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Die Vereinigten Staaten von Europa: Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Die Vereinigten Staaten von Europa:
Das europäische Versagen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten.

Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt. Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:
Der Zusammenbruch der Brücke in Genua vor einigen Monaten steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.

Dabei hatten es doch die Deutschen und die Europäer in der Hand:
Mit der Unterzeichnung der römischen Verträge im Jahre 1957 hätten sie schlicht und einfach springen und die Grundlagen für eine politische Union schaffen müssen und es wäre wirklich so einfach gewesen:

Konrad Adenauer hätte hierzulande die gesellschaftlichen Zügel etwas lockerer halten und den Deutschen den Weg in eine wirklich liberale und europäische Zukunft weisen müssen.

Und vor allem hätte der alte Herr in Sachen der alteingesessenen Nazis und deren Anhänger ein für allemal aufräumen können und vor allem müssen – die dafür notwendigen Mittel hatte er doch dazu in der Hand, schließlich wurde er mit einem phänomenalen Wahlergebnis in seinem Amt bestätigt.

Und wir dürfen auch nicht vergessen, das der berühmte Paragraph 175 in diesem unserem Lande eine bis heute nicht mehr wiedergutzumachenden Schaden angerichtet hat. Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, wenn man diese Dinge unter Erwachsenen straffrei gestellt hätte – in anderen europäischen Ländern war es ja auch auch möglich.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das europäische Ende ist nah und es ist schon so wie ich das seit längerer Zeit sehe, die Europäer rasen im Schnellzugatempo auf den Abgrund zu und keiner der europäischen Versager hat den Mumm, die Notbremse zu ziehen.

Wozu auch – die Deutschen werden den karren schon aus dem Schlamassel ziehen, will heißen, sie werden die Chose schon bezahlen – so wie immer halt.

Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank hat seine italienischen Landsleute und griechische und spanische Freunde über Jahre hinweg großzügig mit dem nicht vorhandenen Geld der EZB versorgt – ist auch klar warum, den Griechen, den Italienern und den Spaniern kann ja nicht zugemutet werden, den Gürtel enger zu schnallen und zu sparen und ihre Haushalte in Ordnung zubringen.

Braucht man auch nicht – man hat ja schließlich die Deutschen – die haben es ja.

Ach ja – und das der deutsche Sparer Tag für Tag durch diese Geldpolitik der EZB um Millionen seines Spargroschens gebracht wird, das macht auch nichts, denn schließlich geht es ja um den Zusammenhalt der großartigen europäischen Idee.

Nun, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, wie heißt es in dem von Ihnen geleisteten Amtseid so treffend:

Wohlstand mehren und Schaden abwenden ..?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Ich könnte kotzen!

Und jetzt kommt das Beste:
Wenn dann Leute wie ich, den Finger in die deutsche und die europäische Wunde legen, dann werden wir umgehend als unverbesserliche Nazis und ewig unverbesserliche Rechte beschimpft und gebrandmarkt.

Nun ja, sehr verehrte Frau Bundeskanzler, machen Sie sich keine Sorgen, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht – und der Tag des großen Zusammenbruchs ist nun wirklich nicht mehr allzu weit.

Der ach so tolle Super Mario hat Griechenland, Italien und Spanien gerettet, na gut, seine Nachfolgerin, die von Geldpolitik erwiesenermaßen keine Ahnung hat – davon aber recht viel – wird wahrscheinlich alles tun, um den französischen Staatspräsidenten aus seiner momentanen finanziellen Verlegenheit zu helfen.

Ach ja und ehe ich es vergesse – dieser sauber Herr möchte natürlich die NATO auflösen und dies am liebsten sofort – er glaubt ja allen Ernstes, das er mit seiner Pappkameraden Armee Deutschland und Europa besser verteidigen könne – natürlich mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers, denn darum geht es ja letzten Endes.

