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Die Vereinigten Staaten von Europa: Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Die Vereinigten Staaten von Europa:
Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten.

Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt. Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:
Der Zusammenbruch der Brücke in Genua vor einigen Monaten steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.

Dabei hatten es doch die Deutschen und die Europäer in der Hand:
Mit der Unterzeichnung der römischen Verträge im Jahre 1957 hätten sie schlicht und einfach springen und die Grundlagen für eine politische Union schaffen müssen und es wäre wirklich so einfach gewesen:

Konrad Adenauer hätte hierzulande die gesellschaftlichen Zügel etwas lockerer halten und den Deutschen den Weg in eine wirklich liberale und europäische Zukunft weisen müssen.

Und vor allem hätte der alte Herr in Sachen der alteingesessenen Nazis und deren Anhänger ein für allemal aufräumen können und vor allem müssen – die dafür notwendigen Mittel hatte er doch dazu in der Hand, schließlich wurde er mit einem phänomenalen Wahlergebnis in seinem Amt bestätigt.

Und wir dürfen auch nicht vergessen, das der berühmte Paragraph 175 in diesem unserem Lande eine bis heute nicht mehr wiedergutzumachenden Schaden angerichtet hat. Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, wenn man diese Dinge unter Erwachsenen straffrei gestellt hätte – in anderen europäischen Ländern war es ja auch auch möglich.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das europäische Ende ist nah und es ist schon so wie ich das seit längerer Zeit sehe, die Europäer rasen im Schnellzugatempo auf den Abgrund zu und keiner der europäischen Versager hat den Mumm, die Notbremse zu ziehen.

Wozu auch – die Deutschen werden den karren schon aus dem Schlamassel ziehen, will heißen, sie werden die Chose schon bezahlen – so wie immer halt.

Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank hat seine italienischen Landsleute und griechische und spanische Freunde über Jahre hinweg großzügig mit dem nicht vorhandenen Geld der EZB versorgt – ist auch klar warum, den Griechen, den Italienern und den Spaniern kann ja nicht zugemutet werden, den Gürtel enger zu schnallen und zu sparen und ihre Haushalte in Ordnung zubringen.

Braucht man auch nicht – man hat ja schließlich die Deutschen – die haben es ja.

Ach ja – und das der deutsche Sparer Tag für Tag durch diese Geldpolitik der EZB um Millionen seines Spargroschens gebracht wird, das macht auch nichts, denn schließlich geht es ja um den Zusammenhalt der großartigen europäischen Idee.

Nun, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, wie heißt es in dem von Ihnen geleisteten Amtseid so treffend:

Wohlstand mehren und Schaden abwenden ..?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Ich könnte kotzen!

Und jetzt kommt das Beste:
Wenn dann Leute wie ich, den Finger in die deutsche und die europäische Wunde legen, dann werden wir umgehend als unverbesserliche Nazis und ewig unverbesserliche Rechte beschimpft und gebrandmarkt.

Nun ja, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, machen Sie sich keine Sorgen, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht – und der Tag des großen Zusammenbruchs ist nun wirklich nicht mehr allzu weit.

Der ach so tolle Super Mario hat Griechenland, Italien und Spanien gerettet, na gut, seine Nachfolgerin, die von Geldpolitik erwiesenermaßen keine Ahnung hat – davon aber recht viel – wird wahrscheinlich alles tun, um den französischen Staatspräsidenten aus seiner momentanen finanziellen Verlegenheit zu helfen.

Ach ja und ehe ich es vergesse – dieser sauber Herr möchte natürlich die NATO auflösen und dies am liebsten sofort – er glaubt ja allen Ernstes, das er mit seiner Pappkameraden Armee Deutschland und Europa besser verteidigen könne – natürlich mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers, denn darum geht es ja letzten Endes.

Apropos Europa:
Sollten die Briten wirklich jemals aus der Europäischen Union aussteigen, dann werden die Deutschen natürlich selbstverständlich und ganz selbstredend deren Beitragszahlungen übernehmen und natürlich dürfen die Briten alle Privilegien und Vorteile einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union übernehmen – den dafür wird Angela Merkel und ihre designierte Nachfolgerin schon sorgen.

Denn, wie gesagt und gehabt, die Deutschen haben es ja!

Wie war das noch gleich, Schaden abwenden und Wohlstand mehren? Ich könnte kotzen!

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Deutschen sind in ihrer ganz großen Mehrheit nicht gegen Europa, ganz im Gegenteil, sie sind für die politische Union Europas, also für die Vereinigten Staaten von Europa und die ganz nach dem Vorbild der USA.

Das bedeutet aber auch:
Ein weitgehend gemeinsame Kasse, eine gemeinsame Justiz, eine gemeinsame Polizei, eine gemeinsame Armee und gemeinsame Sozialleistungen, die zugegebenermaßen für einen gewissen Zeitraum gewisse Abstufungen enthalten können und vor allem müssen.

Es war die große historische Fehler von Helmut Kohl, das er am 3. Oktober des Jahres 1990 unter dem Brandenburger Tor zu Berlin nicht all seinen noch verbliebenen Mut zusammengenommen und die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Wahrscheinlich hätte ihn halb Europa und die halbe Welt für völlig bekloppt und verrückt gehalten, aber die politische Idee wäre in der Welt gewesen und im Zuge der deutschen-deutschen Begeisterung wäre ihm sein Volk und dies im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen gelegen.

Und was hätte ihn schon groß passieren können? Nichts! Er war auf dem Höhepunkt seiner Macht und er hätte in dieser Nacht wer weiß was anstellen machen und sagen können – die Deutschen, Europa und die Welt hätte ihm nahezu alles verziehen – und den Menschen in der ehemaligen DDR wäre viel Elend, Leid, Ungemach und Verzweiflung erspart geblieben.

Doch davon etwas später – und gleich vorab bemerkt – auch die Brüder und Schwestern im ehemals wilden Osten unseres Landes kriegen heute ihr Fett weg – das muss auch mal sein!

So ist das halt mit den verpassten Gelegenheiten!

Apropos Berlin:
Im politischen Berlin überschlagen sich mal wieder die Ereignisse und so gesehen ist es nun wirklich kein Wunder, wenn auch die Chronisten und Schreiberlinge gelegentlich ins Schleudern kommen.

Ich bitte deshalb um ihre und eure freundliche Nachsicht, wenn es in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei dem Tempo der Ereignisse leider nicht vermeiden.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich mache mir den Satz „wir werden von Idioten regiert“ nun wirklich nicht zu eigen aber ich bin schon stark versucht zu sagen, das wir von totalen Versagern regiert werden.

Und das Versagen spielt sich auf nahezu allen Ebenen unseres beruflichen, unseres finanziellen und unseres gesellschaftlichen Lebens statt.

Bevor ich auf die Feierlichkeiten zum Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren zu sprechen komme, möchte ich noch kurz ein paar Sätze zu einem beispiellosen Versagen zusprechen komme, welches das Potential hatte unser aller Leben schon in den frühen siebziger Jahren in eine ganz andere Richtung zu lenken – vielleicht sogar in eine ganz andere deutsche und europäische Dimension.

Große Worte, sicherlich, aber hören Sie mal zu:

Der größte Fotokonzern der Welt hatte in seinem japanischen Versuchslabor bereits Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts das Prinzip der digitalen Fotografie entdeckt und konnte bereits im Jahre 1975 die ersten Patente anmelden, will heißen, die erste digitale Kamera der Welt war so gut wie serienreif.

Die Bosse in den Vereinigten Staaten, waren von dieser gänzlich neuen Geschäftsidee so gar nicht begeistert und verboten ihren Angestellten entschieden und kurzerhand, diese aufregende und neue Technologie weiter zu verfolgen – denn die alten und betagten weißen Männer hatten schlicht und einfach Angst um ihr Filmgeschäft.

Gut, die Kamera war noch schwarz-weiß und die ersten Bilder kamen auf dem Monitor ziemlich grau in grau herüber und der Preis war auch gigantisch hoch, so um die $25.000 – aber immerhin, das Ding war in der Welt und hatte das Zeug, letztere auf die dramatischste Art und Weise zu verändern.

Meine lieben Freundinnen und Freunde:
Man mag zur digitalen Revolution stehen wie man will – aber eines ist doch sicher sie hatte wirklich das Potential die Welt zu verbessern oder vie3lleicht sogar gründlich umzukrempeln.

Übrigens:
Der große japanische Filmkonzern, die Nummer 2 auf dem internationalen Filmmarkt hat nicht nur die Kurve gekriegt, sondern eine nahezu grandiose Wende hingelegt – eine Wende, von der die Deutschen nur träumen können.

Dieser Konzern ist heute in vielen Geschäftsfeldern tätig und sein Portfolio reicht von Kosmetik Produkten bis hin zu den aufwendigsten medizinischen Großgeräten – so geht es also auch!

Wie gesagt, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich wollte es einfach mal ansprechen um Ihnen und auch euch zu zeigen, was Zaudern, Zögern und mangelnde Entscheidungen für wirklich schlimme Folgen haben können.

Doch zurück in die tristen Niederungen der deutschen Politik:
In diesen aufgeregten Tagen hatten unsere politische Laiendarsteller und Staatsschauspieler – und man könnte als boshafter Schreiberling auch so sagen – unsere politischen Pappnasen, mal wieder einen ihrer glänzend inszenierten Propaganda Auftritte.

Und wie hatten sich unsere politischen Clowns und Kasperle Figuren lieb.

Die gegenseitige Beweihräucherung und Lobhudelei war auch für den altgedienten und abgeklärten und mit allen Wassern gewaschenen Journalisten kaum zu ertragen – und selbst die einbestellten Hofberichterstatter der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse mochten bei dem organisierten Wohl fühl Spektakel nicht so recht mitmachen und mitspielen.

Was war geschehen und klar doch, es ging um den Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren am 9. November 1989 der bei Licht besehen, als alles anders zu bezeichnen ist – nur nicht als das Wunder von Berlin.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sogenannte Wunder von Berlin war von Anfang an eine wohldurchdachte und wohlorganisierte Inszenierung der damaligen roten Machthaber im nicht weniger roten Berlin.

Doch der Reihe nach.

Wie wir heute wissen und inzwischen pfeifen es ja sogar schon die Spatzen vom Berliner Reichstag, war die Öffnung der Grenze von Seiten der sogenannten und ehemaligen DDR eine längst beschlossene Sache – man wusste im Ostberliner Politbüro offensichtlich nicht so ganz genau, wie man das am besten anstellen sollte, denn es musste ja gut und vor allem überraschend aussehen und der ach so böse kapitalistische Westen sollte die ganze Chose natürlich bezahlen.

Doch davon etwas später.

Fakt ist leider, auch das es mit dem berühmten Zettel des damaligen Ostberliner Pressesprechers nicht so weit her war, genauer gesagt, der terminliche Ablauf der ziemlich peinlichen Show war von vorneherein exakt und ganz genau festgelegt.

Übrigens:
Der ältere Journalist, der ganz vorne links am Rednerpult in sich und sehr andächtig zusammengesunken kauerte, war ein Mitarbeiter der italienischen Nachrichtenagentur ANSA – und genau dieser Typ wurde rechtzeitig vorher einbestellt und dem Auftrag ausgestattet, zu einem bestimmten Zeitpunkt ganz laut zu fragen:

Und wann tritt dies in Kraft?

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sind nun wirklich keine alternativen Fakten oder gar Fake News, diese Fakten sind zwischenzeitlich bekannt, bestätigt und unwidersprochen.

Unwidersprochen ist auch, das der damals regierende Bürgermeister von West-Berlin von den DDR Machthabern über die geplante Grenzöffnung informiert worden ist und dies gibt dieser Herr – der immer mit einem roten Schal um den Hals herumläuft – inzwischen in aller Öffentlichkeit und dies völlig ungeniert – auch zu.

Ach wie gut, das niemand weiß, da ich Rumpelstilzchen heiß.

Als dieser regierende Bürgermeister dann die DDR Bonzen fragte, ob sie denn einen Plan hätten oder vielleicht sogar wüssten, wie die ganze Geschichte denn so ablaufen sollte, erhielt der gute Mann keine zufriedenstellende Antwort, im Gegenteil, die DDR Scharfrichter rechneten mit einer Flucht von etwa 150.000 Menschen – aber dann wäre es auch gut.

So sollen diese verhauten Typen im Ostberliner Politbüro gedacht haben – aber wie heißt es so schön – erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Ganz in der Manier der angeblich so wackeren und aufrechten Kommunisten ließen die Osterberliner Schergen die Menschen einfach so laufen – macht ja nichts – der ach so böse Klassenfeind wird sich ihrer schon annehmen.

Die spannende Frage die sich in diesem Zusammenhang ergibt, ist eigentlich nur die:

Was wusste die damalige Bundesregierung, was wusste der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl von diesen Plänen? Haben die Berliner Sozis dieses Wissen für sich behalten und wollten sie den Kanzler ins Leere laufen lassen – so wie immer halt?

Meine sehr verehrten Damen und Herren, das angebliche Wunder von Berlin war nun wirklich kein Wunder, es war ein knallhartes Kalkül der kommunistischen Machthaber in Ost-Berlin und dies hatte seine durchaus realen Gründe:

Die Auslandsverschuldung der sogenannten DDR, des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates war so enorm, so existenzbedrohend, das die ach so tolle DDR in spätestens zwölf Monaten kollabiert wäre.

Die Wiedervereinigung Deutschlands kam also genau zum richtigen Zeitpunkt – ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß – und die finanzielle wirtschaftliche Lage der ebenfalls untergegangen Sowjetunion war auch nicht viel besser.

Das ach so friedliebende und ach so tolle sozialistische Lage hat im Jahre 1989 abgewirtschaftet, versagt und ihre Länder und Staaten und dies im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand gefahren.

