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Die Vereinigten-Staaten-von-Europa: Verpasste Chancen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Die Vereinigten-Staaten-von-Europa: Verpasste Chancen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie wieder um Verständnis bitten, das es auch in dieser Sendung etwas durcheinander geht, aber das lässt sich halt angesichts der Fülle der Ereignisse nicht vermeiden.

Nach letzten Meldungen hat die deutsche Regierung die führenden Forschungslabore, Hochschulen, Universitäten und Kliniken des Landes zu einem gemeinsamen Kampf gegen SARS-CORONA-2 aufgerufen.

Die Lage in der Bundesrepublik Deutschland ist also sehr ernst.

Es wird in diesem Zusammenhang auch in Deutschland gerne von den sogenannten europäischen Lösungen gesprochen, aber von der Ausrufung der Vereinigten-Staaten-von-Europa wollen die handelnden Personen nichts wissen.

Dabei ist die Sache doch klar und die kann nur heißen, Bündelung aller Kräfte, Senken der Kosten und die Zentralisierung des gesamten deutschen und europäischen Könnens und des Wissens.

Natürlich wollen die Deutschen in ihrer ganz großen Mehrheit die vollständige politische Union Europas und im Grunde genommen haben sie diese ja schon längst vollzogen. Denken wir nur an die vielen Europäerinnen die sich einen Deutschen als Ehemann auserkoren haben und denken wir vor allem an die mittelständische deutsche Industrie die schon seit Jahrzehnten in Europa zu Hause ist – und dies sehr erfolgreich.

Und es sind ja nicht nur die deutschen Unternehmer die ihre Zukunft in Europa gesehen haben. Umgekehrt ist es ja nicht viel anders. Wirtschaftlich gesehen ist Europa schon längst eine sich verflochtene Einheit die auch kaum mehr trennen ist. Gut, die Briten haben sich in einem Anflug von geistiger Umnachtung aus der Europäischen Union verabschiedet, aber sie werden für diesen Irrsinn einen sehr hohen Preis zu bezahlen haben.

Nein, die Europäische Union ist ein einzigartiges Erfolgsmodell geworden und man kann sie nur zur Nachahmung empfehlen. Allerdings, wo viel Licht ist, das ist auch bekanntermaßen viel Schatten.

Die Europäische Union von heute ist wirtschaftlich gesehen ein Riese, politische gesehen ein Zwerg und militärisch gesehen ist die Union absolut bedeutungslos. Wir haben den zweitgrößten Binnenmarkt der Welt und können uns im Ernstfall nicht einmal selbst verteidigen.

Wenn es nicht so traurig wäre, man müsste direkt lachen.

In Sachen SARS-CORONA-2 hat die Europäische Union versagt und zwar total. Aber damit befindet sie sich in guter Gesellschaft, denn die angeschlossenen siebenundzwanzig Mitgliedstaaten haben sich diesbezüglich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

SARS-CORONA-2 hat Deutschland, Europa und die halbe Welt fest im Griff und eine Ende dieser verheerenden Seuche ist nicht abzusehen, ganz im Gegenteil, wir können in Deutschland davon ausgehen, das der Höhepunkt dieser Pandemie noch nicht erreicht ist.

Die Bundesrepublik Deutschland ist in Sachen SARS-CORONA-2 bislang relativ gut davongekommen, einerseits steigen zwar auch hierzulande die Zahlen der infizierten Menschen dramatisch an, andererseits liegen die Zahlen der Toten und Verstorbenen noch in einem erträglichen Ausmaß – zumindest was die Vergleichszahlen von Italien und Spanien angeht.

Apropos Italien:
Der italienische Regierungschef hat sich diese Woche in einem dramatischen Appell an die Europäische Union und deren Mitgliedstaaten gewandt und deren dringende Solidarität angemahnt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, der hochverehrte Herr Conte hätte ja die Gelegenheit benutzen können,um ebenso dramatisch und sehr wirkungsvoll die Einheit Europas anmahnen können.

SARS-CORONA-2 wird unser aller Leben verändern und auch Europa wird am Ende der Krise nicht mehr das Europa von heute sein.

Was die wirtschaftliche Seite von SARS-CORONA-2 angeht, hat die deutsche Regierung ein gigantisches Hilfsprogramm von mehreren hundert Milliarden geschnürt um die deutsche Industrie und die deutsche Wirtschaft vor den schlimmsten Schäden zu schützen.

Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist eigentlich nur, das die dafür zuständigen Behörden in Deutschland und Europa versagt haben und dies auf der ganzen Linie.

Es ist in der Zwischenzeit unbestritten, das der Erreger SARS-CORONA-2 in den ersten Tagen des Monats Januar noch nicht so richtig bekannt war und auch sein Name sollte ich erst später herausstellen.

Fakt ist jedoch, das die Deutschen und die Europäer den Erreger vollkommen unterschätzt haben – mit den inzwischen sattsam bekannten Folgen.

Wie wir Deutsche und Europäer aus eigener und sehr schmerzhafter Erfahrung wissen, birgt jede Katastrophe und sei sie noch so schlimm, immer auch den Keim der Hoffnung und der Zuversicht in sich.

Bedauernswerter Weise sind es immer die Alten, die Frauen und die Kinder die den Preis des menschlichen und des politisches Fehlverhaltens bezahlen müssen.

SARS-CORONA-2 hat uns nicht aus heiterem Himmel heimgesucht, sondern liegt wohl eher im Bereich des menschlichen Versagens und leider dürften die chinesischen Behörden in diesem Falle eine gewaltige Mitschuld tragen.

Es sollte doch für einen halbwegs aufgeklärten Bürger des noch jungen einundzwanzigsten Jahrhunderts klar sein, das wildlebende oder gar giftige und sonstige gefährliche Tiere nicht auf den Speiseplan des Menschen stehen sollten.

Und wenn das Kind schon mal in den Brunnen gefallen ist, dann macht es auch wenig Sinn, die Katastrophe herunterzuspielen, zu beschwichtigen oder gar zu verharmlosen.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Atom Katastrophe von Tschernobyl als die damaligen russischen Behörden den Super GAU erst zugaben, als die schwedischen Behörden Alarm auslösten.

Und so wie ich das sehe und diese Bemerkung möchte ich am Rande doch noch anbringen, war dieses Ereignis letztlich dann doch für den Untergang der damaligen Sowjetunion verantwortlich und es kann durchaus sein, das die derzeit herrschenden Machthaber in Peking über SARS-CORONA-2 ebenfalls stolpern werden.

Das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens, die ganzen in China durch Umweltschäden hausgemachten Naturkatastrophen, die Proteste in Hongkong und der Kampf um Taiwan – genug ist genug.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das waren Kommunisten, das sind Kommunisten und das werden bis an das Ende ihrer Tage Kommunisten bleiben.

Deutschland, Europa und die halbe Welt werden in diesen aufgeregten Tagen von einer international agierenden Seuche heimgesucht, von der nach bislang sehr vorsichtigen Sachätzungen weltweit etwa fünfhunderttausend Menschen betroffen sein sollen und etwa siebzehn tausend Menschen sind diesem Virus bereits erlegen.

Besonders schlimm hat es unsere Freundinnen und Freunde in Italien getroffen und die Menschen dort haben bis zur Stunde unter der SARS-CORONA-2 Pandemie besonders schwer zu leiden und die Fachleute haben bislang noch keine Erklärung dafür gefunden, warum das SARS-CORONA-2 Virus ausgerechnet in Italien so furchtbar und verheerend wütet.

Ähnlich schlimm sieht es auf der iberischen Halbinsel aus. Dort muss die Situation besonders dramatisch sein, denn nach letzten Meldungen werden die sterblichen Überreste der SARS-CORONA-2 Patienten schon in Eisstadien aufbewahrt, weil eben keine andere Möglichkeit der Kühlung mehr vorhanden ist.

Bei unseren französischen Nachbarn ist die Situation in Sachen SARS-CORONA-2 noch nicht ganz so schlimm, aber immerhin ist die Lage in den deutsch-französischen Grenzgebieten schon so angespannt, das schon französische Staatsbürger in deutschen Krankenhäusern behandelt werden müssen, weil in Frankreich keine Betten mehr auf den Intensivstationen zur Verfügung stehen.

Und ganz nebenbei bemerkt und diese kleine Boshaftigkeit sei mir an dieser Stelle gestatten:

Der französische Staatspräsident lässt keine oder auch nicht passende Gelegenheit aus, sein Land als eine führende Industriemacht in der Welt anzupreisen – und ach ja und ganz selbstverständlich ist die französische Republik auch eine wichtige Atommacht mit einer rissigen Armee, einem eigenen Flugzeugträger und jeder Menge Atom Unterseeboote und dann fehlt es an Betten in den Krankenhäusern.

Eine tolle Weltmacht ist das.

Nicht zu vergessen der britische Regierungschef, das ist der mit dem blonden und vor allem wirren Haar und eine Etage tiefer sieht es bei dem Herrn vermutlich auch nicht viel anders.

Der gute Boris wollte mit allen Mitteln heraus aus der Europäische Union, will heißen, keine Mitgliedsbeiträge mehr an die die Europäische Union leisten und zahlen, wobei er seiner Bevölkerung immer wissentlich verschwiegen hat, das Großbritannien ohnehin einen sehr großzügigen Rabatt bei seinem Eintritt in die Europäische Union herausgeschlagen hat – so ganz nach dem Motto:

Mit dabei sein, mit bestimmen, mitregieren – aber nichts bezahlen, aber so sind sie halt, unsere Freundinnen und Freunde von den britischen Inseln.

Immer groß von Europa palavern und reden, aber wenn es darauf ankommt, zieht man sich sehr schnell auf seine heimische Insel zurück, macht die Türe hinter sich zu und tut so, als wäre man gerade nicht zu Hause.

Dabei hatten es die Briten doch in der eigenen Hand:

Nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg und als die Europäer so ganz langsam begannen, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, geschah dies zunächst ohne Großbritannien.

Die damals offensichtlich intellektuell sehr mäßig begabten Briten glaubten zu diesem Zeitpunkt nämlich immer noch, das sie nicht nur eine Großmacht wären, nein, sie waren auch so dumm, die ihnen angebotene politische Führungsrolle in Europa dankend abzulehnen.

Man sprach zwar in London immer von Europa, aber ein vollwertiges Mitglied der europäischen Staatengemeinschaft und der europäischen Völkergemeinschaft, das, meine lieben Freundinnen und Freunde, das wollten die Briten nun auch wieder nicht.

Etwas anders haben dies schon immer die Schotten gesehen. Aber leider hatten unsere schottischen Freundinnen und Freunde nicht die Kraft und vor allem die Möglichkeiten, zum damaligen Zeitpunkt einen nennenswerten Einfluss auf die britische Politik zu nehmen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, wir sollten SARS-CORONA-2 wirklich zum Anlass nehmen und sehr ernsthaft über die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa nicht nur nachzudenken sondern diese schnellstens aus der Taufe heben, sie endlich zu gründen, endlich die europäischen Völker in einer europäischen Nation zusammenführen und zu vereinen.

Vor gut sechzig Jahren unterzeichnete Konrad Adenauer in Rom die sogenannten römischen Verträge und seitdem gilt er zusammen mit seinen anderen Unterzeichnern als einer der Gründungsväter der heutigen europäischen Union.

Seitdem ist in Sachen der Vereinigten Staaten von Europa nicht sehr viel passiert mit der einzigen Ausnahme, das die Europäische Union immer größer und größer geworden ist und das der größte Teile ihrer Mitgliedsländer nur an den Zahlungen und Überweisungen aus Brüssel interessiert ist.

Mit der großartigen Idee eines Konrad Adenauer, eines Jean Monnet und eines Robert Schumann, eines Paul-Henri Spaak, die Völker Europas in einer einzigen europäischen Nation zusammenzuführen haben diese Staaten überhaupt kein Interesse – sie wollen, wie bereits gesagt, nur das Geld aus Brüssel.

Es war der große historische Fehler von Helmut Kohl als am 3. Oktober 1990 unter dem Brandenburger Tor zu Berlin nicht die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Er hätte es gekonnt – seine Nachfolger nicht!

Es war – und so wie ich das sehe – ein großer Fehler, das sich die drei Benelux Staaten Belgien, Luxemburg und die Niederlande nicht in den frühen fünfziger Jahren zu einer europäischen politischen Union zusammengeschlossen haben, also den Vereinigten Staaten von Europa im Kleinformat. Alle anderen Staaten hätten sich nach und nach dieser Union anschließen können – auch die Deutschen, nach ihrer Wiedervereinigung.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Nach letzten Meldungen ist das SARS Corona 2 Virus jetzt auch in den Frankenmetropole Nürnberg angekommen und die ersten Patienten befinden sich bereits in Quarantäne.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, für mich ist diese Entwicklung keineswegs überraschend:

SARS Corona 2 soll etwa zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres in der chinesischen Provinz Wuhan aufgetaucht sein. Mit der Meldung an die internationalen Gesundheitsbehörden ließen sich die Chinesen allerdings bis in den Januar dieses Jahres Zeit – was über die Zuverlässigkeit der chinesischen Behörden starke Zweifel aufkommen lässt.

So wie ich das sehe, sind das Kommunisten, das waren Kommunisten und das werden immer Kommunisten bleiben und mit solchen Leuten machen unsere Politiker Wirtschaftsbosse Geschäfte – ich könnte kotzen.

Zieht man die möglichen Inkubationszeiten von SARS Corona 2 näher in Betracht, dann könnte bereits der Christkindlmarkt des vergangenen Jahres akut gefährdet gewesen sein und von der Internationalen Spielwarenmesse im vergangenen Februar will ich noch gar nicht mal reden.

So gesehen dürfte für unsere deutsche und europäische Bevölkerung ernsthafte Gefahr bestehen, denn die betroffenen Menschen werden das Virus in aller Welt verbreiten – will heißen, die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte außerordentlich hoch sein.

Die Europäische Union hat in Sachen SARS Corona 2 versagt und zwar auf der ganzen Linie und deshalb gibt es für mich nur die eine und einzige Möglichkeit:

Schafft diese Europäische Union endlich ab und gründet die Vereinigten Staaten von Europa und schafft endlich diese verdammten und total überholten Nationalstaaten ab, deren Führer sowieso nichts anderes können, als möglichst viel Geld aus der Gemeinschaft abzuziehen.

