Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente: Die Märchenerzähler haben (Hoch) Konjunktur – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Kurz vor Redaktionsschluss dieser heutigen Ausgabe erreichte uns noch eine Schreckensmeldung aus Neuseeland, wo in zwei Moscheen neunundvierzig Menschen bei einem Terrorakt ums Leben gekommen sind. Des weiteren soll es eine hohe Zahl von Schwerverletzten gegeben haben, so das mit weiteren Todesopfern zu rechnen ist.

Es bereits Festnahmen gegeben, aber trotzdem ist über die Täter ist bis zur Stunde noch sehr wenig bekannt – nur so viel vielleicht und dies bitte mit aller Vorsicht – sie sollen sich als Tempelritter bezeichnet haben. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, diese Wortwahl verwendete auch schon der norwegischen Attentäter Anders Breivik – ob diesbezüglich Zusammenhänge bestehen ist noch völlig unklar.

Neuseeland ist sicherlich nicht das klassische Einwanderungsland schlechthin – obwohl es immer Einwanderer aufgenommen hat – wenn auch nicht die ganz großen Stückzahlen wie zum Beispiel Kanada, Südamerika oder die Vereinigten Staaten von Amerika.

Neuseeland als Multikulti Land zu bezeichnen, ist vielleicht etwas überzogen, jedenfalls hat das Land keine einzige rechtsextreme Partei und auch die bislang verhafteten Attentäter sollen den Behörden bis dato völlig unbekannt gewesen sein.

Zwar hat es eine kleine Anzahl von Neuseeländer gegeben, die sich als sogenannte Kämpfer dem Islamischen Staat angeschlossen haben – es sind und waren aber keine größere Zahlen.

Der Wahnsinn hat bekanntlich Methode – und ein Ende ist leider immer noch nicht abzusehen.

Kein Mensch auf dieser großen weiten Welt hat das Recht einem anderen Menschen das Leben zu nehmen und schon gar nicht aus ethischen oder religiösen Gründen.

Gewalt erzeugt immer Gewalt und unsere politischen Märchenerzähler mögen noch soviel Empathie und Mitgefühl heucheln und von sich geben, aber so lange die Herren Assad, Erdogan, Kim, Putin, Netanyahu und Trump (um nur die schlimmsten aus dieser Clique zu nennen) ihre verhängnisvolle Politik nicht ändern, so lange wird es auf dieser Welt keinen Frieden geben.



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Meine besten Wünsche an Sie zu Weihnachten 2018: Ich wünsche allen Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2019 …


und ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass alle ihre Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche im neuen Jahr in Erfüllung gehen mögen.

Viele unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen sehen dem neuen Jahr mit sehr gemischten Gefühlen entgegen. Für viele Menschen in diesem unserem Lande wird es kein gutes neues Jahr werden. Ich denke in diesem Zusammenhang an die vielen Arbeitslosen, die Alleinerziehenden, die Kinder, die Kranken und die Rentner. Sie werden und dies im wahrsten Sinne des Wortes kein gutes neues Jahr haben.

Man muss sich dies alles einmal auf der Zunge zergehen lassen:

In einem der angeblich reichsten Länder der Welt können Arbeitnehmer vom Ertrag ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben und müssen am Monatsende zum Arbeitsamt marschieren um sich ihren kargen Lohn aufstocken zu lassen.

In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen sich Kinder ohne Frühstück und ohne Pausenbrot auf dem Weg zur Schule machen.

In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen betagte und hochbetagte Frauen und Männer in irgendwelchen Müllcontainern nach Flaschen und Leergut suchen, damit sie sich überhaupt noch etwas zu Essen kaufen können.

In einem der angeblich reichsten Länder der Welt werden in diesen Stunden tausende von Alleinerziehenden, Alten, Arbeitslosen, Kindern und Kranken mutterseelenallein und vergessen in irgendwelchen heruntergekommenen Sozialwohnung sitzen und inständig hoffen, das dieses Hochfest der Christenheit möglichst schnell vorbei und vor allem vorübergehen möge.

Und warum dies alles? Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, die Geschichte ist ganz einfach:

Es geht wie immer um den Einfluss, das Geld und die Macht in diesem unserem Lande. Wohlgemerkt, es geht dabei nicht um die Armen und Benachteiligten, nein, es geht so und wie immer halt, um das Wohlergehen der Reichen, der Vermögenden, der Wohlhabenden und der Superreichen.

Diesem Klientel darf es an nichts, aber auch an rein gar nichts mangeln – und die die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse tut alles, aber auch wirklich alles, damit dies auch so bleibt.



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Mit Buchstaben komponieren, mit Worten musizieren und mit Sätzen dirigieren. Dies alles bietet Ihnen: Gerhard-Stefan Neumann, Freier Journalist + Werbetexter (GdbR), Norikerstraße 19 B2, D-90402 Nuernberg, Telefon 01523 8 70 75 92,

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