Lorenz Caffier

Tage der Abrechnung: Das Ende ist nah und von nun an geht es bergab – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Das Ende ist nah und von nun an geht es bergab – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages möchte ich die Gelegenheit benutzen, mich bei all meinen Spendern und Unterstützern für die mir erwiesenen Freundlichkeiten recht herzlich zu bedanken – und bitte halten Sie mir auch weiterhin die Treue.

Bis zum Redaktionsschluss war noch nicht ganz klar, wie es das Schicksal mit der zurückgetretenen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer meinen wird. Nun, das ist sicher, die Dame wird sehr weich fallen, denn sie gibt zwar das Parteiamt auf und behält dafür ein gut bezahltes Staatsamt als Bundesministerin der Verteidigung.

So sehen also in diesen Kreisen Rücktritte aus – nicht nur Politiker kleben an ihren Stühlen, die Damen machen es ihnen ganz offensichtlich und völlig ungeniert und unverfroren nach.

Eine harte Kante, ein harter Schnitt wird immer nur von anderen gefordert.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, warten wir es einmal ab, das letzte Wort scheint mir in der Causa AKK noch nicht gesprochen zu sein.

In dieser Woche lief so ganz nebenbei eine Meldung über die Fernschreiber, das in Bayern die erste Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Sachen Hass – und Hetzrede eingerichtet wurde.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, nachdem die Mächtigen in diesem unsere Lande das Internet eben nicht unter ihren ihren Einfluss und ihre Kontrolle bringen konnten, geht man jetzt den anderen Weg.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten sollen mit allen Mitteln mundtot und zum Schweigen gebracht werden – und mir ist inzwischen auch völlig klar, warum.

Nehmen wir die Ereignisse der letzten Tage etwas genauer unter die Lupe:
Kommunisten, Leninisten, Maoisten, Marxisten und möglicherweise sogar Stalinisten haben in diesem unserem Lande das sprichwörtliche Sagen. Und läuft etwas mal nicht nach deren und Wünschen und Vorstellungen, dann wird sofort mit der ach so tollen und demokratischen Kanone geschossen.

Vielleicht aber gibt es demnächst doch noch etwas zum schmunzeln und vor allem dann, wenn der linke Ministerpräsident in Thüringen mit den Stimmen der Alternativen in das Amt gewählt wird – ich bin mal neugierig, was der ach so selbstgerecht und scheinheilige Bodo dann machen wird.

Und es geht ja munter so weiter:
Nach der Blamage von Erfurt hat die derzeit noch amtierende Parteichefin der schwarzen Chaoten Truppe in Berlin ihren Rückzug vom Parteivorsitz angekündigt – ihr Amt als Verteidigungsministerin will sie natürlich behalten und als vollkommene Vollendung der Verblödung möchte sie ganz selbstverständlich ihre eigene Nachfolge mit den entsprechenden Kandidaten moderieren – was der bayerischen Schwesterpartei dieses lustigen Haufens von Clowns und Laiendarstellern so gar nicht gefällt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde – ein Rückzug sieht etwas anders aus.

In Bayern möchte man nämlich eine schnelle Lösung des Problems und es ist völlig klar warum.

Der unbedarfte deutsche Durchschnittsbürger könnte ja mal auf den unfassbaren Gedanken kommen und sich fragen, brauchen wir diese ganze verkommene politische Mischpoke eigentlich?

Von wegen Stabilität – das ist alles nicht mehr oder weniger als grober Unfug. Deutschlands Kindergärten und Schulen sind in Betrieb, Ärzte, Apotheker und Krankenschwestern machen ihren Job, Deutschlands Polizisten regeln den Verkehr auf unseren Straßen, denn zu mehr sind sie ja ohnehin nicht fähig und aus den deutschen Gefängnissen hauen die bösen Buben in Scharen ab, weil das Wachpersonal am schlafen ist – also, es ist doch alles normal, es ist doch alles stabil bei uns – so wie immer halt.

Und man könnte ja auch mal darüber nachdenken, was wir uns alles so leisten:

Wir leisten uns sechzehn Bundesländer mit eben so vielen Länderparlamenten und Regierungschefs und was für Typen da so dabei sind, keinen einzigen von denen möchte ich nachts auf dunkler Straße begegnen. Dazu kommt der ganze Apparat an Angestellten und Beamten. Was tun diese Typen eigentlich den ganzen lieben langen Tag ?

Doch nun zurück zu meinem regulären Text:

Ein Gespenst geht um in Deutschland und Europa. Und dieses Gespenst hat einen Namen und heißt Freiheit.

Überall in Europa rumort es und die Menschen gehen auf die Straße und demonstrieren gegen ihre Regierungen und gegen die diktatorische Gewaltherrschaft der Europäischen Union in Brüssel.

Die Menschen wollen sich nicht mehr aus dem fernen Brüssel dominieren und kommandieren lassen, sie wollen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen.

Die Götterdämmerung in Deutschland hat bereits begonnen – das Ende ist nah und von nun an geht es nur noch bergab.

Die bislang in Deutschland dominierenden Parteien verlieren von Tag zu Tag immer mehr an Zuspruch und Rückhalt. Ihr Verfall ist für jedermann sichtbar und auch nicht mehr aufzuhalten.

Den klassischen Parteien in Deutschland laufen die Wähler und Wählerinnen in Scharen davon und ein Ende dieser Massenflucht ist nicht abzusehen.

In Deutschland ist diese Entwicklung besonders dramatisch:
Die in Deutschland herrschende politische und wirtschaftliche Klasse hat das Land nach allen Regeln der Kunst ausgebeutet, ausgeplündert und an den Rand des Ruins gebracht.

Man muss sich das einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt wissen alleinerziehende Väter und Mütter bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen hochbetagte alte Menschen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen Menschen zu Löhnen arbeiten, von denen sie schlicht und einfach nicht leben können. Und in einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen etwa 50.000 Menschen als Obdachlose bei Wind und Wetter auf der Straße verbringen, weil sie keine menschenwürdige Unterkunft haben.

Es ist eine Schande für unser Land! Das, meine lieben Freunde und Freundinnen, ist die Wahrheit über die Lebenswirklichkeit in Deutschland, einem der angeblich reichsten Länder der Welt.

Und dann entblödet sich unsere Frau Bundeskanzler nicht, im Jahre 2015 für hunderttausende von sogenannten Flüchtlingen die Grenzen unseres Landes zu öffnen und diesen Invasoren das Land sozusagen vor die Füße zu legen.

Dabei hätte sie doch wissen müssen, das wir für diese Menschen keine Arbeit, keine Unterkünfte und auch keine Wohnungen haben.

Wir schaffen das – was für eine Frechheit, was für ein Wahnsinn, was für ein Schwachsinn.

In diesen Tagen überschlagen sich in Berlin, Erfurt und München mal wieder die Ereignisse, was auf gut Deutsch gesagt nichts anderes bedeutet, als das unsere politischen Laien Darsteller zu einer wahren Höchstform in Sachen Heuchelei, Pharisäertum und einer bislang noch nie gekannten Scheinheiligkeit auflaufen.

Als Lateiner bin ich versucht zu sagen – cui bono – also, wem nutzt es oder er hat einen Vorteil daraus.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das ist noch nicht ganz klar, das noch nicht ganz heraus. Fest steht eigentlich nur, das im Affenhaus im Nürnberger Tiergarten mehr Ordnung herrscht als im Reichstag zu Berlin.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt – aber nicht genannte Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen oder gar Tieren wie zum Beispiel die eben von mir erwähnten Affen, sind natürlich keineswegs beabsichtigt – denn meine lieben Freundinnen und Freunde, dann hätten die Affen im Tiergarten der alten Reichsstadt Nürnberg einen guten Grund beleidigt zu sein – und ich könnte es ihnen nicht einmal verübeln.

Gut, das sich die Affenbande im altehrwürdigen Tiergarten zu Nürnberg manchmal ziemlich daneben benimmt, das liegt sozusagen in der Natur der Sache, aber die armen da eingesperrten Verwandten müssen sich halt auch manchmal lautstark bemerkbar machen.

Apropos Lautstärke im Affenhaus:
Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, viel anders geht es im Hohen Haus zu Berlin auch nicht zu.

Wenn zum Beispiel ein Redner oder eine Rednerin der alternativen Partei auf des Rednerpult zumarschiert gehen wie auf Kommando abgesprochen die ach so empörten Vertreter und Vertreterinnen der sogenannten Altparteien auf die nicht vorhandenen Barrikaden.

Dabei sind sich die angeblich so demokratischen und rechtschaffenen Damen und Herren nicht zu schade mit einem lautstarken Gekreische und Gebrüll auf den Redner oder die Rednerin der Alternativen loszugehen.

Einige Damen, vorzugsweise aus der politischen linken Ecke entblöden sich nicht, sich mit einer schier überschlagenden Stimme und einer hysterischen Körpersprache, bemerkbar zu machen und ganz offensichtlich finden sich diese verkappten Flintenweiber auch noch ganz toll dabei.

Ganz augenscheinlich wird dies immer dann, wenn die schöne Alice aus dem alternativen Wunderland sehr selbstbewusst und sehr zielstrebig das Rednerpult im Hohen Haus ansteuert.

Und die Auftritte der schönen Alice sind natürlich bis in das letzte Detail choreographiert, geübt und geprobt – und der Shootingstar der Alternativen weiß natürlich nur zu gut, wie man einen solch gelungen Auftritt auf das Parkett des Hohen Hauses hinlegt – was natürlich im Gegenzug die reichlich wohlbeleibten und inzwischen schon betagten Damen im politischen linken Lager so richtig auf die Palme bringt.

Aber ich nehme mal an, das dies von der schönen Alice auch genauso und nicht anders beabsichtigt ist und war und auch weiterhin so sein wird.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist kaum zu glauben und es fällt mir eigentlich schwer dies zu sagen – aber es stimmt schon – es geht alles noch viel dümmer.

Und es kommt noch viel schlimmer und der erstaunte deutsche Bundesbürger Michel kann es nicht fassen und reibt sich erstaunt die Augen:

Unter den Berliner Hasardeuren gibt es sogar den einen oder anderen Chaoten der mehr oder weniger freiwillig sein politisches Amt aufgibt – wenngleich er oder sie aber im vermeintlichen Umkehrschluss auf sein politisches Staatsamt partout nicht verzichten will.