Doch nun zurück zu meinem eigentlichen Text:
Gleich zu Beginn muss ich sie wieder einmal dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, aber das lässt sich halt leider bei der Fülle der Ereignisse nicht ganz vermeiden.

Aber meine ständigen Zuschauerinnen und Zuschauer sind das ja inzwischen schon gewohnt und da die meisten von ihnen ja sozusagen vom Fach sind, muss ich nicht unbedingt in das Detail gehen.

In diesen aufgeregten Tagen sind die Mächtigen dieser Welt in ihren Hauptstädten rund um den Globus in Aufregung geraten – Spötter und arg böse Zungen sprechen schon von Panik. Unseren obersten Ausbeutern, Demagogen, Heuchlern und Scheinheiligen und Sklaventreibern geht der Allerwerteste auf Grundeis – auf gut deutsch gesagt, sie haben Angst, sie schieben Panik, sie sind das heulende Elend.

Und der Grund dafür heißt schlicht und einfach SARS Corona 2 – so die offizielle Bezeichnung, denn Corona 2 ist von seinem Genom sehr eng mit dem SARS Erreger verwandt, der uns vor gut siebzehn Jahren das Leben so schwer machte. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, SARS Coronoa 2 ist keine rassige südländische Schönheit mit tief schwarzen Augen und langen Beinen, nein, SARS Corona 2 ist ein ziemlich hinterhältiger Virus der sich in rasender Geschwindigkeit rund um den Erdball vervielfältigt und der durchaus das Zeug dazu hat, die daran erkrankten Menschen innerhalb kürzester Zeit in die ewigen Jagdgründe zu befördern.

Zum Zeitpunkt dieses Videos waren weltweit etwa 100.000 Menschen an SRAS Corona 2 erkrankt, etwa 3.000 von ihnen sind in der Zwischenzeit bereits verstorben und bei den Toten handelt es sich ganz überwiegend um ältere Menschen.

Wie gesagt, dabei ist SARS Corona 2 für die Medizinmänner und Medizinfrauen kein Neuling, sondern ein guter alter alter Bekannter und es gibt ihn und seine zahlreichen Ableger schon ziemlich lange und so gesehen wird nun endlich auch ein Schuh daraus.

Inzwischen wissen die Fachleute nämlich, das ein Corona Ableger in der asiatischen Geflügel und Vogelwelt schon seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt. Und wenn wir in diesem Zusammenhang wissen, das in der asiatischen Küche dieses Getier zu Hause ist, dann wissen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch, warum, wieso und weshalb all diese gefährlichen Viren immer wieder bei den Asiaten auftauchen und dort zigtausende Menschen Jahr für Jahr töten.

Und die Geschichte geht ja noch weiter:
Die Volkswirtschaften dieser Welt inzwischen so eng miteinander verbunden und verknüpft und vor allem abhängig voneinander, das ein Ausscheren des einen oder anderen Partners schlicht und einfach nicht mehr möglich ist.

Und deswegen haben die Mächtigen dieser Welt so viel Angst, denn SARS Corona 2 hat die Fähigkeit, ganze Volkswirtschaften lahmzulegen und vielleicht sogar vom globalen Markt abzukoppeln und das bedeutet für die weltweit agierende wirtschaftliche und politische Klasse das finanzielle Aus.

Doch damit nicht genug:
So lange es keinen wirksamen Impfstoff gibt, sind die Mächtigen dieser Welt auch nicht vor einer Infektion sicher und wir, meine lieben Freundinnen und Freunde haben so gesehen durchaus die Chance, den einen oder anderen dieser Ausbeuter und Unterdrücker sozusagen auf natürlichem Wege loszuwerden – und zwar für immer – der Teufel möge sich ihrer Seelen erbarmen, denn etwas anderes haben diese Menschenschinder auch nicht verdient.

Und auch dies will ich noch in aller Deutlichkeit und Klarheit ansprechen:
SARS Corona 2 ist und so wie ich das sehe, keine epidemische Krankheit, SARS Corona 2 ist eine pandemische Krankheit und sie ist durch nichts, aber auch rein gar nichts aufzuhalten, zumindest nicht so lange, bis ein wirksamer Impfstoff zur Verfügung steht.

Inzwischen war aus den sogenannten gut unterrichteten Kreisen und hinter vorgehaltener Hand zu erfahren, das in den weltweiten Labors fieberhaft daran gearbeitet wird, die bereits vorhandenen Corona Impfstoffe die in der Geflügelzucht bereits vorhanden sind, an des menschliche Immunsystem anzupassen – aber das wird noch dauern und ebenso offen ist auch, ob dies überhaupt gelingt.

Bei aller Tragik des Geschehens können wir nur hoffen, das es SARS Corona 2 mit uns in Deutschland und in Europa nicht zum Äußersten kommen lassen wird und das wir diese Pandemie so einigermaßen und vor allem unbeschadet überstehen werden.

Nach letzten Meldungen werden Jüngere Menschen mit SARS Corona 2 in gesundheitlicher Hinsicht wohl keine allzu großen Probleme und Schwierigkeiten haben und selbst Kinder und Jugendliche werden von SARS Corona 2 keine bleibenden Schädigungen zu befürchten haben. Ganz anders sieht dies bei älteren Menschen oder bei Menschen mit den sogenannten altersbedingten Vorerkrankungen aus. Hier herrscht sozusagen die Alarmstufe Rot und es mit einer deutlichen Todesfallrate zu rechnen.

Und natürlich besteht Gefahr in Verzug, das ist doch überhaupt nicht abzustreiten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Inkubationszeit bei SARS Corona 2 beträgt zwischen zwei und etwa vierzehn Tagen. Das heißt im Klartext, das Infizierter seine Viren möglicherweise über eine längere Zeit in seiner Umgebung verteilen kann, bis es bei ihm selbst zum Ausbruch der Krankheit kommen kann.

Und auch dies ist ja sozusagen nur ein sehr schwacher Trost, denn wenn es wirklich dabei bleibt, das der allergrößte teil der Erkrankungen bei uns sehr milde verläuft, dann kann es gut sein, das viele Erkrankten wegen ein bisschen Schnupfens oder eine leicht erhöhten Temperatur erst gar keinen Arzt aufsuchen – und dann haben wir den Salat.

Unterdessen bemühen sich die deutschen und europäischen Damen und Herren Politiker permanent wie All Rad die eminente Gefahr durch SARS Corona 2 herunterzuspielen und die Herrschaften kriegen dabei gar nicht mit, wie sehr sie sich in aller Öffentlichkeit zum sprichwörtlichen Affen machen.

Einerseits rufen sie also dazu auf, nicht in Panik zu geraten – andererseits sagen sie in ihrer Aufregung eine Großveranstaltung nach der anderen ab. Für wie viel dämlich halten uns diese Typen eigentlich?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand noch nicht ganz fest, wie es in Sachen illegaler Migration an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei weitergehen würde.

Die dortigen Asylsuchenden die ganz offensichtlich die Einreise in die Europäische Union mit brachialer Gewalt erzwingen wollen, gehen also allen Ernstes davon aus, das sie in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht nur willkommen seien, sondern das dies auch bereit wären, sie auf unbestimmte Zeit hinaus mit Kost und Logis und ausreichenden finanziellen Mitteln zu unterstützen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – und dies ganz langsam:

Die Damen und Herren Flüchtlinge kommen also nicht friedfertig und friedliebend an die Außengrenze der EU und bitten dort in freundlicher Art und Weise um Asyl – also so, wie es sich nun mal gehört – nein, sie werfen Steine und andere Nettigkeiten und bestehen auf ihrem vermeintlichen Recht in die Europäische Union einzureisen.

Sie haben also in ihrer alten Heimat alle Brücken hinter sich abgebrochen und möchten nun ein neues Leben in einem Land der Europäischen Union beginnen und sie gehen natürlich ganz selbstverständlich davon aus, das wir Europäer über diese ihrer Absicht nicht nur hocherfreut sondern auch gewillt sind, ihnen dieses neue Leben auch zu finanzieren.

Doch damit nicht genug, die Damen und Herren Asylsuchenden wollen natürlich nicht in irgendein Land der Europäischen Union einreisen, nein, sie haben auch da ganz konkrete Vorstellungen – sie möchten am liebsten nach Deutschland oder gleich nach Norwegen.

Hinterfragen dann die vor Ort anwesenden Mitglieder der internationalen Presse die näheren Lebensgeschichten der asylsuchenden Menschen, dann kommt sehr schnell heraus, das diese Leute von den Lebensgewohnheiten der Europäer recht wenig Ahnung haben – bis eben auf den immer wieder kehrenden Wunsch nach einem besseren Leben.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich wünscht man jedem Menschen auf dieser großen weiten Welt normale und gesunde Lebensumstände wie sie nun mal bei uns in Mittel- und Zentraleuropa gang und gäbe sind, aber wir müssen halt auch nüchtern und vielleicht ernüchtert feststellen, das diese angenehme Lebensweise eben nicht zum Nulltarif zu haben ist.

Auch auf die Gefahr hin, das ich von einigen unentwegten deutschen Gutmenschen und einigen linken Vögeln mit roten Socken als ewiger Rassist oder gar als ein ewig unbelehrbarer Nazi bezeichnet werde, aber folgender Tatbestand ist doch schlicht und einfach nicht zu leugnen:

Sie, meine lieben Freundinnen und Freunde, brauchen doch nur einen Spaziergang durch irgendeine beliege größere Stadt n der Bundesrepublik Deutschland zu machen und sie werden feststellen, das nahezu jeder, aber auch absolut jede ethnische Volksgruppe bei uns zu finden ist.

Und dabei handelt es sich nicht um irgendwelche und zahlenmäßig unbedeutende Gruppen oder Minderheiten, nein, es sind schon ausgewachsene Gemeinschaften die in Einzelfällen mehrere hunderttausend Mitglieder zählen können.

Deutschland ist schon lange kein Deutschland mehr – zumindest nicht das Deutschland, welches ich kenne und wo ich aufgewachsen bin. Deutschland ist heute ein multikultureller Schmelztiegel in dem alles hineingeworfen wird, was nicht schnell genug auf den nächsten Baum flüchten kann.

Wie war das noch gleich?
Wenn es Ihnen als Deutscher in Deutschland nicht gefällt, denn können Sie jederze8it gehen und sich ein Land suchen, wo Sie nach Ihrer Meinung nach besser leben können. Wir weinen Ihnen keine Träne nach …

Um nur ein Beispiel zu nennen:
Keine Kind in Afrika müsste Hunger leiden oder gar daran versterben. Diese Erkenntnis ist nicht sonderlich neu – wird aber von den regierungsamtlichen und regierungsfreundlichen Medien der europäischen Staaten gerne unter dem Teppich gekehrt, denn man will es sich ja mit den afrikanischen Eilten, den afrikanischen Potentaten nicht verderben.

Die afrikanischen Eliten haben in den Jahrzehnten nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg große Teile der ihnen zugedachten und überwiesenen Entwicklungshilfe nicht ihren Völkern zugute kommen lassen, sondern enorme Beträge für sich abgezweigt und diese in den internationalen Steueroasen gebunkert und versteckt.

Erinnern Sie sich noch an die Tragödie von Lampedusa vor ein paar Jahren und haben sie die wohlgenährten und perfekt gekleideten afrikanischen Botschafter gesehen, wie sie in einer bislang nie gekannten Heuchelei und Scheinheiligkeit in ihren Maßanzügen und handgefertigten Schuhen an den Särgen ihrer ertrunkenen Landsleute standen?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte an dieser Stelle keine unangemessene Schärfe in Diskussion bringen, aber manchmal fällt es auch mir schwer, angesichts solcher Bilder noch so einigermaßen die Contenance zu bewahren.

Als Mitglied der nationalen und der internationalen schreibenden Zunft ist man ja so einiges gewohnt und hat so einiges zu sehen bekommen und über viele Begleiterscheinungen die dieser Beruf nun mal so mit sich bringt, ist es allemal besser, den Mantel des gnädigen Schweigens über dieses Elend zu decken, als lauthals loszubrüllen – so gern Frau und Mann das auch tun möchte.

Aus eigener Anschauung und Erfahrung weiß ich, das viele dieser afrikanischen Potentaten in einem Luxus leben, der eigentlich nur in den Kreisen der internationalen Hochfinanz anzutreffen ist. Gut, das ist auch so ein Thema für sich, da gibt es viele zusagen, aber diese Leute hatten wenigstens – und wenn auch im weitesten Wortes – irgendwie und irgendwo etwas mit Arbeit zu tun – was man von den afrikanischen Ausbeutern und Sklaventreibern nun nicht gerade sagen kann.

Und die Europäische Union schiebt diesen verhauten Typen auch noch Jahr für Jahr Milliarden von EURO in den vollgefressenen Hintern.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, wir brauchen diese Europäische Union in ihrer heutigen Form nicht mehr, sie ist überholt, sie ist obsolet, sie ist Vergangenheit.

Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa in einer bundesstaatlichen Form und Ordnung wie es die Vereinigten Staaten von Amerika auch sind. Wir brauchen keine absolut überflüssigen Nationalstaaten mit ihren aufgeblähten Verwaltungen, wir brauchen eine europäische Administration mit vielleicht noch ein paar regionalen Verwaltungen die vielleicht noch über Hundegebühren und Kosten für die Müllabfuhr entscheiden dürfen und können – denn zu mehr reichen ihre geistigen Fähigkeiten ja ohnehin nicht aus.

Die sogenannten europäischen Nationalstaaten haben uns an den Rand des Abgrundes geführt und was vielleicht noch viel schlimmer ist das uns diese Typen nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben haben, nein, sie können uns nicht einmal gegen die Invasion von hunderttausenden sogenannter afrikanischer, arabischer, muslimischer und türkischen sogenannter Flüchtlinge verteidigen.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Das Ende ist nah und von nun an geht es bergab – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
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Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages möchte ich die Gelegenheit benutzen, mich bei all meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich zu bedanken – und bitte halten Sie mir auch weiterhin die Treue.

Bis zum Redaktionsschluss war noch nicht ganz klar, wie es das Schicksal mit der zurückgetretenen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer meinen wird. Nun, das ist sicher, die Dame wird sehr weich fallen, denn sie gibt zwar das Parteiamt auf und behält dafür ein gut bezahltes Staatsamt als Bundesministerin der Verteidigung.