Und dann besitzen diese verhauten Typen auch noch die bodenlose Frechheit, den von ihnen angerichteten und zu verantwortenden Schaden sich vom politischen Klassenfeind bezahlen zu lassen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will Helmut Kohl nicht unbedingt als Birne bezeichnen, außerdem soll man die Toten ruhen lassen – aber Franz-Josef Strauss hatte schon recht als er immer meinte – der kann es nicht.

Und machen wir uns nicht vor:
Mit Einführung der mächtigen und vielleicht sogar übermächtigen Deutschen Mark war das Schicksal der DDR Betriebe, Firmen und Unternehmungen besiegelt – was war das endgültige Aus, es war das Ende.

Man hätte in der ehemaligen DDR nur mit Freihandelszonen und Sonderwirtschaftszonen etwas gegensteuern können und vor allem hätte der Bund die größeren Betrieb, Firmen und Unternehmungen für eine gewisse Zeit in seinen Besitz übernehmen müssen.

Auch das wäre nicht umwerfend neu gewesen, denn der Bund hatte schon immer kleiner und auch größere Firmen in seinem Besitz – so gar Waffenfirmen.

Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, die Arbeitnehmer in der Ex-DDR für ein paar Monate in ihren Betrieben zu lassen und ihnen ihr Gehalt zu bezahlen um sich in der Zwischenzeit etwas einfallen zu lassen.

Aber trotzdem meine lieben Freundinnen und Freunde, es wäre auch mit dieser Lösung für die Menschen in DDR sehr sehr schwierig geworden. Helfen hätte hier nur eine europäische Lösung können, aber diesen Weg haben sich die Deutschen und die Europäer in den Jahren und Jahrzehnten vor der Wende selbst verbaut.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

„Es kann nicht schaden, von Zeit zu Zeit die Augen zu schließen und die Hände zu falten – um sie danach wieder zu öffnen für die Aufgaben unserer Zeit und für unsere Mitmenschen.“
Johannes Rau

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Im November nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen.

Es ist Herbst, November. An Allerheiligen und Allerseelen nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen. Wir gedenken unserer Toten, der Opfer und Hinterbliebenen der beiden furchtbaren und entsetzlichen Weltkriege, der Verstorbenen aus unseren Familien und Gemeinden. Wie jedes Jahr versammeln wir uns in diesen Tagen des „Trauermonats“ November vor den Kriegerdenkmälern, die zu Ehren der gefallenen Soldaten aus allen Kriegen errichtet wurden, und wir denken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Wie in jedem Jahr fragen wir uns, ob denn die Menschheit aus den vergangenen Kriegen – besonders dem Zweiten Weltkrieg – noch immer nichts gelernt hat. Bleiben die weltweite Flucht und Vertreibung von Millionen von Menschen noch immer ungesühnt, wird politisch motivierter Mord und Totschlag nur mit staatlich sanktionierten und eigentlich sinnlosen Militäraktionen beantwortet?

Tag für Tag sterben auf der ganzen Welt Mütter, hilflose Säuglinge und Kinder an Unterernährung und mangelnder medizinischer Versorgung, während gleichzeitig ihre Ehemänner, Väter und Brüder für einen scheinbar gerechten Kampf in Afghanistan, im Gaza-Streifen, in Kurdistan, in Tschetschenien und anderswo auf der Welt ums Leben kommen. Und uns, den selbstgerechten und wohlgenährten Wohlstandsbürgern dieser Tage fällt nichts besseres ein als mehr oder weniger zaghaft und so gar nicht überzeugend zu murmeln: „Das Boot ist voll“. Dabei würde ein Dach über den Köpfen der Menschen, eine Handvoll Reis, ein Stück Brot und die eine oder andere Lebensmittelkonserve für den Anfang einer erfolgversprechenden Hilfe durchaus genügen.

„Trauermonat November: Die Reihe mehrerer Gedenktage eröffnet am 1. November das katholisches Fest Allerheiligen …“

Nürnberg (gsn) – Allerheiligen ist seit Anfang des neunten Jahrhunderts der bedeutendste Trauertag der Katholischen Christenheit. Die Gläubigen gedenken an diesem Tag, dem 1. November, ihrer Heiligen, Märtyrer und deren Seelen. Allerheiligen hat nicht nur eine herausragende Bedeutung als Feiertag in den katholisch geprägten Gemeinden unseres Landes, sondern auch als kultischer Festtag. In ihren frühen Ursprüngen begannen nämlich die Kelten ihr neues Jahr etwa zeitgleich mit dem heutigen November mit einer großen kultischen Totenfeier, der „Samhain“. In den späteren Jahrhunderten wurde dieser keltische Brauch von der Katholischen Kirche durch die Feste Allerheiligen und Allerseelen ersetzt.

Vor allem in den ländlichen katholischen Gemeinden und Pfarreien erzählen viele, vor allem ältere Menschen, noch immer, dass zur Mittagszeit an Allerheiligen die Seelen der Toten das Fegefeuer verlassen und bis zum Angelusläuten an Allerseelen am nächsten Tag ihre alten Wohnungen aufsuchen. Dieser charmante aber leider doch ziemlich abwegige Irrglaube ging in grauer Vorzeit sogar soweit, zu vermuten, dass in diesen Stunden geborene Säuglinge die Geister der Verstorbenen sehen oder zumindest erkennen können.

Schon in den Tagen und Wochen vor Allerheiligen und Allerseelen werden die Gräber unserer Toten liebevoll gepflegt, hergerichtet, neu bepflanzt und manchmal auch in etwas übertriebener Art und Weise „herausgeputzt“. Diese großen christlichen Feiertage sind nicht nur anstrengende Tage für die Geistlichen vor Ort sondern auch eine arbeitsreiche Zeit für Floristen und Gärtner, deren Geschmack und kreatives Können gefragt sind. Dass es dabei auch um sehr viel Geld, Umsatz und Verdienst geht, soll die Trauer um unsere Verstorbenen nicht schmälern; schließlich geht es auch hier um zehntausende Arbeitsplätze.

Nach dem Gottesdienst ziehen die katholischen Christen in einer gemeinsamen Prozession zu den Gräbern ihrer Angehörigen, um dort mit ihren Pfarrern zu beten. Die Gräber werden mit Weihwasser gesegnet und am späten Nachmittag läuten in den katholischen Gemeinden die Glocken der Kirchen. In diesen Stunden der Dämmerung des beginnenden Abends besuchen die Angehörigen noch einmal den Friedhof und zünden auf den Gräbern Kerzen und Laternen an und halten in stillem Gedenken an ihre heimgegangenen Lieben betend inne. In weiten Teilen unseres Landes ist es immer noch guter Brauch, dass sich an Allerheiligen und Allerseelen die ganze Familie gemeinsam vor den Gräbern im Gebet und Gedenken zusammenfindet.

„Allerseelen: Das ewige Licht leuchte ihnen …“

Auch für Allerseelen gilt, dass sich das christliche Gedenken unserer Toten auf ein Weiterleben in Gott und eine Wiederbegegnung mit ihm im ewigen Leben gründet und richtet. Übrigens:

Schon die alten Römer kannten das Fest „mundus patet“. Die Feierlichkeiten dauerten drei Tage und während dieser zweiundsiebzig Stunden – so vermuteten die alten Römer – stiegen die „Manes“, die „Seelen“ aus der Unterwelt empor.

Die gewaltigen Flüchtlingsströme, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges über fast ganz Europa ergossen, brachten auch eine enorme Veränderung in den religiösen Bräuchen der Menschen mit sich. So hat sich der kirchliche Feiertag „Allerheiligen“ als höchster Trauertag für die Gläubigen der Katholischen Kirche behauptet, während an „Allerseelen“ vor allem die Christen der evangelischen und lutherisch reformierten Religionsgemeinschaften ihrer Verstorbenen gedenken. Dies geschieht ähnlich wie an Allerheiligen:

Die evangelischen Christen nehmen in ihren Gotteshäusern an den Messfeiern teil und ziehen anschließend in gemeinsamen Prozessionen an die geschmückten Gräber und entzünden dort die „Ewigen Lichter“. Und auch dies soll nicht vergessen werden: In vielen bayerischen Dörfern, Gemeinden und kleineren Städten backen die Bäcker an Allerseelen noch ihr „Seelenbrot“. Inzwischen hat die Ökumene erfreulicherweise schon ein gutes Stück „ausgleichende Gerechtigkeit“ hergestellt: „Seelenbrezeln“ und „Seelenzöpfe“ werden an beiden Feiertagen gebacken und angeboten.

Und auch hier noch ein bisschen Historie:
Nach altem Glauben müssen die „armen Seelen“ spätestens bis mittags in ihr Fegefeuer zurückkehren. Ab dem frühen Nachmittag strömen deshalb die Kinder auf die Friedhöfe um an den Gräbern nach kleinen Geldgeschenken zu suchen, die die „armen Seelen“ angeblich dort für sie deponiert haben. Von dem Erlös kaufen sich die Kids die eben erwähnten „Seelenbrezeln“.

In den traditionellen süddeutschen Bauerngehöften wird auch heute noch sehr darauf geachtet, dass an Allerseelen die Türen nicht laut ins Schloss fallen, damit ja keine „arme Seele“ versehentlich eingeklemmt wird, und leere Pfannen stehen selbstverständlich auch nicht auf dem Herd, denn eine „arme Seele“ könnte sich ja darin verbrennen.

Lebendiges Brauchtum wird von uns „Unwissenden“ und so modernen „Aufgeklärten“ oft belächelt oder zumindest für reichlich antiquiert angesehen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass gerade dieses Brauchtum noch vor nicht allzu langer Zeit für diese Menschen lebensnotwendig war um Armut und Ungerechtigkeit überhaupt ertragen zu können. Die Hoffnung auf das ewige Leben – ein besseres Leben – überhaupt die Hoffnung auf das Paradies war für die Menschen Jahrhunderte lang der einzige Trost in ihrem bedrückenden, elenden und oft genug harten Alltag.

„Das Geschäft mit dem Tod blüht …“

In unserer Zeit haben wir den Tod sozusagen „ad acta“ gelegt. Das alltägliche Sterben in den „Heute Nachrichten“ oder der „Tagesschau“ stört uns höchstens noch beim Verzehr des Abendbrotes.

Der „Tod“ ist nach wie vor eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit und alles was mit ihm zusammenhängt wird tunlichst gemieden. Aids, Krebsgeschwüre, Kindstötungen, Mord und Totschlag passen nun mal nicht in die Landschaft der sensationslüsternen Spaßgesellschaft und die Krisengebiete sind Gott sei Dank weit weg. Wen kümmert es schon, wenn Babys und Säuglinge in Kurdistan oder Afrika vor Hunger und Unterernährung wegsterben wie die berühmt-berüchtigten Fliegen, wenn Kinder und Jugendliche im Nahen Osten, also im sogenannten „Heiligen Land“, von den Bomben, Gewehrkugeln, Granaten und Minen der „kriegführenden Parteien“ bei lebendigem Leib zerfetzt werden – und alles möglichst sensationsgerecht aufbereitet von den internationalen Medien. Ist die Saat der großen politischen Massenmörder des vergangenen Jahrhunderts also doch noch aufgegangen?

„Sterben ist hierzulande ohne Zweifel eine teure Angelegenheit …“

Es besteht kein Zweifel daran, dass Sterben in den hochzivilisierten Industriestaaten, vor allem in den westlichen Kulturkreisen, eine sehr teure Angelegenheit ist.

Das „Geschäft mit dem Tod“ blüht. Jahr für Jahr haben die Bestattungsunternehmen, Blumenhändler, Geistliche, Gastronomen, Schreiner, Schmiede, Steinmetze, Totengräber und Trauerredner jede Menge zu tun, und die Angehörigen wissen oft nicht, wie und wovon sie die horrenden Rechnungen bezahlen sollen.

Der Verlust eines geliebten Menschen ist eigentlich schon schlimm genug. Doch Sterben ist in diesen Zeiten eine wirklich teure Sache. Die Hinterbliebenen müssen mindestens über einen Betrag von 3.000 EURO verfügen, um dann letzten Endes als „Gegenwert“ nur ein sehr einfaches Begräbnis zu bekommen. Der Sarg ist in dieser Kostenrechnung noch nicht einmal enthalten, für die einfachste Ausführung sind mindestens 500 EURO zusätzlich zu bezahlen.

Doch damit nicht genug. Die wirklich großen „Nutznießer“ in Sachen Tod sind die Gemeinden, Kommunen und Städte. Selbstredend verfügt jeder kommunale Kämmerer für den letzten Gang eines Menschen über eine mehr oder weniger raffiniert ausgeklügelte Gebührenordnung. Im bundesweiten Durchschnitt müssen es für eine Erdbestattung schon mindestens 700 EURO sein. Wird von den Angehörigen eine Feuerbestattung gewünscht, kommen etwa 50 EURO in Abzug.

In diesen sogenannten Grundgebühren sind lediglich die Aufbahrung des Verblichenen, der Aufbahrungsschmuck, die Kosten für die Trauerfeier und die anteilige Miete der Trauerhalle enthalten. Amtliche Bescheinigungen wie die „polizeiliche Abmeldung“ und die „Sterbeurkunde“ müssen extra bezahlt werden. Gleiches gilt für die anfallende „Aschenurne“ bei der Feuerbestattung. Mit erheblichen Kosten ist auch für die eigentliche Grabstätte zu rechnen. Je nach Lage des Grabes sehen die Gebührenordnungen der Städte hierfür Aufwendungen in Höhe von jährlich 250 – 300 EURO vor, und dieser Betrag muss gleich für zwölf Jahre im Voraus beglichen werden. Und damit hier keine Missverständnisse aufkommen, die Kosten für die jährliche „Grabpflege“ fallen natürlich ebenso zusätzlich an wie die Anschaffung eines „Grabsteines“ oder „Grabkreuzes“. Aber auch hier sehen die kommunalen Friedhofsordnungen Bestimmungen in den Ausführungen vor, so dass den „Einsparungsmöglichkeiten“ der Hinterbliebenen von vorneherein sehr enge Grenzen gesetzt sind. Andererseits soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass sich die meisten eine „preiswerte Variante“ schon aus „gesellschaftlichen Gründen“ gar nicht leisten können oder wollen .

