Werbeanzeigen

Blaue Partei

D-Day 75: Deutschland einig Besatzer Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Das wir Deutsche in Sachen achter Mai 1945 sehr schlechte Karten haben, ist ja inzwischen hinreichend bekannt und bedarf daher auch keiner weiteren Erwähnung.

Unsere österreichischen Nachbarn tun sich mit diesem für uns alle verhängnisvollen Datum etwas leichter, denn sie können immer noch ernsthaft und rotzfrech behaupten, das sie das erste Opfer dieses reichlich merkwürdigen Herrn aus Braunau am Inn wären.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, Opfer und Täter hin oder her, man kann wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das unsere österreichischen Nachbarn ein ziemlich kleines und vor allem sehr williges Opfer waren – und unbestreitbar ist eben auch, das Braunau am Inn geografischen eben da liegt, wo es schon immer lag und liegt und auch in Zukunft liegen wird – nämlich in Österreich.

Und natürlich ist die Bundesrepublik Deutschland ein von den alliierten Siegermächten besetztes Land – zumindest aber von den Amerikanern, den Briten und den Franzosen. Es ist doch völlig unbestreitbar, das fremde Stiefel auf unserem Territorium stationiert sind und das wir noch immer unter deren Herrschaft, Knechtschaft und Aufsicht stehen – und das wird sich auch bis zum jüngsten Gericht nicht ändern.

Und wo es einmal und ausnahmsweise an bewaffneten Soldaten fehlt, da springen halt die ansonsten reichlich vorhandenen Geheimdienste ein – wohlgemerkt und all dies natürlich nur zu unserem Schutz und zu unserer Sicherheit.

Gütiger Gott im Himmel, wer schützt uns eigentlich vor unseren Besatzern?

Unsere Bundesregierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn die politischen Vorfahren unserer Laien und Staatsschauspielern wurden je gerade eben von diesen Siegermächten des verheerenden Zweiten Weltkrieges als Verwalter für die Firma BRD eingesetzt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch sagen, das ich nach der Wiedervereinigung Deutschlands, die ja im Grunde genommen keine Wiedervereinigung war, denn es wurde ja nur der Einflussbereich der NATO in Richtung des Osten ausgebaut und vielleicht noch das Herrschaftsgebiet der Europäischen Union ein klein wenig vergrößert, denn merke …

Werbeanzeigen

Ein Land voller Narren: Das war es dann wohl – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Gleich zu Beginn muss ich Sie und auch Euch dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei der Fülle der Ereignisse halt leider nicht vermeiden.

Es ging ja schon los mit diesem berühmt-berüchtigten Skandal Video das in einer Luxus Ferien Villa auf der wunderschönen Balearen Insel Ibiza entstanden sein soll und mit den Ergebnissen der anschließend erfolgten Wahl zum neuen Europäischen Parlament konnte auch niemand so richtig zufrieden sein.

Und nun steht zu allem Überfluss die Republik Österreich auch noch ohne eine richtige Regierung da, will heißen, die Amtsgeschäfte sollen und werden von einer sogenannten Übergangsregierung ausgeführt – und dies alles nur, weil sich der amtierende Bundeskanzler nach allen Regeln der politischen Kunst verzockt hat.

Und also ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, ereiferte sich unsere Frau Bundeskanzler in Spe in aller Öffentlichkeit über einen vorlauten YouTube(r), der ihr und der rabenschwarzen Union ziemlich frech an die nicht minder schwarze Wäsche gegangen ist.

Nun, meine lieben Freunde und Freundinnen, wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen, aber mal ganz abgesehen davon, wer diesem jungen Mann die aufmüpfigen Texte geschrieben und die ganze Chose finanziert hat, bleibt doch festzustellen, das diese Art der Meinungsäußerungen für viele Menschen die einzige Möglichkeit der Gegenwehr und des Protestes darstellt.

Und wenn den schwarzen Brüdern und Schwestern diese Art von Meinung nicht gefällt, dann gibt es eine ganz einfache Möglichkeit – ändert eure Politik, oder noch besser, macht euch gleicht mit eurer ganzen Mischpoke vom Acker.