So sehen also in diesen Kreisen Rücktritte aus – nicht nur Politiker kleben an ihren Stühlen, die Damen machen es ihnen ganz offensichtlich und völlig ungeniert und unverfroren nach.

Eine harte Kante, ein harter Schnitt wird immer nur von anderen gefordert.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, warten wir es einmal ab, das letzte Wort scheint mir in der Causa AKK noch nicht gesprochen zu sein.

In dieser Woche lief so ganz nebenbei eine Meldung über die Fernschreiber, das in Bayern die erste Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Sachen Hass – und Hetzrede eingerichtet wurde.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, nachdem die Mächtigen in diesem unsere Lande das Internet eben nicht unter ihren ihren Einfluss und ihre Kontrolle bringen konnten, geht man jetzt den anderen Weg.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten sollen mit allen Mitteln mundtot und zum Schweigen gebracht werden – und mir ist inzwischen auch völlig klar, warum.

Nehmen wir die Ereignisse der letzten Tage etwas genauer unter die Lupe:
Kommunisten, Leninisten, Maoisten, Marxisten und möglicherweise sogar Stalinisten haben in diesem unserem Lande das sprichwörtliche Sagen. Und läuft etwas mal nicht nach deren und Wünschen und Vorstellungen, dann wird sofort mit der ach so tollen und demokratischen Kanone geschossen.

Vielleicht aber gibt es demnächst doch noch etwas zum schmunzeln und vor allem dann, wenn der linke Ministerpräsident in Thüringen mit den Stimmen der Alternativen in das Amt gewählt wird – ich bin mal neugierig, was der ach so selbstgerecht und scheinheilige Bodo dann machen wird.

Und es geht ja munter so weiter:
Nach der Blamage von Erfurt hat die derzeit noch amtierende Parteichefin der schwarzen Chaoten Truppe in Berlin ihren Rückzug vom Parteivorsitz angekündigt – ihr Amt als Verteidigungsministerin will sie natürlich behalten und als vollkommene Vollendung der Verblödung möchte sie ganz selbstverständlich ihre eigene Nachfolge mit den entsprechenden Kandidaten moderieren – was der bayerischen Schwesterpartei dieses lustigen Haufens von Clowns und Laiendarstellern so gar nicht gefällt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde – ein Rückzug sieht etwas anders aus.

In Bayern möchte man nämlich eine schnelle Lösung des Problems und es ist völlig klar warum.

Der unbedarfte deutsche Durchschnittsbürger könnte ja mal auf den unfassbaren Gedanken kommen und sich fragen, brauchen wir diese ganze verkommene politische Mischpoke eigentlich?

Von wegen Stabilität – das ist alles nicht mehr oder weniger als grober Unfug. Deutschlands Kindergärten und Schulen sind in Betrieb, Ärzte, Apotheker und Krankenschwestern machen ihren Job, Deutschlands Polizisten regeln den Verkehr auf unseren Straßen, denn zu mehr sind sie ja ohnehin nicht fähig und aus den deutschen Gefängnissen hauen die bösen Buben in Scharen ab, weil das Wachpersonal am schlafen ist – also, es ist doch alles normal, es ist doch alles stabil bei uns – so wie immer halt.

Und man könnte ja auch mal darüber nachdenken, was wir uns alles so leisten:

Wir leisten uns sechzehn Bundesländer mit eben so vielen Länderparlamenten und Regierungschefs und was für Typen da so dabei sind, keinen einzigen von denen möchte ich nachts auf dunkler Straße begegnen. Dazu kommt der ganze Apparat an Angestellten und Beamten. Was tun diese Typen eigentlich den ganzen lieben langen Tag ?

Doch nun zurück zu meinem regulären Text:

Ein Gespenst geht um in Deutschland und Europa. Und dieses Gespenst hat einen Namen und heißt Freiheit.

Überall in Europa rumort es und die Menschen gehen auf die Straße und demonstrieren gegen ihre Regierungen und gegen die diktatorische Gewaltherrschaft der Europäischen Union in Brüssel.

Die Menschen wollen sich nicht mehr aus dem fernen Brüssel dominieren und kommandieren lassen, sie wollen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen.

Die Götterdämmerung in Deutschland hat bereits begonnen – das Ende ist nah und von nun an geht es nur noch bergab.

Die bislang in Deutschland dominierenden Parteien verlieren von Tag zu Tag immer mehr an Zuspruch und Rückhalt. Ihr Verfall ist für jedermann sichtbar und auch nicht mehr aufzuhalten.

Den klassischen Parteien in Deutschland laufen die Wähler und Wählerinnen in Scharen davon und ein Ende dieser Massenflucht ist nicht abzusehen.

In Deutschland ist diese Entwicklung besonders dramatisch:
Die in Deutschland herrschende politische und wirtschaftliche Klasse hat das Land nach allen Regeln der Kunst ausgebeutet, ausgeplündert und an den Rand des Ruins gebracht.

Man muss sich das einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt wissen alleinerziehende Väter und Mütter bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen hochbetagte alte Menschen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen Menschen zu Löhnen arbeiten, von denen sie schlicht und einfach nicht leben können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen etwa 50.000 Menschen als Obdachlose bei Wind und Wetter auf der Straße verbringen, weil sie keine menschenwürdige Unterkunft haben.

Es ist eine Schande für unser Land! Das, meine lieben Freunde und Freundinnen, ist die Wahrheit über die Lebenswirklichkeit in Deutschland, einem der angeblich reichsten Länder der Welt.

Und dann entblödet sich unsere Frau Bundeskanzler nicht, im Jahre 2015 für hunderttausende von sogenannten Flüchtlingen die Grenzen unseres Landes zu öffnen und diesen Invasoren das Land sozusagen vor die Füße zu legen.

Dabei hätte sie doch wissen müssen, das wir für diese Menschen keine Arbeit, keine Unterkünfte und auch keine Wohnungen haben.

Wir schaffen das – was für eine Frechheit, was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn.

In diesen Tagen überschlagen sich in Berlin, Erfurt und München mal wieder die Ereignisse, was auf gut Deutsch gesagt nichts anderes bedeutet, als das unsere politischen Laien Darsteller zu einer wahren Höchstform in Sachen Heuchelei, Pharisäertum und einer bislang noch nie gekannten Scheinheiligkeit auflaufen.

Als Lateiner bin ich versucht zu sagen – cui bono – also, wem nutzt es oder er hat einen Vorteil daraus.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das ist noch nicht ganz klar, das noch nicht ganz heraus. Fest steht eigentlich nur, das im Affenhaus im Nürnberger Tiergarten mehr Ordnung herrscht als im Reichstag zu Berlin.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt – aber nicht genannte Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen oder gar Tieren wie zum Beispiel die eben von mir erwähnten Affen, sind natürlich keineswegs beabsichtigt – denn meine lieben Freundinnen und Freunde, dann hätten die Affen im Tiergarten der alten Reichsstadt Nürnberg einen guten Grund beleidigt zu sein – und ich könnte es ihnen nicht einmal verübeln.

Gut, das sich die Affenbande im altehrwürdigen Tiergarten zu Nürnberg manchmal ziemlich daneben benimmt, das liegt sozusagen in der Natur der Sache, aber die armen da eingesperrten Verwandten müssen sich halt auch manchmal lautstark bemerkbar machen.

Apropos Lautstärke im Affenhaus:
Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, viel anders geht es im Hohen Haus zu Berlin auch nicht zu.

Wenn zum Beispiel ein Redner oder eine Rednerin der alternativen Partei auf des Rednerpult zumarschiert gehen wie auf Kommando abgesprochen die ach so empörten Vertreter und Vertreterinnen der sogenannten Altparteien auf die nicht vorhandenen Barrikaden.

Dabei sind sich die angeblich so demokratischen und rechtschaffenen Damen und Herren nicht zu schade mit einem lautstarken Gekreische und Gebrüll auf den Redner oder die Rednerin der Alternativen loszugehen.

Einige Damen, vorzugsweise aus der politischen linken Ecke entblöden sich nicht, sich mit einer schier überschlagenden Stimme und einer hysterischen Körpersprache, bemerkbar zu machen und ganz offensichtlich finden sich diese verkappten Flintenweiber auch noch ganz toll dabei.

Ganz augenscheinlich wird dies immer dann, wenn die schöne Alice aus dem alternativen Wunderland sehr selbstbewusst und sehr zielstrebig das Rednerpult im Hohen Haus ansteuert.

Und die Auftritte der schönen Alice sind natürlich bis in das letzte Detail choreographiert, geübt und geprobt – und der Shootingstar der Alternativen weiß natürlich nur zu gut, wie man einen solch gelungen Auftritt auf das Parkett des Hohen Hauses hinlegt – was natürlich im Gegenzug die reichlich wohlbeleibten und inzwischen schon betagten Damen im politischen linken Lager so richtig auf die Palme bringt.

Aber ich nehme mal an, das dies von der schönen Alice auch genauso und nicht anders beabsichtigt ist und war und auch weiterhin so sein wird.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist kaum zu glauben und es fällt mir eigentlich schwer dies zu sagen – aber es stimmt schon – es geht alles noch viel dümmer.

Und es kommt noch viel schlimmer und der erstaunte deutsche Bundesbürger Michel kann es nicht fassen und reibt sich erstaunt die Augen:

Unter den Berliner Hasardeuren gibt es sogar den einen oder anderen Chaoten der mehr oder weniger freiwillig sein politisches Amt aufgibt – wenngleich er oder sie aber im vermeintlichen Umkehrschluss auf sein politisches Staatsamt partout nicht verzichten will.

Es soll ja in diesem unserem Lande schon mal gelegentlich vorkommen, das ein Fußballtrainer freiwillig zurücktritt und damit das Handtuch wirft und auch der eine oder andere Versager aus der einen oder anderen Vorstandsetage tritt schon mal mit der Bemerkung zurück – um Schaden vom Unternehmen abzuwenden und seine hinterbliebenen Arbeitssklaven und Vasallen zollen ihm dann anstandshalber große Respekt für diese wirklich großartige Leistung.

Und es kommt ja noch besser – man kann ja jede Blödheit noch mal toppen und sei sie auch noch so dämlich:

Die Chefin dieses Vereins von unheiligen und unseligen Klabautermännern und Frauen entblödet sich zu allem Überfluss nicht nur in aller Öffentlichkeit eine absolut demokratische und freie Wahl als einen unverzeihlichen Fehler zu bezeichnen und umgehend eine Korrektur dieser Wahl zu verlangen.

Deshalb aufgemerkt deutscher Michel:
In Deutschland wird also neuerdings so lange gewählt, bis der derzeit amtierenden Regierungschefin oder besser gesagt, Regierungsdiktatorin das Ergebnis angenehm ist und passt – so etwas, meine lieben Freundinnen und Freunde, hatten wir doch schon mal – und wie die Geschichte ausgegangen ist, das ist doch mittlerweile und hinlänglich bekannt.

Dümmer geht es bekanntlich ja nimmer:
Diese unheilvolle Äußerung machte unsere Frau Bundeskanzlerin und boshaft formuliert – Bundesdiktatorin nicht etwa im stillen Kämmerlein oder wenigstens auf deutschem Boden, nein, sie konnte ihre absolut dämliche Klappe mal wieder nicht halten und sonderte ihren hasserfüllten und boshaften Giftschleim auf einem Staatsbesuch ab und dies ausgerechnet in Südafrika – na gut, die Damen und Herren in dieser Region kennen sich ja mit Diktatoren männlichen wie weiblichen Geschlechts ja bestens aus.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist und war bislang ein ehernes Gesetz der bundesdeutschen Politik, das sich Regierungsvertreter auf fremden Boden nie zu innerdeutschen Problemen und Streitigkeiten äußern – und mal ganz abgesehen davon, man macht so etwas nicht, so etwas gehört sich einfach nicht, so etwas zu tun ist eben nur dumm.

Das bedauernswerte und vielsagende Lächeln ihrer Gastgeber sprach in dieser Sache nicht nur Bände, nein, unsere Frau Bundeskanzler oder anders formuliert, Bundesdiktatorin war ganz offensichtlich so von Hass erfüllt, das sie mit ihrem Zorn und ihrer ganzen Wut schlicht und einfach nicht mehr umgehen konnte.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Bevor ich auf meinen heutigen Beitrag zu sprechen komme, lassen Sie mich noch bitte kurz auf die Ereignisse in Thüringen zu sprechen kommen und ich mach es auch kurz und bündig – wahrlich kein Ruhmesblatt der dort handelnden Personen.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe war über das weitere Schicksal des gewählten Ministerpräsidenten noch nicht allzu viel bekannt und auch nicht, ob es nun in Thüringen Neuwahlen gibt oder nicht. Ich bitte deshalb um Nachsicht, wenn Sie bereits bei Veröffentlichung dieses Videos etwas mehr wissen als ich.

Und natürlich, meine lieben Freundinnen und Freunde, war das alles vorher bekannt, besprochen – vielleicht war es sogar ein durch und durch abgekartetes Spiel.

Die großen Gewinner in diesem aufregenden politischen Pokerspiel sind und waren die Alternativen – sie haben auf der ganzen Linie den Sieg davongetragen und alle anderen können nur ziemlich peinlich berührt und vor allem vorgeführt die Scherben auf dem Schlachtfeld aufsammeln.

Die Alternativen haben der in Thüringen herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse gezeigt, wo der sprichwörtliche Hammer hängt und sie haben die vermeintliche thüringische Elite am Nasenring durch die Manege – genauer gesagt durch den Landtag von Thüringen gezogen.

Und die linken Vögel mit den roten Socken waren sehr schlechte Verlierer. Nicht nur das sie aufgrund ihrer mangelnden geistigen Fähigkeiten offenbar so gar nicht kapiert haben, was für ein hinterhältiges Spiel die cleveren Alternativen hinter ihrem Rücken da veranstaltet haben, nein, die vermeintliche linke Elite wurde nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen, abgezogen und bekamen dabei noch kräftig den Allerwertesten versohlt.

Es war schon bemerkenswert, wie die ach so tollen linken Vögel mit den roten Socken in aller Öffentlichkeit düpiert und heruntergemacht wurden und in ihrer ganzen Wut fiel ihnen auch nichts besseres ein, als mit Schaum vor dem Mund dem frisch gewählten Ministerpräsidenten den obligatorischen Straß Blumen vor die zarten Füßchen zu werden.