Doch damit nicht genug:
Wenn es nichts mehr zu helfen und zu heilen gibt, sind die „Damen und Herren in Weiß“ – die Ärzte – in Sachen Geldverdienen mit dabei; für den amtlichen „Totenschein“ sind laut ärztlicher Gebührenordnung noch einmal 50 EURO fällig. Sogenannte „Ergänzungskosten“ für „Trauerkarten“ und „Sterbebilder“ erinnern da schon eher an das uns allen wohlbekannte Wortspiel von den „Peanuts.“

Da die deutschen Krankenkassen ihre Sterbegeld-Leistungen drastisch eingeschränkt haben und dies vermutlich auch noch weiterhin tun werden, ist die Vorsorge für den „Fall der Fälle“ dringend geboten. Lassen Sie sich also beraten und schaffen Sie Rücklagen. Ob Sie dies bei einem „öffentlich-rechtlichen“ oder „privaten“ Bestattungsunternehmen tun, kommt auf Ihre finanziellen Möglichkeiten an.

„Jahr für Jahr haben die deutschen Bestattungsunternehmen gut zu tun …“

Eine mittlere bundesdeutsche Großstadt hat heutzutage mehrere Friedhöfe. In der Regel unterhalten die größeren Kommunen ein oder zwei große und vielleicht noch einige kleinere und mittlere Grablegungen. Oft ist es so, dass gerade kleinere Friedhöfe schon längst geschlossen sind und nur noch aus kulturellen und religiösen Gründen erhalten werden. Dazu kommen noch konfessionell gebundene Einrichtungen, wie zum Beispiel „jüdische Friedhöfe“, aber auch hier gilt ähnliches, es gibt eben „alte“ und „neue jüdische Friedhöfe“.

Alle genannten letzten Ruhestätten schlagen natürlich in den Haushaltsbüchern der Gemeinden, Kommunen und Städte mit erheblichen Belastungen zu Buche. Zwischen 4.000 und 6.000 Beerdigungen „fallen“ in einer deutschen Großstadt durchschnittlich im Jahr an. Manche Friedhofsämter betreuen 50.000 und mehr Gräber. Einige größere Kommunen „leisten“ sich für ihre wenig begüterten Bürgerinnen und Bürger noch eigene Bestattungsdienste – wie lange noch, das wird sich zeigen.

Europas größte Friedhöfe befinden sich in Hamburg, Wien und Paris. Sollten Sie sich einmal auf einer Reise durch eine der drei Metropolen befinden, dann besuchen Sie dort diese großen Friedhöfe; zum Beispiel den „Zentralfriedhof“ in Wien oder den Friedhof „Montmartre“ in Paris. Auf dem „Zentralfriedhof“ in Wien fanden zum Beispiel Beethoven und Mozart ihre letzte Ruhestätte, auf dem Friedhof „Montmartre“ in Paris ruhen unter anderem Balzac, Heinrich Heine, Alexandre Dumas und die wunderschöne aber leider viel zu früh verstorbene französische Sängerin Dalida.

„Der sanfte Abschied: Sterbende begleiten und Trauernde trösten …“

Egal welche trostvollen Worte wir auch finden und wie sehr wir uns auch um die Hinterbliebenen eines Verstorbenen bemühen, der Tod eines geliebten Menschen ist und bleibt eine sehr traurige Angelegenheit. Das Leid und der unsagbare Schmerz sind außerordentliche Belastungen und Herausforderungen für die Angehörigen.

Die Erkenntnis, „Sterben zu müssen“ – wegen einer schweren und unheilbaren Krankheit, eines tragischen und nicht vorhersehbaren Unglücks, mitten aus dem Leben gerissen zu werden, die endgültige Trennung von der Ehefrau, dem Ehemann, den Kindern, Brüdern und Schwestern – wer oder was kann diesen Menschen bei seinem letzten Schritt trösten? Wer begleitet den Sterbenden nicht nur bis zu seinem letzten Atemzug und tröstet auch noch die Hinterbliebenen und Trauernden? Oft genug tun dies die Geistlichen, Pastoren, Priester, Pfarrer und Sozialarbeiter der verschiedensten Religionsgemeinschaften und Einrichtungen der öffentlichen und privaten Sozialarbeit. Aber auch ganz „normale“ Mitmenschen machen mit, bringen sich ein, engagieren sich. Es sind die sprichwörtlichen „Helden des Alltags“ ohne die unser Sozialstaat schon längst am Ende wäre. Sie tun es für die eben genannten Einrichtungen, sie besuchen schwerkranke und sterbende Menschen in den Altersheimen, Hospizen, Krankenhäusern und Sterbehäusern, hören ihnen zu, finden tröstende Worte für sie, sind einfach da – am Krankenbett, am Sterbebett.

Jeder kann helfen – man muss sich nur trauen, den Mut finden. Wie sagt ein deutsches Sprichwort: „Ich habe keine Angst vor dem Tode, nur vor einem langen Sterben“. Als Begleiter, Freund und Helfer eines Sterbenden kann „man“ eigentlich nicht viel verkehrt machen. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber es ist wirklich so.

Nur, versuchen Sie nicht den Sterbenden zu führen, lassen Sie sich führen. Schließlich weiß der Patient, der Sterbende selbst am besten, was er möchte und was er nicht möchte. Seien Sie also bei ihm, hören Sie ihm zu, halten Sie seine Hand, wischen Sie ihm den Schweiß von der Stirn – seien Sie ganz einfach nur da. Und so schwer es für Sie und Ihre Angehörigen sein mag – der Tod eines geliebten Menschen ist auch immer eine Botschaft an die Lebenden.

„Lasst mich in Frieden und Würde gehen und verzweifelt bitte nicht an meinem Tod. Und trauert nicht zu lange um mich. Ich lebe in Euren Herzen weiter und ich werde immer bei euch sein. Bitte vergesst mich nicht. Es war schön, Euch gekannt zu haben.“

Letzte Worte einer sterbenden jungen Mutter zu ihrem Mann und ihren Kindern.

Copyright © 2015 Gerhard-Stefan Neumann

Copyright und alle Rechte ausschließlich beim Autor. Nachdruck nur gegen Beleg und Honorar und „nur nach vorheriger Genehmigung“ gestattet.

„Die letzten Dinge regeln und den würdevollen Abschied zu Lebzeiten
vorbereiten“.

Wenn der Tod ins Leben tritt, dann sollten wir vorbereitet sein. Doch die wenigsten von uns sind es tatsächlich. Der Tod ist immer noch eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit. Dabei gehört er genauso zum Leben wie unsere Geburt. In den allermeisten Fällen kommt er plötzlich und unerwartet. Wer Vorsorge zu Lebzeiten trifft, handelt dagegen verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen.

Stichwort:
„Betreuungsgesetz“

So sorgen Sie wirkungsvoll für den Notfall vor! Mit einer „Vollmacht“ können Sie frühzeitig bestimmen und festlegen wer im Notfall für Sie entscheidet. Gesetzt den Fall, dass Sie durch einen Unfall oder durch eine plötzlich auftretende Krankheit nicht mehr entscheidungsfähig sind, kann der Inhaber einer „Vollmacht“ zumindest die „alltäglichen und üblichen Geschäftsvorfälle“ während Ihrer Abwesenheit oder Krankheit für Sie erledigen. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, begeben Sie sich zwangsläufig in die Hände des Vormundschaftsgerichtes. Mit einer sogenannten „Vorsorgevollmacht“ bestimmen Sie im Falle des dauerhaften oder längeren Verlustes Ihrer Geschäftsfähigkeit Ihren „gesetzlichen Vertreter“. Diese Vollmacht sollte unbedingt notariell beglaubigt oder noch besser durch einen Notar und in Gegenwart Ihrer Vertrauensperson ausgefertigt werden. So können Sie wenigstens sicher sein, dass im Notfall in Ihrem Interesse entschieden wird. Mit der „Betreuungsverfügung“ legen Sie schon frühzeitig fest, wer im Falle einer „(dauerhaften) Erkrankung“ als Ihr Betreuer tätig werden und wer es „nicht“ darf. Auch hier gilt:

Holen Sie frühzeitig den Rat eines erfahrenen Anwaltes ein!

Es gibt sie schon seit einigen Jahren und trotzdem ist sie in der breiten Bevölkerung immer noch weithin unbekannt. Die Rede ist von der „Patientenverfügung“. Mit dieser Verfügung nehmen Sie Ihr „Selbstbestimmungsrecht“ für den Fall wahr, dass Sie zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen über sich und ihr Leben nicht mehr selbst entscheiden und bestimmen können. Im Falle einer unheilbaren oder lebensbedrohenden Krankheit können Sie im Voraus bestimmen, ob Sie den Einsatz von medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen wünschen und in welchem Rahmen Sie diese an sich vorgenommen haben möchten. Wichtig: Auch hier gilt eine frühzeitige Abfassung und Hinterlegung bei einer Person Ihres Vertrauens. Naheliegend für den Patientenbrief wäre in diesem Falle der Hausarzt. Nachdem die Rechtsordnung in dieser Frage noch immer keine zuverlässigen Grundsätze entwickelt hat, empfehlen wir auch hier, unbedingt juristischen Rat einzuholen.

„Über Nacht zu (Voll)Waisen geworden“. Diese Vorstellung ist für jedes Elternpaar der reine Albtraum. Glücklicherweise geschieht dies höchst selten, aber ganz unbeachtet sollten es verantwortungsbewusste Eltern nun auch wieder nicht lassen. Eltern können nämlich vorsorgen, zum Beispiel mit einem Testament. Ein Testament ist natürlich zunächst dazu da, um vorhandene Vermögenswerte an spätere Erben zu verteilen. Es kann aber auch festlegen, wer sich im Falle Ihres Ablebens als Vormund um Ihre Kinder kümmern soll. Für Ihre Kindern können Sie natürlich auch finanzielle Vorsorge treffen und auch bestimmen, wie Sie sich im Falle Ihres Todes zum Beispiel die Ausbildung Ihrer Kinder vorstellen.

Leider stellt die Abfassung eines Testamentes für die meisten unserer jungen (Ehe)Paare eine scheinbar unüberwindliche Barriere da. Deshalb von unserer Seite ein vielleicht hilfreicher Ratschlag: Wenn Sie schon einmal bei einem Notar sind, beispielsweise wegen eines „Ehevertrages“ oder eines „“Grundbuch-Eintrages““ oder warum auch immer, überwinden Sie sich und sprechen Sie auch das Testament mit an. Gerade in unserer so „lebhaften“ und „rasanten“ Zeit sollte man einen tragischen Unfall oder einen schweren Unglücksschlag nie ausschließen. Manchmal „trifft“ es eben auch einen selbst.

Ist dann der „Fall des Falles“ – der Abschied für immer – eingetreten, dann wäre es für Ihre Hinterbliebenen mit Sicherheit sehr hilfreich zu wissen, dass Sie für die Kosten Ihrer Beerdigung entsprechende finanzielle Vorsorge getroffen haben, beispielsweise mit einer „Sterbegeldversicherung“. Diese Versicherung haben nicht mehr alle Lebensversicherungs-Unternehmen im Programm, es gibt sie aber noch als „Gruppenvertrag“ bei den privaten und öffentlich-rechtlichen Bestattungsunternehmen. Auch verfügt der eine oder andere Berufsverband noch über entsprechende Verträge. Diese Versicherung ist gerade jungen Ehepaaren dringend anzuraten, weil sie einerseits mit niedrigen Beiträgen relativ preisgünstig ist, und andererseits noch an einer, wenn auch einer sehr bescheidenen Überschussbeteiligung partizipiert. Die Auszahlungsbeträge liegen im allgemeinen zwischen 1.500 und etwa 10.000 EURO. Wesentlich teurer sind natürlich die sogenannten „Bestattungs-Treuhandverträge“ die von den bundesdeutschen Bestattungsunternehmen in Zusammenarbeit mit den Lebensversicherungen angeboten werden. Sie bieten allerdings auch eine bessere Verzinsung und entsprechende Zusatzleistungen.

Auch hier gilt unser dringende Bitte:
Informieren Sie sich „vor“ einem Abschluss und holen Sie sich gegebenenfalls fachkundigen Rat ein.

Autorenvermerk:
Gerhard-Stefan Neumann
Freier Journalist + Werbetexter (GdbR)

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Copyright und alle Rechte ausschließlich beim Autor dieses Beitrages. Nachdruck nur gegen Beleg und Honorar und „nur nach vorheriger Genehmigung gestattet.“

Tage der Abrechnung: Deutschland einig Nazi Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Deutschland einig Nazi Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Vor gut einer Woche haben die Menschen in Brandenburg und in Sachsen einen neuen Landtag gewählt und wie bereits im Vorfeld des Wahlkampfes zu erwarten war, entsprach das Ergebnis keineswegs den Wünschen der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse.

Die sogenannten Altparteien haben die Klatsche ihres Lebens eingefahren und besaßen und besitzen trotz der vernichtenden Wahlniederlage immer noch die bodenlose Frechheit, sich als Wahlsieger und damit als Parteien mit einem Regierungsauftrag zu generieren und zu gebärden.

Also so, als wäre überhaupt nichts passiert.

