Europäische Zentralbank

Tage der Abrechnung: Alternative Fakten + Fake News – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Alternative Fakten + Fake News – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Da auch mein heutiger Beitrag wieder etwas länger zu werden scheint, lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn auf die inzwischen sattsam bekannten Alternativen Fakten und Fake News näher eingehen.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es einige hundert Agenturen mit einer gewissen Bedeutung, die den lieben langen Tag lang nichts anderes tun, als im sogenannten Netz, Bewertungen, Kommentare und Likes im Auftrag ihrer zahlreichen Kunden zu platzieren und die dafür natürlich auch ein sehr gutes Honorar bekommen.

Übrigens – und es sind natürlich die Agenturen nicht alleine. Ein Heer von Usern in den den sogenannten sozialen Medien stellt gegen eine kleinere oder auch etwas größere Aufwandsentschädigung gerne die eigenen Konten und IP-Adressen zur Verfügung.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber das sind haargenau diejenigen Nutzer und User die je nach politischer Großwetterlage und dem eigenen politischen Standpunkt immer vorausgesetzt, die Beiträge des jeweiligen politischen Lagers gerne weitergeben.

Inzwischen gehen Fachleute und Kenner der Szene davon aus, das jede zweite dieser Bewertungen, Kommentare, Like uns und Platzierungen gekauft, als getürkt sind.

Und die Betreiber, Plattformen und Webseiten machen bei diesem inzwischen sehr fragwürdigen Spiel natürlich nicht nur bereitwillig mit, nein und ganz im Gegenteil, sie beteiligen sich an diesem Betrug und an diesem Schwindel natürlich und selbstredend sehr gerne mit.

Und die Krönung der Verblödung sind die vielen vielen User die diese gekauften und gesteuerten Bewertungen, Kommentare und Platzierungen auch noch durch ihre massenhaftes Teilen vervielfältigen und sich so als willfährige Verfügungsmasse der Agenturen und deren Auftraggeber generieren.

Andererseits entblöden sie sich nicht, in ihren Geschäftsbedingungen auf ihre ach so tolle Community und deren ach so tolle Regeln hinzuweisen und selbstredend werden alle Beiträge und Kommentare die nichts in das Bild dieser ehrenwerten Gesellschaft passen sofort gelöscht – es sei denn und dies sei ausdrücklich vermerkt, das der Autor, Journalist und Publizist dafür ein sattes Honorar abgedrückt hat.

Tut er dies nicht, wird er nach einer gewissen Scham Frist und ohne Ansehen der Person vom erlauchten Kreise der Betrüger und der Schwindler ausgeschlossen – ein Grund dafür findet sich in aller Regel sehr schnell.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – so wie ich das sehe und ich stehe mit dieser Ansicht mittlerweile nicht mehr alleine auf weiter Flur da – ist das ganze sogenannte und hochgelobte Netz mit seinen nicht minder hochgelobten sozialen Medien nichts anderes als ein einziger und riesiger Schwindel – will heißen, es geht letztlich nur um das liebe Geld – vorzugsweise das von Ihnen und ein kleines bisschen auch von mir.

Wer bezahlt darf mitmachen und bleiben – wer nicht bezahlen will oder kann, der wird kurz über lang ausgesperrt.

In diesen aufgeregten Tagen geriet ein leitender Angestellter einer christlichen Religionsgemeinschaft in der ehemaligen DDR zwischen allen Stühlen als herauskam, das er vor gut dreißig Jahren einige Artikel veröffentlicht hatte, die nach heutiger Ansicht einiger selbsternannter Heuchler, Pharisäer und Scheinheiliger so gar nicht in das grün-links-alternative Gedankengut passen sollten und vor allem wollten.

Kurz und bündig gesagt, der gute Mann musste seinen Stuhl räumen, will heißen, die selbsternannten Wächter der bei uns herrschenden politischen Korrektheit haben wieder einmal den Sieg davon getragen und dies auf ganzer Linie.

Apropos ganze Linie:
Wenn die selbsternannten und selbstgerechten Heuchler und Pharisäer wüssten, was ich so vor gut dreißig Jahren so alles zusammengeschrieben und veröffentlicht und vor allem auch noch Geld dafür bekommen habe, nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, da würde wohl in der guten alten Karl-Marx-Stadt Dresden die Scheiterhaufen lichterloh brennen.

Es ist doch einfach nicht zu fassen:
In diesem unserem Lande muss die Grundversorgung an jungen und alten Nazis offenbar und dies nach allen Regeln der Kunst rund um die Uhr gewährleistet sein.

Der deutsche Michel und natürlich auch sein weibliches Gegenstück kann offenbar ohne seine tägliche Portion und Ration an Nazi wohl nicht mehr existieren, geschweige denn, überleben.

Und das läuft dann offenbar so ab:
Zum Frühstück ein junger und vor allem leicht bekömmlicher Nazi, es kann natürlich auch eine weibliche Ausführung sein, je nach Lust und Laune, ganz nach Belieben des Genießers – fünf Minuten gegart und nur sehr leicht gesalzen und im handelsüblichen Motorenöl leicht angebraten.

