Fantasialand Saxonia: Leben wie im Westen und arbeiten wie im Osten – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

 


Ich weiß ja nicht, ob Sie sich die Feierlichkeiten zum Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen angesehen haben. Ich für meinen Teil konnte mit der Reise nach und durch und um Berlin herum nicht viel anfangen und habe gerade noch rechtzeitig vor Betreten des ehemaligen Arbeiter und Bauernstaates die Notbremse gezogen und habe den Zug der ganz offensichtlich Wahnsinnigen und geistig Benachteiligten fluchtartig verlassen.

Meinen jüngeren Zuschauern wird diese doch sehr magere Unterhaltungskost vielleicht noch gefallen haben, aber das ist eben das Vorrecht der Jugend die Dinge etwas anders zu sehen.

Ich kann deshalb für mich nur das Fazit ziehen, dass die Welt vor diesen Deutschen nun wirklich keine Angst mehr zu haben braucht. So wie ich das sehe, haben unsere Landsleute inzwischen einen Grad von Dummheit erreicht, der schlicht und einfach nicht mehr zu überbieten ist.

Es wird in diesem Bericht sehr viel über die sogenannten neuen Bundesländer zu reden sein und zugegebenermaßen wird dies den wahrscheinlich allermeisten meiner Zuschauer und Zuschauerinnen in dem ehemals wilden Osten unseres Landes nicht gefallen.

Aber es hilft ja nichts, wenn Frau und auch Mann sich die Dinge schön reden und auf der anderen Seite geht das Land mehr und mehr in die Brüche.

Die Menschen in den neuen Bundesländern fühlen sich als abgehängt – und das ist auch vollkommen richtig – und so wie ich das sehe, werden unsere Brüder und Schwestern auch in den nächsten einhundert Jahren abgehängt sein.

Und warum? Es ist ganz einfach:

Weil die Landsleute in den neuen Bundesländern schlicht und einfach nichts gebacken und nichts auf die Reihe kriegen. Große Klappe, aber absolut nichts dahinter!

Wir können denen da drüben noch einmal eineinhalb Billionen Euro in den Hintern schieben und sie werden trotzdem nicht auf die eigenen Füße kommen geschweige denn auf diesen stehen können.



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Aufstand im Zwergenland: Die schwarzen Wichtel haben gewählt und jetzt ist Mutti ganz furchtbar viel böse – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Die vergangene Woche hatte es – und dies im wahrsten Sinne des Wortes – in sich. Es geschehen also doch noch Zeichen und Wunder. Halleluja! Dabei ist doch – wie wir inzwischen alle wissen, der Wonnemonat Mai mit dem christlichen Pfingstfest und dem damit verbundenen göttlichen Segen schon längst vorbei. Nun gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, vielleicht ist der Heilige Geist auf der Daten Autobahn im Internet irgendwie und irgendwo liegen geblieben – schließlich ist das Internet für die meisten von unseren politischen Pappnasen immer noch Neuland.

Und ich dachte immer, Angela Merkel wäre zusammen mit ihren Allerwertesten im Chefsessel des Kanzleramtes angetackert, aber irgendwie scheint sie ihren Allerwertesten offenbar in einer letzten großen Anstrengung ihres irdischen und weltlichen Pontifikates doch noch hoch gekriegt zu haben oder der göttliche Geist muss wirklich gleich mit einer ganzen Wagenladung über sie gekommen sein.

Und jetzt kommt das schier Unfassbare, das schier Unmögliche:

Angela Merkel hat sich vor Gott, Volk und Vaterland und der halben Menschheit entschuldigt.

Und es kam noch viel viel schlimmer:

Muttis erster und oberster Vasall fiel bei der Wahl zum neuen Fraktionschef der schwarzen Vereinigung aller Ausbeuter, Besserwisser und Heuchler mit Pauken und Trompeten durch.

Zwar munkelten die Auguren schon seit Wochen von einer durchaus möglichen Wahl Klatsche, aber das es für Muttis ersten Diener und Chef Paladin so dicke kommen würde, das wiederum hielten die allermeisten Auguren und Insider der Szene für völlig ausgeschlossen.

Aber so ist es halt nun mal:

In die Wahlkabine sind die Wähler und Wählerinnen mit sich und Gott und Vaterland und vielleicht auch mal zur Abwechslung mit dem Teufel alleine – und dem einen oder anderen wird der Teufel und dies im wahrsten Sinne des Wortes letzteres geritten haben.



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Kuhhandel Berlin: Ein Minister, ein Präsident und ein goldener Handschlag – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Diejenigen Damen und Herren die mich etwas besser kennen, wissen inzwischen, dass ich mich ab und zu mal und vor allem dann, wenn ich so richtig gut drauf bin, mich liebend gerne und mit einem nahezu diabolischen Vergnügen mit den blauen, braunen, gelben, roten und schwarzen Vögeln befasse und hermache. Besonders begeistert bin ich aber dann, wenn das so von mir in die Mangel genommene fliegende Getier auch noch rote Socken trägt.

Nun, mit dem braunen Gefieder habe ich es nicht so sehr, dafür gefallen mir blauen und gelben Flattermänner schon etwas besser. Die blauen und die gelben Vögel findet man vor allem in den Urwäldern von Südamerika, dort heißen Sie Papagei Vögel und sie fallen dort vor allem dadurch auf, dass sie sich gerne immer wieder mal mit einem großen Geschrei aufplustern – aber das war es dann auch schon.

Also, meine lieben Freunde und Freundinnen, man könnte auch so sagen – Große Klappe und nicht viel dahinter.