Apropos Europa:
Europa hat gewählt und die Europäer haben diese Wahl verloren – so einfach kann und muss man die Wahl zum neuen Europäischen Parlament vom vergangenen Wochenende auf den Punkt bringen.

Alternative Deutschland: Und das Elend hat kein Ende – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Ich will gleich von Anfang an mit Ihnen Tacheles reden:
Wie aus den für gewöhnlich gut informierten und unterrichten Kreisen, und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit und hinter vorgehaltener Hand zu erfahren war, muss es im Berliner Kanzleramt in dieser Woche hinter den Kulissen ganz schön gekracht haben.

Grund des Unmuts waren die missverständlichen Äußerungen unserer Frau Bundeskanzler in Sachen Europa und der Zukunft des europäischen Kontinents – sie meinte natürlich nur ihre eigene Zukunft und einen gut bezahlten Job in der europäischen Hauptstadt – man gönnt sich ja sonst nichts und so arm wie sie nun mal ist …

Natürlich wäre dieses watschelnde politische schwarze Unheil auf zwei Betonpfeilern nur allzu gerne nach Brüssel marschiert um dort – und so wie ich das sehe – Gottes Werk und des Teufels Beitrag zu vollenden.

Und das Grollen war unüberhörbar:
Das Konrad Adenauer Haus zu Berlin begann zu beben und der mögliche Tsunami drohte das Berliner Regierungsviertel und dies im wahrsten Sinne des Wortes hinwegzufegen und Alternative, Grüne, Liberale, Linke, Rote und Schwarze in den Untiefen der Spree zu ertränken.

Gut, ich hätte nichts dagegen gehabt und ich könnte mit dem Ergebnis auch gut leben, aber gerade noch rechtzeitig erkannte unser plappernder und watschelnde Hosenzug, das es wohl an der Zeit war, schnell und gerade noch rechtzeitig den geordneten Rückzug anzutreten.

Der Krug war also noch einmal an uns vorübergegangen und siehe da – man muss nun wirklich kein Drachentöter sein um ein Ungeheuer besiegen zu können.

Da auch dieser heutige Beitrag vermutlich mal wieder etwas länger wird, möchte ich gleich zu Beginn in aller Kürze etwas auf die bevorstehenden Wahlen zum neuen Europäischen Parlament zu sprechen kommen.

Das europäische Spitzenpolitiker und solche die es noch werden wollen, den ganzen lieben Tag lang viel reden und dabei wenig sagen und noch viel weniger an handfesten Ergebnissen zustande bringen – dürfte ja mittlerweile selbst dem dümmsten aller deutschen Michel klar geworden sein.

Circus Maximus Germania: Die Gefahr kommt nicht von Rechts, die Gefahr kommt von Links – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Zunächst ein paar allgemeine Anmerkungen – keine Angst und ich will es wirklich kurz machen, aber ein paar Erklärungen zur allgemeinen deutschen und europäischen Lage Lage müssen schon sein.

Eigentlich wollte ich mich in diesem heutigen Beitrag etwas näher mit den sogenannten deutschen und europäischen Eliten befassen und beschäftigen, aber die Ereignisse in dieser Woche haben meine Planung und meine Texte wieder mal gehörig über den Haufen geworfen.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, wir, die wir sozusagen vom Fach sind, wissen nur zu gut und vor allem sehr genau, dass die politische Gefahr nicht von Rechts, sondern vielmehr von Links kommt.

Wenn es meine Zeit zulässt, dann werde ich am Schluss noch einmal auf dieses Thema kurz zu sprechen kommen, ansonsten werde ich die Texte in den nächsten Beiträgen so nach und nach einbauen.

Doch nun zu den Ereignisse dieser Woche:
In Großbritannien hat also wieder einmal ein königliches Baby die Welt erblickt. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das wäre an sich nichts Ungewöhnliches, schließlich werden jeden Tag auf der großen weiten Welt Tausende von Babys von ihren Müttern zur Welt gebracht – aber diese britische imperialistische königliche Bande vervielfältigt sich ja inzwischen so wie die berühmten Tiere mit den langen Ohren.

