Essays

Tage der Abrechnung: Staatsversagen Corona Pandemie – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung: Staatsversagen Corona Pandemie – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie wieder dafür um Verständnis bitten, das es wieder einmal etwas durcheinander geht und das das eine oder andere eben nur kurz angesprochen werden kann, aber das lässt sich halt bei der Füller der Ereignisse eben nicht ganz vermeiden.

Die Seuche SARS-CORONA-2 hat uns voll im Griff und so wie es aussieht, wird sie auch für eine längere Zeit unsere ständige Begleiterin sein. In diesen aufgeregten Wochen, Tagen und Stunden werden die ersten Opfer dieser Pandemie zu Grabe getragen und die bei uns herrschende politische Klasse hat nichts Besseres zu tun, als an die soziale Verantwortung der Deutschen zu appellieren.

Was für eine Frechheit, was für eine Schande, was für eine Zumutung.

Haben denn die bei uns Herrschenden jemals Empathie, Mitgefühl, Sorge, Verständnis und Zuwendung für die Menschen in diesem unserem Lande gezeigt – wohl eher nicht.

Die Reichen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer ärmer. Und im Zeichen von SARS-CORONA-2 dürfen sie jetzt auch noch viel früher sterben.

Für die Reichen, für die Vermögenden, Wohlhabenden, für die Superreichen stehen genügend Betten auf den Intensivstationen zur Verfügung und für die Armen tut es ja auch ein Bett in irgendeiner Abstellkammer – aus dem Auge aus dem Sinn.

Bewahrheiten sich die Hochrechnungen einiger medizinischer Institute, den werden bereits in den nächsten Tagen in Sachen SARS-Corona-2 eine explosionsartige Vermehrung der infizierten Menschen in Deutschland haben.
Medizinische Mathematiker und Statistiker gehen von einem Personenkreis von und bis zu 350.000 Menschen aus, von denen etwa 17.500 Menschen kurz über lang in einem lebensgefährlichen Zustand geraten werden.

Damit, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, hat die SARS-CORONA-2 pandemische Zustände erreicht, die letzten Endes unser Gesundheitssystem kollabieren lassen werden.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es nach letzten Meldungen etwa 28.000 Betten auf Intensivstationen die allerdings nicht vollständig für die SARS-CORONA-2 Patienten zur Verfügungen stehen können, da sie für andere schwerstkranke Menschen vorgehalten werden müssen.

Die deutsche Bundesregierung und auch die Europäische Kommission haben in der Bewertung von SARS-CORONA-2 versagt und dies auf der ganzen Linie. Statt bereits im Januar voll in den Krisenmodus zu gehen, haben unsere verantwortlichen politischen Pappnasen die Gefahr in Sachen SARS-CORONA-2 kontinuierlich heruntergespielt, verharmlost und als nicht sonderlich bedrohlich behandelt und eingestuft. Aber, meine lieben Freundinnen und Freunde, was will man halt auch von solch unbedarften Laiendarstellern und Staatsschauspielern auch schon anderes erwarten.

Und dann besitzt unsere Frau Bundeskanzler auch noch die bodenlose Frechheit sich in aller Öffentlichkeit hinzustellen und rotzfrech an den Gemeinsinn der Bevölkerung zu appellieren.

Das Versagen ist grenzenlos und es ist keineswegs nur auf Deutschland oder Europa beschränkt.

Das Versagen begann schon zu Weihnachten des vergangenen Jahres als die ersten SARS-Corona-2 Fälle in der chinesischen Provinz Wuhan auftauchten. Hätten die dortigen Behörden schneller reagiert uns sofort die internationalen Gesundheitsbehörden verständigt, dann wäre uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit viel Elend, Kummer und Leid erspart geblieben.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, ich müsste es kurz und bündig auf den Punkt bringen:

Die derzeit in Peking amtierenden Machthaber waren Kommunisten, sie sind Kommunisten und sie werden bis an das Ende ihrer Tage Kommunisten blieben.

Und auch das noch:
China möchte bis zum Jahre 2050 die führende Industrie- und Wirtschaftsnation der Welt werden – Gnade uns Gott, wenn sie das wirklich erreichen. Sie werden uns mit ihrem Gesellschaftsmodell überrollen und uns letzten Endes zu ihren Arbeitssklaven machen, was das Ende von Deutschland und Europa bedeuten würde – und mit solchen Leuten machen unsere Politiker, Unternehmer und Wirtschaftsbosse auch noch Geschäfte – nun klar, so lange die Kasse stimmt.

Die Chinesen werden uns mit ihrem Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell überrollen und dies meine ich wörtlich und in gewisser Weise tun sie dies ja heute schon. Kaum ein Staat oder ein private oder öffentliche Einrichtung wagt es noch beispielsweise, das Oberhaupt der Tibeter, also den Dalai Lama zu einem Besuch oder zu einem Vortrag einzuladen, weil sofort ein aktiver und noch lebender chinesischer Kommunist auf der Matte steht und lautstarken Protest von sich gibt – soweit sind wir also schon gekommen.

Und ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Aufstände von Hongkong wo die chinesischen Machthaber mit brachialer Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten vorgegangen sind. Na gut, darin sind die menschenverachtenden Pekinger Kommunisten ja gut geübt – die Generalprobe haben sie ja schließlich im Jahre 1989 auf dem Platz des himmlischen Friedens hingelegt, wo sie eine ganze Generation von Studenten auf brutalste Art und Weise zusammen geprügelt und einige von ihnen sogar massakriert haben.

Und der Westen hat damals schon geschwiegen und er schweigt auch heute noch!

In China werden missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten auf offener Straße weggefangen und in höchst zweifelhaften Gerichtsverhandlungen zu irrsinnigen Strafen verurteilt, die in jedem auch nur halbwegs zivilisierten Land der westlichen Hemisphäre schlicht und einfach unmöglich wären.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, der eine oder andere von Ihnen wir schon heute die Misere in Sachen Abhängigkeiten von China zu spüren bekommen – und zwar immer dann wenn er in der Apotheke seine Arzneimittel abholen will und ihm dann gesagt wird, das eine oder andere Medikament zur Zeit nicht lieferbar wäre.

Aufgrund der Kostensituation in Deutschland und weil bei uns ja alles nichts mehr kosten darf, haben die deutschen Pharmazeuten die Produktion ihrer Arzneimittel schlicht und einfach gleich nach China und Indien verlegt und wenn sie noch an ihrem Standort Deutschland festhalten, dann beziehen sie zumindest die Grundstoffe aus diesen beiden Ländern – mit den inzwischen sattsam bekannten Ergebnissen.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, ich will mir den Satz „Wir werden von Idioten regiert“ nun wirklich nicht zu eigen machen, aber das wir zumindest von Versagern regiert werden, dürfte ja inzwischen selbst dem dümmsten aller deutschen Gutmenschen klar geworden sein.

Aber mal ganz abgesehen davon:
SARS-CORONA-2 ist keine Epidemie, es ist eine handfeste Pandemie mit wahrhaft pandemischen Ausmaßen und Auswüchsen und es ist weltweit mit zigtausenden von Toten zu rechnen.

Und natürlich waren Deutschland und Europa in keinster Weise auf diese Pandemie vorbereitet – und man sieht es ja, es fehlt an allem, wie zum Beispiel an Krankenhäuser, Medikamenten, Schutzkleidung und vor allem an Personal.

Und die deutschen Regierungsmitglieder entblöden sich nicht, jetzt auch noch Medizinstudenten an die SARS-CORONA-2 Front zu schicken.

Ja zum Teufel noch mal, für wie viel blöde halten uns unsere politischen Pappnasen eigentlich?

Wer hat denn das Land kaputt gespart? Deutschlands Infrastruktur ist in einem erbärmlichen Zustand, denken Sie nur an unsere Krankenhäuser und Schulen und Altenheimen – an allen Ecken und Enden fehlt es an ausgebildetem Personal – und warum, weil von den dort bezahlten Gehältern kein Mensch leben kann.

Und dann stellt sich unsere Regierungschefin, dieses watschelnde Elend auf zwei Beinen hin und öffnet für hunderttausende von sogenannten Flüchtlingen die Grenzen unseres Landes, wobei sie doch wissen musste, das wir für diese Leute keine Arbeit und auch keine Wohnungen haben.

Wie wir heute wissen und auch leidvoll erfahren mussten, haben wir uns nicht nur anständige sondern auch ziemlich gewaltbereite und hoch kriminelle Menschen in unser Land geholt und es ist auch kein Ende abzusehen, es kommen immer mehr.

Jetzt werden schon sogenannte Kontingent Flüchtlinge bei Nacht und Nebel eingeflogen, damit es die deutsche Öffentlichkeit nicht so mitkriegt und selbst aus den sogenannten Hochinfektionsgebieten rund um das Mittelmeer kommen noch immer Asylsuchende in unser Land und werden sie bei uns unter Quarantäne gestellt, liefern sich diese Herrschaften zu allem Überfluss auch noch Schlägereien mit den Sicherheitskräften.

Was haben wir uns da eigentlich ins Land geholt? Aber gut, wir schaffen das ja.

Doch zurück zu SARS-CORONA-2 und zu meinem heutigen Vortrag.

Für den Freistaat Bayern wurde dieser Tage von unserem neuen und smarten Ministerpräsidenten in Sachen SARS-Corona-2 der Katastrophenfall ausgerufen. Nun, die Fachleute unter meinen Zuschauern werden wissen, das dies im wesentlichen nur ein formeller Akt ohne eine größere Bedeutung ist.

Ganz abgesehen davon, ist unser neuer Ministerpräsident an sich und bei Lichte besehen, selbst die größte Katastrophe auf zwei Beinen. Hinter vorgehaltener Hand und unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit ist und war zu erfahren, das die Ober Bosse der bayerischen Christsozialen schon seit längerer Zeit über eine Ablösung von Markus Söder nachdenken und auch nachgedacht haben, aber angesichts der desaströsen Umfrageergebnisse für die schwarzen Brüder und Schwestern in Bayern bislang davon Abstand genommen haben.

Jetzt also soll es die bayerische Bevölkerung richten und die Hauptlast in Sachen SARS-Corona-2 tragen und es ist auch kein großes Wunder warum:

Die bayerischen Krankenhäuser sind auf die SARS-CORONA-2 Pandemie überhaupt nicht vorbereitet und um es klar und deutlich zu sagen:

Es wird Tausende von Toten und es wird zigtausende von infizierten Menschen geben und nur die wenigsten von ihnen werden ein Bett auf einer Intensivstation ergattern können – der Rest wird wahrscheinlich in irgendeinem Notbehelf Krankenhaus sein Leben beenden und dies alles nur, weil die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse auf der ganzen Linie versagt hat.