Sie sind und dies vor allem die Damen sehr hübsch anzusehen, aber das war es denn auch.

Die gelben Papagei Vögel vertragen sich in der Regel mit ihren blauen Brüdern und Schwester sehr gut – wie man beispielsweise auch im neuen Deutschen Bundestag sehen kann und wo sie sozusagen auf Tuchfühlung Seite an Seite und nebeneinander sitzen.

Die gelben Vögel sind allerdings wählerisch – sie wollen partout nicht mit jedem blauen Vogel befreundet sein, denn sie haben es eher mit den freundlichen und liberalen, also den umgänglichen blauen Vögeln.

Doch wenden wir uns zunächst den so von mir geliebten roten Vögeln zu:

Die deutschen Sozialdemokraten befinden sich sozusagen im freien Fall. Das einzige, was diesen reichlich merkwürdigen Verein noch so halbwegs zusammenhält ist die unbeschreibliche Gier der Sozis nach Geld und Macht – genauer gesagt nach der Kohle von anderen Leuten und davon verstehen sie ja bekanntermaßen ziemlich viel.



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United Europe: Seit gut siebzig Jahren bauen die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente nicht hinausgekommen …

seit gut siebzig Jahren bauen die Deutschen und die Europäer an ihrem Haus Europa und sind dennoch über die inzwischen unterspülten und verrotteten Fundamente kaum hinausgekommen – ganz im Gegenteil, letztere versinken im europäischen Morast und Schlamm, was sie im Umkehrschluss mit der Morandi Brücke von Genua in trauriger Gewissheit letztlich gemeinsam hätten.

Der große Traum von Konrad Adenauer, Robert Schuman, Jean Monet und Paul-Henri Spaak von der Einigung der Völker Europas und damit von den Vereinigten Staaten von Europa ist wie eine Seifenblase geplatzt.

Die Mitgliedstaaten der heutigen Europäischen Union haben nur ein einziges Ziel, nämlich so viel Geld vom deutschen Steuerzahler abzugreifen wie es nur irgendwie geht – will heißen – die Deutschen sind die Zahlmeister im Haus Europa.

Die Duplizität der Ereignisse ist schlicht und ergreifend erschreckend:

Der Zusammenbruch der Brücke in Genua steht im wahrsten Sinne des Wortes für den Zustand der Saaten Europas.

Wir haben – und dies auf der ganzen Linie – abgewirtschaftet, wir haben versagt, wir haben die berühmte Flasche leer – wir haben fertig.

Und dennoch meine lieben Freundinnen und Freunde, machen wir uns alle etwas vor, wir beschönigen und reden schön, wie verteilen die Schuldfrage geflissentlich auf andere Schultern – wir sehen das Versagen überall – aber eben nur nicht bei uns.

Das was in Genua geschehen ist, kann jederzeit auch bei uns passieren. Dabei ist die Sache doch klar:

Wird ein technischer Gegenstand nicht regelmäßig und vor allem fachmännisch gepflegt und gewartet, dann gibt er irgendwann seinen Geist auf – so einfach ist das.

Nur die Deutschen und die Europäer wollen dies partout nicht einsehen. Statt uns zu einer europäischen Nation zusammenschließen und unser Heil in der europäischen Geschlossenheit und Gemeinsamkeit zu suchen, verharren wir weiterhin mehr oder weniger hilflos in völlig überholten nationalen Egoismen und faseln dummes Zeug über die angeblich ach so tolle deutsche Vergangenheit.



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Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Gedenken von Gerhard-Stefan Neumann …


LEAD Technologies Inc. V1.01

„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)

Gerhard-Stefan Neumann – Freier Journalist + Werbetexter (GdbR) in Nuernberg – Politischer Kommentator ...

„Es kann nicht schaden, von Zeit zu Zeit die Augen zu schließen und die Hände zu falten – um sie danach wieder zu öffnen für die Aufgaben unserer Zeit und für unsere Mitmenschen.“

Johannes Rau

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Im November nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen.

Es ist Herbst, November. An Allerheiligen und Allerseelen nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen. Wir gedenken unserer Toten, der Opfer und Hinterbliebenen der beiden furchtbaren und entsetzlichen Weltkriege, der Verstorbenen aus unseren Familien und Gemeinden. Wie jedes Jahr versammeln wir uns in diesen Tagen des „Trauermonats“ November vor den Kriegerdenkmälern, die zu Ehren der gefallenen Soldaten aus allen Kriegen errichtet wurden, und wir denken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Wie in jedem Jahr fragen wir uns, ob denn die Menschheit aus den vergangenen Kriegen – besonders dem Zweiten Weltkrieg – noch immer nichts gelernt hat. Bleiben die weltweite Flucht und Vertreibung von Millionen von Menschen noch immer ungesühnt, wird politisch motivierter Mord und Totschlag nur mit staatlich sanktionierten und eigentlich sinnlosen Militäraktionen beantwortet?

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Tag für Tag sterben auf der ganzen Welt Mütter, hilflose Säuglinge und Kinder an Unterernährung und mangelnder medizinischer Versorgung, während gleichzeitig ihre Ehemänner, Väter und Brüder für einen scheinbar gerechten Kampf in Afghanistan, im Gaza-Streifen, in Kurdistan, in Tschetschenien und anderswo auf der Welt ums Leben kommen. Und uns, den selbstgerechten und wohlgenährten Wohlstandsbürgern dieser Tage fällt nichts besseres ein als mehr oder weniger zaghaft und so gar nicht überzeugend zu murmeln:

„Das Boot ist voll“.