Nur zur Erinnerung:
In Brandenburg und in Sachen haben CDU und SPD zwischen 5,5 und 8,5 Prozentpunkten an Zustimmung verloren und noch verheerender sieht es bei den Linken aus, die haben sich fast halbiert.

In Sachsen sind die Sozialdemokraten de facto zu einer Achtprozentpunkte Partei degradiert worden, was aber das politische Personal dieser merkwürdigen Schausteller Truppe nicht hindert, dem ungläubigen Volk Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie zu geben und zu verordnen.

Aber, meine lieben Freundinnen und Freunde, es kommt noch viel viel besser, will heißen, sagt eine oder einer unserer politischen Staatsschauspieler etwas Blödes, dann kann Frau und auch Mann getrost davon ausgehen, das innerhalb ganz kürzester Zeit ein anderer Volltrottel mit einer noch weitaus dümmeren Ansicht und Meinung um die Ecke kommt.

So geschehen am Wahlabend in Sachsen:
Die grüne Spitzenfrau entblödete sich in einer Wahl Nachlese im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht, ihr Bedauern über den riesigen Wahlerfolg der Alternativen auszudrücken und betitelte letztere großkotzig als Verfassungsfeinde.

Und im Sprache und Bild zu bleiben, in ein ähnliches Fettnäpfchen trat die hübsche und eloquente Gastgeberin und Moderatorin des Abends als sie die Alternativen leichtfertig als eine bürgerliche Partei bezeichnete, was der bei uns ach so demokratischen Klasse so gar nicht gefiel.

Doch zurück zu unserer grünen Gift Produzentin:
Weiland wie ein brand- und hochgefährliche Spuck Kobra aus der afrikanische Wüste versprühte sie ihren grünen Giftschleim in die reichlich geschockte Runde und bezeichnete die Alternativen, wie schon gesagt, als Verfassungsfeinde.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, man mag über die Alternativen denken was man will, ich habe sie bislang nicht gewählt und ich werde sie auch nie wählen, aber sie als Feinde unserer Verfassung anzusehen, das ist und so wie ich das sehe, schon ziemlich gewagt.

Guckt man sich die Wählerwanderungen nämlich etwas genauer an, dann haben die Alternativen aus nahezu jedem politischen Lager und zum Teil enorme Stimmen abgezogen, auch aus dem Lager der grünen Spuck Kobra und sogar bei und von den Linken.

Aber es ist schon klar, warum die grüne Giftmischerin so aufgebracht war.
Die Brüder und Schwestern in Brandenburg und Sachen sind halt nicht auf die scheinheiligen und selbstgerechten Grünen hereingefallen, die und so wie ich das sehe, nichts anderes sind als verkappte Kommunisten, Leninisten und Marxisten.

Aber das hören die grünen Krümelmonster natürlich nicht sehr gerne, denn schließlich gehören ja die Heuchelei, die Scheinheiligkeit, die Selbstgerechtigkeit und Verlogenheit sozusagen zu ihrer politischen DNA.

Soweit, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die offizielle Version, aber jetzt wollen wir doch mal Tacheles reden:

Die Alternativen waren zu keinem Zeitpunkt ihres Bestehens eine Alternative für Deutschland. Ganz im Gegenteil, sie sind das Problem und so wie es aussieht, wird sich daran wohl auch nichts mehr ändern.

Die Alternativen stehen nicht auf der Seite der Armen, der sozial Benachteiligten, der Alleinerziehenden und der Rentner. Sie haben sich sogar genötigt gesehen, im Deutschen Bundestag für die Verschärfung der Hartz 4 Sanktionen zu stimmen.
Eine Alternative für Deutschland? Nein, danke!

Aber mal ganz abgesehen davon, schon die Gründung der Alternativen war ein einziges Desaster, denn wir Deutsche und Europäer hätten schon damals nicht weniger sondern viel mehr Europa gebraucht – nämlich die Vereinigten Staaten von Europa.

Es war der große historische Fehler von Helmut Kohl, das er nicht am 3. Oktober 1990 unter dem Brandenburger Tor in Berlin die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Apropos Wiedervereinigung und die DDR:
Wir haben liberalen Journalisten haben uns die Finger wundgeschrieben und Helmut Kohl nahezu angefleht, in der ehemaligen DDR Sonderwirtschaftszonen einzurichten oder vielleicht die ganze DDR von vorneherein zu einer Freihandelszone zu erklären.

Und wir hatten von unisono dafür plädiert, zumindest die größeren Betriebe der ehemaligen DDR für eine gewissen Zeit in den Besitz des Bundes zu übernehmen. Auch hätte man die Mark der DDR noch einige Monate – natürlich zu einem abgewerteten Kurs – noch als geltendes Zahlungsmittel im Umlauf halten können.

Aber mit der Birne von Oggersheim – und da war der hochverehrte Herr Bundeskanzler wirklich eine Birne – war ja nicht zu reden.

Und das wir unbedarfte und unwissende Schreiberling so falsch nicht gelegen haben ist inzwischen auch klar geworden, denn in jüngster Zeit haben sich immer mehr schwarze Mandatsträger in dieser Richtung geäußert.

Wie war das noch gleich mit dem berühmt-berüchtigten Propheten ..?

In diesen aufgeregten Tagen kann man in den sogenannten sozialen Medien hinsehen wo man will, es wird an allen Ecken und Enden abgemahnt, ausgeschlossen, ausgesperrt und gelöscht – man könnte auch so sagen, die Zensur ist aus den tiefsten Tiefen der Unterwelt an die Oberfläche gekommen und schickt sich im Namen des Satans und seiner Jünger an, sich die Gehirne der Menschen untertan zu machen.

Ich warte eigentlich nur noch auf den Tag, an dem der römische Pontifex Maximus auf den Petersplatz in Rom den ersten Scheiterhaufen errichten lassen wird, um die zahlreichen widerspenstigen Kritiker seiner Kirche, seiner Herrschaft und seines Regimes in das teuflische Jenseits zu befördern.

Dabei hätte seine Heiligkeit in den eigenen Reihen gut zu tun:
Denken wir an alle diejenigen Kinder und Jugendlichen die im Laufe der letzten einhundert Jahren diesen angeblichen und ach so gottesfürchtigen Kirchenmännern und auch Kirchenfrauen in sexueller Hinsicht gesehen, zu Opfern geworden sind.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde und damit wir uns an dieser Stelle gleich richtig verstehen – und dies nur am Rande:

Mir ist es vollkommen Scheibenkleister egal, was dieses verkommene göttliche Bodenpersonal in den eigenen Reihen und unter sich so alles treibt – aber von den ihnen anvertrauten Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen sollen sie gefälligst ihre Griffel lassen.

Apropos Scheiterhaufen:
Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, so weit weg von dieser Vorstellung sind wir nun wirklich nicht. Jeder Autor, jeder Journalist und auch jeder Publizist, der es wagt eine Meinung zu vertreten, die hierzulande nicht den regierungsnahen Propagandamedien entspricht, läuft in diesem unserem Lande ernsthafte Gefahr, seine Arbeit, seinen Job, seine Existenz, seine Familie und seine Karriere zu verlieren.

Soweit sind wir also schon, das in einem der angeblich liberalsten Länder der westlichen Hemisphäre nur noch das gedruckt, publiziert und veröffentlicht werden darf, das vorher durch die Zensur unseres Bundeskanzleramtes gegangen ist.

Ich kann nur sagen:
Pfui Teufel und macht euch vom Acker.

Nun eine erste Abmahnung haben die sogenannten Altparteien an diesem Wochenende bei den den Landtagswahlen im Osten unseres Landes erhalten. Da bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe die genauen Wahlergebnisse noch nicht vorgelegen haben, möchte ich auf diese Wahl erst zu einem späteren Zeitpunkt zurückkommen.

Nur soviel, meine lieben Freundinnen und Freunde, die entgleisten Gesichtszüge der bei uns herrschenden politischen Laiendarsteller waren all die Mühe wert.

Meine lieben Freundinnen und Freunde und auch auf die Gefahr hin, das ich mich in meinem journalistischem Übereifer mich nicht nur wieder einmal verplappere und auch wiederhole – aber eines ist doch klar:

Die Gefahr kommt nicht von Links, die Gefahr kommt von Rechts und der Kampf um Deutschland und seiner Menschen wird heute in der Hauptsache nicht mehr auf der Straße, sondern in den sogenannten sozialen Medien ausgetragen.

Persönliche Attentate, Körperverletzung mit Todesfolge, Mord und Totschlag sind sicherlich noch immer ein probates Mittel der Rechten um sich an die Macht zu putschen, aber dies wird ihnen nicht gelingen, was übrigens auch für allgemeine Gewalt vom rechten Spektrum unseres Landes gilt.

Lassen Sie mich bitte zur Gewalt von Rechts noch diese kurze Anmerkung machen:

Gewalt von Rechts hat es in der Bundesrepublik Deutschland schon immer gegeben und dies abzuleugnen oder gar abzustreiten, wäre barer Unsinn.

Ebenso unbestreitbar ist leider die Tatsache, das die rechten Protagonisten gute Lehrmeister und Vorbilder hatten, nämlich die Terroristen von der linken Fakultät.

Apropos Rechts:
Ich habe es an dieser Stelle schon öfters gesagt und ich wiederhole mich eigentlich nur sehr ungern, aber damit dies ein für allemal klar ist:

Ich habe mit diesen alternativen Spinnern vom rechten Rand nichts, aber auch rein gar nichts, zu tun – und ich werde in meiner zukünftigen Arbeit, alles aber auch wirklich alles tun, damit dieses Gesocks vom alternativen rechten Rand unter keinen Umständen jemals an die Hebel der Macht in diesem unserem Lande kommen wird.

Im Moment mögen die alternativen Rechten ein triumphierendes Geschrei in allen möglichen sozialen Plattformen anstoßen, aber sie sollen sich nicht täuschen, die alternative Rechte hat bei uns keine Chance auf die Macht.

Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Nun ein deutscher Bundeskanzler hat sich anlässlich eines Terroraktes der Roten Armee Fraktion ähnlich geäußert.

In Brandenburg und Sachsen sind die Alternativen zweistellig geworden – das war es aber denn auch und weiter werden sie nicht kommen und das ist auch gut so!
Es hat in beiden Ländern nicht zur stärksten Fraktion gelangt – so schlau waren die Brandenburger und die Sachsen also doch noch.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, mit den Ereignissen in der sächsischen Metropole Chemnitz hat der Abgesang auf die Alternativen bereits begonnen und darüber sollen auch die jüngsten Wahlergebnisse nicht hinwegtäuschen.

Die Alternativen haben keine Chance und je eher sie das einsehen um so besser wird es für uns alle sein.

Die Alternativen werden nie, aber auch nie, nur in die Nähe einer Regierungsbeteiligung kommen – und das ist gut so.

Es ist sogar fraglich, ob sie in zwei Jahren überhaupt den Einzug in den neuen deutschen Bundestag schaffen werden, denn irgendwann werden die ganzen Leihstimmen wieder in die originären Lager zurückfließen und das war es dann mit den Alternativen.

Ich werde ihnen jedenfalls keine Träne nachweinen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich ist es richtig, das es sich im Wahlkampf vor zwei Jahren gewissen Allianzen und Gruppen gebildet haben, die eigentlich und sowieso und überhaupt in keinster Weise zusammenpassen.

Viele liberal-konservative Schreiber wurden dadurch in eine politische Ecke gedrängt, mit der sie eigentlich überhaupt nichts zu tun hatten.

Doch damit es jetzt Schluss!

Ich erinnere nur an Sprüche, wie das Denkmal der Schande, an den berühmten Vogelschiss und an die angebliche und vermeintliche Verräter Diskussion um den Widerstand aus Jahre 1944.

Mit solchen Leuten möchte ich nichts zu tun haben!

Das liberal konservative Lager in der Bundesrepublik Deutschland ist de facto nicht mehr vorhanden, es ist abgetaucht, es ist verschwunden, hat sich in Luft aufgelöst und ist vielleicht schon ausgewandert, was auch eigentlich und angesichts der allgemeinen bundesdeutschen Verblödung nicht weiter verwunderlich wäre.

Meine lieben Freunde und Freundinnen, es tut mir für euch und mich ganz furchtbar viel leid, es ist sicherlich keine Schande ein Deutscher zu sein, aber eine besondere Ehre ist dies mittlerweile nun auch wieder nicht.

Die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Macht haben in diesem unserem Lande völlig fehlgeleitete und weltfremde alternative und rechte Heuchler und Scheinheilige übernommen, die unter dem Deckmäntelchen von nationaler Solidarität unser Land in aller Welt lächerlich gemacht haben.

Deutschland ist nicht verhandelbar? Lächerlich! Wir sind doch schon längst zum Spielball dieser nationalistischen Interessen geworden.

Das Beste haben sich unsere alliierten Siegermächte des verheerenden Zweiten Weltkrieges bis zum Schluss aufgehoben:

Der Austausch der der deutschen Bevölkerung. Afrikaner, Araber, Muslime und Türken sind dazu auserkoren, die neuen Deutschen zu werden. Na denn, Prosit Neujahr 2018.

Doch zurück zu den späten 1968igern und ihren artverwandten und scheinheiligen Nachkommen.

Nun gut, wenn es wenigstens noch Männer wären.

Die meisten dieser Typen sind ohnehin nur noch dem Anschein nach Männer. Die einen laufen herum wie die Mädchen und die Mädchen laufen herum wie die Kerle.

Meine lieben und Freunde und Freundinnen – nur damit wir uns hier gleich richtig verstehen – mir ist es völlig Scheibenkleister egal, ob ein Mann Frauen oder Männer liebt und mir ist es auch völlig egal ob eine Frau Frauen oder Männer liebt – nur völlig gleichgültig was sie nun mal sind – sie sollen sich entsprechend aufführen und benehmen.