Was für ein erbärmliches Trauerspiel und es wurde wieder einmal deutlich, wie gerade Genossen und Genossinnen an den Stühlen der Macht kleben, wie scharf sie auf das Geld, die Macht und Pöstchen nun mal sind und in aller ihrer unersättlichen Gier nach den Annehmlichkeiten des schönen Lebens sind halt doch nur völlig unbedeutende und kleine Würstchen.

Ein Gespenst um in Deutschland, Europa und der Welt. Und dieses Gespenst hat ein Namen. Es heißt Angela Merkel sie ist derzeit amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Allerdings nicht mehr lange, denn sie ist ihrer drohenden Abwahl und Niederlage durch einen ziemlichen merkwürdigen Amtsverzicht zuvorgekommen – allerdings erst am Ende dieser Legislaturperiode.

So lange will sie nämlich das Land, Deutschland, ihr Land, unser Land mit nahezu diktatorischer Gewalt in das Elend, in die Not und in das verderben führen – so jedenfalls sehe ich das!

Diese Frau ist in großen Teilen der deutschen Bevölkerung in eine Ausmaß verhasst, wie ich es für meinen Teil, nie für möglich gehalten hätte. Diese Frau hat – und so wie ich das sehe – mit ihren großen Vorgängern wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Helmut Kohl nichts, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

So wie ich das sehe, hat Angela Merkel auf der ganzen Linie ihres persönlichen Schaffens versagt und das Land, also Deutschland, in einer nicht mehr verantwortbaren Art und Weise an den Abgrund geführt.

Diese Frau hat sich nicht um Deutschland verdient gemacht! Ganz im Gegenteil – sie hat das Land in weiten Teilen und dies im wahrsten Sinne des Wortes ruiniert.

Die Reichen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Man könnte auch so sagen:
Die Reichen dieser Welt haben den Armen den Krieg erklärt und so wie es aussieht werden sie auch gewinnen.

Diese Aussage, eine lieben Freundinnen und Freunde, stammt nicht von mir, sondern von einem der erfolgreichsten Finanzinvestor aus den Vereinigten Staaten von Amerika – und der muss es schließlich ja ganz genau wissen.

Und auf den Punkt gebracht heißt dies:
Unsere Gemeinden, unsere Städte und unsere Länder sind zum sprichwörtlichen Spielball der Reichen, der Vermögenden, der Wohlhabenden und der Superreichen geworden.

Diese Leute haben das ganz große Geld gemacht und dabei die halbe Welt zerstört und dabei glauben sie immer noch, das das Recht auf ihrer Seite sei und das sie es anwenden, ausdehnen und auslegen können, ganz wie es ihnen beliebt und wie es ihnen gerade so in den Kram passt.

Und wie heißt es in diesen ach so elitären Kreisen immer so schön:
Einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages wählt man nicht – den kauft man sich. Na gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, warum sollte es dann ausgerechnet bei Anwälten, Staatsanwälten und Richtern anders sein?

Wir sind und so wie ich das sehe, eine gekaufte Republik in der ausschließlich das Recht des Stärkeren gilt, oder besser und vor allem deutlicher formuliert, wer die meisten Kohle hat, schafft in diesem unserem Lande und hat damit das Sagen.

So sieht sie also aus, unsere ach so tolle deutsche Demokratie:
Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. Hochbetagte deutsche Rentner müssen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum essen kaufen können. Hochbetagte deutsche Rentner verlieren in diesen aufgeregten Tagen ihre Wohnungen und nur deshalb, damit ein Flüchtling aus Afghanistan, de Irak oder dem Iran oder gar aus Syrien darin einziehen kann.

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es rund 900.000 Menschen die als Wohnungslos bezeichnet werden können. Diese Menschen leben zum Teil bei bekannten, Freunden und anderen Familienmitgliedern oder werden teilweise auf Kosten des Sozialamtes in heruntergekommen Hotels und Pension untergebracht. Wie wir inzwischen etwas genauer wissen, sind etwa die Hälfte dieser 900.000 bedauernswerten Menschen anerkannte Asylbewerber die wegen des Mangel an Wohnungen schlicht und einfach keine Unterkunft finden.

Wir schaffen das.

Was für eine Beleidigung, was für eine Demütigung, was für eine Erniedrigung und was für eine Verhöhnung des deutschen Volkes. Diese Dame hätte für diesen Satz umgehend ihrer sämtlichen politischen Ämter enthoben und mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden müssen.

Aber nein, eine lieben Freundinnen und Freunde, aus lauter Angst vor der Arbeitslosigkeit wird diese Dame von ihren untergebenen Vasallen in Bayern, in Hessen, in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein in Amt und Würden gehalten. Ist schon klar warum, wenn Angela Merkel fällt, dann fallen ihre Sklavenhalter und Sklaventreiber auch. Der Tag der großen Abrechnung, der Tag der großen Zusammenkunft kommt immer näher und in den Wahlkabinen in gut einem Jahr wird das über das Schicksal der uns regierenden politischen Tyrannen entschieden.

Möge der Teufel ihrer verkommenen und verfluchten Seelen gnädig sein. Das ewige Fegefeuer wartet auf diese Herrschaften und mögen sie schmoren bis in alle Ewigkeit – es etwas anderes haben diese Ausbeuter, Sklavenhalter und Sklaventreiber auch nicht verdient.

Zu der eben geschilderten Misere in Sachen Wohnungslosigkeit kommen noch etwa 50.000 Menschen die als Obdachlose ihr erbärmliches Dasein bei Wind und Wetter in der freien Natur verbringen müssen.

Das muss man sich einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen arme Menschen ihr Leben auf der Straße oder in heruntergekommenen Kaschemmen verbringen und dies alles nur, weil sich dieses Land nicht in der Lage sieht, für entsprechenden Wohnraum zu sorgen.

Apropos Wohnungen und Wohnraum:
Wohnungen sind inzwischen weltweit zu einer begehrten Handelsware geworden und das Geschäft mit Wohnungen ist in den letzten dreißig Jahren und dies im wahrsten Sinne des Wortes durch die Decke gegangen. Die Hasardeure und Überlebenden der letzten beiden Finanzkrisen haben ihre Lektion gelernt und sind auf den internationalen Immobilienmarkt umgesattelt und haben sich diesen in den vergangenen drei Jahrzehnten unter den Nagel gerissen, also genauso, wie sie es mit den zusammengebrochenen Finanzmärkten auch gemacht haben.

Der Markt regelt also alles – was für ein hanebüchener Quatsch und trotzdem glauben die Vertreter des sogenannten neoliberalen Flügels immer noch an diesen Unsinn und halten nach wie vor an diesem Wahnsinn fest.

Sie machen auch im heute, im hier und jetzt das ganz große Geld – nur jetzt sind es nicht mehr die zweifelhaften und berühmt-berüchtigten Derivate, jetzt sind es unser aller Häuser unser aller Wohnungen.

Die Ausbeuter, die Sklavenhalter und die Sklaventreiber sind gekommen u zu bleiben – Gottes Werk und des Teufels Beitrag – die Rechnung für diese Haie und die Heuschrecken ist wieder einmal aufgegangen, der Rubel rollt und rollt und rollt …

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Bundesrepublik Deutschland ist in ihrem heutigen Zustand durchaus mit einem Entwicklungsland vergleichbar. Das Land ist marode, das Land ist abgewirtschaftet, es mangelt an allem. So ist ein schnelles Internet in den allermeisten Fällen nur in den Großstädten, in den Metropolen vorhanden und da auch nur teilweise in einigen wenigen ausgesuchten Stadtbezirken, also meistens da wo die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen wohnen oder da wo halt wichtige Unternehmen ihren Sitz haben. Die normale Bevölkerung hat kaum Zugang zu einem schnellen Internet und in den ländlichen Regionen unseres Landes schon überhaupt nicht. Große Teile unseres Landes verfügen nicht einmal über ein ganz normalen Mobilfunk Standard.

So weit ist es in Deutschland gekommen, es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Infrastruktur in Deutschland ist erbärmlich – zumindest in den alten Ländern der Bundesrepublik. In den Krankenhäusern und Schulen in den westlichen Bundesländern bröckelt der Putz von den Decken, die Fenster sind undicht und zugig und die Toiletten sind in einem Zustand, wie man sie höchstens noch auf dem Balkan oder in der Türkei vorfindet. Die Brücken und Straßen in den westlichen Ländern sind in einen erbärmlichen Zustand und müssen unisono und dies mit einem gewaltigen finanziellen Kraftakt saniert werden. Ähnliches gilt für den gesamten Wohnungsbestand in Deutschland und hier sind nicht nur die alten, sondern auch die neuen Bundesländer zu nennen, will heißen, der gesamte bundesdeutsche Wohnungsbestand müsste nach Ansicht von Fachleuten generalsaniert werden.

Und in diesem Zusammenhang ist hier die deutsche Flüchtlingspolitik und das sprichwörtliche Versagen der deutschen Politik zu nennen:

Angefangen hat es mit der sogenannten Deregulierung unseres nahezu ganzen beruflichen und gesellschaftlichen Lebens und die Konkursverwalter machten vor nichts, aber auch rein gar nichts Halt. Hätten sie die Chance gehabt, für ein paar Mark mehr an Gewinn ihre Großmutter zu verkaufen, meine lieben Freundinnen und Freunde, sie hätten es getan.

So wie ich das sehe und ich muss aus Gründen meiner persönlichen Sicherheit immer wieder mal diese Formulierung verwenden, war die Öffnung der deutschen Grenzen und damit verbundene Einreise von hunderttausenden von Flüchtlingen aus dem nahen und mittleren Osten nicht nur ein Verbrechen am deutschen Volk, sondern nach meiner Meinung auch nach auch ein Gewaltverbrechen an den Völkern Europas.

Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands wurde alles verfügbare Geld in den Aufbau der ehemaligen DDR gepumpt – ohne Aussicht auf einen auch nur halbwegs normalen wirtschaftlichen Erfolg – ein katastrophaler Fehler der den bundesdeutschen Steuerzahler noch auf Jahrzehnte hinaus belasten wird.

Die ehemalige DDR war im Jahre 1989 finanziell und wirtschaftlich und politisch am Ende und konnte nur durch eine schnelle Wiedervereinigung mit den westlichen Bundesländern vor dem totalen Kollaps gerettet werden und dies wussten die Machthaber im Kreml, in Ostberlin und auch im Bundeskanzleramt in Bonn und deswegen musste alles so überhastet geschehen.

Die sogenannte friedliche Revolution, von der in Deutschland immer so gerne erzählt wird, ist natürlich Nonsens. Hinter vorgehaltener Hand und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit erzählen sich die handelnden Personen der damaligen Macht natürlich schon die Wahrheit, nämlich das die Wiedervereinigung Deutschlands von den allerhöchsten Stellen organisiert und durchgeführt worden ist.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Das Ende der Schuld – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Das Ende der Schuld – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie auch diesmal wieder dafür um Ihr Verständnis bitten, das in meinem Text nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, was sich aber bei der Fülle der Ereignisse eben nicht ganz vermeiden lässt.

Das wir Deutsche in Sachen 8. Mai 1945 in nahezu jeder Hinsicht sehr schlechte Karten haben ist ja bereits hinlänglich bekannt und jede Diskussion über dieses unheilvolle Datum ist mehr oder weniger überflüssig, denn es ist ja eh nichts mehr zu ändern.

Was in der ganzen Diskussion über die jüngere deutsche Geschichte vergessen wird ist die Tatsache, das die Deutschen in der Zeit bis zum ersten Weltkrieg die führende Industrie- und Wirtschaftsnation der Welt waren, was in der Fülle der erhaltenen Nobelpreise auch bestätigt wurde – was leider auf die heutige Zeit nun nicht mehr zutrifft.

Und selbst in der Zeit nach der katastrophalen Niederlage im Jahre 1918 kamen immerhin noch an die zehn Nobelpreise in die damalige Weimarer Republik.

Und leider ist es auch mittlerweile eine unbestrittene Tatsache, das mit dem Vertrag von Versailles, das eigentliche deutsche und damit auch auch europäische Unheil begann.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die leidvollen und schicksalsschweren Jahre von 1933 bis 1945 hätten wir Deutsche und auch Europäer uns ersparen können, wenn die damalig handelnden politischen Personen etwas mehr mit Augenmaß und Vernunft gehandelt hätten.

Rache, Rachegedanken und Rachegelüste mögen zwar aus menschlicher Sicht gesehen, verständlich sein, aber es ist leider nun mal so, das jede offene Rechnung irgendwann quittiert wird – und sei es am Grab.

Der österreichische Gefreite aus dem schönen Braunau am Inn mag zwar willige und willfähriger Helfer, Helfershelfer und Vollstrecker gehabt haben – aber den Weg an die Macht in Deutschland, Österreich und halb Europa haben ihm schon ganz andere Leute geebnet – nur das wird bei uns leicht vergessen und verschwiegen und wer diese Dinge anspricht wird sofort als ewig gestriger Hass- und Hetzredner verunglimpft und an den Pranger gestellt.

Jetzt sollen sogar auf höchster staatlicher Ebene sogenannte Meldestellen eingerichtet werden, in den sofort und unverzüglich gewisse „rechte“ oder gar „rechtsextreme“ Erscheinungen gemeldet werden können. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, mit dem denunzieren und melden kennen sich die linken Vögel mit den roten Socken ja sehr gut aus.

In der ehemaligen und sogenannten DDR, dem ersten Arbeiter und Bauernstaat auf deutschem Boden gehörte es sozusagen zum guten Ton, wenn Ehemänner ihre Ehefrauen und Kinder ihren Eltern an den volkseigenen Betrieb Guck und Horch in der Berliner Normannen Straße verpfiffen haben.

Und dann stellen sich die Protagonisten dieses Verbrechersystems in jeder möglichen Talkshow des privaten deutschen Fernsehens hin und labern solche Sätze, wie:

Nicht alles in DDR war schlecht.

Nun gut und nur um Beispiel zu nennen lief es doch:
Der Großvater hat den Zweiten Weltkrieg im Hotel Lux in Moskau abgesessen, der Vater hat nach dem Ende sofort bei der Stasi angeheuert, wo er seine herzallerliebste Ehefrau als informelle Mitarbeiterin angestellt und angeleitet hat und der Prachtsohn von einem kommunistischen Schweinehund hat an der Uni jeden Kollegen und Kollegin angezeigt, wenn diese auch nur den kleinsten Anflug vom Kritik am System übten.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – da haben wir uns mit der Wiedervereinigung etwas ganz Tolles eingehandelt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, irgendwie kommt mir das alles bekannt vor, das muss ich doch schon mal irgendwo gehört haben.