In der ganzen Bundesrepublik Deutschland gibt es gerade mal 28.000 Betten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser und jetzt können Sie sich ausrechnen, für wen wohl diese Betten reserviert sind – für den normalen deutschen Durchschnittspatienten wohl eher nicht. Die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen werden überleben, die Armen werden sterben.

Bedeutsam werden kann die Ausrufung des Katastrophenfalls allerdings dann, wenn die oberste Regierungsbehörde mit Notverordnungen oder gar mit Zwangsmaßnahmen in das Leben der Bürgerinnen und Bürger eingreift. So weit sind wir im Freisaat Bayern zwar noch nicht, aber wir stehen kurz davor.

So wie ich das sehe, möchte der Möchtegern Diktator Markus Söder nur allzu gerne flächendeckende Ausgangssperren in Bayern anordnen, aber noch traut er sich dies noch nicht, wohl wissen, das dies sein politisches Ende wäre.

Übrigens und das will ich an dieser Stelle doch einmal in Erinnerung rufen:
Wer hat denn in seiner Amtszeit rund 30.000 Sozialwohnungen an einen gewinnträchtigen privaten Immobilienmogul verkauft und wer hat denn ganz wesentlich dazu beigetragen, das vermeintlich überflüssige keine Krankenhäuser klammheimlich geschlossen wurden? Und heute stellen sich diese Typen in aller Öffentlichkeit hin und lamentieren etwas über einen vermeintlichen Katastrophenfall – sie selbst sind doch eine einzige Katastrophe.

Die Ausrufung des Katastrophenfalles in Bayern ist im Grunde genommen ein sehr schlechter Witz. Was soll ein Katastrophenfall ohne die Anordnung einer Ausgangssperre und die Geschichte ist doch eigentlich ganz klar:

Das öffentliche wie auch das private Leben in der Bundesrepublik Deutschland muss auf Null heruntergefahren werden und zwar von jetzt auf gleich und die deutschen Autobosse machen es doch vor wie es geht – schließt die Luken und macht die Schotten dicht und alle Mann auf Gefechtsstation, das wäre die einzig mögliche Ansage!

Aber dazu, meine lieben Freundinnen und Freunde, dazu braucht man einen starken Mann wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Franz-Josef Strauß, aber nicht so einen aufgeblasenen Pappkameraden wie Markus Söder.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich habe bereits Anfang Januar von einer Pandemie mit unübersehbaren Folgen für Deutschland und Europa geschrieben und gewarnt und wurde üblicherweise von den üblichen Verdächtigen als ewiger Spinner und als ewiger Nazi abgestraft und denunziert.

Wer ist denn jetzt nun der ewiger Spinner?

In diesen aufgeregten Tagen machte mal wieder der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und dies höchstpersönlich von sich reden. Nun, das wäre eigentlich und an sich nicht ungewöhnlich, denn meistens tut er dies ja immer und meisten kommt dabei nicht viel heraus – zumindest nichts Gescheites.

Seinen Lieblingsspruch „Make America great again“, den er bei jeder passenden und nicht passenden Gelegenheit in die Welt hinausposaunt, mag schon niemand mehr hören und selbst die eigenen Anhänger kriegen inzwischen kalte Füße.

Der gute Donald ist offenbar nicht von dieser Welt und selbst unbefangene Beobachter der amerikanischen politischen Szene kommen nicht umhin festzustellen, das seine Eltern, die Vereinigten Staaten von Amerika und die halbe Welt sowieso besser daran gewesen wären, wenn sie beizeiten über deine effektive und vor allem wirkungsvolle Empfängnisverhütung nachgedacht hätten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, der gar nicht so gute und charmante und kluge Donald lässt nun wirklich kein Fettnäpfchen aus und wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen findet er auch gekonnt und vor allem zielsicher die reichlich vorhandenen Fallstricke – man könnte auch sagen und vermuten – das diese extra für ihn aufgespannt worden sind.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist ja nicht so, das nur wir Deutsche und wir Europäer unter den verbalen Eskapaden des Donald Trump zu leiden hätten, nein, die Angestellten im Weißen Haus zu Washington sind ja auch nicht viel besser dran.

Seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wechselt er in einem atemberaubenden Tempo, also so wie sein Hemd, also sozusagen täglich.

Spötter und arg böse Zungen aus der amerikanischen Administration behaupten ja inzwischen schon hinter der vorgehaltener Hand und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit, das sie für ihre Dienste für Donald, Gott und Vaterland kein Gehalt sondern ein Schmerzensgeld bekommen würden.

Da gibt es also im beschaulichen und betulichen Baden-Württemberg, einen Bundesland in der Bundesrepublik Deutschland, also dort, wo die Bewohner von sich sagen, sie können so ziemlich alles – nur nicht eben Hochdeutsch sprechen, eine kleines aber sehr feines Forschungslabor, das in Sachen der Entwicklung eines Impfstoffes gegen SARS-CORONA-2, schon ziemlich weit ist.

Und der gute Donald konnte es mal wieder nicht lassen und reklamierte den noch gar nicht fertiggestellten Impfstoff für ich und seine amerikanischen Leidensgenossen.

Offenbar ist dem guten Donald so ganz nebenbei entgangen, das der Zweite Weltkrieg vorbei ist, ebenso der 8. Mai 1945 und so ganz nebenbei bemerkt, ist die Bundesrepublik Deutschland inzwischen ein freier und unabhängiger Staat geworden und steht nicht mehr unter der Fuchtel des Besatzungsstatutes und unter dem Kuratel der ehemaligen Siegermächte und schon gar nicht unter der Knute der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das musste doch einmal gesagt werden!

Doch damit nicht genug:
Wenn die Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika von einem ganz offensichtlich mäßig begabten Tyrannen regiert werden wollen, dann, meine lieben Freundinnen und Freunde ist das eine Sache. Eine ganz andere Sache ist aber, wenn sie einen Botschafter nach Berlin schicken, der ersten über keine besonders gut Kinderstube verfügt, zweitens so gut wie keinen Anstand hat und der drittens mindestens genau so schlau ist, wie sein Chef – und das meine Lieben will dann im Umkehrschluss schon etwas bedeuten – zumindest nichts Gutes.

Denn wenn der gute Donald wenigstens ein bisschen clever gewesen wäre, dann hätte er seine Exzellenz in das Kanzleramt geschickt um dort nicht nur gute Stimmung und gutes Wetter zu machen, nein, der Herr Botschafter hätte mal doch so ganz nebenbei, an die gemeinsame Verantwortung, an den gemeinsamen Willen und an die beiderseitige Freundschaft appellieren können.

Und so ganz nebenbei hätte seine Exzellenz mit seiner Busenfreundin Angela bei einer heißen Tasse Kamillentee oder einer Schokolade, die Unstimmigkeiten der letzten Jahre bereinigen können.

Das wäre es doch gewesen – oder vielleicht nicht?

Aber nein, der gute Donald musste ja mit seinem Dickschädel mal wieder mitten durch die Wand und er hätte doch all den Erfahrungen der letzten Zeit wissen können und vor allem müssen, das er sich nur eine blutige Nase holt – der Anfänger!

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Nach letzten Meldungen ist das SARS Corona 2 Virus jetzt auch in den Frankenmetropole Nürnberg angekommen und die ersten Patienten befinden sich bereits in Quarantäne.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, für mich ist diese Entwicklung keineswegs überraschend:

SARS Corona 2 soll etwa zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres in der chinesischen Provinz Wuhan aufgetaucht sein. Mit der Meldung an die internationalen Gesundheitsbehörden ließen sich die Chinesen allerdings bis in den Januar dieses Jahres Zeit – was über die Zuverlässigkeit der chinesischen Behörden starke Zweifel aufkommen lässt.

So wie ich das sehe, sind das Kommunisten, das waren Kommunisten und das werden immer Kommunisten bleiben und mit solchen Leuten machen unsere Politiker Wirtschaftsbosse Geschäfte – ich könnte kotzen.

Zieht man die möglichen Inkubationszeiten von SARS Corona 2 näher in Betracht, dann könnte bereits der Christkindlmarkt des vergangenen Jahres akut gefährdet gewesen sein und von der Internationalen Spielwarenmesse im vergangenen Februar will ich noch gar nicht mal reden.

So gesehen dürfte für unsere deutsche und europäische Bevölkerung ernsthafte Gefahr bestehen, denn die betroffenen Menschen werden das Virus in aller Welt verbreiten – will heißen, die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte außerordentlich hoch sein.

Die Europäische Union hat in Sachen SARS Corona 2 versagt und zwar auf der ganzen Linie und deshalb gibt es für mich nur die eine und einzige Möglichkeit:

Schafft diese Europäische Union endlich ab und gründet die Vereinigten Staaten von Europa und schafft endlich diese verdammten und total überholten Nationalstaaten ab, deren Führer sowieso nichts anderes können, als möglichst viel Geld aus der Gemeinschaft abzuziehen.

Doch nun zurück zu meinem eigentlichen Text:
Gleich zu Beginn muss ich sie wieder einmal dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, aber das lässt sich halt leider bei der Fülle der Ereignisse nicht ganz vermeiden.

Aber meine ständigen Zuschauerinnen und Zuschauer sind das ja inzwischen schon gewohnt und da die meisten von ihnen ja sozusagen vom Fach sind, muss ich nicht unbedingt in das Detail gehen.

In diesen aufgeregten Tagen sind die Mächtigen dieser Welt in ihren Hauptstädten rund um den Globus in Aufregung geraten – Spötter und arg böse Zungen sprechen schon von Panik. Unseren obersten Ausbeutern, Demagogen, Heuchlern und Scheinheiligen und Sklaventreibern geht der Allerwerteste auf Grundeis – auf gut deutsch gesagt, sie haben Angst, sie schieben Panik, sie sind das heulende Elend.

Und der Grund dafür heißt schlicht und einfach SARS Corona 2 – so die offizielle Bezeichnung, denn Corona 2 ist von seinem Genom sehr eng mit dem SARS Erreger verwandt, der uns vor gut siebzehn Jahren das Leben so schwer machte. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, SARS Coronoa 2 ist keine rassige südländische Schönheit mit tief schwarzen Augen und langen Beinen, nein, SARS Corona 2 ist ein ziemlich hinterhältiger Virus der sich in rasender Geschwindigkeit rund um den Erdball vervielfältigt und der durchaus das Zeug dazu hat, die daran erkrankten Menschen innerhalb kürzester Zeit in die ewigen Jagdgründe zu befördern.