Apropos Europa:
Sollten die Briten wirklich jemals aus der Europäischen Union aussteigen, dann werden die Deutschen natürlich selbstverständlich und ganz selbstredend deren Beitragszahlungen übernehmen und natürlich dürfen die Briten alle Privilegien und Vorteile einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union übernehmen – den dafür wird Angela Merkel und ihre designierte Nachfolgerin schon sorgen.

Denn, wie gesagt und gehabt, die Deutschen haben es ja!

Wie war das noch gleich, Schaden abwenden und Wohlstand mehren? Ich könnte kotzen!

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Deutschen sind in ihrer ganz großen Mehrheit nicht gegen Europa, ganz im Gegenteil, sie sind für die politische Union Europas, also für die Vereinigten Staaten von Europa und die ganz nach dem Vorbild der USA.

Das bedeutet aber auch:
Ein weitgehend gemeinsame Kasse, eine gemeinsame Justiz, eine gemeinsame Polizei, eine gemeinsame Armee und gemeinsame Sozialleistungen, die zugegebenermaßen für einen gewissen Zeitraum gewisse Abstufungen enthalten können und vor allem müssen.

Es war die große historische Fehler von Helmut Kohl, das er am 3. Oktober des Jahres 1990 unter dem Brandenburger Tor zu Berlin nicht all seinen noch verbliebenen Mut zusammengenommen und die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Wahrscheinlich hätte ihn halb Europa und die halbe Welt für völlig bekloppt und verrückt gehalten, aber die politische Idee wäre in der Welt gewesen und im Zuge der deutschen-deutschen Begeisterung wäre ihm sein Volk und dies im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen gelegen.

Und was hätte ihn schon groß passieren können? Nichts! Er war auf dem Höhepunkt seiner Macht und er hätte in dieser Nacht wer weiß was anstellen machen und sagen können – die Deutschen, Europa und die Welt hätte ihm nahezu alles verziehen – und den Menschen in der ehemaligen DDR wäre viel Elend, Leid, Ungemach und Verzweiflung erspart geblieben.

Doch davon etwas später – und gleich vorab bemerkt – auch die Brüder und Schwestern im ehemals wilden Osten unseres Landes kriegen heute ihr Fett weg – das muss auch mal sein!

So ist das halt mit den verpassten Gelegenheiten!

Apropos Berlin:
Im politischen Berlin überschlagen sich mal wieder die Ereignisse und so gesehen ist es nun wirklich kein Wunder, wenn auch die Chronisten und Schreiberlinge gelegentlich ins Schleudern kommen.

Ich bitte deshalb um ihre und eure freundliche Nachsicht, wenn es in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei dem Tempo der Ereignisse leider nicht vermeiden.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich mache mir den Satz „wir werden von Idioten regiert“ nun wirklich nicht zu eigen aber ich bin schon stark versucht zu sagen, das wir von totalen Versagern regiert werden.

Und das Versagen spielt sich auf nahezu allen Ebenen unseres beruflichen, unseres finanziellen und unseres gesellschaftlichen Lebens statt.

Bevor ich auf die Feierlichkeiten zum Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren zu sprechen komme, möchte ich noch kurz ein paar Sätze zu einem beispiellosen Versagen zusprechen komme, welches das Potential hatte unser aller Leben schon in den frühen siebziger Jahren in eine ganz andere Richtung zu lenken – vielleicht sogar in eine ganz andere deutsche und europäische Dimension.

Große Worte, sicherlich, aber hören Sie mal zu:

Der größte Fotokonzern der Welt hatte in seinem japanischen Versuchslabor bereits Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts das Prinzip der digitalen Fotografie entdeckt und konnte bereits im Jahre 1975 die ersten Patente anmelden, will heißen, die erste digitale Kamera der Welt war so gut wie serienreif.

Die Bosse in den Vereinigten Staaten, waren von dieser gänzlich neuen Geschäftsidee so gar nicht begeistert und verboten ihren Angestellten entschieden und kurzerhand, diese aufregende und neue Technologie weiter zu verfolgen – denn die alten und betagten weißen Männer hatten schlicht und einfach Angst um ihr Filmgeschäft.

