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Erbmonarchie Angela Merkel: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die größte Niete im ganzen Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Erbmonarchie Angela Merkel:
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die größte Niete im ganzen Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Das es mit der freien Meinung in diesem unserem Lande nicht mehr sehr weit her ist, erleben wir ja nun seit einigen Jahren, das aber jetzt selbst liberale und moderate Autoren wie ich in den Blickpunkt der selbstgerechten und scheinheiligen Gutmenschen Pharisäer geraten sind, das ist doch ziemlich neu und in dieser Form hätte ich es auch nicht erwartet.

Ganz offensichtlich bin ich mit meinen Videos der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse so sehr auf die zarten Füßchen getreten, das sie auf dem Portal YouTube die Löschung einiger meiner Beiträge beantragt und auch durchgesetzt haben.

Nun und so wie ich das sehe, kämpft die bei uns herrschende und wirtschaftliche Klasse und dies im wahrsten Sinne des Wortes um das sprichwörtliche Überleben.

Die Menschen in Deutschland haben von dieser sogenannten Elite die Nase gestrichen voll und dies bis zur Unterkante Oberlippe.

Die Menschen in Deutschland wagen den Protest und was in den Augen der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse noch viel schlimmer ist, die Wutbürger gehen auf die Straße und brüllen lautstark ihre Wut und ihren Zorn hinaus.

Gut, das unsere lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger dabei gelegentlich etwas außer Rand und Band geraten und vielleicht auch die Contenance und die Fasson verlieren, das ist nicht schön, aber andererseits auch wieder nicht so besonders schlimm.

Angesichts einer Agenda 2010 und einer Hartz 4 Gesetzgebung und der ganz offensichtlichen Not an bezahlbaren Wohnungen sind die bei uns Herrschenden doch noch ganz gut davon gekommen.

Die Franzosen hätten nämlich schon längst die Guillotine aus dem Museum geholt und auf dem Platz de la Concorde aufgestellt und das Gerät reihenweise in Aktion treten lassen.

Doch noch einmal kurz zurück zu YouTube:
Natürlich kann ein jeder Verleger oder Internet Provider bestimmen, was in seinem Blatt oder auf seinem Kanal veröffentlicht wird, zudem, wenn die ganze Geschichte auch noch im Großen und Ganzen kostenfrei ist.

Aussperrungen sind allerdings nicht hilfreich, weil sie in der letzten Konsequenz nur den Wechsel zu einem anderen Provider die Folge haben.

Deshalb meine Bitte:
Notieren Sie meine URL die im Bild unten rechts eingeblendet ist und lassen Sie uns alle das Beste hoffen. Auf meiner Homepage finden Sie immer die neusten Beiträge.

Bevor ich auf meinen heutigen Beitrag zu sprechen komme, möchte ich doch noch ein paar Worte zu den jüngsten Ereignissen in Deutschland und Europa loswerden – notgedrungen sozusagen.

Eigentlich wollte ich mich in diesem Beitrag etwas näher mit der Armut und in diesem unserem Lande und der sozialen Benachteiligung großer Teile unserer Bevölkerung befassen, aber wie bereits schon öfters von mir gesagt und formuliert, die Ereignisse im politischen Berlin überschlagen sich wieder einmal.

So wie es aussieht und das meine lieben Freundinnen und Freunde, ist natürlich meine Sicht der Dinge, bastelt unsere hoch zu verehrende Frau Bundeskanzler in diesen aufgeregten Tagen an ihrem bevorstehenden politischen Abgang, an ihrem Testament, an ihrem Vermächtnis und an ihrem Platz in der Geschichte.

Aber wie gesagt und auch bereits mehrfach vermutet, zu mehr als zu einer unbedeutenden Fußnote wird es wohl nicht reichen, denn die Dame hat in der Schlussabrechnung versagt und dies auf der ganzen Linie.

Die Reichen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in diesem unserem Lande werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Dies, meine lieben Freundinnen und Freunde, dies ist das Ergebnis der angeblich so alternativlosen Politik von Angela Merkel und ihren roten Freundinnen und Freunde.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen nicht, was sie bereits am fünfzehnten eines Monats ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen und hochbetagte deutsche Rentnerinnen und Rentner müssen in Leergut Containern nach Pfandgut wühlen, damit sie sich überhaupt noch etwas zu essen kaufen können und tausende Mieterinnen und Mieter wissen nicht wie sie ihre horrenden Mieten bezahlen sollen.