Zum Zeitpunkt dieses Videos waren weltweit etwa 100.000 Menschen an SRAS Corona 2 erkrankt, etwa 3.000 von ihnen sind in der Zwischenzeit bereits verstorben und bei den Toten handelt es sich ganz überwiegend um ältere Menschen.

Wie gesagt, dabei ist SARS Corona 2 für die Medizinmänner und Medizinfrauen kein Neuling, sondern ein guter alter alter Bekannter und es gibt ihn und seine zahlreichen Ableger schon ziemlich lange und so gesehen wird nun endlich auch ein Schuh daraus.

Inzwischen wissen die Fachleute nämlich, das ein Corona Ableger in der asiatischen Geflügel und Vogelwelt schon seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt. Und wenn wir in diesem Zusammenhang wissen, das in der asiatischen Küche dieses Getier zu Hause ist, dann wissen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch, warum, wieso und weshalb all diese gefährlichen Viren immer wieder bei den Asiaten auftauchen und dort zigtausende Menschen Jahr für Jahr töten.

Und die Geschichte geht ja noch weiter:
Die Volkswirtschaften dieser Welt inzwischen so eng miteinander verbunden und verknüpft und vor allem abhängig voneinander, das ein Ausscheren des einen oder anderen Partners schlicht und einfach nicht mehr möglich ist.

Und deswegen haben die Mächtigen dieser Welt so viel Angst, denn SARS Corona 2 hat die Fähigkeit, ganze Volkswirtschaften lahmzulegen und vielleicht sogar vom globalen Markt abzukoppeln und das bedeutet für die weltweit agierende wirtschaftliche und politische Klasse das finanzielle Aus.

Doch damit nicht genug:
So lange es keinen wirksamen Impfstoff gibt, sind die Mächtigen dieser Welt auch nicht vor einer Infektion sicher und wir, meine lieben Freundinnen und Freunde haben so gesehen durchaus die Chance, den einen oder anderen dieser Ausbeuter und Unterdrücker sozusagen auf natürlichem Wege loszuwerden – und zwar für immer – der Teufel möge sich ihrer Seelen erbarmen, denn etwas anderes haben diese Menschenschinder auch nicht verdient.

Und auch dies will ich noch in aller Deutlichkeit und Klarheit ansprechen:
SARS Corona 2 ist und so wie ich das sehe, keine epidemische Krankheit, SARS Corona 2 ist eine pandemische Krankheit und sie ist durch nichts, aber auch rein gar nichts aufzuhalten, zumindest nicht so lange, bis ein wirksamer Impfstoff zur Verfügung steht.

Inzwischen war aus den sogenannten gut unterrichteten Kreisen und hinter vorgehaltener Hand zu erfahren, das in den weltweiten Labors fieberhaft daran gearbeitet wird, die bereits vorhandenen Corona Impfstoffe die in der Geflügelzucht bereits vorhanden sind, an des menschliche Immunsystem anzupassen – aber das wird noch dauern und ebenso offen ist auch, ob dies überhaupt gelingt.

Bei aller Tragik des Geschehens können wir nur hoffen, das es SARS Corona 2 mit uns in Deutschland und in Europa nicht zum Äußersten kommen lassen wird und das wir diese Pandemie so einigermaßen und vor allem unbeschadet überstehen werden.

Nach letzten Meldungen werden Jüngere Menschen mit SARS Corona 2 in gesundheitlicher Hinsicht wohl keine allzu großen Probleme und Schwierigkeiten haben und selbst Kinder und Jugendliche werden von SARS Corona 2 keine bleibenden Schädigungen zu befürchten haben. Ganz anders sieht dies bei älteren Menschen oder bei Menschen mit den sogenannten altersbedingten Vorerkrankungen aus. Hier herrscht sozusagen die Alarmstufe Rot und es mit einer deutlichen Todesfallrate zu rechnen.

Und natürlich besteht Gefahr in Verzug, das ist doch überhaupt nicht abzustreiten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Inkubationszeit bei SARS Corona 2 beträgt zwischen zwei und etwa vierzehn Tagen. Das heißt im Klartext, das Infizierter seine Viren möglicherweise über eine längere Zeit in seiner Umgebung verteilen kann, bis es bei ihm selbst zum Ausbruch der Krankheit kommen kann.

Und auch dies ist ja sozusagen nur ein sehr schwacher Trost, denn wenn es wirklich dabei bleibt, das der allergrößte teil der Erkrankungen bei uns sehr milde verläuft, dann kann es gut sein, das viele Erkrankten wegen ein bisschen Schnupfens oder eine leicht erhöhten Temperatur erst gar keinen Arzt aufsuchen – und dann haben wir den Salat.

Unterdessen bemühen sich die deutschen und europäischen Damen und Herren Politiker permanent wie All Rad die eminente Gefahr durch SARS Corona 2 herunterzuspielen und die Herrschaften kriegen dabei gar nicht mit, wie sehr sie sich in aller Öffentlichkeit zum sprichwörtlichen Affen machen.

Einerseits rufen sie also dazu auf, nicht in Panik zu geraten – andererseits sagen sie in ihrer Aufregung eine Großveranstaltung nach der anderen ab. Für wie viel dämlich halten uns diese Typen eigentlich?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand noch nicht ganz fest, wie es in Sachen illegaler Migration an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei weitergehen würde.

Die dortigen Asylsuchenden die ganz offensichtlich die Einreise in die Europäische Union mit brachialer Gewalt erzwingen wollen, gehen also allen Ernstes davon aus, das sie in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht nur willkommen seien, sondern das dies auch bereit wären, sie auf unbestimmte Zeit hinaus mit Kost und Logis und ausreichenden finanziellen Mitteln zu unterstützen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – und dies ganz langsam:

Die Damen und Herren Flüchtlinge kommen also nicht friedfertig und friedliebend an die Außengrenze der EU und bitten dort in freundlicher Art und Weise um Asyl – also so, wie es sich nun mal gehört – nein, sie werfen Steine und andere Nettigkeiten und bestehen auf ihrem vermeintlichen Recht in die Europäische Union einzureisen.

Sie haben also in ihrer alten Heimat alle Brücken hinter sich abgebrochen und möchten nun ein neues Leben in einem Land der Europäischen Union beginnen und sie gehen natürlich ganz selbstverständlich davon aus, das wir Europäer über diese ihrer Absicht nicht nur hocherfreut sondern auch gewillt sind, ihnen dieses neue Leben auch zu finanzieren.

Doch damit nicht genug, die Damen und Herren Asylsuchenden wollen natürlich nicht in irgendein Land der Europäischen Union einreisen, nein, sie haben auch da ganz konkrete Vorstellungen – sie möchten am liebsten nach Deutschland oder gleich nach Norwegen.

Hinterfragen dann die vor Ort anwesenden Mitglieder der internationalen Presse die näheren Lebensgeschichten der asylsuchenden Menschen, dann kommt sehr schnell heraus, das diese Leute von den Lebensgewohnheiten der Europäer recht wenig Ahnung haben – bis eben auf den immer wieder kehrenden Wunsch nach einem besseren Leben.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich wünscht man jedem Menschen auf dieser großen weiten Welt normale und gesunde Lebensumstände wie sie nun mal bei uns in Mittel- und Zentraleuropa gang und gäbe sind, aber wir müssen halt auch nüchtern und vielleicht ernüchtert feststellen, das diese angenehme Lebensweise eben nicht zum Nulltarif zu haben ist.

Auch auf die Gefahr hin, das ich von einigen unentwegten deutschen Gutmenschen und einigen linken Vögeln mit roten Socken als ewiger Rassist oder gar als ein ewig unbelehrbarer Nazi bezeichnet werde, aber folgender Tatbestand ist doch schlicht und einfach nicht zu leugnen:

Sie, meine lieben Freundinnen und Freunde, brauchen doch nur einen Spaziergang durch irgendeine beliege größere Stadt n der Bundesrepublik Deutschland zu machen und sie werden feststellen, das nahezu jeder, aber auch absolut jede ethnische Volksgruppe bei uns zu finden ist.

Und dabei handelt es sich nicht um irgendwelche und zahlenmäßig unbedeutende Gruppen oder Minderheiten, nein, es sind schon ausgewachsene Gemeinschaften die in Einzelfällen mehrere hunderttausend Mitglieder zählen können.

Deutschland ist schon lange kein Deutschland mehr – zumindest nicht das Deutschland, welches ich kenne und wo ich aufgewachsen bin. Deutschland ist heute ein multikultureller Schmelztiegel in dem alles hineingeworfen wird, was nicht schnell genug auf den nächsten Baum flüchten kann.

Wie war das noch gleich?
Wenn es Ihnen als Deutscher in Deutschland nicht gefällt, denn können Sie jederze8it gehen und sich ein Land suchen, wo Sie nach Ihrer Meinung nach besser leben können. Wir weinen Ihnen keine Träne nach …

Um nur ein Beispiel zu nennen:
Keine Kind in Afrika müsste Hunger leiden oder gar daran versterben. Diese Erkenntnis ist nicht sonderlich neu – wird aber von den regierungsamtlichen und regierungsfreundlichen Medien der europäischen Staaten gerne unter dem Teppich gekehrt, denn man will es sich ja mit den afrikanischen Eilten, den afrikanischen Potentaten nicht verderben.

Die afrikanischen Eliten haben in den Jahrzehnten nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg große Teile der ihnen zugedachten und überwiesenen Entwicklungshilfe nicht ihren Völkern zugute kommen lassen, sondern enorme Beträge für sich abgezweigt und diese in den internationalen Steueroasen gebunkert und versteckt.

Erinnern Sie sich noch an die Tragödie von Lampedusa vor ein paar Jahren und haben sie die wohlgenährten und perfekt gekleideten afrikanischen Botschafter gesehen, wie sie in einer bislang nie gekannten Heuchelei und Scheinheiligkeit in ihren Maßanzügen und handgefertigten Schuhen an den Särgen ihrer ertrunkenen Landsleute standen?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte an dieser Stelle keine unangemessene Schärfe in Diskussion bringen, aber manchmal fällt es auch mir schwer, angesichts solcher Bilder noch so einigermaßen die Contenance zu bewahren.

Als Mitglied der nationalen und der internationalen schreibenden Zunft ist man ja so einiges gewohnt und hat so einiges zu sehen bekommen und über viele Begleiterscheinungen die dieser Beruf nun mal so mit sich bringt, ist es allemal besser, den Mantel des gnädigen Schweigens über dieses Elend zu decken, als lauthals loszubrüllen – so gern Frau und Mann das auch tun möchte.