In diesen aufgeregten Tagen gedachte die Welt, mehr oder weniger schuldbewusst, der Befreiung des Konzentrationslager in Auschwitz durch die Soldaten der Roten Armee vor fünfundsiebzig Jahren.

Mit Schuldbewusst meine ich die Tatsache, das nahezu fast jeder Staat auf dieser großen weiten Welt in Sachen Judentums oder gar des sogenannten jüdischen Volkes gehörig Dreck am Stecken hat – die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die inzwischen berühmt-berüchtigte Konferenz von Evian in Frankreich in der Nähe des Genfer Sees vom Juli 1938 in der es um die Aufnahme der jüdischen Flüchtlinge aus dem damaligen Deutschen Reich ging – oder besser formuliert – eigentlich gehen sollte.

Man hätte zum damaligen Zeitpunkt viel jüdisches Leben retten können – nur leider konnten sich die Staaten der westlichen Hemisphäre nicht auf einen Aufnahmeplan einigen. Ein Ausnahme bildete damals die Dominikanische Republik die noch zusätzliche Flüchtlinge aufnahm.

Für unabhängige Beobachter steht das Scheitern dieser Konferenz für das sprichwörtliche Scheitern der westlichen Staatengemeinschaft.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber eine solche Entwicklung kennen wir ja nur zu gut auch in diesen Tagen.

So saßen auch die Damen und Herren Staatsoberhäupter und/oder ihre Vertreter so ziemlich betreten in der ersten und zweiten Reihe der jeweiligen Veranstaltung und ließen die Maßregelungen der Redner und Rednerinnen geduldig über sich ergehen.

Besonders unangenehm fiel – und ich bin versucht zu sagen, so wie immer halt – der Vertreter Deutschlands bei der Gedenkveranstaltung in Jerusalem auf, als er sich weigerte, seine Gedenkrede in Deutsch zu halten, denn schließlich sei diese Sprache nun mal die Sprache der Täter und er schäme sich zutiefst für die Untaten seiner Vorfahren.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, es ist ja unbestreitbar das die Nationalsozialisten besonders schlimme Finger waren und ebenso unbestreitbar ist auch die Tatsache, das uns die Machenschaften dieser Herrschaften noch über viele Jahrzehnte hinweg verfolgen werden und wir können nichts anderes tun, als diese zu ertragen und zu tragen und zu schultern, so gut es eben geht.

Dies bedeutet auf gut Deutsch:
Aus dieser Nummer kommen wir nicht mehr heraus.

Und dies schon alleine deshalb, weil die Hinterbliebenen und Opfer dieses Regimes alles tun werden um die kriminellen Handlungen dieser braunen Horden nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Soweit die offizielle Lesart.

Als besonders bemerkenswert – und man könnte auch sagen – perfide sind permanenten und unterschwelligen Hinweise auf die Verantwortlichkeit der deutschen Jugend in Sachen Buße, Sühne und Vergangenheitsbewältigung.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, lassen Sie mich es bitte klar und deutlichen benennen:

Die heutige deutsche Jugend hat nichts zu büßen, nichts zu sühnen und absolut nichts zu bewältigen, weil sie schlicht und einfach für die Verbrechen und Untaten ihrer Vorfahren nichts aber auch rein gar nichts können.

Die deutsche Jugend hat nur eine einzige Aufgabe – nämlich zu lernen, sich zu bilden, sich auszubilden, zu studieren und einen wie auch immer gearteten Beruf zu ergreifen, der ihnen die Chance gibt, ein halbwegs normales und bürgerliches Leben aufzubauen und zu führen – und sonst gar nichts.

Auch ja und dies klitzekleine Stichelei will ich an dieser Stelle doch auch noch einfügen:

Die deutsche Jugend muss auch schlicht und einfach jede Menge Kohle verdienen. Und warum? Weil die ganzen europäische Habenichtse, vertreten durch durch Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und die ost- und südosteuropäischen Abzocker Staaten auch in Zukunft jede Menge Geld aus Deutschland erhalten wollen.

Ach ja – und die gibt es auch noch die Europäische Union die in ihrer unersättlichen Gier nach Geld aus Deutschland inzwischen jedes Maß an Anständigkeit und Vernunft verloren hat.

Und wem dies alles noch nicht reicht, den darf ich an den smarten Boris mit Wohnsitz in Londoner Downing Street erinnern:

Diese lustige Vogel hat es zwar geschafft, die Europäische Union formal zu verlassen – aber selbstverständlich unter der Mitnahme aller Privilegien und Vorteile – und wer bezahlt die ganze Chose?

Schon klar, immer der der fragt – im Zweifel die blöden Deutschen!

Und wenn sich unser derzeit amtierendes Staatsoberhaupt schämt, sich der deutschen Sprache zu bedienen, dann ist dies seine Sache und das muss er letzten Endes auch mit sich abmachen.

Nur sollte sich dieser merkwürdige Herr mal darüber klar werden, das er sein Amt nicht in einer freien und geheimen Wahl des deutschen Volkes erhalten hat, sondern das er vielmehr durch eine besonders üble Kungelei in den Hinterzimmern der Macht als unser oberster politischer Repräsentant auserkoren wurde.

Und auch das will ich noch klar und deutlich benennen:
Dieser Mann hat zusammen mit den damaligen Grünen den größten sozialpolitischen Kahlschlag in der jüngeren Geschichte des deutschen Volks zu verantworten.

Mit der Agenda2010 wurden großen Teile des deutschen Volkes per Gesetz in die sprichwörtliche Armut getrieben und als ob dies noch nicht genügen würde, wurde noch schnell der größte Niedrig Lohnmarkt der Welt in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt.

Will heißen, Millionen von Menschen werden ausgebeutet, gedemütigt und erniedrigt und dies alles nur, damit die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse auch weiterhin in Saus und Braus leben kann.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch sollen. Hochbetagte deutsche Rentner müssen in irgendwelchen Containern nach Leergut wühlen, damit sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können.

Dabei werden die Reichen in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und wissen schon gar nicht mehr was sie mit ihrer vielen Kohle anstellen sollen.

Ach ja und wenn noch die wenigen und unabhängigen Autoren und Journalisten diese Misere ansprechen, werden sie von den linken Galgenvögeln mit den roten Socken unverzüglich als Nazis gebrandmarkt und auf rechtschaffenen linken Webseiten veröffentlicht.

Was für ein elendes Gesindel – was für ein elendes Gesocks!

Wasser predigen und selbst Wein trinken.

Dafür, sehr geehrter Herr Bundespräsident sollten Sie sich schämen und anders formuliert, es soll sogar hin und wieder Politiker geben, die freiwillig von einem Amt zurücktreten – aber dafür wollen Sie in Ihrer ganzen selbstherrlichen Scheinheiligkeit natürlich nichts hören.

Aber dies ist nur die eine Seite der Medaille:
Unser sogenannten Volksvertreter und hier sind vor allem die liberalen und die konservativen politischen Kräfte gemeint, haben die Entstehung und Durchführung der Agenda 2010 Politik mit größtem Wohlwollen begleitet und unterstützt.

Die ach so anständigen Liberalen und Konservativen waren nämlich heilfroh, das ihnen die Roten und die Grünen die Drecksarbeit abgenommen haben.

Eine lieben Freundinnen und Freunde, ist so ein Verhalten christlich, ist so ein verhalten liberal und ist so ein Verhalten sozial?

Ich meine nicht!

Im Vorfeld dieses heutigen Beitrages habe ich mir noch mal die Mühe gemacht und mir meine älteren Texte noch mal etwas näher angeguckt und ich musste zu meinem Erstaunen oder vielleicht besser gesagt, Entsetzen feststellen, das ich in den letzten Jahren so gut wie nichts geändert hat – im Gegenteil – es ist alles nur noch viel viel schlimmer geworden.

Der Austausch der deutschen Bevölkerung geht locker und flockig weiter, will heißen, nach wie vor kommen Monat für Monat tausende von sogenannter Flüchtlinge in unser Land um sich an unseren Sozialkassen gütlich zu tun.

Und ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, spielt der türkische Präsident und Möchtegern Diktator und oberster Sultan seines Landes auch noch ganz unverfroren und rotzfrech seine gar nicht lustigen Spielchen mit Deutschland und Europa – auf gut Deutsch gesagt – immer wenn dann ganz offensichtlich größenwahnsinnige türkische Feldherr Geld und Kohle braucht, um seine politischen Eskapaden finanzieren zu können, öffnet er seine Grenzen und die schickt jede Menge der sogenannten Flüchtlinge in das gelobe Land.

Inzwischen ist es ja schon so, das die sogenannten Kontingentflüchtlinge in einer Nacht und Nebelaktion nach Deutschland eingeflogen werden. Meistens geschieht dies auf weniger bekannten Regionalflughäfen und auch dann meistens zwischen den Passagier- und Frachtflügen, damit es die bundesdeutsche Öffentlichkeit nicht so mitkriegt.

Die betreffenden Fluggesellschaften kennt auch kein Mensch und wahrscheinlich oder gerade deshalb werden sie von den Migrationsbehörden auch ausgewählt. Diese Flieger kommen aus dem sprichwörtlichen Nichts und genau dorthin verschwinden sie nach getaner Arbeit auch wieder.

Doch damit meine lieben Freundinnen und Freunde nicht genug:
In der Bundesrepublik Deutschland vergeht doch inzwischen kaum ein Tag, an dem nicht ein deutscher Staatsbürger oder auch Staatsbürgerin durch die tätige Gewalt eines sogenannten Flüchtlings zu Schaden oder gar um sein Leben kommt.

Wird dann einer dieser Missetäter doch einmal gefasst und vor Gericht gestellt, dann kann er dieses n aller Regel mit einem breiten Grinsen im Gesicht und mit einer Bewährungsstrafe versehen, wieder verlassen.

Ist der böse Missetäter eines Kapitalverbrechens angeklagt, dann kann er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das ihm die deutschen Richter eine großzügige Schuldminderung einräumen werden.

Dieser Tage machte ein große deutsche Boulevardzeitung mit dem Titel auf:

Flüchtling XYZ ist erst seit vier Monaten bei uns – und hat in dieser Zeit schon dreißig Straftaten begangen.

Dies ist die Lebenswirklichkeit in der Bundesrepublik Deutschland.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich ist nicht jeder afghanische, arabische, irakische oder syrischer Flüchtling ein böser Bube und natürlich haben die allermeisten dieser Menschen nicht das geringste Interesse unsere Gastfreundschaft zu missbrauchen oder uns bei passender Gelegenheit einen Kopf kürzer zu machen.

Allerdings bleibt auch ganz nüchtern festzustellen, das ein großer Teile der bei uns in jüngster Zeit begangener kapitalen Straftaten auf das Konto dieser sogenannten Flüchtlinge und zukünftigen Facharbeitern geht.

Und unsere Frau Bundeskanzler hat nichts Besseres zu tun, als die Gewaltexzesse mit Bemerkung abzutun:

„Na gut, jetzt sind die Flüchtlinge halt nun mal da und ihre Gewaltbereitschaft ist auch höher als bei unseren Leuten – aber das ist nun halt mal so.“ Zitat Ende.

Was für ein Armutszeugnis, was für eine Schande für die deutsche und die europäische Politik und so eine Kanaille – und meine österreichischen Freundinnen und Freunde werden wissen, was ich mit dem Ausdruck Kanaille meine – sitzt mit ihrem wohlbeleibten Allerwertesten rotzfrech und ungehindert im Chefsessel des bundesdeutschen Kanzleramtes und würde am liebsten bis zum jüngsten Gericht dort hocken bleiben.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Deutschland den Deutschen, Europa den Europäern – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog

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Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,

liebe Freunde und Freundinnen …

Zunächst möchte ich Sie dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei der Fülle der Ereignisse in der jüngsten Zeit eben nicht ganz vermeiden.

In früheren Zeiten wurden die Tage zwischen den Jahren dazu benutzt, um wenigstens ein Mindestmaß an innerer Einkehr herzustellen und vielleicht mal darüber nachzudenken, in welche Richtung es im neuen Jahr gehen sollte, gehen könnte, vielleicht und sowieso und überhaupt …

Das war einmal!



Davon sind die bei uns Herrschenden inzwischen weit entfernt und nicht nur dies, mit dem größten Teil ihrer Mitmenschen haben diese ausgekochten Arbeitgeber, Politiker und Unternehmer, also auf gut deutsch gesagt, Ausbeuter, Raubritter, Strauchdiebe und Wegelagerer nichts mehr, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

Ihr Interesse gilt ausschließlich der Vermehrung ihres Einflusses, ihres Geldes, ihrer Macht.

Mit den sogenannten christlichen und sozialen Werten haben diese traurigen und verkommenen Abziehbilder unserer Gesellschaft nichts mehr gemein.

Nehmen was man kriegen kann und dies auf Teufel komm heraus und das gilt für die gesamte bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Elite.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, bitte verzeihen Sie mir den etwas harten Ausdruck – aber das neue Jahr fängt auch gleich so beschissen an, wie das alte aufgehört hat. Der europäische Superstaat wird in seiner schier unermesslichen Gier nach Einfluss, Geld und macht immer unverfrorener:



Nach letzten und bislang unbestätigten Meldungen denkt die Europäische Kommission, also die heimliche Regierung oder vielleicht besser gesagt die heimliche und noch unvollendete Diktatur, mehr oder weniger laut darüber nach, wie man unliebsame Webseiten am besten und schnellstens aus dem Verkehr ziehen könne.

Merke deutscher Michel – die Zensur ist allgegenwärtig und sie macht vor nichts, aber auch rein gar nichts halt.

In Deutschland und Europa soll nur noch das publiziert und veröffentlicht werden, was der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse in den Kram passt. Unliebsame Autoren werden demnach geräuschlos aber sehr wirkungsvoll in den Tiefen des unendlichen Weltalls entsorgt – davon ausgenommen sind natürlich und selbstredend die Hofberichterstatter aus dem grünen, dem linken und dem roten Lager. Diese und schon berufsmäßigen Demagogen, Heuchler und Scheinheiligen genießen selbstredend alle persönliche Freiheiten die unsere ach so tolle Demokratie für diese Herrschaften bereit hält.

