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Islam

Staatskrise Deutschland: Die Straftaten werden immer brutaler und die Täter werden immer jünger – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn auf ein paar Ereignisse der letzten Woche zurückkommen.

Da sah sich doch unsere hochgelobte und hoch zu verehrende Frau Bundeskanzler genötigt, anlässlich eines Staatsempfanges für die neue und wie ich finde außerordentlich attraktive dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, diesen in sitzender Stellung zu absolvieren.

Was für ein erbarmungswürdiger Auftritt, was für eine Schande für Deutschland und was für eine abgefahrene Dramaturgie.

Also, ich hätte bei aller Abneigung gegen Angela Merkel diese Frau für klüger gehalten. Aber mal ganz abgesehen davon, was muss die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland eigentlich für Pfeifen und Total Versager in ihrem Kanzleramt sitzen haben?

Ich will mal vermuten, das da nur Jasager und untergeordnete Lakaien und Vasallen sitzen.

Mein Gott, da hätte Angela Merkel zum Abspielen der Hymnen der hübschen dänischen Ministerpräsidenten eine Dame oder einen Herrn des Protokolls, oder meinetwegen auch einen hohen Militär zur Seite stellen und anschließend mit ihrem hinreißend schönen Gast die Ehrenformation höchstselbst abschreiten können – das wäre doch wesentlich eleganter gewesen und wäre auch in der Öffentlichkeit besser herüber gekommen.

Aber nein, ich bin die Chefin, ich habe in diesem Laden das Sagen und das sollen alle andere zur gefälligst zur Kenntnis nehmen.

Apropos Mette Frederiksen:
Was für eine tolle Frau – und was haben wir?

Und um in Sprache und Bild zu bleiben:
Dieser Tage hatten unsere drei Bundesminister Grazien von CDU und SPD in trauter Gemeinsamkeit mit Horst Seehofer wieder einmal einen wenig glanzvollen Auftritt in der Bundespressekonferenz.
Es ging um möglichst gleiche Lebensverhältnisse in diesem unserem Lande.

Der Wahnsinn hat kein Ende und der Schwachsinn lässt herzlich grüßen? Gleiche Lebensverhältnisse in Deutschland und dies bei einer Agenda 2010, bei Hartz 4, bei Leih- und Zeitarbeit und befristeten Arbeitslohn, bei Hungerlöhnen und Armutsrenten?

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Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

E D I T O R I A L

Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

In diesen aufgeregten Tagen der kleinen Krisen und großen Katastrophen hatte ich ein interessantes Hintergrundgespräch mit einem angehenden Gotteskrieger, der mir im Brustton der Überzeugung und rotzfrech erklärte, dass die Einführung der Scharia in Deutschland und Europa einfach nur eine Frage der Zeit sei.

Auf mein erstauntes Lächeln meinte er nur ganz trocken, dass die muslimischen Frauen und Männer mit ihrem zahlreichen Kindersegen schon dafür sorgen würden, dass sie alsbald eine signifikante Größe in der deutschen und europäischen Bevölkerung darstellen würden.

Er gab auch völlig unumwunden zu, dass die islamische Unterwanderung von Deutschland und West Europa ein fester Bestandteil der Eroberungspläne der islamischen Gesellschaften sei.

Als er dann doch noch den Islamischen Staat in den höchsten Töne zu loben begann, platzte mir dann der Kragen und ich meinte ziemlich erbost:

„Wenn es sein Brüder es zu weit treiben würden, müsste die westliche Allianz wohl an den Einsatz von taktischen Atomwaffen denken …“

Daraufhin war das Gespräch sehr schnell beendet, er schoss in die Höhe, raffte seine wallenden Gewänder und pöbelte mich im Hinausgehen wie folgt an:

„Mit solchen Leute wie mich, würde der Islamische Staat als erstes kurzen Prozess machen.“

Nun gut. Eine Erfahrung mehr und ein guter Grund, sich mit der Scharia etwas näher zu beschäftigen.

Suizid Norikus Nürnberg von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.

An dieser offensichtlichen Verzweiflungstat ist lediglich bemerkenswert, dass es diesmal eine Bewohnerin des Hauses war, die auf diese schreckliche Art und Weise ihrem Leben ein Ende gesetzt hat.