Dabei würde ein Dach über den Köpfen der Menschen, eine Handvoll Reis, ein Stück Brot und die eine oder andere Lebensmittelkonserve für den Anfang einer erfolgversprechenden Hilfe durchaus genügen.

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„Trauermonat November:

Die Reihe mehrerer Gedenktage eröffnet am 1. November das katholisches Fest Allerheiligen …“

Nürnberg (gsn) – Allerheiligen ist seit Anfang des neunten Jahrhunderts der bedeutendste Trauertag der Katholischen Christenheit. Die Gläubigen gedenken an diesem Tag, dem 1. November, ihrer Heiligen, Märtyrer und deren Seelen. Allerheiligen hat nicht nur eine herausragende Bedeutung als Feiertag in den katholisch geprägten Gemeinden unseres Landes, sondern auch als kultischer Festtag. In ihren frühen Ursprüngen begannen nämlich die Kelten ihr neues Jahr etwa zeitgleich mit dem heutigen November mit einer großen kultischen Totenfeier, der „Samhain“. In den späteren Jahrhunderten wurde dieser keltische Brauch von der Katholischen Kirche durch die Feste Allerheiligen und Allerseelen ersetzt.

Vor allem in den ländlichen katholischen Gemeinden und Pfarreien erzählen viele, vor allem ältere Menschen, noch immer, dass zur Mittagszeit an Allerheiligen die Seelen der Toten das Fegefeuer verlassen und bis zum Angelusläuten an Allerseelen am nächsten Tag ihre alten Wohnungen aufsuchen. Dieser charmante aber leider doch ziemlich abwegige Irrglaube ging in grauer Vorzeit sogar soweit, zu vermuten, dass in diesen Stunden geborene Säuglinge die Geister der Verstorbenen sehen oder zumindest erkennen können.

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Schon in den Tagen und Wochen vor Allerheiligen und Allerseelen werden die Gräber unserer Toten liebevoll gepflegt, hergerichtet, neu bepflanzt und manchmal auch in etwas übertriebener Art und Weise „herausgeputzt“. Diese großen christlichen Feiertage sind nicht nur anstrengende Tage für die Geistlichen vor Ort sondern auch eine arbeitsreiche Zeit für Floristen und Gärtner, deren Geschmack und kreatives Können gefragt sind. Dass es dabei auch um sehr viel Geld, Umsatz und Verdienst geht, soll die Trauer um unsere Verstorbenen nicht schmälern; schließlich geht es auch hier um zehntausende Arbeitsplätze.

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Nach dem Gottesdienst ziehen die katholischen Christen in einer gemeinsamen Prozession zu den Gräbern ihrer Angehörigen, um dort mit ihren Pfarrern zu beten. Die Gräber werden mit Weihwasser gesegnet und am späten Nachmittag läuten in den katholischen Gemeinden die Glocken der Kirchen. In diesen Stunden der Dämmerung des beginnenden Abends besuchen die Angehörigen noch einmal den Friedhof und zünden auf den Gräbern Kerzen und Laternen an und halten in stillem Gedenken an ihre heimgegangenen Lieben betend inne. In weiten Teilen unseres Landes ist es immer noch guter Brauch, dass sich an Allerheiligen und Allerseelen die ganze Familie gemeinsam vor den Gräbern im Gebet und Gedenken zusammenfindet.

„Allerseelen: Das ewige Licht leuchte ihnen …“

Auch für Allerseelen gilt, dass sich das christliche Gedenken unserer Toten auf ein Weiterleben in Gott und eine Wiederbegegnung mit ihm im ewigen Leben gründet und richtet. Übrigens:

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Schon die alten Römer kannten das Fest „mundus patet“. Die Feierlichkeiten dauerten drei Tage und während dieser zweiundsiebzig Stunden – so vermuteten die alten Römer – stiegen die „Manes“, die „Seelen“ aus der Unterwelt empor.

Die gewaltigen Flüchtlingsströme, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges über fast ganz Europa ergossen, brachten auch eine enorme Veränderung in den religiösen Bräuchen der Menschen mit sich. So hat sich der kirchliche Feiertag „Allerheiligen“ als höchster Trauertag für die Gläubigen der Katholischen Kirche behauptet, während an „Allerseelen“ vor allem die Christen der evangelischen und lutherisch reformierten Religionsgemeinschaften ihrer Verstorbenen gedenken. Dies geschieht ähnlich wie an Allerheiligen:

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Die evangelischen Christen nehmen in ihren Gotteshäusern an den Messfeiern teil und ziehen anschließend in gemeinsamen Prozessionen an die geschmückten Gräber und entzünden dort die „Ewigen Lichter“. Und auch dies soll nicht vergessen werden: In vielen bayerischen Dörfern, Gemeinden und kleineren Städten backen die Bäcker an Allerseelen noch ihr „Seelenbrot“. Inzwischen hat die Ökumene erfreulicherweise schon ein gutes Stück „ausgleichende Gerechtigkeit“ hergestellt: „Seelenbrezeln“ und „Seelenzöpfe“ werden an beiden Feiertagen gebacken und angeboten.

Und auch hier noch ein bisschen Historie:

Nach altem Glauben müssen die „armen Seelen“ spätestens bis mittags in ihr Fegefeuer zurückkehren. Ab dem frühen Nachmittag strömen deshalb die Kinder auf die Friedhöfe um an den Gräbern nach kleinen Geldgeschenken zu suchen, die die „armen Seelen“ angeblich dort für sie deponiert haben. Von dem Erlös kaufen sich die Kids die eben erwähnten „Seelenbrezeln“.