Es soll ja in diesem unserem Lande schon mal gelegentlich vorkommen, das ein Fußballtrainer freiwillig zurücktritt und damit das Handtuch wirft und auch der eine oder andere Versager aus der einen oder anderen Vorstandsetage tritt schon mal mit der Bemerkung zurück – um Schaden vom Unternehmen abzuwenden und seine hinterbliebenen Arbeitssklaven und Vasallen zollen ihm dann anstandshalber große Respekt für diese wirklich großartige Leistung.

Und es kommt ja noch besser – man kann ja jede Blödheit noch mal toppen und sei sie auch noch so dämlich:

Die Chefin dieses Vereins von unheiligen und unseligen Klabautermännern und Frauen entblödet sich zu allem Überfluss nicht nur in aller Öffentlichkeit eine absolut demokratische und freie Wahl als einen unverzeihlichen Fehler zu bezeichnen und umgehend eine Korrektur dieser Wahl zu verlangen.

Deshalb aufgemerkt deutscher Michel:
In Deutschland wird also neuerdings so lange gewählt, bis der derzeit amtierenden Regierungschefin oder besser gesagt, Regierungsdiktatorin das Ergebnis angenehm ist und passt – so etwas, meine lieben Freundinnen und Freunde, hatten wir doch schon mal – und wie die Geschichte ausgegangen ist, das ist doch mittlerweile und hinlänglich bekannt.

Dümmer geht es bekanntlich ja nimmer:
Diese unheilvolle Äußerung machte unsere Frau Bundeskanzlerin und boshaft formuliert – Bundesdiktatorin nicht etwa im stillen Kämmerlein oder wenigstens auf deutschem Boden, nein, sie konnte ihre absolut dämliche Klappe mal wieder nicht halten und sonderte ihren hasserfüllten und boshaften Giftschleim auf einem Staatsbesuch ab und dies ausgerechnet in Südafrika – na gut, die Damen und Herren in dieser Region kennen sich ja mit Diktatoren männlichen wie weiblichen Geschlechts ja bestens aus.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist und war bislang ein ehernes Gesetz der bundesdeutschen Politik, das sich Regierungsvertreter auf fremden Boden nie zu innerdeutschen Problemen und Streitigkeiten äußern – und mal ganz abgesehen davon, man macht so etwas nicht, so etwas gehört sich einfach nicht, so etwas zu tun ist eben nur dumm.

Das bedauernswerte und vielsagende Lächeln ihrer Gastgeber sprach in dieser Sache nicht nur Bände, nein, unsere Frau Bundeskanzler oder anders formuliert, Bundesdiktatorin war ganz offensichtlich so von Hass erfüllt, das sie mit ihrem Zorn und ihrer ganzen Wut schlicht und einfach nicht mehr umgehen konnte.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Linke Vögel mit gestutzten Flügeln – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Bevor ich auf meinen heutigen Beitrag zu sprechen komme, lassen Sie mich noch bitte kurz auf die Ereignisse in Thüringen zu sprechen kommen und ich mach es auch kurz und bündig – wahrlich kein Ruhmesblatt der dort handelnden Personen.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe war über das weitere Schicksal des gewählten Ministerpräsidenten noch nicht allzu viel bekannt und auch nicht, ob es nun in Thüringen Neuwahlen gibt oder nicht. Ich bitte deshalb um Nachsicht, wenn Sie bereits bei Veröffentlichung dieses Videos etwas mehr wissen als ich.

Und natürlich, meine lieben Freundinnen und Freunde, war das alles vorher bekannt, besprochen – vielleicht war es sogar ein durch und durch abgekartetes Spiel.

Die großen Gewinner in diesem aufregenden politischen Pokerspiel sind und waren die Alternativen – sie haben auf der ganzen Linie den Sieg davongetragen und alle anderen können nur ziemlich peinlich berührt und vor allem vorgeführt die Scherben auf dem Schlachtfeld aufsammeln.

Die Alternativen haben der in Thüringen herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse gezeigt, wo der sprichwörtliche Hammer hängt und sie haben die vermeintliche thüringische Elite am Nasenring durch die Manege – genauer gesagt durch den Landtag von Thüringen gezogen.

Und die linken Vögel mit den roten Socken waren sehr schlechte Verlierer. Nicht nur das sie aufgrund ihrer mangelnden geistigen Fähigkeiten offenbar so gar nicht kapiert haben, was für ein hinterhältiges Spiel die cleveren Alternativen hinter ihrem Rücken da veranstaltet haben, nein, die vermeintliche linke Elite wurde nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen, abgezogen und bekamen dabei noch kräftig den Allerwertesten versohlt.

Es war schon bemerkenswert, wie die ach so tollen linken Vögel mit den roten Socken in aller Öffentlichkeit düpiert und heruntergemacht wurden und in ihrer ganzen Wut fiel ihnen auch nichts besseres ein, als mit Schaum vor dem Mund dem frisch gewählten Ministerpräsidenten den obligatorischen Straß Blumen vor die zarten Füßchen zu werden.

Was für ein erbärmliches Trauerspiel und es wurde wieder einmal deutlich, wie gerade Genossen und Genossinnen an den Stühlen der Macht kleben, wie scharf sie auf das Geld, die Macht und Pöstchen nun mal sind und in aller ihrer unersättlichen Gier nach den Annehmlichkeiten des schönen Lebens sind halt doch nur völlig unbedeutende und kleine Würstchen.

Ein Gespenst um in Deutschland, Europa und der Welt. Und dieses Gespenst hat ein Namen. Es heißt Angela Merkel sie ist derzeit amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Allerdings nicht mehr lange, denn sie ist ihrer drohenden Abwahl und Niederlage durch einen ziemlichen merkwürdigen Amtsverzicht zuvorgekommen – allerdings erst am Ende dieser Legislaturperiode.

So lange will sie nämlich das Land, Deutschland, ihr Land, unser Land mit nahezu diktatorischer Gewalt in das Elend, in die Not und in das verderben führen – so jedenfalls sehe ich das!

Diese Frau ist in großen Teilen der deutschen Bevölkerung in eine Ausmaß verhasst, wie ich es für meinen Teil, nie für möglich gehalten hätte. Diese Frau hat – und so wie ich das sehe – mit ihren großen Vorgängern wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Helmut Kohl nichts, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

So wie ich das sehe, hat Angela Merkel auf der ganzen Linie ihres persönlichen Schaffens versagt und das Land, also Deutschland, in einer nicht mehr verantwortbaren Art und Weise an den Abgrund geführt.

Diese Frau hat sich nicht um Deutschland verdient gemacht! Ganz im Gegenteil – sie hat das Land in weiten Teilen und dies im wahrsten Sinne des Wortes ruiniert.

Die Reichen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen in Deutschland werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Man könnte auch so sagen:
Die Reichen dieser Welt haben den Armen den Krieg erklärt und so wie es aussieht werden sie auch gewinnen.

Diese Aussage, eine lieben Freundinnen und Freunde, stammt nicht von mir, sondern von einem der erfolgreichsten Finanzinvestor aus den Vereinigten Staaten von Amerika – und der muss es schließlich ja ganz genau wissen.

Und auf den Punkt gebracht heißt dies:
Unsere Gemeinden, unsere Städte und unsere Länder sind zum sprichwörtlichen Spielball der Reichen, der Vermögenden, der Wohlhabenden und der Superreichen geworden.

Diese Leute haben das ganz große Geld gemacht und dabei die halbe Welt zerstört und dabei glauben sie immer noch, das das Recht auf ihrer Seite sei und das sie es anwenden, ausdehnen und auslegen können, ganz wie es ihnen beliebt und wie es ihnen gerade so in den Kram passt.

Und wie heißt es in diesen ach so elitären Kreisen immer so schön:
Einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages wählt man nicht – den kauft man sich. Na gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, warum sollte es dann ausgerechnet bei Anwälten, Staatsanwälten und Richtern anders sein?

Wir sind und so wie ich das sehe, eine gekaufte Republik in der ausschließlich das Recht des Stärkeren gilt, oder besser und vor allem deutlicher formuliert, wer die meisten Kohle hat, schafft in diesem unserem Lande und hat damit das Sagen.

So sieht sie also aus, unsere ach so tolle deutsche Demokratie:
Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen. Hochbetagte deutsche Rentner müssen in irgendwelchen Containern nach Leergut suchen, damit sie sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum essen kaufen können. Hochbetagte deutsche Rentner verlieren in diesen aufgeregten Tagen ihre Wohnungen und nur deshalb, damit ein Flüchtling aus Afghanistan, de Irak oder dem Iran oder gar aus Syrien darin einziehen kann.

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es rund 900.000 Menschen die als Wohnungslos bezeichnet werden können. Diese Menschen leben zum Teil bei bekannten, Freunden und anderen Familienmitgliedern oder werden teilweise auf Kosten des Sozialamtes in heruntergekommen Hotels und Pension untergebracht. Wie wir inzwischen etwas genauer wissen, sind etwa die Hälfte dieser 900.000 bedauernswerten Menschen anerkannte Asylbewerber die wegen des Mangel an Wohnungen schlicht und einfach keine Unterkunft finden.

Wir schaffen das.

Was für eine Beleidigung, was für eine Demütigung, was für eine Erniedrigung und was für eine Verhöhnung des deutschen Volkes. Diese Dame hätte für diesen Satz umgehend ihrer sämtlichen politischen Ämter enthoben und mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden müssen.

Aber nein, eine lieben Freundinnen und Freunde, aus lauter Angst vor der Arbeitslosigkeit wird diese Dame von ihren untergebenen Vasallen in Bayern, in Hessen, in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein in Amt und Würden gehalten. Ist schon klar warum, wenn Angela Merkel fällt, dann fallen ihre Sklavenhalter und Sklaventreiber auch. Der Tag der großen Abrechnung, der Tag der großen Zusammenkunft kommt immer näher und in den Wahlkabinen in gut einem Jahr wird das über das Schicksal der uns regierenden politischen Tyrannen entschieden.

Möge der Teufel ihrer verkommenen und verfluchten Seelen gnädig sein. Das ewige Fegefeuer wartet auf diese Herrschaften und mögen sie schmoren bis in alle Ewigkeit – es etwas anderes haben diese Ausbeuter, Sklavenhalter und Sklaventreiber auch nicht verdient.