Dies ist die Lebenswirklichkeit in Deutschland!

Und der Rest traurigen deutschen Mischpoke wird von den Helferinnen und Helfern der Tafeln durchgefüttert und damit so halbwegs am Leben gehalten.

Deutschland geht es gut und vielen Menschen geht es heute besser als vorher – was für ein Skandal und diese Dame darf immer noch frei herumlaufen und ihr teuflisches Unwesen treiben.

Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Herbert Wehner und Helmut Schmidt hätten diese Kanaille schon längst eine Tonne gesteckt, diese vernagelt und verschweißt und mit dem nächsten freien Transport in das Weltall geschossen und dort als Sondermüll in den unendlichen Weiten des Universums ausgesetzt.

Aber das darf ich ja alles nicht mehr sagen, dann dann würden sofort wieder ein paar schwarze Brüder und Schwestern umgehend bei YouTube anrufen und mich als Hass- beziehungsweise Hetzredner denunzieren.

Ja, im Denunzieren sind diese Typen in diesen Tagen so richtig gut, aber auf ihr eigenes Versagen möchten sie sogar nicht angesprochen werden, so ganz nach dem Motto:

Schuld sind immer die anderen!

Irgendwie haben wir, die noch wenigen unabhängigen Autoren, Journalisten und Publizisten es schon etwas länger vermutet, aber das mit Madame AKK, das wird wohl nichts werden und wenn die Dame klug ist, dann sollte sie schnellst möglichst den geordneten Rückzug antreten.

Doch Angela Merkel wäre nicht Angela Merkel, wenn sie nicht sofort eine neue Prinzessin und vielleicht sogar Thronfolgerin aus dem kessen Hütchen zaubern würde und diesmal traf es Ursula von der Leyen, den Fachleuten unter meinen Zuschauern und Zuschauerinnen besser als Flinten Uschi und als noch amtierende Chefin der unserer Bundeswehr bekannt.

Die gute Uschi hat hat als Chefin der bundeseigenen Truppe für die Landesverteidigung nun wahrlich keine perfekte oder gar gute Figur abgegeben – zu ganz nach dem Motto:

Autos die nicht fahren, Flugzeuge die nicht fliegen, Schiffe die nicht schwimmen und Panzer die nicht schießen.

Macht nichts, ist überhaupt kein Problem, für den Chefposten bei der Europäischen Union ist dies eine ganz tolle Voraussetzungen, nämlich:

Nichts hören, nichts sagen und auf gar keinen Fall etwas sehen. Gütiger Gott im Himmel, was sind da für Versager am Werk!

Wie um alles in der Welt kommen diese Nieten auf die ihre Stühle?

Apropos Europa:
Unsere lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger durften in diesen aufgeregten Tagen mal wieder zur Wahl gehen und ihre Vertreter in einer freien und geheimen Wahl in das neue Europäische Parlament entsenden.

So weit so gut!

Der oder die eine oder andere wird sich noch daran entsinnen, wie die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse dem ach so dummen deutschen Michel permanent wie All Rad eingebläut hat, wie ach so wichtig diese Wahl sei und wie sehr Deutschland, Europa und die Demokratie in Gefahr wären, wenn sich die Menschen dieser Wahl entziehen würden.

Das war natürlich alles vollkommener Quatsch, denn den bei uns herrschenden ging es nicht um Deutschland, Europa oder die Demokratie, sondern schlicht und einfach um den eigenen Geldbeutel.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

Da machte sich doch ein langjähriger und lang gedienter bayerischer CSU Abgeordneter tatsächlich Hoffnungen auf den Chefposten in Brüssel.

Nun, meine sehr verdiente Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich hatte da von allen Anfang an so meine Zweifel.

Die Zeichen der Zeit stehen auf einer und für eine gänzliche andere politische Richtung und die Sterne waren dem guten Mann aus Bayern auch ganz offensichtlich nicht gewogen und kommt nun wirklich nicht von ungefähr:

Der neue bayerische Ministerpräsident ist schlicht und einfach eine Katastrophe – was ich in der mir eigenen und sprichwörtlichen Klugheit schon vorher wusste – aber inzwischen haben das auch viele andere Bajuwaren erkannt.