Aus eigener Anschauung und Erfahrung weiß ich, das viele dieser afrikanischen Potentaten in einem Luxus leben, der eigentlich nur in den Kreisen der internationalen Hochfinanz anzutreffen ist. Gut, das ist auch so ein Thema für sich, da gibt es viele zusagen, aber diese Leute hatten wenigstens – und wenn auch im weitesten Wortes – irgendwie und irgendwo etwas mit Arbeit zu tun – was man von den afrikanischen Ausbeutern und Sklaventreibern nun nicht gerade sagen kann.

Und die Europäische Union schiebt diesen verhauten Typen auch noch Jahr für Jahr Milliarden von EURO in den vollgefressenen Hintern.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, wir brauchen diese Europäische Union in ihrer heutigen Form nicht mehr, sie ist überholt, sie ist obsolet, sie ist Vergangenheit.

Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa in einer bundesstaatlichen Form und Ordnung wie es die Vereinigten Staaten von Amerika auch sind. Wir brauchen keine absolut überflüssigen Nationalstaaten mit ihren aufgeblähten Verwaltungen, wir brauchen eine europäische Administration mit vielleicht noch ein paar regionalen Verwaltungen die vielleicht noch über Hundegebühren und Kosten für die Müllabfuhr entscheiden dürfen und können – denn zu mehr reichen ihre geistigen Fähigkeiten ja ohnehin nicht aus.

Die sogenannten europäischen Nationalstaaten haben uns an den Rand des Abgrundes geführt und was vielleicht noch viel schlimmer ist das uns diese Typen nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben haben, nein, sie können uns nicht einmal gegen die Invasion von hunderttausenden sogenannter afrikanischer, arabischer, muslimischer und türkischen sogenannter Flüchtlinge verteidigen.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Stadt Nürnberg: Der Silvesterlauf 2019 rund um die Altstadt und dem Wöhrder See – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


qrcodeEin Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die fränkische Hauptstadt im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der Wöhrder See und die angrenzende Wöhrder Wiese …



Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie wieder einen Filmbericht über den große Silvesterlauf am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieser Silvesterlauf ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein sportliches Event für alle lauf- und sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die zum Jahreswechsel noch mal so richtig sportliche Leistungen erbringen wollen. Für viele Läufer und Läuferinnen ist dies eine gute Gelegenheit, mit der alten Saison abzuschließen, währenddessen sich der eine oder andere Läufer und auch Läuferin damit auf die neue Saison vorbereiten kann.



Ein Bitte in eigener Sache:

Bitte unterstützen Sie meine Arbeit als politischer Kommentator mit einer Spende …

Wenn man von seinen lieben Bekannten, Freunden und Mitmenschen etwas möchte, ist es vielleicht nicht ganz angeraten, sofort mit der Türe in das bekannte und berühmt-berüchtigte Haus einzufallen, aber andererseits ist es auch sicherlich nicht besonders hilfreich, lange um den heißen Brei herumzureden.

Deshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

Gerhard-Stefan Neumann 23So, jetzt ist es heraus und damit sind wir auch gleich mitten in meinem heutigen Thema.

Es geht natürlich ums liebe Geld, um Spenden, um Zuwendungen also schlicht und einfach um das Überleben.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten werden in diesem unserem Lande nur höchst selten verklagt und vor Gericht gezerrt und meistens nur dann, wenn es halt gar nicht mehr anders geht, will heißen, wenn die Damen und Herren Schreiberlinge sich permanent wie All Rad der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse widersetzen.

Diese Fall ist nun bei mir eingetreten und offenbar bin ich den grünen, den linken und den roten und schwarzen Vasallen unserer Frau Bundeskanzler allzu sehr auf die zarten Füßchen getreten. Jedenfalls möchten die Mainstream Medien ganz augenscheinlich von mir nichts mehr wissen.



Nun, mein Verhältnis zu diesen Publikationen, Verlegern und Verlagen war schon immer ein etwas besonderes, so richtig sympathisch waren wir uns eigentlich nie, man könnte auch so sagen, die ausgeprägte und herzliche Abneigung beruhte durchaus auf Gegenseitigkeit.

So richtig existenzbedrohend ist meine wirtschaftliche Lage glücklicherweise noch nicht, aber ich muss halt sehen, dass ich meine Kosten in den Griff kriege und die Kontrolle in der Hand behalte.

Es ist in diesen aufgeregten Tagen eben nicht ganz einfach einen Blog auch nur halbwegs wirtschaftlich zu betreiben und die Betriebskosten nicht aus den Augen zu verlieren.

Deshalb schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Gerhard-Stefan Neumann 23Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Gerhard-Stefan Neumann 23Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.


 


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Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

„Es kann nicht schaden, von Zeit zu Zeit die Augen zu schließen und die Hände zu falten – um sie danach wieder zu öffnen für die Aufgaben unserer Zeit und für unsere Mitmenschen.“
Johannes Rau

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Im November nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen.

Es ist Herbst, November. An Allerheiligen und Allerseelen nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen. Wir gedenken unserer Toten, der Opfer und Hinterbliebenen der beiden furchtbaren und entsetzlichen Weltkriege, der Verstorbenen aus unseren Familien und Gemeinden. Wie jedes Jahr versammeln wir uns in diesen Tagen des „Trauermonats“ November vor den Kriegerdenkmälern, die zu Ehren der gefallenen Soldaten aus allen Kriegen errichtet wurden, und wir denken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Wie in jedem Jahr fragen wir uns, ob denn die Menschheit aus den vergangenen Kriegen – besonders dem Zweiten Weltkrieg – noch immer nichts gelernt hat. Bleiben die weltweite Flucht und Vertreibung von Millionen von Menschen noch immer ungesühnt, wird politisch motivierter Mord und Totschlag nur mit staatlich sanktionierten und eigentlich sinnlosen Militäraktionen beantwortet?

Tag für Tag sterben auf der ganzen Welt Mütter, hilflose Säuglinge und Kinder an Unterernährung und mangelnder medizinischer Versorgung, während gleichzeitig ihre Ehemänner, Väter und Brüder für einen scheinbar gerechten Kampf in Afghanistan, im Gaza-Streifen, in Kurdistan, in Tschetschenien und anderswo auf der Welt ums Leben kommen. Und uns, den selbstgerechten und wohlgenährten Wohlstandsbürgern dieser Tage fällt nichts besseres ein als mehr oder weniger zaghaft und so gar nicht überzeugend zu murmeln: „Das Boot ist voll“. Dabei würde ein Dach über den Köpfen der Menschen, eine Handvoll Reis, ein Stück Brot und die eine oder andere Lebensmittelkonserve für den Anfang einer erfolgversprechenden Hilfe durchaus genügen.

„Trauermonat November: Die Reihe mehrerer Gedenktage eröffnet am 1. November das katholisches Fest Allerheiligen …“

Nürnberg (gsn) – Allerheiligen ist seit Anfang des neunten Jahrhunderts der bedeutendste Trauertag der Katholischen Christenheit. Die Gläubigen gedenken an diesem Tag, dem 1. November, ihrer Heiligen, Märtyrer und deren Seelen. Allerheiligen hat nicht nur eine herausragende Bedeutung als Feiertag in den katholisch geprägten Gemeinden unseres Landes, sondern auch als kultischer Festtag. In ihren frühen Ursprüngen begannen nämlich die Kelten ihr neues Jahr etwa zeitgleich mit dem heutigen November mit einer großen kultischen Totenfeier, der „Samhain“. In den späteren Jahrhunderten wurde dieser keltische Brauch von der Katholischen Kirche durch die Feste Allerheiligen und Allerseelen ersetzt.

Vor allem in den ländlichen katholischen Gemeinden und Pfarreien erzählen viele, vor allem ältere Menschen, noch immer, dass zur Mittagszeit an Allerheiligen die Seelen der Toten das Fegefeuer verlassen und bis zum Angelusläuten an Allerseelen am nächsten Tag ihre alten Wohnungen aufsuchen. Dieser charmante aber leider doch ziemlich abwegige Irrglaube ging in grauer Vorzeit sogar soweit, zu vermuten, dass in diesen Stunden geborene Säuglinge die Geister der Verstorbenen sehen oder zumindest erkennen können.

Schon in den Tagen und Wochen vor Allerheiligen und Allerseelen werden die Gräber unserer Toten liebevoll gepflegt, hergerichtet, neu bepflanzt und manchmal auch in etwas übertriebener Art und Weise „herausgeputzt“. Diese großen christlichen Feiertage sind nicht nur anstrengende Tage für die Geistlichen vor Ort sondern auch eine arbeitsreiche Zeit für Floristen und Gärtner, deren Geschmack und kreatives Können gefragt sind. Dass es dabei auch um sehr viel Geld, Umsatz und Verdienst geht, soll die Trauer um unsere Verstorbenen nicht schmälern; schließlich geht es auch hier um zehntausende Arbeitsplätze.

Nach dem Gottesdienst ziehen die katholischen Christen in einer gemeinsamen Prozession zu den Gräbern ihrer Angehörigen, um dort mit ihren Pfarrern zu beten. Die Gräber werden mit Weihwasser gesegnet und am späten Nachmittag läuten in den katholischen Gemeinden die Glocken der Kirchen. In diesen Stunden der Dämmerung des beginnenden Abends besuchen die Angehörigen noch einmal den Friedhof und zünden auf den Gräbern Kerzen und Laternen an und halten in stillem Gedenken an ihre heimgegangenen Lieben betend inne. In weiten Teilen unseres Landes ist es immer noch guter Brauch, dass sich an Allerheiligen und Allerseelen die ganze Familie gemeinsam vor den Gräbern im Gebet und Gedenken zusammenfindet.

„Allerseelen: Das ewige Licht leuchte ihnen …“

Auch für Allerseelen gilt, dass sich das christliche Gedenken unserer Toten auf ein Weiterleben in Gott und eine Wiederbegegnung mit ihm im ewigen Leben gründet und richtet. Übrigens:

Schon die alten Römer kannten das Fest „mundus patet“. Die Feierlichkeiten dauerten drei Tage und während dieser zweiundsiebzig Stunden – so vermuteten die alten Römer – stiegen die „Manes“, die „Seelen“ aus der Unterwelt empor.

