepublik Deutschland immer einen Sockel von zwei bis dreitausend Obdachlosen der je nach Jahreszeit immer etwas nach oben aber auch nach unten navigierte. Mit dem Fall der Berliner Mauer und der politischen Öffnung nach dem Osten ging diese Zahl in der Spitze auf etwa 8.000 Menschen nach oben. Die jetzige Zahl ist schlichtweg alarmierend und sollte für einen Politiker und natürlich auch Politikerin absolut nicht hinnehmbar sein.

Also und um es mal auf den Punkt zubringen:
Für unsere muslimischen und funktionalen Analphabeten werden also Häuser und Wohnungen gebaut und unsere Leute können bei Wind und Wetter unter den Brücken der Republik schlafen. Was für eine Schande für unser Land, was für ein erbärmliches Armutszeugnis für unsere politischen Verantwortlichen.

Nun ihr gottverdammten grünen, liberalen, linken, rote und schwarzen Volks Vertreter ist dies christlich, ist dies sozial? Ich kenne darauf nur eine einzige Antwort: Fahrt zur Hölle …

Doch sehen wir uns die Zahlen etwas genauer an:
Von den 860.000 Wohnungslosen sind etwa 420.000 deutsche Staatsbürger. Ich bleibe jetzt mal bei der männlichen Sprachregelung – ihr wisst ja wie ich es meine. Der andere Teil, also die 440.000 Wohnungslosen sind bereits anerkannte Asylbewerber die Anspruch auf eine Wohnung haben, aber natürlich keine bekommen, weil schlicht und einfach keine da sind.

Und was machen die Grünen?
Klar doch, immer rein nach Deutschland. Sie fordern nach wie vor und permanent wie All Rad den ungebremsten Zuzug von Familienangehörigen nach Deutschland. Die Leute haben einen Knall, die ticken nicht mehr ganz richtig.

Die 460.000 anerkannten Asylbewerber müssen also in ihren Auffang- Einrichtungen bleiben – und dies mit den inzwischen sattsam bekannten Folgen.

Die etwas älteren meiner Zuschauer und auch Zuschauerinnen werden sich noch daran erinnern wie in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Gemeinden und Kommunen ihre Sozialwohnungen an gewinnorientierte Investoren verkauften um so wenigstens ein bisschen von ihren Schulden herunter zu kommen.

Besonders schlimm traf es damals die Wohnungsbaugesellschaften in der ehemaligen DDR die sich zudem noch mit sogenannten Altlasten herumschlagen mussten. Auch ich habe noch die Fernsehbilder im Kopf als im ehemaligen wilden Osten ganze Wohnblocks in die Luft gesprengt wurden, weil keine Kohle für die Sanierung der Blöcke da war.

Nun, kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort – bei den größeren lässt er sich manchmal ein paar Jahre Zeit. Heute haben wir den Salat. Mahlzeit!

Doch zurück so den sogenannten Investoren auf unserem Wohnungsmarkt:
Es ist natürlich schön, wenn aus halben Immobilien Bruchbuden wieder tolle Luxus Wohnungen werden und ganze Stadtteile wieder in einem ungeahnten Glanz erstehen und erstrahlen. Klar, das sind Prestigeobjekte die jedem Politiker und jedem Stadtplaner die Herzen höher schlagen lassen.

Nur für eine alleinerziehende Mutter mit ein oder zwei Kindern ist und bleibt eine solche Wohnung eine Wunschtraum und vor allem dann, wenn sie auf Transferleistungen unseres Staates angewiesen ist.

Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, damit nicht genug, es kommt noch viel viel schlimmer und ich habe für dieses unsere Land keine Hoffnung mehr – dieses Land steht am Abgrund und ich kann für meinen Teil nur noch hoffen, das ich den Sturz in die Tiefe nicht mehr miterleben muss:

Deutschlands Brücken, Straßen, Kindergärten, Krankenhäuser und Schulen sind in einer Art und Weise heruntergewirtschaftet worden, das nur noch ein Abriss mit anschließendem Neubau helfen kann.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen schon am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen.

Deutsche Rentnerinnen und Rentner müssen auf ihre alten Tage aus irgendwelchen Containern Pfandflaschen fischen und sammeln, dass sie sich überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können.

Die Griechen wollen noch immer mehrere hunderte Millionen von uns für angeblich erlittene Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg und die Polen lassen sich bei diesem Trauerspiel auch nicht lumpen, ihre Rechnung beläuft sich inzwischen auf die Kleinigkeit von einer Milliarde Euro.

Das die beide Staaten aber über Jahrzehnte hinweg Millionen und Milliarden an Euro an Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen von der Europäischen Union abgezockt haben, das verschweigen sie natürlich geflissentlich.

Und sie verschweigen natürlich auch, das der deutsche Steuerzahler bei all diesen Zahlungen immer ganz vorne mit dabei war.

Aber mit den deutschen politischen Pappnasen kann man es natürlich machen, die lassen sich ja jede Gemeinheit gefallen.

In das gleiche Horn stoßen in diesen Tagen die Italiener:
Seid Jahren schieben unsere südlichen Nachbarn einen gigantischen Schuldenberg vor sich her und sie haben nicht die geringste Absicht, diesen im geringsten oder auch nur ansatzweise, abzutragen.