Vor einigen Monaten machten einige clevere Journalisten und innen Drogentestes auf den Toiletten des Deutschen Bundestages. Was dabei herauskam war schlicht und einfach erschreckend – die Tests waren durchgängig positiv.

Nun ja, die linken Cover Boys und Mädels sind halt in der Mitte der Gesellschaft angekommen und dies richtig. Wie könnte es auch anders sein.

Und solche verhauten Typen wollen also uns Normalos vorschreiben wie wir unser Leben zu führen hätten. Na denn, einen guten Appetit und Mahlzeit.

Der Rest dieser traurigen deutschen Männer Truppe ist auch nicht viel anders, man könnte auch so sagen – wie der Herr so das Geschirr.

Die Kerle spucken alle große Töne, also was sie sind, was sie können, wie toll sie sind, was sie für tolle Jobs haben, will heißen, sie sind tatsächlich und in Wahrheit festangestellte Mitarbeiter beim Jobcenter um die Ecke – sie leben auf Kosten der deutschen Allgemeinheit und das schon seit Jahren und dies ohne Aussicht auf Besserung.

Sie sind sind kaum in der Lage, einen halbwegs vernünftigen Satz in deutscher Sprache zu formulieren, zu artikulieren oder diesen gar unfallfrei zu Papier zu bringen.

Diese geistigen Analphabeten und Tiefflieger entblöden sich jedoch nicht, ihre verqueren Ansichten in allen möglichen Foren des weltweiten Internets zum Besten zu geben.

Sie haben in aller Regel den Verstand eines Vorgartenzwerges und so oder so ähnlich sehen dann die Kommentare dann auch aus.

Wenn ich mir so die Kommentare auf meinem eigenen Kanal ansehen, dann kann ich nur noch feststellen, vor diesem Deutschland und diesen Deutschen braucht die Welt nun wirklich keine Angst mehr zu haben.

Die Deutschen haben mittlerweile jenes gewollte und erwünschte Bildungsniveau erreicht das dem deutschen Privat Fernsehen voll und ganz entspricht – und, meine lieben Freunde und Freundinnen, dafür wurden diese merkwürdigen Sender ja auch nur gegründet.

Die Anhänger und Freunde der Umerziehung können sich freuen und jubeln – sie haben ihr Ziel erreicht.

So viel nur zur Einleitung und ich finde, dass die dies einmal gesagt werden musste – und ich darf Ihnen versichern – so wird es heute munter weitergehen – ich habe nämlich die Nase von unseren politischen Pappnasen gestrichen voll.

Mit dem ersten Januar 2018 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Meinungsfreiheit sang und klanglos zu Grabe getragen. Über fast sieben Jahrzehnte hinweg war die Meinungsfreiheit in unserem Lande ein hohes Gut. Sie wurde gehegt, gepflegt und geschützt und dies über alle Ideologien, Parteigrenzen und Weltanschauungen hinweg.

Die linken politischen Kräfte in diesem unserem Lande wollen mit all der ihnen noch verbliebenen Macht alle bürgerlichen und liberalen Kräfte in unserem Lande ausschalten und vernichten und dies meine lieben Freunde und Freundinnen meine ich wörtlich.

Da sie es mit den sogenannten demokratischen Mitteln und Wahlen nicht schaffen, müssen jetzt Anwälte und Juristen die Drecksarbeit erledigen. Nun gut, Justitia hatte ja mit einem klaren Blick schon immer so ihre Schwierigkeiten. Und damit das ganze Affentheater noch einen halbwegs seriösen und vor allem demokratischen Anstrich erhält, musste diesmal die Meinungsfreiheit auf dem Altar der sozialistischen Gemeinheiten geopfert werden. Nun, meine lieben linken Stammesbrüder und auch Stammesschwestern, der Schuss wird für euch nach hinten losgehen und zwar richtig.

Wie heißt es so schön, wir werden euch jagen!

Auf jeden Fall werden wir euch die Masken der vermeintlichen Biedermänner von euren Visagen reißen und wir werden aller Welt zeigen, wessen Geistes Kind ihr letztlich seid. Nämlich elende Heuchler, Scheinheilige und Pharisäer.

Konrad Adenauer, Kurt Schuhmacher, Herbert Wehner und Franz Josef Strauss würden in ihren Gräbern rotieren, wenn sie wüssten, was diese verklemmten linken und linksliberalen politischen Spinner angerichtet haben. Und dies meine lieben Freunde und Freundinnen, völlig ohne Not, denn Beleidigungen, Ehrverletzungen und falsche und irreführenden Behauptungen können auch schon heute entsprechend geahndet werden – man muss es nur wollen.

Das sind sie nämlich:
Total zurückgebliebene und hasserfüllte Zeitgenossen, die nichts, aber auch rein gar nichts in ihrem Leben auf die Reihe gekriegt haben und die jetzt noch kurz vor Toresschluss versuchen, irgendwie noch eine klitzekleine Randnotiz in den Geschichtsbüchern hinzukriegen.

Dabei mussten sich die Adenauer, Wehner und Strauß zu ihren Amts und Lebzeiten ja selbst auch so einiges anhören und natürlich waren sie auch keine verbalen Unschuldslämmer – die Herren haben ganz schön ausgeteilt – aber sie konnten auch so einiges ein und vor allem wegstecken.
Wenn Adenauer und Co. Jeden missliebigen Journalisten hätten verklagen wollen, dann hätte die damalige deutsche Justiz ihre Gerichtssäle wegen Arbeitsüberlastung schließen und wir hätten den Wiederaufbau unseres Landes schlicht und einfach vergessen können.

Man könnte auch so sagen:
Die Gefahr kommt nicht von Rechts, die Gefahr kommt von Links und dies ist und war nur ein erster Vorgeschmack. In den nächsten Wochen und Monaten werden die bundesdeutschen Gerichte gut zu tun haben. Jedermann und auch jede Frau der oder die eine andere Meinung hat als unsere neuen linken Diktatoren, wird gnadenlos politisch verfolgt, mundtot gemacht, vor den Richter gezerrt, abgeurteilt und wenn dies alles nicht mehr hilft, weggesperrt werden. Die Ex-DDR lässt schon grüßen.

Ein Hirngespinst? Mitnichten.
Wir erleben derzeit in Spanien, einem der klassischen Mitgliedstaaten der sogenannten Europäischen Union, wie so etwas geht und wie so etwas gemacht wird. Und Europa und die Welt sehen gänzlich ungerührt zu – es ist ja nur eine innerspanischen Angelegenheit – vielleicht sogar eine klassische Vorlage für das künftige Europa. Wer weiß das heute schon so genau.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, ich will ja nicht gleich mit der berühmten Tür ins Haus fallen und auch nicht mit dem Zaunpfahl winken aber bitte beachten sie mein Spendenkonto am Ende des Beitrages und machen Sie bitte rege Gebrauch davon.

So, wie die Geschichte in diesen Tagen läuft, werden wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten ganz auf Ihre Hilfe angewiesen sein. Diese linken Spinner werden uns in ihrem ja schon alttestamentarischen Hasse und dies in einem nie gekannten Ausmaß, verfolgen.

Und, diese Leute können das ja auch! Es steht ja ihnen ja der ganze Apparat und das ganze System zur Verfügung – zumindest so lange, bis der deutsche Steuerzahler Stopp sagt.

Aber dies ist leider Gottes nicht zu erwarten.

Meine liebe Freunde und Freundinnen,
das bürgerliche und liberale Lager in unserem Lande ist de facto nicht mehr vorhanden. Die einstmals große und stolze Volkspartei mit Namen CDU ist in diesen aufgeregten Tagen alles mögliche, nur eben keine konservative Volkspartei mehr und die bayerische Schwester mit Namen CSU ist mehr oder weniger deutlich in Auflösung begriffen. An dieser traurigen Tatsache ändert auch nichts der frische ernannte neue Hoffnungsträger, der eben alles andere ist, nur kein Hoffnungsträger. Die bayerische CSU wird in diesem Jahr bei der bevorstehenden Landtagswahl eine vernichtende Wahlniederlage einfahren – und diese Niederlage haben sie sich selbst zuzuschreiben.

In diesen Stunden und Tagen ist eine Frontfrau der Alternativen Partei im wahrsten Sinne des Wortes zwischen die Fronten geraten. Nun gut, die Dame ist für ihre deftige Wortwahl bekannt und ich gestehe sehr freimütig, dass ich das eine oder das andere so nicht gesagt hätte, aber sie steht eben zu ihrer Sache und sie zieht ihr Ding halt auch durch – und ich vermute mal, dass sie sich dies auch leisten kann. Das wäre denn der kleine aber feine Unterschied zwischen ihr und uns, den journalistischen Hinterbänklern.

Man darf also in diesem unserem Lande Gewalttäter mit Migrationshintergrund durchaus auch als solche bezeichnen, fügt man aber den Zusatz muslimische hinzu, dann wird es brandgefährlich, dann ist die Kacke am dampfen, will heißen, jetzt ist die Freiheit der Religion in allerhöchster Gefahr und das darf in einem Rechtsstaat wieder Bundesrepublik Deutschland auf keinen Fall sein.

Also, diese Gewalttäter muslimischen Glaubens ziehen drohend, erpressend, nötigend, totschlagend und dies alles noch mit völlig ungeklärten Identitäten durch unser Land und man darf sie partout nicht als das bezeichnen was sie nun mal eindeutig sind – nämlich Kriminelle mit einem politischen und muslimischen Religionshintergrund. Was für ein abenteuerlicher und hanebüchener Schwachsinn – darauf kann auch nur ein absolut Gehirn amputierter politisch linksstehender Spinner kommen.

Es waren die bei uns herrschenden linken politischen Kräfte die gemeinsam und unisono den mündigen Bürgern und Bürgerinnen den Kampf angesagt haben, will heißen, wenn sie schon die Gedanken der Menschen nicht kontrollieren können, so wollen sie ihnen sozusagen und zumindest die Sprache verbieten und dies entspricht haargenau der Gedankengängen dieser Leute.

Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlage ich Dir den Schädel ein.

Mit Demokratie und Meinungsfreiheit hat dies alles nicht mehr zu tun, zumindest nicht sehr viel.

Die Linken in Deutschland und in Europa sind schon seit langer Zeit auf der Verliererstraße, nur sie haben es bislang nicht begriffen und wollen es auch nicht wahrhaben.

Die deutschen Sozialdemokraten befinden sich derzeit im freien Fall. Genauer gesagt hat dieser Fall bereits im Jahre 1998 begonnen. Es war ein katastrophaler Fehler, diese rot-grüne Mischpoke mit Glanz und Gloria in das Berliner Kanzleramt zu hieven.

Und die Quittung für diese politische Dummheit haben die deutschen Wähler und Wählerinnen sehr schnell bekommen.

Ich erinnere nur an die Renten Reform im gleichen Jahr, an die angebliche Bekämpfung von Schwarz und Scheinselbständigkeit, an die berühmt-berüchtigten Heuschrecken, an die Agenda 2010 und die damit verbundene Hartz 4 Gesetzgebung.

Mit all diesen angeblichen Reformen wurde in diesen Jahren die Grundlage für die heutige bei uns herrschende Altersarmut gelegt.

Nur davon wollen die Genossen und Genossinnen bis heute nichts wissen.

Und die Grünen?
Nun ja, die habe ja alle, aber auch wirklich alle sozialpolitischen Gemeinheiten bereitwilligst mitgemacht. Schon klar, ihr Klientel war ja auch davon nicht betroffen. Wenn ich als Studienrat, Lehrer, Anwalt, Richter und Sozialpädagoge in einer gesicherten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Position sitze, dann kann ich mir solch grüne sozial romantische Spinnereien schon leisten – ich bin davon ja nicht betroffen.

Und ausgerechnet diese linke Bande, die unsere Menschen und unser Land fast an die Wand gefahren hat, erdreistet sich, politisch Andersdenkende als so wörtlich, als rechte Dreckschweine, als Nazischweine und als dahergelaufenes Pack zu bezeichnen.

Und trotz ihre Blödheit wissen sie ja wie sie agieren und vorgehen können und müssen, das haben sie ja auf diversen Parteihochschulen gründlich gelernt.

Politisch Andersdenkende müssen mundtot gemacht werden. Politisch Andersdenkende müssen weggesperrt werden so ganz nach dem uralten SED Motto – es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand behalten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, ich habe mir lange überlegt, was denn die politischen Ziele unserer Frau Bundeskanzler eigentlich sein könnten. Hat sie denn überhaupt welche? Und wenn ja, wann, wie und wo ..?

Ich denke, sie wird erst dann aus dem Amt scheiden, wenn sie – ich muss jetzt sagen – so, wie ich das sehe, aus der Bundesrepublik Deutschland eine zweite, eine neue DDR gemacht hat.

Ich glaube, das ist ihr großes Ziel.

Und sie hätte dieses Ziel mit Jamaika auch fast erreicht. Sie war ganz nahe dran und zwar so etwas von nahe dran.

Nur dann haben die Liberalen kalte Füße gekriegt und sind rechtzeitig ausgestiegen, aber das werden sie natürlich nie und nimmer zugeben, zumindest nicht öffentlich.

Na denn Deutschland, eine gute Nacht!

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Unser Schutz ist ausschließlich die Öffentlichkeit. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Deutschland Zensor Land: Der Pakt mit dem Teufel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Deutschland Zensor Land:
Der Pakt mit dem Teufel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

… gleich zu Beginn möchte ich mich bei allen meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich bedanken. Die meisten von Ihnen meinen zwar, ich müsste das nicht immer wieder tun, aber ich finde, es gehört sich einfach so.

Ich danke auch für die vielen Kommentare, Likes und Klicks auf meinen Seiten.

Besonders erfreulich ist, dass inzwischen schon einen größere Zahl von Damen zu meinen Followern gehört, auch dafür gebührt Ihnen meine Anerkennung und mein Dank.

So, dass soll es in Sachen Dank schon gewesen sein und nun weiter im Text.

Am Sonntag, den 1. September wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt und ich für meinen Teil kann nur hoffen, dass die dort noch vertretenen sogenannten Altparteien eine vernichtende Wahlniederlage einfahren werden, denn diese Klatsche habe sie sich und dies im wahrsten Sinne des Wortes verdient.

In diesen Tagen versucht die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse alles, aber auch wirklich alles, um nicht linientreue Autoren, Journalisten und Publizisten nach allen Regeln der politischen Kunst, mundtot zu machen.

Die in ihren Diensten stehenden Auftragsschreiber, IKM Schreiber und sonstige Lohnschreiber sind in diesen Stunden und Wochen in den sozialen Medien unterwegs und versuchen sozusagen permanent wie All Rad mit ihren albernen und dümmlichen Versuchen, tatsächliche oder vermutete oder auch vermeintliche alte und junge Nazis aufzufinden, sie bei den Betreibern der Plattformen zu melden und zu denunzieren und anzuschwärzen.

Na ja und gut, mit dem Melden und Denunzieren kennt sich dieses politische Pack ja hervorragend aus, das hat man ihnen auf den Kader und Parteischmieden der untergegangenen DDR ja hinreichend beigebracht.

Und selbstverständlich wird auch die umgehende Löschung von all den Beiträgen und Kanälen verlangt, die eben nicht in das Weltbild dieser linken Vögel mit den roten Socken passen.

Der verstorbene bayerische Ministerpräsident FJS hat auf einer Wahlkampfveranstaltung im Jahre 1980 in Nürnberg als es um seine leider nicht erfolgreiche Kanzler Kandidatur ging, den grünen und linken Spinnern auf dem Hauptmarkt zu Nürnberg sinngemäß zugerufen:

Ihr seid doch in Wahrheit die Kinder von Josef Goebbels und steht doch gedanklich in der erfolgreichen Nachfolge dieses Mannes …

Wie wahr!

Doch zurück zur deutschen Wirklichkeit!

Der türkische Präsident Erdogan brachte es in seiner unnachahmlich charmanten und unverfrorenen Dreistigkeit in diesen Tagen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt als er rotzfrech meinte, jede in Deutschland lebende Türkin solle und müsse statt drei eben fünf Kinder bekommen.

Mit dieser Aussage dürfte selbst den letzten gutherzigen deutschen Gutmenschen klar geworden sein, wohin die deutsche und europäische Reise nun endgültig gehen wird. Was die Türken 1683 vor Wien nicht geschafft haben, das holen sie in diesen Tagen, Monaten und Jahren mit ihren Ehefrauen Töchtern im gebärfähigen Alter nach und dies systematisch und mit Erfolg.

Wer Deutschland hat, hat bekanntlich Europa.

Das wissen Erdogan und seine Helfershelfer natürlich nur zu gut. Die hier bei uns lebenden Türken und Türkinnen haben nur eine einzige Aufgabe, nämlich sich zu vermehren und dies natürlich auf Kosten des deutschen und des europäischen Steuerzahlers um dann mit ihren Kindern und Kindeskindern die deutsche Gesellschaft nach allen Regeln zu unterwandern und diese letztlich irgendwann vollständig zu übernehmen.

Und was machen die Deutschen und die Europäer. Nichts. Im Gegenteil, sie öffnen den Afrikanern, den Arabern und den Menschen aus dem nahen und mittleren Osten bereitwillig die Tore und heißen sie in den deutschen und europäischen Sozialkassen auf das herzlichste willkommen.

Und es kommt noch besser:
Die Grünen machen den uneingeschränkten Familiennachzug der im nahen und mittleren Osten wartenden Angehörigen zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung.

Die Lämmer begeben und bewegen sich freiwillig in die Hände ihrer Metzger und Schlachter. Was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn.

Deutschland, eines der klassischsten Kulturländer der westlichen Hemisphäre gibt sich auf und begibt sich freiwillig und ohne Not in die Hände seiner afrikanischen, arabischen und muslimischen Invasoren.

Natürlich darf ich die Damen und Herren unserer bundesdeutschen politischen Elite nicht als verlängerte Körperteile und schon gar nicht mit daran angetackerten Ohren in der Größe eines Elefanten Ohres bezeichnen.

Das wäre erstens nicht besonders nett, zweitens vielleicht sogar eine Beleidigung und drittens möglicherweise ein Fall für den Richter.

Obwohl, damit kennen sich die Damen und Herren unserer politischen und linken Elite ja so richtig gut aus. Was nicht in ihr doch reichlich merkwürdiges politisches Weltbild passt, wird schlicht und einfach verklagt, anschließend weggesperrt und wenn dies alles nicht mehr hilft, dann werden die Leute mundtot gemacht, will heißen, sie werden in ihrer beruflichen Existenz vernichtet.

Es ist schon irgendwie komisch, den Grünen und den Sozis denen wird ja einen großen Teil unseres deutschen Scheibenkleisters zu verdanken haben, sind, wirft man ihnen ihre politischen Sünden vor, immer sehr schnell beleidigt und ziehen noch schneller vor Gericht, aber umgekehrt sind sie die reinsten Unschuldslämmer die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Nun, mit den beiden letzteren Punkten könnten sie vielleicht sogar noch richtig liegen.

Also, lasse ich lieber die Vergleiche mit den verlängerten Körperteilen und den riesigen Elefanten Ohren und denke mir halt meinen Teil – was ich Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen auch empfehle.

Sie alle kennen ja noch sicherlich den verhängnisvollen Satz, Zitat Anfang, wir schaffen das, Zitat Ende, wobei wir auch schon mitten wieder im Thema wären – und dies zum wiederholten Male – leider.

Es geht um die Flüchtlingspolitik, genauer gesagt, die Flüchtlingspolitik unserer Frau Bundeskanzler, denn wir, das Volk, wurden in dieser Sache ja nicht gefragt. Wie so oft halt.

Lassen Sie mich mal mit den Kosten anfangen:
Zu Beginn der sogenannten Flüchtlings Krise gingen unsere politischen Oberen noch von etwa fünf Milliarden Euro auf das Jahr gesehen für Unterbringung und Verpflegung und allen Nebenkosten aus. Inzwischen sind die Damen und Herren ernüchtert, vielleicht sogar nüchtern, in jedem Falle sind sie die eine oder andere Illusion losgeworden.

Jetzt rechnen unsere politischen Pappnasen für die Jahre 2020 und vielleicht sogar noch bis 2025 mit Beträgen so um die neunzig Milliarden Euro. Na klar doch, unsere muslimischen Freunde und Invasoren müssen ja irgendwie und irgendwo wohnen. Die Aufwendungen und Kosten für die Vorbereitung auf den deutschen Arbeitsmarkt sind jedenfalls gigantisch und um in Sprache und Bild zu bleiben sie sind schlicht und einfach elfantös.

Damit haben unsere politischen Pappnasen einfach nicht gerechnet. Es ist nichts mit den heiß ersehnten Akademikern, den Hochschullehren und Professoren, den Internet Spezialisten und mit den angeblich so dringend benötigten Facharbeitern ist es also auch nicht weit her.

Die Menschen die da zu uns gekommen sind, kann man und muss man sogar in ihrer ganz großen und überwiegenden Mehrheit als funktionale Analphabeten bezeichnen. Und was vielleicht noch viel schlimmer ist, sie haben größtenteils keinen Anstand, keine Bildung, keinen Mumm und kein Durchhaltevermögen.

Und jetzt stellen sich die grünen Heuchler, Pharisäer und Ober-Scheinheiligen in der ihnen eigenen unverschämten politischen Unschuld hin und bestehen rotzfrech wie sie halt nun einmal sind auf einen uneingeschränkten Familiennachzug für unsere ach so heißersehnten und liebenswürdigen muslimischen Gäste.

Erst mal tief Luft holen – es ist einfach nicht zu fassen.

Doch jetzt zu den Zahlen:
In diesen Tagen wurde bekannt, dass in der Bundesrepublik Deutschland an die 860.000 Menschen eine bezahlbare Wohnung suchen. Das ist eigentlich schon dramatisch und schlimm genug und in Berlin und München sollte bei dieser Zahl schon sämtliche roten Lichter angehen, aber der eigentliche Hammer kommt jetzt. In diesem unserem Lande gibt es etwa 50.000 Obdachlose und diese Zahl nimmt ständig zu.

Nur zur Erinnerung:
Wir hatten in der alten Bundesrepublik Deutschland immer einen Sockel von zwei bis dreitausend Obdachlosen der je nach Jahreszeit immer etwas nach oben aber auch nach unten navigierte. Mit dem Fall der Berliner Mauer und der politischen Öffnung nach dem Osten ging diese Zahl in der Spitze auf etwa 8.000 Menschen nach oben. Die jetzige Zahl ist schlichtweg alarmierend und sollte für einen Politiker und natürlich auch Politikerin absolut nicht hinnehmbar sein.

Also und um es mal auf den Punkt zubringen:
Für unsere muslimischen und funktionalen Analphabeten werden also Häuser und Wohnungen gebaut und unsere Leute können bei Wind und Wetter unter den Brücken der Republik schlafen. Was für eine Schande für unser Land, was für ein erbärmliches Armutszeugnis für unsere politischen Verantwortlichen.

Nun ihr gottverdammten grünen, liberalen, linken, rote und schwarzen Volks Vertreter ist dies christlich, ist dies sozial? Ich kenne darauf nur eine einzige Antwort: Fahrt zur Hölle …

Doch sehen wir uns die Zahlen etwas genauer an:
Von den 860.000 Wohnungslosen sind etwa 420.000 deutsche Staatsbürger. Ich bleibe jetzt mal bei der männlichen Sprachregelung – ihr wisst ja wie ich es meine. Der andere Teil, also die 440.000 Wohnungslosen sind bereits anerkannte Asylbewerber die Anspruch auf eine Wohnung haben, aber natürlich keine bekommen, weil schlicht und einfach keine da sind.

Und was machen die Grünen?
Klar doch, immer rein nach Deutschland. Sie fordern nach wie vor und permanent wie All Rad den ungebremsten Zuzug von Familienangehörigen nach Deutschland. Die Leute haben einen Knall, die ticken nicht mehr ganz richtig.

Die 460.000 anerkannten Asylbewerber müssen also in ihren Auffang- Einrichtungen bleiben – und dies mit den inzwischen sattsam bekannten Folgen.

Die etwas älteren meiner Zuschauer und auch Zuschauerinnen werden sich noch daran erinnern wie in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Gemeinden und Kommunen ihre Sozialwohnungen an gewinnorientierte Investoren verkauften um so wenigstens ein bisschen von ihren Schulden herunter zu kommen.

Besonders schlimm traf es damals die Wohnungsbaugesellschaften in der ehemaligen DDR die sich zudem noch mit sogenannten Altlasten herumschlagen mussten. Auch ich habe noch die Fernsehbilder im Kopf als im ehemaligen wilden Osten ganze Wohnblocks in die Luft gesprengt wurden, weil keine Kohle für die Sanierung der Blöcke da war.

Nun, kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort – bei den größeren lässt er sich manchmal ein paar Jahre Zeit. Heute haben wir den Salat. Mahlzeit!

Doch zurück so den sogenannten Investoren auf unserem Wohnungsmarkt:
Es ist natürlich schön, wenn aus halben Immobilien Bruchbuden wieder tolle Luxus Wohnungen werden und ganze Stadtteile wieder in einem ungeahnten Glanz erstehen und erstrahlen. Klar, das sind Prestigeobjekte die jedem Politiker und jedem Stadtplaner die Herzen höher schlagen lassen.

Nur für eine alleinerziehende Mutter mit ein oder zwei Kindern ist und bleibt eine solche Wohnung eine Wunschtraum und vor allem dann, wenn sie auf Transferleistungen unseres Staates angewiesen ist.

Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, damit nicht genug, es kommt noch viel viel schlimmer und ich habe für dieses unsere Land keine Hoffnung mehr – dieses Land steht am Abgrund und ich kann für meinen Teil nur noch hoffen, das ich den Sturz in die Tiefe nicht mehr miterleben muss:

Deutschlands Brücken, Straßen, Kindergärten, Krankenhäuser und Schulen sind in einer Art und Weise heruntergewirtschaftet worden, das nur noch ein Abriss mit anschließendem Neubau helfen kann.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen schon am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen.

Deutsche Rentnerinnen und Rentner müssen auf ihre alten Tage aus irgendwelchen Containern Pfandflaschen fischen und sammeln, dass sie sich überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können.

Die Griechen wollen noch immer mehrere hunderte Millionen von uns für angeblich erlittene Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg und die Polen lassen sich bei diesem Trauerspiel auch nicht lumpen, ihre Rechnung beläuft sich inzwischen auf die Kleinigkeit von einer Milliarde Euro.

Das die beide Staaten aber über Jahrzehnte hinweg Millionen und Milliarden an Euro an Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen von der Europäischen Union abgezockt haben, das verschweigen sie natürlich geflissentlich.

Und sie verschweigen natürlich auch, das der deutsche Steuerzahler bei all diesen Zahlungen immer ganz vorne mit dabei war.

Aber mit den deutschen politischen Pappnasen kann man es natürlich machen, die lassen sich ja jede Gemeinheit gefallen.

In das gleiche Horn stoßen in diesen Tagen die Italiener:
Seid Jahren schieben unsere südlichen Nachbarn einen gigantischen Schuldenberg vor sich her und sie haben nicht die geringste Absicht, diesen im geringsten oder auch nur ansatzweise, abzutragen.