Der gute Markus ist – und so wie ich das sehe – nicht nur eine politische Lachnummer, nein und was vielleicht noch viel schlimmer ist, er ist ein Luftikus, er ist ein in Sachen Politik trotz seiner beachtlichen Körpergröße ein Leichtgewicht!

Darüber hinaus haben die tiefschwarzen bajuwarischen Brüder und Schwestern in den letzten Jahren so ziemlich kein Fettnäpfchen ausgelassen, was ihnen in diesen Tagen ganz augenscheinlich ziemlich schwer auf die zarten bayerischen Kraut Stampfer gefallen ist, sind und auch waren.

Denken Sie nur an die Ereignisse rund um den Diesel und die sattsam bekannte Schummel Software und das Desaster mit der unglücklichen Maut wird dem deutschen Steuerzahler in den nächsten Jahren noch schwer im Magen liegen.

So gesehen ist es nun wirklich kein Wunder, das der brave Manfred in Brüssel sehr schlechte Karten hatte.

Aber mal ganz abgesehen davon, zwischen dem politischen München und dem politischen Berlin gibt es halt jede menge an offenen Rechnungen zu begleichen – oder anders formuliert, Angela Merkel bestellt ihr politisches Feld, ihr politisches Ableben, sie arbeitet und bastelt an ihrem Denkmal, sie regelt ihre Nachfolge, ihre Hinterlassenschaft und dies bedeutet für uns alle nichts Gutes.

Die Dame schreibt an ihrem politischen Testament und ich bin nur neugierig, wen sie als ihren Testament Vollstrecker einsetzt. Den Herrn aus Nordrhein-Westfalen, na gut, den wohl eher nicht. Dann bliebe ja noch ihr diensteifriger und beflissener Vasall aus Hessen, aber der wird es wohl auch nicht werden, ebenso nicht Horst Seehofer, denn der steht ja schon selbst auf der Warteliste der politischen Hölle.

Bliebe noch Christian Wulff – und für ihr wäre das wirklich eine sehr schöne Aufgabe, denn dann wäre er und für immer mit seiner herzallerliebsten Angela vereint – und wenn auch nur im Geiste. Aber na gut, irgendwann werden sie sich ja ein paare Etagen tiefer wieder in die Arme fallen können.

Unterdessen geht das Trauerspiel Europa munter weiter!
Der jugendliche Liebhaber aus Frankreich hat auf der ganzen Linie gesiegt und mit der Ernennung seiner liebreizenden Christine, das ist die mit den weißen Haaren und der tiefen Stimme und den langen Beinen, werden seine finanziellen Probleme alsbald gelöst sein.

Apropos Italien und schlimmer hätte es eigentlich nicht mehr können:
Der Chef der Europäischen Zentralbank EZB, natürlich ein Italiener und beruflicher Ableger einer der größten amerikanischen Investment Banken, hat mit seinem Tun und Treiben nicht nur den deutschen Sparer um riesige Summen gebracht, nein, er hat die maroden südlichen Staaten der Europäischen Union künstlich am Leben erhalten – und dies alles natürlich nur um den von und allen so geliebten EURO zu retten.

Und jetzt kommt der Gipfel der Frechheit:
Jetzt also soll die reizende Christine Chefin der EZB werden. Na toll! Die Dame hat zwar vom Geld und dies erwiesenermaßen absolut keine Ahnung, dafür versteht sie aber vom Ausgeben des Letzteren eine ganze Menge und das ist ja in den Augen ihres Gönners und Staatschefs, dem Herrn Macron, besonders wichtig – er braucht ja die Kohle der EZB und damit die Kohle des deutschen Steuerzahlers.

Ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß!

Die ach so armen Reichen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und die ach so reichen Armen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer ärmer. Dabei ist die Armut in Deutschland keineswegs ein Naturgesetz oder gar vom lieben Gott höchstpersönlich verordnet – weil wir Deutschen ja so furchtbar böse Leute sind – nein die Armut in Deutschland ist hausgemacht, sie ist gewollt und was das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, sie ist von der höchsten politischen Ebene unseres Landes so angeordnet worden.

