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Blaue Partei Andre Poggenburg

Die Macht der Zensur: Das System schlägt zurück – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Es scheint ganz offensichtlich so zu sein, das der weltweit diskutierte Klimawandel nun auch Deutschland, die Deutschen und die deutsche Hauptstadt erreicht hat.

Ob zum Guten oder zum Schlechten, das ist bis zur Stunde noch nicht erkennbar – unsere politischen Laien und der eine oder andere Staatsschauspieler sind trotz des Sommerlochs, oder vielleicht sogar deswegen, hyperaktiv und voll bei der Sache.

Für welche Sache ist auch noch nicht ganz klar, aber wie heißt es immer so schön:

Viel reden und dabei möglichst wenig sagen.

Auch in diesem Beitrag geht es wieder einmal etwas durcheinander, aber das ist eben durch die Ereignisse bedingt und lässt sich halt nicht vermeiden.

Ach ja und ehe ich es vergesse, da hat sich doch dieses unscheinbare junge Mädchen mit dem Allerweltsvornamen Greta aus dem hohen Norden aufgemacht, um mit einer supermodernen und wissenschaftlich hochgerüsteten zwölf Meter Yacht den Atlantik zu überqueren.

Wenn das mal alles gut geht.

Wie wir inzwischen wissen und ich sage dies ohne eine jegliche persönliche Wertung steht die junge Greta in ihrem vermeintlichen Kampf um ein besseres Klima nun wirklich nicht alleine, inzwischen sollen sich millionenschwere Unterstützer an ihrer Seite eingefunden haben – und ihre Öffentlichkeitsarbeit ist auch nicht von schlechten Eltern, da stehen wirklich ausgekochte Profis dahinter.

Wer wohl die ganze teure Chose bezahlen mag?

Unsere grünen Spitzenleute haben in diesen Tagen einen Lauf erreicht, der schlichtweg beängstigend ist:

In diesen aufgeregten Tagen laufen die selbstgerechten und scheinheiligen grünen Alternativen in trauter Zweisamkeit mit den linken Vögeln mit den roten Socken zu einer bislang nie gekannten Hochform auf.

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Sozialamt Deutschland Global: Der große Reibach – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe erreichte uns noch die Meldung, das immer mehr deutsche Eltern ihre Kinder auf private Schulen und/oder private Bildungseinrichtungen schicken würden.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Lügen haben bekanntermaßen kurze Beine – und das mit dem Vergessen ist auch so eine Sache, jedenfalls neigen wir Menschen dazu, unangenehme Dinge in die tiefsten Winkeln unseres Betriebssystem zu vergraben.

Fakt ist leider, das diese Entwicklung bereits in der Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann, als die vielen Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland ihre Familien und ihre Kinder nachholen durften und damals wie heute waren die deutschen Lehrer und die deutschen Schulen auf diese neuen Herausforderungen nur sehr unzulänglich vorbereitet.

Und die Duplizität der Ereignisse ist doch irgendwie erschreckend:
Damals wie heute schrien die bundesdeutschen Industrie- und Wirtschaftsbosse nach Arbeitskräften. Gut, sie meinten natürlich billige Arbeitskräfte – aber das sagten sie natürlich wohlweislich nicht – und sie haben an den Lohnsklaven aus halb Europa glänzen verdient – aber auch dies behielten sie selbstverständlich für sich.

Im Gegenteil:
Mit den Lohnsklaven aus halb Europa verdienten sie sich in ihrer schier unermesslichen Güte und Weisheit eine goldene Nase – und natürlich tun sie dies immer noch.

Ach ja – und ehe ich es vergesse – an den sozialen Lasten für diese ihre ausgebeuteten Lohnsklaven beteiligten sie sich natürlich nicht, die haben sie sofort und unisono auf die Solidargemeinschaft der Versicherten abgewälzt.

Irgendwie kommt mir das doch alles sehr bekannt vor:
Die gewinne werden privatisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Armenhaus Deutschland: Vom Aufstieg und Fall einer großen Nation – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Bevor ich auf mein heutiges Thema, die Ausplünderung Deutschlands durch die ehemaligen Siegermächte des Zweiten Weltkrieges zu sprechen komme, lassen Sie mich bitte noch kurz auf einige Ereignisse dieser Woche zu sprechen kommen.

Anlässlich der Feierlichkeiten rund um den ersten Mai meinte der Vorsitzende der jungen Sozialisten, Deutschland und die halbe und vielleicht auch ganze Welt, mit ein paar neuen sozialen Thesen beglücken zu müssen – stark vereinfacht formuliert – es ging dem smarten jungen Mann um einen neuen demokratischen Sozialismus in Deutschland.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, wie man das Kind nennt ist vollkommen egal – richtig und wichtig ist eigentlich nur, das endlich einmal etwas geschieht – am besten von jetzt auf gleich, will heißen, jagt die altvorderen politischen Laiendarsteller und Staatsschauspieler und völlig egal welcher Couleur umgehend und sofort in das politische Höllenfeuer.

Es ist doch so und da brauchen wir uns doch gar nichts vorzumachen:
Die Reichen hierzulande werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen hierzulande werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Und wie sieht die deutsche Alltags Wirklichkeit denn tatsächlich aus?
Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen und große Teile unserer Rentnerinnen und Rentner müssen Leergut sammeln, damit sie sich überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können – und der traurige Rest der gar nicht mehr arbeiten kann, wird von den Tafeln durchgefüttert.

Apropos Rentner und dies als kurzer Zwischenruf:
Die große deutsche Boulevardzeitung mit den vier großen Buchstaben Titel machte kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe mit dem Titel auf – elf Millionen Menschen in Deutschland sind von Altersarmut bedroht.

Nun, meine sehr verehrten und lieben Freundinnen und Freunde von der schreibenden Zunft aus dem hohen Norden der Republik, Kompliment, ihr merkte auch wieder einmal alles, eben nur mit dem klitzekleinen Unterschied – das wir in den ganzen Renten Scheibenkleister schon mitten drin sind.

Aber wie gesagt und Ehre wem auch Ehre gebührt – und, besser spät als nie!