Wladimir Putin: Das Reich des Bösen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Diese Szenen erinnern auf schmerzhafte Weise daran, dass Brutalität und Menschenrechtsverletzungen in russischen Gefängnissen an der Tagesordnung sind.

Die russische Zeitung „Nowaja Gaseta“ hat am Freitag ein Video veröffentlicht, das die mindestens zehnminütige Folter eines Insassen in der russischen Strafkolonie „Jaroslawl-1“ in der gleichnamigen Stadt, etwa 200 Kilometer nordöstlich von Moskau, zeigt.

In dem Video, das auch die russischen Behörden als echt einschätzen, foltern bis zu 18 Gefängniswärter einen Insassen aufs Schärfste, schlagen ihn mit Knüppeln und Fäusten, während der Mann gefesselt und an Armen und Beinen festgehalten auf einer Pritsche liegt.

Im Verlauf des Videos werden dem Gefangenen, einem 1993 geborenen Kleinkriminellen aus Jaroslawl, Hose und Unterhose ausgezogen.

All sein Flehen um Erbarmen wird ignoriert. Immer wieder wird er aufgrund der Schmerzen ohnmächtig.



Bemerkenswert an der Geschichte ist eigentlich nur folgendes:

Ich habe mich in diesem Beitrag wie schon erwähnt mit der Gewalt durch und von Flüchtlingen befasst, mit der sozialen Ungerechtigkeit in diesem unserem Lande, ebenso mit der Verhaftung des ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten. Meine positive Einstellung zum Euro und der politischen und sozialen Union Europas ist ja inzwischen hinreichend bekannt und davon gehe ich auch nicht ab. Nicht zu vergessen, unseren allseits beliebten und geschätzter Freund Erdogan, der mit Hilfe von deutschen Panzern einen grausamen Vernichtungskrieg in einem fremden Land führt – und der damit noch zu allem Überfluss von und durch die Europäische Union mit jeder Menge Geld unterstützt wird. Ach ja und in selbige Union möchte er natürlich auch noch aufgenommen werden – am liebsten sofort, umgehend und postwendend.



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Mit Buchstaben komponieren, mit Worten musizieren und mit Sätzen dirigieren. Dies alles bietet Ihnen: Gerhard-Stefan Neumann, Freier Journalist + Werbetexter (GdbR), Norikerstraße 19 B2, D-90402 Nuernberg, Telefon 01523 8 70 75 92,

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Rechtsnationalisten in Europa: Ein Film über Alternative, Demokraten, Gutmenschen, Heilige und Scheinheilige und andere peinliche Merkwürdigkeiten – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Ich möchte mich heute etwas mit der Wahrheit im Allgemeinen und mit den Heuchlern, Pharisäern, Heiligen und Scheinheiligen im Besonderen beschäftigen – also grob, gesagt mit den Damen und Herren die es sich anmaßen über unser alles Schicksal zu entscheiden und zu urteilen – eben unseren Volksvertretern. Natürlich sind unsere Abgeordneten grundsätzlich gesehen nicht ahnungslos. Sie haben zwar nicht immer den richtigen Durchblick, aber zumindest verfügen sie über gelegentliche Einblicke. Eines ist ihnen allerdings allen gemeinsam, dass sie eben nicht den politischen Mumm haben, dem gemeinen Wähler die Wahrheit zu sagen.



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Wladimir Putin: Despot, Diktator, Massenmörder, Tyrann – oder einfach nur ein schlechter Nero Imitator ..?


DAS
REICH DES BÖSEN …


Diese Szenen erinnern auf schmerzhafte Weise daran, dass Brutalität und Menschenrechtsverletzungen in russischen Gefängnissen an der Tagesordnung sind.

Die russische Zeitung „Nowaja Gaseta“ hat am Freitag ein Video veröffentlicht, das die mindestens zehnminütige Folter eines Insassen in der russischen Strafkolonie „Jaroslawl-1“ in der gleichnamigen Stadt, etwa 200 Kilometer nordöstlich von Moskau, zeigt.

In dem Video, das auch die russischen Behörden als echt einschätzen, foltern bis zu 18 Gefängniswärter einen Insassen aufs Schärfste, schlagen ihn mit Knüppeln und Fäusten, während der Mann gefesselt und an Armen und Beinen festgehalten auf einer Pritsche liegt.

Im Verlauf des Videos werden dem Gefangenen, einem 1993 geborenen Kleinkriminellen aus Jaroslawl, Hose und Unterhose ausgezogen.

All sein Flehen um Erbarmen wird ignoriert. Immer wieder wird er aufgrund der Schmerzen ohnmächtig.



Nur zur Erinnerung:

Dieser Despot ist – und um dies noch einmal sehr freundlich und höflich zu umschreiben – massiv und dies mit militärischer Gewalt in dem Konflikt mit der Krim und der Ukraine, verwickelt.

Die Verkehrsmaschine der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH 17 wurde von einer russischen BUG Rakete abgeschossen.

Dabei ist es doch völlig Scheibenkleister egal, welcher von dieser beteiligten Banditen den Abzug gedrückt hat. Wladimir Putin, der neue Zar im alten Kreml ist letzten Endes für seine Waffen verantwortlich – und dies völlig egal, wo sich diese gerade befinden. Er ist der oberste Boss in Russland und er ist verantwortlich, was mit diesen Dingern geschieht.

Wir wissen inzwischen, dass die ganzen Liquidations- und Tötungsbefehle die in der untergegangenen ehemaligen Sowjetunion erlassen und durchgeführt wurden, immer aus dem Kreml kamen und zwar immer von der obersten Stelle.

Wenn sich also heute Wladimir Putin in all seiner Unverfrorenheit hinstellt und behauptet, er wüsste von nichts, dann, meine lieben Freundinnen und Freunde ist dies eine glatte Lüge.

Übrigens:

Wladimir Putin ist ein gelernter Geheimdienstoffizier des ehemaligen KGB. Wie es heißt, soll er zwar kein besonders guter gewesen sein, aber gut, immerhin. Wir wissen aber, dass Geheimdienstleute zum Betrügen, zum Lügen und zum Töten ausgebildet werden – was sozusagen in der Natur der Sache liegt.

Die ehemaligen Sekretärinnen aus der alten Bundeshauptstadt Bonn die von den sogenannten Romeos der ehemaligen Staatssicherheit der ehemaligen DDR im wahrsten Sinne des Wortes auf das Kreuz gelegt wurden, werden wissen, von was ich spreche.

Wie kann also Wladimir Putin allen Ernstes erwarten, das man ihm vertraut.

Denkt man die jüngsten Ereignisse etwas weiter, dann drängen sich schon schlimme Ahnungen und vielleicht auch Vermutungen auf.



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