Und die Damen und Herren Kollegen und Kolleginnen in den deutschen privaten Fernsehanstalten schlugen vor lauter Begeisterung wahre Purzelbäume.

Da wurden stundenlang und in aller Ausführlichkeit diskutiert und vermutet, wie den Geburt des Kindes so im allgemeinen und so im besonderen verlaufen wäre und ob denn die gerade entbundene Mutter schon am gleichen Tag wieder ihren königlichen Amtsgeschäften nachgehen könnte, sollte, sowieso und überhaupt.

Meine lieben Kollegen und Kollegen – ich glaube ihr habt einen Knall oder etwas anders formuliert, habt ihre keine anderen Sorgen oder könnte ihr ansonsten eure Sendezeit nicht anders ausfüllen?

Wahnsinn Europa: Viele Staaten machen keinen Staat – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Meine Freunde und Bekannte die mich naturgemäß etwas besser und vor allem näher kennen, wissen natürlich, dass ich nicht nur ein überzeugter Liberaler, sondern auch ein überzeugter Europäer bin.

Wenn also heute einige scheinheilige Vertreter der deutschen Sozialdemokratie so ganz hinterfotzig so wie es nun mal ihre Art ist, urplötzlich die Vereinigten Staaten von Europa fordern, dann entlocken solche Erkenntnisse mir nur noch ein müdes Lächeln. Frage, was haben denn diese Herrschaften im Europäischen Parlament die ganzen Jahre hinweg gemacht und vor allem für Europa und die großartige europäische Idee ..?

Ich fordere schon seit Urzeiten die politische Union Europas und ich war auch schon immer der Meinung, dass an den deutschen Schulen – zumindest teilweise – die englische Sprache als Unterrichtssprache eingeführt wird.

An der politischen Union Europas führt doch kein Weg vorbei – oder wollen wir diese europäische Kleinstaaterei noch einmal sechzig Jahre ertragen und über uns ergehen lassen?

Man muss ich das mal auf der Zunge ergehen lassen:
Alleine die Deutschen leisten sich sechzehn Bundesländer mit ebenso vielen Landesregierungen und Ministerpräsidenten und Landesparlamenten. Was dieser Unfug und Unsinn kostet – Unsummen.

Die (noch) siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der sogenannten Europäischen Union leisten sich siebenundzwanzig Mal jeweils eine Armee, eine Polizei, die entsprechenden Sozial- und Sicherungssysteme und natürlich eine eigene Finanz- und Wirtschaftsverwaltung.

Schon klar warum.
Die allermeisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind an einer politischen Union Europas überhaupt nicht interessiert. Diese Herrschaften wollen nur eines – nämlich die Ausgleichszahlungen aus Brüssel, will heißen und ganz mehrheitlich gesehen, die Kohle des deutschen Steuerzahlers.

Ein besonders unverfrorener Vertreter dieser Gattung der europäischen Abzocker ist der derzeit amtierende französische Staatspräsident.

Führt er in Frankreich eine Agenda 2010 nach deutschem Vorbild ein, dann ist er innerhalb von zweiundsiebzig Stunden seinen Kopf los. Ergo, er braucht einen europäischen Finanzminister der ihm mit der Kohle aus Deutschland aus der Verlegenheit hilft.

Islamischer Staat: Der Tod muss ein Moslem sein – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen der Terroranschläge auf Sri Lanka überschlagen sich im wahrsten Sinne des Wortes die Ereignisse und auch die Erkenntnisse und es gilt in diesen Stunden als gesichert, das man durchaus von einem Staatsversagen der Regierung des Inselstaates sprechen kann.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand immer noch nicht ganz fest, wer letztlich und vor allem warum für die furchtbaren terroristischen Anschläge auf dem Inselstaat Sri Lanka verantwortlich ist.

Sri Lanka hatte in seiner äußerst wechselvollen Geschichte viele Namen, viele Kriege, viele Tote und viele Opfer. Meine etwas älteren Zuschauer und Zuschauerinnen werden Sri Lanka noch unter dem Namen Ceylon kennen und sich an einen langwierigen Bürgerkrieg erinnern, der erst vor gut zehn Jahren beendet worden ist.