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In den traditionellen süddeutschen Bauerngehöften wird auch heute noch sehr darauf geachtet, dass an Allerseelen die Türen nicht laut ins Schloss fallen, damit ja keine „arme Seele“ versehentlich eingeklemmt wird, und leere Pfannen stehen selbstverständlich auch nicht auf dem Herd, denn eine „arme Seele“ könnte sich ja darin verbrennen.

Lebendiges Brauchtum wird von uns „Unwissenden“ und so modernen „Aufgeklärten“ oft belächelt oder zumindest für reichlich antiquiert angesehen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass gerade dieses Brauchtum noch vor nicht allzu langer Zeit für diese Menschen lebensnotwendig war um Armut und Ungerechtigkeit überhaupt ertragen zu können. Die Hoffnung auf das ewige Leben – ein besseres Leben – überhaupt die Hoffnung auf das Paradies war für die Menschen Jahrhunderte lang der einzige Trost in ihrem bedrückenden, elenden und oft genug harten Alltag.

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„Das Geschäft mit dem Tod blüht …“

In unserer Zeit haben wir den Tod sozusagen „ad acta“ gelegt. Das alltägliche Sterben in den „Heute Nachrichten“ oder der „Tagesschau“ stört uns höchstens noch beim Verzehr des Abendbrotes.

Der „Tod“ ist nach wie vor eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit und alles was mit ihm zusammenhängt wird tunlichst gemieden. Aids, Krebsgeschwüre, Kindstötungen, Mord und Totschlag passen nun mal nicht in die Landschaft der sensationslüsternen Spaßgesellschaft und die Krisengebiete sind Gott sei Dank weit weg. Wen kümmert es schon, wenn Babys und Säuglinge in Kurdistan oder Afrika vor Hunger und Unterernährung wegsterben wie die berühmt-berüchtigten Fliegen, wenn Kinder und Jugendliche im Nahen Osten, also im sogenannten „Heiligen Land“, von den Bomben, Gewehrkugeln, Granaten und Minen der „kriegführenden Parteien“ bei lebendigem Leib zerfetzt werden – und alles möglichst sensationsgerecht aufbereitet von den internationalen Medien. Ist die Saat der großen politischen Massenmörder des vergangenen Jahrhunderts also doch noch aufgegangen?

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„Sterben ist hierzulande ohne Zweifel eine teure Angelegenheit …“

Es besteht kein Zweifel daran, dass Sterben in den hochzivilisierten Industriestaaten, vor allem in den westlichen Kulturkreisen, eine sehr teure Angelegenheit ist.

Das „Geschäft mit dem Tod“ blüht. Jahr für Jahr haben die Bestattungsunternehmen, Blumenhändler, Geistliche, Gastronomen, Schreiner, Schmiede, Steinmetze, Totengräber und Trauerredner jede Menge zu tun, und die Angehörigen wissen oft nicht, wie und wovon sie die horrenden Rechnungen bezahlen sollen.

Der Verlust eines geliebten Menschen ist eigentlich schon schlimm genug. Doch Sterben ist in diesen Zeiten eine wirklich teure Sache. Die Hinterbliebenen müssen mindestens über einen Betrag von 3.000 EURO verfügen, um dann letzten Endes als „Gegenwert“ nur ein sehr einfaches Begräbnis zu bekommen. Der Sarg ist in dieser Kostenrechnung noch nicht einmal enthalten, für die einfachste Ausführung sind mindestens 500 EURO zusätzlich zu bezahlen.

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Doch damit nicht genug. Die wirklich großen „Nutznießer“ in Sachen Tod sind die Gemeinden, Kommunen und Städte. Selbstredend verfügt jeder kommunale Kämmerer für den letzten Gang eines Menschen über eine mehr oder weniger raffiniert ausgeklügelte Gebührenordnung. Im bundesweiten Durchschnitt müssen es für eine Erdbestattung schon mindestens 700 EURO sein. Wird von den Angehörigen eine Feuerbestattung gewünscht, kommen etwa 50 EURO in Abzug.

In diesen sogenannten Grundgebühren sind lediglich die Aufbahrung des Verblichenen, der Aufbahrungsschmuck, die Kosten für die Trauerfeier und die anteilige Miete der Trauerhalle enthalten. Amtliche Bescheinigungen wie die „polizeiliche Abmeldung“ und die „Sterbeurkunde“ müssen extra bezahlt werden. Gleiches gilt für die anfallende „Aschenurne“ bei der Feuerbestattung. Mit erheblichen Kosten ist auch für die eigentliche Grabstätte zu rechnen. Je nach Lage des Grabes sehen die Gebührenordnungen der Städte hierfür Aufwendungen in Höhe von jährlich 250 – 300 EURO vor, und dieser Betrag muss gleich für zwölf Jahre im Voraus beglichen werden. Und damit hier keine Missverständnisse aufkommen, die Kosten für die jährliche „Grabpflege“ fallen natürlich ebenso zusätzlich an wie die Anschaffung eines „Grabsteines“ oder „Grabkreuzes“. Aber auch hier sehen die kommunalen Friedhofsordnungen Bestimmungen in den Ausführungen vor, so dass den „Einsparungsmöglichkeiten“ der Hinterbliebenen von vorneherein sehr enge Grenzen gesetzt sind. Andererseits soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass sich die meisten eine „preiswerte Variante“ schon aus „gesellschaftlichen Gründen“ gar nicht leisten können oder wollen .