Zum Mittagessen darf es dann schon etwas deftiger und heftiger sein:
Da darf es dann schon ein mittelalterlicher aber gut abgehangener Nazi sein – und es schadet auch nicht, wenn er gelegentlich noch etwas zuckt und ruckelt, das lässt ihn dann auf der Zunge seines Genießers so richtig zart geschmacklich gut zur Geltung kommen und sorgt im Gaumen des heuchlerischen deutschen Gutmenschen für einen atemberaubenden kräftigen Abgang.

Zum Abendessenszeit zieht der selbstgerechte deutsche Heuchler und Scheinheilige dann schon die harte Variante eines Nazis vor – da darf es dann schon mal einer mit der schwarzen Uniform und den in inzwischen sattsam bekannten Totenkopf sein – man gönnt sich ja sich ja sonst nichts – und da das in aller Regel auch gut durchtrainierte Jungs, abartige und verkommene Mörder und Totschläger waren und in der Zwischenzeit auch gut abgehangen sind, haben sie nicht nur den hervorragenden Geschmack eines alten Nazis, nein, sie zergehen auf der Zunge wie zarter Butterschmelz.

Gütiger Gott im Himmel – ich könnte kotzen!

Ach wie gut das niemand weiß ich Rumpelstilzchen heiß.

In der Bundesrepublik Deutschland gilt die Meinungs- und Pressefreiheit – eine Zensur findet nicht statt.

Doch noch ganz kurz zurück zu den für mich gedachten und zum Glück nicht stattgefundenen Scheiterhaufen:

Als, ich war damals wie heute gegen eine deutsche Wiedervereinigung. Das habe ich vor dreißig Jahren gesagt und geschrieben und das tue ich auch heute noch.

Als in den frühen achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Emissäre des Moskauer Kreml im Bonner Kanzleramt vor Helmut Kohl auf der Matte standen und diesem die deutsche Einheit wie sauer Bier andienten, hätte dieser dankend ablehnen sollen.

Der Kreml und seine artverwandten und völlig missratenen Genossen haben in gut vierzig Jahren die sogenannte DDR in einer schier atemberaubenden Art und Weise und Geschwindigkeit an die Wand gefahren und weil sie dabei so erfolgreich waren haben sie ihr eigenes Land dabei gleich mit in den Abgrund genommen.

Und jetzt haben diese verhauten und verprügelten Kommunisten Typen nichts anderes am und im Sinn, als dem bundesdeutschen Kanzler die deutsche Einheit anzubieten und sich dafür auch noch fürstlich belohnen zu lassen.

Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlage ich Dir den Schädel ein.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die deutsche Einheit war keineswegs eine friedliche Revolution, sie war eher ein Geschäft, wenngleich auch kein gutes, zumindest nicht unter Männern von Ehre, eher ein billiges und schlechtes Schmierentheater unter Pennern und Zech Betrügern.

Und mit diesem Vorurteil will ich an dieser Stelle auch noch gleich aufräumen:

Nicht der Westen hat den Osten heimgesucht und okkupiert, nein, meine lieben Freundinnen und Freunde es war wohl eher umgekehrt – sechzehn Millionen Arbeiter und Bauern haben zielsicher und gekonnt den Westen Deutschlands erobert und überrannt und seine Sozialkassen übernommen und systematisch ausgeraubt.

Wie ein riesengroßer Staubsauger ziehen die Okkupanten aus dem wilden Osten der Republik seit gut dreißig Jahren jede Mark und neuerdings auch jeden Euro in den Osten ab, den sie nur kriegen können und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen.

Im Gegenteil – es geht munter weiter. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit weisen die ostdeutschen politischen Landesfürsten darauf hin, wie angeblich dringend der ach so arme und benachteiligte Osten immer noch auf die Unterstützung des Westens angewiesen ist.

Leben wie im Westen und arbeiten wie im Osten.

In der Bundesrepublik gilt es die Meinungs- und Pressefreiheit – eine Zensur findet nicht statt!

Ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Und das beste, meine lieben Freundinnen und Freunde, kommt ja noch:

Permanent wie All Rad beklagen unsere Brüder und Schwestern im wilden Osten unserer Republik ihr ach so trauriges Schicksal, wobei ihnen doch angeblich von Helmut Kohl das Himmelreich auf Erden versprochen worden ist.

Nun, in der Nacht zum 3. Oktober 1990 – und ich will mich an dieser Stelle aus Rücksichtnahme auf meine Quellen sehr freundlich,m sehr höflich und sehr zurückhaltend ausdrücken – sind um Null Uhr mehrere hundert ostdeutsche Familien zu Millionärsfamilien geworden – und Sie dürfen an dieser Stelle raten, um welchen Personenkreis es sich dabei wohl gehandelt hat.

Nun, in der Nacht zum 3.Oktober 1990 – und ich will mich an dieser Stelle aus Rücksichtnahme auf meine Quellen sehr freundlich, sehr höflich und sehr zurückhaltend ausdrücken – sind um Null Uhr einige zehntausend Familien zu sehr wohlhabenden Familien geworden – und Sie dürfen an dieser Stelle raten, um welchen Personenkreis es sich dabei wohl gehandelt hat.

Und auch dies ist doch nicht zu leugnen:
Nun, in der Nacht zum 3.Oktober 1990 – und ich will mich an dieser Stelle aus Rücksichtnahme auf meine Quellen sehr freundlich, sehr höflich und sehr zurückhaltend ausdrücken – sind um Null Uhr viele Menschen in der ehemaligen DDR ziemlich vermögend geworden – die einen mehr, die anderen etwas weniger – und Sie dürfen an dieser Stelle raten, um welchen Personenkreis es sich dabei wohl gehandelt hat.

