Fantasialand Saxonia: Leben wie im Westen und arbeiten wie im Osten – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

 


Ich weiß ja nicht, ob Sie sich die Feierlichkeiten zum Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen angesehen haben. Ich für meinen Teil konnte mit der Reise nach und durch und um Berlin herum nicht viel anfangen und habe gerade noch rechtzeitig vor Betreten des ehemaligen Arbeiter und Bauernstaates die Notbremse gezogen und habe den Zug der ganz offensichtlich Wahnsinnigen und geistig Benachteiligten fluchtartig verlassen.

Meinen jüngeren Zuschauern wird diese doch sehr magere Unterhaltungskost vielleicht noch gefallen haben, aber das ist eben das Vorrecht der Jugend die Dinge etwas anders zu sehen.

Ich kann deshalb für mich nur das Fazit ziehen, dass die Welt vor diesen Deutschen nun wirklich keine Angst mehr zu haben braucht. So wie ich das sehe, haben unsere Landsleute inzwischen einen Grad von Dummheit erreicht, der schlicht und einfach nicht mehr zu überbieten ist.

Es wird in diesem Bericht sehr viel über die sogenannten neuen Bundesländer zu reden sein und zugegebenermaßen wird dies den wahrscheinlich allermeisten meiner Zuschauer und Zuschauerinnen in dem ehemals wilden Osten unseres Landes nicht gefallen.

Aber es hilft ja nichts, wenn Frau und auch Mann sich die Dinge schön reden und auf der anderen Seite geht das Land mehr und mehr in die Brüche.

Die Menschen in den neuen Bundesländern fühlen sich als abgehängt – und das ist auch vollkommen richtig – und so wie ich das sehe, werden unsere Brüder und Schwestern auch in den nächsten einhundert Jahren abgehängt sein.

Und warum? Es ist ganz einfach:

Weil die Landsleute in den neuen Bundesländern schlicht und einfach nichts gebacken und nichts auf die Reihe kriegen. Große Klappe, aber absolut nichts dahinter!

Wir können denen da drüben noch einmal eineinhalb Billionen Euro in den Hintern schieben und sie werden trotzdem nicht auf die eigenen Füße kommen geschweige denn auf diesen stehen können.



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Chemnitzer Hetzjagd Video: Rechtsradikale terrorisieren eine Stadt und ein ganzes Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

 



Gleich zu Beginn meines neuen Beitrages möchte ich noch kurz auf zwei Ereignisse der letzten Woche zurückkommen:

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz darf also ganz offensichtlich noch ein paar Tage in seinem Amt bleiben – und so wie ich das sehe, ist sein Haltbarkeitsdatum schon längst überschritten. Unser Super Ankündigungsminister Horst Seehofer hat ihm zwar sein Vertrauen ausgesprochen, aber wie wir alle inzwischen wissen, hat dies nun wirklich nicht viel zu bedeuten.

So wie wir Horst Seehofer inzwischen alle kennen, wird er sich in der Causa Maaßen noch zwei bis drei Tage Zeit nehmen um dann so wie ein richtiger Staatschef das nun mal macht, für und vor Gott, Volk und Vaterland seine schicksalsschwere Entscheidung zu verkünden.

Was für elende Heuchelei, was für eine Scheinheiligkeit.

Der gleiche Super Ankündigungsminister hat seine Partei dieser Tage zum Kämpfen aufgefordert, da sein politischer Verein gerade mal so bei fünfunddreißig Prozentpunkten in den letzten Umfragen herumdümpelt.

Nun, sehr verehrter Herr Minister, die Sache ist ganz einfach:

Tun Sie uns bitte den Gefallen und treten Sie endlich zurück und nehmen Sie bei der Gelegenheit auch gleich ihre Freundin Angela mit, dann werden die Umfragen in Bayern auch gleich viel viel besser werden.

Noch zu erwähnen wäre, dass die Italiener nach Aussage ihrer eigenen Regierung zu keinem Zeitpunkt aus dem Euro austreten wollten und es ist schon klar warum – dann müssten sie nämlich für ihre Schulden selbst aufkommen.