Eine neutrale und vor allem unabhängige Aufarbeitung dieser Geschehnisse hat es bis zum heutigen Tage nicht gegeben und die Wunden der geschlagenen und misshandelten Bevölkerung sind noch längst nicht verheilt.

Nach letzten Meldungen haben die dortigen Behörden acht Attentäter identifiziert die allesamt aus der gehobenen muslimischen Mittelschicht stammen sollen – der Tod hat einen Namen und er muss ein Moslem sein.

Nun muss man wissen, das der muslimische Bevölkerungsanteil auf Sri Lanka verschwindend gering ist, aber trotzdem waren die Attentäter ganz offensichtlich der Meinung, das Sri Lanka in seiner Gesamtheit von dem muslimischen Glauben und der Scharia beherrscht werden sollte.

Was für ein Schwachsinn, was für ein Wahnsinn!

Zwar hat der sogenannte Islamische Staat auf seiner inzwischen sattsam bekannten terroristischen Internet Plattform eine gewisse Verantwortung eingeräumt – was aber bei diesen total verblödeten und sogenannten Gotteskriegern und Macheten Künstlern immer mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten ist.

Die politisch Verantwortlichen in Sri Lanka werden nicht müde in allen möglichen Verlautbarungen auf einen islamistischen und damit religiösen Hintergrund zu verweisen immer verbunden mit dem anklagenden Zeigefinger auf ausländische Täter und damit ausländische Interessengruppen.

United Europe: Seit gut siebzig Jahren bauen die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente nicht hinausgekommen …

Seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten. Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt. Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:
Der Zusammenbruch der Brücke in Genua steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.

Vampirin Theresa Dracula: Ein Gespenst geht um in Deutschland und Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Bevor ich auf mein eigentliches Thema zu sprechen komme, lassen Sie mich bitte noch ein paar Worte zu der unsäglichen Geschichte vom Austritt des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union sagen.

Wenn sich unsere Frau Bundeskanzler vor Gott, Volk und Vaterland und der halben Welt zum Affen und zum Gespött machen will, nun gut, dann ist dies ihre Sache, wenn es ihr die Europäische Union unbedingt gleichtun will, dann hat dies eine ganz andere Qualität.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen:
Da wollen also die britischen Blutsauger auf Teufel komm heraus die Europäische Union verlassen und dürfen und sollen und müssen aber an der bevorstehenden Wahl zum neuen Europäischen Parlament teilnehmen. Was für ein Wahnsinn!

Und einer der Ober Europäischen Parteibonzen entblödet sich nicht, die neuen britischen Parlaments Totengräber aufzufordern – sich danach im Europäischen Parlament doch bitteschön brav und anständig zu benehmen.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – also wirklich – dümmer geht es wohl nicht mehr.

Ein Gespenst geht um in Europa und dieses Gespenst hat auch einen Namen – es nennt sich Theresa May und ist ihres Zeichens die noch amtierende britische Regierungschefin und damit das weltliche Oberhaupt aller Ausbeuter, Blutsauger, Demagogen, Piraten, Raubritter, Strauchdiebe, Vampire und Wegelagerer.

Seit gut vierhundert Jahren plündern diese dahergelaufenen und spätgeborenen Angelsachsen die halbe Welt aus und gehen ihre Beutezüge mal daneben oder läuft diese Raub- und Eroberungszüge nicht nach ihren imperialen Gelüsten und Wünschen und Vorstellungen, dann schreien sie permanent wie All Rad nach ihrem amerikanischen Waffenbruder um Hilfe und Unterstützung – denn es ist ja so wie immer, dann ist nämlich die ach so tolle britische Demokratie in höchster Gefahr.

Ich könnte kotzen!

Meine liebe Freundinnen und Freunde, das ich als überzeugter Anhänger der großartigen europäischen Idee und der Vereinigten Staaten von Europa einmal für den Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union werben würde – das hätte ich mir in meinem kühnsten Träumen niemals und überhaupt und gar nie nicht vorstellen können.