Wohlstand für Alle – das war einmal, das ist Vergangenheit. Der einen Hälfte der Deutschen geht es gut wie es ihnen nie zuvor im Leben gut gegangen ist, die andere Hälfte kann sehen, wo sie bleibt.

Es waren die Sozialdemokraten, die in einer äußerst unheilvollen Allianz mit den grünen Alternativen die Grundlagen für die heutige in Deutschland herrschende Armut gelegt haben. Und es waren die Liberalen und die Schwarzen die diese Politik im großen und ganzen gebilligt haben und dies auch heute noch tun.

Übrigens:
Das sind also die Leute, die immer sehr gerne mit dem Finger auf andere politische Führer und auf andere Staaten zeigen und die immer sehr gerne behaupten, was sie selbst doch für ein tolles christliches und soziales Menschenbild hätten.

Geht zum Teufel – aber schnell.

Mit der Rentenreform im Jahre 1998 und der späteren Agenda 2010 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Armut sozusagen per Gesetz eingeführt.

Gehen dann die Armen und die sozial benachteiligten Menschen dann auf die Straße um auf ihr Schicksal lautstark aufmerksam zu machen, dann werden sie von dieser unserer politischen Führung zu allem Überfluss auch noch als Pack und wie neuerdings von einem schwarzen Bundesminister als Bratzen bezeichnet.

Und heute besitzen die deutschen Sozialdemokraten die bodenlose Frechheit sich hinzustellen und im Brustton der Überzeugung zu behaupten, sie wären die Partei der kleinen Leute. Gehen diese kleinen Leute dann erbost auf die Straße, werden sie postwendend als Pack und als ewig Gestrige beleidigt und beschimpft.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Damit die eine Hälfte der Deutschen auch weiterhin im Luxus, im Reichtum und im Wohlstand leben und schwelgen kann, muss die andere Hälfte leiden hungern, im Elend, in Armut und Elendsvierteln leben. Schaffen sie dann doch einmal den Sprung in einen Job, dann werden sie gerade mal mit einem Mindestlohn und dies natürlich in einem Knebelverhältnis von Leih- und Zeitarbeit abgespeist. Die allermeisten von ihnen müssen dann noch zum Arbeitsamt marschieren und sich ihren mickrigen Lohn mit Sozialleistungen aufstocken lassen. Ach ja und ich es vergesse, sie sollen ja auch noch für ihr Alter vorsorgen.

Doch damit nicht genug.

Die Armen in Deutschland werden bei uns mit einer völlig unzureichenden Sozialhilfe abgespeist und dadurch gerade noch so am Leben gehalten. Der Politik wäre es am liebsten, wenn man die Armen auf die eine oder Art und weise möglichst geräuschlos entsorgen könnte.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein:

In einem der angeblich reichsten Länder der Welt gibt es einige zehntausend Menschen die sozusagen auf der Straße leben müssen – und dies im Sommer wie auch im Winter. Andere armen Zeitgenossen, die noch ein bisschen mehr Glück im Unglück hatten, konnten vielleicht noch die eine der wenigen und inzwischen heiß begehrten Sozialwohnungen ergattern, so das sie wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Ernähren müssen sie sich von den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft, also von Lebensmitteln, die der deutsche Wohlstandbürger oder auch Wohlstandbürgerin nicht mehr haben will, geschweige denn, verzehren möchte.

Und mit den Sozialwohnungen ist dies ja auch so eine Sache:
Es gibt schlicht und einfach zu wenige davon. Klar doch, am Bau von Sozialwohnungen ist vergleichsweise nicht viel verdient, an den Mieteinnahmen wahrscheinlich noch weniger. Da ist mit Eigentumswohnungen in bester Lage und Luxuswohnungen an den schönsten Plätzen dieser Welt schon wesentlich mehr Geld und auch mehr Staat zu machen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Apropos Sozialwohnungen:
Als in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Kassen der Gemeinden und Kommunen ziemlich klamm waren, wurden große Teile der in ihrem Besitz befindlichen Sozialwohnungen regelrecht verhökert und wieder flüssig zu werden. Heute fehlen diese Wohnungen an allen Ecken und Enden und die Kohle für Neubauten ist schlicht und einfach nicht mehr. Die Verursacher und Versager in dieser Misere sind allerdings alle noch größtenteils in Amt und Würden.