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Stadt Chemnitz: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

 


In diesen Tagen hat unser Christlich-sozialer Spitzenmann im Bundesministerium des Innern – und so wie ich das sehe – die größte Niete und die größte Pfeife in diesem Amt wieder einmal einen bedeutungsschwangeren Satz der erstaunten Öffentlichkeit kundgetan.

Horst Seehofer soll so wörtlich gesagt haben:

Die Flüchtlingskrise sei die Mutter aller Probleme. Na gut, so wie ich das sehe – und verzeihen Sie mir bitte, dass ich dies jetzt öfters schon aus Sicherheit meiner Person so sagen muss – also, so wie ich das sehe, ist die Flüchtlingskrise natürlich höchst problematisch, aber der gute Horst vergisst natürlich geflissentlich eines, dass letzten Endes nämlich Angela Merkel und er selbst die Mutter alle Probleme in diesem unserem Lande sind.

Apropos Angela Merkel und das will ich schon jetzt an dieser Stelle hier einfügen dürfte bereits heute die Ausdehnung ihrer Kanzlerschaft über das Jahr 2021 hinaus planen und das kann sie auch tun, denn die grünen und linken Kräfte im Hohen Haus zu Berlin werden alles tun um diese Dame in Amt und Würden zu halten und dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob Angela Merkel noch Parteivorsitzende der Union ist oder nicht.

Apropos Grüne:

Die Grünen werden die Alternativen in den nächsten Jahren in der Wählergunst eindeutig überholen und so wie ich das sehe, werden die Grünen vielleicht sogar die stärkste politische Kraft in Deutschland und das hat seine Gründe:

Die deutsche Jugend sieht sich bei den Altparteien nicht mehr vertreten und schon gar nicht bei den Alternativen. Die Alternativen in Deutschland waren zu keinem Zeitpunkt eine echte Alternative für unser Land und sie haben unserer Jugend auch rein gar nichts zu bieten – es sei denn ein paar wundersame und äußerst merkwürdige Sprüche über die angebliche und ach so tolle deutsche Vergangenheit.



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Messermigration Deutschland: Ein Land, eine Stadt, ein Mord, ein Mob und jede Menge Randale – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


In den frühen Morgenstunden des 26. August wurde im sächsischen Chemnitz ein etwa fünfunddreißig Jahre alter deutscher Staatsbürger von zwei sogenannten Flüchtlingen angegriffen und mit mehreren Messerstichen tödlich verletzt.

Über die Hintergründe der Tat ist bislang noch nicht sonderlich viel bekannt geworden, nur so viel vielleicht, dass die beiden Angreifer noch sehr jung sind und jeweils aus Syrien und dem Irak stammen sollen und das sich die Bluttat am Rande des Chemnitzer Stadtfestes ereignete.

Wie aus den für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen und unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit zu erfahren war, soll einer der Täter bereits in einem nicht unerheblichen Maße vorbestraft und damit entsprechend polizeibekannt gewesen sein.

Im Zuge dieser Gewalttat kam es wenig später und im Laufe des Tages zu lautstarken Protestmärschen von aufgebrachten und besorgten Bürgern die trotz der relativ großen Teilnehmerzahl eigentlich keinen besonderen Anlass zu besonderen oder gar außergewöhnlichen polizeilichen Schutzmaßnahmen gaben.

Zwar soll der bundesdeutsche Verfassungsschutz die Polizisten von Chemnitz vor gewaltbereiten Hooligans aus dem rechten Lager gewarnt haben – und die auch aus ganz Deutschland auf dem Wege nach Chemnitz gewesen sein sollen – aber mal ganz ehrlich meine lieben Freundinnen und Freunde, wer nimmt den bundesdeutschen Verfassungsschutz nach all den großen Pleiten der jüngsten Zeit noch besonders ernst?

Wie immer in solchen Fällen sorgten die eben von mir gewaltbereiten Gruppierungen etwas später am Tag für die inzwischen sattsam bekannten und unerfreulichen Begleiterscheinungen, die jeder auch nur halbwegs normale Mensch mit Abscheu, Ekel und totaler Ablehnung von sich weisen muss.

Es gehört sich ganz einfach nicht, Menschen mit anderer Hautfarbe durch die Stadt zu jagen, zu beschimpfen, zu verfolgen und an Leib und Leben zu bedrohen, nur weil einem ihr Erscheinungsbild nicht passt.



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