Und (fast) jeden Tag ein neuer Einzelfall: Kriminelle Migranten töten Deutsche und was macht Angela Merkel? Sie sieht weg, sie schweigt – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Natürlich habe ich trotz der Hektik der letzten Tage die tieftraurigen Ereignisse rund um die erst vierzehnjährige Schülerin Susanna mitbekommen und ich gestehe sehr freimütig, dass mich jetzt noch das Entsetzen und sprichwörtliche Grauen packt.

Was musste dieses Kind und dieses Mädchen in den letzten Stunden ihres Lebens eigentlich an Schmerzen und Qualen erleiden und durchmachen?

Man darf erst gar nicht daran denken.

Was müssen das eigentlich für völlig degenerierte und abartig veranlagte Menschen sein, die dies einem Menschen, einem Kind, einem Mädchen antun können.

Das sind aber gleichzeitig die verhauten Typen, die im Inbrunst der Überzeugung behaupten, ihr Glaube wäre der einzig wahre Glaube auf dieser Welt und nur sie alleine wären im vollständigen Besitz der alleinigen Glückseligkeit, Erhabenheit und Weisheit und wir dummen und primitiven Europäer müssten nach ihren Wertvorstellungen leben.

Und bei jeder passenden und auch nicht passenden Gelegenheit schreien sie dann lauthals heraus:

Gott ist groß!

Was ist das nur für ein elender Abschaum und was für einen elenden Abschaum haben wir uns da in das Land geholt.

Aber um und im Bild und Sprache unserer Zeit zu bleiben, dies alles sind nur bedauerliche Einzelfälle und man dürfe keines Rückschlüsse auf das Verhalten anderer Volksgemeinschaften schließen.

Wie dämlich sind unsere politischen Pappnasen eigentlich?



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Mit Buchstaben komponieren, mit Worten musizieren und mit Sätzen dirigieren. Dies alles bietet Ihnen: Gerhard-Stefan Neumann, Freier Journalist + Werbetexter (GdbR), Norikerstraße 19 B2, D-90402 Nuernberg, Telefon 01523 8 70 75 92,

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Der Tanz auf dem Vulkan: Eine Story von und über Genie und Wahnsinn, oder davon wie ein Land seine Zukunft verspielt – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Zunächst ein kurzer Hinweis in eigener Sache:

Einige Kommentatoren haben sich in letzter Zeit bitter darüber beklagt, dass ich angeblich zu viele ihrer Äußerungen löschen würde. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde ich kann nur sagen, Kommentare und Meinungen sehr gerne und dazu ein uneingeschränktes ja (auch wenn mir die Kommentare nicht immer gefallen mögen), Beleidigungen nein. Die Reichweite und die Zugriffszahlen auf meinen Kanal haben in den letzten Wochen eine erfreuliche Größe erreicht, was natürlich den Provokateuren der politischen Gegenseite nicht entgangen ist. Also bitte, lasst Euch nicht, lassen Sie sich nicht provozieren und halten Sie sich mit allzu bösartigen Kommentaren zurück – denn darauf wartet die Gegenseite ja nur.

Doch damit genug und zurück zu meinem eigentlichen Text und der passt eigentlich auch wieder ganz gut in diesen Zusammenhang und das Geschehen dieser Tage:

Als sich am vergangenen Wochenende so an die fünftausend Anhänger der Alternativen zu einer Großdemo in Berlin trafen, fühlten sich – und ich bin versucht zu sagen – schon so wie immer halt, eine Reihe von politisch Andersdenkenden auserwählt und vor allem berufen gegen die ach so bösen und schlimmen ewig gestrigen Alternativen lautstark loszugehen. Glücklicherweise – und auch dies muss man ja nach den Erfahrungen und Ereignissen der letzten Monate fast schon anerkennend hinzufügen – blieb es diesmal bei einer reinen verbalen Auseinandersetzung. Den Vogel schossen – und auch hier muss man sagen, wer auch sonst – die deutschen Gewerkschaften ab. Sie meinten feststellen zu müssen: Stoppt den Hass – stoppt die Alternativen.


Der Tanz auf dem Vulkan: Eine Story von und über Genie und Wahnsinn, oder davon wie ein Land seine Zukunft verspielt – ein Film from Gerhard-Stefan Neumann on Vimeo.


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Die Schöne und das (grüne) Biest: Burkas, Kopftuchmädchen, Messerstecher und andere aparte Taugenichtse – ein Streifzug durch das Hohe Haus zu Berlin von Gerhard-Stefan Neumann …


Doch jetzt wollen wir doch mal Klartext reden:

Apropos Kopftuchmädchen, Messerstecher und andere aparte Taugenichtse:

In diesen Tagen geriet die Frontfrau der AfD, die schöne Alice aus dem alternativen Wunderland mit dem mehr oder weniger gutaussehenden Anton, dem Spitzenmann der Grünen, das ist der mit den mädchenhaften langen Haaren, ziemlich lautstark auf und aneinander.

Die langen Haare nehme ich dem grünen Anton gar nicht mal übel – ein jeder Mensch und auch jede Frau kann in diesem unserem Lande sich anziehen und herumlaufen wie es ihr oder auch ihm gefällt.

Wenn ich so an meine eigene jugendliche Sturm und Drangzeit denke – nun ja – meine Umwelt musste so einiges mit an mir ertragen – nur vielleicht mit dem Unterschied, dass ich damals im Vergleich zu heute noch ein paar Haare mehr auf dem Kopf hatte.

Ein Jeder spinnt auf seine Weise, der Eine laut der Andere leise.

Beim guten Anton bin ich eigentlich versucht zu sagen, es wäre ja schön, wenn er unter seiner überdimensionalen Haarpracht auch noch etwas mehr hätte – über und von was – da schweigt des Sängers Höflichkeit.

Apropos Anton – und das mag jetzt für Sie etwas wunderlich klingen, aber ich habe dem guten Anton eigentlich immer die Stange gehalten – obwohl ich mit seiner ideologischen Grundveranlagung absolut nichts am und im Sinn hatte und habe.

Der gute Anton war nämlich bislang der einzige Vertreter seines Faches der sich stets gegen die Öffentlich Private Partnerschaft – also ÖPP – ausgesprochen hat.



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Experiment Europäische Union: Scheitert Europa an den Europäern oder scheitern die Europäer an Europa – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


In diesen Tagen verlieh die Stadt Aachen dem Französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron für seine Verdienste um Europa den international renommierten Karlspreis. Diese Entscheidung der Stadt Aachen warf nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen europäischen Zeitgenossen einige Fragen auf. Meine liebe Freundinnen und Freunde, also, so wie ich das sehe, hat der gute Emanuel Macron für Europa nicht sehr viel getan und noch viel weniger geleistet. Man könnte auch so sagen, außer jede Menge heißer Luft hat der oberste Franzose aller Franzosen nicht viel produziert.

Emanuel Macron hat in den letzten Wochen sehr viel geredet und dabei wenig gesagt und so viel ist inzwischen sicher – dass er mit seinen halsbrecherischen Wirtschaftsreformen einen großen Teil seiner Landsleute gegen sich aufgebracht hat.

Man könnte auch so sagen:

Die Reichen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Frankreich werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor, denn bei uns ist es ja auch nicht viel anders. Die internationalen Heuschrecken fallen eben nur zu gerne über blühende Landschaften her und fressen sie in ihrer unersättlichen Gier bis zum vollständigen Kahlschlag leer.

Und da sind wir auch bei des Pudels Kern.

Mit Europa und der großartigen Idee von der politischen Union des Kontinents hat der Franzose rein gar nichts am Hut. Das hat er übrigens mit den auch Briten gemeinsam.


Experiment Europäische Union: Scheitert Europa an den Europäern oder scheitern die Europäer an Europa – ein Film von Gerhard-Ste from Gerhard-Stefan Neumann on Vimeo.


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