Und es kommt noch besser:
Es ist der Treppenwitz unserer Geschichte, und wenn es einen wirklich einen Gott gibt, dann wird er uns eines Tages dafür böse abstrafen – und wir bräuchten uns darüber auch gar nicht beschweren.

Die wirklichen Leidtragenden in dieser verhängnisvollen Affäre sind die Kinder. Und sie können sich am allerwenigstens gegen diese schreiende Ungerechtigkeit zur Wehr setzen.

Kinder aus den sogenannten sozial schwachen Familien haben so gut wie keine Chance aus ihrem Leben etwas zu machen. Es fehlt ihnen an allem und das meine ich wörtlich. Das fängt beim nicht vorhandenen morgendlichen Frühstück an und hört beim ausgefallenen Abendessen auf.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein, das in einem der reichsten Länder der Welt, Kinder morgens ohne gefrühstückt zu haben, sich auf dem Weg zur Schule machen müssen.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, das für die kleinsten und hilflosesten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht einmal so viel Geld da ist um ihnen ein halbwegs kindgerechtes Aufwachsen in diesem unserem Lande zu ermöglichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, halb Europa hängt am Tropf des deutschen Steuerzahlers. Der deutsche Sparer wird durch die verhängnisvolle Politik der Europäischen Zentralbank de facto Tag für Tag belogen, bestohlen und enteignet.

Der ganz überwiegende Teil der Mitgliedssaaten der Europäischen Gemeinschaft hat mit Europa absolut nichts am Hut. Diese Staaten sind nur an den Ausgleichszahlungen aus Brüssel interessiert, will heißen, am deutschen Steuerzahler. Scheidet jetzt Großbritannien wirklich aus der Europäischen Gemeinschaft aus, dann werden wir für diesen Irrsinn noch mehr zu blechen haben.

Und unsere Kinder leiden. Zumindest diejenigen die aus nicht so begüterten Elternhäusern kommen. Ist die christlich? Ist dies sozial? Wo bleibt denn hier das ach so tolle Menschenbild unserer Frau Bundeskanzler das sie sozusagen wie ein Monstranz vor sich her führt?

Dabei labert sie doch immer gerne solche Sätze wie folgt:
Unsere Kinder sind die Zukunft Deutschlands. Aha! Toll. Wenn dieses Geschwafel aus Ziegelsteinen bestehen würde – sie wäre schon längst nicht mehr unter uns – was auch kein besonderer Verlust für unser Land und die gesamte Menschheit wäre. Deutschland und der Rest dieser Welt wären ohne diese Dame besser dran.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Wasserschaden Norikus Nürnberg: Von außen hui, von innen pfui – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Wasserschaden Norikus Nürnberg:
Von außen hui, von innen pfui – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

… ich wurde in den letzten Tagen immer wieder mal gefragt, warum ich mich in den letzten Zeit in Sachen aktueller und neuer Videos auf der Plattform YouTube so rar gemacht hätte.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich habe es schon im vergangenen Jahr mal angedeutet, dass ich in meiner Wohnung einen handfesten Wasser- und Heizungsschaden hinzunehmen und verkraften hatte.

Und, das Elend hat kein Ende. Inzwischen scheint es endlich so zu sein, das die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt sind, dafür hapert es jetzt mit den Terminen der Handwerker – will heißen, ich werde von Woche zu Woche vertröstet, vertagt und hinausgeschoben.

Die Miete allerdings, die übrigens sehr happig ist, die möchte mein Vermieter und Eigentümer sehr gerne und auch weiterhin pünktlich auf dem Konto haben – und diese natürlich vollständig und ohne Abzug einer Mietminderung.

Offenbar ist dieser Herr der Meinung, das ein Leben auf einer Baustelle eben auch ein Leben ist – denn schließlich ist er ja nicht betroffen.

Wie heißt es so schön:
Das Jahr 2018 war für mich ein Jahr, auf das ich nicht gerade mit ungeteilter Freude zurückdenke.

Aber immer schön der Reihe nach:

Das fing schon damit an, dass wir unserer Küche eine mittlere Überschwemmung hatten, als wie aus heiterem Himmel der Siphon vom Spülbecken urplötzlich seinen Geist aufgab.