Apropos Personenkreis und heute wollen mir doch mal Tacheles reden – oder glauben Sie aus dem ehemals wilden Osten unseres Landes – das wir aus der alten Bundesrepublik so meschugge sind und wären um dieses, also das von abgekartete Spiel nicht zu durchschauen?

Natürlich gucken sich sich westdeutsche Unternehmer die Bewerbungen ihrer zukünftigen Mitarbeiter sehr genau an – und dies vor allem wenn der Kandidat oder auch die Kandidatin aus der ehemaligen DDR kommt. Und je nach Sensibilität des Unternehmens holen die Unternehmer auch qualifizierte Auskünfte über den Bewerber ein – und dies natürlich auch an Stellen und Behörden die für die normalen Menschen nicht zugänglich sind.

Und was glauben Sie was dann passiert wenn diese Leute die Auskunft erhalten:

Vater bei der Stasi, Großvater bei der Stasi und die Mutter informelle Mitarbeiterin – und der Bewerber hat an der Uni seinen eigenen Kommilitonen und Kommilitoninnen an die Ostberliner Stresemannstraße verpfiffen?

Apropos Stasi:
Wie viel Elend und wie viel Not haben diese Herrschaften aus der Berliner Normannen Straße über das deutsche Volk gebracht? Denken Sie nur an die sogenannten Romeos die den Bonner Sekretärin in einem außerordentlich wichtigen und sogenannten Kampfauftrag die vermeintliche große Liebe vorgespielt und vorgegaukelt haben – und heute sitzen diese sauberen Ehrenmänner in allen möglichen TV Sendungen und schwadronieren in einer bodenlosen Frechheit über die ach so tolle DDR.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – da haben wir uns ja etwas ganz tolles eingehandelt!

Der Feind in meinem Bett – oder für wie viel dämlich halten uns diese Ex-Kommunisten eigentlich?

Nein, nicht wir haben die DDR übernommen, es war umgekehrt oder auf gut deutsch ausgedrückt muss man heute leider feststellen:

Die Kommunisten Walter Ulbricht und Erich Honecker haben den Sie auf ganzer Linie davon getragen – sie haben die Bundesrepublik Deutschland nicht eingeholt, nicht überholt – sie haben sie und uns schlicht und einfach okkupiert.

Und wer es nicht glauben will, der braucht sich nur die bundesdeutsche Regierungsbank in im Berliner Reichstag anzusehen – dann weiß er, das es vier riesengroßen Schwarz-Rot-Goldenen Farben und Flaggen schon längst überholt sind – wahrheitsgemäß und tatsächlich hängen dort schon längst die roten Flaggen der Kommunisten mit Hammer und Sichel.

Apropos Kommunisten:
Es ist für mich auch heute noch unbegreiflich – das dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer – das die Nachfolger der Kommunisten heute im Deutschen Bundestag sitzen und dabei auch noch große Töne spucken.

Was für ein Skandal, was für eine Schande für Deutschland, Europa und die Welt. Die Kommunisten haben auf der ganzen Linie den Sieg davongetragen.

Lieb Vaterland – warum bist Du noch immer so ruhig?

Dieser Tage meinte der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland im Hohen Haus zu Berlin und dies nahezu wörtlich:

Es sei nur eine Frag der Zeit, bis die CDU mit der AfD eine Koalition eingehen würde.

Also, wenn Dummheit weh tun würde, dann müsste Alexander Gauland den ganzen lieben langen Tag schreiend vor Schmerzen durch den Berliner Reichstag rennen.

Und mal ganz abgesehen davon, der gewandete und gewandelte Ober Schwarze Gauland kennt doch seinen ehemaligen Arbeit und Brötchengeber doch nur zu genau – um zu wissen, das dies ein reines Wunschdenken ist.

Die CDU wird niemals mit den Alternativen koalieren und die Schwesterpartei aus Bayern schon gleich und gar nie nicht!

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, da scheint der gute Alexander Gauland just zu diesem Zeitpunkt gerade mal nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräftig gewesen zu sein, denn aufgemerkt ihr leicht Bekloppten und Beschränkten von der ewig gestrigen Partei mit dem blauen Anstrich:

Erstens, wenn die CDU wirklich so dämlich sein sollte, sich ausgerechnet mit diesen Alternativen in das gemeinsame politische Ehebett zu lagen, dann wäre dies nicht nur die größte politische Fehleinschätzung in ihrer langen Karriere, denn zweitens würde es ihr dann so ergehen, wie es heute den Sozialdemokraten ergeht.

Apropos Wahlen, ihr Super Schlau Männer von den angeblichen Alternativen:
Wer eure politische Farbe Blau wählt, der bekommt letzten Endes in einer ziemlich bunten Mischung Grün, Rot und Schwarz heraus – und wenn es ganz schlimm kommt, dann sind die Klugredner von den Liberalen mit einem guten Schuss Gelb auch noch mit dabei!

Und auch dies will ich noch kurz anmerken:
Die Alternativen waren zu keinem Zeitpunkt ihres Bestehens eine Alternative für Deutschland, ganz im Gegenteil:

Die Alternativen sind eine Partei von gestern und vorgestern und haargenau diese Wähler und Wählerinnen haben sie denn auch.