Zu der eben geschilderten Misere in Sachen Wohnungslosigkeit kommen noch etwa 50.000 Menschen die als Obdachlose ihr erbärmliches Dasein bei Wind und Wetter in der freien Natur verbringen müssen.

Das muss man sich einmal vorstellen:
In einem der angeblich reichsten Länder der Welt müssen arme Menschen ihr Leben auf der Straße oder in heruntergekommenen Kaschemmen verbringen und dies alles nur, weil sich dieses Land nicht in der Lage sieht, für entsprechenden Wohnraum zu sorgen.

Apropos Wohnungen und Wohnraum:
Wohnungen sind inzwischen weltweit zu einer begehrten Handelsware geworden und das Geschäft mit Wohnungen ist in den letzten dreißig Jahren und dies im wahrsten Sinne des Wortes durch die Decke gegangen. Die Hasardeure und Überlebenden der letzten beiden Finanzkrisen haben ihre Lektion gelernt und sind auf den internationalen Immobilienmarkt umgesattelt und haben sich diesen in den vergangenen drei Jahrzehnten unter den Nagel gerissen, also genauso, wie sie es mit den zusammengebrochenen Finanzmärkten auch gemacht haben.

Der Markt regelt also alles – was für ein hanebüchener Quatsch und trotzdem glauben die Vertreter des sogenannten neoliberalen Flügels immer noch an diesen Unsinn und halten nach wie vor an diesem Wahnsinn fest.

Sie machen auch im heute, im hier und jetzt das ganz große Geld – nur jetzt sind es nicht mehr die zweifelhaften und berühmt-berüchtigten Derivate, jetzt sind es unser aller Häuser unser aller Wohnungen.

Die Ausbeuter, die Sklavenhalter und die Sklaventreiber sind gekommen u zu bleiben – Gottes Werk und des Teufels Beitrag – die Rechnung für diese Haie und die Heuschrecken ist wieder einmal aufgegangen, der Rubel rollt und rollt und rollt …

Es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Bundesrepublik Deutschland ist in ihrem heutigen Zustand durchaus mit einem Entwicklungsland vergleichbar. Das Land ist marode, das Land ist abgewirtschaftet, es mangelt an allem. So ist ein schnelles Internet in den allermeisten Fällen nur in den Großstädten, in den Metropolen vorhanden und da auch nur teilweise in einigen wenigen ausgesuchten Stadtbezirken, also meistens da wo die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen wohnen oder da wo halt wichtige Unternehmen ihren Sitz haben. Die normale Bevölkerung hat kaum Zugang zu einem schnellen Internet und in den ländlichen Regionen unseres Landes schon überhaupt nicht. Große Teile unseres Landes verfügen nicht einmal über ein ganz normalen Mobilfunk Standard.

So weit ist es in Deutschland gekommen, es ist eine Schande für unser Land, es ist eine Schande für Deutschland!

Die Infrastruktur in Deutschland ist erbärmlich – zumindest in den alten Ländern der Bundesrepublik. In den Krankenhäusern und Schulen in den westlichen Bundesländern bröckelt der Putz von den Decken, die Fenster sind undicht und zugig und die Toiletten sind in einem Zustand, wie man sie höchstens noch auf dem Balkan oder in der Türkei vorfindet. Die Brücken und Straßen in den westlichen Ländern sind in einen erbärmlichen Zustand und müssen unisono und dies mit einem gewaltigen finanziellen Kraftakt saniert werden. Ähnliches gilt für den gesamten Wohnungsbestand in Deutschland und hier sind nicht nur die alten, sondern auch die neuen Bundesländer zu nennen, will heißen, der gesamte bundesdeutsche Wohnungsbestand müsste nach Ansicht von Fachleuten generalsaniert werden.

Und in diesem Zusammenhang ist hier die deutsche Flüchtlingspolitik und das sprichwörtliche Versagen der deutschen Politik zu nennen:

Angefangen hat es mit der sogenannten Deregulierung unseres nahezu ganzen beruflichen und gesellschaftlichen Lebens und die Konkursverwalter machten vor nichts, aber auch rein gar nichts Halt. Hätten sie die Chance gehabt, für ein paar Mark mehr an Gewinn ihre Großmutter zu verkaufen, meine lieben Freundinnen und Freunde, sie hätten es getan.

So wie ich das sehe und ich muss aus Gründen meiner persönlichen Sicherheit immer wieder mal diese Formulierung verwenden, war die Öffnung der deutschen Grenzen und damit verbundene Einreise von hunderttausenden von Flüchtlingen aus dem nahen und mittleren Osten nicht nur ein Verbrechen am deutschen Volk, sondern nach meiner Meinung auch nach auch ein Gewaltverbrechen an den Völkern Europas.

Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands wurde alles verfügbare Geld in den Aufbau der ehemaligen DDR gepumpt – ohne Aussicht auf einen auch nur halbwegs normalen wirtschaftlichen Erfolg – ein katastrophaler Fehler der den bundesdeutschen Steuerzahler noch auf Jahrzehnte hinaus belasten wird.

Die ehemalige DDR war im Jahre 1989 finanziell und wirtschaftlich und politisch am Ende und konnte nur durch eine schnelle Wiedervereinigung mit den westlichen Bundesländern vor dem totalen Kollaps gerettet werden und dies wussten die Machthaber im Kreml, in Ostberlin und auch im Bundeskanzleramt in Bonn und deswegen musste alles so überhastet geschehen.

Die sogenannte friedliche Revolution, von der in Deutschland immer so gerne erzählt wird, ist natürlich Nonsens. Hinter vorgehaltener Hand und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit erzählen sich die handelnden Personen der damaligen Macht natürlich schon die Wahrheit, nämlich das die Wiedervereinigung Deutschlands von den allerhöchsten Stellen organisiert und durchgeführt worden ist.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Das Ende der Schuld – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Das Ende der Schuld – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie auch diesmal wieder dafür um Ihr Verständnis bitten, das in meinem Text nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, was sich aber bei der Fülle der Ereignisse eben nicht ganz vermeiden lässt.

Das wir Deutsche in Sachen 8. Mai 1945 in nahezu jeder Hinsicht sehr schlechte Karten haben ist ja bereits hinlänglich bekannt und jede Diskussion über dieses unheilvolle Datum ist mehr oder weniger überflüssig, denn es ist ja eh nichts mehr zu ändern.

Was in der ganzen Diskussion über die jüngere deutsche Geschichte vergessen wird ist die Tatsache, das die Deutschen in der Zeit bis zum ersten Weltkrieg die führende Industrie- und Wirtschaftsnation der Welt waren, was in der Fülle der erhaltenen Nobelpreise auch bestätigt wurde – was leider auf die heutige Zeit nun nicht mehr zutrifft.

Und selbst in der Zeit nach der katastrophalen Niederlage im Jahre 1918 kamen immerhin noch an die zehn Nobelpreise in die damalige Weimarer Republik.

Und leider ist es auch mittlerweile eine unbestrittene Tatsache, das mit dem Vertrag von Versailles, das eigentliche deutsche und damit auch auch europäische Unheil begann.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die leidvollen und schicksalsschweren Jahre von 1933 bis 1945 hätten wir Deutsche und auch Europäer uns ersparen können, wenn die damalig handelnden politischen Personen etwas mehr mit Augenmaß und Vernunft gehandelt hätten.

Rache, Rachegedanken und Rachegelüste mögen zwar aus menschlicher Sicht gesehen, verständlich sein, aber es ist leider nun mal so, das jede offene Rechnung irgendwann quittiert wird – und sei es am Grab.

Der österreichische Gefreite aus dem schönen Braunau am Inn mag zwar willige und willfähriger Helfer, Helfershelfer und Vollstrecker gehabt haben – aber den Weg an die Macht in Deutschland, Österreich und halb Europa haben ihm schon ganz andere Leute geebnet – nur das wird bei uns leicht vergessen und verschwiegen und wer diese Dinge anspricht wird sofort als ewig gestriger Hass- und Hetzredner verunglimpft und an den Pranger gestellt.

Jetzt sollen sogar auf höchster staatlicher Ebene sogenannte Meldestellen eingerichtet werden, in den sofort und unverzüglich gewisse „rechte“ oder gar „rechtsextreme“ Erscheinungen gemeldet werden können. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, mit dem denunzieren und melden kennen sich die linken Vögel mit den roten Socken ja sehr gut aus.

In der ehemaligen und sogenannten DDR, dem ersten Arbeiter und Bauernstaat auf deutschem Boden gehörte es sozusagen zum guten Ton, wenn Ehemänner ihre Ehefrauen und Kinder ihren Eltern an den volkseigenen Betrieb Guck und Horch in der Berliner Normannen Straße verpfiffen haben.

Und dann stellen sich die Protagonisten dieses Verbrechersystems in jeder möglichen Talkshow des privaten deutschen Fernsehens hin und labern solche Sätze, wie:

Nicht alles in DDR war schlecht.

Nun gut und nur um Beispiel zu nennen lief es doch:
Der Großvater hat den Zweiten Weltkrieg im Hotel Lux in Moskau abgesessen, der Vater hat nach dem Ende sofort bei der Stasi angeheuert, wo er seine herzallerliebste Ehefrau als informelle Mitarbeiterin angestellt und angeleitet hat und der Prachtsohn von einem kommunistischen Schweinehund hat an der Uni jeden Kollegen und Kollegin angezeigt, wenn diese auch nur den kleinsten Anflug vom Kritik am System übten.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – da haben wir uns mit der Wiedervereinigung etwas ganz Tolles eingehandelt.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, irgendwie kommt mir das alles bekannt vor, das muss ich doch schon mal irgendwo gehört haben.

In diesen aufgeregten Tagen gedachte die Welt, mehr oder weniger schuldbewusst, der Befreiung des Konzentrationslager in Auschwitz durch die Soldaten der Roten Armee vor fünfundsiebzig Jahren.