Doch damit nicht genug – sein Kollege im Badezimmer meinte unbedingt, es ihm nachtun zu müssen – nur das Ergebnis war hier wesentlich katastrophaler, denn unser Badewasser konnte sich so ungehindert über mehrere untere Stockwerke ausbreiten – und natürlich nach unten – wie hätten es wir auch anders erwarten können.
Ach ja und es kam dann sofort und postwendend, also so wie es auch eigentlich zu erwarten war.

Aufgrund dieser beiden Reparaturen sah sich der Eigentümer genötigt, umgehend und sofort die Miete – wenn auch maßvoll – so wie er sich auszudrücken pflegte zu erhöhen.

Wenn ich daran denke, was in dieser Wohnung noch so alles zu richten ist, dann kann man ich mich auf gepfefferte Mieterhöhungen gefasst machen – nun gut, es gibt ja bei uns in der Frankenmetropole Nürnberg eine Reihe von sehr guten Anwälten die sich auf das Mietrecht spezialisiert haben.

Im Herbst kam dann die nächste Hiobsbotschaft, als in den Büros und Wohnungen unter mir die die nicht vorhandenen und damit fiktiven Sprinkleranlagen anfingen aktiv zu werden. Nur halt leider mit dem kleinen aber sehr feinen Unterschied, dass es nun wirklich nichts zu löschen gab – die Leitungen meiner Heizung waren im Laufe der Jahrzehnte schlicht und einfach aufgeweicht, durchgeweicht und porös wie ein altägyptischer Papyrus.

Soweit, meine lieben Freundinnen und Freunde, die nüchterne oder besser gesagt, die ernüchternde Bestandsaufnahme.

Wie gesagt, manche Dinge und Ereignisse unseres täglichen Lebens, also das sprichwörtliche miteinander, untereinander, ineinander und aufeinander laufen halt manchmal in einer Art und Weise so kreuz und quer aus dem Ruder, so das man sie letzten Endes nur noch mit Humor nehmen kann – und wenn es nur der Humor unter dem Galgen ist.

Der Witz an der Geschichte ist eigentlich nur dieser:
Der Schadensfall soll Mitte Oktober des vergangenen Jahres eingetreten sein – schon klar warum – so ein mittlerer Wasserfall braucht halt schon seine Zeit bis er sich durch den Beton und dem Estrich durchgearbeitet hat.

Im November wurden dann erst einmal der halbe Boden aufgemeißelt und die Leitungen der Heizung neu verlegt. Anschließend kamen die Trockenbauer und haben den Estrich entfeuchtet – was, meine lieben Freundinnen und Freunde, schon ein ziemlich lautstarkes und nervenaufreibendes Unterfangen war.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte ich dem Vermieter meiner Wohnung die Wohnungsschlüssel in die Hände drücken und auf seine Kosten in ein Hotel ziehen sollen.

Aber davon etwas später.

Bis in den Januar hinein herrschte dann bei der Hausverwaltung und den Versicherungen in Sachen Wiederherstellung meiner Wohnung die im wahrsten Sinne sprichwörtliche Friedhofsruhe.

Langer Rede kurzer Sinn – also, ich sollte auf meine Kosten meine Möbel einlagern lassen und für gut acht Tage ein Hotel aufsuchen – natürlich auf meine Kosten.

Leider habe ich es versäumt, sofort einen Anwalt aufzusuchen und anwaltschaftlichen Rat in Anspruch zu nehmen.

Schließlich ist der Eigentümer und Vermieter der Wohnung mein Vertragspartner und er hat für den ordnungsgemäßen Zustand der mir überlassenen Wohnung schlicht und einfach zu sorgen – denn dafür kassiert er pünktlich und schierer Regelmäßigkeit die entsprechende Miete.

Und was heißt dies?
Ganz einfach so – im kassieren sind die Herrschaften einsame Spitze, in Sachen der Haftung gilt dies offenbar nicht.

Ich kann Ihnen allen nur deshalb raten:
Eine Hausrat, eine Haftpflicht und eine Rechtsschutzversicherung gehört in diesen tagen zu der versicherungstechnischen Grundausstattung einem deutschen Leidensgenossen und auch Leidensgenossin.

Vielleicht noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung die den Vorteil hat, das sie bei einem frühzeitigen Abschluss auch noch relativ günstig ist.