Die gewaltigen Flüchtlingsströme, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges über fast ganz Europa ergossen, brachten auch eine enorme Veränderung in den religiösen Bräuchen der Menschen mit sich. So hat sich der kirchliche Feiertag „Allerheiligen“ als höchster Trauertag für die Gläubigen der Katholischen Kirche behauptet, während an „Allerseelen“ vor allem die Christen der evangelischen und lutherisch reformierten Religionsgemeinschaften ihrer Verstorbenen gedenken. Dies geschieht ähnlich wie an Allerheiligen:

Die evangelischen Christen nehmen in ihren Gotteshäusern an den Messfeiern teil und ziehen anschließend in gemeinsamen Prozessionen an die geschmückten Gräber und entzünden dort die „Ewigen Lichter“. Und auch dies soll nicht vergessen werden: In vielen bayerischen Dörfern, Gemeinden und kleineren Städten backen die Bäcker an Allerseelen noch ihr „Seelenbrot“. Inzwischen hat die Ökumene erfreulicherweise schon ein gutes Stück „ausgleichende Gerechtigkeit“ hergestellt: „Seelenbrezeln“ und „Seelenzöpfe“ werden an beiden Feiertagen gebacken und angeboten.

Und auch hier noch ein bisschen Historie:
Nach altem Glauben müssen die „armen Seelen“ spätestens bis mittags in ihr Fegefeuer zurückkehren. Ab dem frühen Nachmittag strömen deshalb die Kinder auf die Friedhöfe um an den Gräbern nach kleinen Geldgeschenken zu suchen, die die „armen Seelen“ angeblich dort für sie deponiert haben. Von dem Erlös kaufen sich die Kids die eben erwähnten „Seelenbrezeln“.

In den traditionellen süddeutschen Bauerngehöften wird auch heute noch sehr darauf geachtet, dass an Allerseelen die Türen nicht laut ins Schloss fallen, damit ja keine „arme Seele“ versehentlich eingeklemmt wird, und leere Pfannen stehen selbstverständlich auch nicht auf dem Herd, denn eine „arme Seele“ könnte sich ja darin verbrennen.

Lebendiges Brauchtum wird von uns „Unwissenden“ und so modernen „Aufgeklärten“ oft belächelt oder zumindest für reichlich antiquiert angesehen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass gerade dieses Brauchtum noch vor nicht allzu langer Zeit für diese Menschen lebensnotwendig war um Armut und Ungerechtigkeit überhaupt ertragen zu können. Die Hoffnung auf das ewige Leben – ein besseres Leben – überhaupt die Hoffnung auf das Paradies war für die Menschen Jahrhunderte lang der einzige Trost in ihrem bedrückenden, elenden und oft genug harten Alltag.

„Das Geschäft mit dem Tod blüht …“

In unserer Zeit haben wir den Tod sozusagen „ad acta“ gelegt. Das alltägliche Sterben in den „Heute Nachrichten“ oder der „Tagesschau“ stört uns höchstens noch beim Verzehr des Abendbrotes.

Der „Tod“ ist nach wie vor eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit und alles was mit ihm zusammenhängt wird tunlichst gemieden. Aids, Krebsgeschwüre, Kindstötungen, Mord und Totschlag passen nun mal nicht in die Landschaft der sensationslüsternen Spaßgesellschaft und die Krisengebiete sind Gott sei Dank weit weg. Wen kümmert es schon, wenn Babys und Säuglinge in Kurdistan oder Afrika vor Hunger und Unterernährung wegsterben wie die berühmt-berüchtigten Fliegen, wenn Kinder und Jugendliche im Nahen Osten, also im sogenannten „Heiligen Land“, von den Bomben, Gewehrkugeln, Granaten und Minen der „kriegführenden Parteien“ bei lebendigem Leib zerfetzt werden – und alles möglichst sensationsgerecht aufbereitet von den internationalen Medien. Ist die Saat der großen politischen Massenmörder des vergangenen Jahrhunderts also doch noch aufgegangen?

„Sterben ist hierzulande ohne Zweifel eine teure Angelegenheit …“

Es besteht kein Zweifel daran, dass Sterben in den hochzivilisierten Industriestaaten, vor allem in den westlichen Kulturkreisen, eine sehr teure Angelegenheit ist.

Das „Geschäft mit dem Tod“ blüht. Jahr für Jahr haben die Bestattungsunternehmen, Blumenhändler, Geistliche, Gastronomen, Schreiner, Schmiede, Steinmetze, Totengräber und Trauerredner jede Menge zu tun, und die Angehörigen wissen oft nicht, wie und wovon sie die horrenden Rechnungen bezahlen sollen.

Der Verlust eines geliebten Menschen ist eigentlich schon schlimm genug. Doch Sterben ist in diesen Zeiten eine wirklich teure Sache. Die Hinterbliebenen müssen mindestens über einen Betrag von 3.000 EURO verfügen, um dann letzten Endes als „Gegenwert“ nur ein sehr einfaches Begräbnis zu bekommen. Der Sarg ist in dieser Kostenrechnung noch nicht einmal enthalten, für die einfachste Ausführung sind mindestens 500 EURO zusätzlich zu bezahlen.

Doch damit nicht genug. Die wirklich großen „Nutznießer“ in Sachen Tod sind die Gemeinden, Kommunen und Städte. Selbstredend verfügt jeder kommunale Kämmerer für den letzten Gang eines Menschen über eine mehr oder weniger raffiniert ausgeklügelte Gebührenordnung. Im bundesweiten Durchschnitt müssen es für eine Erdbestattung schon mindestens 700 EURO sein. Wird von den Angehörigen eine Feuerbestattung gewünscht, kommen etwa 50 EURO in Abzug.

In diesen sogenannten Grundgebühren sind lediglich die Aufbahrung des Verblichenen, der Aufbahrungsschmuck, die Kosten für die Trauerfeier und die anteilige Miete der Trauerhalle enthalten. Amtliche Bescheinigungen wie die „polizeiliche Abmeldung“ und die „Sterbeurkunde“ müssen extra bezahlt werden. Gleiches gilt für die anfallende „Aschenurne“ bei der Feuerbestattung. Mit erheblichen Kosten ist auch für die eigentliche Grabstätte zu rechnen. Je nach Lage des Grabes sehen die Gebührenordnungen der Städte hierfür Aufwendungen in Höhe von jährlich 250 – 300 EURO vor, und dieser Betrag muss gleich für zwölf Jahre im Voraus beglichen werden. Und damit hier keine Missverständnisse aufkommen, die Kosten für die jährliche „Grabpflege“ fallen natürlich ebenso zusätzlich an wie die Anschaffung eines „Grabsteines“ oder „Grabkreuzes“. Aber auch hier sehen die kommunalen Friedhofsordnungen Bestimmungen in den Ausführungen vor, so dass den „Einsparungsmöglichkeiten“ der Hinterbliebenen von vorneherein sehr enge Grenzen gesetzt sind. Andererseits soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass sich die meisten eine „preiswerte Variante“ schon aus „gesellschaftlichen Gründen“ gar nicht leisten können oder wollen .

Doch damit nicht genug:
Wenn es nichts mehr zu helfen und zu heilen gibt, sind die „Damen und Herren in Weiß“ – die Ärzte – in Sachen Geldverdienen mit dabei; für den amtlichen „Totenschein“ sind laut ärztlicher Gebührenordnung noch einmal 50 EURO fällig. Sogenannte „Ergänzungskosten“ für „Trauerkarten“ und „Sterbebilder“ erinnern da schon eher an das uns allen wohlbekannte Wortspiel von den „Peanuts.“

Da die deutschen Krankenkassen ihre Sterbegeld-Leistungen drastisch eingeschränkt haben und dies vermutlich auch noch weiterhin tun werden, ist die Vorsorge für den „Fall der Fälle“ dringend geboten. Lassen Sie sich also beraten und schaffen Sie Rücklagen. Ob Sie dies bei einem „öffentlich-rechtlichen“ oder „privaten“ Bestattungsunternehmen tun, kommt auf Ihre finanziellen Möglichkeiten an.

„Jahr für Jahr haben die deutschen Bestattungsunternehmen gut zu tun …“

Eine mittlere bundesdeutsche Großstadt hat heutzutage mehrere Friedhöfe. In der Regel unterhalten die größeren Kommunen ein oder zwei große und vielleicht noch einige kleinere und mittlere Grablegungen. Oft ist es so, dass gerade kleinere Friedhöfe schon längst geschlossen sind und nur noch aus kulturellen und religiösen Gründen erhalten werden. Dazu kommen noch konfessionell gebundene Einrichtungen, wie zum Beispiel „jüdische Friedhöfe“, aber auch hier gilt ähnliches, es gibt eben „alte“ und „neue jüdische Friedhöfe“.

Alle genannten letzten Ruhestätten schlagen natürlich in den Haushaltsbüchern der Gemeinden, Kommunen und Städte mit erheblichen Belastungen zu Buche. Zwischen 4.000 und 6.000 Beerdigungen „fallen“ in einer deutschen Großstadt durchschnittlich im Jahr an. Manche Friedhofsämter betreuen 50.000 und mehr Gräber. Einige größere Kommunen „leisten“ sich für ihre wenig begüterten Bürgerinnen und Bürger noch eigene Bestattungsdienste – wie lange noch, das wird sich zeigen.

Europas größte Friedhöfe befinden sich in Hamburg, Wien und Paris. Sollten Sie sich einmal auf einer Reise durch eine der drei Metropolen befinden, dann besuchen Sie dort diese großen Friedhöfe; zum Beispiel den „Zentralfriedhof“ in Wien oder den Friedhof „Montmartre“ in Paris. Auf dem „Zentralfriedhof“ in Wien fanden zum Beispiel Beethoven und Mozart ihre letzte Ruhestätte, auf dem Friedhof „Montmartre“ in Paris ruhen unter anderem Balzac, Heinrich Heine, Alexandre Dumas und die wunderschöne aber leider viel zu früh verstorbene französische Sängerin Dalida.

„Der sanfte Abschied: Sterbende begleiten und Trauernde trösten …“

Egal welche trostvollen Worte wir auch finden und wie sehr wir uns auch um die Hinterbliebenen eines Verstorbenen bemühen, der Tod eines geliebten Menschen ist und bleibt eine sehr traurige Angelegenheit. Das Leid und der unsagbare Schmerz sind außerordentliche Belastungen und Herausforderungen für die Angehörigen.

Die Erkenntnis, „Sterben zu müssen“ – wegen einer schweren und unheilbaren Krankheit, eines tragischen und nicht vorhersehbaren Unglücks, mitten aus dem Leben gerissen zu werden, die endgültige Trennung von der Ehefrau, dem Ehemann, den Kindern, Brüdern und Schwestern – wer oder was kann diesen Menschen bei seinem letzten Schritt trösten? Wer begleitet den Sterbenden nicht nur bis zu seinem letzten Atemzug und tröstet auch noch die Hinterbliebenen und Trauernden? Oft genug tun dies die Geistlichen, Pastoren, Priester, Pfarrer und Sozialarbeiter der verschiedensten Religionsgemeinschaften und Einrichtungen der öffentlichen und privaten Sozialarbeit. Aber auch ganz „normale“ Mitmenschen machen mit, bringen sich ein, engagieren sich. Es sind die sprichwörtlichen „Helden des Alltags“ ohne die unser Sozialstaat schon längst am Ende wäre. Sie tun es für die eben genannten Einrichtungen, sie besuchen schwerkranke und sterbende Menschen in den Altersheimen, Hospizen, Krankenhäusern und Sterbehäusern, hören ihnen zu, finden tröstende Worte für sie, sind einfach da – am Krankenbett, am Sterbebett.