Einen leichten Tod hatte die junge Frau mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Nach Auskunft von Fachleuten tritt der Tod zwar sehr schnell ein und möglicherweise wird er durch die Höhe des Falls auch noch etwas beschleunigt. Trotzdem und dies bleibt nachdrücklich festzustellen, sind die letzten Sekunden im Leben eines solchen Todeskandidaten bestimmt sehr qualvoll.

Egal was einem Menschen dazu treibt, seinem Leben durch eigene Hand einem Ende zu bereiten, aber auf diese Art und Weise aus dem Dasein zu scheiden, gehört wohl zu den schrecklichsten aller vorstellbaren Todesarten.

Alkohol- und Drogensucht, Beziehungsprobleme, Geldsorgen und Zukunftsängste belasten in diesen Tagen die Menschen. Und die Politik kann oder will nichts dagegen unternehmen. Im Gegenteil, mit der unüberlegten Einführung der Agenda 2010 Gesetzgebung hat sie doch erst den Grundstein für Armut, Elend und Not in diesem unserem Lande gelegt. Doch davon wollen die Herrschaften nichts wissen. Hungerlöhne, Armutsrenten und Leih- und Zeitarbeit sind die Perspektiven für unsere Jugend.

Die allermeisten lebensmüden Mitbürger und Mitbürgerinnen der Region kommen aus der Stadt oder dem Umkreis um in dem riesigen Wohnkomplex am Wöhrder See in Nürnberg den Tod zu suchen.

Staatsziel Migration: Flucht und Vertreibung sind in der internationalen Politik ganz offensichtlich das Mittel der Wahl – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In diesen Tagen überschlagen sich im politischen Berlin und im politischen München die Ereignisse.

In München nagelt der neue bayerische Regierungschef – wahrscheinlich im Anflug einer plötzlich aufgetretenen geistigen Umnachtung – höchstpersönlich Kreuze an die Wand um die christliche Herkunft Bayerns ein für allemal zu dokumentieren. Nun gut, im Gottesstaat Bayern gehen die Uhren wirklich anders. Ich vermute mal, dass dem neuen Regierungschef die Alternativen und dies im wahrsten Sinne des Wortes in seinem feisten Nacken sitzen – oder der gute Markus leidet schlicht und einfach an einem plötzlich aufgetretenen und alternativen Verfolgungswahn.

Nach letzten Umfragen stehen die Alternativen zur bayerischen Landtagswahl im Herbst stabil bei etwa zehn Prozentpunkten, wobei selbst neutrale Beobachter und Kenner der Szene meinen, da wäre noch Luft nach oben.

Jedenfalls und das scheint schon sicher zu sein, werden die Christsozialen im Herbst eine bislang nicht gekannte Klatsche hinnehmen müssen – und das ist auch gut so.

In Berlin liefern sich dagegen Angela Merkel und Horst Seehofer einen in dieser Form bislang noch nicht gekannten Machtkampf.

Hauptstreitpunkt der beiden Kontrahenten ist wieder mal die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, wobei man ganz nüchtern feststellen muss, dass die beiden Streithähne von den wirklichen Problemen keine Ahnung haben – aber davon recht viel.

Die Wirklichkeit sieht leider anders aus:
Auf dem afrikanischen Kontinent stehen mehrere Millionen von jungen Frauen und Männern Gewehr bei Fuß und auf dem Sprung in die Länder der Europäischen Union.

In einigen Staaten Nordafrikas, besonders in den Ländern am Horn von Afrika soll es – und ich muss wie immer in diesen Dingen sagen, so wie ich das sehe – Regierungen geben, die mit Hilfe ihres Militärs Flüchtlinge und dies im großen Stil durch die Wüste an das Mittelmeer und darüber hinaus transferieren. So eine staatliche Schleusung kostet schon mal gut und gerne an die achttausend Dollar und sind die so nach Europa transferierten Menschen dann irgendwann mal in Lohn und Arbeit, dann müssen sie von ihrem monatlichen Lohn noch einmal einige Prozentpunkte an ihr Ex-Heimatland abdrücken.