Doch noch einmal kurz zurück zu unserem politischen Tagesgeschäft:
Ich wollte mir an dieser Stelle eigentlich jeden politischen Kommentar verkneifen – aber ich komme eben nicht umhin wenigstens ein oder zwei Sätze zur unseren politischen Pappnasen loszuwerden.

Und der Brexit bietet sich dafür besonders an:
Jetzt soll unsere Frau Bundeskanzler allen Ernstes laut darüber nachgedacht haben, ob die geplagte Europäische Union vielleicht doch noch den ach so armen Briten ein ganz kleines bisschen entgegenkommen sollte. Aha – also doch! Die Briten wollen unbedingt aus der Europäischen Union heraus – aber die Privilegien und Vorteile möchten sie schon doch behalten.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, von was für politischen Waschlappen und Weicheiern werden wir eigentlich regiert?

Und vielleicht noch ein kurzes Wort zu den Alternativen:
Ja gut – und das sich meine Begeisterung für die alternative rechte Szene inzwischen in sehr engen Grenzen hält – nun dies hat sich ja schon länger abgezeichnet – ich erinnere nur an den berühmt-berüchtigten Vogelschiss, an das Denkmal der Schande und die inzwischen bekannt – und vi3e4l gewordenen Auschwitz und Gewaltphantasien der Jungen Alternativen.

Nun, eine Bundesvorsitzende haben die rechten Krawallhorden ja schon verschlissen und die nächste Dame wird, so will ich es mal vermuten, demnächst auch ihren Hut in den Ring werfen.

Damit will ich es in Sachen Alternative gut sein lassen – für mich steht jedenfalls fest, dass man diese Desperados nun wirklich nicht wählen kann.

Den Vogel haben sie ja auf ihrem Europa Wahl Parteitag abgeschossen, wo sie Auflösung des Europa Parlamentes und allen Ernstes einen Austritt aus der Europäischen Union forderten.

Nun gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, bei der Erschaffung des einen oder anderen Alternativen – egal ab männlich oder weiblich – muss der liebe Gott doch ein paar ganz gravierende Fehler gemacht haben – und vielleicht diese kleine boshafte Bemerkung zum Schluss doch noch:

Bei der Durchführung und Planung dieser heißblütigen Wirrköpfe hätten deren Erzeuger wohl besser mal über eine effektive und wirksame Empfängnisverhütung nachdenken sollen.

Im Freistaat Bayern heißt es seit diesem Wochenende, der König ist tot – es lebe der König.

Horst der Allerletzte hat nun doch endlich abgedankt – aber falsch vermutet – er geht nicht etwa zu seiner Busenfreundin Angela in das mecklenburgische Exil, nein der gute Horst wird uns auch weiterhin als Chef des Bundesministeriums des Innern gehörig auf den Senkel gehen.

Und wie haben die scheinheiligen schwarzen Parteibonzen den guten Horst beweihräuchert – Hollywood und die Oscar Verleihung lassen schön grüßen – und Horst der Allerletzte machte eine gute Miene zu dem bösen Spiel.

Was sind unsere schwarzen Brüder und Schwestern nur für eine heuchlerische Bande – insgeheim sind sie doch froh, das sie den alten Knacker doch endlich los sind – so ganz nach dem Motto – aus dem Auge aus dem Sinn.

Apropos alte Knacker:
In diesen aufgeregten Tagen wird in ganz Deutschland in aller Öffentlichkeit und Werbewirksam über die Einführung des 5 G Standards diskutiert.

Nun, meine liebe Freundinnen und Freunde, man muss doch mal die Geschichte auf den berühmten Punkt bringen:

Es war die Birne aus Oggersheim, die anfangs der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf den Ausbau eines Breitband Netzes in Deutschland verzichtete und dagegen dem Ausbau des Kabelnetzes den Vorzug gab.

Schon klar warum – die deutsche Öffentlichkeit sollte nach allen Regeln der Kunst mithilfe des privaten Fernsehens verdummt und verblödet werden.

Die gleiche Birne aus Oggersheim hat in diesen Jahren den sozialen Wohnungsbau in Deutschland sang und klanglos zu Grabe getragen.

Und die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR werden sich noch gut daran erinnern warum und weshalb und wieso da drüben in dem ehemals wilden Osten unseres Landes in den neunziger Jahren die Hochhäuser in ihren Trabantenstädten gleich reihenweise abgerissen wurden.