Gut, die Kamera war noch schwarz-weiß und die ersten Bilder kamen auf dem Monitor ziemlich grau in grau herüber und der Preis war auch gigantisch hoch, so um die $25.000 – aber immerhin, das Ding war in der Welt und hatte das Zeug, letztere auf die dramatischste Art und Weise zu verändern.

Meine lieben Freundinnen und Freunde:
Man mag zur digitalen Revolution stehen wie man will – aber eines ist doch sicher sie hatte wirklich das Potential die Welt zu verbessern oder vie3lleicht sogar gründlich umzukrempeln.

Übrigens:
Der große japanische Filmkonzern, die Nummer 2 auf dem internationalen Filmmarkt hat nicht nur die Kurve gekriegt, sondern eine nahezu grandiose Wende hingelegt – eine Wende, von der die Deutschen nur träumen können.

Dieser Konzern ist heute in vielen Geschäftsfeldern tätig und sein Portfolio reicht von Kosmetik Produkten bis hin zu den aufwendigsten medizinischen Großgeräten – so geht es also auch!

Wie gesagt, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich wollte es einfach mal ansprechen um Ihnen und auch euch zu zeigen, was Zaudern, Zögern und mangelnde Entscheidungen für wirklich schlimme Folgen haben können.

Doch zurück in die tristen Niederungen der deutschen Politik:
In diesen aufgeregten Tagen hatten unsere politische Laiendarsteller und Staatsschauspieler – und man könnte als boshafter Schreiberling auch so sagen – unsere politischen Pappnasen, mal wieder einen ihrer glänzend inszenierten Propaganda Auftritte.

Und wie hatten sich unsere politischen Clowns und Kasperle Figuren lieb.

Die gegenseitige Beweihräucherung und Lobhudelei war auch für den altgedienten und abgeklärten und mit allen Wassern gewaschenen Journalisten kaum zu ertragen – und selbst die einbestellten Hofberichterstatter der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse mochten bei dem organisierten Wohl fühl Spektakel nicht so recht mitmachen und mitspielen.

Was war geschehen und klar doch, es ging um den Fall der Berliner Mauer vor dreißig Jahren am 9. November 1989 der bei Licht besehen, als alles anders zu bezeichnen ist – nur nicht als das Wunder von Berlin.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sogenannte Wunder von Berlin war von Anfang an eine wohldurchdachte und wohlorganisierte Inszenierung der damaligen roten Machthaber im nicht weniger roten Berlin.

Doch der Reihe nach.

Wie wir heute wissen und inzwischen pfeifen es ja sogar schon die Spatzen vom Berliner Reichstag, war die Öffnung der Grenze von Seiten der sogenannten und ehemaligen DDR eine längst beschlossene Sache – man wusste im Ostberliner Politbüro offensichtlich nicht so ganz genau, wie man das am besten anstellen sollte, denn es musste ja gut und vor allem überraschend aussehen und der ach so böse kapitalistische Westen sollte die ganze Chose natürlich bezahlen.

Doch davon etwas später.

Fakt ist leider, auch das es mit dem berühmten Zettel des damaligen Ostberliner Pressesprechers nicht so weit her war, genauer gesagt, der terminliche Ablauf der ziemlich peinlichen Show war von vorneherein exakt und ganz genau festgelegt.

Übrigens:
Der ältere Journalist, der ganz vorne links am Rednerpult in sich und sehr andächtig zusammengesunken kauerte, war ein Mitarbeiter der italienischen Nachrichtenagentur ANSA – und genau dieser Typ wurde rechtzeitig vorher einbestellt und dem Auftrag ausgestattet, zu einem bestimmten Zeitpunkt ganz laut zu fragen:

Und wann tritt dies in Kraft?

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das sind nun wirklich keine alternativen Fakten oder gar Fake News, diese Fakten sind zwischenzeitlich bekannt, bestätigt und unwidersprochen.