Madeleina Kay: Das britische Supergirl der Europäischen Union – ein Beitrag von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

In diesen aufgeregten Tagen glühen im wahrsten Sinne des Wortes zwischen Berlin, Brüssel und London die Telefondrähte heiß und die handelnden Personen sind diensteifrig und dienstbeflissen bemüht in Sachen Brexit zu einer für alle Seiten gesichtswahrenden Lösung zu gelangen.

Und, um es einmal auf den berühmt berüchtigten Punkt zu bringen – die ganze traurige Angelegenheit ist inzwischen nicht nur am Allerwertesten, sondern mittlerweile ganz tief drin.

Fachleute und Kenner der Szene sprechen inzwischen schon von einem insularen Kasperletheater – etwas wohlgesonnene Zeitgenossen vergleichen den Brexit mit einer britischen Seifen Oper.
Ganz Europa und die halbe rätseln in diesem aufgeregten Tagen über die spannende Frage, was denn unsere Freunde von der britischen Insel denn eigentlich und überhaupt so wollen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, für mich ist dies überhaupt keine Frage:

Die Briten wollen heraus aus der Europäischen Union – was ich bis zu einem bestimmten Punkt sogar verstehen kann – aber natürlich nur unter der Mitnahme aller mit einer Mitgliedschaft verbundenen Privilegien und Vorteile – aber dabei wollen die restlichen Mitgliedstaaten der Union aus verständlichen Gründen nicht mitspielen.

Die deutsche Konjunktur läuft nicht mehr rund und der Motor stottert schon gelegentlich – und nicht viel anders sieht es im restlichen Europa aus. Die Europäische Union braucht ohnehin und dies jedes Jahr mehr Geld – das sind wir ja inzwischen gewohnt – und ähnlich sieht es in den anderen Mitgliedstaaten aus.
Ach ja – und da ist ja auch noch ein gewisser Monsieur Emanuel Macron, der auf den deutschen Steuergroschen zu dringend angewiesen ist, wie vergleichsweise ein Süchtiger auf den täglichen Schuss.

Es ist etwas faul in Europa …

Es ist in Europa fünf Minuten vor Zwölf und einige – wenn auch pessimistischen Zeitgenossen meinen sogar – es wäre bereits schon fünf Minuten danach.

Sich für Europa zu engagieren ist in diesen Tagen nicht einfach, es ist anstrengend, es ist ermüdend und es kann manchmal sogar sehr gefährlich sein.

Denken Sie nur an die wunderschöne britische Abgeordnete Jo Cox die im Jahre 2016 von einem Brexit Anhänger ums Leben gebracht wurde. Sie hinterließ einen Ehemann und zwei Kinder und war stets für einen Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union eingetreten.

Dieses Schicksal wird der jungen und sehr attraktiven britischen Aktivistin, Illustratorin und Schriftstellerin Madeleina Kay wohl erspart bleiben – sie soll, wie aus internen britischen Sicherheitskreisen zu erfahren war – inzwischen auch gut geschützt sein.

Madeleina Kay hat so ziemlich alles, wovon viele junge Frauen ihrer Generation träumen:Sie ist jung, sie ist klug, sie ist vielseitig begabt und wie es heute neudeutsch formuliert immer so schön heißt – sie verfügt über eine erstaunliche Performance.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, was die musikalischen Talente der hübschen Madeleina angeht, darüber möchte ich mir nun wirklich kein Urteil erlauben, erstens ist dies nicht meine Welt und zweitens hat eine jede Zeit hat bekanntermaßen ihre eigene Musik – das war schon zu meiner Zeit so und das gilt erst recht auch für diese Tage.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und lieben Freundinnen und Freunde, ich möchte Ihnen Madeleina Kay mit meinem heutigen Beitrag etwas näherbringen, es geht ja schließlich um viel – es geht um Europa und um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Und ich finde, das wir dieses Europa nicht den zahlreich vorhandenen Populisten – vor allem vom politisch rechten Rand aus gesehen – nicht überlassen dürfen, nicht überlassen können und auch nicht überlassen werden.