Deutschland im Januar des Jahres 2018: Der Wahnsinn hat Methode – Europa im Würgegriff der Nationalstaaten …

Europa ist und war eine gigantische Erfolgsgeschichte. Bemerkenswert an dieser Story ist eigentlich nur, dass die Europäer selbst ein geeintes Europa gar nicht wollten. Es waren die US Amerikaner die nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg die Sache in die Hand nahmen und die zögerlichen und weinerlichen Europäer zu einer zunächst sehr bescheidenen Zusammenarbeit gedrängt und vielleicht sogar genötigt haben. Viele von Ihnen werden sich noch an den berühmten Marshallplan erinnern, den man völlig zurecht als die grundlegende Voraussetzung für die spätere Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG bezeichnen kann. EWG – Einer oder Eine wird gewinnen – erinnern Sie sich noch?

Deutschland zum Jahreswechsel 2017: Die modernen jungen Frauen wollen an die Macht – Frauenpower ist angesagt …

Sie sind jung, attraktiv, oft genug hinreißend schön, unabhängig und selbstbewusst. Mit den berühmten drei K’s (Kinder, Kirche, Küche) haben sie nun wirklich nichts mehr am Hut. Sicher sind Männer – ein fester und durchaus erwünschter Bestandteil ihres Lebens – aber ein absolutes Muss muss es eben nicht mehr sein. Ihre Zukunft meistern sie mit Charme und Intellektualität, einer guten Portion Selbstsicherheit und Durchsetzungsfähigkeit. Zur Not wird auch schon mal der Ellbogen eingesetzt – hin und wieder auch alle beide. Das zumindest haben sie von ihren männlichen Kollegen in den langen Jahren der Emanzipation gelernt.

Deutschland im Herbst des Jahres 2017: Die Frauen haben sich erhoben und zu Wort gemeldet – und die Männer haben Angst bekommen …

In den zurückliegenden Beiträgen habe ich mich größtenteils mit den sogenannten Herren der Schöpfung beschäftigen müssen, was eigentlich auch kein großes Wunder ist, denn im politischen Geschäft haben halt die Männer in der Regel das Sagen. Es heißt zwar immer, hinter einem erfolgreichen Mann steht immer eine starke Frau, macht man aber dann die Probe auf das Exempel, sieht die Sache meistens schon ganz anders aus.
Dies ist eigentlich ein guter Grund, sich etwas näher mit den Frauen im politischen Geschäft zu beschäftigen. Lassen Sie mich aber bitte noch vorher ein paar Informationen einschieben, die in den letzten Tagen über die Fernschreiber der Nachrichtensender gelaufen sind.

Und (fast) jeden Tag ein neuer Einzelfall: Kriminelle Migranten töten Deutsche und was macht Angela Merkel? Sie sieht weg, sie schweigt – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Im politischen Berlin und im politischen München wird das Vorhandensein einer Staatskrise vehement und mit Nachdruck bestritten. Nun, so wie ich das sehe, wissen unsere politischen Pappnasen offenbar nicht mehr, was in diesem unseren Lande so alles abgeht. In der Bundesrepublik Deutschland vergeht kaum ein Tag an dem nicht ein deutscher Staatsbürger und natürlich auch Staatsbürgerin durch die tätige Gewalt eines sogenannten Flüchtlings zu Schaden oder gar zu Tode kommt.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland – und auf Islamisten und Salafisten können wir gut und gerne verzichten …

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, ebenso wenig wie seine zum Teil hasserfüllten Prediger, die den modernen und liberalen Europäer eher an das tiefste Mittelalter als an das aufgeklärte und noch junge 21. Jahrhundert denken lassen. Ganz abgesehen davon steht der Islam in seiner Auslegung und Lehre unserem Grundgesetz zur Gänze diametral feindlich gegenüber. So lange nicht in jedem Koran die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen abgedruckt ist, ist der Islam für mich ein Feind unserer Verfassung.

Draghi, Erdogan, Juncker und Merkel – wirklich nur ein Käfig voller Narren ..?

Deutschland wird in diesen Tagen von nahezu allen Seiten angegriffen und dies meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen meine ich im wahrsten Sinne des Wortes wörtlich. Nicht nur, dass unser Land seit nun fast zwei Jahren von sogenannten Flüchtlingen aus Afrika und dem nahen und mittleren Osten sozusagen okkupiert wird, nein, jetzt kommt die Gefahr sozusagen noch aus den eigenen Reihen. Die Polen und man könnte schon versucht zu sein zusagen – wieder einmal die Polen – wollen an die deutsche Kohle als Wiedergutmachung für die im Zweiten Weltkrieg entstandenen Schäden.