Die Alternativen haben den jungen Menschen in diesem unserem Lande so gut wie nichts anzubieten, es sei denn die Kids fahren auf dieses alternative, nationale und völkische Geschwätz herein – aber so doof sind unsere jungen Leute nun auch wieder nicht.

Und den Schwarzen in diesem unserem Lande geht der Allerwerteste schon auf Grundeis, denn:

Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Berliner Dächern, das angesichts der politischen Lage in diesem unserem Land wohl über eine Öffnung der CDU hin zu den Linken ernsthaft nachgedacht werden müsse.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Konrad Adenauer, Franz-Josef Strauß und wahrscheinlich auch Helmut Kohl würden in ihren Gräbern rotieren wenn sie wüssten, was für elende und absolut verkommene Gedankenspiele ihre Enkelinnen und Enkel so in ihren Spatzenhirnen munter vor sich hinträumen.

Nun, ich habe es schon immer gesagt und auch nach außen hin vertreten, Walter Ulbricht und sein Ziehsohn Erich Honecker haben ihr großes Ziel schon fast erreicht und der Westen hat nahezu kampflos klein beigegeben.

Na denn – Mahlzeit und ich wünsche einen guten Appetit.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Europa und die Europäer wachsen zusammen und dies jeden Tag ein kleines Stückchen mehr und das ist gut so und so soll es auch bleiben und so soll es auch weitergehen.

Leider geschieht diese europäische Kooperation bislang nahezu und dies fast ausschließlich auf einer gesellschaftlichen, einer privaten und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit – die politische Union Europas und das damit verbundene Elend der sogenannten Nationalstaaten bliebt immer noch außen vor.

Seit gut siebzig Jahren bauen nun die Deutschen und die Europäer an ihrem sogenannten Haus Europa herum und sie sind letzten Endes über einen ziemlich armseligen Bretterverschlag nicht hinausgekommen.

Von den großen Träumen der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak ist so gut wie nichts übriggeblieben. Schlimmer noch, die Europäer sind zur Lachnummer der halben Welt geworden und ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass sich die Europäer ihrem traurigen Schicksal mehr oder weniger hilflos und kraftlos ergeben haben.

In der Bretterbude Europa pfeift der Wind durch die maroden Verschläge und im Winter hocken die Europäer ganz eng aneinander gekuschelt und lausen sich die vom Sturm zerzausten Felle.

Soweit ist es also mit den ach so stolzen und einstmals ach so arroganten Europäern geworden. Ganz offenbar haben zwei furchtbare Weltkriege es nicht geschafft, die deutschen und die europäischen Horden so einigermaßen zur Raison und zur Vernunft zu bringen.

Statt ihre Nationalstaaten auf dem Müllhaufen der Geschichte ein für allemal zu entsorgen und den politischen Bunds fürs Leben zu schließen, will heißen, endlich die Vereinigten Staaten auszurufen und zu gründen, hockt diese heruntergekommene Bande immer noch in ihren armseligen Behausungen und träumt von den angeblich so glorreichen Zeiten der deutschen und der europäischen Kleinstaaterei.

Noch sind es siebenundzwanzig mehr oder weniger unvollkommene und unbedeutende und heruntergekommene Länder die sich Europäische Union oder besser gesagt, die Europäische Lachnummer nennen.

Gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, wir wollen mit dieser verkommenen und traurige Truppe nicht zu hart in das Gericht gehen – sie haben es ja schließlich versucht – wenn es auch bei diesem einen und ziemlich verunglückten Versuch geblieben ist:

Immerhin haben sie ein gemeinsames Geld, den berühmt-berüchtigten Euro zur Welt gebracht. Nun, wie wir inzwischen wissen, war das eine ziemlich schwere Geburt und irgendwie und irgendwo ist das so schmerzhaft geborene Kind alles andere als gut und wohl geraten – man könnte auch so sagen – das Kind ist eine klassische Fehlgeburt.

Wie kann man auch so ausgesprochen blöde sein und den Völkern Europas eine gemeinsame Währung ohne eine gleichzeitige politische Union Europas auf das blaue europäische Augen zu drücken.

Und der Gipfel kommt ja noch:
Die Griechen haben sich mit Lug und Trug und mit gefälschten Zahlen und getürkten Bilanzen mit Hilfe einer großen amerikanischen Investmentbank in den Euro geschlichen und keiner von den ach so schlauen Europäern will davon etwas gewusst haben.

Und von dem Irrglauben das Griechenland gerettet sei, sollten Sie sich schnellstens verabschieden, denn Griechenland ist nach wie vor nicht nur pleite, sondern Oberpleite – denn die griechischen Schulden sind ja nicht weg – die sind nur in einer irgendwie ominösen Zukunft geparkt und versteckt.

Und es kommt noch besser:
Die Italiener haben so gut und gerne zwanzig Jahren kein nennenswertes Wachstum mehr, will heißen, sie leben von ihren Schulden was ja in ihren Augen auch kein besonders großes Problem ist, denn die Europäer und vornehmlich hier die Deutschen werden die italienische Rechnung schon bezahlen – jedenfalls glauben die Italiener das.

In diesen aufgeregten Tagen treiben Schlagworte und Begriffe wie Brexit, Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Menschen um.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, wenn ich mir unser politisches Personal so ansehe, dann bin ich inzwischen auch der Meinung, das wir in Sachen künstlicher Intelligenz wirklich noch sehr viel zu tun haben.

Es vergeht ja kaum eine TV Show im öffentlichen wie auch im privaten Fernsehen, in der nicht selbsternannte und sogenannte Experten und Fachleute und Möchtegern Investoren ihren Senf zu diesen höchst komplexen Themenbereichen abgeben.

Und letzten Endes sind die Zuschauerinnen und Zuschauer nach der Sendung meistens genauso schlau – oder auch nicht schlau – wie vorher.

Ich will es an dieser Stelle gleich mal so sagen:
Es ist die alleinige und wichtigste Aufgabe unserer Industrie- und Wirtschaftsbossen, den politischen Pappnasen im Berliner Kanzleramt zu sagen, wohin und in welche Richtung die digitale Reise geht – und nicht umgekehrt.

Denn Sie wissen ja – das Internet ist für uns alle Neuland – und genauso albern und dümmlich und unwissend verhalten sich unsere Damen und Herren Politiker auch.

Außerdem bin ich keineswegs der allseits verbreiteten Meinung, dass unser Land im internationalen digitalen Vergleich so schlecht dastehen würde.

Im Gegenteil:
Würden sich unsere politischen Pappnasen Anführer zu einer europäischen gemeinsamen digitalen Zusammenarbeit endlich einmal durchringen und vor allem entschließen können, dann hätten die angeblich ach so schlauen Amis und die ewig spionierenden Chinesen ein paar handfeste Probleme mehr.

Das digitale Gebot der Stunde kann deshalb nur noch lauten – die Zeiten der nationalen Einzelkämpfer ist vorbei – die europäische Zusammenarbeit ist angesagt.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde und um es auf den Punkt zu bringen, unsere digitale Zukunft liegt in Europa.

Lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn meines heutigen und neuen Beitrages mit einem Text beginnen, den ich schon im Juli dieses Jahres publiziert und veröffentlicht habe – aber ich finde eben, dass er ganz gut in unsere derzeitigen und aufgeregten Tage passt – und es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber ich finde es ganz toll, dass ich ausnahmsweise auch einmal bei mir selbst abschreiben darf.

Und dies keine Spitze in Richtung meiner Kolleginnen und Kollegen von der schreibenden Zunft sei mir an dieser Stelle auch mal gestattet:

Es soll ja auch Autoren und Journalisten geben, die das fast jeden Tag so und nicht anders machen.

Und dies ist nun der von mir abgekupferte und eigene Text zur heutigen Einleitung:

Vor einigen Wochen verlieh die Stadt Aachen dem französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron für seine vermeintlichen und bislang noch nicht geleisteten Verdienste um Europa den international renommierten Karlspreis der Stadt Aachen. Diese Entscheidung der Stadt Aachen warf nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen europäischen Zeitgenossen einige Fragen auf. Meine liebe Freundinnen und Freunde, also, so wie ich das sehe, hat der gute Emanuel Macron für Europa bislang nicht sehr viel getan und noch viel weniger geleistet. Man könnte auch so sagen, außer jede Menge heißer Luft hat der oberste Franzose aller Franzosen nicht viel produziert.

Emanuel Macron hat in den letzten Wochen sehr viel geredet und dabei wenig gesagt und so viel ist inzwischen sicher – dass er mit seinen halsbrecherischen Wirtschaftsreformen einen großen Teil seiner Landsleute gegen sich aufgebracht hat.

Man könnte auch so sagen:
Die Reichen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor, denn bei uns ist es ja auch nicht viel anders. Die internationalen Heuschrecken fallen eben nur zu gerne über blühende Landschaften her und fressen sie in ihrer unersättlichen Gier bis zum vollständigen Kahlschlag leer.

Und da sind wir auch bei des Pudels Kern.

Mit Europa und der großartigen Idee von der politischen Union des Kontinents hat der Franzose rein gar nichts am Hut. Das hat er übrigens mit den auch Briten gemeinsam.

Macron ist auf Gedeih und Verderb auf die finanzielle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Unterstützung aus Brüssel und damit in direkter und indirekter Weise auf die deutschen Steuergelder angewiesen. Und auch dies hat er mit den Briten gemeinsam.

Versucht man ihn festzunageln und fragt man provokant wie er es denn mit der politischen und sozialen Union Europas halte, dann legt Monsieur Macron vorsichtig gefühlt und geschätzt mindestens einhundert Rückwärtsgänge ein und macht sich sehr schnell vom europäischen Acker. Und auch dies hat er mit den Briten gemeinsam.

Natürlich ist es richtig, dass ihm die Jugend seines Landes zu Amt und Würden verholfen hat – das ist vollkommen klar und steht auch völlig außer Frage.

Der gute Emanuel Macron vergisst aber nur zu gerne einen weiteren ganz wichtigen Punkt.

Er war keineswegs der Wunschkandidat des französischen Volkes – er war streng genommen nur die zweite Wahl, er war der Notnagel, er war das berühmt berüchtigte kleiner Übel.

Ohne eine Marine Le Pen wäre er niemals zum Präsidenten der französischen Republik gewählt worden. Er ist nur gewählt worden weil die Franzosen und Französinnen Marine Le Pen nicht wollten.

Und mal ganz abgesehen davon:
Die Jugend Frankreichs will die Vereinigten Staaten von Europa und ich weiß doch von was ich rede – ich habe die französische Jugend doch in der eigenen Familie. Die jungen Franzosen und Französinnen haben spätestens mit der Wiedervereinigung Deutschlands glasklar erkannt, dass sie in beruflicher und wirtschaftlicher Hinsicht nur eine Chance an der Seite Deutschlands in einem Vereinigten Europa haben.

Und hier hakt die Geschichte:
Natürlich möchten die Franzosen und Französinnen auch weiterhin die erste Geige in Europa spielen – schließlich glaubt ja noch immer ein großer Teil unserer Nachbarn, das sie noch immer eine Grande Nation wären – aber das war einmal und dies wird auch nie wieder kommen.

Frankreich ist heute genauso eine mehr oder weniger unbedeutende europäische Mittelmacht wie Deutschland. Nur diese Erkenntnis ist in Frankreich immer noch nicht angekommen. Die Franzosen pfeifen noch nicht aus dem allerletzten Loch – aber sie stehen unmittelbar davor.

Das ist keine umwerfend neue Erkenntnis, sondern schlicht und einfach eine Tatsache. Und natürlich haben es die jungen Französinnen und Franzosen wesentlich leichter in diesem Europa Fuß zu fassen, als ihre deutschen Altersgenossen.

Zwar ist das französische Weltbild auch nicht so hundertprozentig astrein – was auch mittlerweile in Frankreich selbst nicht mehr bestritten wird – aber sie waren in der europäischen Geschichte doch etwas mehr Opfer als eben Täter – wenn auch ein sehr sehr kleines und vielleicht auch ein willfähriges Opfer.

Soweit meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde der ursprüngliche Text meines Artikel zu Emanuel Macron.

Und ehe ich es vergesse will ich diesen kleinen Abschnitt doch noch an dieser Stelle einfügen:

Ziemlich zeitnah zur Verleihungen des Karlspreises wurde Emanuel Macron in einer Sendung des französischen Staatsfernsehens von einem etwa fünfzehnjährigen männlichen Teenager gefragt, wann er, also der der junge Mann und mit ihm alle Europäer und Europäerinnen endlich einen einheitlichen europäischen Pass bekämen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunden, für einen kurzen Moment verlor La Monsieur President Macron die freundlich aufgesetzte Fassung und es entgleisten ihm auch ziemlich gleichzeitig die entspannten Gesichtszüge, aber nachdem er sich sehr schnell wieder gefangen hatte und die französische Fasson seine männlich markanten Gesichtszüge wieder in Reihe und Glied brachte, spulte er auch schon gekonnt wie eh und je die sattsam bekannten Sprüche eines französischen Staatsoberhauptes ab:

Ja, das ist und wäre ja alles schön und gut und sicherlich wird dies und so und wann und überhaupt einmal kommen, aber zuerst müsse sich Europa um seine Banken und vor allem um eine europäische Armee kümmern.

Also – alles so wie gehabt!

Bis zum Redaktionsschluss waren die exakten und genauen und belastbaren Details über die Ausstiegsverhandlungen der Briten aus der Europäischen Union nicht bekannt – aber wir Deutsche können mit einer gewissen Berechtigung davon ausgehen, dass die Verabschiedung der Briten für eine sehr sehr teure Angelegenheit wird.

Dies, meine lieben Freundinnen und Freunde, ist ja auch wieder so ein merkwürdiges europäisches Ei was die Herren Juncker und Konsorten da so ausgebrütet haben:

Erst, wenn das britische Parlament dem Ausstiegsvertrag mit der Europäischen Union abgesegnet hat, erst dann sollen die restlichen Europäer von dem ganzen Vertragswerk Kenntnis erhalten.

Für wie viel blöde halten uns die derzeit amtierenden Europa Bosse eigentlich?

So wie ich das sehe, werden die Briten sehr sehr weich fallen, will heißen, die britische Erpressung hat wieder einmal perfekt funktioniert – man behält einen großen Batzen von den Vorteilen, die lästigen Nachteile werden postwendend auf die Deutschen abgewälzt, denn die sind ja so blöde und zahlen schon – so wie immer halt.

Der französische Staatspräsident Emanuel Macron macht es etwas freundlicher, etwas geschickter und vor allem etwas subtiler. Er plädiert nach wie vor für eine Bankenunion – also allgemein gesprochen für eine Vergemeinschaftung der Schulden und natürlich für eine europäische Armee – in der natürlich ausschließlich er und seine Generale das alleinige Sagen haben sollen.

Apropos Europäische Armee:
Diese gemeinsame Armee hätten die Franzosen schon Anfang der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben können. Konrad Adenauer und ein großer Teil seiner europäischen Kollegen war war bereit, diesen Weg der gemeinsamen europäischen Verteidigung zu gehen und hätte es geklappt, dann hätten wir uns alle viel Ärger ersparen können. Nein, es war die französische Nationalversammlung, die in ihrer albernen, dümmlichen und rachsüchtigen und voreingenommenen Unwissenheit diese Pläne torpediert hat.

Nun, Monsieur La President Macron – noch Fragen?

Soweit also, meine lieben Freundinnen und Freunde, nichts Neues in Europa. Die noch siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben alle nur ein einziges und wichtiges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht.

Mit der großartigen Idee von einem geeinten und Vereinten Europa, der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak haben diese Absahner und Abzocker rein gar nichts, aber auch wirklich rein gar nie nichts zu tun, sie fahren nur auf die Ausgleichszahlungen aus Brüssel ab und möchten ansonsten nichts aber auch rein gar nichts mit Europa zu tun haben.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, es ist schon gut und richtig, das wir nicht mehr von Feinden umzingelt sind – sind aber die anderen sechsundzwanzig Mitgliedstaaten im europäischen Verein der Abzocker wirklich unsere Freunde?

Apropos Feinde und Freunde:
Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – ich halte den amerikanischen Präsidenten Donald Jay Trump für ein Gottesgeschenk – jawohl, für ein Gottesgeschenk.

Wir Deutsche und Europäer können unserem Herrgott (wenn sie an ihn glauben) dann ja – auf den Knien danken, dass die Amerikaner diesen reichlich merkwürdigen Menschen in das Weiße Haus gewählt haben.

Wenn Sie nicht an lieben Gott glauben – macht rein gar nichts, dann denken und glauben Sie eben an den Herrn, der sich eine Etage tiefer befindet – Sie können dabei absolut nichts verkehrt machen, denn letzten Endes läuft es auf die einzige mögliche Tatsache hinaus und die lautet schlicht und einfach:

Ab in die Kiste, Klappe zu, Affe tot und ab in die Grube!

Aber nichts für ungut – Ihr irdisches Dasein sei Ihnen gegönnt und noch ist es ja nicht soweit – hoffentlich!

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, haben Sie sich schon mal ein paar gedanken darüber gemacht was wir uns eigentlich leisten?

Nun gut, wir leisten uns sechzehn Bundesländer mit sechzehn Länderparlamenten und sechzehn Ministerpräsidenten, also, alles hochbezahlte Menschen die uns den ganzen lieben Tag lang erzählen wie unendlich wichtig sie sein und was sie unisono für unendlich wichtige Aufgaben zu erledigen hätten.

Alles Quatsch – arbeiten tun die rein gar nichts und wenn ja, dann lesen die Typen uns all die Dinge vor, die andere für sie ausgearbeitet und aufgesetzt haben – und das sind in der Summe – tausende von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Noch viel viel schlimmer sieht es bei den Bundesbehörden aus. Fachleute haben es einmal ausgerechnet, das alle Beamten und Angestellten der Landes und der Bundesbehörden ganz locker vom Hocker eine ziemlich große deutsche Großstadt bevölkern könnten – und dies alles natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Und auf europäischer Ebene geht es natürlich munter weiter:
Die noch siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der europäischen Union leisten sich wie ganz selbstverständlich jeweils eigene Regierungen mit den dazugehörigen eigene Behörden, eigene Justiz- und Polizeiverwaltungen, eigene Finanz- und Wirtschaftsverwaltungen und natürlich um es ja nicht zu vergessen, eigene und vor allem hochgerüstete Armeen.

Und natürlich möchten diese Bananenrepubliken auf keinen Fall eine politische Union Europas – denn dann wären sie ja ihre hochbezahlten Jobs los und müssten sich den Anti Korruptionsgesetzen der Union beugen – und das möchten sie ja auf Teufel komm heraus unbedingt verhindern.

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Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Christas Osterfreude, eine moderne Ostergeschichte – von Gerhard-Stefan Neumann …

Christa spielte wie immer mit ihren Murmeln. Es waren wunderschöne Murmeln, kleine und große, schön bemalt, einige von ihnen waren richtig kleine Kunstwerke aus Glas, Porzellan und sogar aus Keramik, aber das wusste Christa natürlich nicht so genau, aber ihre Mutter war sich da ganz sicher. Christa besaß ganz viele Murmeln und sie stammten aus allen Herren Ländern. Ihr Vater hatte sie ihr von seinen vielen Geschäftsreisen mitgebracht.

Und wenn ihr Papa einmal für längere Zeit zu Hause war, dann zeigte er seiner kleinen Tochter auf dem großen Leuchtglobus im Wohnzimmer all die fremden und fernen Länder, wo er die Murmeln gekauft hatte. Leider war Christas Papa viel zu oft fort und konnte sich deshalb nur ganz wenig um Christa kümmern – und das tat Christa natürlich sehr weh, denn sie liebte ihren Vater über alles auf der Welt. Und gerade heuer, ausgerechnet zu Ostern, wo es im Garten nur so blühte und die Natur erwachte, war er wieder einmal weg, auf einer großen und ganz langen Geschäftsreise. Ihre Großmutter sagte ihr gestern, dass sie schon ein großes Mädchen sein würde, wenn ihr Vater wieder kommen würde – und dabei musste die Großmutter weinen.

In der Schule wurde Christa deswegen von ihren Kameradinnen immer ganz schlimm gehänselt, sie sagten immer, ihr Vater wäre ein ganz böser Mensch und er würde für lange Zeit im Gefängnis sitzen. Natürlich wusste Christa mit ihren sieben Jahren nicht, was ein Gefängnis ist und ihre Großmutter wollte sie auch nicht immer danach fragen, denn die Oma musste dann immer so schrecklich weinen. Besonders schlimm für Christa war es zu allem Unglück auch noch, dass sich schon seit mehreren Wochen ihre geliebte Mutter nicht mehr um sie kümmern konnte, weil diese schwer krank im Krankenhaus der großen Stadt lag. Christa durfte ihre Mutter bislang nur ganz selten sehen, weil sie ja noch so klein war und man dort, wo ihre Mutter lag, keine kleinen Kinder haben wollte.

United Europe: Rechte Populisten versus Vereinigte Staaten von Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Europa und die Europäer wachsen zusammen und dies jeden Tag ein kleines Stückchen mehr und das ist gut so und so soll es auch bleiben und so soll es auch weitergehen.

Leider geschieht diese europäische Kooperation bislang nahezu und dies fast ausschließlich auf einer gesellschaftlichen, einer privaten und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit – die politische Union Europas und das damit verbundene Elend der sogenannten Nationalstaaten bliebt immer noch außen vor.

Seit gut siebzig Jahren bauen nun die Deutschen und die Europäer an ihrem sogenannten Haus Europa herum und sie sind letzten Endes über einen ziemlich armseligen Bretterverschlag nicht hinausgekommen.

Von den großen Träumen der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak ist so gut wie nichts übriggeblieben. Schlimmer noch, die Europäer sind zur Lachnummer der halben Welt geworden und ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass sich die Europäer ihrem traurigen Schicksal mehr oder weniger hilflos und kraftlos ergeben haben.

In der Bretterbude Europa pfeift der Wind durch die maroden Verschläge und im Winter hocken die Europäer ganz eng aneinander gekuschelt und lausen sich die vom Sturm zerzausten Felle.

Soweit ist es also mit den ach so stolzen und einstmals ach so arroganten Europäern geworden. Ganz offenbar haben zwei furchtbare Weltkriege es nicht geschafft, die deutschen und die europäischen Horden so einigermaßen zur Raison und zur Vernunft zu bringen.

Statt ihre Nationalstaaten auf dem Müllhaufen der Geschichte ein für allemal zu entsorgen und den politischen Bunds fürs Leben zu schließen, will heißen, endlich die Vereinigten Staaten auszurufen und zu gründen, hockt diese heruntergekommene Bande immer noch in ihren armseligen Behausungen und träumt von den angeblich so glorreichen Zeiten der deutschen und der europäischen Kleinstaaterei.

Noch sind es siebenundzwanzig mehr oder weniger unvollkommene und unbedeutende und heruntergekommene Länder die sich Europäische Union oder besser gesagt, die Europäische Lachnummer nennen.

Die Schöne und das (grüne) Biest: Burkas, Kopftuchmädchen, Messerstecher und andere aparte Taugenichtse – ein Streifzug durch das Hohe Haus zu Berlin von Gerhard-Stefan Neumann …

Doch jetzt wollen wir doch mal Klartext reden:

Apropos Kopftuchmädchen, Messerstecher und andere aparte Taugenichtse:
In diesen Tagen geriet die Frontfrau der AfD, die schöne Alice aus dem alternativen Wunderland mit dem mehr oder weniger gutaussehenden Anton, dem Spitzenmann der Grünen, das ist der mit den mädchenhaften langen Haaren, ziemlich lautstark auf und aneinander.

Die langen Haare nehme ich dem grünen Anton gar nicht mal übel – ein jeder Mensch und auch jede Frau kann in diesem unserem Lande sich anziehen und herumlaufen wie es ihr oder auch ihm gefällt.

Wenn ich so an meine eigene jugendliche Sturm und Drangzeit denke – nun ja – meine Umwelt musste so einiges mit an mir ertragen – nur vielleicht mit dem Unterschied, dass ich damals im Vergleich zu heute noch ein paar Haare mehr auf dem Kopf hatte.

Ein Jeder spinnt auf seine Weise, der Eine laut der Andere leise.

Beim guten Anton bin ich eigentlich versucht zu sagen, es wäre ja schön, wenn er unter seiner überdimensionalen Haarpracht auch noch etwas mehr hätte – über und von was – da schweigt des Sängers Höflichkeit.

Apropos Anton – und das mag jetzt für Sie etwas wunderlich klingen, aber ich habe dem guten Anton eigentlich immer die Stange gehalten – obwohl ich mit seiner ideologischen Grundveranlagung absolut nichts am und im Sinn hatte und habe.

Der gute Anton war nämlich bislang der einzige Vertreter seines Faches der sich stets gegen die Öffentlich Private Partnerschaft – also ÖPP – ausgesprochen hat.

Experiment Europäische Union: Scheitert Europa an den Europäern oder scheitern die Europäer an Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In diesen Tagen verlieh die Stadt Aachen dem Französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron für seine Verdienste um Europa den international renommierten Karlspreis. Diese Entscheidung der Stadt Aachen warf nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen europäischen Zeitgenossen einige Fragen auf. Meine liebe Freundinnen und Freunde, also, so wie ich das sehe, hat der gute Emanuel Macron für Europa nicht sehr viel getan und noch viel weniger geleistet. Man könnte auch so sagen, außer jede Menge heißer Luft hat der oberste Franzose aller Franzosen nicht viel produziert. Emanuel Macron hat in den letzten Wochen sehr viel geredet und dabei wenig gesagt und so viel ist inzwischen sicher – dass er mit seinen halsbrecherischen Wirtschaftsreformen einen großen Teil seiner Landsleute gegen sich aufgebracht hat..Man könnte auch so sagen: Die Reichen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer ärmer.