Unwidersprochen ist auch, das der damals regierende Bürgermeister von West-Berlin von den DDR Machthabern über die geplante Grenzöffnung informiert worden ist und dies gibt dieser Herr – der immer mit einem roten Schal um den Hals herumläuft – inzwischen in aller Öffentlichkeit und dies völlig ungeniert – auch zu.

Ach wie gut, das niemand weiß, da ich Rumpelstilzchen heiß.

Als dieser regierende Bürgermeister dann die DDR Bonzen fragte, ob sie denn einen Plan hätten oder vielleicht sogar wüssten, wie die ganze Geschichte denn so ablaufen sollte, erhielt der gute Mann keine zufriedenstellende Antwort, im Gegenteil, die DDR Scharfrichter rechneten mit einer Flucht von etwa 150.000 Menschen – aber dann wäre es auch gut.

So sollen diese verhauten Typen im Ostberliner Politbüro gedacht haben – aber wie heißt es so schön – erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Ganz in der Manier der angeblich so wackeren und aufrechten Kommunisten ließen die Osterberliner Schergen die Menschen einfach so laufen – macht ja nichts – der ach so böse Klassenfeind wird sich ihrer schon annehmen.

Die spannende Frage die sich in diesem Zusammenhang ergibt, ist eigentlich nur die:

Was wusste die damalige Bundesregierung, was wusste der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl von diesen Plänen? Haben die Berliner Sozis dieses Wissen für sich behalten und wollten sie den Kanzler ins Leere laufen lassen – so wie immer halt?

Meine sehr verehrten Damen und Herren, das angebliche Wunder von Berlin war nun wirklich kein Wunder, es war ein knallhartes Kalkül der kommunistischen Machthaber in Ost-Berlin und dies hatte seine durchaus realen Gründe:

Die Auslandsverschuldung der sogenannten DDR, des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates war so enorm, so existenzbedrohend, das die ach so tolle DDR in spätestens zwölf Monaten kollabiert wäre.

Die Wiedervereinigung Deutschlands kam also genau zum richtigen Zeitpunkt – ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß – und die finanzielle wirtschaftliche Lage der ebenfalls untergegangen Sowjetunion war auch nicht viel besser.

Das ach so friedliebende und ach so tolle sozialistische Lage hat im Jahre 1989 abgewirtschaftet, versagt und ihre Länder und Staaten und dies im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand gefahren.

Und dann besitzen diese verhauten Typen auch noch die bodenlose Frechheit, den von ihnen angerichteten und zu verantwortenden Schaden sich vom politischen Klassenfeind bezahlen zu lassen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will Helmut Kohl nicht unbedingt als Birne bezeichnen, außerdem soll man die Toten ruhen lassen – aber Franz-Josef Strauss hatte schon recht als er immer meinte – der kann es nicht.

Und machen wir uns nicht vor:
Mit Einführung der mächtigen und vielleicht sogar übermächtigen Deutschen Mark war das Schicksal der DDR Betriebe, Firmen und Unternehmungen besiegelt – was war das endgültige Aus, es war das Ende.

Man hätte in der ehemaligen DDR nur mit Freihandelszonen und Sonderwirtschaftszonen etwas gegensteuern können und vor allem hätte der Bund die größeren Betrieb, Firmen und Unternehmungen für eine gewisse Zeit in seinen Besitz übernehmen müssen.

Auch das wäre nicht umwerfend neu gewesen, denn der Bund hatte schon immer kleiner und auch größere Firmen in seinem Besitz – so gar Waffenfirmen.

Mein Gott, was wäre denn dabei gewesen, die Arbeitnehmer in der Ex-DDR für ein paar Monate in ihren Betrieben zu lassen und ihnen ihr Gehalt zu bezahlen um sich in der Zwischenzeit etwas einfallen zu lassen.

Aber trotzdem meine lieben Freundinnen und Freunde, es wäre auch mit dieser Lösung für die Menschen in DDR sehr sehr schwierig geworden. Helfen hätte hier nur eine europäische Lösung können, aber diesen Weg haben sich die Deutschen und die Europäer in den Jahren und Jahrzehnten vor der Wende selbst verbaut.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …