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Tage der Abrechnung: Staatsversagen Corona Pandemie – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung: Staatsversagen Corona Pandemie – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie wieder dafür um Verständnis bitten, das es wieder einmal etwas durcheinander geht und das das eine oder andere eben nur kurz angesprochen werden kann, aber das lässt sich halt bei der Füller der Ereignisse eben nicht ganz vermeiden.

Die Seuche SARS-CORONA-2 hat uns voll im Griff und so wie es aussieht, wird sie auch für eine längere Zeit unsere ständige Begleiterin sein. In diesen aufgeregten Wochen, Tagen und Stunden werden die ersten Opfer dieser Pandemie zu Grabe getragen und die bei uns herrschende politische Klasse hat nichts Besseres zu tun, als an die soziale Verantwortung der Deutschen zu appellieren.

Was für eine Frechheit, was für eine Schande, was für eine Zumutung.

Haben denn die bei uns Herrschenden jemals Empathie, Mitgefühl, Sorge, Verständnis und Zuwendung für die Menschen in diesem unserem Lande gezeigt – wohl eher nicht.

Die Reichen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer ärmer. Und im Zeichen von SARS-CORONA-2 dürfen sie jetzt auch noch viel früher sterben.

Für die Reichen, für die Vermögenden, Wohlhabenden, für die Superreichen stehen genügend Betten auf den Intensivstationen zur Verfügung und für die Armen tut es ja auch ein Bett in irgendeiner Abstellkammer – aus dem Auge aus dem Sinn.

Bewahrheiten sich die Hochrechnungen einiger medizinischer Institute, den werden bereits in den nächsten Tagen in Sachen SARS-Corona-2 eine explosionsartige Vermehrung der infizierten Menschen in Deutschland haben.
Medizinische Mathematiker und Statistiker gehen von einem Personenkreis von und bis zu 350.000 Menschen aus, von denen etwa 17.500 Menschen kurz über lang in einem lebensgefährlichen Zustand geraten werden.

Damit, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, hat die SARS-CORONA-2 pandemische Zustände erreicht, die letzten Endes unser Gesundheitssystem kollabieren lassen werden.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es nach letzten Meldungen etwa 28.000 Betten auf Intensivstationen die allerdings nicht vollständig für die SARS-CORONA-2 Patienten zur Verfügungen stehen können, da sie für andere schwerstkranke Menschen vorgehalten werden müssen.

Die deutsche Bundesregierung und auch die Europäische Kommission haben in der Bewertung von SARS-CORONA-2 versagt und dies auf der ganzen Linie. Statt bereits im Januar voll in den Krisenmodus zu gehen, haben unsere verantwortlichen politischen Pappnasen die Gefahr in Sachen SARS-CORONA-2 kontinuierlich heruntergespielt, verharmlost und als nicht sonderlich bedrohlich behandelt und eingestuft. Aber, meine lieben Freundinnen und Freunde, was will man halt auch von solch unbedarften Laiendarstellern und Staatsschauspielern auch schon anderes erwarten.

Und dann besitzt unsere Frau Bundeskanzler auch noch die bodenlose Frechheit sich in aller Öffentlichkeit hinzustellen und rotzfrech an den Gemeinsinn der Bevölkerung zu appellieren.

Das Versagen ist grenzenlos und es ist keineswegs nur auf Deutschland oder Europa beschränkt.

Das Versagen begann schon zu Weihnachten des vergangenen Jahres als die ersten SARS-Corona-2 Fälle in der chinesischen Provinz Wuhan auftauchten. Hätten die dortigen Behörden schneller reagiert uns sofort die internationalen Gesundheitsbehörden verständigt, dann wäre uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit viel Elend, Kummer und Leid erspart geblieben.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, ich müsste es kurz und bündig auf den Punkt bringen:

Die derzeit in Peking amtierenden Machthaber waren Kommunisten, sie sind Kommunisten und sie werden bis an das Ende ihrer Tage Kommunisten blieben.

Und auch das noch:
China möchte bis zum Jahre 2050 die führende Industrie- und Wirtschaftsnation der Welt werden – Gnade uns Gott, wenn sie das wirklich erreichen. Sie werden uns mit ihrem Gesellschaftsmodell überrollen und uns letzten Endes zu ihren Arbeitssklaven machen, was das Ende von Deutschland und Europa bedeuten würde – und mit solchen Leuten machen unsere Politiker, Unternehmer und Wirtschaftsbosse auch noch Geschäfte – nun klar, so lange die Kasse stimmt.

Die Chinesen werden uns mit ihrem Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell überrollen und dies meine ich wörtlich und in gewisser Weise tun sie dies ja heute schon. Kaum ein Staat oder ein private oder öffentliche Einrichtung wagt es noch beispielsweise, das Oberhaupt der Tibeter, also den Dalai Lama zu einem Besuch oder zu einem Vortrag einzuladen, weil sofort ein aktiver und noch lebender chinesischer Kommunist auf der Matte steht und lautstarken Protest von sich gibt – soweit sind wir also schon gekommen.

Und ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Aufstände von Hongkong wo die chinesischen Machthaber mit brachialer Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten vorgegangen sind. Na gut, darin sind die menschenverachtenden Pekinger Kommunisten ja gut geübt – die Generalprobe haben sie ja schließlich im Jahre 1989 auf dem Platz des himmlischen Friedens hingelegt, wo sie eine ganze Generation von Studenten auf brutalste Art und Weise zusammen geprügelt und einige von ihnen sogar massakriert haben.

Und der Westen hat damals schon geschwiegen und er schweigt auch heute noch!

In China werden missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten auf offener Straße weggefangen und in höchst zweifelhaften Gerichtsverhandlungen zu irrsinnigen Strafen verurteilt, die in jedem auch nur halbwegs zivilisierten Land der westlichen Hemisphäre schlicht und einfach unmöglich wären.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, der eine oder andere von Ihnen wir schon heute die Misere in Sachen Abhängigkeiten von China zu spüren bekommen – und zwar immer dann wenn er in der Apotheke seine Arzneimittel abholen will und ihm dann gesagt wird, das eine oder andere Medikament zur Zeit nicht lieferbar wäre.

Aufgrund der Kostensituation in Deutschland und weil bei uns ja alles nichts mehr kosten darf, haben die deutschen Pharmazeuten die Produktion ihrer Arzneimittel schlicht und einfach gleich nach China und Indien verlegt und wenn sie noch an ihrem Standort Deutschland festhalten, dann beziehen sie zumindest die Grundstoffe aus diesen beiden Ländern – mit den inzwischen sattsam bekannten Ergebnissen.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, ich will mir den Satz „Wir werden von Idioten regiert“ nun wirklich nicht zu eigen machen, aber das wir zumindest von Versagern regiert werden, dürfte ja inzwischen selbst dem dümmsten aller deutschen Gutmenschen klar geworden sein.

Aber mal ganz abgesehen davon:
SARS-CORONA-2 ist keine Epidemie, es ist eine handfeste Pandemie mit wahrhaft pandemischen Ausmaßen und Auswüchsen und es ist weltweit mit zigtausenden von Toten zu rechnen.

Und natürlich waren Deutschland und Europa in keinster Weise auf diese Pandemie vorbereitet – und man sieht es ja, es fehlt an allem, wie zum Beispiel an Krankenhäuser, Medikamenten, Schutzkleidung und vor allem an Personal.

Und die deutschen Regierungsmitglieder entblöden sich nicht, jetzt auch noch Medizinstudenten an die SARS-CORONA-2 Front zu schicken.

Ja zum Teufel noch mal, für wie viel blöde halten uns unsere politischen Pappnasen eigentlich?

Wer hat denn das Land kaputt gespart? Deutschlands Infrastruktur ist in einem erbärmlichen Zustand, denken Sie nur an unsere Krankenhäuser und Schulen und Altenheimen – an allen Ecken und Enden fehlt es an ausgebildetem Personal – und warum, weil von den dort bezahlten Gehältern kein Mensch leben kann.

Und dann stellt sich unsere Regierungschefin, dieses watschelnde Elend auf zwei Beinen hin und öffnet für hunderttausende von sogenannten Flüchtlingen die Grenzen unseres Landes, wobei sie doch wissen musste, das wir für diese Leute keine Arbeit und auch keine Wohnungen haben.

Wie wir heute wissen und auch leidvoll erfahren mussten, haben wir uns nicht nur anständige sondern auch ziemlich gewaltbereite und hoch kriminelle Menschen in unser Land geholt und es ist auch kein Ende abzusehen, es kommen immer mehr.

Jetzt werden schon sogenannte Kontingent Flüchtlinge bei Nacht und Nebel eingeflogen, damit es die deutsche Öffentlichkeit nicht so mitkriegt und selbst aus den sogenannten Hochinfektionsgebieten rund um das Mittelmeer kommen noch immer Asylsuchende in unser Land und werden sie bei uns unter Quarantäne gestellt, liefern sich diese Herrschaften zu allem Überfluss auch noch Schlägereien mit den Sicherheitskräften.

Was haben wir uns da eigentlich ins Land geholt? Aber gut, wir schaffen das ja.

Doch zurück zu SARS-CORONA-2 und zu meinem heutigen Vortrag.

Für den Freistaat Bayern wurde dieser Tage von unserem neuen und smarten Ministerpräsidenten in Sachen SARS-Corona-2 der Katastrophenfall ausgerufen. Nun, die Fachleute unter meinen Zuschauern werden wissen, das dies im wesentlichen nur ein formeller Akt ohne eine größere Bedeutung ist.

Ganz abgesehen davon, ist unser neuer Ministerpräsident an sich und bei Lichte besehen, selbst die größte Katastrophe auf zwei Beinen. Hinter vorgehaltener Hand und unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit ist und war zu erfahren, das die Ober Bosse der bayerischen Christsozialen schon seit längerer Zeit über eine Ablösung von Markus Söder nachdenken und auch nachgedacht haben, aber angesichts der desaströsen Umfrageergebnisse für die schwarzen Brüder und Schwestern in Bayern bislang davon Abstand genommen haben.

Jetzt also soll es die bayerische Bevölkerung richten und die Hauptlast in Sachen SARS-Corona-2 tragen und es ist auch kein großes Wunder warum:

Die bayerischen Krankenhäuser sind auf die SARS-CORONA-2 Pandemie überhaupt nicht vorbereitet und um es klar und deutlich zu sagen:

Es wird Tausende von Toten und es wird zigtausende von infizierten Menschen geben und nur die wenigsten von ihnen werden ein Bett auf einer Intensivstation ergattern können – der Rest wird wahrscheinlich in irgendeinem Notbehelf Krankenhaus sein Leben beenden und dies alles nur, weil die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse auf der ganzen Linie versagt hat.

In der ganzen Bundesrepublik Deutschland gibt es gerade mal 28.000 Betten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser und jetzt können Sie sich ausrechnen, für wen wohl diese Betten reserviert sind – für den normalen deutschen Durchschnittspatienten wohl eher nicht. Die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen werden überleben, die Armen werden sterben.

Bedeutsam werden kann die Ausrufung des Katastrophenfalls allerdings dann, wenn die oberste Regierungsbehörde mit Notverordnungen oder gar mit Zwangsmaßnahmen in das Leben der Bürgerinnen und Bürger eingreift. So weit sind wir im Freisaat Bayern zwar noch nicht, aber wir stehen kurz davor.

So wie ich das sehe, möchte der Möchtegern Diktator Markus Söder nur allzu gerne flächendeckende Ausgangssperren in Bayern anordnen, aber noch traut er sich dies noch nicht, wohl wissen, das dies sein politisches Ende wäre.

Übrigens und das will ich an dieser Stelle doch einmal in Erinnerung rufen:
Wer hat denn in seiner Amtszeit rund 30.000 Sozialwohnungen an einen gewinnträchtigen privaten Immobilienmogul verkauft und wer hat denn ganz wesentlich dazu beigetragen, das vermeintlich überflüssige keine Krankenhäuser klammheimlich geschlossen wurden? Und heute stellen sich diese Typen in aller Öffentlichkeit hin und lamentieren etwas über einen vermeintlichen Katastrophenfall – sie selbst sind doch eine einzige Katastrophe.

Die Ausrufung des Katastrophenfalles in Bayern ist im Grunde genommen ein sehr schlechter Witz. Was soll ein Katastrophenfall ohne die Anordnung einer Ausgangssperre und die Geschichte ist doch eigentlich ganz klar:

Das öffentliche wie auch das private Leben in der Bundesrepublik Deutschland muss auf Null heruntergefahren werden und zwar von jetzt auf gleich und die deutschen Autobosse machen es doch vor wie es geht – schließt die Luken und macht die Schotten dicht und alle Mann auf Gefechtsstation, das wäre die einzig mögliche Ansage!

Aber dazu, meine lieben Freundinnen und Freunde, dazu braucht man einen starken Mann wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Franz-Josef Strauß, aber nicht so einen aufgeblasenen Pappkameraden wie Markus Söder.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich habe bereits Anfang Januar von einer Pandemie mit unübersehbaren Folgen für Deutschland und Europa geschrieben und gewarnt und wurde üblicherweise von den üblichen Verdächtigen als ewiger Spinner und als ewiger Nazi abgestraft und denunziert.

Wer ist denn jetzt nun der ewiger Spinner?

In diesen aufgeregten Tagen machte mal wieder der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und dies höchstpersönlich von sich reden. Nun, das wäre eigentlich und an sich nicht ungewöhnlich, denn meistens tut er dies ja immer und meisten kommt dabei nicht viel heraus – zumindest nichts Gescheites.

Seinen Lieblingsspruch „Make America great again“, den er bei jeder passenden und nicht passenden Gelegenheit in die Welt hinausposaunt, mag schon niemand mehr hören und selbst die eigenen Anhänger kriegen inzwischen kalte Füße.

Der gute Donald ist offenbar nicht von dieser Welt und selbst unbefangene Beobachter der amerikanischen politischen Szene kommen nicht umhin festzustellen, das seine Eltern, die Vereinigten Staaten von Amerika und die halbe Welt sowieso besser daran gewesen wären, wenn sie beizeiten über deine effektive und vor allem wirkungsvolle Empfängnisverhütung nachgedacht hätten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, der gar nicht so gute und charmante und kluge Donald lässt nun wirklich kein Fettnäpfchen aus und wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen findet er auch gekonnt und vor allem zielsicher die reichlich vorhandenen Fallstricke – man könnte auch sagen und vermuten – das diese extra für ihn aufgespannt worden sind.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist ja nicht so, das nur wir Deutsche und wir Europäer unter den verbalen Eskapaden des Donald Trump zu leiden hätten, nein, die Angestellten im Weißen Haus zu Washington sind ja auch nicht viel besser dran.

Seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wechselt er in einem atemberaubenden Tempo, also so wie sein Hemd, also sozusagen täglich.

Spötter und arg böse Zungen aus der amerikanischen Administration behaupten ja inzwischen schon hinter der vorgehaltener Hand und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit, das sie für ihre Dienste für Donald, Gott und Vaterland kein Gehalt sondern ein Schmerzensgeld bekommen würden.

Da gibt es also im beschaulichen und betulichen Baden-Württemberg, einen Bundesland in der Bundesrepublik Deutschland, also dort, wo die Bewohner von sich sagen, sie können so ziemlich alles – nur nicht eben Hochdeutsch sprechen, eine kleines aber sehr feines Forschungslabor, das in Sachen der Entwicklung eines Impfstoffes gegen SARS-CORONA-2, schon ziemlich weit ist.

Und der gute Donald konnte es mal wieder nicht lassen und reklamierte den noch gar nicht fertiggestellten Impfstoff für ich und seine amerikanischen Leidensgenossen.

Offenbar ist dem guten Donald so ganz nebenbei entgangen, das der Zweite Weltkrieg vorbei ist, ebenso der 8. Mai 1945 und so ganz nebenbei bemerkt, ist die Bundesrepublik Deutschland inzwischen ein freier und unabhängiger Staat geworden und steht nicht mehr unter der Fuchtel des Besatzungsstatutes und unter dem Kuratel der ehemaligen Siegermächte und schon gar nicht unter der Knute der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das musste doch einmal gesagt werden!

Doch damit nicht genug:
Wenn die Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika von einem ganz offensichtlich mäßig begabten Tyrannen regiert werden wollen, dann, meine lieben Freundinnen und Freunde ist das eine Sache. Eine ganz andere Sache ist aber, wenn sie einen Botschafter nach Berlin schicken, der ersten über keine besonders gut Kinderstube verfügt, zweitens so gut wie keinen Anstand hat und der drittens mindestens genau so schlau ist, wie sein Chef – und das meine Lieben will dann im Umkehrschluss schon etwas bedeuten – zumindest nichts Gutes.

Denn wenn der gute Donald wenigstens ein bisschen clever gewesen wäre, dann hätte er seine Exzellenz in das Kanzleramt geschickt um dort nicht nur gute Stimmung und gutes Wetter zu machen, nein, der Herr Botschafter hätte mal doch so ganz nebenbei, an die gemeinsame Verantwortung, an den gemeinsamen Willen und an die beiderseitige Freundschaft appellieren können.

Und so ganz nebenbei hätte seine Exzellenz mit seiner Busenfreundin Angela bei einer heißen Tasse Kamillentee oder einer Schokolade, die Unstimmigkeiten der letzten Jahre bereinigen können.

Das wäre es doch gewesen – oder vielleicht nicht?

Aber nein, der gute Donald musste ja mit seinem Dickschädel mal wieder mitten durch die Wand und er hätte doch all den Erfahrungen der letzten Zeit wissen können und vor allem müssen, das er sich nur eine blutige Nase holt – der Anfänger!

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung: Corona Desaster – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Nach letzten Meldungen ist das SARS Corona 2 Virus jetzt auch in den Frankenmetropole Nürnberg angekommen und die ersten Patienten befinden sich bereits in Quarantäne.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, für mich ist diese Entwicklung keineswegs überraschend:

SARS Corona 2 soll etwa zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres in der chinesischen Provinz Wuhan aufgetaucht sein. Mit der Meldung an die internationalen Gesundheitsbehörden ließen sich die Chinesen allerdings bis in den Januar dieses Jahres Zeit – was über die Zuverlässigkeit der chinesischen Behörden starke Zweifel aufkommen lässt.

So wie ich das sehe, sind das Kommunisten, das waren Kommunisten und das werden immer Kommunisten bleiben und mit solchen Leuten machen unsere Politiker Wirtschaftsbosse Geschäfte – ich könnte kotzen.

Zieht man die möglichen Inkubationszeiten von SARS Corona 2 näher in Betracht, dann könnte bereits der Christkindlmarkt des vergangenen Jahres akut gefährdet gewesen sein und von der Internationalen Spielwarenmesse im vergangenen Februar will ich noch gar nicht mal reden.

So gesehen dürfte für unsere deutsche und europäische Bevölkerung ernsthafte Gefahr bestehen, denn die betroffenen Menschen werden das Virus in aller Welt verbreiten – will heißen, die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte außerordentlich hoch sein.

Die Europäische Union hat in Sachen SARS Corona 2 versagt und zwar auf der ganzen Linie und deshalb gibt es für mich nur die eine und einzige Möglichkeit:

Schafft diese Europäische Union endlich ab und gründet die Vereinigten Staaten von Europa und schafft endlich diese verdammten und total überholten Nationalstaaten ab, deren Führer sowieso nichts anderes können, als möglichst viel Geld aus der Gemeinschaft abzuziehen.

Doch nun zurück zu meinem eigentlichen Text:
Gleich zu Beginn muss ich sie wieder einmal dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, aber das lässt sich halt leider bei der Fülle der Ereignisse nicht ganz vermeiden.

Aber meine ständigen Zuschauerinnen und Zuschauer sind das ja inzwischen schon gewohnt und da die meisten von ihnen ja sozusagen vom Fach sind, muss ich nicht unbedingt in das Detail gehen.

In diesen aufgeregten Tagen sind die Mächtigen dieser Welt in ihren Hauptstädten rund um den Globus in Aufregung geraten – Spötter und arg böse Zungen sprechen schon von Panik. Unseren obersten Ausbeutern, Demagogen, Heuchlern und Scheinheiligen und Sklaventreibern geht der Allerwerteste auf Grundeis – auf gut deutsch gesagt, sie haben Angst, sie schieben Panik, sie sind das heulende Elend.

Und der Grund dafür heißt schlicht und einfach SARS Corona 2 – so die offizielle Bezeichnung, denn Corona 2 ist von seinem Genom sehr eng mit dem SARS Erreger verwandt, der uns vor gut siebzehn Jahren das Leben so schwer machte. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, SARS Coronoa 2 ist keine rassige südländische Schönheit mit tief schwarzen Augen und langen Beinen, nein, SARS Corona 2 ist ein ziemlich hinterhältiger Virus der sich in rasender Geschwindigkeit rund um den Erdball vervielfältigt und der durchaus das Zeug dazu hat, die daran erkrankten Menschen innerhalb kürzester Zeit in die ewigen Jagdgründe zu befördern.

Zum Zeitpunkt dieses Videos waren weltweit etwa 100.000 Menschen an SRAS Corona 2 erkrankt, etwa 3.000 von ihnen sind in der Zwischenzeit bereits verstorben und bei den Toten handelt es sich ganz überwiegend um ältere Menschen.

Wie gesagt, dabei ist SARS Corona 2 für die Medizinmänner und Medizinfrauen kein Neuling, sondern ein guter alter alter Bekannter und es gibt ihn und seine zahlreichen Ableger schon ziemlich lange und so gesehen wird nun endlich auch ein Schuh daraus.

Inzwischen wissen die Fachleute nämlich, das ein Corona Ableger in der asiatischen Geflügel und Vogelwelt schon seit Jahrzehnten sein Unwesen treibt. Und wenn wir in diesem Zusammenhang wissen, das in der asiatischen Küche dieses Getier zu Hause ist, dann wissen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch, warum, wieso und weshalb all diese gefährlichen Viren immer wieder bei den Asiaten auftauchen und dort zigtausende Menschen Jahr für Jahr töten.

Und die Geschichte geht ja noch weiter:
Die Volkswirtschaften dieser Welt inzwischen so eng miteinander verbunden und verknüpft und vor allem abhängig voneinander, das ein Ausscheren des einen oder anderen Partners schlicht und einfach nicht mehr möglich ist.

Und deswegen haben die Mächtigen dieser Welt so viel Angst, denn SARS Corona 2 hat die Fähigkeit, ganze Volkswirtschaften lahmzulegen und vielleicht sogar vom globalen Markt abzukoppeln und das bedeutet für die weltweit agierende wirtschaftliche und politische Klasse das finanzielle Aus.

Doch damit nicht genug:
So lange es keinen wirksamen Impfstoff gibt, sind die Mächtigen dieser Welt auch nicht vor einer Infektion sicher und wir, meine lieben Freundinnen und Freunde haben so gesehen durchaus die Chance, den einen oder anderen dieser Ausbeuter und Unterdrücker sozusagen auf natürlichem Wege loszuwerden – und zwar für immer – der Teufel möge sich ihrer Seelen erbarmen, denn etwas anderes haben diese Menschenschinder auch nicht verdient.

Und auch dies will ich noch in aller Deutlichkeit und Klarheit ansprechen:
SARS Corona 2 ist und so wie ich das sehe, keine epidemische Krankheit, SARS Corona 2 ist eine pandemische Krankheit und sie ist durch nichts, aber auch rein gar nichts aufzuhalten, zumindest nicht so lange, bis ein wirksamer Impfstoff zur Verfügung steht.

Inzwischen war aus den sogenannten gut unterrichteten Kreisen und hinter vorgehaltener Hand zu erfahren, das in den weltweiten Labors fieberhaft daran gearbeitet wird, die bereits vorhandenen Corona Impfstoffe die in der Geflügelzucht bereits vorhanden sind, an des menschliche Immunsystem anzupassen – aber das wird noch dauern und ebenso offen ist auch, ob dies überhaupt gelingt.

Bei aller Tragik des Geschehens können wir nur hoffen, das es SARS Corona 2 mit uns in Deutschland und in Europa nicht zum Äußersten kommen lassen wird und das wir diese Pandemie so einigermaßen und vor allem unbeschadet überstehen werden.

Nach letzten Meldungen werden Jüngere Menschen mit SARS Corona 2 in gesundheitlicher Hinsicht wohl keine allzu großen Probleme und Schwierigkeiten haben und selbst Kinder und Jugendliche werden von SARS Corona 2 keine bleibenden Schädigungen zu befürchten haben. Ganz anders sieht dies bei älteren Menschen oder bei Menschen mit den sogenannten altersbedingten Vorerkrankungen aus. Hier herrscht sozusagen die Alarmstufe Rot und es mit einer deutlichen Todesfallrate zu rechnen.

Und natürlich besteht Gefahr in Verzug, das ist doch überhaupt nicht abzustreiten.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Inkubationszeit bei SARS Corona 2 beträgt zwischen zwei und etwa vierzehn Tagen. Das heißt im Klartext, das Infizierter seine Viren möglicherweise über eine längere Zeit in seiner Umgebung verteilen kann, bis es bei ihm selbst zum Ausbruch der Krankheit kommen kann.

Und auch dies ist ja sozusagen nur ein sehr schwacher Trost, denn wenn es wirklich dabei bleibt, das der allergrößte teil der Erkrankungen bei uns sehr milde verläuft, dann kann es gut sein, das viele Erkrankten wegen ein bisschen Schnupfens oder eine leicht erhöhten Temperatur erst gar keinen Arzt aufsuchen – und dann haben wir den Salat.

Unterdessen bemühen sich die deutschen und europäischen Damen und Herren Politiker permanent wie All Rad die eminente Gefahr durch SARS Corona 2 herunterzuspielen und die Herrschaften kriegen dabei gar nicht mit, wie sehr sie sich in aller Öffentlichkeit zum sprichwörtlichen Affen machen.

Einerseits rufen sie also dazu auf, nicht in Panik zu geraten – andererseits sagen sie in ihrer Aufregung eine Großveranstaltung nach der anderen ab. Für wie viel dämlich halten uns diese Typen eigentlich?

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand noch nicht ganz fest, wie es in Sachen illegaler Migration an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei weitergehen würde.

Die dortigen Asylsuchenden die ganz offensichtlich die Einreise in die Europäische Union mit brachialer Gewalt erzwingen wollen, gehen also allen Ernstes davon aus, das sie in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht nur willkommen seien, sondern das dies auch bereit wären, sie auf unbestimmte Zeit hinaus mit Kost und Logis und ausreichenden finanziellen Mitteln zu unterstützen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – und dies ganz langsam:

Die Damen und Herren Flüchtlinge kommen also nicht friedfertig und friedliebend an die Außengrenze der EU und bitten dort in freundlicher Art und Weise um Asyl – also so, wie es sich nun mal gehört – nein, sie werfen Steine und andere Nettigkeiten und bestehen auf ihrem vermeintlichen Recht in die Europäische Union einzureisen.

Sie haben also in ihrer alten Heimat alle Brücken hinter sich abgebrochen und möchten nun ein neues Leben in einem Land der Europäischen Union beginnen und sie gehen natürlich ganz selbstverständlich davon aus, das wir Europäer über diese ihrer Absicht nicht nur hocherfreut sondern auch gewillt sind, ihnen dieses neue Leben auch zu finanzieren.

Doch damit nicht genug, die Damen und Herren Asylsuchenden wollen natürlich nicht in irgendein Land der Europäischen Union einreisen, nein, sie haben auch da ganz konkrete Vorstellungen – sie möchten am liebsten nach Deutschland oder gleich nach Norwegen.

Hinterfragen dann die vor Ort anwesenden Mitglieder der internationalen Presse die näheren Lebensgeschichten der asylsuchenden Menschen, dann kommt sehr schnell heraus, das diese Leute von den Lebensgewohnheiten der Europäer recht wenig Ahnung haben – bis eben auf den immer wieder kehrenden Wunsch nach einem besseren Leben.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich wünscht man jedem Menschen auf dieser großen weiten Welt normale und gesunde Lebensumstände wie sie nun mal bei uns in Mittel- und Zentraleuropa gang und gäbe sind, aber wir müssen halt auch nüchtern und vielleicht ernüchtert feststellen, das diese angenehme Lebensweise eben nicht zum Nulltarif zu haben ist.

Auch auf die Gefahr hin, das ich von einigen unentwegten deutschen Gutmenschen und einigen linken Vögeln mit roten Socken als ewiger Rassist oder gar als ein ewig unbelehrbarer Nazi bezeichnet werde, aber folgender Tatbestand ist doch schlicht und einfach nicht zu leugnen:

Sie, meine lieben Freundinnen und Freunde, brauchen doch nur einen Spaziergang durch irgendeine beliege größere Stadt n der Bundesrepublik Deutschland zu machen und sie werden feststellen, das nahezu jeder, aber auch absolut jede ethnische Volksgruppe bei uns zu finden ist.

Und dabei handelt es sich nicht um irgendwelche und zahlenmäßig unbedeutende Gruppen oder Minderheiten, nein, es sind schon ausgewachsene Gemeinschaften die in Einzelfällen mehrere hunderttausend Mitglieder zählen können.

Deutschland ist schon lange kein Deutschland mehr – zumindest nicht das Deutschland, welches ich kenne und wo ich aufgewachsen bin. Deutschland ist heute ein multikultureller Schmelztiegel in dem alles hineingeworfen wird, was nicht schnell genug auf den nächsten Baum flüchten kann.

Wie war das noch gleich?
Wenn es Ihnen als Deutscher in Deutschland nicht gefällt, denn können Sie jederze8it gehen und sich ein Land suchen, wo Sie nach Ihrer Meinung nach besser leben können. Wir weinen Ihnen keine Träne nach …

Um nur ein Beispiel zu nennen:
Keine Kind in Afrika müsste Hunger leiden oder gar daran versterben. Diese Erkenntnis ist nicht sonderlich neu – wird aber von den regierungsamtlichen und regierungsfreundlichen Medien der europäischen Staaten gerne unter dem Teppich gekehrt, denn man will es sich ja mit den afrikanischen Eilten, den afrikanischen Potentaten nicht verderben.

Die afrikanischen Eliten haben in den Jahrzehnten nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg große Teile der ihnen zugedachten und überwiesenen Entwicklungshilfe nicht ihren Völkern zugute kommen lassen, sondern enorme Beträge für sich abgezweigt und diese in den internationalen Steueroasen gebunkert und versteckt.

Erinnern Sie sich noch an die Tragödie von Lampedusa vor ein paar Jahren und haben sie die wohlgenährten und perfekt gekleideten afrikanischen Botschafter gesehen, wie sie in einer bislang nie gekannten Heuchelei und Scheinheiligkeit in ihren Maßanzügen und handgefertigten Schuhen an den Särgen ihrer ertrunkenen Landsleute standen?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte an dieser Stelle keine unangemessene Schärfe in Diskussion bringen, aber manchmal fällt es auch mir schwer, angesichts solcher Bilder noch so einigermaßen die Contenance zu bewahren.

Als Mitglied der nationalen und der internationalen schreibenden Zunft ist man ja so einiges gewohnt und hat so einiges zu sehen bekommen und über viele Begleiterscheinungen die dieser Beruf nun mal so mit sich bringt, ist es allemal besser, den Mantel des gnädigen Schweigens über dieses Elend zu decken, als lauthals loszubrüllen – so gern Frau und Mann das auch tun möchte.

Aus eigener Anschauung und Erfahrung weiß ich, das viele dieser afrikanischen Potentaten in einem Luxus leben, der eigentlich nur in den Kreisen der internationalen Hochfinanz anzutreffen ist. Gut, das ist auch so ein Thema für sich, da gibt es viele zusagen, aber diese Leute hatten wenigstens – und wenn auch im weitesten Wortes – irgendwie und irgendwo etwas mit Arbeit zu tun – was man von den afrikanischen Ausbeutern und Sklaventreibern nun nicht gerade sagen kann.

Und die Europäische Union schiebt diesen verhauten Typen auch noch Jahr für Jahr Milliarden von EURO in den vollgefressenen Hintern.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, wir brauchen diese Europäische Union in ihrer heutigen Form nicht mehr, sie ist überholt, sie ist obsolet, sie ist Vergangenheit.

Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa in einer bundesstaatlichen Form und Ordnung wie es die Vereinigten Staaten von Amerika auch sind. Wir brauchen keine absolut überflüssigen Nationalstaaten mit ihren aufgeblähten Verwaltungen, wir brauchen eine europäische Administration mit vielleicht noch ein paar regionalen Verwaltungen die vielleicht noch über Hundegebühren und Kosten für die Müllabfuhr entscheiden dürfen und können – denn zu mehr reichen ihre geistigen Fähigkeiten ja ohnehin nicht aus.

Die sogenannten europäischen Nationalstaaten haben uns an den Rand des Abgrundes geführt und was vielleicht noch viel schlimmer ist das uns diese Typen nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben haben, nein, sie können uns nicht einmal gegen die Invasion von hunderttausenden sogenannter afrikanischer, arabischer, muslimischer und türkischen sogenannter Flüchtlinge verteidigen.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Das Ende ist nah und von nun an geht es bergab – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Das Ende ist nah und von nun an geht es bergab – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages möchte ich die Gelegenheit benutzen, mich bei all meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich zu bedanken – und bitte halten Sie mir auch weiterhin die Treue.

Bis zum Redaktionsschluss war noch nicht ganz klar, wie es das Schicksal mit der zurückgetretenen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer meinen wird. Nun, das ist sicher, die Dame wird sehr weich fallen, denn sie gibt zwar das Parteiamt auf und behält dafür ein gut bezahltes Staatsamt als Bundesministerin der Verteidigung.

So sehen also in diesen Kreisen Rücktritte aus – nicht nur Politiker kleben an ihren Stühlen, die Damen machen es ihnen ganz offensichtlich und völlig ungeniert und unverfroren nach.

Eine harte Kante, ein harter Schnitt wird immer nur von anderen gefordert.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, warten wir es einmal ab, das letzte Wort scheint mir in der Causa AKK noch nicht gesprochen zu sein.

In dieser Woche lief so ganz nebenbei eine Meldung über die Fernschreiber, das in Bayern die erste Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Sachen Hass – und Hetzrede eingerichtet wurde.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, nachdem die Mächtigen in diesem unsere Lande das Internet eben nicht unter ihren ihren Einfluss und ihre Kontrolle bringen konnten, geht man jetzt den anderen Weg.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten sollen mit allen Mitteln mundtot und zum Schweigen gebracht werden – und mir ist inzwischen auch völlig klar, warum.

Nehmen wir die Ereignisse der letzten Tage etwas genauer unter die Lupe:
Kommunisten, Leninisten, Maoisten, Marxisten und möglicherweise sogar Stalinisten haben in diesem unserem Lande das sprichwörtliche Sagen. Und läuft etwas mal nicht nach deren und Wünschen und Vorstellungen, dann wird sofort mit der ach so tollen und demokratischen Kanone geschossen.

Vielleicht aber gibt es demnächst doch noch etwas zum schmunzeln und vor allem dann, wenn der linke Ministerpräsident in Thüringen mit den Stimmen der Alternativen in das Amt gewählt wird – ich bin mal neugierig, was der ach so selbstgerecht und scheinheilige Bodo dann machen wird.

Und es geht ja munter so weiter:
Nach der Blamage von Erfurt hat die derzeit noch amtierende Parteichefin der schwarzen Chaoten Truppe in Berlin ihren Rückzug vom Parteivorsitz angekündigt – ihr Amt als Verteidigungsministerin will sie natürlich behalten und als vollkommene Vollendung der Verblödung möchte sie ganz selbstverständlich ihre eigene Nachfolge mit den entsprechenden Kandidaten moderieren – was der bayerischen Schwesterpartei dieses lustigen Haufens von Clowns und Laiendarstellern so gar nicht gefällt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde – ein Rückzug sieht etwas anders aus.

In Bayern möchte man nämlich eine schnelle Lösung des Problems und es ist völlig klar warum.

Der unbedarfte deutsche Durchschnittsbürger könnte ja mal auf den unfassbaren Gedanken kommen und sich fragen, brauchen wir diese ganze verkommene politische Mischpoke eigentlich?

Von wegen Stabilität – das ist alles nicht mehr oder weniger als grober Unfug. Deutschlands Kindergärten und Schulen sind in Betrieb, Ärzte, Apotheker und Krankenschwestern machen ihren Job, Deutschlands Polizisten regeln den Verkehr auf unseren Straßen, denn zu mehr sind sie ja ohnehin nicht fähig und aus den deutschen Gefängnissen hauen die bösen Buben in Scharen ab, weil das Wachpersonal am schlafen ist – also, es ist doch alles normal, es ist doch alles stabil bei uns – so wie immer halt.

Und man könnte ja auch mal darüber nachdenken, was wir uns alles so leisten:

Wir leisten uns sechzehn Bundesländer mit eben so vielen Länderparlamenten und Regierungschefs und was für Typen da so dabei sind, keinen einzigen von denen möchte ich nachts auf dunkler Straße begegnen. Dazu kommt der ganze Apparat an Angestellten und Beamten. Was tun diese Typen eigentlich den ganzen lieben langen Tag ?

Doch nun zurück zu meinem regulären Text:

Ein Gespenst geht um in Deutschland und Europa. Und dieses Gespenst hat einen Namen und heißt Freiheit.

Überall in Europa rumort es und die Menschen gehen auf die Straße und demonstrieren gegen ihre Regierungen und gegen die diktatorische Gewaltherrschaft der Europäischen Union in Brüssel.

Die Menschen wollen sich nicht mehr aus dem fernen Brüssel dominieren und kommandieren lassen, sie wollen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen.

Die Götterdämmerung in Deutschland hat bereits begonnen – das Ende ist nah und von nun an geht es nur noch bergab.

Die bislang in Deutschland dominierenden Parteien verlieren von Tag zu Tag immer mehr an Zuspruch und Rückhalt. Ihr Verfall ist für jedermann sichtbar und auch nicht mehr aufzuhalten.

Den klassischen Parteien in Deutschland laufen die Wähler und Wählerinnen in Scharen davon und ein Ende dieser Massenflucht ist nicht abzusehen.

In Deutschland ist diese Entwicklung besonders dramatisch:
Die in Deutschland herrschende politische und wirtschaftliche Klasse hat das Land nach allen Regeln der Kunst ausgebeutet, ausgeplündert und an den Rand des Ruins gebracht.

Man muss sich das einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt wissen alleinerziehende Väter und Mütter bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen hochbetagte alte Menschen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen Menschen zu Löhnen arbeiten, von denen sie schlicht und einfach nicht leben können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen etwa 50.000 Menschen als Obdachlose bei Wind und Wetter auf der Straße verbringen, weil sie keine menschenwürdige Unterkunft haben.

Es ist eine Schande für unser Land! Das, meine lieben Freunde und Freundinnen, ist die Wahrheit über die Lebenswirklichkeit in Deutschland, einem der angeblich reichsten Länder der Welt.

Und dann entblödet sich unsere Frau Bundeskanzler nicht, im Jahre 2015 für hunderttausende von sogenannten Flüchtlingen die Grenzen unseres Landes zu öffnen und diesen Invasoren das Land sozusagen vor die Füße zu legen.

Dabei hätte sie doch wissen müssen, das wir für diese Menschen keine Arbeit, keine Unterkünfte und auch keine Wohnungen haben.

Wir schaffen das – was für eine Frechheit, was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn.

In diesen Tagen überschlagen sich in Berlin, Erfurt und München mal wieder die Ereignisse, was auf gut Deutsch gesagt nichts anderes bedeutet, als das unsere politischen Laien Darsteller zu einer wahren Höchstform in Sachen Heuchelei, Pharisäertum und einer bislang noch nie gekannten Scheinheiligkeit auflaufen.

Als Lateiner bin ich versucht zu sagen – cui bono – also, wem nutzt es oder er hat einen Vorteil daraus.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das ist noch nicht ganz klar, das noch nicht ganz heraus. Fest steht eigentlich nur, das im Affenhaus im Nürnberger Tiergarten mehr Ordnung herrscht als im Reichstag zu Berlin.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt – aber nicht genannte Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen oder gar Tieren wie zum Beispiel die eben von mir erwähnten Affen, sind natürlich keineswegs beabsichtigt – denn meine lieben Freundinnen und Freunde, dann hätten die Affen im Tiergarten der alten Reichsstadt Nürnberg einen guten Grund beleidigt zu sein – und ich könnte es ihnen nicht einmal verübeln.

Gut, das sich die Affenbande im altehrwürdigen Tiergarten zu Nürnberg manchmal ziemlich daneben benimmt, das liegt sozusagen in der Natur der Sache, aber die armen da eingesperrten Verwandten müssen sich halt auch manchmal lautstark bemerkbar machen.

Apropos Lautstärke im Affenhaus:
Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, viel anders geht es im Hohen Haus zu Berlin auch nicht zu.

Wenn zum Beispiel ein Redner oder eine Rednerin der alternativen Partei auf des Rednerpult zumarschiert gehen wie auf Kommando abgesprochen die ach so empörten Vertreter und Vertreterinnen der sogenannten Altparteien auf die nicht vorhandenen Barrikaden.

Dabei sind sich die angeblich so demokratischen und rechtschaffenen Damen und Herren nicht zu schade mit einem lautstarken Gekreische und Gebrüll auf den Redner oder die Rednerin der Alternativen loszugehen.

Einige Damen, vorzugsweise aus der politischen linken Ecke entblöden sich nicht, sich mit einer schier überschlagenden Stimme und einer hysterischen Körpersprache, bemerkbar zu machen und ganz offensichtlich finden sich diese verkappten Flintenweiber auch noch ganz toll dabei.

Ganz augenscheinlich wird dies immer dann, wenn die schöne Alice aus dem alternativen Wunderland sehr selbstbewusst und sehr zielstrebig das Rednerpult im Hohen Haus ansteuert.

Und die Auftritte der schönen Alice sind natürlich bis in das letzte Detail choreographiert, geübt und geprobt – und der Shootingstar der Alternativen weiß natürlich nur zu gut, wie man einen solch gelungen Auftritt auf das Parkett des Hohen Hauses hinlegt – was natürlich im Gegenzug die reichlich wohlbeleibten und inzwischen schon betagten Damen im politischen linken Lager so richtig auf die Palme bringt.

Aber ich nehme mal an, das dies von der schönen Alice auch genauso und nicht anders beabsichtigt ist und war und auch weiterhin so sein wird.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist kaum zu glauben und es fällt mir eigentlich schwer dies zu sagen – aber es stimmt schon – es geht alles noch viel dümmer.

Und es kommt noch viel schlimmer und der erstaunte deutsche Bundesbürger Michel kann es nicht fassen und reibt sich erstaunt die Augen:

Unter den Berliner Hasardeuren gibt es sogar den einen oder anderen Chaoten der mehr oder weniger freiwillig sein politisches Amt aufgibt – wenngleich er oder sie aber im vermeintlichen Umkehrschluss auf sein politisches Staatsamt partout nicht verzichten will.

Es soll ja in diesem unserem Lande schon mal gelegentlich vorkommen, das ein Fußballtrainer freiwillig zurücktritt und damit das Handtuch wirft und auch der eine oder andere Versager aus der einen oder anderen Vorstandsetage tritt schon mal mit der Bemerkung zurück – um Schaden vom Unternehmen abzuwenden und seine hinterbliebenen Arbeitssklaven und Vasallen zollen ihm dann anstandshalber große Respekt für diese wirklich großartige Leistung.

Und es kommt ja noch besser – man kann ja jede Blödheit noch mal toppen und sei sie auch noch so dämlich:

Die Chefin dieses Vereins von unheiligen und unseligen Klabautermännern und Frauen entblödet sich zu allem Überfluss nicht nur in aller Öffentlichkeit eine absolut demokratische und freie Wahl als einen unverzeihlichen Fehler zu bezeichnen und umgehend eine Korrektur dieser Wahl zu verlangen.

Deshalb aufgemerkt deutscher Michel:
In Deutschland wird also neuerdings so lange gewählt, bis der derzeit amtierenden Regierungschefin oder besser gesagt, Regierungsdiktatorin das Ergebnis angenehm ist und passt – so etwas, meine lieben Freundinnen und Freunde, hatten wir doch schon mal – und wie die Geschichte ausgegangen ist, das ist doch mittlerweile und hinlänglich bekannt.

Dümmer geht es bekanntlich ja nimmer:
Diese unheilvolle Äußerung machte unsere Frau Bundeskanzlerin und boshaft formuliert – Bundesdiktatorin nicht etwa im stillen Kämmerlein oder wenigstens auf deutschem Boden, nein, sie konnte ihre absolut dämliche Klappe mal wieder nicht halten und sonderte ihren hasserfüllten und boshaften Giftschleim auf einem Staatsbesuch ab und dies ausgerechnet in Südafrika – na gut, die Damen und Herren in dieser Region kennen sich ja mit Diktatoren männlichen wie weiblichen Geschlechts ja bestens aus.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist und war bislang ein ehernes Gesetz der bundesdeutschen Politik, das sich Regierungsvertreter auf fremden Boden nie zu innerdeutschen Problemen und Streitigkeiten äußern – und mal ganz abgesehen davon, man macht so etwas nicht, so etwas gehört sich einfach nicht, so etwas zu tun ist eben nur dumm.

Das bedauernswerte und vielsagende Lächeln ihrer Gastgeber sprach in dieser Sache nicht nur Bände, nein, unsere Frau Bundeskanzler oder anders formuliert, Bundesdiktatorin war ganz offensichtlich so von Hass erfüllt, das sie mit ihrem Zorn und ihrer ganzen Wut schlicht und einfach nicht mehr umgehen konnte.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Bevor ich auf meinen heutigen Beitrag zu sprechen komme, lassen Sie mich noch bitte kurz auf die Ereignisse in Thüringen zu sprechen kommen und ich mach es auch kurz und bündig – wahrlich kein Ruhmesblatt der dort handelnden Personen.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe war über das weitere Schicksal des gewählten Ministerpräsidenten noch nicht allzu viel bekannt und auch nicht, ob es nun in Thüringen Neuwahlen gibt oder nicht. Ich bitte deshalb um Nachsicht, wenn Sie bereits bei Veröffentlichung dieses Videos etwas mehr wissen als ich.

Und natürlich, meine lieben Freundinnen und Freunde, war das alles vorher bekannt, besprochen – vielleicht war es sogar ein durch und durch abgekartetes Spiel.

Die großen Gewinner in diesem aufregenden politischen Pokerspiel sind und waren die Alternativen – sie haben auf der ganzen Linie den Sieg davongetragen und alle anderen können nur ziemlich peinlich berührt und vor allem vorgeführt die Scherben auf dem Schlachtfeld aufsammeln.

Die Alternativen haben der in Thüringen herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse gezeigt, wo der sprichwörtliche Hammer hängt und sie haben die vermeintliche thüringische Elite am Nasenring durch die Manege – genauer gesagt durch den Landtag von Thüringen gezogen.

Und die linken Vögel mit den roten Socken waren sehr schlechte Verlierer. Nicht nur das sie aufgrund ihrer mangelnden geistigen Fähigkeiten offenbar so gar nicht kapiert haben, was für ein hinterhältiges Spiel die cleveren Alternativen hinter ihrem Rücken da veranstaltet haben, nein, die vermeintliche linke Elite wurde nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen, abgezogen und bekamen dabei noch kräftig den Allerwertesten versohlt.

Es war schon bemerkenswert, wie die ach so tollen linken Vögel mit den roten Socken in aller Öffentlichkeit düpiert und heruntergemacht wurden und in ihrer ganzen Wut fiel ihnen auch nichts besseres ein, als mit Schaum vor dem Mund dem frisch gewählten Ministerpräsidenten den obligatorischen Straß Blumen vor die zarten Füßchen zu werden.

Was für ein erbärmliches Trauerspiel und es wurde wieder einmal deutlich, wie gerade Genossen und Genossinnen an den Stühlen der Macht kleben, wie scharf sie auf das Geld, die Macht und Pöstchen nun mal sind und in aller ihrer unersättlichen Gier nach den Annehmlichkeiten des schönen Lebens sind halt doch nur völlig unbedeutende und kleine Würstchen.

Ein Gespenst um in Deutschland, Europa und der Welt. Und dieses Gespenst hat ein Namen. Es heißt Angela Merkel sie ist derzeit amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Allerdings nicht mehr lange, denn sie ist ihrer drohenden Abwahl und Niederlage durch einen ziemlichen merkwürdigen Amtsverzicht zuvorgekommen – allerdings erst am Ende dieser Legislaturperiode.

So lange will sie nämlich das Land, Deutschland, ihr Land, unser Land mit nahezu diktatorischer Gewalt in das Elend, in die Not und in das verderben führen – so jedenfalls sehe ich das!

Diese Frau ist in großen Teilen der deutschen Bevölkerung in eine Ausmaß verhasst, wie ich es für meinen Teil, nie für möglich gehalten hätte. Diese Frau hat – und so wie ich das sehe – mit ihren großen Vorgängern wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Helmut Kohl nichts, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

So wie ich das sehe, hat Angela Merkel auf der ganzen Linie ihres persönlichen Schaffens versagt und das Land, also Deutschland, in einer nicht mehr verantwortbaren Art und Weise an den Abgrund geführt.

Diese Frau hat sich nicht um Deutschland verdient gemacht! Ganz im Gegenteil – sie hat das Land in weiten Teilen und dies im wahrsten Sinne des Wortes ruiniert.

Die Reichen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Man könnte auch so sagen:
Die Reichen dieser Welt haben den Armen den Krieg erklärt und so wie es aussieht werden sie auch gewinnen.

Diese Aussage, eine lieben Freundinnen und Freunde, stammt nicht von mir, sondern von einem der erfolgreichsten Finanzinvestor aus den Vereinigten Staaten von Amerika – und der muss es schließlich ja ganz genau wissen.

Und auf den Punkt gebracht heißt dies:
Unsere Gemeinden, unsere Städte und unsere Länder sind zum sprichwörtlichen Spielball der Reichen, der Vermögenden, der Wohlhabenden und der Superreichen geworden.

Diese Leute haben das ganz große Geld gemacht und dabei die halbe Welt zerstört und dabei glauben sie immer noch, das das Recht auf ihrer Seite sei und das sie es anwenden, ausdehnen und auslegen können, ganz wie es ihnen beliebt und wie es ihnen gerade so in den Kram passt.

Und wie heißt es in diesen ach so elitären Kreisen immer so schön:
Einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages wählt man nicht – den kauft man sich. Na gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, warum sollte es dann ausgerechnet bei Anwälten, Staatsanwälten und Richtern anders sein?

Wir sind und so wie ich das sehe, eine gekaufte Republik in der ausschließlich das Recht des Stärkeren gilt, oder besser und vor allem deutlicher formuliert, wer die meisten Kohle hat, schafft in diesem unserem Lande und hat damit das Sagen.

So sieht sie also aus, unsere ach so tolle deutsche Demokratie:
Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. Hochbetagte deutsche Rentner müssen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum essen kaufen können. Hochbetagte deutsche Rentner verlieren in diesen aufgeregten Tagen ihre Wohnungen und nur deshalb, damit ein Flüchtling aus Afghanistan, de Irak oder dem Iran oder gar aus Syrien darin einziehen kann.

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es rund 900.000 Menschen die als Wohnungslos bezeichnet werden können. Diese Menschen leben zum Teil bei bekannten, Freunden und anderen Familienmitgliedern oder werden teilweise auf Kosten des Sozialamtes in heruntergekommen Hotels und Pension untergebracht. Wie wir inzwischen etwas genauer wissen, sind etwa die Hälfte dieser 900.000 bedauernswerten Menschen anerkannte Asylbewerber die wegen des Mangel an Wohnungen schlicht und einfach keine Unterkunft finden.

Wir schaffen das.

Was für eine Beleidigung, was für eine Demütigung, was für eine Erniedrigung und was für eine Verhöhnung des deutschen Volkes. Diese Dame hätte für diesen Satz umgehend ihrer sämtlichen politischen Ämter enthoben und mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden müssen.

Aber nein, eine lieben Freundinnen und Freunde, aus lauter Angst vor der Arbeitslosigkeit wird diese Dame von ihren untergebenen Vasallen in Bayern, in Hessen, in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein in Amt und Würden gehalten. Ist schon klar warum, wenn Angela Merkel fällt, dann fallen ihre Sklavenhalter und Sklaventreiber auch. Der Tag der großen Abrechnung, der Tag der großen Zusammenkunft kommt immer näher und in den Wahlkabinen in gut einem Jahr wird das über das Schicksal der uns regierenden politischen Tyrannen entschieden.

Möge der Teufel ihrer verkommenen und verfluchten Seelen gnädig sein. Das ewige Fegefeuer wartet auf diese Herrschaften und mögen sie schmoren bis in alle Ewigkeit – es etwas anderes haben diese Ausbeuter, Sklavenhalter und Sklaventreiber auch nicht verdient.

Zu der eben geschilderten Misere in Sachen Wohnungslosigkeit kommen noch etwa 50.000 Menschen die als Obdachlose ihr erbärmliches Dasein bei Wind und Wetter in der freien Natur verbringen müssen.

Das muss man sich einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen arme Menschen ihr Leben auf der Straße oder in heruntergekommenen Kaschemmen verbringen und dies alles nur, weil sich dieses Land nicht in der Lage sieht, für entsprechenden Wohnraum zu sorgen.

Apropos Wohnungen und Wohnraum:
Wohnungen sind inzwischen weltweit zu einer begehrten Handelsware geworden und das Geschäft mit Wohnungen ist in den letzten dreißig Jahren und dies im wahrsten Sinne des Wortes durch die Decke gegangen. Die Hasardeure und Überlebenden der letzten beiden Finanzkrisen haben ihre Lektion gelernt und sind auf den internationalen Immobilienmarkt umgesattelt und haben sich diesen in den vergangenen drei Jahrzehnten unter den Nagel gerissen, also genauso, wie sie es mit den zusammengebrochenen Finanzmärkten auch gemacht haben.

Der Markt regelt also alles – was für ein hanebüchener Quatsch und trotzdem glauben die Vertreter des sogenannten neoliberalen Flügels immer noch an diesen Unsinn und halten nach wie vor an diesem Wahnsinn fest.

Sie machen auch im heute, im hier und jetzt das ganz große Geld – nur jetzt sind es nicht mehr die zweifelhaften und berühmt-berüchtigten Derivate, jetzt sind es unser aller Häuser unser aller Wohnungen.

Die Ausbeuter, die Sklavenhalter und die Sklaventreiber sind gekommen u zu bleiben – Gottes Werk und des Teufels Beitrag – die Rechnung für diese Haie und die Heuschrecken ist wieder einmal aufgegangen, der Rubel rollt und rollt und rollt …

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Bundesrepublik Deutschland ist in ihrem heutigen Zustand durchaus mit einem Entwicklungsland vergleichbar. Das Land ist marode, das Land ist abgewirtschaftet, es mangelt an allem. So ist ein schnelles Internet in den allermeisten Fällen nur in den Großstädten, in den Metropolen vorhanden und da auch nur teilweise in einigen wenigen ausgesuchten Stadtbezirken, also meistens da wo die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen wohnen oder da wo halt wichtige Unternehmen ihren Sitz haben. Die normale Bevölkerung hat kaum Zugang zu einem schnellen Internet und in den ländlichen Regionen unseres Landes schon überhaupt nicht. Große Teile unseres Landes verfügen nicht einmal über ein ganz normalen Mobilfunk Standard.

So weit ist es in Deutschland gekommen, es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Infrastruktur in Deutschland ist erbärmlich – zumindest in den alten Ländern der Bundesrepublik. In den Krankenhäusern und Schulen in den westlichen Bundesländern bröckelt der Putz von den Decken, die Fenster sind undicht und zugig und die Toiletten sind in einem Zustand, wie man sie höchstens noch auf dem Balkan oder in der Türkei vorfindet. Die Brücken und Straßen in den westlichen Ländern sind in einen erbärmlichen Zustand und müssen unisono und dies mit einem gewaltigen finanziellen Kraftakt saniert werden. Ähnliches gilt für den gesamten Wohnungsbestand in Deutschland und hier sind nicht nur die alten, sondern auch die neuen Bundesländer zu nennen, will heißen, der gesamte bundesdeutsche Wohnungsbestand müsste nach Ansicht von Fachleuten generalsaniert werden.

Und in diesem Zusammenhang ist hier die deutsche Flüchtlingspolitik und das sprichwörtliche Versagen der deutschen Politik zu nennen:

Angefangen hat es mit der sogenannten Deregulierung unseres nahezu ganzen beruflichen und gesellschaftlichen Lebens und die Konkursverwalter machten vor nichts, aber auch rein gar nichts Halt. Hätten sie die Chance gehabt, für ein paar Mark mehr an Gewinn ihre Großmutter zu verkaufen, meine lieben Freundinnen und Freunde, sie hätten es getan.

So wie ich das sehe und ich muss aus Gründen meiner persönlichen Sicherheit immer wieder mal diese Formulierung verwenden, war die Öffnung der deutschen Grenzen und damit verbundene Einreise von hunderttausenden von Flüchtlingen aus dem nahen und mittleren Osten nicht nur ein Verbrechen am deutschen Volk, sondern nach meiner Meinung auch nach auch ein Gewaltverbrechen an den Völkern Europas.

Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands wurde alles verfügbare Geld in den Aufbau der ehemaligen DDR gepumpt – ohne Aussicht auf einen auch nur halbwegs normalen wirtschaftlichen Erfolg – ein katastrophaler Fehler der den bundesdeutschen Steuerzahler noch auf Jahrzehnte hinaus belasten wird.

Die ehemalige DDR war im Jahre 1989 finanziell und wirtschaftlich und politisch am Ende und konnte nur durch eine schnelle Wiedervereinigung mit den westlichen Bundesländern vor dem totalen Kollaps gerettet werden und dies wussten die Machthaber im Kreml, in Ostberlin und auch im Bundeskanzleramt in Bonn und deswegen musste alles so überhastet geschehen.

Die sogenannte friedliche Revolution, von der in Deutschland immer so gerne erzählt wird, ist natürlich Nonsens. Hinter vorgehaltener Hand und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit erzählen sich die handelnden Personen der damaligen Macht natürlich schon die Wahrheit, nämlich das die Wiedervereinigung Deutschlands von den allerhöchsten Stellen organisiert und durchgeführt worden ist.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Deutschland den Deutschen, Europa den Europäern – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


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Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,

liebe Freunde und Freundinnen …

Zunächst möchte ich Sie dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei der Fülle der Ereignisse in der jüngsten Zeit eben nicht ganz vermeiden.

In früheren Zeiten wurden die Tage zwischen den Jahren dazu benutzt, um wenigstens ein Mindestmaß an innerer Einkehr herzustellen und vielleicht mal darüber nachzudenken, in welche Richtung es im neuen Jahr gehen sollte, gehen könnte, vielleicht und sowieso und überhaupt …

Das war einmal!



Davon sind die bei uns Herrschenden inzwischen weit entfernt und nicht nur dies, mit dem größten Teil ihrer Mitmenschen haben diese ausgekochten Arbeitgeber, Politiker und Unternehmer, also auf gut deutsch gesagt, Ausbeuter, Raubritter, Strauchdiebe und Wegelagerer nichts mehr, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

Ihr Interesse gilt ausschließlich der Vermehrung ihres Einflusses, ihres Geldes, ihrer Macht.

Mit den sogenannten christlichen und sozialen Werten haben diese traurigen und verkommenen Abziehbilder unserer Gesellschaft nichts mehr gemein.

Nehmen was man kriegen kann und dies auf Teufel komm heraus und das gilt für die gesamte bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Elite.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, bitte verzeihen Sie mir den etwas harten Ausdruck – aber das neue Jahr fängt auch gleich so beschissen an, wie das alte aufgehört hat. Der europäische Superstaat wird in seiner schier unermesslichen Gier nach Einfluss, Geld und macht immer unverfrorener:



Nach letzten und bislang unbestätigten Meldungen denkt die Europäische Kommission, also die heimliche Regierung oder vielleicht besser gesagt die heimliche und noch unvollendete Diktatur, mehr oder weniger laut darüber nach, wie man unliebsame Webseiten am besten und schnellstens aus dem Verkehr ziehen könne.

Merke deutscher Michel – die Zensur ist allgegenwärtig und sie macht vor nichts, aber auch rein gar nichts halt.

In Deutschland und Europa soll nur noch das publiziert und veröffentlicht werden, was der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse in den Kram passt. Unliebsame Autoren werden demnach geräuschlos aber sehr wirkungsvoll in den Tiefen des unendlichen Weltalls entsorgt – davon ausgenommen sind natürlich und selbstredend die Hofberichterstatter aus dem grünen, dem linken und dem roten Lager. Diese und schon berufsmäßigen Demagogen, Heuchler und Scheinheiligen genießen selbstredend alle persönliche Freiheiten die unsere ach so tolle Demokratie für diese Herrschaften bereit hält.

Und in das ach so tolle europäische Bild passt auch noch diese Meldung, wenngleich sie schon ein paar Tage alt:

Angeblich plant die Europäische Kommission eine großangelegten Werbekampagne in Sache geregelter Fluchtwege aus Afrikas, um so der europäischen Gesellschaft den zu erwartenden massenhaften Ansturm aus Schwarzafrika nach Europa schmackhaft zu machen.

Deutschland und Europa sollen also mit aller Macht schwarz werden, will heißen der Austausch der deutschen und der europäische Völker geht als munter ungebremst weiter.

Nachdem es also mit den ach so tollen Facharbeitern aus dem nahen und mittleren Osten nicht so richtig geklappt hat, sollen es jetzt ganz offenbar die Akademiker, Facharbeiter, Forscher und Wissenschaftler vom schwarzen Kontinent richten – und ja, damit ich es auch ja nicht vergesse, die Damen und Herren vom indischen Subkontinent stehen auch schon in den Startlöchern auf den Sprung in die Länder der Europäischen Union.

Deutschland und Europa wird also bunt und der Austausch der deutschen und der europäischen Bevölkerung geht also munter und ungehemmt und unwidersprochen weiter. Regt sich dagegen auch nur der kleinste Widerstand, stehen sofort selbstgerechte und willfährige grüne, linke und rote Helfershelfer bereit um diesen sofort im Keime zu ersticken.



Neulich las ich eine Notiz im Netz in der ganz offen und ungeschminkt dazu aufgerufen wurde, erkannte und auch nur vermutete rechte Tendenzen sofort zu melden, damit umgehend gegen diese – und das war wörtlich – Nazischweine die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden könne.,

Nun, im Melden können sich diese Denunzianten ja bestens aus.

Wie war das noch gleich?

Der Großvater hat vor gut achtzig Jahren im Hotel Lux in Moskau den Zweiten Weltkrieg schadlos überstanden und ausgesessen. Der Vater kam wenig später als überzeugter Stalinist nach Berlin und wurde in der Normannen Straße Gründungsmitglied einer keineswegs ehrenwerten Gesellschaft, wo er auch alsbald seine Ehefrau und spätere Mutter seines Sohnes lieben und schätzen gelernt hatte. Und dieser Spross machte seiner grandiosen Herkunft auch alle Ehre – als willfähriger IM verpfiff er an an der Schule alle Mitschüler und Mitschülerinnen die nichts mit seinen verqueren politischen Ansichten zu tun haben wollten.

Da haben wir uns mit der Wiedervereinigung Deutschland ja etwas sehr Schönes eingehandelt – baut die Mauer wieder auf – sie muss ja nicht ganz so groß sein wie vorher.

Und heute marschiert dieses elende kommunistische Pack durch die bundesdeutschen Talkshows und erzählt der deutschen Öffentlichkeit rotzfrech, wie ach so toll die ehemalige DDR war.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – ich könnte kotzen.

Soweit nur kurzes Statement zu Beginn meines heutigen Beitrages und jetzt weiter im gewohnten Text – mal sehen, wie weit wir heute so kommen.

In diesen aufgeregten Tagen geriet eine sehr bekannte deutsche und in Berlin lebende Schauspielerin in die Schlagzeilen der bundesdeutschen Presse als herauskam, das der Vermieter der schon älteren Dame das Mietverhältnis mit derselben wegen Eigenbedarf beendet habe.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das Vermieter einem Mieter oder auch Mieterin wegen Eigenbedarf kündigen müssen, wollen und sowieso und überhaupt ist nicht besonders erfreulich, lässt sich aber eben nicht ganz ausschließen.

Nun, die besagte Dame wird sich wohl nicht in die lange Reihe der Wohnungslosen und Obdachlosen in diesem unserem Lande einordnen müssen, aber peinlich für alle Beteiligten ist die ganze Geschichte schon.



Ich bin nur deswegen auf die Sache aufmerksam geworden, weil die ganze Angelegenheit leider in das wenig erfreuliche bundesdeutsche Bild passt:

Geldgeile und raffgierige Makler, Vermieter, Wohnungseigentümer und Spekulanten aller Couleur setzen in diesen Tagen ohne Rücksicht auf Verluste ihre Mieterinnen und Mieter auf die Straße, um ihre ramponierten und abgewetzten Bruchbunden zu sanieren um diese anschließend an den meistbietenden Interessenten zu verhökern.

Es soll inzwischen auch schon vorgekommen sein, das die so leer- und zwangsgeräumten Bruchbuden anschließend an unsere lieben Flüchtlinge und späteren Facharbeiter vermietet wurden, weil das örtliche Sozialamt dafür eben mehr Kohle herausrückt.

Wie war das noch gleich?

Der Markt regelt alle unsere Probleme und die Gewinne werden bekanntermaßen privatisiert und die Verluste werden eben umgehend sozialisiert.

Und am Wochenende schleichen sich die ach so anständigen Miethaie und Spekulanten in die Gotteshäuser und bitten den Allmächtigen jämmerlich jaulend um die Vergebung ihrer Sünden.

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, also und so wie ich das sehe, wir haben wirklich einen tollen Staat beieinander.

Die eine hat so viele Schandtaten auf ihrem Gewissen, das sie sich beim Abspielen der Nationalhymne hinsetzen muss, weil ihre vegetatives Nervensystem nicht mehr so richtig mitspielen mag und der andere – und reichlich vollgefressene – Typ ist zu dämlich zum laufen und stolpert über die eigene Füße und fliegt voll auf die Fresse. Und dann gibt es dann zu allem Überfluss auch noch den geistigen Überflieger, der mit seinen Förderern und Gönnern aus der Industrie millionenschwere Verträge abschließt, obwohl er genau weiß, das in dieser Sache noch ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig ist.

Apropos Europäischer Gerichtshof:

Deutschlands Rolle als Sühne und Zahlmeister in Europa wurde dieser Tage von dem EUGH eindrucksvoll bestätigt. Holländer und Österreicher und alle anderen unserer europäischen Abzocker Nachbarn dürfen unsere Infrastruktur nahezu kostenfrei nutzen – währenddessen unsere Leute in deren Ländern kräftig zur Kasse gebeten werden.

Das verstehen also Österreicher, Holländer und alle anderen unter der berühmt-berüchtigten europäischen Solidarität.

Und es kommt ja noch besser:

Die Bundesrepublik Deutschland gibt sich jeden Tag der Lächerlichkeit preis – getreu dem Motto, Autos die nicht fahren, Flugzeuge die nicht fliegen, Panzer die nicht schießen und Schiffe die nicht schwimmen.

Und als Gipfel der Verblödung gibt es da noch einen Flughafen, der seit fünf Jahren auf seine Eröffnung wartet.

Na gut, am deutschen Wesen muss die Welt nun wirklich nicht mehr genesen.



Ach ja und diejenige Dame die ganz wesentlich zu diesem miserablen Bild beigetragen hat, wird auch dann noch zum Dank für ihre außerordentlichen Leistungen auf den Chefsessel der Europäischen Kommission gehievt.

Ich würde mich schämen.

Apropos Europa:

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will es an dieser Stelle ganz offen gestehen, das ich in den letzten Wochen und Monaten in Sachen Brexit und Großbritannien mit mir so ziemlich im Zwiespalt war.

Heute sehe ich die Dinge etwas anders:

Die Briten und der gut Boris, das ist der mit dem wirren Haarschopf und manchmal auch mit ziemlich wirren Gedanken darunter, liegen mit ihren Ansichten und Meinungen zu Europa genau richtig und es kann auch für uns Deutsche folgerichtig nur so lauten:

Raus aus dieser sogenannten Europäische Union und wenn es unbedingt Europa sein soll und muss, dann eben nur auf der Basis der europäischen Vaterländer – also genau der europäischen Vision von Charles de Gaulle entsprechend, die er vor gut sechzig Jahren in der französischen Nationalversammlung der Welt kundgetan hat.

Diese Europäische Union von heute ist keine Union der Völker Europas – sie ist bestenfalls eine Gemeinschaft von Abzockern, die nur eine Sache im Sinn hat, nämlich möglichst viel an Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen aus Brüssel und damit vom deutschen Steuerzahler abzugreifen.

Und da sind wir auch schon bei des Pudels Kern:

Mit den Vereinigten Staaten von Europa und der damit verbundenen politischen Union der Völker Europas haben die allermeisten Mitgliedstaaten der Union nichts, aber auch rein gar nichts am Hut. Ihnen gehen es nur, wie bereits eben erwähnt, um die Kohle aus Brüssel – und sonst um gar nichts.

Sie wollen alle nur das Geld des europäischen Steuerzahlers und ansonsten wollen sie mit ihren Staaten auch weiterhin so herumwursteln wie gehabt und gewohnt – tolle Europäer sind das.

Die Briten wollen bei diesem Spiel nicht mehr mitspielen und haben nun sehr ernsthaft den Wunsch geäußert, diese unsägliche Europäische Union, die eben so gar keine Union, möglichst schnell zu verlassen – aber bitteschön nur dann, wenn sie auch alle Privilegien und Vorteile behalten dürfen – denn darum geht es natürlich.

Die Aufnahme von Großbritannien in die damalige Europäische Gemeinschaft war ein katastrophaler Fehler, ebenso die Aufnahme von Griechenland. Die Griechen haben sich darüber hinaus mit gefälschten Bilanzen und zahlen in den Euroraum geschlichen und oh Wunder – die Europäer zeigten sich wieder einmal sehr solidarisch – die Deutschen natürlich ganz besonders.



Die britischen Imperialisten von der total heruntergekommenen Insel im nördlichen Atlantik hatten mit Europa ohnehin nicht viel am Hut, ihnen ging es lediglich um die mit einer Mitgliedschaft verbundenen Privilegien und natürlich sollten die ihnen immer noch verhassten Krauts ihre Schulden bezahlen.

Und die Briten haben rein gar nichts kapiert, sie glauben ja immer noch, das sie eine Weltmacht wären und ähnlich bescheuert denken auch die Franzosen.

Doch damit ist spätestens seit dem achten Mai 1945 Schluss und zwar endgültig.

Die Briten haben ihr Empire mit Pauken und Trompeten in den Sand gesetzt und die Franzosen haben ein Kolonialreich verloren, das sie ohnehin nie so richtig besessen hatten.

Der derzeit amtierende jugendliche und ziemlich nassforsche französische Präsident ist mit den Stimmen seiner jugendlichen Anhänger in sein Amt gewählt worden und zu mehr als einer Amtszeit wird es wohl nicht reichen.

Der junge Präsident hat versagt und dies auf der ganzen Linie.

Europa tut Not, Europa ist tot, Europa ist in seiner schwierigsten Phase seit den römischen Verträgen von 1957.

Und auch diese Bemerkung kann ich mir nicht ganz verkneifen und es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union ist wirtschaftlich ein Riese und politisch ein Zwerg. Die ach so taffen Europäer sind so unendlich dämlich und zerstritten, das sie sich nicht einmal selbst verteidigen können – das sollen andere übernehmen – aber oh welch ein Wunder, die haben aber dazu absolut keine Lust mehr.

Ist auch schon klar warum, zum Nulltarif hält keine Armee dieser Welt für uns die Köpfe hin.

Lassen Sie mich noch ein paar kurze Worte zum afrikanischen Kontinent verlieren:

Nachdem es jetzt mit den syrischen Facharbeitern nicht so ganz geklappt hat – von vier anerkannten syrischen Flüchtlingen beziehen drei Leistungen nach Hartz 4 – sollen es jetzt die afrikanischen Facharbeiter richten, will heißen, die Europäische Union möchte gesicherte Flucht Korridore aus Afrikas nach Europa einrichten.

So weit so gut – und auch hier nur eine kurze Anmerkung:



Kein Kind in Afrika müsste Hunger leider oder gar daran versterben. Auf dem afrikanischen Kontinent ist genügend Geld vorhanden. Die afrikanischen Eliten, Häuptlinge und Stammesfürsten müssten nur ihre Schwarzgeldkonten auf den Bahamas, in Liechtenstein, in Luxemburg und in der Schweiz auflösen und die horrenden Vermögen ihren hungernden Landsleuten zur Verfügung stellen.

Nein, es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union will diesen arroganten und wohl genährten Ausbeutern und Blutsaugern sogar noch mehr Gelder zur Verfügung stellen, um die Flüchtlingsströme schon in den Heimatländern zu unterbinden.

Jetzt können Sie sich leicht vorstellen, in welchen Taschen diese Gelder landen – es ist einfach nicht zu fassen.

Es ist schon etwas länger her, als einer der reichsten Männer dieser Welt in einem Interview und dies nahezu wörtlich meinte:

„Die Reichen dieser Welt haben den Armen dieser Welt den Krieg erklärt und so wies aussieht, wird meine Klasse diesen Krieg gewinnen.“

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, so wie es aussieht, hat dieser Mann, der sich ja selbst schon im vorgerückten Alter befindet mit dieser Aussage völlig recht, wobei man ihm zu Gute halten muss, das er selbst in den vergangenen Jahren zusammen mit anderen Philanthropen, große Teile seines privaten Vermögens an wohltätige Organisationen und Stiftungen gespendet hat.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt und wir wollen an dieser Stelle auch nicht undankbarer sein, als wir unbedingt müssen, aber es steht schon zu vermuten, das für ihn und seine Erben schon noch genügend Kohle übriggeblieben ist.

Aber wie heißt es immer so schön – Ehre wem auch Ehre gebührt – und denken wir immer daran, das es auf dieser guten alten Erde noch viel schlimmere Ausbeuter, Ganoven, Raubritter, Sklaventreiber und Wegelagerer gibt.

Die ach so armen Reichen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und die ach so reichen Armen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer ärmer. Dabei ist die Armut in Deutschland keineswegs ein Naturgesetz oder gar vom lieben Gott höchstpersönlich verordnet – weil wir Deutschen ja so furchtbar böse Leute sind – nein die Armut in Deutschland ist hausgemacht, sie ist gewollt und was das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, sie ist von der höchsten politischen Ebene unseres Landes so angeordnet worden.

Wohlstand für Alle – das war einmal, das ist Vergangenheit. Der einen Hälfte der Deutschen geht es gut wie es ihnen nie zuvor im Leben gut gegangen ist, die andere Hälfte kann sehen, wo sie bleibt.

Es waren die Sozialdemokraten, die in einer äußerst unheilvollen Allianz mit den grünen Alternativen die Grundlagen für die heutige in Deutschland herrschende Armut gelegt haben. Und es waren die Liberalen und die Schwarzen die diese Politik im großen und ganzen gebilligt haben und dies auch heute noch tun.

Übrigens:



Das sind also die Leute, die immer sehr gerne mit dem Finger auf andere politische Führer und auf andere Staaten zeigen und die immer sehr gerne behaupten, was sie selbst doch für ein tolles christliches und soziales Menschenbild hätten.

Geht zum Teufel – aber schnell.

Mit der Rentenreform im Jahre 1998 und der späteren Agenda 2010 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Armut sozusagen per Gesetz eingeführt.

Gehen dann die Armen und die sozial benachteiligten Menschen dann auf die Straße um auf ihr Schicksal lautstark aufmerksam zu machen, dann werden sie von dieser unserer politischen Führung zu allem Überfluss auch noch als Pack und wie neuerdings von einem schwarzen Bundesminister als Bratzen bezeichnet.

Und heute besitzen die deutschen Sozialdemokraten die bodenlose Frechheit sich hinzustellen und im Brustton der Überzeugung zu behaupten, sie wären die Partei der kleinen Leute. Gehen diese kleinen Leute dann erbost auf die Straße, werden sie postwendend als Pack und als ewig gestrige beleidigt und beschimpft.

Und auch dies möchte ich noch anmerken:

Auf dem jüngsten G 20 Gipfel in Hamburg waren es die linken Chaoten, Halunken und Krawallhorden die eben diesen kleinen Leuten die Autos angezündet und die Fensterschreiben eingeschlagen haben.

Wer bitteschön ist hier also das Pack?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Damit die eine Hälfte der Deutschen auch weiterhin im Luxus, im Reichtum und im Wohlstand leben und schwelgen kann, muss die andere Hälfte leiden hungern, im Elend, in Armut und Elendsvierteln leben. Schaffen sie dann doch einmal den Sprung in einen Job, dann werden sie gerade mal mit einem Mindestlohn und dies natürlich in einem Knebelverhältnis von Leih- und Zeitarbeit abgespeist. Die allermeisten von ihnen müssen dann noch zum Arbeitsamt marschieren und sich ihren mickrigen Lohn mit Sozialleistungen aufstocken lassen. Ach ja und ich es vergesse, sie sollen ja auch noch für ihr Alter vorsorgen.

Doch damit nicht genug.

Die Armen in Deutschland werden bei uns mit einer völlig unzureichenden Sozialhilfe abgespeist und dadurch gerade noch so am Leben gehalten. Der Politik wäre es am liebsten, wenn man die Armen auf die eine oder Art und weise möglichst geräuschlos entsorgen könnte.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein:



In einem der angeblich reichsten Länder der Welt gibt es einige zehntausend Menschen die sozusagen auf der Straße leben müssen – und dies im Sommer wie auch im Winter. Andere armen Zeitgenossen, die noch ein bisschen mehr Glück im Unglück hatten, konnten vielleicht noch die eine der wenigen und inzwischen heiß begehrten Sozialwohnungen ergattern, so das sie wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Ernähren müssen sie sich von den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft, also von Lebensmitteln, die der deutsche Wohlstandbürger oder auch Wohlstandbürgerin nicht mehr haben will, geschweige denn, verzehren möchte.

Und mit den Sozialwohnungen ist dies ja auch so eine Sache:

Es gibt schlicht und einfach zu wenige davon. Klar doch, am Bau von Sozialwohnungen ist vergleichsweise nicht viel verdient, an den Mieteinnahmen wahrscheinlich noch weniger. Da ist mit Eigentumswohnungen in bester Lage und Luxuswohnungen an den schönsten Plätzen dieser Welt schon wesentlich mehr Geld und auch mehr Staat zu machen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Apropos Sozialwohnungen:

Als in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Kassen der Gemeinden und Kommunen ziemlich klamm waren, wurden große Teile der in ihrem Besitz befindlichen Sozialwohnungen regelrecht verhökert und wieder flüssig zu werden. Heute fehlen diese Wohnungen an allen Ecken und Enden und die Kohle für Neubauten ist schlicht und einfach nicht mehr. Die Verursacher und Versager in dieser Misere sind allerdings alle noch größtenteils in Amt und Würden.

Und es kommt noch besser:

Es ist der Treppenwitz unserer Geschichte, und wenn es einen wirklich einen Gott gibt, dann wird er uns eines Tages dafür böse abstrafen – und wir bräuchten uns darüber auch gar nicht beschweren.

Die wirklichen Leidtragenden in dieser verhängnisvollen Affäre sind die Kinder. Und sie können sich am allerwenigstens gegen diese schreiende Ungerechtigkeit zur Wehr setzen.

Kinder aus den sogenannten sozial schwachen Familien haben so gut wie keine Chance aus ihrem Leben etwas zu machen. Es fehlt ihnen an allem und das meine ich wörtlich. Das fängt beim nicht vorhandenen morgendlichen Frühstück an und hört beim ausgefallenen Abendessen auf.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein, das in einem der reichsten Länder der Welt, Kinder morgens ohne gefrühstückt zu haben, sich auf dem Weg zur Schule machen müssen.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, das für die kleinsten und hilflosesten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht einmal so viel Geld da ist um ihnen ein halbwegs kindgerechtes Aufwachsen in diesem unserem Lande zu ermöglichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, halb Europa hängt am Tropf des deutschen Steuerzahlers. Der deutsche Sparer wird durch die verhängnisvolle Politik der Europäischen Zentralbank de facto Tag für Tag belogen, bestohlen und enteignet.



Der ganz überwiegende Teil der Mitgliedssaaten der Europäischen Gemeinschaft hat mit Europa absolut nichts am Hut. Diese Staaten sind nur an den Ausgleichszahlungen aus Brüssel interessiert, will heißen, am deutschen Steuerzahler. Scheidet jetzt Großbritannien wirklich aus der Europäischen Gemeinschaft aus, dann werden wir für diesen Irrsinn noch mehr zu blechen haben.

Und unsere Kinder leiden. Zumindest diejenigen die aus nicht so begüterten Elternhäusern kommen. Ist die christlich? Ist dies sozial? Wo bleibt denn hier das ach so tolle Menschenbild unserer Frau Bundeskanzler das sie sozusagen wie ein Monstranz vor sich her führt?

Dabei labert sie doch immer gerne solche Sätze wie folgt:

Unsere Kinder sind die Zukunft Deutschlands. Aha! Toll. Wenn dieses Geschwafel aus Ziegelsteinen bestehen würde – sie wäre schon längst nicht mehr unter uns – was auch kein besonderer Verlust für unser Land und die gesamte Menschheit wäre. Deutschland und der Rest dieser Welt wären ohne diese Dame besser dran.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, bitte machen Sie diesen Spuk bei den bevorstehenden Wahlen endlich ein Ende. Die Kinder in Deutschland werden es Ihnen danken – irgendwann …

 


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Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.



Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Gerhard-Stefan Neumann 23Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Gerhard-Stefan Neumann 23Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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Prosit Neujahr 2020: Das große Silvesterfeuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Happy New Year:

Ich wünsche allen Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern ein erfolgreiches und ein gesundes und ein glückliches neues Jahr 2020 …



Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die fränkische Hauptstadt im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der Wöhrder See und die angrenzende Wöhrder Wiese.



Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie einen kurzen Filmbericht über das große Silvester Feuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieses Feuerwerk ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein Event für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die es zum Jahreswechsel mal so richtig krachen lassen wollen. Die Stadtoberen sehen diese Knallerei mit gemischten Gefühlen, aber das Spektakel verbieten zu lassen, das trauen sie sich nun auch wieder nicht. Wenn sich in dann in den frühen Stunden des Neujahrstages der Pulverdampf endlich ein bisschen verzogen hat, kommt zwar auf die Stadtreinigung eine Menge Arbeit zu, aber dafür hatten die Bürger in diesen aufgeregten Tagen mal wieder etwas Spaß und Vergnügen.


Eine Bitte in eigener Sache:


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Gerhard-Stefan Neumann Media TV BlogDeshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

So, jetzt ist es heraus und damit sind wir auch gleich mitten in meinem heutigen Thema.

Es geht natürlich ums liebe Geld, um Spenden, um Zuwendungen also schlicht und einfach um das Überleben.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten werden in diesem unserem Lande nur höchst selten verklagt und vor Gericht gezerrt und meistens nur dann, wenn es halt gar nicht mehr anders geht, will heißen, wenn die Damen und Herren Schreiberlinge sich permanent wie All Rad der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse widersetzen.

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Stadt Nürnberg: Der Silvesterlauf 2019 rund um die Altstadt und dem Wöhrder See – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


qrcodeEin Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die fränkische Hauptstadt im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der Wöhrder See und die angrenzende Wöhrder Wiese …



Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie wieder einen Filmbericht über den große Silvesterlauf am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieser Silvesterlauf ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein sportliches Event für alle lauf- und sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die zum Jahreswechsel noch mal so richtig sportliche Leistungen erbringen wollen. Für viele Läufer und Läuferinnen ist dies eine gute Gelegenheit, mit der alten Saison abzuschließen, währenddessen sich der eine oder andere Läufer und auch Läuferin damit auf die neue Saison vorbereiten kann.



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Deshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

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Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“
G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

„Es kann nicht schaden, von Zeit zu Zeit die Augen zu schließen und die Hände zu falten – um sie danach wieder zu öffnen für die Aufgaben unserer Zeit und für unsere Mitmenschen.“
Johannes Rau

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Im November nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen.

Es ist Herbst, November. An Allerheiligen und Allerseelen nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen. Wir gedenken unserer Toten, der Opfer und Hinterbliebenen der beiden furchtbaren und entsetzlichen Weltkriege, der Verstorbenen aus unseren Familien und Gemeinden. Wie jedes Jahr versammeln wir uns in diesen Tagen des „Trauermonats“ November vor den Kriegerdenkmälern, die zu Ehren der gefallenen Soldaten aus allen Kriegen errichtet wurden, und wir denken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Wie in jedem Jahr fragen wir uns, ob denn die Menschheit aus den vergangenen Kriegen – besonders dem Zweiten Weltkrieg – noch immer nichts gelernt hat. Bleiben die weltweite Flucht und Vertreibung von Millionen von Menschen noch immer ungesühnt, wird politisch motivierter Mord und Totschlag nur mit staatlich sanktionierten und eigentlich sinnlosen Militäraktionen beantwortet?

Tag für Tag sterben auf der ganzen Welt Mütter, hilflose Säuglinge und Kinder an Unterernährung und mangelnder medizinischer Versorgung, während gleichzeitig ihre Ehemänner, Väter und Brüder für einen scheinbar gerechten Kampf in Afghanistan, im Gaza-Streifen, in Kurdistan, in Tschetschenien und anderswo auf der Welt ums Leben kommen. Und uns, den selbstgerechten und wohlgenährten Wohlstandsbürgern dieser Tage fällt nichts besseres ein als mehr oder weniger zaghaft und so gar nicht überzeugend zu murmeln: „Das Boot ist voll“. Dabei würde ein Dach über den Köpfen der Menschen, eine Handvoll Reis, ein Stück Brot und die eine oder andere Lebensmittelkonserve für den Anfang einer erfolgversprechenden Hilfe durchaus genügen.

„Trauermonat November: Die Reihe mehrerer Gedenktage eröffnet am 1. November das katholisches Fest Allerheiligen …“

Nürnberg (gsn) – Allerheiligen ist seit Anfang des neunten Jahrhunderts der bedeutendste Trauertag der Katholischen Christenheit. Die Gläubigen gedenken an diesem Tag, dem 1. November, ihrer Heiligen, Märtyrer und deren Seelen. Allerheiligen hat nicht nur eine herausragende Bedeutung als Feiertag in den katholisch geprägten Gemeinden unseres Landes, sondern auch als kultischer Festtag. In ihren frühen Ursprüngen begannen nämlich die Kelten ihr neues Jahr etwa zeitgleich mit dem heutigen November mit einer großen kultischen Totenfeier, der „Samhain“. In den späteren Jahrhunderten wurde dieser keltische Brauch von der Katholischen Kirche durch die Feste Allerheiligen und Allerseelen ersetzt.

Vor allem in den ländlichen katholischen Gemeinden und Pfarreien erzählen viele, vor allem ältere Menschen, noch immer, dass zur Mittagszeit an Allerheiligen die Seelen der Toten das Fegefeuer verlassen und bis zum Angelusläuten an Allerseelen am nächsten Tag ihre alten Wohnungen aufsuchen. Dieser charmante aber leider doch ziemlich abwegige Irrglaube ging in grauer Vorzeit sogar soweit, zu vermuten, dass in diesen Stunden geborene Säuglinge die Geister der Verstorbenen sehen oder zumindest erkennen können.

Schon in den Tagen und Wochen vor Allerheiligen und Allerseelen werden die Gräber unserer Toten liebevoll gepflegt, hergerichtet, neu bepflanzt und manchmal auch in etwas übertriebener Art und Weise „herausgeputzt“. Diese großen christlichen Feiertage sind nicht nur anstrengende Tage für die Geistlichen vor Ort sondern auch eine arbeitsreiche Zeit für Floristen und Gärtner, deren Geschmack und kreatives Können gefragt sind. Dass es dabei auch um sehr viel Geld, Umsatz und Verdienst geht, soll die Trauer um unsere Verstorbenen nicht schmälern; schließlich geht es auch hier um zehntausende Arbeitsplätze.

Nach dem Gottesdienst ziehen die katholischen Christen in einer gemeinsamen Prozession zu den Gräbern ihrer Angehörigen, um dort mit ihren Pfarrern zu beten. Die Gräber werden mit Weihwasser gesegnet und am späten Nachmittag läuten in den katholischen Gemeinden die Glocken der Kirchen. In diesen Stunden der Dämmerung des beginnenden Abends besuchen die Angehörigen noch einmal den Friedhof und zünden auf den Gräbern Kerzen und Laternen an und halten in stillem Gedenken an ihre heimgegangenen Lieben betend inne. In weiten Teilen unseres Landes ist es immer noch guter Brauch, dass sich an Allerheiligen und Allerseelen die ganze Familie gemeinsam vor den Gräbern im Gebet und Gedenken zusammenfindet.

„Allerseelen: Das ewige Licht leuchte ihnen …“

Auch für Allerseelen gilt, dass sich das christliche Gedenken unserer Toten auf ein Weiterleben in Gott und eine Wiederbegegnung mit ihm im ewigen Leben gründet und richtet. Übrigens:

Schon die alten Römer kannten das Fest „mundus patet“. Die Feierlichkeiten dauerten drei Tage und während dieser zweiundsiebzig Stunden – so vermuteten die alten Römer – stiegen die „Manes“, die „Seelen“ aus der Unterwelt empor.

Die gewaltigen Flüchtlingsströme, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges über fast ganz Europa ergossen, brachten auch eine enorme Veränderung in den religiösen Bräuchen der Menschen mit sich. So hat sich der kirchliche Feiertag „Allerheiligen“ als höchster Trauertag für die Gläubigen der Katholischen Kirche behauptet, während an „Allerseelen“ vor allem die Christen der evangelischen und lutherisch reformierten Religionsgemeinschaften ihrer Verstorbenen gedenken. Dies geschieht ähnlich wie an Allerheiligen:

Die evangelischen Christen nehmen in ihren Gotteshäusern an den Messfeiern teil und ziehen anschließend in gemeinsamen Prozessionen an die geschmückten Gräber und entzünden dort die „Ewigen Lichter“. Und auch dies soll nicht vergessen werden: In vielen bayerischen Dörfern, Gemeinden und kleineren Städten backen die Bäcker an Allerseelen noch ihr „Seelenbrot“. Inzwischen hat die Ökumene erfreulicherweise schon ein gutes Stück „ausgleichende Gerechtigkeit“ hergestellt: „Seelenbrezeln“ und „Seelenzöpfe“ werden an beiden Feiertagen gebacken und angeboten.

Und auch hier noch ein bisschen Historie:
Nach altem Glauben müssen die „armen Seelen“ spätestens bis mittags in ihr Fegefeuer zurückkehren. Ab dem frühen Nachmittag strömen deshalb die Kinder auf die Friedhöfe um an den Gräbern nach kleinen Geldgeschenken zu suchen, die die „armen Seelen“ angeblich dort für sie deponiert haben. Von dem Erlös kaufen sich die Kids die eben erwähnten „Seelenbrezeln“.

In den traditionellen süddeutschen Bauerngehöften wird auch heute noch sehr darauf geachtet, dass an Allerseelen die Türen nicht laut ins Schloss fallen, damit ja keine „arme Seele“ versehentlich eingeklemmt wird, und leere Pfannen stehen selbstverständlich auch nicht auf dem Herd, denn eine „arme Seele“ könnte sich ja darin verbrennen.

Lebendiges Brauchtum wird von uns „Unwissenden“ und so modernen „Aufgeklärten“ oft belächelt oder zumindest für reichlich antiquiert angesehen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass gerade dieses Brauchtum noch vor nicht allzu langer Zeit für diese Menschen lebensnotwendig war um Armut und Ungerechtigkeit überhaupt ertragen zu können. Die Hoffnung auf das ewige Leben – ein besseres Leben – überhaupt die Hoffnung auf das Paradies war für die Menschen Jahrhunderte lang der einzige Trost in ihrem bedrückenden, elenden und oft genug harten Alltag.

„Das Geschäft mit dem Tod blüht …“

In unserer Zeit haben wir den Tod sozusagen „ad acta“ gelegt. Das alltägliche Sterben in den „Heute Nachrichten“ oder der „Tagesschau“ stört uns höchstens noch beim Verzehr des Abendbrotes.

Der „Tod“ ist nach wie vor eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit und alles was mit ihm zusammenhängt wird tunlichst gemieden. Aids, Krebsgeschwüre, Kindstötungen, Mord und Totschlag passen nun mal nicht in die Landschaft der sensationslüsternen Spaßgesellschaft und die Krisengebiete sind Gott sei Dank weit weg. Wen kümmert es schon, wenn Babys und Säuglinge in Kurdistan oder Afrika vor Hunger und Unterernährung wegsterben wie die berühmt-berüchtigten Fliegen, wenn Kinder und Jugendliche im Nahen Osten, also im sogenannten „Heiligen Land“, von den Bomben, Gewehrkugeln, Granaten und Minen der „kriegführenden Parteien“ bei lebendigem Leib zerfetzt werden – und alles möglichst sensationsgerecht aufbereitet von den internationalen Medien. Ist die Saat der großen politischen Massenmörder des vergangenen Jahrhunderts also doch noch aufgegangen?

„Sterben ist hierzulande ohne Zweifel eine teure Angelegenheit …“

Es besteht kein Zweifel daran, dass Sterben in den hochzivilisierten Industriestaaten, vor allem in den westlichen Kulturkreisen, eine sehr teure Angelegenheit ist.

Das „Geschäft mit dem Tod“ blüht. Jahr für Jahr haben die Bestattungsunternehmen, Blumenhändler, Geistliche, Gastronomen, Schreiner, Schmiede, Steinmetze, Totengräber und Trauerredner jede Menge zu tun, und die Angehörigen wissen oft nicht, wie und wovon sie die horrenden Rechnungen bezahlen sollen.

Der Verlust eines geliebten Menschen ist eigentlich schon schlimm genug. Doch Sterben ist in diesen Zeiten eine wirklich teure Sache. Die Hinterbliebenen müssen mindestens über einen Betrag von 3.000 EURO verfügen, um dann letzten Endes als „Gegenwert“ nur ein sehr einfaches Begräbnis zu bekommen. Der Sarg ist in dieser Kostenrechnung noch nicht einmal enthalten, für die einfachste Ausführung sind mindestens 500 EURO zusätzlich zu bezahlen.

Doch damit nicht genug. Die wirklich großen „Nutznießer“ in Sachen Tod sind die Gemeinden, Kommunen und Städte. Selbstredend verfügt jeder kommunale Kämmerer für den letzten Gang eines Menschen über eine mehr oder weniger raffiniert ausgeklügelte Gebührenordnung. Im bundesweiten Durchschnitt müssen es für eine Erdbestattung schon mindestens 700 EURO sein. Wird von den Angehörigen eine Feuerbestattung gewünscht, kommen etwa 50 EURO in Abzug.

In diesen sogenannten Grundgebühren sind lediglich die Aufbahrung des Verblichenen, der Aufbahrungsschmuck, die Kosten für die Trauerfeier und die anteilige Miete der Trauerhalle enthalten. Amtliche Bescheinigungen wie die „polizeiliche Abmeldung“ und die „Sterbeurkunde“ müssen extra bezahlt werden. Gleiches gilt für die anfallende „Aschenurne“ bei der Feuerbestattung. Mit erheblichen Kosten ist auch für die eigentliche Grabstätte zu rechnen. Je nach Lage des Grabes sehen die Gebührenordnungen der Städte hierfür Aufwendungen in Höhe von jährlich 250 – 300 EURO vor, und dieser Betrag muss gleich für zwölf Jahre im Voraus beglichen werden. Und damit hier keine Missverständnisse aufkommen, die Kosten für die jährliche „Grabpflege“ fallen natürlich ebenso zusätzlich an wie die Anschaffung eines „Grabsteines“ oder „Grabkreuzes“. Aber auch hier sehen die kommunalen Friedhofsordnungen Bestimmungen in den Ausführungen vor, so dass den „Einsparungsmöglichkeiten“ der Hinterbliebenen von vorneherein sehr enge Grenzen gesetzt sind. Andererseits soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass sich die meisten eine „preiswerte Variante“ schon aus „gesellschaftlichen Gründen“ gar nicht leisten können oder wollen .

Doch damit nicht genug:
Wenn es nichts mehr zu helfen und zu heilen gibt, sind die „Damen und Herren in Weiß“ – die Ärzte – in Sachen Geldverdienen mit dabei; für den amtlichen „Totenschein“ sind laut ärztlicher Gebührenordnung noch einmal 50 EURO fällig. Sogenannte „Ergänzungskosten“ für „Trauerkarten“ und „Sterbebilder“ erinnern da schon eher an das uns allen wohlbekannte Wortspiel von den „Peanuts.“

Da die deutschen Krankenkassen ihre Sterbegeld-Leistungen drastisch eingeschränkt haben und dies vermutlich auch noch weiterhin tun werden, ist die Vorsorge für den „Fall der Fälle“ dringend geboten. Lassen Sie sich also beraten und schaffen Sie Rücklagen. Ob Sie dies bei einem „öffentlich-rechtlichen“ oder „privaten“ Bestattungsunternehmen tun, kommt auf Ihre finanziellen Möglichkeiten an.

„Jahr für Jahr haben die deutschen Bestattungsunternehmen gut zu tun …“

Eine mittlere bundesdeutsche Großstadt hat heutzutage mehrere Friedhöfe. In der Regel unterhalten die größeren Kommunen ein oder zwei große und vielleicht noch einige kleinere und mittlere Grablegungen. Oft ist es so, dass gerade kleinere Friedhöfe schon längst geschlossen sind und nur noch aus kulturellen und religiösen Gründen erhalten werden. Dazu kommen noch konfessionell gebundene Einrichtungen, wie zum Beispiel „jüdische Friedhöfe“, aber auch hier gilt ähnliches, es gibt eben „alte“ und „neue jüdische Friedhöfe“.

Alle genannten letzten Ruhestätten schlagen natürlich in den Haushaltsbüchern der Gemeinden, Kommunen und Städte mit erheblichen Belastungen zu Buche. Zwischen 4.000 und 6.000 Beerdigungen „fallen“ in einer deutschen Großstadt durchschnittlich im Jahr an. Manche Friedhofsämter betreuen 50.000 und mehr Gräber. Einige größere Kommunen „leisten“ sich für ihre wenig begüterten Bürgerinnen und Bürger noch eigene Bestattungsdienste – wie lange noch, das wird sich zeigen.

Europas größte Friedhöfe befinden sich in Hamburg, Wien und Paris. Sollten Sie sich einmal auf einer Reise durch eine der drei Metropolen befinden, dann besuchen Sie dort diese großen Friedhöfe; zum Beispiel den „Zentralfriedhof“ in Wien oder den Friedhof „Montmartre“ in Paris. Auf dem „Zentralfriedhof“ in Wien fanden zum Beispiel Beethoven und Mozart ihre letzte Ruhestätte, auf dem Friedhof „Montmartre“ in Paris ruhen unter anderem Balzac, Heinrich Heine, Alexandre Dumas und die wunderschöne aber leider viel zu früh verstorbene französische Sängerin Dalida.

„Der sanfte Abschied: Sterbende begleiten und Trauernde trösten …“

Egal welche trostvollen Worte wir auch finden und wie sehr wir uns auch um die Hinterbliebenen eines Verstorbenen bemühen, der Tod eines geliebten Menschen ist und bleibt eine sehr traurige Angelegenheit. Das Leid und der unsagbare Schmerz sind außerordentliche Belastungen und Herausforderungen für die Angehörigen.

Die Erkenntnis, „Sterben zu müssen“ – wegen einer schweren und unheilbaren Krankheit, eines tragischen und nicht vorhersehbaren Unglücks, mitten aus dem Leben gerissen zu werden, die endgültige Trennung von der Ehefrau, dem Ehemann, den Kindern, Brüdern und Schwestern – wer oder was kann diesen Menschen bei seinem letzten Schritt trösten? Wer begleitet den Sterbenden nicht nur bis zu seinem letzten Atemzug und tröstet auch noch die Hinterbliebenen und Trauernden? Oft genug tun dies die Geistlichen, Pastoren, Priester, Pfarrer und Sozialarbeiter der verschiedensten Religionsgemeinschaften und Einrichtungen der öffentlichen und privaten Sozialarbeit. Aber auch ganz „normale“ Mitmenschen machen mit, bringen sich ein, engagieren sich. Es sind die sprichwörtlichen „Helden des Alltags“ ohne die unser Sozialstaat schon längst am Ende wäre. Sie tun es für die eben genannten Einrichtungen, sie besuchen schwerkranke und sterbende Menschen in den Altersheimen, Hospizen, Krankenhäusern und Sterbehäusern, hören ihnen zu, finden tröstende Worte für sie, sind einfach da – am Krankenbett, am Sterbebett.

Jeder kann helfen – man muss sich nur trauen, den Mut finden. Wie sagt ein deutsches Sprichwort: „Ich habe keine Angst vor dem Tode, nur vor einem langen Sterben“. Als Begleiter, Freund und Helfer eines Sterbenden kann „man“ eigentlich nicht viel verkehrt machen. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber es ist wirklich so.

Nur, versuchen Sie nicht den Sterbenden zu führen, lassen Sie sich führen. Schließlich weiß der Patient, der Sterbende selbst am besten, was er möchte und was er nicht möchte. Seien Sie also bei ihm, hören Sie ihm zu, halten Sie seine Hand, wischen Sie ihm den Schweiß von der Stirn – seien Sie ganz einfach nur da. Und so schwer es für Sie und Ihre Angehörigen sein mag – der Tod eines geliebten Menschen ist auch immer eine Botschaft an die Lebenden.

„Lasst mich in Frieden und Würde gehen und verzweifelt bitte nicht an meinem Tod. Und trauert nicht zu lange um mich. Ich lebe in Euren Herzen weiter und ich werde immer bei euch sein. Bitte vergesst mich nicht. Es war schön, Euch gekannt zu haben.“

Letzte Worte einer sterbenden jungen Mutter zu ihrem Mann und ihren Kindern.

Copyright © 2015 Gerhard-Stefan Neumann

Copyright und alle Rechte ausschließlich beim Autor. Nachdruck nur gegen Beleg und Honorar und „nur nach vorheriger Genehmigung“ gestattet.

„Die letzten Dinge regeln und den würdevollen Abschied zu Lebzeiten
vorbereiten“.

Wenn der Tod ins Leben tritt, dann sollten wir vorbereitet sein. Doch die wenigsten von uns sind es tatsächlich. Der Tod ist immer noch eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit. Dabei gehört er genauso zum Leben wie unsere Geburt. In den allermeisten Fällen kommt er plötzlich und unerwartet. Wer Vorsorge zu Lebzeiten trifft, handelt dagegen verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen.

Stichwort:
„Betreuungsgesetz“

So sorgen Sie wirkungsvoll für den Notfall vor! Mit einer „Vollmacht“ können Sie frühzeitig bestimmen und festlegen wer im Notfall für Sie entscheidet. Gesetzt den Fall, dass Sie durch einen Unfall oder durch eine plötzlich auftretende Krankheit nicht mehr entscheidungsfähig sind, kann der Inhaber einer „Vollmacht“ zumindest die „alltäglichen und üblichen Geschäftsvorfälle“ während Ihrer Abwesenheit oder Krankheit für Sie erledigen. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, begeben Sie sich zwangsläufig in die Hände des Vormundschaftsgerichtes. Mit einer sogenannten „Vorsorgevollmacht“ bestimmen Sie im Falle des dauerhaften oder längeren Verlustes Ihrer Geschäftsfähigkeit Ihren „gesetzlichen Vertreter“. Diese Vollmacht sollte unbedingt notariell beglaubigt oder noch besser durch einen Notar und in Gegenwart Ihrer Vertrauensperson ausgefertigt werden. So können Sie wenigstens sicher sein, dass im Notfall in Ihrem Interesse entschieden wird. Mit der „Betreuungsverfügung“ legen Sie schon frühzeitig fest, wer im Falle einer „(dauerhaften) Erkrankung“ als Ihr Betreuer tätig werden und wer es „nicht“ darf. Auch hier gilt:

Holen Sie frühzeitig den Rat eines erfahrenen Anwaltes ein!

Es gibt sie schon seit einigen Jahren und trotzdem ist sie in der breiten Bevölkerung immer noch weithin unbekannt. Die Rede ist von der „Patientenverfügung“. Mit dieser Verfügung nehmen Sie Ihr „Selbstbestimmungsrecht“ für den Fall wahr, dass Sie zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen über sich und ihr Leben nicht mehr selbst entscheiden und bestimmen können. Im Falle einer unheilbaren oder lebensbedrohenden Krankheit können Sie im Voraus bestimmen, ob Sie den Einsatz von medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen wünschen und in welchem Rahmen Sie diese an sich vorgenommen haben möchten. Wichtig: Auch hier gilt eine frühzeitige Abfassung und Hinterlegung bei einer Person Ihres Vertrauens. Naheliegend für den Patientenbrief wäre in diesem Falle der Hausarzt. Nachdem die Rechtsordnung in dieser Frage noch immer keine zuverlässigen Grundsätze entwickelt hat, empfehlen wir auch hier, unbedingt juristischen Rat einzuholen.

„Über Nacht zu (Voll)Waisen geworden“. Diese Vorstellung ist für jedes Elternpaar der reine Albtraum. Glücklicherweise geschieht dies höchst selten, aber ganz unbeachtet sollten es verantwortungsbewusste Eltern nun auch wieder nicht lassen. Eltern können nämlich vorsorgen, zum Beispiel mit einem Testament. Ein Testament ist natürlich zunächst dazu da, um vorhandene Vermögenswerte an spätere Erben zu verteilen. Es kann aber auch festlegen, wer sich im Falle Ihres Ablebens als Vormund um Ihre Kinder kümmern soll. Für Ihre Kindern können Sie natürlich auch finanzielle Vorsorge treffen und auch bestimmen, wie Sie sich im Falle Ihres Todes zum Beispiel die Ausbildung Ihrer Kinder vorstellen.

Leider stellt die Abfassung eines Testamentes für die meisten unserer jungen (Ehe)Paare eine scheinbar unüberwindliche Barriere da. Deshalb von unserer Seite ein vielleicht hilfreicher Ratschlag: Wenn Sie schon einmal bei einem Notar sind, beispielsweise wegen eines „Ehevertrages“ oder eines „“Grundbuch-Eintrages““ oder warum auch immer, überwinden Sie sich und sprechen Sie auch das Testament mit an. Gerade in unserer so „lebhaften“ und „rasanten“ Zeit sollte man einen tragischen Unfall oder einen schweren Unglücksschlag nie ausschließen. Manchmal „trifft“ es eben auch einen selbst.

Ist dann der „Fall des Falles“ – der Abschied für immer – eingetreten, dann wäre es für Ihre Hinterbliebenen mit Sicherheit sehr hilfreich zu wissen, dass Sie für die Kosten Ihrer Beerdigung entsprechende finanzielle Vorsorge getroffen haben, beispielsweise mit einer „Sterbegeldversicherung“. Diese Versicherung haben nicht mehr alle Lebensversicherungs-Unternehmen im Programm, es gibt sie aber noch als „Gruppenvertrag“ bei den privaten und öffentlich-rechtlichen Bestattungsunternehmen. Auch verfügt der eine oder andere Berufsverband noch über entsprechende Verträge. Diese Versicherung ist gerade jungen Ehepaaren dringend anzuraten, weil sie einerseits mit niedrigen Beiträgen relativ preisgünstig ist, und andererseits noch an einer, wenn auch einer sehr bescheidenen Überschussbeteiligung partizipiert. Die Auszahlungsbeträge liegen im allgemeinen zwischen 1.500 und etwa 10.000 EURO. Wesentlich teurer sind natürlich die sogenannten „Bestattungs-Treuhandverträge“ die von den bundesdeutschen Bestattungsunternehmen in Zusammenarbeit mit den Lebensversicherungen angeboten werden. Sie bieten allerdings auch eine bessere Verzinsung und entsprechende Zusatzleistungen.

Auch hier gilt unser dringende Bitte:
Informieren Sie sich „vor“ einem Abschluss und holen Sie sich gegebenenfalls fachkundigen Rat ein.

Autorenvermerk:
Gerhard-Stefan Neumann
Freier Journalist + Werbetexter (GdbR)

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