Wozu auch? Sie haben ja die Europäische Union und sie haben ja die Deutschen – die bekanntlich die Zahlmeister in Europa sind.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Es bleibt zu hoffen, dass die Alternativen die Chance zu einer kraftvollen Opposition wahrnehmen können und vor allem werden, denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Sozialamt Deutschland Global: Der große Reibach – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe erreichte uns noch die Meldung, das immer mehr deutsche Eltern ihre Kinder auf private Schulen und/oder private Bildungseinrichtungen schicken würden.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Lügen haben bekanntermaßen kurze Beine – und das mit dem Vergessen ist auch so eine Sache, jedenfalls neigen wir Menschen dazu, unangenehme Dinge in die tiefsten Winkeln unseres Betriebssystem zu vergraben.

Fakt ist leider, das diese Entwicklung bereits in der Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann, als die vielen Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland ihre Familien und ihre Kinder nachholen durften und damals wie heute waren die deutschen Lehrer und die deutschen Schulen auf diese neuen Herausforderungen nur sehr unzulänglich vorbereitet.

Und die Duplizität der Ereignisse ist doch irgendwie erschreckend:
Damals wie heute schrien die bundesdeutschen Industrie- und Wirtschaftsbosse nach Arbeitskräften. Gut, sie meinten natürlich billige Arbeitskräfte – aber das sagten sie natürlich wohlweislich nicht – und sie haben an den Lohnsklaven aus halb Europa glänzen verdient – aber auch dies behielten sie selbstverständlich für sich.

Im Gegenteil:
Mit den Lohnsklaven aus halb Europa verdienten sie sich in ihrer schier unermesslichen Güte und Weisheit eine goldene Nase – und natürlich tun sie dies immer noch.

Ach ja – und ehe ich es vergesse – an den sozialen Lasten für diese ihre ausgebeuteten Lohnsklaven beteiligten sie sich natürlich nicht, die haben sie sofort und unisono auf die Solidargemeinschaft der Versicherten abgewälzt.

Irgendwie kommt mir das doch alles sehr bekannt vor:
Die gewinne werden privatisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Staatskrise Deutschland: Die Straftaten werden immer brutaler und die Täter werden immer jünger – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn auf ein paar Ereignisse der letzten Woche zurückkommen.

Da sah sich doch unsere hochgelobte und hoch zu verehrende Frau Bundeskanzler genötigt, anlässlich eines Staatsempfanges für die neue und wie ich finde außerordentlich attraktive dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, diesen in sitzender Stellung zu absolvieren.

Was für ein erbarmungswürdiger Auftritt, was für eine Schande für Deutschland und was für eine abgefahrene Dramaturgie.

Also, ich hätte bei aller Abneigung gegen Angela Merkel diese Frau für klüger gehalten. Aber mal ganz abgesehen davon, was muss die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland eigentlich für Pfeifen und Total Versager in ihrem Kanzleramt sitzen haben?

Ich will mal vermuten, das da nur Jasager und untergeordnete Lakaien und Vasallen sitzen.

Mein Gott, da hätte Angela Merkel zum Abspielen der Hymnen der hübschen dänischen Ministerpräsidenten eine Dame oder einen Herrn des Protokolls, oder meinetwegen auch einen hohen Militär zur Seite stellen und anschließend mit ihrem hinreißend schönen Gast die Ehrenformation höchstselbst abschreiten können – das wäre doch wesentlich eleganter gewesen und wäre auch in der Öffentlichkeit besser herüber gekommen.

Aber nein, ich bin die Chefin, ich habe in diesem Laden das Sagen und das sollen alle andere zur gefälligst zur Kenntnis nehmen.

Apropos Mette Frederiksen:
Was für eine tolle Frau – und was haben wir?

Und um in Sprache und Bild zu bleiben:
Dieser Tage hatten unsere drei Bundesminister Grazien von CDU und SPD in trauter Gemeinsamkeit mit Horst Seehofer wieder einmal einen wenig glanzvollen Auftritt in der Bundespressekonferenz.
Es ging um möglichst gleiche Lebensverhältnisse in diesem unserem Lande.

Der Wahnsinn hat kein Ende und der Schwachsinn lässt herzlich grüßen? Gleiche Lebensverhältnisse in Deutschland und dies bei einer Agenda 2010, bei Hartz 4, bei Leih- und Zeitarbeit und befristeten Arbeitslohn, bei Hungerlöhnen und Armutsrenten?

Der Wöhrder See in Nürnberg: Die Bucht und der Strand an der Wohnanlage Norikus – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Die Frankenmetropole Nürnberg gleicht in diesen Tagen eher einer Großbaustelle als einer mittleren deutschen Großstadt. Überall wird gebaut, gebuddelt und gebaggert und ist die eine Baustelle dann endlich mal fertig, wird sofort eine neue aufgemacht. Klar doch, die Gebäude und Einrichtungen aus den fünfzigern und frühen sechziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts sind heutzutage nicht mehr zweckmäßig und müssen erneuert werden. Die Stadtverwaltung hat auch oft genug die Aufträge hinausgeschoben, was jetzt natürlich umso teurer wird. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde die Umgestaltung und Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes endlich in Angriff genommen und wir werden nach und nach einige Videoclips über die umfangreichen Baumaßnahmen veröffentlichen.

http://www.gerhardstefanneumann.de

Die Wohnanlage „Norikus“ am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Wenn Sie in Sachen Wohnen den sprichwörtlichen Geschmack von Freiheit und Abenteuer erleben wollen und ihr Domizil aus beruflichen oder privaten Gründen im Großraum Nürnberg haben müssen, dann wären Sie mit einem Appartement in der Nürnberger „NORIKUS“ gut bedient. Vorausgesetzt, Sie kommen mit rund vierzig Quadratmeter Wohnfläche aus, stören sich nicht in Callgirls, Zuhältern und einigen anderen Mitbewohnern, die in ihrer Gesamtheit gut und gern hundert Jahre Knast auf dem Buckel haben.

Verständnis sollten Sie auch für die ortsansässigen Makler haben, die für ihren nervenaufreibenden Job stattliche Vermittlungsprovisionen kassieren – und dafür Hinz und Kunz mit nicht mehr ganz astreiner „SCHUFA“-Auskunft in der „NORIKUS“ eine Bleibe besorgen.

Und noch etwas – gute Nerven sollten Sie haben – Sie werden sie brauchen. Schließlich ist das Wohn-Publikum in der Nürnberger „NORIKUS“ im wahrsten Sinne des Wortes gemischt – und dies bezieht sich nicht nur auf die diversen menschlichen Rassen, die in diesem bundesweit berühmt-berüchtigten Wohnsilo ihr Dasein fristen.

Hauptgrund des baulichen Zeugungsaktes waren „vermutlich“ die Olympischen Spiele des Jahres 1972 in der Bayerischen Landeshauptstadt München.

Die Nürnberger Stadtoberen wollten in den Tagen der olympischen Glückseligkeit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch etwas Gutes tun – und vergaben – wahrscheinlich und ohne allzuviel nachzudenken und verbunden mit einer reichlichen Portion „Größenwahn“ und zweifellos vorhandenenem „sozialistischen Unverstand“- die „gewinnträchtigen Baulizenzen“ an ein cleveres und gewinnorientiertes Architektenteam.

Die erfreuten einheimischen und findigen Franken dachten wohl just in diesem Moment nicht an das Sprichwort vom „geschenkten Gaul“ und griffen freudig und erregt, ob solch großer „städteplanerischen Glanzleistung“, zu: Schließlich hatte die immerhin damals schon (fast) zweitausend Jahre alte Dame Nürnberg seinerzeit eine „image-mäßige“ Aufpolierung ihres inneren und äußeren Erscheinungsbildes dringend nötig.

Zugegebenermaßen zählt die alte Reichsstadt Nürnberg damals wie heute zu den schönsten Städten der deutschen und europäischen Gegenwart – ja, wenn da nur nicht so viele Nürnberger wohnen würden. Und diese bitterböse Ansicht kommt nicht von ungefähr:

Einheimische Spötter und arg böse Zungen beschreiben ihre „Nürnberger Mitmenschen“ gerne als ewig nörgelnde, entrüstete und streitbare Zeitgenossen, die, wenn sie mal unbedingt mal lachen wollen oder gar müssen, in den Keller gehen, damit es ja keiner sieht.

Und, wie die schon berühmt-berüchtigte PISA-Studie inzwischen ergeben hat – steht es in Sachen „Hirn“ mit den fränkischen Peterlesboam und auch –madlas nicht mehr so furchtbar toll aus.

Erbmonarchie Angela Merkel: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die größte Niete im ganzen Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Erbmonarchie Angela Merkel:
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die größte Niete im ganzen Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Das es mit der freien Meinung in diesem unserem Lande nicht mehr sehr weit her ist, erleben wir ja nun seit einigen Jahren, das aber jetzt selbst liberale und moderate Autoren wie ich in den Blickpunkt der selbstgerechten und scheinheiligen Gutmenschen Pharisäer geraten sind, das ist doch ziemlich neu und in dieser Form hätte ich es auch nicht erwartet.

Ganz offensichtlich bin ich mit meinen Videos der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse so sehr auf die zarten Füßchen getreten, das sie auf dem Portal YouTube die Löschung einiger meiner Beiträge beantragt und auch durchgesetzt haben.

Nun und so wie ich das sehe, kämpft die bei uns herrschende und wirtschaftliche Klasse und dies im wahrsten Sinne des Wortes um das sprichwörtliche Überleben.

Die Menschen in Deutschland haben von dieser sogenannten Elite die Nase gestrichen voll und dies bis zur Unterkante Oberlippe.

Die Menschen in Deutschland wagen den Protest und was in den Augen der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse noch viel schlimmer ist, die Wutbürger gehen auf die Straße und brüllen lautstark ihre Wut und ihren Zorn hinaus.

Gut, das unsere lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger dabei gelegentlich etwas außer Rand und Band geraten und vielleicht auch die Contenance und die Fasson verlieren, das ist nicht schön, aber andererseits auch wieder nicht so besonders schlimm.

Angesichts einer Agenda 2010 und einer Hartz 4 Gesetzgebung und der ganz offensichtlichen Not an bezahlbaren Wohnungen sind die bei uns Herrschenden doch noch ganz gut davon gekommen.

Die Franzosen hätten nämlich schon längst die Guillotine aus dem Museum geholt und auf dem Platz de la Concorde aufgestellt und das Gerät reihenweise in Aktion treten lassen.

Doch noch einmal kurz zurück zu YouTube:
Natürlich kann ein jeder Verleger oder Internet Provider bestimmen, was in seinem Blatt oder auf seinem Kanal veröffentlicht wird, zudem, wenn die ganze Geschichte auch noch im Großen und Ganzen kostenfrei ist.

Aussperrungen sind allerdings nicht hilfreich, weil sie in der letzten Konsequenz nur den Wechsel zu einem anderen Provider die Folge haben.

Deshalb meine Bitte:
Notieren Sie meine URL die im Bild unten rechts eingeblendet ist und lassen Sie uns alle das Beste hoffen. Auf meiner Homepage finden Sie immer die neusten Beiträge.

Bevor ich auf meinen heutigen Beitrag zu sprechen komme, möchte ich doch noch ein paar Worte zu den jüngsten Ereignissen in Deutschland und Europa loswerden – notgedrungen sozusagen.

Eigentlich wollte ich mich in diesem Beitrag etwas näher mit der Armut und in diesem unserem Lande und der sozialen Benachteiligung großer Teile unserer Bevölkerung befassen, aber wie bereits schon öfters von mir gesagt und formuliert, die Ereignisse im politischen Berlin überschlagen sich wieder einmal.

So wie es aussieht und das meine lieben Freundinnen und Freunde, ist natürlich meine Sicht der Dinge, bastelt unsere hoch zu verehrende Frau Bundeskanzler in diesen aufgeregten Tagen an ihrem bevorstehenden politischen Abgang, an ihrem Testament, an ihrem Vermächtnis und an ihrem Platz in der Geschichte.

Aber wie gesagt und auch bereits mehrfach vermutet, zu mehr als zu einer unbedeutenden Fußnote wird es wohl nicht reichen, denn die Dame hat in der Schlussabrechnung versagt und dies auf der ganzen Linie.

Die Reichen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Dies, meine lieben Freundinnen und Freunde, dies ist das Ergebnis der angeblich so alternativlosen Politik von Angela Merkel und ihren roten Freundinnen und Freunde.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen nicht, was sie bereits am fünfzehnten eines Monats ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen und hochbetagte deutsche Rentnerinnen und Rentner müssen in Leergut Containern nach Pfandgut wühlen, damit sie sich überhaupt noch etwas zu essen kaufen können und tausende Mieterinnen und Mieter wissen nicht wie sie ihre horrenden Mieten bezahlen sollen.

Dies ist die Lebenswirklichkeit in Deutschland!

Und der Rest traurigen deutschen Mischpoke wird von den Helferinnen und Helfern der Tafeln durchgefüttert und damit so halbwegs am Leben gehalten.

Deutschland geht es gut und vielen Menschen geht es heute besser als vorher – was für ein Skandal und diese Dame darf immer noch frei herumlaufen und ihr teuflisches Unwesen treiben.

Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Herbert Wehner und Helmut Schmidt hätten diese Kanaille schon längst eine Tonne gesteckt, diese vernagelt und verschweißt und mit dem nächsten freien Transport in das Weltall geschossen und dort als Sondermüll in den unendlichen Weiten des Universums ausgesetzt.

Aber das darf ich ja alles nicht mehr sagen, dann dann würden sofort wieder ein paar schwarze Brüder und Schwestern umgehend bei YouTube anrufen und mich als Hass- beziehungsweise Hetzredner denunzieren.