Jeder kann helfen – man muss sich nur trauen, den Mut finden. Wie sagt ein deutsches Sprichwort: „Ich habe keine Angst vor dem Tode, nur vor einem langen Sterben“. Als Begleiter, Freund und Helfer eines Sterbenden kann „man“ eigentlich nicht viel verkehrt machen. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber es ist wirklich so.

Nur, versuchen Sie nicht den Sterbenden zu führen, lassen Sie sich führen. Schließlich weiß der Patient, der Sterbende selbst am besten, was er möchte und was er nicht möchte. Seien Sie also bei ihm, hören Sie ihm zu, halten Sie seine Hand, wischen Sie ihm den Schweiß von der Stirn – seien Sie ganz einfach nur da. Und so schwer es für Sie und Ihre Angehörigen sein mag – der Tod eines geliebten Menschen ist auch immer eine Botschaft an die Lebenden.

„Lasst mich in Frieden und Würde gehen und verzweifelt bitte nicht an meinem Tod. Und trauert nicht zu lange um mich. Ich lebe in Euren Herzen weiter und ich werde immer bei euch sein. Bitte vergesst mich nicht. Es war schön, Euch gekannt zu haben.“

Letzte Worte einer sterbenden jungen Mutter zu ihrem Mann und ihren Kindern.

Copyright © 2015 Gerhard-Stefan Neumann

Copyright und alle Rechte ausschließlich beim Autor. Nachdruck nur gegen Beleg und Honorar und „nur nach vorheriger Genehmigung“ gestattet.

„Die letzten Dinge regeln und den würdevollen Abschied zu Lebzeiten
vorbereiten“.

Wenn der Tod ins Leben tritt, dann sollten wir vorbereitet sein. Doch die wenigsten von uns sind es tatsächlich. Der Tod ist immer noch eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit. Dabei gehört er genauso zum Leben wie unsere Geburt. In den allermeisten Fällen kommt er plötzlich und unerwartet. Wer Vorsorge zu Lebzeiten trifft, handelt dagegen verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen.

Stichwort:
„Betreuungsgesetz“

So sorgen Sie wirkungsvoll für den Notfall vor! Mit einer „Vollmacht“ können Sie frühzeitig bestimmen und festlegen wer im Notfall für Sie entscheidet. Gesetzt den Fall, dass Sie durch einen Unfall oder durch eine plötzlich auftretende Krankheit nicht mehr entscheidungsfähig sind, kann der Inhaber einer „Vollmacht“ zumindest die „alltäglichen und üblichen Geschäftsvorfälle“ während Ihrer Abwesenheit oder Krankheit für Sie erledigen. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, begeben Sie sich zwangsläufig in die Hände des Vormundschaftsgerichtes. Mit einer sogenannten „Vorsorgevollmacht“ bestimmen Sie im Falle des dauerhaften oder längeren Verlustes Ihrer Geschäftsfähigkeit Ihren „gesetzlichen Vertreter“. Diese Vollmacht sollte unbedingt notariell beglaubigt oder noch besser durch einen Notar und in Gegenwart Ihrer Vertrauensperson ausgefertigt werden. So können Sie wenigstens sicher sein, dass im Notfall in Ihrem Interesse entschieden wird. Mit der „Betreuungsverfügung“ legen Sie schon frühzeitig fest, wer im Falle einer „(dauerhaften) Erkrankung“ als Ihr Betreuer tätig werden und wer es „nicht“ darf. Auch hier gilt:

Holen Sie frühzeitig den Rat eines erfahrenen Anwaltes ein!

Es gibt sie schon seit einigen Jahren und trotzdem ist sie in der breiten Bevölkerung immer noch weithin unbekannt. Die Rede ist von der „Patientenverfügung“. Mit dieser Verfügung nehmen Sie Ihr „Selbstbestimmungsrecht“ für den Fall wahr, dass Sie zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen über sich und ihr Leben nicht mehr selbst entscheiden und bestimmen können. Im Falle einer unheilbaren oder lebensbedrohenden Krankheit können Sie im Voraus bestimmen, ob Sie den Einsatz von medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen wünschen und in welchem Rahmen Sie diese an sich vorgenommen haben möchten. Wichtig: Auch hier gilt eine frühzeitige Abfassung und Hinterlegung bei einer Person Ihres Vertrauens. Naheliegend für den Patientenbrief wäre in diesem Falle der Hausarzt. Nachdem die Rechtsordnung in dieser Frage noch immer keine zuverlässigen Grundsätze entwickelt hat, empfehlen wir auch hier, unbedingt juristischen Rat einzuholen.

„Über Nacht zu (Voll)Waisen geworden“. Diese Vorstellung ist für jedes Elternpaar der reine Albtraum. Glücklicherweise geschieht dies höchst selten, aber ganz unbeachtet sollten es verantwortungsbewusste Eltern nun auch wieder nicht lassen. Eltern können nämlich vorsorgen, zum Beispiel mit einem Testament. Ein Testament ist natürlich zunächst dazu da, um vorhandene Vermögenswerte an spätere Erben zu verteilen. Es kann aber auch festlegen, wer sich im Falle Ihres Ablebens als Vormund um Ihre Kinder kümmern soll. Für Ihre Kindern können Sie natürlich auch finanzielle Vorsorge treffen und auch bestimmen, wie Sie sich im Falle Ihres Todes zum Beispiel die Ausbildung Ihrer Kinder vorstellen.

Leider stellt die Abfassung eines Testamentes für die meisten unserer jungen (Ehe)Paare eine scheinbar unüberwindliche Barriere da. Deshalb von unserer Seite ein vielleicht hilfreicher Ratschlag: Wenn Sie schon einmal bei einem Notar sind, beispielsweise wegen eines „Ehevertrages“ oder eines „“Grundbuch-Eintrages““ oder warum auch immer, überwinden Sie sich und sprechen Sie auch das Testament mit an. Gerade in unserer so „lebhaften“ und „rasanten“ Zeit sollte man einen tragischen Unfall oder einen schweren Unglücksschlag nie ausschließen. Manchmal „trifft“ es eben auch einen selbst.

Ist dann der „Fall des Falles“ – der Abschied für immer – eingetreten, dann wäre es für Ihre Hinterbliebenen mit Sicherheit sehr hilfreich zu wissen, dass Sie für die Kosten Ihrer Beerdigung entsprechende finanzielle Vorsorge getroffen haben, beispielsweise mit einer „Sterbegeldversicherung“. Diese Versicherung haben nicht mehr alle Lebensversicherungs-Unternehmen im Programm, es gibt sie aber noch als „Gruppenvertrag“ bei den privaten und öffentlich-rechtlichen Bestattungsunternehmen. Auch verfügt der eine oder andere Berufsverband noch über entsprechende Verträge. Diese Versicherung ist gerade jungen Ehepaaren dringend anzuraten, weil sie einerseits mit niedrigen Beiträgen relativ preisgünstig ist, und andererseits noch an einer, wenn auch einer sehr bescheidenen Überschussbeteiligung partizipiert. Die Auszahlungsbeträge liegen im allgemeinen zwischen 1.500 und etwa 10.000 EURO. Wesentlich teurer sind natürlich die sogenannten „Bestattungs-Treuhandverträge“ die von den bundesdeutschen Bestattungsunternehmen in Zusammenarbeit mit den Lebensversicherungen angeboten werden. Sie bieten allerdings auch eine bessere Verzinsung und entsprechende Zusatzleistungen.

Auch hier gilt unser dringende Bitte:
Informieren Sie sich „vor“ einem Abschluss und holen Sie sich gegebenenfalls fachkundigen Rat ein.

Autorenvermerk:
Gerhard-Stefan Neumann
Freier Journalist + Werbetexter (GdbR)

COPYRIGHT © 2019 GERHARD-STEFAN NEUMANN MEDIA TV BLOG

Copyright und alle Rechte ausschließlich beim Autor dieses Beitrages. Nachdruck nur gegen Beleg und Honorar und „nur nach vorheriger Genehmigung gestattet.“

Deutschland Zensor Land: Der Pakt mit dem Teufel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Deutschland Zensor Land:
Der Pakt mit dem Teufel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

… gleich zu Beginn möchte ich mich bei allen meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich bedanken. Die meisten von Ihnen meinen zwar, ich müsste das nicht immer wieder tun, aber ich finde, es gehört sich einfach so.

Ich danke auch für die vielen Kommentare, Likes und Klicks auf meinen Seiten.

Besonders erfreulich ist, dass inzwischen schon einen größere Zahl von Damen zu meinen Followern gehört, auch dafür gebührt Ihnen meine Anerkennung und mein Dank.

So, dass soll es in Sachen Dank schon gewesen sein und nun weiter im Text.

Am Sonntag, den 1. September wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt und ich für meinen Teil kann nur hoffen, dass die dort noch vertretenen sogenannten Altparteien eine vernichtende Wahlniederlage einfahren werden, denn diese Klatsche habe sie sich und dies im wahrsten Sinne des Wortes verdient.

In diesen Tagen versucht die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse alles, aber auch wirklich alles, um nicht linientreue Autoren, Journalisten und Publizisten nach allen Regeln der politischen Kunst, mundtot zu machen.

Die in ihren Diensten stehenden Auftragsschreiber, IKM Schreiber und sonstige Lohnschreiber sind in diesen Stunden und Wochen in den sozialen Medien unterwegs und versuchen sozusagen permanent wie All Rad mit ihren albernen und dümmlichen Versuchen, tatsächliche oder vermutete oder auch vermeintliche alte und junge Nazis aufzufinden, sie bei den Betreibern der Plattformen zu melden und zu denunzieren und anzuschwärzen.

Na ja und gut, mit dem Melden und Denunzieren kennt sich dieses politische Pack ja hervorragend aus, das hat man ihnen auf den Kader und Parteischmieden der untergegangenen DDR ja hinreichend beigebracht.

Und selbstverständlich wird auch die umgehende Löschung von all den Beiträgen und Kanälen verlangt, die eben nicht in das Weltbild dieser linken Vögel mit den roten Socken passen.