Und in das ach so tolle europäische Bild passt auch noch diese Meldung, wenngleich sie schon ein paar Tage alt:

Angeblich plant die Europäische Kommission eine großangelegten Werbekampagne in Sache geregelter Fluchtwege aus Afrikas, um so der europäischen Gesellschaft den zu erwartenden massenhaften Ansturm aus Schwarzafrika nach Europa schmackhaft zu machen.

Deutschland und Europa sollen also mit aller Macht schwarz werden, will heißen der Austausch der deutschen und der europäische Völker geht als munter ungebremst weiter.

Nachdem es also mit den ach so tollen Facharbeitern aus dem nahen und mittleren Osten nicht so richtig geklappt hat, sollen es jetzt ganz offenbar die Akademiker, Facharbeiter, Forscher und Wissenschaftler vom schwarzen Kontinent richten – und ja, damit ich es auch ja nicht vergesse, die Damen und Herren vom indischen Subkontinent stehen auch schon in den Startlöchern auf den Sprung in die Länder der Europäischen Union.

Deutschland und Europa wird also bunt und der Austausch der deutschen und der europäischen Bevölkerung geht also munter und ungehemmt und unwidersprochen weiter. Regt sich dagegen auch nur der kleinste Widerstand, stehen sofort selbstgerechte und willfährige grüne, linke und rote Helfershelfer bereit um diesen sofort im Keime zu ersticken.



Neulich las ich eine Notiz im Netz in der ganz offen und ungeschminkt dazu aufgerufen wurde, erkannte und auch nur vermutete rechte Tendenzen sofort zu melden, damit umgehend gegen diese – und das war wörtlich – Nazischweine die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden könne.,

Nun, im Melden können sich diese Denunzianten ja bestens aus.

Wie war das noch gleich?

Der Großvater hat vor gut achtzig Jahren im Hotel Lux in Moskau den Zweiten Weltkrieg schadlos überstanden und ausgesessen. Der Vater kam wenig später als überzeugter Stalinist nach Berlin und wurde in der Normannen Straße Gründungsmitglied einer keineswegs ehrenwerten Gesellschaft, wo er auch alsbald seine Ehefrau und spätere Mutter seines Sohnes lieben und schätzen gelernt hatte. Und dieser Spross machte seiner grandiosen Herkunft auch alle Ehre – als willfähriger IM verpfiff er an an der Schule alle Mitschüler und Mitschülerinnen die nichts mit seinen verqueren politischen Ansichten zu tun haben wollten.

Da haben wir uns mit der Wiedervereinigung Deutschland ja etwas sehr Schönes eingehandelt – baut die Mauer wieder auf – sie muss ja nicht ganz so groß sein wie vorher.

Und heute marschiert dieses elende kommunistische Pack durch die bundesdeutschen Talkshows und erzählt der deutschen Öffentlichkeit rotzfrech, wie ach so toll die ehemalige DDR war.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – ich könnte kotzen.

Soweit nur kurzes Statement zu Beginn meines heutigen Beitrages und jetzt weiter im gewohnten Text – mal sehen, wie weit wir heute so kommen.

In diesen aufgeregten Tagen geriet eine sehr bekannte deutsche und in Berlin lebende Schauspielerin in die Schlagzeilen der bundesdeutschen Presse als herauskam, das der Vermieter der schon älteren Dame das Mietverhältnis mit derselben wegen Eigenbedarf beendet habe.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das Vermieter einem Mieter oder auch Mieterin wegen Eigenbedarf kündigen müssen, wollen und sowieso und überhaupt ist nicht besonders erfreulich, lässt sich aber eben nicht ganz ausschließen.

Nun, die besagte Dame wird sich wohl nicht in die lange Reihe der Wohnungslosen und Obdachlosen in diesem unserem Lande einordnen müssen, aber peinlich für alle Beteiligten ist die ganze Geschichte schon.



Ich bin nur deswegen auf die Sache aufmerksam geworden, weil die ganze Angelegenheit leider in das wenig erfreuliche bundesdeutsche Bild passt:

Geldgeile und raffgierige Makler, Vermieter, Wohnungseigentümer und Spekulanten aller Couleur setzen in diesen Tagen ohne Rücksicht auf Verluste ihre Mieterinnen und Mieter auf die Straße, um ihre ramponierten und abgewetzten Bruchbunden zu sanieren um diese anschließend an den meistbietenden Interessenten zu verhökern.

Es soll inzwischen auch schon vorgekommen sein, das die so leer- und zwangsgeräumten Bruchbuden anschließend an unsere lieben Flüchtlinge und späteren Facharbeiter vermietet wurden, weil das örtliche Sozialamt dafür eben mehr Kohle herausrückt.

Wie war das noch gleich?

Der Markt regelt alle unsere Probleme und die Gewinne werden bekanntermaßen privatisiert und die Verluste werden eben umgehend sozialisiert.

Und am Wochenende schleichen sich die ach so anständigen Miethaie und Spekulanten in die Gotteshäuser und bitten den Allmächtigen jämmerlich jaulend um die Vergebung ihrer Sünden.

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, also und so wie ich das sehe, wir haben wirklich einen tollen Staat beieinander.

Die eine hat so viele Schandtaten auf ihrem Gewissen, das sie sich beim Abspielen der Nationalhymne hinsetzen muss, weil ihre vegetatives Nervensystem nicht mehr so richtig mitspielen mag und der andere – und reichlich vollgefressene – Typ ist zu dämlich zum laufen und stolpert über die eigene Füße und fliegt voll auf die Fresse. Und dann gibt es dann zu allem Überfluss auch noch den geistigen Überflieger, der mit seinen Förderern und Gönnern aus der Industrie millionenschwere Verträge abschließt, obwohl er genau weiß, das in dieser Sache noch ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig ist.

Apropos Europäischer Gerichtshof:

Deutschlands Rolle als Sühne und Zahlmeister in Europa wurde dieser Tage von dem EUGH eindrucksvoll bestätigt. Holländer und Österreicher und alle anderen unserer europäischen Abzocker Nachbarn dürfen unsere Infrastruktur nahezu kostenfrei nutzen – währenddessen unsere Leute in deren Ländern kräftig zur Kasse gebeten werden.

Das verstehen also Österreicher, Holländer und alle anderen unter der berühmt-berüchtigten europäischen Solidarität.

Und es kommt ja noch besser:

Die Bundesrepublik Deutschland gibt sich jeden Tag der Lächerlichkeit preis – getreu dem Motto, Autos die nicht fahren, Flugzeuge die nicht fliegen, Panzer die nicht schießen und Schiffe die nicht schwimmen.

Und als Gipfel der Verblödung gibt es da noch einen Flughafen, der seit fünf Jahren auf seine Eröffnung wartet.

Na gut, am deutschen Wesen muss die Welt nun wirklich nicht mehr genesen.



Ach ja und diejenige Dame die ganz wesentlich zu diesem miserablen Bild beigetragen hat, wird auch dann noch zum Dank für ihre außerordentlichen Leistungen auf den Chefsessel der Europäischen Kommission gehievt.

Ich würde mich schämen.

Apropos Europa:

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will es an dieser Stelle ganz offen gestehen, das ich in den letzten Wochen und Monaten in Sachen Brexit und Großbritannien mit mir so ziemlich im Zwiespalt war.

Heute sehe ich die Dinge etwas anders:

Die Briten und der gut Boris, das ist der mit dem wirren Haarschopf und manchmal auch mit ziemlich wirren Gedanken darunter, liegen mit ihren Ansichten und Meinungen zu Europa genau richtig und es kann auch für uns Deutsche folgerichtig nur so lauten:

Raus aus dieser sogenannten Europäische Union und wenn es unbedingt Europa sein soll und muss, dann eben nur auf der Basis der europäischen Vaterländer – also genau der europäischen Vision von Charles de Gaulle entsprechend, die er vor gut sechzig Jahren in der französischen Nationalversammlung der Welt kundgetan hat.

Diese Europäische Union von heute ist keine Union der Völker Europas – sie ist bestenfalls eine Gemeinschaft von Abzockern, die nur eine Sache im Sinn hat, nämlich möglichst viel an Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen aus Brüssel und damit vom deutschen Steuerzahler abzugreifen.

Und da sind wir auch schon bei des Pudels Kern:

Mit den Vereinigten Staaten von Europa und der damit verbundenen politischen Union der Völker Europas haben die allermeisten Mitgliedstaaten der Union nichts, aber auch rein gar nichts am Hut. Ihnen gehen es nur, wie bereits eben erwähnt, um die Kohle aus Brüssel – und sonst um gar nichts.

Sie wollen alle nur das Geld des europäischen Steuerzahlers und ansonsten wollen sie mit ihren Staaten auch weiterhin so herumwursteln wie gehabt und gewohnt – tolle Europäer sind das.

Die Briten wollen bei diesem Spiel nicht mehr mitspielen und haben nun sehr ernsthaft den Wunsch geäußert, diese unsägliche Europäische Union, die eben so gar keine Union, möglichst schnell zu verlassen – aber bitteschön nur dann, wenn sie auch alle Privilegien und Vorteile behalten dürfen – denn darum geht es natürlich.

Die Aufnahme von Großbritannien in die damalige Europäische Gemeinschaft war ein katastrophaler Fehler, ebenso die Aufnahme von Griechenland. Die Griechen haben sich darüber hinaus mit gefälschten Bilanzen und zahlen in den Euroraum geschlichen und oh Wunder – die Europäer zeigten sich wieder einmal sehr solidarisch – die Deutschen natürlich ganz besonders.



Die britischen Imperialisten von der total heruntergekommenen Insel im nördlichen Atlantik hatten mit Europa ohnehin nicht viel am Hut, ihnen ging es lediglich um die mit einer Mitgliedschaft verbundenen Privilegien und natürlich sollten die ihnen immer noch verhassten Krauts ihre Schulden bezahlen.

Und die Briten haben rein gar nichts kapiert, sie glauben ja immer noch, das sie eine Weltmacht wären und ähnlich bescheuert denken auch die Franzosen.

Doch damit ist spätestens seit dem achten Mai 1945 Schluss und zwar endgültig.

Die Briten haben ihr Empire mit Pauken und Trompeten in den Sand gesetzt und die Franzosen haben ein Kolonialreich verloren, das sie ohnehin nie so richtig besessen hatten.

Der derzeit amtierende jugendliche und ziemlich nassforsche französische Präsident ist mit den Stimmen seiner jugendlichen Anhänger in sein Amt gewählt worden und zu mehr als einer Amtszeit wird es wohl nicht reichen.

Der junge Präsident hat versagt und dies auf der ganzen Linie.

Europa tut Not, Europa ist tot, Europa ist in seiner schwierigsten Phase seit den römischen Verträgen von 1957.

Und auch diese Bemerkung kann ich mir nicht ganz verkneifen und es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union ist wirtschaftlich ein Riese und politisch ein Zwerg. Die ach so taffen Europäer sind so unendlich dämlich und zerstritten, das sie sich nicht einmal selbst verteidigen können – das sollen andere übernehmen – aber oh welch ein Wunder, die haben aber dazu absolut keine Lust mehr.

Ist auch schon klar warum, zum Nulltarif hält keine Armee dieser Welt für uns die Köpfe hin.

Lassen Sie mich noch ein paar kurze Worte zum afrikanischen Kontinent verlieren:

Nachdem es jetzt mit den syrischen Facharbeitern nicht so ganz geklappt hat – von vier anerkannten syrischen Flüchtlingen beziehen drei Leistungen nach Hartz 4 – sollen es jetzt die afrikanischen Facharbeiter richten, will heißen, die Europäische Union möchte gesicherte Flucht Korridore aus Afrikas nach Europa einrichten.

So weit so gut – und auch hier nur eine kurze Anmerkung:



Kein Kind in Afrika müsste Hunger leider oder gar daran versterben. Auf dem afrikanischen Kontinent ist genügend Geld vorhanden. Die afrikanischen Eliten, Häuptlinge und Stammesfürsten müssten nur ihre Schwarzgeldkonten auf den Bahamas, in Liechtenstein, in Luxemburg und in der Schweiz auflösen und die horrenden Vermögen ihren hungernden Landsleuten zur Verfügung stellen.

Nein, es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union will diesen arroganten und wohl genährten Ausbeutern und Blutsaugern sogar noch mehr Gelder zur Verfügung stellen, um die Flüchtlingsströme schon in den Heimatländern zu unterbinden.

Jetzt können Sie sich leicht vorstellen, in welchen Taschen diese Gelder landen – es ist einfach nicht zu fassen.

Es ist schon etwas länger her, als einer der reichsten Männer dieser Welt in einem Interview und dies nahezu wörtlich meinte:

„Die Reichen dieser Welt haben den Armen dieser Welt den Krieg erklärt und so wies aussieht, wird meine Klasse diesen Krieg gewinnen.“

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, so wie es aussieht, hat dieser Mann, der sich ja selbst schon im vorgerückten Alter befindet mit dieser Aussage völlig recht, wobei man ihm zu Gute halten muss, das er selbst in den vergangenen Jahren zusammen mit anderen Philanthropen, große Teile seines privaten Vermögens an wohltätige Organisationen und Stiftungen gespendet hat.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt und wir wollen an dieser Stelle auch nicht undankbarer sein, als wir unbedingt müssen, aber es steht schon zu vermuten, das für ihn und seine Erben schon noch genügend Kohle übriggeblieben ist.

Aber wie heißt es immer so schön – Ehre wem auch Ehre gebührt – und denken wir immer daran, das es auf dieser guten alten Erde noch viel schlimmere Ausbeuter, Ganoven, Raubritter, Sklaventreiber und Wegelagerer gibt.

Die ach so armen Reichen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und die ach so reichen Armen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer ärmer. Dabei ist die Armut in Deutschland keineswegs ein Naturgesetz oder gar vom lieben Gott höchstpersönlich verordnet – weil wir Deutschen ja so furchtbar böse Leute sind – nein die Armut in Deutschland ist hausgemacht, sie ist gewollt und was das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, sie ist von der höchsten politischen Ebene unseres Landes so angeordnet worden.

Wohlstand für Alle – das war einmal, das ist Vergangenheit. Der einen Hälfte der Deutschen geht es gut wie es ihnen nie zuvor im Leben gut gegangen ist, die andere Hälfte kann sehen, wo sie bleibt.