Mit Schuldbewusst meine ich die Tatsache, das nahezu fast jeder Staat auf dieser großen weiten Welt in Sachen Judentums oder gar des sogenannten jüdischen Volkes gehörig Dreck am Stecken hat – die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die inzwischen berühmt-berüchtigte Konferenz von Evian in Frankreich in der Nähe des Genfer Sees vom Juli 1938 in der es um die Aufnahme der jüdischen Flüchtlinge aus dem damaligen Deutschen Reich ging – oder besser formuliert – eigentlich gehen sollte.

Man hätte zum damaligen Zeitpunkt viel jüdisches Leben retten können – nur leider konnten sich die Staaten der westlichen Hemisphäre nicht auf einen Aufnahmeplan einigen. Ein Ausnahme bildete damals die Dominikanische Republik die noch zusätzliche Flüchtlinge aufnahm.

Für unabhängige Beobachter steht das Scheitern dieser Konferenz für das sprichwörtliche Scheitern der westlichen Staatengemeinschaft.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber eine solche Entwicklung kennen wir ja nur zu gut auch in diesen Tagen.

So saßen auch die Damen und Herren Staatsoberhäupter und/oder ihre Vertreter so ziemlich betreten in der ersten und zweiten Reihe der jeweiligen Veranstaltung und ließen die Maßregelungen der Redner und Rednerinnen geduldig über sich ergehen.

Besonders unangenehm fiel – und ich bin versucht zu sagen, so wie immer halt – der Vertreter Deutschlands bei der Gedenkveranstaltung in Jerusalem auf, als er sich weigerte, seine Gedenkrede in Deutsch zu halten, denn schließlich sei diese Sprache nun mal die Sprache der Täter und er schäme sich zutiefst für die Untaten seiner Vorfahren.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, es ist ja unbestreitbar das die Nationalsozialisten besonders schlimme Finger waren und ebenso unbestreitbar ist auch die Tatsache, das uns die Machenschaften dieser Herrschaften noch über viele Jahrzehnte hinweg verfolgen werden und wir können nichts anderes tun, als diese zu ertragen und zu tragen und zu schultern, so gut es eben geht.

Dies bedeutet auf gut Deutsch:
Aus dieser Nummer kommen wir nicht mehr heraus.

Und dies schon alleine deshalb, weil die Hinterbliebenen und Opfer dieses Regimes alles tun werden um die kriminellen Handlungen dieser braunen Horden nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Soweit die offizielle Lesart.

Als besonders bemerkenswert – und man könnte auch sagen – perfide sind permanenten und unterschwelligen Hinweise auf die Verantwortlichkeit der deutschen Jugend in Sachen Buße, Sühne und Vergangenheitsbewältigung.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, lassen Sie mich es bitte klar und deutlichen benennen:

Die heutige deutsche Jugend hat nichts zu büßen, nichts zu sühnen und absolut nichts zu bewältigen, weil sie schlicht und einfach für die Verbrechen und Untaten ihrer Vorfahren nichts aber auch rein gar nichts können.

Die deutsche Jugend hat nur eine einzige Aufgabe – nämlich zu lernen, sich zu bilden, sich auszubilden, zu studieren und einen wie auch immer gearteten Beruf zu ergreifen, der ihnen die Chance gibt, ein halbwegs normales und bürgerliches Leben aufzubauen und zu führen – und sonst gar nichts.

Auch ja und dies klitzekleine Stichelei will ich an dieser Stelle doch auch noch einfügen:

Die deutsche Jugend muss auch schlicht und einfach jede Menge Kohle verdienen. Und warum? Weil die ganzen europäische Habenichtse, vertreten durch durch Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und die ost- und südosteuropäischen Abzocker Staaten auch in Zukunft jede Menge Geld aus Deutschland erhalten wollen.

Ach ja – und die gibt es auch noch die Europäische Union die in ihrer unersättlichen Gier nach Geld aus Deutschland inzwischen jedes Maß an Anständigkeit und Vernunft verloren hat.

Und wem dies alles noch nicht reicht, den darf ich an den smarten Boris mit Wohnsitz in Londoner Downing Street erinnern:

Diese lustige Vogel hat es zwar geschafft, die Europäische Union formal zu verlassen – aber selbstverständlich unter der Mitnahme aller Privilegien und Vorteile – und wer bezahlt die ganze Chose?

Schon klar, immer der der fragt – im Zweifel die blöden Deutschen!

Und wenn sich unser derzeit amtierendes Staatsoberhaupt schämt, sich der deutschen Sprache zu bedienen, dann ist dies seine Sache und das muss er letzten Endes auch mit sich abmachen.

Nur sollte sich dieser merkwürdige Herr mal darüber klar werden, das er sein Amt nicht in einer freien und geheimen Wahl des deutschen Volkes erhalten hat, sondern das er vielmehr durch eine besonders üble Kungelei in den Hinterzimmern der Macht als unser oberster politischer Repräsentant auserkoren wurde.

Und auch das will ich noch klar und deutlich benennen:
Dieser Mann hat zusammen mit den damaligen Grünen den größten sozialpolitischen Kahlschlag in der jüngeren Geschichte des deutschen Volks zu verantworten.

Mit der Agenda2010 wurden großen Teile des deutschen Volkes per Gesetz in die sprichwörtliche Armut getrieben und als ob dies noch nicht genügen würde, wurde noch schnell der größte Niedrig Lohnmarkt der Welt in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt.

Will heißen, Millionen von Menschen werden ausgebeutet, gedemütigt und erniedrigt und dies alles nur, damit die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse auch weiterhin in Saus und Braus leben kann.

Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch sollen. Hochbetagte deutsche Rentner müssen in irgendwelchen Containern nach Leergut wühlen, damit sich im Supermarkt um die Ecke überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können.

Dabei werden die Reichen in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und wissen schon gar nicht mehr was sie mit ihrer vielen Kohle anstellen sollen.

Ach ja und wenn noch die wenigen und unabhängigen Autoren und Journalisten diese Misere ansprechen, werden sie von den linken Galgenvögeln mit den roten Socken unverzüglich als Nazis gebrandmarkt und auf rechtschaffenen linken Webseiten veröffentlicht.

Was für ein elendes Gesindel – was für ein elendes Gesocks!

Wasser predigen und selbst Wein trinken.

Dafür, sehr geehrter Herr Bundespräsident sollten Sie sich schämen und anders formuliert, es soll sogar hin und wieder Politiker geben, die freiwillig von einem Amt zurücktreten – aber dafür wollen Sie in Ihrer ganzen selbstherrlichen Scheinheiligkeit natürlich nichts hören.

Aber dies ist nur die eine Seite der Medaille:
Unser sogenannten Volksvertreter und hier sind vor allem die liberalen und die konservativen politischen Kräfte gemeint, haben die Entstehung und Durchführung der Agenda 2010 Politik mit größtem Wohlwollen begleitet und unterstützt.

Die ach so anständigen Liberalen und Konservativen waren nämlich heilfroh, das ihnen die Roten und die Grünen die Drecksarbeit abgenommen haben.

Eine lieben Freundinnen und Freunde, ist so ein Verhalten christlich, ist so ein verhalten liberal und ist so ein Verhalten sozial?

Ich meine nicht!

Im Vorfeld dieses heutigen Beitrages habe ich mir noch mal die Mühe gemacht und mir meine älteren Texte noch mal etwas näher angeguckt und ich musste zu meinem Erstaunen oder vielleicht besser gesagt, Entsetzen feststellen, das ich in den letzten Jahren so gut wie nichts geändert hat – im Gegenteil – es ist alles nur noch viel viel schlimmer geworden.

Der Austausch der deutschen Bevölkerung geht locker und flockig weiter, will heißen, nach wie vor kommen Monat für Monat tausende von sogenannter Flüchtlinge in unser Land um sich an unseren Sozialkassen gütlich zu tun.

Und ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, spielt der türkische Präsident und Möchtegern Diktator und oberster Sultan seines Landes auch noch ganz unverfroren und rotzfrech seine gar nicht lustigen Spielchen mit Deutschland und Europa – auf gut Deutsch gesagt – immer wenn dann ganz offensichtlich größenwahnsinnige türkische Feldherr Geld und Kohle braucht, um seine politischen Eskapaden finanzieren zu können, öffnet er seine Grenzen und die schickt jede Menge der sogenannten Flüchtlinge in das gelobe Land.

Inzwischen ist es ja schon so, das die sogenannten Kontingentflüchtlinge in einer Nacht und Nebelaktion nach Deutschland eingeflogen werden. Meistens geschieht dies auf weniger bekannten Regionalflughäfen und auch dann meistens zwischen den Passagier- und Frachtflügen, damit es die bundesdeutsche Öffentlichkeit nicht so mitkriegt.

Die betreffenden Fluggesellschaften kennt auch kein Mensch und wahrscheinlich oder gerade deshalb werden sie von den Migrationsbehörden auch ausgewählt. Diese Flieger kommen aus dem sprichwörtlichen Nichts und genau dorthin verschwinden sie nach getaner Arbeit auch wieder.

Doch damit meine lieben Freundinnen und Freunde nicht genug:
In der Bundesrepublik Deutschland vergeht doch inzwischen kaum ein Tag, an dem nicht ein deutscher Staatsbürger oder auch Staatsbürgerin durch die tätige Gewalt eines sogenannten Flüchtlings zu Schaden oder gar um sein Leben kommt.

Wird dann einer dieser Missetäter doch einmal gefasst und vor Gericht gestellt, dann kann er dieses n aller Regel mit einem breiten Grinsen im Gesicht und mit einer Bewährungsstrafe versehen, wieder verlassen.

Ist der böse Missetäter eines Kapitalverbrechens angeklagt, dann kann er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das ihm die deutschen Richter eine großzügige Schuldminderung einräumen werden.

Dieser Tage machte ein große deutsche Boulevardzeitung mit dem Titel auf:

Flüchtling XYZ ist erst seit vier Monaten bei uns – und hat in dieser Zeit schon dreißig Straftaten begangen.

Dies ist die Lebenswirklichkeit in der Bundesrepublik Deutschland.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, natürlich ist nicht jeder afghanische, arabische, irakische oder syrischer Flüchtling ein böser Bube und natürlich haben die allermeisten dieser Menschen nicht das geringste Interesse unsere Gastfreundschaft zu missbrauchen oder uns bei passender Gelegenheit einen Kopf kürzer zu machen.