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Doch damit nicht genug:

Wenn es nichts mehr zu helfen und zu heilen gibt, sind die „Damen und Herren in Weiß“ – die Ärzte – in Sachen Geldverdienen mit dabei; für den amtlichen „Totenschein“ sind laut ärztlicher Gebührenordnung noch einmal 50 EURO fällig. Sogenannte „Ergänzungskosten“ für „Trauerkarten“ und „Sterbebilder“ erinnern da schon eher an das uns allen wohlbekannte Wortspiel von den „Peanuts.“

Da die deutschen Krankenkassen ihre Sterbegeld-Leistungen drastisch eingeschränkt haben und dies vermutlich auch noch weiterhin tun werden, ist die Vorsorge für den „Fall der Fälle“ dringend geboten. Lassen Sie sich also beraten und schaffen Sie Rücklagen. Ob Sie dies bei einem „öffentlich-rechtlichen“ oder „privaten“ Bestattungsunternehmen tun, kommt auf Ihre finanziellen Möglichkeiten an.

„Jahr für Jahr haben die deutschen Bestattungsunternehmen gut zu tun …“

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Eine mittlere bundesdeutsche Großstadt hat heutzutage mehrere Friedhöfe. In der Regel unterhalten die größeren Kommunen ein oder zwei große und vielleicht noch einige kleinere und mittlere Grablegungen. Oft ist es so, dass gerade kleinere Friedhöfe schon längst geschlossen sind und nur noch aus kulturellen und religiösen Gründen erhalten werden. Dazu kommen noch konfessionell gebundene Einrichtungen, wie zum Beispiel „jüdische Friedhöfe“, aber auch hier gilt ähnliches, es gibt eben „alte“ und „neue jüdische Friedhöfe“.

Alle genannten letzten Ruhestätten schlagen natürlich in den Haushaltsbüchern der Gemeinden, Kommunen und Städte mit erheblichen Belastungen zu Buche. Zwischen 4.000 und 6.000 Beerdigungen „fallen“ in einer deutschen Großstadt durchschnittlich im Jahr an. Manche Friedhofsämter betreuen 50.000 und mehr Gräber. Einige größere Kommunen „leisten“ sich für ihre wenig begüterten Bürgerinnen und Bürger noch eigene Bestattungsdienste – wie lange noch, das wird sich zeigen.

Europas größte Friedhöfe befinden sich in Hamburg, Wien und Paris. Sollten Sie sich einmal auf einer Reise durch eine der drei Metropolen befinden, dann besuchen Sie dort diese großen Friedhöfe; zum Beispiel den „Zentralfriedhof“ in Wien oder den Friedhof „Montmartre“ in Paris. Auf dem „Zentralfriedhof“ in Wien fanden zum Beispiel Beethoven und Mozart ihre letzte Ruhestätte, auf dem Friedhof „Montmartre“ in Paris ruhen unter anderem Balzac, Heinrich Heine, Alexandre Dumas und die wunderschöne aber leider viel zu früh verstorbene französische Sängerin Dalida.

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„Der sanfte Abschied: Sterbende begleiten und Trauernde trösten …“

Egal welche trostvollen Worte wir auch finden und wie sehr wir uns auch um die Hinterbliebenen eines Verstorbenen bemühen, der Tod eines geliebten Menschen ist und bleibt eine sehr traurige Angelegenheit. Das Leid und der unsagbare Schmerz sind außerordentliche Belastungen und Herausforderungen für die Angehörigen.

Die Erkenntnis, „Sterben zu müssen“ – wegen einer schweren und unheilbaren Krankheit, eines tragischen und nicht vorhersehbaren Unglücks, mitten aus dem Leben gerissen zu werden, die endgültige Trennung von der Ehefrau, dem Ehemann, den Kindern, Brüdern und Schwestern – wer oder was kann diesen Menschen bei seinem letzten Schritt trösten? Wer begleitet den Sterbenden nicht nur bis zu seinem letzten Atemzug und tröstet auch noch die Hinterbliebenen und Trauernden? Oft genug tun dies die Geistlichen, Pastoren, Priester, Pfarrer und Sozialarbeiter der verschiedensten Religionsgemeinschaften und Einrichtungen der öffentlichen und privaten Sozialarbeit. Aber auch ganz „normale“ Mitmenschen machen mit, bringen sich ein, engagieren sich. Es sind die sprichwörtlichen „Helden des Alltags“ ohne die unser Sozialstaat schon längst am Ende wäre. Sie tun es für die eben genannten Einrichtungen, sie besuchen schwerkranke und sterbende Menschen in den Altersheimen, Hospizen, Krankenhäusern und Sterbehäusern, hören ihnen zu, finden tröstende Worte für sie, sind einfach da – am Krankenbett, am Sterbebett.

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Jeder kann helfen – man muss sich nur trauen, den Mut finden. Wie sagt ein deutsches Sprichwort: „Ich habe keine Angst vor dem Tode, nur vor einem langen Sterben“. Als Begleiter, Freund und Helfer eines Sterbenden kann „man“ eigentlich nicht viel verkehrt machen. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber es ist wirklich so.

Nur, versuchen Sie nicht den Sterbenden zu führen, lassen Sie sich führen. Schließlich weiß der Patient, der Sterbende selbst am besten, was er möchte und was er nicht möchte. Seien Sie also bei ihm, hören Sie ihm zu, halten Sie seine Hand, wischen Sie ihm den Schweiß von der Stirn – seien Sie ganz einfach nur da. Und so schwer es für Sie und Ihre Angehörigen sein mag – der Tod eines geliebten Menschen ist auch immer eine Botschaft an die Lebenden.

„Lasst mich in Frieden und Würde gehen und verzweifelt bitte nicht an meinem Tod. Und trauert nicht zu lange um mich. Ich lebe in Euren Herzen weiter und ich werde immer bei euch sein. Bitte vergesst mich nicht. Es war schön, Euch gekannt zu haben.“

Letzte Worte einer sterbenden jungen Mutter zu ihrem Mann und ihren Kindern.

Copyright © 2018 Gerhard-Stefan Neumann

Copyright und alle Rechte ausschließlich beim Autor. Nachdruck nur gegen Beleg und Honorar und „nur nach vorheriger Genehmigung“ gestattet.

„Die letzten Dinge regeln und den würdevollen Abschied zu Lebzeiten

vorbereiten“.

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Wenn der Tod ins Leben tritt, dann sollten wir vorbereitet sein. Doch die wenigsten von uns sind es tatsächlich. Der Tod ist immer noch eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit. Dabei gehört er genauso zum Leben wie unsere Geburt. In den allermeisten Fällen kommt er plötzlich und unerwartet. Wer Vorsorge zu Lebzeiten trifft, handelt dagegen verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen.

Stichwort:

„Betreuungsgesetz“

So sorgen Sie wirkungsvoll für den Notfall vor! Mit einer „Vollmacht“ können Sie frühzeitig bestimmen und festlegen wer im Notfall für Sie entscheidet. Gesetzt den Fall, dass Sie durch einen Unfall oder durch eine plötzlich auftretende Krankheit nicht mehr entscheidungsfähig sind, kann der Inhaber einer „Vollmacht“ zumindest die „alltäglichen und üblichen Geschäftsvorfälle“ während Ihrer Abwesenheit oder Krankheit für Sie erledigen. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, begeben Sie sich zwangsläufig in die Hände des Vormundschaftsgerichtes. Mit einer sogenannten „Vorsorgevollmacht“ bestimmen Sie im Falle des dauerhaften oder längeren Verlustes Ihrer Geschäftsfähigkeit Ihren „gesetzlichen Vertreter“. Diese Vollmacht sollte unbedingt notariell beglaubigt oder noch besser durch einen Notar und in Gegenwart Ihrer Vertrauensperson ausgefertigt werden. So können Sie wenigstens sicher sein, dass im Notfall in Ihrem Interesse entschieden wird. Mit der „Betreuungsverfügung“ legen Sie schon frühzeitig fest, wer im Falle einer „(dauerhaften) Erkrankung“ als Ihr Betreuer tätig werden und wer es „nicht“ darf. Auch hier gilt:

Holen Sie frühzeitig den Rat eines erfahrenen Anwaltes ein!

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Es gibt sie schon seit einigen Jahren und trotzdem ist sie in der breiten Bevölkerung immer noch weithin unbekannt. Die Rede ist von der „Patientenverfügung“. Mit dieser Verfügung nehmen Sie Ihr „Selbstbestimmungsrecht“ für den Fall wahr, dass Sie zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen über sich und ihr Leben nicht mehr selbst entscheiden und bestimmen können. Im Falle einer unheilbaren oder lebensbedrohenden Krankheit können Sie im Voraus bestimmen, ob Sie den Einsatz von medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen wünschen und in welchem Rahmen Sie diese an sich vorgenommen haben möchten. Wichtig: Auch hier gilt eine frühzeitige Abfassung und Hinterlegung bei einer Person Ihres Vertrauens. Naheliegend für den Patientenbrief wäre in diesem Falle der Hausarzt. Nachdem die Rechtsordnung in dieser Frage noch immer keine zuverlässigen Grundsätze entwickelt hat, empfehlen wir auch hier, unbedingt juristischen Rat einzuholen.

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„Über Nacht zu (Voll)Waisen geworden“. Diese Vorstellung ist für jedes Elternpaar der reine Albtraum. Glücklicherweise geschieht dies höchst selten, aber ganz unbeachtet sollten es verantwortungsbewusste Eltern nun auch wieder nicht lassen. Eltern können nämlich vorsorgen, zum Beispiel mit einem Testament. Ein Testament ist natürlich zunächst dazu da, um vorhandene Vermögenswerte an spätere Erben zu verteilen. Es kann aber auch festlegen, wer sich im Falle Ihres Ablebens als Vormund um Ihre Kinder kümmern soll. Für Ihre Kindern können Sie natürlich auch finanzielle Vorsorge treffen und auch bestimmen, wie Sie sich im Falle Ihres Todes zum Beispiel die Ausbildung Ihrer Kinder vorstellen.

Leider stellt die Abfassung eines Testamentes für die meisten unserer jungen (Ehe)Paare eine scheinbar unüberwindliche Barriere da. Deshalb von unserer Seite ein vielleicht hilfreicher Ratschlag: Wenn Sie schon einmal bei einem Notar sind, beispielsweise wegen eines „Ehevertrages“ oder eines „“Grundbuch-Eintrages““ oder warum auch immer, überwinden Sie sich und sprechen Sie auch das Testament mit an. Gerade in unserer so „lebhaften“ und „rasanten“ Zeit sollte man einen tragischen Unfall oder einen schweren Unglücksschlag nie ausschließen. Manchmal „trifft“ es eben auch einen selbst.

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Ist dann der „Fall des Falles“ – der Abschied für immer – eingetreten, dann wäre es für Ihre Hinterbliebenen mit Sicherheit sehr hilfreich zu wissen, dass Sie für die Kosten Ihrer Beerdigung entsprechende finanzielle Vorsorge getroffen haben, beispielsweise mit einer „Sterbegeldversicherung“. Diese Versicherung haben nicht mehr alle Lebensversicherungs-Unternehmen im Programm, es gibt sie aber noch als „Gruppenvertrag“ bei den privaten und öffentlich-rechtlichen Bestattungsunternehmen. Auch verfügt der eine oder andere Berufsverband noch über entsprechende Verträge. Diese Versicherung ist gerade jungen Ehepaaren dringend anzuraten, weil sie einerseits mit niedrigen Beiträgen relativ preisgünstig ist, und andererseits noch an einer, wenn auch einer sehr bescheidenen Überschussbeteiligung partizipiert. Die Auszahlungsbeträge liegen im allgemeinen zwischen 1.500 und etwa 10.000 EURO. Wesentlich teurer sind natürlich die sogenannten „Bestattungs-Treuhandverträge“ die von den bundesdeutschen Bestattungsunternehmen in Zusammenarbeit mit den Lebensversicherungen angeboten werden. Sie bieten allerdings auch eine bessere Verzinsung und entsprechende Zusatzleistungen.

Auch hier gilt unser dringende Bitte:

Informieren Sie sich „vor“ einem Abschluss und holen Sie sich gegebenenfalls fachkundigen Rat ein.


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Wir sind Türken: Der Kampf des Recep Tayyip Erdogan um die Macht in Deutschland – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Obwohl in Sachen Erdogan, Putin und Trump kann auch schon mal der neutralste Chronist die Contenance verlieren:

Dem amerikanischen Ober Super Vollpfosten Donald Trump ist in Sachen Türkei jetzt auch endlich der Geduldsfaden gerissen, er verlangt nämlich die unverzügliche Freilassung eines amerikanischen Geistlichen, der sich in der Geiselhaft des türkischen Terrorregimes befindet und dies schon seit gut eineinhalb Jahren.

Die Reaktion der türkischen Geiselnehmer kam prompt und war auch so und nicht anders zu erwarten:

Die Türkei verbiete sich jedwede Einmischung in ihre ureigenste Angelegenheiten.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde:

Die Türken und die Türkei sind überhaupt nicht in der Lage, irgendetwas zu fordern. Die türkische Lira ist im freien Fall und die türkische Wirtschaft ist noch gelinde formuliert am Arsch.

Und wenn es immer so schön heißt, Herr Erdogan hätte die Türkei sozusagen im Alleingang auf Vordermann gebracht, dann ist leider nur ein Teil der sehr traurigen Wahrheit – denn die ganze schöne neue Türkei wurde schlicht und einfach auf Pump gebaut und jetzt wollen die Gläubiger ihre Kohle zurück.

Die Türken hängen nach wie vor am Steuergeld Tropf der Bundesregierung und an den Milliarden Zahlungen aus Brüssel. Sie brauchen dieses Geld so dringend wie der Süchtige seinen täglichen Schuss. Und dennoch spucken die Türken große Töne.

Ich will es einmal überspitzt formulieren:

Der türkische Despot und Möchtegern Diktator Recep Tayyip Erdogan ist, so wie ich das sehe, nichts anderes als ein dummer und ungehobelter Rotzlöffel und dies ohne jeglichen Anstand und vor allem Verstand.

Und darin ist er wirklich Spitze:

Seine Diplom Arbeit machte er an einer Universität, die erst ein Jahr nach seinem Abschluss überhaupt erst gegründet wurde.



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Tollhaus Deutschland: Gefährder, Islamisten und Salafisten feiern in unserem Lande die Feste gerade so wie es ihnen beliebt – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Man muss sich das einmal vorstellen:

Beim Einsturz der Zwillingstürme am 9. November des Jahres 2001 in New York kam einige tausend Menschen um ihr Leben und für viele diese Opfer gibt es bis heute kein Grab, keinen Grabstein, kein Ort der Trauer für die Angehörigen und Hinterbliebenen.

Die Opfer von 9/11 verschwanden sozusagen von einer Stunde zur anderen, etwa so, als hätten sie nie gelebt, wären sie nie dagewesen.

In den allermeisten Fällen wurden sie regelrecht pulverisiert, sie lösten sich auf und verschwanden in den sprichwörtlichen Weiten des Weltalls.

Wie werden sich diese Familien dieser Toten wohl fühlen wenn sie erfahren, dass einer der Leibwächter dieses Herrn Bin Laden völlig unbehelligt und unbestraft ein komfortables Leben unter dem Schutz der deutschen Regierung in Deutschland führt und vom deutschen Steuerzahler zu allem Überfluss finanziell sehr großzügig ausgehalten wird.

Das versteht kein Mensch!

Und dennoch gibt es in diesem unserem Lande politische Kräfte, die liebe heute als morgen den halben nahen und mittleren Osten und auch das halbe Afrika zu uns nach Deutschland holen und selbstverständlich bei uns zur Gänze integrieren möchte.

Das versteht auch kein Mensch!

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, wenn es nicht so traurig wäre, man müsste direkt und dies herzhaft lachen:

Die Tunesier hängen am Geld aus Deutschland wie der Süchtige an der Nadel – und dies schon seit Jahren.

Und die Deutschen sehen angesichts dieser Sachlage sich nicht in der Lage mit den Machthabern in Tunis Tacheles zu reden.



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Masterplan Migration: Ein Plan ohne Master und noch viel mehr ohne Plan – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


In diesen Tagen meinte unser aller und oberster Ankündigungsminister im Kreise seiner erlauchten Untertanten und (noch) Gefolgsleute und Gesinnungsgenossen, dass der Streit in Sachen Migration mit der großen Schwester nun vorbei sei und zwar endgültig.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, die Botschaft höre ich wohl, alleine mir fehlt der Glaube.

Denn im Nachsatz fügte unser Super Minister gleich hinzu, dass die Auseinandersetzung mit der großen Unionsschwester ohne weiteres und sofort wieder aufgenommen werden könne, wenn dies die Sachlage dies erforderlich machen würde.

Das alles ist ungefähr so, als würde ein Todeskandidat im Angesicht des Fallbeiles zu seinem Henker sagen:

Aber wir bleiben doch bestimmt Freunde – oder nicht?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, also, so wie ich das sehe, hat der gute Horst Seehofer wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank.

War Helmut Kohl schon der gelegentliche Elefant im Porzellanladen und ist permanent wie All Rad von einem Fettnäpfchen in das andere getappt, aber dieser abgehalfterte Christsoziale aus dem bayerischen Ingolstadt ist wirklich nicht mehr von dieser Welt.

Mal ganz abgesehen davon, das ich Angela Merkel und die ganze rote und schwarze Mischpoke am liebsten noch heute als morgen in der größtmöglichen Tonne verklappen und auf dem uns am weitesten entfernten Himmelskörper aussetzen möchte, aber so kann man im Jahre 2018 nun wirklich keine Politik mehr machen.

Und dann wundern sich unsere obersten politischen Pappnasen ganz erstaunt darüber, dass die Menschen in diesem unserem Lande von diesen gebügelten und geölten und geschniegelten Lackaffen die Nase bis zur Unterkante Oberlippe voll haben.

Den Vogel schoss in dieser Woche allerdings unser famoser und wohlbeleibter neuer Wirtschaftsminister ab, als er sehr kleine gemeint haben soll, dass die GroKo nur aus Angst vor Neuwahlen noch zusammen bleibt.

Wohl wahr Herr Minister, da haben Sie nun mal zur Abwechslung den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen.


Masterplan Migration: Ein Plan ohne Master und noch viel mehr ohne Plan – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann … from Gerhard-Stefan Neumann on Vimeo.


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Une Comédie Bavaroise: Horst Seehofer und seine christlich-soziale Hanswurstiade in Berlin – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

 


Sie und wir können die Migration nicht stoppen.

Die Leute sind nun mal und sie werden kommen getreu dem Motto – einer kommt immer durch und wir können das auch nicht verhindern.

Heute ist es das Mittelmeer – morgen ist es ein anderer Fluchtweg und völlig egal ob es Fluchthelfer, Schleuser und Seenot Rettungskreuzer gibt.

Europa wird schon in naher Zukunft vielleicht noch nicht ganz schwarz, in jedem Falle aber dunkelhäutig werden.

Afrikaner, Araber, Muslime und Türken werden unseren Kontinent erobern, besetzen und dauerhaft unter ihre Kontrolle bringen.

Schon in ganz kurzer Zeit werden unsere Frauen und Töchter die Häuser nicht mehr ohne Polizeischutz verlassen können.

Apropos Polizei:

Unsere demokratische und weichgespülte Polizei kann schon längst nicht mehr unsere Sicherheit garantieren. Die Jungs und Mädels in den chicen blauen und grünen sind heute schon von Afrikanern, Arabern, Muslimen und Türken in einem bislang nie gekannten Ausmaß unterwandert und mit ihren Leuten durchsetzt.

Ähnlich gilt für die Geheimdienste und die gesamte deutsche öffentliche Verwaltung.


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Schicksalstage einer Kanzlerin: Angela Merkel kämpft in Berlin, Brüssel und München um ihr politisches Überleben – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


In diesen Tagen der kleinen Krisen und der großen Katastrophen kämpft unsere gottgegebene Super Kanzlerin in Berlin, Brüssel und München um ihr politisches Überleben und dabei sind ihr im wahrsten Sinne des Wortes alle aber auch wirklich alle Mittel recht.

Sie entblödet sich nicht und dies meine lieben Freunde und Freundinnen muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, ihre und unsere europäische Partner um ihre Hilfe und Unterstützung anzuflehen, ja regelrecht anzubetteln.

Sie erniedrigt sich dabei bis zur Selbstaufgabe, ja bis zur Selbstverachtung. Diese Dame hat – so wie ich das sehe – wirklich kein persönliches Rückgrat, sie dreht und wendet sich nach allen Regeln der Kunst, nur um mit ihrem ausgeprägten Hinterteil auch weiterhin im Berliner Kanzleramt hocken zu können.

Und die Bosse der Christsozialen aus Bayern können machen was sie wollen, sie kriegen das größte politische Übel der jüngeren und der europäischen Geschichte einfach nicht los.

Und warum nicht?

So wie ich das sehe – und ich muss dies zu meinem Selbstschutz mal immer wieder einflechten – also, so wie ich das sehe ist Angelika Merkel schon lange keine Kanzlerin der der CDU und der CSU mehr.

Gut, CDU und CSU haben mit der Partei von Konrad Adenauer und Franz Josef Strauß auch nicht mehr viel zu tun. So gesehen, schließt sich also wieder der Kreis.



 

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