Es waren die Sozialdemokraten, die in einer äußerst unheilvollen Allianz mit den grünen Alternativen die Grundlagen für die heutige in Deutschland herrschende Armut gelegt haben. Und es waren die Liberalen und die Schwarzen die diese Politik im großen und ganzen gebilligt haben und dies auch heute noch tun.

Übrigens:



Das sind also die Leute, die immer sehr gerne mit dem Finger auf andere politische Führer und auf andere Staaten zeigen und die immer sehr gerne behaupten, was sie selbst doch für ein tolles christliches und soziales Menschenbild hätten.

Geht zum Teufel – aber schnell.

Mit der Rentenreform im Jahre 1998 und der späteren Agenda 2010 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Armut sozusagen per Gesetz eingeführt.

Gehen dann die Armen und die sozial benachteiligten Menschen dann auf die Straße um auf ihr Schicksal lautstark aufmerksam zu machen, dann werden sie von dieser unserer politischen Führung zu allem Überfluss auch noch als Pack und wie neuerdings von einem schwarzen Bundesminister als Bratzen bezeichnet.

Und heute besitzen die deutschen Sozialdemokraten die bodenlose Frechheit sich hinzustellen und im Brustton der Überzeugung zu behaupten, sie wären die Partei der kleinen Leute. Gehen diese kleinen Leute dann erbost auf die Straße, werden sie postwendend als Pack und als ewig gestrige beleidigt und beschimpft.

Und auch dies möchte ich noch anmerken:

Auf dem jüngsten G 20 Gipfel in Hamburg waren es die linken Chaoten, Halunken und Krawallhorden die eben diesen kleinen Leuten die Autos angezündet und die Fensterschreiben eingeschlagen haben.

Wer bitteschön ist hier also das Pack?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Damit die eine Hälfte der Deutschen auch weiterhin im Luxus, im Reichtum und im Wohlstand leben und schwelgen kann, muss die andere Hälfte leiden hungern, im Elend, in Armut und Elendsvierteln leben. Schaffen sie dann doch einmal den Sprung in einen Job, dann werden sie gerade mal mit einem Mindestlohn und dies natürlich in einem Knebelverhältnis von Leih- und Zeitarbeit abgespeist. Die allermeisten von ihnen müssen dann noch zum Arbeitsamt marschieren und sich ihren mickrigen Lohn mit Sozialleistungen aufstocken lassen. Ach ja und ich es vergesse, sie sollen ja auch noch für ihr Alter vorsorgen.

Doch damit nicht genug.

Die Armen in Deutschland werden bei uns mit einer völlig unzureichenden Sozialhilfe abgespeist und dadurch gerade noch so am Leben gehalten. Der Politik wäre es am liebsten, wenn man die Armen auf die eine oder Art und weise möglichst geräuschlos entsorgen könnte.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein:



In einem der angeblich reichsten Länder der Welt gibt es einige zehntausend Menschen die sozusagen auf der Straße leben müssen – und dies im Sommer wie auch im Winter. Andere armen Zeitgenossen, die noch ein bisschen mehr Glück im Unglück hatten, konnten vielleicht noch die eine der wenigen und inzwischen heiß begehrten Sozialwohnungen ergattern, so das sie wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Ernähren müssen sie sich von den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft, also von Lebensmitteln, die der deutsche Wohlstandbürger oder auch Wohlstandbürgerin nicht mehr haben will, geschweige denn, verzehren möchte.

Und mit den Sozialwohnungen ist dies ja auch so eine Sache:

Es gibt schlicht und einfach zu wenige davon. Klar doch, am Bau von Sozialwohnungen ist vergleichsweise nicht viel verdient, an den Mieteinnahmen wahrscheinlich noch weniger. Da ist mit Eigentumswohnungen in bester Lage und Luxuswohnungen an den schönsten Plätzen dieser Welt schon wesentlich mehr Geld und auch mehr Staat zu machen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Apropos Sozialwohnungen:

Als in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Kassen der Gemeinden und Kommunen ziemlich klamm waren, wurden große Teile der in ihrem Besitz befindlichen Sozialwohnungen regelrecht verhökert und wieder flüssig zu werden. Heute fehlen diese Wohnungen an allen Ecken und Enden und die Kohle für Neubauten ist schlicht und einfach nicht mehr. Die Verursacher und Versager in dieser Misere sind allerdings alle noch größtenteils in Amt und Würden.

Und es kommt noch besser:

Es ist der Treppenwitz unserer Geschichte, und wenn es einen wirklich einen Gott gibt, dann wird er uns eines Tages dafür böse abstrafen – und wir bräuchten uns darüber auch gar nicht beschweren.

Die wirklichen Leidtragenden in dieser verhängnisvollen Affäre sind die Kinder. Und sie können sich am allerwenigstens gegen diese schreiende Ungerechtigkeit zur Wehr setzen.

Kinder aus den sogenannten sozial schwachen Familien haben so gut wie keine Chance aus ihrem Leben etwas zu machen. Es fehlt ihnen an allem und das meine ich wörtlich. Das fängt beim nicht vorhandenen morgendlichen Frühstück an und hört beim ausgefallenen Abendessen auf.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein, das in einem der reichsten Länder der Welt, Kinder morgens ohne gefrühstückt zu haben, sich auf dem Weg zur Schule machen müssen.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, das für die kleinsten und hilflosesten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht einmal so viel Geld da ist um ihnen ein halbwegs kindgerechtes Aufwachsen in diesem unserem Lande zu ermöglichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, halb Europa hängt am Tropf des deutschen Steuerzahlers. Der deutsche Sparer wird durch die verhängnisvolle Politik der Europäischen Zentralbank de facto Tag für Tag belogen, bestohlen und enteignet.



Der ganz überwiegende Teil der Mitgliedssaaten der Europäischen Gemeinschaft hat mit Europa absolut nichts am Hut. Diese Staaten sind nur an den Ausgleichszahlungen aus Brüssel interessiert, will heißen, am deutschen Steuerzahler. Scheidet jetzt Großbritannien wirklich aus der Europäischen Gemeinschaft aus, dann werden wir für diesen Irrsinn noch mehr zu blechen haben.

Und unsere Kinder leiden. Zumindest diejenigen die aus nicht so begüterten Elternhäusern kommen. Ist die christlich? Ist dies sozial? Wo bleibt denn hier das ach so tolle Menschenbild unserer Frau Bundeskanzler das sie sozusagen wie ein Monstranz vor sich her führt?

Dabei labert sie doch immer gerne solche Sätze wie folgt:

Unsere Kinder sind die Zukunft Deutschlands. Aha! Toll. Wenn dieses Geschwafel aus Ziegelsteinen bestehen würde – sie wäre schon längst nicht mehr unter uns – was auch kein besonderer Verlust für unser Land und die gesamte Menschheit wäre. Deutschland und der Rest dieser Welt wären ohne diese Dame besser dran.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, bitte machen Sie diesen Spuk bei den bevorstehenden Wahlen endlich ein Ende. Die Kinder in Deutschland werden es Ihnen danken – irgendwann …

 


Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.


Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.



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Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog ● Freier Journalist + Werbetexter (GdbR) ● D-90402 Nuernberg ● Politischer Aktivist + Kommentator ● Mit Buchstaben komponieren, mit Worten musizieren und mit Sätzen dirigieren. Dies alles bietet Ihnen: Gerhard-Stefan Neumann ● Freier Journalist + Werbetexter (GdbR) in Nuernberg ● Politischer Kommentator ● Norikerstraße 19 B2, D-90402 Nuernberg ● Telefon 01577 6 31 06 73

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Prosit Neujahr 2020: Das große Silvesterfeuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Happy New Year:

Ich wünsche allen Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern ein erfolgreiches und ein gesundes und ein glückliches neues Jahr 2020 …



Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die fränkische Hauptstadt im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der Wöhrder See und die angrenzende Wöhrder Wiese.



Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie einen kurzen Filmbericht über das große Silvester Feuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieses Feuerwerk ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein Event für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die es zum Jahreswechsel mal so richtig krachen lassen wollen. Die Stadtoberen sehen diese Knallerei mit gemischten Gefühlen, aber das Spektakel verbieten zu lassen, das trauen sie sich nun auch wieder nicht. Wenn sich in dann in den frühen Stunden des Neujahrstages der Pulverdampf endlich ein bisschen verzogen hat, kommt zwar auf die Stadtreinigung eine Menge Arbeit zu, aber dafür hatten die Bürger in diesen aufgeregten Tagen mal wieder etwas Spaß und Vergnügen.


Eine Bitte in eigener Sache:


Bitte unterstützen Sie meine Arbeit als politischer Kommentator mit einer Spende …

Wenn man von seinen lieben Bekannten, Freunden und Mitmenschen etwas möchte, ist es vielleicht nicht ganz angeraten, sofort mit der Türe in das bekannte und berühmt-berüchtigte Haus einzufallen, aber andererseits ist es auch sicherlich nicht besonders hilfreich, lange um den heißen Brei herumzureden.

Gerhard-Stefan Neumann Media TV BlogDeshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

So, jetzt ist es heraus und damit sind wir auch gleich mitten in meinem heutigen Thema.

Es geht natürlich ums liebe Geld, um Spenden, um Zuwendungen also schlicht und einfach um das Überleben.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten werden in diesem unserem Lande nur höchst selten verklagt und vor Gericht gezerrt und meistens nur dann, wenn es halt gar nicht mehr anders geht, will heißen, wenn die Damen und Herren Schreiberlinge sich permanent wie All Rad der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse widersetzen.

Diese Fall ist nun bei mir eingetreten und offenbar bin ich den grünen, den linken und den roten und schwarzen Vasallen unserer Frau Bundeskanzler allzu sehr auf die zarten Füßchen getreten. Jedenfalls möchten die Mainstream Medien ganz augenscheinlich von mir nichts mehr wissen.

Gerhard-Stefan Neumann Media TV BlogNun, mein Verhältnis zu diesen Publikationen, Verlegern und Verlagen war schon immer ein etwas besonderes, so richtig sympathisch waren wir uns eigentlich nie, man könnte auch so sagen, die ausgeprägte und herzliche Abneigung beruhte durchaus auf Gegenseitigkeit.

So richtig existenzbedrohend ist meine wirtschaftliche Lage glücklicherweise noch nicht, aber ich muss halt sehen, dass ich meine Kosten in den Griff kriege und die Kontrolle in der Hand behalte.

Es ist in diesen aufgeregten Tagen eben nicht ganz einfach einen Blog auch nur halbwegs wirtschaftlich zu betreiben und die Betriebskosten nicht aus den Augen zu verlieren.

Deshalb schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.



Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Gerhard-Stefan Neumann Media TV BlogDa ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

 


Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.



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Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog ● Freier Journalist + Werbetexter (GdbR) ● D-90402 Nuernberg ● Politischer Aktivist + Kommentator ● Mit Buchstaben komponieren, mit Worten musizieren und mit Sätzen dirigieren. Dies alles bietet Ihnen: Gerhard-Stefan Neumann ● Freier Journalist + Werbetexter (GdbR) in Nuernberg ● Politischer Kommentator ● Norikerstraße 19 B2, D-90402 Nuernberg ● Telefon 01577 6 31 06 73

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Stadt Nürnberg: Der Silvesterlauf 2019 rund um die Altstadt und dem Wöhrder See – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


qrcodeEin Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die fränkische Hauptstadt im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der Wöhrder See und die angrenzende Wöhrder Wiese …



Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie wieder einen Filmbericht über den große Silvesterlauf am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieser Silvesterlauf ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein sportliches Event für alle lauf- und sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die zum Jahreswechsel noch mal so richtig sportliche Leistungen erbringen wollen. Für viele Läufer und Läuferinnen ist dies eine gute Gelegenheit, mit der alten Saison abzuschließen, währenddessen sich der eine oder andere Läufer und auch Läuferin damit auf die neue Saison vorbereiten kann.



Ein Bitte in eigener Sache:

Bitte unterstützen Sie meine Arbeit als politischer Kommentator mit einer Spende …

Wenn man von seinen lieben Bekannten, Freunden und Mitmenschen etwas möchte, ist es vielleicht nicht ganz angeraten, sofort mit der Türe in das bekannte und berühmt-berüchtigte Haus einzufallen, aber andererseits ist es auch sicherlich nicht besonders hilfreich, lange um den heißen Brei herumzureden.

Deshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

Gerhard-Stefan Neumann 23So, jetzt ist es heraus und damit sind wir auch gleich mitten in meinem heutigen Thema.

Es geht natürlich ums liebe Geld, um Spenden, um Zuwendungen also schlicht und einfach um das Überleben.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten werden in diesem unserem Lande nur höchst selten verklagt und vor Gericht gezerrt und meistens nur dann, wenn es halt gar nicht mehr anders geht, will heißen, wenn die Damen und Herren Schreiberlinge sich permanent wie All Rad der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse widersetzen.

Diese Fall ist nun bei mir eingetreten und offenbar bin ich den grünen, den linken und den roten und schwarzen Vasallen unserer Frau Bundeskanzler allzu sehr auf die zarten Füßchen getreten. Jedenfalls möchten die Mainstream Medien ganz augenscheinlich von mir nichts mehr wissen.



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Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Gerhard-Stefan Neumann 23Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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Die Vereinigten Staaten von Europa: Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Die Vereinigten Staaten von Europa:
Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten.

Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt. Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:
Der Zusammenbruch der Brücke in Genua vor einigen Monaten steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.

Dabei hatten es doch die Deutschen und die Europäer in der Hand:
Mit der Unterzeichnung der römischen Verträge im Jahre 1957 hätten sie schlicht und einfach springen und die Grundlagen für eine politische Union schaffen müssen und es wäre wirklich so einfach gewesen:

Konrad Adenauer hätte hierzulande die gesellschaftlichen Zügel etwas lockerer halten und den Deutschen den Weg in eine wirklich liberale und europäische Zukunft weisen müssen.

Und vor allem hätte der alte Herr in Sachen der alteingesessenen Nazis und deren Anhänger ein für allemal aufräumen können und vor allem müssen – die dafür notwendigen Mittel hatte er doch dazu in der Hand, schließlich wurde er mit einem phänomenalen Wahlergebnis in seinem Amt bestätigt.