Wozu auch? Sie haben ja die Europäische Union und sie haben ja die Deutschen – die bekanntlich die Zahlmeister in Europa sind.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Es bleibt zu hoffen, dass die Alternativen die Chance zu einer kraftvollen Opposition wahrnehmen können und vor allem werden, denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Sozialamt Deutschland Global: Der große Reibach – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe erreichte uns noch die Meldung, das immer mehr deutsche Eltern ihre Kinder auf private Schulen und/oder private Bildungseinrichtungen schicken würden.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Lügen haben bekanntermaßen kurze Beine – und das mit dem Vergessen ist auch so eine Sache, jedenfalls neigen wir Menschen dazu, unangenehme Dinge in die tiefsten Winkeln unseres Betriebssystem zu vergraben.

Fakt ist leider, das diese Entwicklung bereits in der Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann, als die vielen Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland ihre Familien und ihre Kinder nachholen durften und damals wie heute waren die deutschen Lehrer und die deutschen Schulen auf diese neuen Herausforderungen nur sehr unzulänglich vorbereitet.

Und die Duplizität der Ereignisse ist doch irgendwie erschreckend:
Damals wie heute schrien die bundesdeutschen Industrie- und Wirtschaftsbosse nach Arbeitskräften. Gut, sie meinten natürlich billige Arbeitskräfte – aber das sagten sie natürlich wohlweislich nicht – und sie haben an den Lohnsklaven aus halb Europa glänzen verdient – aber auch dies behielten sie selbstverständlich für sich.

Im Gegenteil:
Mit den Lohnsklaven aus halb Europa verdienten sie sich in ihrer schier unermesslichen Güte und Weisheit eine goldene Nase – und natürlich tun sie dies immer noch.

Ach ja – und ehe ich es vergesse – an den sozialen Lasten für diese ihre ausgebeuteten Lohnsklaven beteiligten sie sich natürlich nicht, die haben sie sofort und unisono auf die Solidargemeinschaft der Versicherten abgewälzt.

Irgendwie kommt mir das doch alles sehr bekannt vor:
Die gewinne werden privatisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Staatskrise Deutschland: Die Straftaten werden immer brutaler und die Täter werden immer jünger – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn auf ein paar Ereignisse der letzten Woche zurückkommen.

Da sah sich doch unsere hochgelobte und hoch zu verehrende Frau Bundeskanzler genötigt, anlässlich eines Staatsempfanges für die neue und wie ich finde außerordentlich attraktive dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, diesen in sitzender Stellung zu absolvieren.

Was für ein erbarmungswürdiger Auftritt, was für eine Schande für Deutschland und was für eine abgefahrene Dramaturgie.

Also, ich hätte bei aller Abneigung gegen Angela Merkel diese Frau für klüger gehalten. Aber mal ganz abgesehen davon, was muss die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland eigentlich für Pfeifen und Total Versager in ihrem Kanzleramt sitzen haben?

Ich will mal vermuten, das da nur Jasager und untergeordnete Lakaien und Vasallen sitzen.

Mein Gott, da hätte Angela Merkel zum Abspielen der Hymnen der hübschen dänischen Ministerpräsidenten eine Dame oder einen Herrn des Protokolls, oder meinetwegen auch einen hohen Militär zur Seite stellen und anschließend mit ihrem hinreißend schönen Gast die Ehrenformation höchstselbst abschreiten können – das wäre doch wesentlich eleganter gewesen und wäre auch in der Öffentlichkeit besser herüber gekommen.

Aber nein, ich bin die Chefin, ich habe in diesem Laden das Sagen und das sollen alle andere zur gefälligst zur Kenntnis nehmen.

Apropos Mette Frederiksen:
Was für eine tolle Frau – und was haben wir?

Und um in Sprache und Bild zu bleiben:
Dieser Tage hatten unsere drei Bundesminister Grazien von CDU und SPD in trauter Gemeinsamkeit mit Horst Seehofer wieder einmal einen wenig glanzvollen Auftritt in der Bundespressekonferenz.
Es ging um möglichst gleiche Lebensverhältnisse in diesem unserem Lande.

Der Wahnsinn hat kein Ende und der Schwachsinn lässt herzlich grüßen? Gleiche Lebensverhältnisse in Deutschland und dies bei einer Agenda 2010, bei Hartz 4, bei Leih- und Zeitarbeit und befristeten Arbeitslohn, bei Hungerlöhnen und Armutsrenten?

Der Wöhrder See in Nürnberg: Die Bucht und der Strand an der Wohnanlage Norikus – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Die Frankenmetropole Nürnberg gleicht in diesen Tagen eher einer Großbaustelle als einer mittleren deutschen Großstadt. Überall wird gebaut, gebuddelt und gebaggert und ist die eine Baustelle dann endlich mal fertig, wird sofort eine neue aufgemacht. Klar doch, die Gebäude und Einrichtungen aus den fünfzigern und frühen sechziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts sind heutzutage nicht mehr zweckmäßig und müssen erneuert werden. Die Stadtverwaltung hat auch oft genug die Aufträge hinausgeschoben, was jetzt natürlich umso teurer wird. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde die Umgestaltung und Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes endlich in Angriff genommen und wir werden nach und nach einige Videoclips über die umfangreichen Baumaßnahmen veröffentlichen.

http://www.gerhardstefanneumann.de

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