Der verstorbene bayerische Ministerpräsident FJS hat auf einer Wahlkampfveranstaltung im Jahre 1980 in Nürnberg als es um seine leider nicht erfolgreiche Kanzler Kandidatur ging, den grünen und linken Spinnern auf dem Hauptmarkt zu Nürnberg sinngemäß zugerufen:

Ihr seid doch in Wahrheit die Kinder von Josef Goebbels und steht doch gedanklich in der erfolgreichen Nachfolge dieses Mannes …

Wie wahr!

Doch zurück zur deutschen Wirklichkeit!

Der türkische Präsident Erdogan brachte es in seiner unnachahmlich charmanten und unverfrorenen Dreistigkeit in diesen Tagen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt als er rotzfrech meinte, jede in Deutschland lebende Türkin solle und müsse statt drei eben fünf Kinder bekommen.

Mit dieser Aussage dürfte selbst den letzten gutherzigen deutschen Gutmenschen klar geworden sein, wohin die deutsche und europäische Reise nun endgültig gehen wird. Was die Türken 1683 vor Wien nicht geschafft haben, das holen sie in diesen Tagen, Monaten und Jahren mit ihren Ehefrauen Töchtern im gebärfähigen Alter nach und dies systematisch und mit Erfolg.

Wer Deutschland hat, hat bekanntlich Europa.

Das wissen Erdogan und seine Helfershelfer natürlich nur zu gut. Die hier bei uns lebenden Türken und Türkinnen haben nur eine einzige Aufgabe, nämlich sich zu vermehren und dies natürlich auf Kosten des deutschen und des europäischen Steuerzahlers um dann mit ihren Kindern und Kindeskindern die deutsche Gesellschaft nach allen Regeln zu unterwandern und diese letztlich irgendwann vollständig zu übernehmen.

Und was machen die Deutschen und die Europäer. Nichts. Im Gegenteil, sie öffnen den Afrikanern, den Arabern und den Menschen aus dem nahen und mittleren Osten bereitwillig die Tore und heißen sie in den deutschen und europäischen Sozialkassen auf das herzlichste willkommen.

Und es kommt noch besser:
Die Grünen machen den uneingeschränkten Familiennachzug der im nahen und mittleren Osten wartenden Angehörigen zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung.

Die Lämmer begeben und bewegen sich freiwillig in die Hände ihrer Metzger und Schlachter. Was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn.

Deutschland, eines der klassischsten Kulturländer der westlichen Hemisphäre gibt sich auf und begibt sich freiwillig und ohne Not in die Hände seiner afrikanischen, arabischen und muslimischen Invasoren.

Natürlich darf ich die Damen und Herren unserer bundesdeutschen politischen Elite nicht als verlängerte Körperteile und schon gar nicht mit daran angetackerten Ohren in der Größe eines Elefanten Ohres bezeichnen.

Das wäre erstens nicht besonders nett, zweitens vielleicht sogar eine Beleidigung und drittens möglicherweise ein Fall für den Richter.

Obwohl, damit kennen sich die Damen und Herren unserer politischen und linken Elite ja so richtig gut aus. Was nicht in ihr doch reichlich merkwürdiges politisches Weltbild passt, wird schlicht und einfach verklagt, anschließend weggesperrt und wenn dies alles nicht mehr hilft, dann werden die Leute mundtot gemacht, will heißen, sie werden in ihrer beruflichen Existenz vernichtet.

Es ist schon irgendwie komisch, den Grünen und den Sozis denen wird ja einen großen Teil unseres deutschen Scheibenkleisters zu verdanken haben, sind, wirft man ihnen ihre politischen Sünden vor, immer sehr schnell beleidigt und ziehen noch schneller vor Gericht, aber umgekehrt sind sie die reinsten Unschuldslämmer die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Nun, mit den beiden letzteren Punkten könnten sie vielleicht sogar noch richtig liegen.

Also, lasse ich lieber die Vergleiche mit den verlängerten Körperteilen und den riesigen Elefanten Ohren und denke mir halt meinen Teil – was ich Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen auch empfehle.

Sie alle kennen ja noch sicherlich den verhängnisvollen Satz, Zitat Anfang, wir schaffen das, Zitat Ende, wobei wir auch schon mitten wieder im Thema wären – und dies zum wiederholten Male – leider.

Es geht um die Flüchtlingspolitik, genauer gesagt, die Flüchtlingspolitik unserer Frau Bundeskanzler, denn wir, das Volk, wurden in dieser Sache ja nicht gefragt. Wie so oft halt.

Lassen Sie mich mal mit den Kosten anfangen:
Zu Beginn der sogenannten Flüchtlings Krise gingen unsere politischen Oberen noch von etwa fünf Milliarden Euro auf das Jahr gesehen für Unterbringung und Verpflegung und allen Nebenkosten aus. Inzwischen sind die Damen und Herren ernüchtert, vielleicht sogar nüchtern, in jedem Falle sind sie die eine oder andere Illusion losgeworden.

Jetzt rechnen unsere politischen Pappnasen für die Jahre 2020 und vielleicht sogar noch bis 2025 mit Beträgen so um die neunzig Milliarden Euro. Na klar doch, unsere muslimischen Freunde und Invasoren müssen ja irgendwie und irgendwo wohnen. Die Aufwendungen und Kosten für die Vorbereitung auf den deutschen Arbeitsmarkt sind jedenfalls gigantisch und um in Sprache und Bild zu bleiben sie sind schlicht und einfach elfantös.

Damit haben unsere politischen Pappnasen einfach nicht gerechnet. Es ist nichts mit den heiß ersehnten Akademikern, den Hochschullehren und Professoren, den Internet Spezialisten und mit den angeblich so dringend benötigten Facharbeitern ist es also auch nicht weit her.

Die Menschen die da zu uns gekommen sind, kann man und muss man sogar in ihrer ganz großen und überwiegenden Mehrheit als funktionale Analphabeten bezeichnen. Und was vielleicht noch viel schlimmer ist, sie haben größtenteils keinen Anstand, keine Bildung, keinen Mumm und kein Durchhaltevermögen.

Und jetzt stellen sich die grünen Heuchler, Pharisäer und Ober-Scheinheiligen in der ihnen eigenen unverschämten politischen Unschuld hin und bestehen rotzfrech wie sie halt nun einmal sind auf einen uneingeschränkten Familiennachzug für unsere ach so heißersehnten und liebenswürdigen muslimischen Gäste.

Erst mal tief Luft holen – es ist einfach nicht zu fassen.

Doch jetzt zu den Zahlen:
In diesen Tagen wurde bekannt, dass in der Bundesrepublik Deutschland an die 860.000 Menschen eine bezahlbare Wohnung suchen. Das ist eigentlich schon dramatisch und schlimm genug und in Berlin und München sollte bei dieser Zahl schon sämtliche roten Lichter angehen, aber der eigentliche Hammer kommt jetzt. In diesem unserem Lande gibt es etwa 50.000 Obdachlose und diese Zahl nimmt ständig zu.

Nur zur Erinnerung:
Wir hatten in der alten Bundesrepublik Deutschland immer einen Sockel von zwei bis dreitausend Obdachlosen der je nach Jahreszeit immer etwas nach oben aber auch nach unten navigierte. Mit dem Fall der Berliner Mauer und der politischen Öffnung nach dem Osten ging diese Zahl in der Spitze auf etwa 8.000 Menschen nach oben. Die jetzige Zahl ist schlichtweg alarmierend und sollte für einen Politiker und natürlich auch Politikerin absolut nicht hinnehmbar sein.

Also und um es mal auf den Punkt zubringen:
Für unsere muslimischen und funktionalen Analphabeten werden also Häuser und Wohnungen gebaut und unsere Leute können bei Wind und Wetter unter den Brücken der Republik schlafen. Was für eine Schande für unser Land, was für ein erbärmliches Armutszeugnis für unsere politischen Verantwortlichen.

Nun ihr gottverdammten grünen, liberalen, linken, rote und schwarzen Volks Vertreter ist dies christlich, ist dies sozial? Ich kenne darauf nur eine einzige Antwort: Fahrt zur Hölle …

Doch sehen wir uns die Zahlen etwas genauer an:
Von den 860.000 Wohnungslosen sind etwa 420.000 deutsche Staatsbürger. Ich bleibe jetzt mal bei der männlichen Sprachregelung – ihr wisst ja wie ich es meine. Der andere Teil, also die 440.000 Wohnungslosen sind bereits anerkannte Asylbewerber die Anspruch auf eine Wohnung haben, aber natürlich keine bekommen, weil schlicht und einfach keine da sind.

Und was machen die Grünen?
Klar doch, immer rein nach Deutschland. Sie fordern nach wie vor und permanent wie All Rad den ungebremsten Zuzug von Familienangehörigen nach Deutschland. Die Leute haben einen Knall, die ticken nicht mehr ganz richtig.

Die 460.000 anerkannten Asylbewerber müssen also in ihren Auffang- Einrichtungen bleiben – und dies mit den inzwischen sattsam bekannten Folgen.

Die etwas älteren meiner Zuschauer und auch Zuschauerinnen werden sich noch daran erinnern wie in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Gemeinden und Kommunen ihre Sozialwohnungen an gewinnorientierte Investoren verkauften um so wenigstens ein bisschen von ihren Schulden herunter zu kommen.

Besonders schlimm traf es damals die Wohnungsbaugesellschaften in der ehemaligen DDR die sich zudem noch mit sogenannten Altlasten herumschlagen mussten. Auch ich habe noch die Fernsehbilder im Kopf als im ehemaligen wilden Osten ganze Wohnblocks in die Luft gesprengt wurden, weil keine Kohle für die Sanierung der Blöcke da war.

Nun, kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort – bei den größeren lässt er sich manchmal ein paar Jahre Zeit. Heute haben wir den Salat. Mahlzeit!

Doch zurück so den sogenannten Investoren auf unserem Wohnungsmarkt:
Es ist natürlich schön, wenn aus halben Immobilien Bruchbuden wieder tolle Luxus Wohnungen werden und ganze Stadtteile wieder in einem ungeahnten Glanz erstehen und erstrahlen. Klar, das sind Prestigeobjekte die jedem Politiker und jedem Stadtplaner die Herzen höher schlagen lassen.

Nur für eine alleinerziehende Mutter mit ein oder zwei Kindern ist und bleibt eine solche Wohnung eine Wunschtraum und vor allem dann, wenn sie auf Transferleistungen unseres Staates angewiesen ist.

Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, damit nicht genug, es kommt noch viel viel schlimmer und ich habe für dieses unsere Land keine Hoffnung mehr – dieses Land steht am Abgrund und ich kann für meinen Teil nur noch hoffen, das ich den Sturz in die Tiefe nicht mehr miterleben muss:

Deutschlands Brücken, Straßen, Kindergärten, Krankenhäuser und Schulen sind in einer Art und Weise heruntergewirtschaftet worden, das nur noch ein Abriss mit anschließendem Neubau helfen kann.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen schon am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen.

Deutsche Rentnerinnen und Rentner müssen auf ihre alten Tage aus irgendwelchen Containern Pfandflaschen fischen und sammeln, dass sie sich überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können.

Die Griechen wollen noch immer mehrere hunderte Millionen von uns für angeblich erlittene Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg und die Polen lassen sich bei diesem Trauerspiel auch nicht lumpen, ihre Rechnung beläuft sich inzwischen auf die Kleinigkeit von einer Milliarde Euro.

Das die beide Staaten aber über Jahrzehnte hinweg Millionen und Milliarden an Euro an Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen von der Europäischen Union abgezockt haben, das verschweigen sie natürlich geflissentlich.

Und sie verschweigen natürlich auch, das der deutsche Steuerzahler bei all diesen Zahlungen immer ganz vorne mit dabei war.

Aber mit den deutschen politischen Pappnasen kann man es natürlich machen, die lassen sich ja jede Gemeinheit gefallen.

In das gleiche Horn stoßen in diesen Tagen die Italiener:
Seid Jahren schieben unsere südlichen Nachbarn einen gigantischen Schuldenberg vor sich her und sie haben nicht die geringste Absicht, diesen im geringsten oder auch nur ansatzweise, abzutragen.

Wozu auch? Sie haben ja die Europäische Union und sie haben ja die Deutschen – die bekanntlich die Zahlmeister in Europa sind.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Es bleibt zu hoffen, dass die Alternativen die Chance zu einer kraftvollen Opposition wahrnehmen können und vor allem werden, denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Staatskrise Deutschland: Die Straftaten werden immer brutaler und die Täter werden immer jünger – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn auf ein paar Ereignisse der letzten Woche zurückkommen.

Da sah sich doch unsere hochgelobte und hoch zu verehrende Frau Bundeskanzler genötigt, anlässlich eines Staatsempfanges für die neue und wie ich finde außerordentlich attraktive dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, diesen in sitzender Stellung zu absolvieren.

Was für ein erbarmungswürdiger Auftritt, was für eine Schande für Deutschland und was für eine abgefahrene Dramaturgie.

Also, ich hätte bei aller Abneigung gegen Angela Merkel diese Frau für klüger gehalten. Aber mal ganz abgesehen davon, was muss die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland eigentlich für Pfeifen und Total Versager in ihrem Kanzleramt sitzen haben?

Ich will mal vermuten, das da nur Jasager und untergeordnete Lakaien und Vasallen sitzen.

Mein Gott, da hätte Angela Merkel zum Abspielen der Hymnen der hübschen dänischen Ministerpräsidenten eine Dame oder einen Herrn des Protokolls, oder meinetwegen auch einen hohen Militär zur Seite stellen und anschließend mit ihrem hinreißend schönen Gast die Ehrenformation höchstselbst abschreiten können – das wäre doch wesentlich eleganter gewesen und wäre auch in der Öffentlichkeit besser herüber gekommen.

Aber nein, ich bin die Chefin, ich habe in diesem Laden das Sagen und das sollen alle andere zur gefälligst zur Kenntnis nehmen.

Apropos Mette Frederiksen:
Was für eine tolle Frau – und was haben wir?

Und um in Sprache und Bild zu bleiben:
Dieser Tage hatten unsere drei Bundesminister Grazien von CDU und SPD in trauter Gemeinsamkeit mit Horst Seehofer wieder einmal einen wenig glanzvollen Auftritt in der Bundespressekonferenz.
Es ging um möglichst gleiche Lebensverhältnisse in diesem unserem Lande.

Der Wahnsinn hat kein Ende und der Schwachsinn lässt herzlich grüßen? Gleiche Lebensverhältnisse in Deutschland und dies bei einer Agenda 2010, bei Hartz 4, bei Leih- und Zeitarbeit und befristeten Arbeitslohn, bei Hungerlöhnen und Armutsrenten?

Der Wöhrder See in Nürnberg: Die Bucht und der Strand an der Wohnanlage Norikus – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Die Frankenmetropole Nürnberg gleicht in diesen Tagen eher einer Großbaustelle als einer mittleren deutschen Großstadt. Überall wird gebaut, gebuddelt und gebaggert und ist die eine Baustelle dann endlich mal fertig, wird sofort eine neue aufgemacht. Klar doch, die Gebäude und Einrichtungen aus den fünfzigern und frühen sechziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts sind heutzutage nicht mehr zweckmäßig und müssen erneuert werden. Die Stadtverwaltung hat auch oft genug die Aufträge hinausgeschoben, was jetzt natürlich umso teurer wird. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde die Umgestaltung und Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes endlich in Angriff genommen und wir werden nach und nach einige Videoclips über die umfangreichen Baumaßnahmen veröffentlichen.

http://www.gerhardstefanneumann.de

Die Wohnanlage „Norikus“ am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Wenn Sie in Sachen Wohnen den sprichwörtlichen Geschmack von Freiheit und Abenteuer erleben wollen und ihr Domizil aus beruflichen oder privaten Gründen im Großraum Nürnberg haben müssen, dann wären Sie mit einem Appartement in der Nürnberger „NORIKUS“ gut bedient. Vorausgesetzt, Sie kommen mit rund vierzig Quadratmeter Wohnfläche aus, stören sich nicht in Callgirls, Zuhältern und einigen anderen Mitbewohnern, die in ihrer Gesamtheit gut und gern hundert Jahre Knast auf dem Buckel haben.

Verständnis sollten Sie auch für die ortsansässigen Makler haben, die für ihren nervenaufreibenden Job stattliche Vermittlungsprovisionen kassieren – und dafür Hinz und Kunz mit nicht mehr ganz astreiner „SCHUFA“-Auskunft in der „NORIKUS“ eine Bleibe besorgen.

Und noch etwas – gute Nerven sollten Sie haben – Sie werden sie brauchen. Schließlich ist das Wohn-Publikum in der Nürnberger „NORIKUS“ im wahrsten Sinne des Wortes gemischt – und dies bezieht sich nicht nur auf die diversen menschlichen Rassen, die in diesem bundesweit berühmt-berüchtigten Wohnsilo ihr Dasein fristen.

Hauptgrund des baulichen Zeugungsaktes waren „vermutlich“ die Olympischen Spiele des Jahres 1972 in der Bayerischen Landeshauptstadt München.

Die Nürnberger Stadtoberen wollten in den Tagen der olympischen Glückseligkeit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch etwas Gutes tun – und vergaben – wahrscheinlich und ohne allzuviel nachzudenken und verbunden mit einer reichlichen Portion „Größenwahn“ und zweifellos vorhandenenem „sozialistischen Unverstand“- die „gewinnträchtigen Baulizenzen“ an ein cleveres und gewinnorientiertes Architektenteam.

Die erfreuten einheimischen und findigen Franken dachten wohl just in diesem Moment nicht an das Sprichwort vom „geschenkten Gaul“ und griffen freudig und erregt, ob solch großer „städteplanerischen Glanzleistung“, zu: Schließlich hatte die immerhin damals schon (fast) zweitausend Jahre alte Dame Nürnberg seinerzeit eine „image-mäßige“ Aufpolierung ihres inneren und äußeren Erscheinungsbildes dringend nötig.

Zugegebenermaßen zählt die alte Reichsstadt Nürnberg damals wie heute zu den schönsten Städten der deutschen und europäischen Gegenwart – ja, wenn da nur nicht so viele Nürnberger wohnen würden. Und diese bitterböse Ansicht kommt nicht von ungefähr:

Einheimische Spötter und arg böse Zungen beschreiben ihre „Nürnberger Mitmenschen“ gerne als ewig nörgelnde, entrüstete und streitbare Zeitgenossen, die, wenn sie mal unbedingt mal lachen wollen oder gar müssen, in den Keller gehen, damit es ja keiner sieht.

Und, wie die schon berühmt-berüchtigte PISA-Studie inzwischen ergeben hat – steht es in Sachen „Hirn“ mit den fränkischen Peterlesboam und auch –madlas nicht mehr so furchtbar toll aus.

D-Day 75: Deutschland einig Besatzer Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Das wir Deutsche in Sachen achter Mai 1945 sehr schlechte Karten haben, ist ja inzwischen hinreichend bekannt und bedarf daher auch keiner weiteren Erwähnung.

Unsere österreichischen Nachbarn tun sich mit diesem für uns alle verhängnisvollen Datum etwas leichter, denn sie können immer noch ernsthaft und rotzfrech behaupten, das sie das erste Opfer dieses reichlich merkwürdigen Herrn aus Braunau am Inn wären.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, Opfer und Täter hin oder her, man kann wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das unsere österreichischen Nachbarn ein ziemlich kleines und vor allem sehr williges Opfer waren – und unbestreitbar ist eben auch, das Braunau am Inn geografischen eben da liegt, wo es schon immer lag und liegt und auch in Zukunft liegen wird – nämlich in Österreich.

Und natürlich ist die Bundesrepublik Deutschland ein von den alliierten Siegermächten besetztes Land – zumindest aber von den Amerikanern, den Briten und den Franzosen. Es ist doch völlig unbestreitbar, das fremde Stiefel auf unserem Territorium stationiert sind und das wir noch immer unter deren Herrschaft, Knechtschaft und Aufsicht stehen – und das wird sich auch bis zum jüngsten Gericht nicht ändern.

Und wo es einmal und ausnahmsweise an bewaffneten Soldaten fehlt, da springen halt die ansonsten reichlich vorhandenen Geheimdienste ein – wohlgemerkt und all dies natürlich nur zu unserem Schutz und zu unserer Sicherheit.

Gütiger Gott im Himmel, wer schützt uns eigentlich vor unseren Besatzern?

Unsere Bundesregierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn die politischen Vorfahren unserer Laien und Staatsschauspielern wurden je gerade eben von diesen Siegermächten des verheerenden Zweiten Weltkrieges als Verwalter für die Firma BRD eingesetzt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch sagen, das ich nach der Wiedervereinigung Deutschlands, die ja im Grunde genommen keine Wiedervereinigung war, denn es wurde ja nur der Einflussbereich der NATO in Richtung des Osten ausgebaut und vielleicht noch das Herrschaftsgebiet der Europäischen Union ein klein wenig vergrößert, denn merke …

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