Von den sogenannten Altlasten mit denen sich die Wohnungsbaugesellschaften der ehemaligen DDR noch heute herumschlagen müssen haben sie und wir der wohlbeleibten Birne aus Oggersheim zu verdanken.

Dies alles nur am Rande – aber mal ganz abgesehen davon:
Unser Wohnungsbestand ist marode, veraltet und hoffnungslos heruntergekommen – und darüber sollen die schicken und toll angestrichenen Fassaden nicht hinwegtäuschen.

Nun ist der Wohnungsbau in Deutschland nicht gerade mein Thema – und das will ich auch gar nicht ableugnen oder gar abstreiten.

Aber immerhin – habe ich jetzt durch eigene und ziemlich leidvolle Erfahrung einen gewissen Einblick in die Materie bekommen.

Grundsätzlich gesehen, müsste der ganze Bestand der bundesdeutschen Wohnungen generalsaniert werden – und dies betrifft im wesentlichen alle Einheiten die nach dem furchtbaren Zweiten Weltkrieg mit Karacho und möglichst billig und möglichst schnell in die Höhe gezogen wurden.

Nach meiner schon obligatorischen Schlussbemerkung haben wir im Anhang eine Videoclips von der Norikus und dem Wöhrder See in Nürnberg und meiner ganz privaten Baustelle zusammengestellt.

Dennoch will ich noch einmal ganz dringlich darauf hinweisen, dass Sie oder Ihr mit ähnlichen Problemen zu kämpfen habt – oder das solche möglicherweise oder unmittelbar bevorstehen – umgehend juristischen Rat einholen solltet.

Lassen Sie sich unter keinen Umständen von irgendwelchen Eigentümern und Hausverwaltungen und Vermietern belabern und nötigen oder gar über den Tisch ziehen. Suchen Sie umgehend den Rat einer oder eines erfahrenen Anwaltes oder Anwältin – dies ist natürlich die einzige Sprache welche diese geld- und raffgierigen Immobilien Haie verstehen.

Und diese Bemerkung will ich doch noch schnell loswerden:
Die Schulden des einen sind das Vermögen des anderen, was auf gut deutsch heißt, dass große Teile des bundesdeutschen Immobilienmarktes auf Pump und mit billigem Geld der Europäischen Zentralbank finanziert wurden.

Gnade uns Gott, wenn die Gläubiger diese Kredite nicht mehr bedienen und der ganze laden zusammenbricht – das wird dann eine tolle Gaudi …

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Suizid Norikus Nürnberg – von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.

An dieser offensichtlichen Verzweiflungstat ist lediglich bemerkenswert, dass es diesmal eine Bewohnerin des Hauses war, die auf diese schreckliche Art und Weise ihrem Leben ein Ende gesetzt hat.

Einen leichten Tod hatte die junge Frau mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Nach Auskunft von Fachleuten tritt der Tod zwar sehr schnell ein und möglicherweise wird er durch die Höhe des Falls auch noch etwas beschleunigt. Trotzdem und dies bleibt nachdrücklich festzustellen, sind die letzten Sekunden im Leben eines solchen Todeskandidaten bestimmt sehr qualvoll.

Egal was einem Menschen dazu treibt, seinem Leben durch eigene Hand einem Ende zu bereiten, aber auf diese Art und Weise aus dem Dasein zu scheiden, gehört wohl zu den schrecklichsten aller vorstellbaren Todesarten.

Alkohol- und Drogensucht, Beziehungsprobleme, Geldsorgen und Zukunftsängste belasten in diesen Tagen die Menschen. Und die Politik kann oder will nichts dagegen unternehmen. Im Gegenteil, mit der unüberlegten Einführung der Agenda 2010 Gesetzgebung hat sie doch erst den Grundstein für Armut, Elend und Not in diesem unserem Lande gelegt. Doch davon wollen die Herrschaften nichts wissen. Hungerlöhne, Armutsrenten und Leih- und Zeitarbeit sind die Perspektiven für unsere Jugend.

Die allermeisten lebensmüden Mitbürger und Mitbürgerinnen der Region kommen aus der Stadt oder dem Umkreis um in dem riesigen Wohnkomplex am Wöhrder See in Nürnberg den Tod zu suchen.

Suizid Norikus Nürnberg von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.