Allerdings bleibt auch ganz nüchtern festzustellen, das ein großer Teile der bei uns in jüngster Zeit begangener kapitalen Straftaten auf das Konto dieser sogenannten Flüchtlinge und zukünftigen Facharbeitern geht.

Und unsere Frau Bundeskanzler hat nichts Besseres zu tun, als die Gewaltexzesse mit Bemerkung abzutun:

„Na gut, jetzt sind die Flüchtlinge halt nun mal da und ihre Gewaltbereitschaft ist auch höher als bei unseren Leuten – aber das ist nun halt mal so.“ Zitat Ende.

Was für ein Armutszeugnis, was für eine Schande für die deutsche und die europäische Politik und so eine Kanaille – und meine österreichischen Freundinnen und Freunde werden wissen, was ich mit dem Ausdruck Kanaille meine – sitzt mit ihrem wohlbeleibten Allerwertesten rotzfrech und ungehindert im Chefsessel des bundesdeutschen Kanzleramtes und würde am liebsten bis zum jüngsten Gericht dort hocken bleiben.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Tage der Abrechnung: Deutschland den Deutschen, Europa den Europäern – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog

Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,

liebe Freunde und Freundinnen …

Zunächst möchte ich Sie dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei der Fülle der Ereignisse in der jüngsten Zeit eben nicht ganz vermeiden.

In früheren Zeiten wurden die Tage zwischen den Jahren dazu benutzt, um wenigstens ein Mindestmaß an innerer Einkehr herzustellen und vielleicht mal darüber nachzudenken, in welche Richtung es im neuen Jahr gehen sollte, gehen könnte, vielleicht und sowieso und überhaupt …

Das war einmal!



Davon sind die bei uns Herrschenden inzwischen weit entfernt und nicht nur dies, mit dem größten Teil ihrer Mitmenschen haben diese ausgekochten Arbeitgeber, Politiker und Unternehmer, also auf gut deutsch gesagt, Ausbeuter, Raubritter, Strauchdiebe und Wegelagerer nichts mehr, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.

Ihr Interesse gilt ausschließlich der Vermehrung ihres Einflusses, ihres Geldes, ihrer Macht.

Mit den sogenannten christlichen und sozialen Werten haben diese traurigen und verkommenen Abziehbilder unserer Gesellschaft nichts mehr gemein.

Nehmen was man kriegen kann und dies auf Teufel komm heraus und das gilt für die gesamte bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Elite.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, bitte verzeihen Sie mir den etwas harten Ausdruck – aber das neue Jahr fängt auch gleich so beschissen an, wie das alte aufgehört hat. Der europäische Superstaat wird in seiner schier unermesslichen Gier nach Einfluss, Geld und macht immer unverfrorener:



Nach letzten und bislang unbestätigten Meldungen denkt die Europäische Kommission, also die heimliche Regierung oder vielleicht besser gesagt die heimliche und noch unvollendete Diktatur, mehr oder weniger laut darüber nach, wie man unliebsame Webseiten am besten und schnellstens aus dem Verkehr ziehen könne.

Merke deutscher Michel – die Zensur ist allgegenwärtig und sie macht vor nichts, aber auch rein gar nichts halt.

In Deutschland und Europa soll nur noch das publiziert und veröffentlicht werden, was der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse in den Kram passt. Unliebsame Autoren werden demnach geräuschlos aber sehr wirkungsvoll in den Tiefen des unendlichen Weltalls entsorgt – davon ausgenommen sind natürlich und selbstredend die Hofberichterstatter aus dem grünen, dem linken und dem roten Lager. Diese und schon berufsmäßigen Demagogen, Heuchler und Scheinheiligen genießen selbstredend alle persönliche Freiheiten die unsere ach so tolle Demokratie für diese Herrschaften bereit hält.

Und in das ach so tolle europäische Bild passt auch noch diese Meldung, wenngleich sie schon ein paar Tage alt:

Angeblich plant die Europäische Kommission eine großangelegten Werbekampagne in Sache geregelter Fluchtwege aus Afrikas, um so der europäischen Gesellschaft den zu erwartenden massenhaften Ansturm aus Schwarzafrika nach Europa schmackhaft zu machen.

Deutschland und Europa sollen also mit aller Macht schwarz werden, will heißen der Austausch der deutschen und der europäische Völker geht als munter ungebremst weiter.

Nachdem es also mit den ach so tollen Facharbeitern aus dem nahen und mittleren Osten nicht so richtig geklappt hat, sollen es jetzt ganz offenbar die Akademiker, Facharbeiter, Forscher und Wissenschaftler vom schwarzen Kontinent richten – und ja, damit ich es auch ja nicht vergesse, die Damen und Herren vom indischen Subkontinent stehen auch schon in den Startlöchern auf den Sprung in die Länder der Europäischen Union.

Deutschland und Europa wird also bunt und der Austausch der deutschen und der europäischen Bevölkerung geht also munter und ungehemmt und unwidersprochen weiter. Regt sich dagegen auch nur der kleinste Widerstand, stehen sofort selbstgerechte und willfährige grüne, linke und rote Helfershelfer bereit um diesen sofort im Keime zu ersticken.



Neulich las ich eine Notiz im Netz in der ganz offen und ungeschminkt dazu aufgerufen wurde, erkannte und auch nur vermutete rechte Tendenzen sofort zu melden, damit umgehend gegen diese – und das war wörtlich – Nazischweine die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden könne.,

Nun, im Melden können sich diese Denunzianten ja bestens aus.

Wie war das noch gleich?

Der Großvater hat vor gut achtzig Jahren im Hotel Lux in Moskau den Zweiten Weltkrieg schadlos überstanden und ausgesessen. Der Vater kam wenig später als überzeugter Stalinist nach Berlin und wurde in der Normannen Straße Gründungsmitglied einer keineswegs ehrenwerten Gesellschaft, wo er auch alsbald seine Ehefrau und spätere Mutter seines Sohnes lieben und schätzen gelernt hatte. Und dieser Spross machte seiner grandiosen Herkunft auch alle Ehre – als willfähriger IM verpfiff er an an der Schule alle Mitschüler und Mitschülerinnen die nichts mit seinen verqueren politischen Ansichten zu tun haben wollten.

Da haben wir uns mit der Wiedervereinigung Deutschland ja etwas sehr Schönes eingehandelt – baut die Mauer wieder auf – sie muss ja nicht ganz so groß sein wie vorher.

Und heute marschiert dieses elende kommunistische Pack durch die bundesdeutschen Talkshows und erzählt der deutschen Öffentlichkeit rotzfrech, wie ach so toll die ehemalige DDR war.

Meine lieben Freundinnen und Freunde – ich könnte kotzen.

Soweit nur kurzes Statement zu Beginn meines heutigen Beitrages und jetzt weiter im gewohnten Text – mal sehen, wie weit wir heute so kommen.

In diesen aufgeregten Tagen geriet eine sehr bekannte deutsche und in Berlin lebende Schauspielerin in die Schlagzeilen der bundesdeutschen Presse als herauskam, das der Vermieter der schon älteren Dame das Mietverhältnis mit derselben wegen Eigenbedarf beendet habe.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das Vermieter einem Mieter oder auch Mieterin wegen Eigenbedarf kündigen müssen, wollen und sowieso und überhaupt ist nicht besonders erfreulich, lässt sich aber eben nicht ganz ausschließen.

Nun, die besagte Dame wird sich wohl nicht in die lange Reihe der Wohnungslosen und Obdachlosen in diesem unserem Lande einordnen müssen, aber peinlich für alle Beteiligten ist die ganze Geschichte schon.



Ich bin nur deswegen auf die Sache aufmerksam geworden, weil die ganze Angelegenheit leider in das wenig erfreuliche bundesdeutsche Bild passt:

Geldgeile und raffgierige Makler, Vermieter, Wohnungseigentümer und Spekulanten aller Couleur setzen in diesen Tagen ohne Rücksicht auf Verluste ihre Mieterinnen und Mieter auf die Straße, um ihre ramponierten und abgewetzten Bruchbunden zu sanieren um diese anschließend an den meistbietenden Interessenten zu verhökern.

Es soll inzwischen auch schon vorgekommen sein, das die so leer- und zwangsgeräumten Bruchbuden anschließend an unsere lieben Flüchtlinge und späteren Facharbeiter vermietet wurden, weil das örtliche Sozialamt dafür eben mehr Kohle herausrückt.

Wie war das noch gleich?

Der Markt regelt alle unsere Probleme und die Gewinne werden bekanntermaßen privatisiert und die Verluste werden eben umgehend sozialisiert.

Und am Wochenende schleichen sich die ach so anständigen Miethaie und Spekulanten in die Gotteshäuser und bitten den Allmächtigen jämmerlich jaulend um die Vergebung ihrer Sünden.

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, also und so wie ich das sehe, wir haben wirklich einen tollen Staat beieinander.

Die eine hat so viele Schandtaten auf ihrem Gewissen, das sie sich beim Abspielen der Nationalhymne hinsetzen muss, weil ihre vegetatives Nervensystem nicht mehr so richtig mitspielen mag und der andere – und reichlich vollgefressene – Typ ist zu dämlich zum laufen und stolpert über die eigene Füße und fliegt voll auf die Fresse. Und dann gibt es dann zu allem Überfluss auch noch den geistigen Überflieger, der mit seinen Förderern und Gönnern aus der Industrie millionenschwere Verträge abschließt, obwohl er genau weiß, das in dieser Sache noch ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig ist.

Apropos Europäischer Gerichtshof:

Deutschlands Rolle als Sühne und Zahlmeister in Europa wurde dieser Tage von dem EUGH eindrucksvoll bestätigt. Holländer und Österreicher und alle anderen unserer europäischen Abzocker Nachbarn dürfen unsere Infrastruktur nahezu kostenfrei nutzen – währenddessen unsere Leute in deren Ländern kräftig zur Kasse gebeten werden.

Das verstehen also Österreicher, Holländer und alle anderen unter der berühmt-berüchtigten europäischen Solidarität.

Und es kommt ja noch besser:

Die Bundesrepublik Deutschland gibt sich jeden Tag der Lächerlichkeit preis – getreu dem Motto, Autos die nicht fahren, Flugzeuge die nicht fliegen, Panzer die nicht schießen und Schiffe die nicht schwimmen.