Und wir dürfen auch nicht vergessen, das der berühmte Paragraph 175 in diesem unserem Lande eine bis heute nicht mehr wiedergutzumachenden Schaden angerichtet hat. Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, wenn man diese Dinge unter Erwachsenen straffrei gestellt hätte – in anderen europäischen Ländern war es ja auch auch möglich.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das europäische Ende ist nah und es ist schon so wie ich das seit längerer Zeit sehe, die Europäer rasen im Schnellzugatempo auf den Abgrund zu und keiner der europäischen Versager hat den Mumm, die Notbremse zu ziehen.

Wozu auch – die Deutschen werden den karren schon aus dem Schlamassel ziehen, will heißen, sie werden die Chose schon bezahlen – so wie immer halt.

Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank hat seine italienischen Landsleute und griechische und spanische Freunde über Jahre hinweg großzügig mit dem nicht vorhandenen Geld der EZB versorgt – ist auch klar warum, den Griechen, den Italienern und den Spaniern kann ja nicht zugemutet werden, den Gürtel enger zu schnallen und zu sparen und ihre Haushalte in Ordnung zubringen.

Braucht man auch nicht – man hat ja schließlich die Deutschen – die haben es ja.

Ach ja – und das der deutsche Sparer Tag für Tag durch diese Geldpolitik der EZB um Millionen seines Spargroschens gebracht wird, das macht auch nichts, denn schließlich geht es ja um den Zusammenhalt der großartigen europäischen Idee.

Nun, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, wie heißt es in dem von Ihnen geleisteten Amtseid so treffend:

Wohlstand mehren und Schaden abwenden ..?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Ich könnte kotzen!

Und jetzt kommt das Beste:
Wenn dann Leute wie ich, den Finger in die deutsche und die europäische Wunde legen, dann werden wir umgehend als unverbesserliche Nazis und ewig unverbesserliche Rechte beschimpft und gebrandmarkt.

Nun ja, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, machen Sie sich keine Sorgen, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht – und der Tag des großen Zusammenbruchs ist nun wirklich nicht mehr allzu weit.

Der ach so tolle Super Mario hat Griechenland, Italien und Spanien gerettet, na gut, seine Nachfolgerin, die von Geldpolitik erwiesenermaßen keine Ahnung hat – davon aber recht viel – wird wahrscheinlich alles tun, um den französischen Staatspräsidenten aus seiner momentanen finanziellen Verlegenheit zu helfen.

Ach ja und ehe ich es vergesse – dieser sauber Herr möchte natürlich die NATO auflösen und dies am liebsten sofort – er glaubt ja allen Ernstes, das er mit seiner Pappkameraden Armee Deutschland und Europa besser verteidigen könne – natürlich mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers, denn darum geht es ja letzten Endes.

Apropos Europa:
Sollten die Briten wirklich jemals aus der Europäischen Union aussteigen, dann werden die Deutschen natürlich selbstverständlich und ganz selbstredend deren Beitragszahlungen übernehmen und natürlich dürfen die Briten alle Privilegien und Vorteile einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union übernehmen – den dafür wird Angela Merkel und ihre designierte Nachfolgerin schon sorgen.

Denn, wie gesagt und gehabt, die Deutschen haben es ja!

Wie war das noch gleich, Schaden abwenden und Wohlstand mehren? Ich könnte kotzen!

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Deutschen sind in ihrer ganz großen Mehrheit nicht gegen Europa, ganz im Gegenteil, sie sind für die politische Union Europas, also für die Vereinigten Staaten von Europa und die ganz nach dem Vorbild der USA.

Das bedeutet aber auch:
Ein weitgehend gemeinsame Kasse, eine gemeinsame Justiz, eine gemeinsame Polizei, eine gemeinsame Armee und gemeinsame Sozialleistungen, die zugegebenermaßen für einen gewissen Zeitraum gewisse Abstufungen enthalten können und vor allem müssen.

Es war die große historische Fehler von Helmut Kohl, das er am 3. Oktober des Jahres 1990 unter dem Brandenburger Tor zu Berlin nicht all seinen noch verbliebenen Mut zusammengenommen und die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Wahrscheinlich hätte ihn halb Europa und die halbe Welt für völlig bekloppt und verrückt gehalten, aber die politische Idee wäre in der Welt gewesen und im Zuge der deutschen-deutschen Begeisterung wäre ihm sein Volk und dies im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen gelegen.

Und was hätte ihn schon groß passieren können? Nichts! Er war auf dem Höhepunkt seiner Macht und er hätte in dieser Nacht wer weiß was anstellen machen und sagen können – die Deutschen, Europa und die Welt hätte ihm nahezu alles verziehen – und den Menschen in der ehemaligen DDR wäre viel Elend, Leid, Ungemach und Verzweiflung erspart geblieben.

Doch davon etwas später – und gleich vorab bemerkt – auch die Brüder und Schwestern im ehemals wilden Osten unseres Landes kriegen heute ihr Fett weg – das muss auch mal sein!

So ist das halt mit den verpassten Gelegenheiten!

Apropos Berlin:
Im politischen Berlin überschlagen sich mal wieder die Ereignisse und so gesehen ist es nun wirklich kein Wunder, wenn auch die Chronisten und Schreiberlinge gelegentlich ins Schleudern kommen.

Ich bitte deshalb um ihre und eure freundliche Nachsicht, wenn es in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei dem Tempo der Ereignisse leider nicht vermeiden.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich mache mir den Satz „wir werden von Idioten regiert“ nun wirklich nicht zu eigen aber ich bin schon stark versucht zu sagen, das wir von totalen Versagern regiert werden.

Und das Versagen spielt sich auf nahezu allen Ebenen unseres beruflichen, unseres finanziellen und unseres gesellschaftlichen Lebens statt.

Bevor ich auf die Feierlichkeiten zum Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren zu sprechen komme, möchte ich noch kurz ein paar Sätze zu einem beispiellosen Versagen zusprechen komme, welches das Potential hatte unser aller Leben schon in den frühen siebziger Jahren in eine ganz andere Richtung zu lenken – vielleicht sogar in eine ganz andere deutsche und europäische Dimension.

Große Worte, sicherlich, aber hören Sie mal zu:

Der größte Fotokonzern der Welt hatte in seinem japanischen Versuchslabor bereits Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts das Prinzip der digitalen Fotografie entdeckt und konnte bereits im Jahre 1975 die ersten Patente anmelden, will heißen, die erste digitale Kamera der Welt war so gut wie serienreif.

Die Bosse in den Vereinigten Staaten, waren von dieser gänzlich neuen Geschäftsidee so gar nicht begeistert und verboten ihren Angestellten entschieden und kurzerhand, diese aufregende und neue Technologie weiter zu verfolgen – denn die alten und betagten weißen Männer hatten schlicht und einfach Angst um ihr Filmgeschäft.

Gut, die Kamera war noch schwarz-weiß und die ersten Bilder kamen auf dem Monitor ziemlich grau in grau herüber und der Preis war auch gigantisch hoch, so um die $25.000 – aber immerhin, das Ding war in der Welt und hatte das Zeug, letztere auf die dramatischste Art und Weise zu verändern.

Meine lieben Freundinnen und Freunde:
Man mag zur digitalen Revolution stehen wie man will – aber eines ist doch sicher sie hatte wirklich das Potential die Welt zu verbessern oder vie3lleicht sogar gründlich umzukrempeln.

Übrigens:
Der große japanische Filmkonzern, die Nummer 2 auf dem internationalen Filmmarkt hat nicht nur die Kurve gekriegt, sondern eine nahezu grandiose Wende hingelegt – eine Wende, von der die Deutschen nur träumen können.

Dieser Konzern ist heute in vielen Geschäftsfeldern tätig und sein Portfolio reicht von Kosmetik Produkten bis hin zu den aufwendigsten medizinischen Großgeräten – so geht es also auch!

Wie gesagt, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich wollte es einfach mal ansprechen um Ihnen und auch euch zu zeigen, was Zaudern, Zögern und mangelnde Entscheidungen für wirklich schlimme Folgen haben können.

Doch zurück in die tristen Niederungen der deutschen Politik:
In diesen aufgeregten Tagen hatten unsere politische Laiendarsteller und Staatsschauspieler – und man könnte als boshafter Schreiberling auch so sagen – unsere politischen Pappnasen, mal wieder einen ihrer glänzend inszenierten Propaganda Auftritte.

Und wie hatten sich unsere politischen Clowns und Kasperle Figuren lieb.

Die gegenseitige Beweihräucherung und Lobhudelei war auch für den altgedienten und abgeklärten und mit allen Wassern gewaschenen Journalisten kaum zu ertragen – und selbst die einbestellten Hofberichterstatter der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse mochten bei dem organisierten Wohl fühl Spektakel nicht so recht mitmachen und mitspielen.

Was war geschehen und klar doch, es ging um den Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren am 9. November 1989 der bei Licht besehen, als alles anders zu bezeichnen ist – nur nicht als das Wunder von Berlin.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sogenannte Wunder von Berlin war von Anfang an eine wohldurchdachte und wohlorganisierte Inszenierung der damaligen roten Machthaber im nicht weniger roten Berlin.

Doch der Reihe nach.

Wie wir heute wissen und inzwischen pfeifen es ja sogar schon die Spatzen vom Berliner Reichstag, war die Öffnung der Grenze von Seiten der sogenannten und ehemaligen DDR eine längst beschlossene Sache – man wusste im Ostberliner Politbüro offensichtlich nicht so ganz genau, wie man das am besten anstellen sollte, denn es musste ja gut und vor allem überraschend aussehen und der ach so böse kapitalistische Westen sollte die ganze Chose natürlich bezahlen.

Doch davon etwas später.

Fakt ist leider, auch das es mit dem berühmten Zettel des damaligen Ostberliner Pressesprechers nicht so weit her war, genauer gesagt, der terminliche Ablauf der ziemlich peinlichen Show war von vorneherein exakt und ganz genau festgelegt.

Übrigens:
Der ältere Journalist, der ganz vorne links am Rednerpult in sich und sehr andächtig zusammengesunken kauerte, war ein Mitarbeiter der italienischen Nachrichtenagentur ANSA – und genau dieser Typ wurde rechtzeitig vorher einbestellt und dem Auftrag ausgestattet, zu einem bestimmten Zeitpunkt ganz laut zu fragen:

Und wann tritt dies in Kraft?

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sind nun wirklich keine alternativen Fakten oder gar Fake News, diese Fakten sind zwischenzeitlich bekannt, bestätigt und unwidersprochen.

Unwidersprochen ist auch, das der damals regierende Bürgermeister von West-Berlin von den DDR Machthabern über die geplante Grenzöffnung informiert worden ist und dies gibt dieser Herr – der immer mit einem roten Schal um den Hals herumläuft – inzwischen in aller Öffentlichkeit und dies völlig ungeniert – auch zu.

Ach wie gut, das niemand weiß, da ich Rumpelstilzchen heiß.

Als dieser regierende Bürgermeister dann die DDR Bonzen fragte, ob sie denn einen Plan hätten oder vielleicht sogar wüssten, wie die ganze Geschichte denn so ablaufen sollte, erhielt der gute Mann keine zufriedenstellende Antwort, im Gegenteil, die DDR Scharfrichter rechneten mit einer Flucht von etwa 150.000 Menschen – aber dann wäre es auch gut.

So sollen diese verhauten Typen im Ostberliner Politbüro gedacht haben – aber wie heißt es so schön – erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Ganz in der Manier der angeblich so wackeren und aufrechten Kommunisten ließen die Osterberliner Schergen die Menschen einfach so laufen – macht ja nichts – der ach so böse Klassenfeind wird sich ihrer schon annehmen.

Die spannende Frage die sich in diesem Zusammenhang ergibt, ist eigentlich nur die:

Was wusste die damalige Bundesregierung, was wusste der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl von diesen Plänen? Haben die Berliner Sozis dieses Wissen für sich behalten und wollten sie den Kanzler ins Leere laufen lassen – so wie immer halt?

Meine sehr verehrten Damen und Herren, das angebliche Wunder von Berlin war nun wirklich kein Wunder, es war ein knallhartes Kalkül der kommunistischen Machthaber in Ost-Berlin und dies hatte seine durchaus realen Gründe:

Die Auslandsverschuldung der sogenannten DDR, des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates war so enorm, so existenzbedrohend, das die ach so tolle DDR in spätestens zwölf Monaten kollabiert wäre.

Die Wiedervereinigung Deutschlands kam also genau zum richtigen Zeitpunkt – ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß – und die finanzielle wirtschaftliche Lage der ebenfalls untergegangen Sowjetunion war auch nicht viel besser.

Das ach so friedliebende und ach so tolle sozialistische Lage hat im Jahre 1989 abgewirtschaftet, versagt und ihre Länder und Staaten und dies im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand gefahren.

Und dann besitzen diese verhauten Typen auch noch die bodenlose Frechheit, den von ihnen angerichteten und zu verantwortenden Schaden sich vom politischen Klassenfeind bezahlen zu lassen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will Helmut Kohl nicht unbedingt als Birne bezeichnen, außerdem soll man die Toten ruhen lassen – aber Franz-Josef Strauss hatte schon recht als er immer meinte – der kann es nicht.

Und machen wir uns nicht vor:
Mit Einführung der mächtigen und vielleicht sogar übermächtigen Deutschen Mark war das Schicksal der DDR Betriebe, Firmen und Unternehmungen besiegelt – was war das endgültige Aus, es war das Ende.

Man hätte in der ehemaligen DDR nur mit Freihandelszonen und Sonderwirtschaftszonen etwas gegensteuern können und vor allem hätte der Bund die größeren Betrieb, Firmen und Unternehmungen für eine gewisse Zeit in seinen Besitz übernehmen müssen.

Auch das wäre nicht umwerfend neu gewesen, denn der Bund hatte schon immer kleiner und auch größere Firmen in seinem Besitz – so gar Waffenfirmen.

Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, die Arbeitnehmer in der Ex-DDR für ein paar Monate in ihren Betrieben zu lassen und ihnen ihr Gehalt zu bezahlen um sich in der Zwischenzeit etwas einfallen zu lassen.

Aber trotzdem meine lieben Freundinnen und Freunde, es wäre auch mit dieser Lösung für die Menschen in DDR sehr sehr schwierig geworden. Helfen hätte hier nur eine europäische Lösung können, aber diesen Weg haben sich die Deutschen und die Europäer in den Jahren und Jahrzehnten vor der Wende selbst verbaut.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

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