Ja, im Denunzieren sind diese Typen in diesen Tagen so richtig gut, aber auf ihr eigenes Versagen möchten sie sogar nicht angesprochen werden, so ganz nach dem Motto:

Schuld sind immer die anderen!

Irgendwie haben wir, die noch wenigen unabhängigen Autoren, Journalisten und Publizisten es schon etwas länger vermutet, aber das mit Madame AKK, das wird wohl nichts werden und wenn die Dame klug ist, dann sollte sie schnellst möglichst den geordneten Rückzug antreten.

Doch Angela Merkel wäre nicht Angela Merkel, wenn sie nicht sofort eine neue Prinzessin und vielleicht sogar Thronfolgerin aus dem kessen Hütchen zaubern würde und diesmal traf es Ursula von der Leyen, den Fachleuten unter meinen Zuschauern und Zuschauerinnen besser als Flinten Uschi und als noch amtierende Chefin der unserer Bundeswehr bekannt.

Die gute Uschi hat hat als Chefin der bundeseigenen Truppe für die Landesverteidigung nun wahrlich keine perfekte oder gar gute Figur abgegeben – zu ganz nach dem Motto:

Autos die nicht fahren, Flugzeuge die nicht fliegen, Schiffe die nicht schwimmen und Panzer die nicht schießen.

Macht nichts, ist überhaupt kein Problem, für den Chefposten bei der Europäischen Union ist dies eine ganz tolle Voraussetzungen, nämlich:

Nichts hören, nichts sagen und auf gar keinen Fall etwas sehen. Gütiger Gott im Himmel, was sind da für Versager am Werk!

Wie um alles in der Welt kommen diese Nieten auf die ihre Stühle?

Apropos Europa:
Unsere lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger durften in diesen aufgeregten Tagen mal wieder zur Wahl gehen und ihre Vertreter in einer freien und geheimen Wahl in das neue Europäische Parlament entsenden.

So weit so gut!

Der oder die eine oder andere wird sich noch daran entsinnen, wie die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse dem ach so dummen deutschen Michel permanent wie All Rad eingebläut hat, wie ach so wichtig diese Wahl sei und wie sehr Deutschland, Europa und die Demokratie in Gefahr wären, wenn sich die Menschen dieser Wahl entziehen würden.

Das war natürlich alles vollkommener Quatsch, denn den bei uns herrschenden ging es nicht um Deutschland, Europa oder die Demokratie, sondern schlicht und einfach um den eigenen Geldbeutel.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

Da machte sich doch ein langjähriger und lang gedienter bayerischer CSU Abgeordneter tatsächlich Hoffnungen auf den Chefposten in Brüssel.

Nun, meine sehr verdiente Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich hatte da von allen Anfang an so meine Zweifel.

Die Zeichen der Zeit stehen auf einer und für eine gänzliche andere politische Richtung und die Sterne waren dem guten Mann aus Bayern auch ganz offensichtlich nicht gewogen und kommt nun wirklich nicht von ungefähr:

Der neue bayerische Ministerpräsident ist schlicht und einfach eine Katastrophe – was ich in der mir eigenen und sprichwörtlichen Klugheit schon vorher wusste – aber inzwischen haben das auch viele andere Bajuwaren erkannt.

Der gute Markus ist – und so wie ich das sehe – nicht nur eine politische Lachnummer, nein und was vielleicht noch viel schlimmer ist, er ist ein Luftikus, er ist ein in Sachen Politik trotz seiner beachtlichen Körpergröße ein Leichtgewicht!

Darüber hinaus haben die tiefschwarzen bajuwarischen Brüder und Schwestern in den letzten Jahren so ziemlich kein Fettnäpfchen ausgelassen, was ihnen in diesen Tagen ganz augenscheinlich ziemlich schwer auf die zarten bayerischen Kraut Stampfer gefallen ist, sind und auch waren.

Denken Sie nur an die Ereignisse rund um den Diesel und die sattsam bekannte Schummel Software und das Desaster mit der unglücklichen Maut wird dem deutschen Steuerzahler in den nächsten Jahren noch schwer im Magen liegen.

So gesehen ist es nun wirklich kein Wunder, das der brave Manfred in Brüssel sehr schlechte Karten hatte.

Aber mal ganz abgesehen davon, zwischen dem politischen München und dem politischen Berlin gibt es halt jede menge an offenen Rechnungen zu begleichen – oder anders formuliert, Angela Merkel bestellt ihr politisches Feld, ihr politisches Ableben, sie arbeitet und bastelt an ihrem Denkmal, sie regelt ihre Nachfolge, ihre Hinterlassenschaft und dies bedeutet für uns alle nichts Gutes.

Die Dame schreibt an ihrem politischen Testament und ich bin nur neugierig, wen sie als ihren Testament Vollstrecker einsetzt. Den Herrn aus Nordrhein-Westfalen, na gut, den wohl eher nicht. Dann bliebe ja noch ihr diensteifriger und beflissener Vasall aus Hessen, aber der wird es wohl auch nicht werden, ebenso nicht Horst Seehofer, denn der steht ja schon selbst auf der Warteliste der politischen Hölle.

Bliebe noch Christian Wulff – und für ihr wäre das wirklich eine sehr schöne Aufgabe, denn dann wäre er und für immer mit seiner herzallerliebsten Angela vereint – und wenn auch nur im Geiste. Aber na gut, irgendwann werden sie sich ja ein paare Etagen tiefer wieder in die Arme fallen können.

Unterdessen geht das Trauerspiel Europa munter weiter!
Der jugendliche Liebhaber aus Frankreich hat auf der ganzen Linie gesiegt und mit der Ernennung seiner liebreizenden Christine, das ist die mit den weißen Haaren und der tiefen Stimme und den langen Beinen, werden seine finanziellen Probleme alsbald gelöst sein.

Apropos Italien und schlimmer hätte es eigentlich nicht mehr können:
Der Chef der Europäischen Zentralbank EZB, natürlich ein Italiener und beruflicher Ableger einer der größten amerikanischen Investment Banken, hat mit seinem Tun und Treiben nicht nur den deutschen Sparer um riesige Summen gebracht, nein, er hat die maroden südlichen Staaten der Europäischen Union künstlich am Leben erhalten – und dies alles natürlich nur um den von und allen so geliebten EURO zu retten.

Und jetzt kommt der Gipfel der Frechheit:
Jetzt also soll die reizende Christine Chefin der EZB werden. Na toll! Die Dame hat zwar vom Geld und dies erwiesenermaßen absolut keine Ahnung, dafür versteht sie aber vom Ausgeben des Letzteren eine ganze Menge und das ist ja in den Augen ihres Gönners und Staatschefs, dem Herrn Macron, besonders wichtig – er braucht ja die Kohle der EZB und damit die Kohle des deutschen Steuerzahlers.

Ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Die ach so armen Reichen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und die ach so reichen Armen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer ärmer. Dabei ist die Armut in Deutschland keineswegs ein Naturgesetz oder gar vom lieben Gott höchstpersönlich verordnet – weil wir Deutschen ja so furchtbar böse Leute sind – nein die Armut in Deutschland ist hausgemacht, sie ist gewollt und was das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, sie ist von der höchsten politischen Ebene unseres Landes so angeordnet worden.

Wohlstand für Alle – das war einmal, das ist Vergangenheit. Der einen Hälfte der Deutschen geht es gut wie es ihnen nie zuvor im Leben gut gegangen ist, die andere Hälfte kann sehen, wo sie bleibt.

Es waren die Sozialdemokraten, die in einer äußerst unheilvollen Allianz mit den grünen Alternativen die Grundlagen für die heutige in Deutschland herrschende Armut gelegt haben. Und es waren die Liberalen und die Schwarzen die diese Politik im großen und ganzen gebilligt haben und dies auch heute noch tun.

Übrigens:
Das sind also die Leute, die immer sehr gerne mit dem Finger auf andere politische Führer und auf andere Staaten zeigen und die immer sehr gerne behaupten, was sie selbst doch für ein tolles christliches und soziales Menschenbild hätten.

Geht zum Teufel – aber schnell.

Mit der Rentenreform im Jahre 1998 und der späteren Agenda 2010 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Armut sozusagen per Gesetz eingeführt.

Gehen dann die Armen und die sozial benachteiligten Menschen dann auf die Straße um auf ihr Schicksal lautstark aufmerksam zu machen, dann werden sie von dieser unserer politischen Führung zu allem Überfluss auch noch als Pack und wie neuerdings von einem schwarzen Bundesminister als Bratzen bezeichnet.

Und heute besitzen die deutschen Sozialdemokraten die bodenlose Frechheit sich hinzustellen und im Brustton der Überzeugung zu behaupten, sie wären die Partei der kleinen Leute. Gehen diese kleinen Leute dann erbost auf die Straße, werden sie postwendend als Pack und als ewig Gestrige beleidigt und beschimpft.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Damit die eine Hälfte der Deutschen auch weiterhin im Luxus, im Reichtum und im Wohlstand leben und schwelgen kann, muss die andere Hälfte leiden hungern, im Elend, in Armut und Elendsvierteln leben. Schaffen sie dann doch einmal den Sprung in einen Job, dann werden sie gerade mal mit einem Mindestlohn und dies natürlich in einem Knebelverhältnis von Leih- und Zeitarbeit abgespeist. Die allermeisten von ihnen müssen dann noch zum Arbeitsamt marschieren und sich ihren mickrigen Lohn mit Sozialleistungen aufstocken lassen. Ach ja und ich es vergesse, sie sollen ja auch noch für ihr Alter vorsorgen.

Doch damit nicht genug.

Die Armen in Deutschland werden bei uns mit einer völlig unzureichenden Sozialhilfe abgespeist und dadurch gerade noch so am Leben gehalten. Der Politik wäre es am liebsten, wenn man die Armen auf die eine oder Art und weise möglichst geräuschlos entsorgen könnte.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein:

In einem der angeblich reichsten Länder der Welt gibt es einige zehntausend Menschen die sozusagen auf der Straße leben müssen – und dies im Sommer wie auch im Winter. Andere armen Zeitgenossen, die noch ein bisschen mehr Glück im Unglück hatten, konnten vielleicht noch die eine der wenigen und inzwischen heiß begehrten Sozialwohnungen ergattern, so das sie wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Ernähren müssen sie sich von den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft, also von Lebensmitteln, die der deutsche Wohlstandbürger oder auch Wohlstandbürgerin nicht mehr haben will, geschweige denn, verzehren möchte.

Und mit den Sozialwohnungen ist dies ja auch so eine Sache:
Es gibt schlicht und einfach zu wenige davon. Klar doch, am Bau von Sozialwohnungen ist vergleichsweise nicht viel verdient, an den Mieteinnahmen wahrscheinlich noch weniger. Da ist mit Eigentumswohnungen in bester Lage und Luxuswohnungen an den schönsten Plätzen dieser Welt schon wesentlich mehr Geld und auch mehr Staat zu machen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Apropos Sozialwohnungen:
Als in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Kassen der Gemeinden und Kommunen ziemlich klamm waren, wurden große Teile der in ihrem Besitz befindlichen Sozialwohnungen regelrecht verhökert und wieder flüssig zu werden. Heute fehlen diese Wohnungen an allen Ecken und Enden und die Kohle für Neubauten ist schlicht und einfach nicht mehr. Die Verursacher und Versager in dieser Misere sind allerdings alle noch größtenteils in Amt und Würden.

Und es kommt noch besser:
Es ist der Treppenwitz unserer Geschichte, und wenn es einen wirklich einen Gott gibt, dann wird er uns eines Tages dafür böse abstrafen – und wir bräuchten uns darüber auch gar nicht beschweren.

Die wirklichen Leidtragenden in dieser verhängnisvollen Affäre sind die Kinder. Und sie können sich am allerwenigstens gegen diese schreiende Ungerechtigkeit zur Wehr setzen.

Kinder aus den sogenannten sozial schwachen Familien haben so gut wie keine Chance aus ihrem Leben etwas zu machen. Es fehlt ihnen an allem und das meine ich wörtlich. Das fängt beim nicht vorhandenen morgendlichen Frühstück an und hört beim ausgefallenen Abendessen auf.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein, das in einem der reichsten Länder der Welt, Kinder morgens ohne gefrühstückt zu haben, sich auf dem Weg zur Schule machen müssen.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, das für die kleinsten und hilflosesten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht einmal so viel Geld da ist um ihnen ein halbwegs kindgerechtes Aufwachsen in diesem unserem Lande zu ermöglichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, halb Europa hängt am Tropf des deutschen Steuerzahlers. Der deutsche Sparer wird durch die verhängnisvolle Politik der Europäischen Zentralbank de facto Tag für Tag belogen, bestohlen und enteignet.

Der ganz überwiegende Teil der Mitgliedssaaten der Europäischen Gemeinschaft hat mit Europa absolut nichts am Hut. Diese Staaten sind nur an den Ausgleichszahlungen aus Brüssel interessiert, will heißen, am deutschen Steuerzahler. Scheidet jetzt Großbritannien wirklich aus der Europäischen Gemeinschaft aus, dann werden wir für diesen Irrsinn noch mehr zu blechen haben.

Und unsere Kinder leiden. Zumindest diejenigen die aus nicht so begüterten Elternhäusern kommen. Ist die christlich? Ist dies sozial? Wo bleibt denn hier das ach so tolle Menschenbild unserer Frau Bundeskanzler das sie sozusagen wie ein Monstranz vor sich her führt?

Dabei labert sie doch immer gerne solche Sätze wie folgt:
Unsere Kinder sind die Zukunft Deutschlands. Aha! Toll. Wenn dieses Geschwafel aus Ziegelsteinen bestehen würde – sie wäre schon längst nicht mehr unter uns – was auch kein besonderer Verlust für unser Land und die gesamte Menschheit wäre. Deutschland und der Rest dieser Welt wären ohne diese Dame besser dran.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …