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Die Malediven – das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein Traum wird Wirklichkeit – oder sind Sie ganz einfach reif für die Insel? Lassen Sie sich entführen in eines der schönsten Urlaubsparadiese der Welt. Palmen, weite und einsame Strände, das saubere Wasser des Indischen Ozeans versprechen „Südsee-Romantik“ pur.

Tauchen Sie ein in eines der letzten großen Abenteuer unserer Zeit. Egal ob Sie als Schnorchler oder „Tauch-Profi“ die bezauberndste Unterwasserwelt dieser Erde oder eben nur als sonnenhungriger Mitteleuropäer das „Inselglück“ hautnah erleben wollen. Vergessen Sie das Heute, das hier und jetzt, bräunen Sie am weißen Sandstrand, baden Sie in jadegrünen Lagunen und tun Sie was Sie schon immer wollten:

Träumen Sie im Schatten sich wiegender Palmen. Und wenn Sie Lust auf Sport haben? Nichts ist einfacher als das. Tauchen und Schnorcheln Sie in einem einmaligen Unterwasserrevier wie Sie es sont auf der Welt nicht mehr finden werden. Selbstverständlich können Sie fischen, segeln und surfen und nahezu fast alle anderen Sportarten betreiben.

Aber übertreiben Sie nicht.

Denken Sie daran:
Sie sind in einem der letzten Paradiese dieser Erde – den Malediven.
Tropenfeeling pur steht auf dem Programm. Vergessen Sie die Etikette, lassen Sie sich gehen, spannen Sie aus – Shorts und T-Shirt, Essen und Trinken, Segeln, Surfen, Tauchen, kurzum Lebensfreude – ist angesagt. Schon Ihre Ankunft ist ein Erlebnis der besonderen Art: Das Flugzeug gleitet über die malerischen Atolle und Korallenriffe, die vom tintenblauen Ozean umspült sind, bevor es auf dem Flughafen Hulule der Hauptstadt Male aufsetzt. Male – einer der kleinsten aber mit Sicherheit reizvollsten Hauptstädte der Welt – ist die „Metropole“ des Archipels der Malediven.

Sich in die Malediven zu verlieben ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht schwer:

Meistens ist es die Liebe auf den berühmten ersten Blick – und oft hält sie ein Leben lang an. Kein Wunder, bieten sie doch alles, was der verwöhnte mitteleuropäische Wohlstandsbürger nur noch aus Büchern und vom Hörensagen her kennt. Wo können Sie schon wie Robinson Crusoe leben oder eine ganze Insel in rund zwanzig Minuten zu Fuß umrunden? Doch der eigentliche Reichtum der Malediven wird erst auf den zweiten Blick sichtbar – und das unter Wasser:

Hier finden Sie in einer nahezu unglaublichen Vielfalt Schwärme von Rifftieren der verschiedensten Arten, farbenprächtige Fische, Muscheln und Schildkröten. Darüberhinaus ist das Riff Lebensraum von Rochen, Muränen, Steinfischen und Haien. Keine Angst, es sind nicht die großen mordlustigen Exemplare, sondern die vergleichsweise harmlosen Weißspitz-, Schwarzflossen- und Grauhaie. Letztere erweisen sich in aller Regel als recht friedliche Zeitgenossen – eine gute Portion Vorsicht allerdings ist immer angebracht. Weniger gefährlich und in jedem Falle schmackhafter sind die edlen Speisefische, die in den Gewässern rund um die Malediven anzutreffen sind. Am beliebtesten sind hier die Makrelen und die Bonitos.

Die Malediven bestehen aus einer Gruppe von dreizehn veschiedenen Atollen mit zusammen 1190 kleinen Inseln von denen heute rund 200 bewohnt sind. Diese Inseln sind im Durchschnitt weniger als einen Quadratkilomter „groß“ und besser ausgedrückt „klein“. Von Südindien liegen die Malediven rund 700 Kilometer und von Sri Lanka etwa 600 Kilometer entfernt. Innerhalb der Inselgruppe sind die Entfernungen auch beträchtlich: Die nördlichste Insel, Kelai, trennen immerhin 760 Kilometer von Gan, der südlichsten Insel. In der Ost-West-Ausdehnung kommen die Malediven auf eine Breite von 130 Kilometer.

Die Landfläche der Malediven beträgt ganze 298 Quadratkilometer und davon sind lediglich zehn Prozent bewohnt. Das heißt im Klartext, daß die 220.000 Inselbewohner auf allerengstem Raum zusammenleben müssen. Die Malediven liegen in den Tropen, entsprechend hoch sind die Temperaturen. Sie erreichen zwischen 26 und 31 Grad Celsius, die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind gering. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 80 Prozent, die Sonne scheint täglich zwischen sechs und acht Stunden. Zwischen Mai und Oktober, also in der Regenzeit kommt es kurzen und kräftigen Schauern. Die beste Reisezeit sind die Monate von Dezember bis April. Die Wassertemperaturen sind aber unabhängig von der gewählten Reisezeit immer angenehm warm.

Wie alle Koralleninseln bestehen auch die Malediven aus abgestorbenen und verfestigten Korallenkalken, die in jeweils ringförmigen Atollen gruppiert sind. Jedes einzelne Atoll ist zum Schutz von einem Außenriff umgeben, ebenso ist auch jede Insel von einem Riff geschützt, welches eine seichte Lagune einschließt. Obwohl die einzelnen Inseln kaum mehr als zwei Meter aus dem Meer herausragen, brauchen Sie keinerlei Angst vor Überflutungen zu haben. Erstens sind die Gezeiten hier nur schwach ausgebildet und zweitens wird die Brandung bereits am Riff gebrochen. Algen und Korallen bilden eine harmonische Lebensgeminschaft. Im warmen, klaren Wasser des Indischen Ozeans leben und gedeihen die Inseln der Malediven. Doch damit nicht genug: Das eigentliche Faszinierende an den Malediven sind die Lebensformen im Wasser.

Und denken Sie bitte jetzt schon daran:
Verzichten Sie auf das Abbrechen von Korallen. Jedes Brechen von Krallen zerstört diese einmalige Lebensgemeinschaft und bedroht damit die Existenz der Inseln. Sie gefährden damit nachhaltig und unwiderruflich die empfindliche Unterwasser-Ökologie. ganz abgesehen davon ist das Abbrechen von Korallen inzwischen strengstens verboten und wird mit drakonischen Strafen von bis zu 1000 US-Dollars geahndet.

Der Sage nach, sollen die Malediven im ersten Jahrhundert nach Christi von Singhalesen aus Sri Lanka besiedelt worden sein. Mit ihnen kam der Buddhismus auf die Inseln. Hundert Jahre später wurde der Islam Staatsreligion auf den Malediven. In der wechselvollen Geschichte der Inselgruppe spielten Portugiesen und Engländer eine wichtige Rolle. Seit 1965 sind die Malediven unabhängig, im Jahre 1968 wurde die Republik ausgerufen.

Die Malediven sind Mitglied der Vereinten Nationen, des Commonwealth und gehören dem Bündnis der Blockfreien Nationen an. Die Inselbewohner sind gläubige sunnitische Moslems, die fünfmal am Tag dem Aufruf zum Gebet folgen. In den Ferienhotels wird Englisch gesprochen – in einigen inzwischen auch etwas Deutsch. Hauptstadt und Regierungssitz der Malediven ist von jeher Male. Wie schon erwähnt, ist sie vermutlich die kleinste Hauptstadt der Welt:

zwei Kilometer lang und einen Kilometer breit. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt der Flughafen Hulule, und auch dies sehen Sie nicht alle Tage, seine Landebahn beginnt und endet im Wasser.

Und noch eine Besonderheit:
Die Straßen Males haben weder Bürgersteige noch Asphalt – sondern weißen Korallensand, der ständig mit den Blättern und Blüten der prachtvollen Stundenblumen von Frauen und Kindern gekehrt wird.

Da der Tourismus auf den Malediven erst verhältnismäßig spät im Jahre 1972 einsetzte, blieb der Inselgruppe manch unangenehme Erfahrung erspart. Für den europäischen Pauschaltouristen liegen die Malediven näher als die Inseln Polynesiens (sind auch weitaus erschwinglicher), weniger überlaufen und doch die entscheidende Spur „unberührter“ als die Seychellen. Heute gelten auf den Inseln mit die strengsten Umweltschutzbedingungen. Die meisten Ferieninseln liegen im Nord- und Süd-Male-Atoll, wo auch Hauptstadt und Flughafen der Malediven liegen. Neue Ferieninseln im Ari-Atoll werden zur Zeit erschlossen. Jede Ferieninsel besitzt einen eigenen Hotelkomplex mit Restaurant, Coffe-Shop, Bar und Souvenirladen. Die Anlagen sind meist im Bungalowstil errichtet, die Ausstattung der Zimmer entspricht durchaus europäischen Maßstäben.

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Deutschland im Januar des Jahres 2018: Der Wahnsinn hat Methode – Europa im Würgegriff der Nationalstaaten …

Europa ist und war eine gigantische Erfolgsgeschichte. Bemerkenswert an dieser Story ist eigentlich nur, dass die Europäer selbst ein geeintes Europa gar nicht wollten. Es waren die US Amerikaner die nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg die Sache in die Hand nahmen und die zögerlichen und weinerlichen Europäer zu einer zunächst sehr bescheidenen Zusammenarbeit gedrängt und vielleicht sogar genötigt haben. Viele von Ihnen werden sich noch an den berühmten Marshallplan erinnern, den man völlig zurecht als die grundlegende Voraussetzung für die spätere Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG bezeichnen kann. EWG – Einer oder Eine wird gewinnen – erinnern Sie sich noch?

Deutschland zum Jahreswechsel 2017: Die modernen jungen Frauen wollen an die Macht – Frauenpower ist angesagt …

Sie sind jung, attraktiv, oft genug hinreißend schön, unabhängig und selbstbewusst. Mit den berühmten drei K’s (Kinder, Kirche, Küche) haben sie nun wirklich nichts mehr am Hut. Sicher sind Männer – ein fester und durchaus erwünschter Bestandteil ihres Lebens – aber ein absolutes Muss muss es eben nicht mehr sein. Ihre Zukunft meistern sie mit Charme und Intellektualität, einer guten Portion Selbstsicherheit und Durchsetzungsfähigkeit. Zur Not wird auch schon mal der Ellbogen eingesetzt – hin und wieder auch alle beide. Das zumindest haben sie von ihren männlichen Kollegen in den langen Jahren der Emanzipation gelernt.

Deutschland im Herbst des Jahres 2017: Die Frauen haben sich erhoben und zu Wort gemeldet – und die Männer haben Angst bekommen …

In den zurückliegenden Beiträgen habe ich mich größtenteils mit den sogenannten Herren der Schöpfung beschäftigen müssen, was eigentlich auch kein großes Wunder ist, denn im politischen Geschäft haben halt die Männer in der Regel das Sagen. Es heißt zwar immer, hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine starke Frau, macht man aber dann die Probe auf das Exempel, sieht die Sache meistens schon ganz anders aus.
Dies ist eigentlich ein guter Grund, sich etwas näher mit den Frauen im politischen Geschäft zu beschäftigen. Lassen Sie mich aber bitte noch vorher ein paar Informationen einschieben, die in den letzten Tagen über die Fernschreiber der Nachrichtensender gelaufen sind.

Deutschland zum Jahreswechsel 2017: Die deutschen Sozialdemokraten sind am politischen Ende – jetzt sind die Vereinigten Staaten von Europa angesagt …

Meine Freunde und Bekannte die mich naturgemäß etwas besser und vor allem näher kennen, wissen natürlich, dass ich nicht nur ein überzeugter Liberaler, sondern auch ein überzeugter Europäer bin. Wenn also heute einige scheinheilige Vertreter der deutschen Sozialdemokratie so ganz hinterfotzig so wie es nun mal ihre Art ist, urplötzlich die Vereinigten Staaten von Europa fordern, dann entlocken solche Erkenntnisse mir nur noch ein müdes Lächeln. Frage, was haben denn diese Herrschaften im Europäischen Parlament die ganzen Jahre hinweg gemacht und vor allem für Europa und die großartige europäische Idee ..?