Und als Gipfel der Verblödung gibt es da noch einen Flughafen, der seit fünf Jahren auf seine Eröffnung wartet.

Na gut, am deutschen Wesen muss die Welt nun wirklich nicht mehr genesen.



Ach ja und diejenige Dame die ganz wesentlich zu diesem miserablen Bild beigetragen hat, wird auch dann noch zum Dank für ihre außerordentlichen Leistungen auf den Chefsessel der Europäischen Kommission gehievt.

Ich würde mich schämen.

Apropos Europa:

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will es an dieser Stelle ganz offen gestehen, das ich in den letzten Wochen und Monaten in Sachen Brexit und Großbritannien mit mir so ziemlich im Zwiespalt war.

Heute sehe ich die Dinge etwas anders:

Die Briten und der gut Boris, das ist der mit dem wirren Haarschopf und manchmal auch mit ziemlich wirren Gedanken darunter, liegen mit ihren Ansichten und Meinungen zu Europa genau richtig und es kann auch für uns Deutsche folgerichtig nur so lauten:

Raus aus dieser sogenannten Europäische Union und wenn es unbedingt Europa sein soll und muss, dann eben nur auf der Basis der europäischen Vaterländer – also genau der europäischen Vision von Charles de Gaulle entsprechend, die er vor gut sechzig Jahren in der französischen Nationalversammlung der Welt kundgetan hat.

Diese Europäische Union von heute ist keine Union der Völker Europas – sie ist bestenfalls eine Gemeinschaft von Abzockern, die nur eine Sache im Sinn hat, nämlich möglichst viel an Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen aus Brüssel und damit vom deutschen Steuerzahler abzugreifen.

Und da sind wir auch schon bei des Pudels Kern:

Mit den Vereinigten Staaten von Europa und der damit verbundenen politischen Union der Völker Europas haben die allermeisten Mitgliedstaaten der Union nichts, aber auch rein gar nichts am Hut. Ihnen gehen es nur, wie bereits eben erwähnt, um die Kohle aus Brüssel – und sonst um gar nichts.

Sie wollen alle nur das Geld des europäischen Steuerzahlers und ansonsten wollen sie mit ihren Staaten auch weiterhin so herumwursteln wie gehabt und gewohnt – tolle Europäer sind das.

Die Briten wollen bei diesem Spiel nicht mehr mitspielen und haben nun sehr ernsthaft den Wunsch geäußert, diese unsägliche Europäische Union, die eben so gar keine Union, möglichst schnell zu verlassen – aber bitteschön nur dann, wenn sie auch alle Privilegien und Vorteile behalten dürfen – denn darum geht es natürlich.

Die Aufnahme von Großbritannien in die damalige Europäische Gemeinschaft war ein katastrophaler Fehler, ebenso die Aufnahme von Griechenland. Die Griechen haben sich darüber hinaus mit gefälschten Bilanzen und zahlen in den Euroraum geschlichen und oh Wunder – die Europäer zeigten sich wieder einmal sehr solidarisch – die Deutschen natürlich ganz besonders.



Die britischen Imperialisten von der total heruntergekommenen Insel im nördlichen Atlantik hatten mit Europa ohnehin nicht viel am Hut, ihnen ging es lediglich um die mit einer Mitgliedschaft verbundenen Privilegien und natürlich sollten die ihnen immer noch verhassten Krauts ihre Schulden bezahlen.

Und die Briten haben rein gar nichts kapiert, sie glauben ja immer noch, das sie eine Weltmacht wären und ähnlich bescheuert denken auch die Franzosen.

Doch damit ist spätestens seit dem achten Mai 1945 Schluss und zwar endgültig.

Die Briten haben ihr Empire mit Pauken und Trompeten in den Sand gesetzt und die Franzosen haben ein Kolonialreich verloren, das sie ohnehin nie so richtig besessen hatten.

Der derzeit amtierende jugendliche und ziemlich nassforsche französische Präsident ist mit den Stimmen seiner jugendlichen Anhänger in sein Amt gewählt worden und zu mehr als einer Amtszeit wird es wohl nicht reichen.

Der junge Präsident hat versagt und dies auf der ganzen Linie.

Europa tut Not, Europa ist tot, Europa ist in seiner schwierigsten Phase seit den römischen Verträgen von 1957.

Und auch diese Bemerkung kann ich mir nicht ganz verkneifen und es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union ist wirtschaftlich ein Riese und politisch ein Zwerg. Die ach so taffen Europäer sind so unendlich dämlich und zerstritten, das sie sich nicht einmal selbst verteidigen können – das sollen andere übernehmen – aber oh welch ein Wunder, die haben aber dazu absolut keine Lust mehr.

Ist auch schon klar warum, zum Nulltarif hält keine Armee dieser Welt für uns die Köpfe hin.

Lassen Sie mich noch ein paar kurze Worte zum afrikanischen Kontinent verlieren:

Nachdem es jetzt mit den syrischen Facharbeitern nicht so ganz geklappt hat – von vier anerkannten syrischen Flüchtlingen beziehen drei Leistungen nach Hartz 4 – sollen es jetzt die afrikanischen Facharbeiter richten, will heißen, die Europäische Union möchte gesicherte Flucht Korridore aus Afrikas nach Europa einrichten.

So weit so gut – und auch hier nur eine kurze Anmerkung:



Kein Kind in Afrika müsste Hunger leider oder gar daran versterben. Auf dem afrikanischen Kontinent ist genügend Geld vorhanden. Die afrikanischen Eliten, Häuptlinge und Stammesfürsten müssten nur ihre Schwarzgeldkonten auf den Bahamas, in Liechtenstein, in Luxemburg und in der Schweiz auflösen und die horrenden Vermögen ihren hungernden Landsleuten zur Verfügung stellen.

Nein, es kommt noch viel viel schlimmer:

Die Europäische Union will diesen arroganten und wohl genährten Ausbeutern und Blutsaugern sogar noch mehr Gelder zur Verfügung stellen, um die Flüchtlingsströme schon in den Heimatländern zu unterbinden.

Jetzt können Sie sich leicht vorstellen, in welchen Taschen diese Gelder landen – es ist einfach nicht zu fassen.

Es ist schon etwas länger her, als einer der reichsten Männer dieser Welt in einem Interview und dies nahezu wörtlich meinte:

„Die Reichen dieser Welt haben den Armen dieser Welt den Krieg erklärt und so wies aussieht, wird meine Klasse diesen Krieg gewinnen.“

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, so wie es aussieht, hat dieser Mann, der sich ja selbst schon im vorgerückten Alter befindet mit dieser Aussage völlig recht, wobei man ihm zu Gute halten muss, das er selbst in den vergangenen Jahren zusammen mit anderen Philanthropen, große Teile seines privaten Vermögens an wohltätige Organisationen und Stiftungen gespendet hat.

Es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt und wir wollen an dieser Stelle auch nicht undankbarer sein, als wir unbedingt müssen, aber es steht schon zu vermuten, das für ihn und seine Erben schon noch genügend Kohle übriggeblieben ist.

Aber wie heißt es immer so schön – Ehre wem auch Ehre gebührt – und denken wir immer daran, das es auf dieser guten alten Erde noch viel schlimmere Ausbeuter, Ganoven, Raubritter, Sklaventreiber und Wegelagerer gibt.

Die ach so armen Reichen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer reicher und die ach so reichen Armen werden in Deutschland von Tag zu Tag immer ärmer. Dabei ist die Armut in Deutschland keineswegs ein Naturgesetz oder gar vom lieben Gott höchstpersönlich verordnet – weil wir Deutschen ja so furchtbar böse Leute sind – nein die Armut in Deutschland ist hausgemacht, sie ist gewollt und was das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, sie ist von der höchsten politischen Ebene unseres Landes so angeordnet worden.

Wohlstand für Alle – das war einmal, das ist Vergangenheit. Der einen Hälfte der Deutschen geht es gut wie es ihnen nie zuvor im Leben gut gegangen ist, die andere Hälfte kann sehen, wo sie bleibt.

Es waren die Sozialdemokraten, die in einer äußerst unheilvollen Allianz mit den grünen Alternativen die Grundlagen für die heutige in Deutschland herrschende Armut gelegt haben. Und es waren die Liberalen und die Schwarzen die diese Politik im großen und ganzen gebilligt haben und dies auch heute noch tun.

Übrigens:



Das sind also die Leute, die immer sehr gerne mit dem Finger auf andere politische Führer und auf andere Staaten zeigen und die immer sehr gerne behaupten, was sie selbst doch für ein tolles christliches und soziales Menschenbild hätten.

Geht zum Teufel – aber schnell.

Mit der Rentenreform im Jahre 1998 und der späteren Agenda 2010 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Armut sozusagen per Gesetz eingeführt.

Gehen dann die Armen und die sozial benachteiligten Menschen dann auf die Straße um auf ihr Schicksal lautstark aufmerksam zu machen, dann werden sie von dieser unserer politischen Führung zu allem Überfluss auch noch als Pack und wie neuerdings von einem schwarzen Bundesminister als Bratzen bezeichnet.

Und heute besitzen die deutschen Sozialdemokraten die bodenlose Frechheit sich hinzustellen und im Brustton der Überzeugung zu behaupten, sie wären die Partei der kleinen Leute. Gehen diese kleinen Leute dann erbost auf die Straße, werden sie postwendend als Pack und als ewig gestrige beleidigt und beschimpft.

Und auch dies möchte ich noch anmerken:

Auf dem jüngsten G 20 Gipfel in Hamburg waren es die linken Chaoten, Halunken und Krawallhorden die eben diesen kleinen Leuten die Autos angezündet und die Fensterschreiben eingeschlagen haben.

Wer bitteschön ist hier also das Pack?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Damit die eine Hälfte der Deutschen auch weiterhin im Luxus, im Reichtum und im Wohlstand leben und schwelgen kann, muss die andere Hälfte leiden hungern, im Elend, in Armut und Elendsvierteln leben. Schaffen sie dann doch einmal den Sprung in einen Job, dann werden sie gerade mal mit einem Mindestlohn und dies natürlich in einem Knebelverhältnis von Leih- und Zeitarbeit abgespeist. Die allermeisten von ihnen müssen dann noch zum Arbeitsamt marschieren und sich ihren mickrigen Lohn mit Sozialleistungen aufstocken lassen. Ach ja und ich es vergesse, sie sollen ja auch noch für ihr Alter vorsorgen.

Doch damit nicht genug.

Die Armen in Deutschland werden bei uns mit einer völlig unzureichenden Sozialhilfe abgespeist und dadurch gerade noch so am Leben gehalten. Der Politik wäre es am liebsten, wenn man die Armen auf die eine oder Art und weise möglichst geräuschlos entsorgen könnte.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein:



In einem der angeblich reichsten Länder der Welt gibt es einige zehntausend Menschen die sozusagen auf der Straße leben müssen – und dies im Sommer wie auch im Winter. Andere armen Zeitgenossen, die noch ein bisschen mehr Glück im Unglück hatten, konnten vielleicht noch die eine der wenigen und inzwischen heiß begehrten Sozialwohnungen ergattern, so das sie wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Ernähren müssen sie sich von den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft, also von Lebensmitteln, die der deutsche Wohlstandbürger oder auch Wohlstandbürgerin nicht mehr haben will, geschweige denn, verzehren möchte.

Und mit den Sozialwohnungen ist dies ja auch so eine Sache:

Es gibt schlicht und einfach zu wenige davon. Klar doch, am Bau von Sozialwohnungen ist vergleichsweise nicht viel verdient, an den Mieteinnahmen wahrscheinlich noch weniger. Da ist mit Eigentumswohnungen in bester Lage und Luxuswohnungen an den schönsten Plätzen dieser Welt schon wesentlich mehr Geld und auch mehr Staat zu machen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Apropos Sozialwohnungen:

Als in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Kassen der Gemeinden und Kommunen ziemlich klamm waren, wurden große Teile der in ihrem Besitz befindlichen Sozialwohnungen regelrecht verhökert und wieder flüssig zu werden. Heute fehlen diese Wohnungen an allen Ecken und Enden und die Kohle für Neubauten ist schlicht und einfach nicht mehr. Die Verursacher und Versager in dieser Misere sind allerdings alle noch größtenteils in Amt und Würden.

Und es kommt noch besser:

Es ist der Treppenwitz unserer Geschichte, und wenn es einen wirklich einen Gott gibt, dann wird er uns eines Tages dafür böse abstrafen – und wir bräuchten uns darüber auch gar nicht beschweren.

Die wirklichen Leidtragenden in dieser verhängnisvollen Affäre sind die Kinder. Und sie können sich am allerwenigstens gegen diese schreiende Ungerechtigkeit zur Wehr setzen.

Kinder aus den sogenannten sozial schwachen Familien haben so gut wie keine Chance aus ihrem Leben etwas zu machen. Es fehlt ihnen an allem und das meine ich wörtlich. Das fängt beim nicht vorhandenen morgendlichen Frühstück an und hört beim ausgefallenen Abendessen auf.

Es darf doch eigentlich nicht wahr sein, das in einem der reichsten Länder der Welt, Kinder morgens ohne gefrühstückt zu haben, sich auf dem Weg zur Schule machen müssen.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, das für die kleinsten und hilflosesten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht einmal so viel Geld da ist um ihnen ein halbwegs kindgerechtes Aufwachsen in diesem unserem Lande zu ermöglichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, halb Europa hängt am Tropf des deutschen Steuerzahlers. Der deutsche Sparer wird durch die verhängnisvolle Politik der Europäischen Zentralbank de facto Tag für Tag belogen, bestohlen und enteignet.



Der ganz überwiegende Teil der Mitgliedssaaten der Europäischen Gemeinschaft hat mit Europa absolut nichts am Hut. Diese Staaten sind nur an den Ausgleichszahlungen aus Brüssel interessiert, will heißen, am deutschen Steuerzahler. Scheidet jetzt Großbritannien wirklich aus der Europäischen Gemeinschaft aus, dann werden wir für diesen Irrsinn noch mehr zu blechen haben.

Und unsere Kinder leiden. Zumindest diejenigen die aus nicht so begüterten Elternhäusern kommen. Ist die christlich? Ist dies sozial? Wo bleibt denn hier das ach so tolle Menschenbild unserer Frau Bundeskanzler das sie sozusagen wie ein Monstranz vor sich her führt?

Dabei labert sie doch immer gerne solche Sätze wie folgt:

Unsere Kinder sind die Zukunft Deutschlands. Aha! Toll. Wenn dieses Geschwafel aus Ziegelsteinen bestehen würde – sie wäre schon längst nicht mehr unter uns – was auch kein besonderer Verlust für unser Land und die gesamte Menschheit wäre. Deutschland und der Rest dieser Welt wären ohne diese Dame besser dran.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, bitte machen Sie diesen Spuk bei den bevorstehenden Wahlen endlich ein Ende. Die Kinder in Deutschland werden es Ihnen danken – irgendwann …

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.



Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Gerhard-Stefan Neumann 23Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Gerhard-Stefan Neumann 23Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


Spendenkonto Gerhard-Stefan Neumann



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Tage der Abrechnung: Der ganz normale (deutsche) Wahnsinn – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Der ganz normale (deutsche) Wahnsinn – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

In diesen aufgeregten Tagen überschlagen sich im politischen Berlin mal wieder die Ereignisse und so gesehen ist es sicherlich auch nicht weiter erstaunlich, das auch ich im Abarbeiten und im Bewerten der Ereignisse etwas in die Patrouilliere komme.

Man könnte auch auf gut Deutsch sagen – und verzeihen Sie mir den etwas herben Ausdruck – die Kacke ist wieder einmal am dampfen und diesmal so richtig heiß.

Ich musste mir ja schon sozusagen aus beruflichen Gründen die Haushaltswoche mit der anschließenden Generaldebatte antun, obwohl ich eigentlich besseres zu tun hatte, aber andererseits war der eine oder andere Auftritt des einen oder anderen politischen Staatsschauspielers schon bemerkenswert.

Obwohl, meine lieben Freundinnen und Freunde, die gebotene Show war grottenschlecht, man könnte auch sagen, sie war schlicht und einfach erbärmlich.

Auf den Punkt gebracht bedeutet dies:
Die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden in diesem unserem Lande werden auch in Zukunft reich, vermögend, wohlhabend und super reich bleiben.

Und auch daran wird sich in absehbarer Zukunft nichts oder nicht sehr viel ändern:

Die alleinerziehenden Väter und Mütter in diesem unserem Lande werden auch wie bereits gewohnt spätestens am fünfzehnten eines Monats nicht mehr wissen, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen.

Und die Tafeln werden auch in Zukunft ihre liebe Not und Mühe haben, für die Armen und Bedürftigen in diesem unserem Lande wenigstens die notwendigsten Lebensmittel herbeizuschaffen.

Und auch die deutschen Rentner werden auch in Zukunft in den Flaschen Containern nach Leergut wühlen, damit sie sich beim Discounter um die Ecke wenigstens noch etwas zu fressen kaufen zu können – und verzeihen Sie bitte den harten Ausdruck, aber so ist es doch!

Und auch in Zukunft werden die ach so anständigen deutschen Vermieter und Eigentümer von Mietwohnungen ihre alten und langjährigen Mieter mir nichts dir nichts auf die Straße setzen, damit sie ihre abgewetzten und abgewirtschafteten Bruchbuden in den Zustand einer luxuriösen Behausung bringen können.

Frau und auch Mann gönnen sich ja sonst nichts!

In den deutschen Großstädten explodieren die Mietpreise in einem Ausmaß, das sich normal verdienende Familien mit ein, zwei oder drei Kindern das Wohnen in den Innenstädten nicht mehr leisten können.

Apropos Reiche, Vermögende und Wohlhabende:
In ihrer puren Verzweiflung über die miserablen Umfrageergebnisse ihrer Partei wagten die deutschen Sozialdemokraten dieser Tage einen schier halsbrecherischen Versuch, den Mindestlohn so auf ungefähr zwölf Euro in der Stunde zu hieven.

Das Echo, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das war gewaltig.

Das entsetzte Aufheulen und Wutgeheul der deutschen Arbeitgeber, man könnte auch etwas boshaft sagen, der Ausbeuter, der Unterdrücker und der Sklaventreiber hätte einem jedem ausgewachsenen Wolfsrudel zur Ehre gereicht.

Als unbefangener Beobachter Szene kam man nicht herum, den ganzen Popanz der Champagner schlürfenden Anzugträger als den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang zu werten.
Dabei ist die ganze traurige Geschichte doch klar:
Immer mehr der europäischen und weltweite Fachleute nehmen die deutsche Politik im allgemeinen und auch im besonderen auf ihr Korn und prangern die bei uns gezahlten miserablen Löhne und Gehälter und Altersrenten in einer bislang nie gekannten Deutlichkeit an.

Gütiger Gott im Himmel, was ist denn dabei, wenn man den Deutschen faire Löhne und eine auskömmliche Rente bezahlen würde? Bei unseren Nachbarn geht es ja auch und weder in der Alpenrepublik Österreich und noch in den Niederlanden wurde deswegen bislang der finanzielle Staatsnotstand ausgerufen.

Nein, meine lieben Freundinnen und Freunde, wer in Deutschland arm ist hat dies nach dem Willen der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse gefälligst auch so zu bleiben.

Und am liebsten wäre es den roten und den schwarzen Genossen, wenn sich die ach so reichen Armen auch pünktlich zum sechzigsten Lebensjahr geräuschlos und vor allem kostenfrei von der Bühne des Lebens verabschieden würden.

Ach ja und ehe ich es vergesse, die Armen in Deutschland sollen ja eifrig für ihren Lebensabend Geld ansparen und zur Seite legen, am besten in Aktienfonds, wo der der große Ober Schwarze, Friedrich der Große, seinen gutbezahlten Posten als Aufsichtsratschef inne hat.

Was für ein Schwachsinn, was für ein Wahnsinn!

Und das ist ja der eigentliche Hammer:
An der deutschen und der europäischen Asylpolitik soll sich also nichts und aber auch rein gar nichts ändern – ein jeder Asylant (ob echt oder eingebildet) soll uns willkommen sein und er oder sie darf sich auf Jahrzehnte hinaus am bundesdeutschen Sozialsystem gütlich sein.

Fragt man als aufmüpfiger Journalist und Schreiberling die politisch Verantwortlichen mal so ganz nebenbei, ob sie denn wüssten, wo die ganzen Leute die seit Jahren unser Land okkupieren denn eigentlich wohnen oder gar arbeiten sollen und wollen und dürften und müssten, dann wird man sehr schnell als ein ewig unbelehrbarer Hass- und Hetzredner diffamiert.

Ach ja – und damit ich es ja nicht vergesse – all diese ach so ehrenwerten deutschen politischen Saubermänner und Saubermänner Frauen sind natürlich selbstredend in sogenannten christlichen und liberalen politischen Parteien engagiert und setzen sich wie ganz selbstverständlich und dies nahezu rund um die Uhr für ihre lieben deutschen Landsleute ein.

Und auch in Zukunft werden Deutschlands Grenzen offen sein wie ein Scheunentor und ein jeder Mensch der auch nur irgendwie vom Schicksal abgestraft wurde, soll uns herzlichst willkommen sein – und es darf auch sehr gerne ein Mörder, ein Totschläger und auch ein Vergewaltiger sein – an die sogenannten Messerstecher haben wir uns ja in diesem unserem Lande bereits wohlwollend gewöhnt.

Die Jungs und die Mädels hatten halt eine schwere Kindheit.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich könnte schlicht und einfach nur noch kotzen.

Für die Armen in diesem unserem Lande sieht die Zukunft dagegen weit weniger rosig aus, denn sie werden schlicht und einfach arm bleiben.
Und jetzt kommt es für die Armen in diesem unserem Lande wirklich dicke, denn wenn sie auch weiterhin wagen sollten, in den sogenannten sozialen Medien die Klappe allzu weit aufzureißen und lautstark auf ihr erbärmliches Schicksal hinzuweisen, werden sie ganz einfach den Superbullen des Bundeskriminalamtes weggefangen, vor Gericht gezerrt, abgeurteilt, verurteilt und weggesperrt – so einfach wird dies in der Bundesrepublik Deutschland in Zukunft sein.

Und das sind beileibe keine Hirngespinste.

Beim BKA in Wiesbaden soll es in Zukunft nicht nur eine Sonderabteilung für die Bekämpfung von angeblichen und vermeintlichen Hass- und Hetzmedien im Internet geben, nein, es kommt gleich noch viel schlimmer, dort soll offenbar auch gleich eine Schwerpunkt Staatsanwaltschaft geben, die gleich die entsprechende Haftbefehle erlassen kann.

Orwell 1984 wird also doch noch Wirklichkeit – wenngleich mit einer kleiner Verspätung – aber dafür schlägt jetzt die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse mit aller macht zurück.

In diesen aufgeregten Tagen hielt die Alternative Partei für Deutschland in Braunschweig ihren Bundesparteitag ab und der Hausherr der Veranstaltungshalle hatte nichts Besseres zu tun, als aus Protest und oder aus Verärgerung und oder wie auch immer, sein inzwischen sattsam bekanntes Markenlogo über den Eingang politisch korrekt und Scham erfüllt über die blauen und braunen Horden, die da über ihn hereinfielen, gehorsamst zu verhüllen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber da war doch noch was – oder etwa nicht?

Das ist und war der gleiche weltbekannte deutsche Automobilkonzern der in jüngster Zeit seine Kundinnen und Kunden in Sachen sauberer Diesel nach allen Regeln des automobilen Kunsthandwerkes so richtig über den Wolfsburger Tisch gezogen hat.

Und wie ganz selbstverständlich wussten die Bosse dieses sauberen Unternehmens als die ganze betrügerische Geschichte das erstaunte Licht der weltweiten Öffentlichkeit erblickte, von nichts – so wie immer halt.

Und wie ganz selbstverständlich wollen die Bosse dieses merkwürdigen automobilen Vereins ihren deutschen und europäischen Kunden keinen Schadenersatz oder zumindest einen finanziellen Ausgleich leisten – denn das würde ja den Gewinn ihrer eigenen Taschen schmälern – von ihren geldgierigen Aktionären mal ganz abgesehen.

Die Amis waren da wesentlich schlauer und haben sich die bundesdeutschen Möchtegern Betrüger mal so richtig zur Brust genommen, will heißen, den einen oder anderen haben sie erst einmal aus den Verkehr gezogen und anschließend den Wolfsburger Bossen die Rechnung präsentiert.

Und, es geschehen Zeichen und Wunder, die amerikanischen Kundinnen und Kunden wurden großzügig entschädigt und die Deutschen und die Europäer gucken erst einmal in die Röhre – vorerst!

So weit meine lieben Freundinnen und Freunde, erst einmal eine kurze Nachbetrachtung der Braunschweiger Geschehnisse in Sachen Heuchelei und Scheinheiligkeit.

Man mag über die Alternativen denken was man will und so wie ich das sehe, waren die Alternativen zu keinem Zeitpunkt eine Alternative für Deutschland, ganz im Gegenteil:

Die Alternativen waren schon bei ihrer Gründung eine Partei von gestern und vorgestern und haargenau diese Wählerinnen und Wähler haben sie denn auch.

Die Alternativen haben den jungen Menschen in diesem unserem Lande, nichts, aber auch rein gar nichts anzubieten, es sei denn, die Kids fahren auf dieses absolut dämliche nationale und völkische Geschwätz ab, das diese unbelehrbaren blauen und braunen Altvorderen Tag für Tag und rund um die Uhr einen uninteressierten Öffentlichkeit zum besten geben.

Apropos Geschwätz:
Der Chef des Thüringer Landesverbandes dieser blauen und braunen Truppe und ich will aus rechtlichen Gründen den Namen dieses merkwürdigen Herren gar nicht erst in den Mund und zu Papier bringen, entblödete sich doch allen Ernstes nicht, in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Christlich-Demokratischen Union Gespräche über eine politische Zusammenarbeit und dies ohne jegliche Vorbedingung, anzubieten.

Nun und so wie ich das sehe, muss der gute Mann just und genau in diesem Moment nicht im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten gewesen sein, denn die schwarzen Brüder und Schwestern werden in den nächsten Wochen noch viel dummes Zeug reden und letztlich auch machen, aber mit den Alternativen werden sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht reden – denn das wäre ihr politisches Ende.

Apropos politisches Ende:
Die Alternativen war schon bei ihrer Gründung eine totale Fehlkonstruktion und das hätte ihre Gründungsväter aufgrund der ihnen eigenen Intelligenz auch wissen können, wissen müssen, wissen sollen.

Denn schon damals hätten wir nicht weniger sondern viel mehr Europa haben müssen, will heißen, die Gründung der vereinigten Staaten von Europa, also eine vollständige und bundesstaatliche Union, so wie es die USA halt auch sind.

Wie konnte Helmut Kohl so ausgesprochen dämlich sein, der Einführung des EURO als geltendes Zahlungsmittel zustimmen und dies ohne gleichzeitige politische Union der Mitgliedsländer?

Es war der große und einzigartige historische Fehler von Helmut Kohl, das er am 3. Oktober des Jahres 1990 unter dem Brandenburger Tor zu Berlin nicht die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Mein Gott, was hätte der Birne von Oggersheim schon passieren können?

Er war auf dem Höhepunkt seiner Macht und er war die absolute Führungsfigur Europas und ich will es an dieser Stelle einmal klar und deutlich sagen:

Ohne Helmut Kohl, ohne die Deutsche Bundesbank, ohne die Deutsche Mark und ohne die bundesdeutsche Wirtschaft und ohne die bundesdeutsche mittelständische Industrie waren die damals herrschenden europäischen politischen Hasardeure doch noch nur ganz kleine und alberne Witzfiguren – und was noch erschwerend hinzu kommt – und sie waren zu allem Unglück intellektuell gesehen auch noch sehr mäßig begabt.

Apropos Helmut Kohl und das will ich an dieser Stelle der Ordnung halber doch noch einfügen:

Es war die Birne von Oggersheim die sozusagen im Alleingang den sozialen Wohnungsbau in Deutschland in den frühen achtziger Jahren des vergangen Jahrhunderts abgeschafft und dann ganz erschrocken festgestellt hat, das für die vielen Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR überhaupt kein Wohnraum vorhanden war.

Heute wissen wir, warum die sogenannte Deutsche Einheit so schnell über die Bühne gegangen ist.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Apropos Europa und dies will ich zum Schluss meines Beitrages dann denn noch einmal kurz einfügen – auch auf die Gefahr hin, das der eine oder die andere meiner Zuschauerinnen und Zuschauer von diesem leidigen Thema so gar nichts mehr hören möchte – aber es ist halt leider nicht zu ändern und deshalb hier nur eine kurze Wegbeschreibung:

Europa ist eine weibliche und vor allem eine ziemlich kapriziöse Gestalt aus der griechischen Mythologie und auf unsere aufregenden Zeiten bezogen bedeutet dies im Klartext, das sich die Europäer auch genauso benehmen.

Sie ist die wunderschöne Tochter des phönizischen Königs Agenor und seiner Gemahlin Telephassa. Wie könnte es auch anders sein, der Göttervater Zeus verliebt sich in die schöne Europa.

Und auch dies ist in der griechischen Götterwelt naheliegend, wegen seiner argwöhnischen und misstrauischen Gattin Hera verwandelt er die schöne Europa kurzerhand in einen Stier – doch dies scheint den Europäern dieser Tage ziemlich wesensfremd zu sein. Diese Geschichte ist nicht nur pure Erotik, sondern darüber hinaus auch noch sehr spannend – eigentlich die Grundlage für einen Kassenschlager aus Hollywood – aber da würden die ziemlich belämmerten und bekloppten Amis vielleicht nur einen Satz heißer Ohren kriegen.

Das heutige Europa, also die Gemeinschaft der siebenundzwanzig Mitgliedstaaten ist wirtschaftlich gesehen eine Riese, was aber im Umkehrschluss bedeutet, das wir in politischer Hinsicht über die Qualifikation der siebenundzwanzig Zwerge auch in gut siebzig Jahren noch nicht überwunden haben.

Vor gut siebzig Jahren unterzeichnete nämlich Konrad Adenauer in Rom mit seinen damaligen Mitstreitern die inzwischen sattsam bekannten römischen Verträge und schuf damit die EWG – die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, die Vorläuferin der heutigen Europäischen Union – und das war es denn auch.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

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