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Nühau

Wasserschaden Norikus Nürnberg: Von außen hui, von innen pfui – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

… ich wurde in den letzten Tagen immer wieder mal gefragt, warum ich mich in den letzten Zeit in Sachen aktueller und neuer Videos auf der Plattform YouTube so rar gemacht hätte.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich habe es schon im vergangenen Jahr mal angedeutet, dass ich in meiner Wohnung einen handfesten Wasser- und Heizungsschaden hinzunehmen und verkraften hatte.

Und, das Elend hat kein Ende. Inzwischen scheint es endlich so zu sein, das die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt sind, dafür hapert es jetzt mit den Terminen der Handwerker – will heißen, ich werde von Woche zu Woche vertröstet, vertagt und hinausgeschoben.

Die Miete allerdings, die übrigens sehr happig ist, die möchte mein Vermieter und Eigentümer sehr gerne und auch weiterhin pünktlich auf dem Konto haben – und diese natürlich vollständig und ohne Abzug einer Mietminderung.

Offenbar ist dieser Herr der Meinung, das ein Leben auf einer Baustelle eben auch ein Leben ist – denn schließlich ist er ja nicht betroffen.

Wie heißt es so schön:
Das Jahr 2018 war für mich ein Jahr, auf das ich nicht gerade mit ungeteilter Freude zurückdenke.

Aber immer schön der Reihe nach:

Das fing schon damit an, dass wir unserer Küche eine mittlere Überschwemmung hatten, als wie aus heiterem Himmel der Siphon vom Spülbecken urplötzlich seinen Geist aufgab.

Doch damit nicht genug – sein Kollege im Badezimmer meinte unbedingt, es ihm nachtun zu müssen – nur das Ergebnis war hier wesentlich katastrophaler, denn unser Badewasser konnte sich so ungehindert über mehrere untere Stockwerke ausbreiten – und natürlich nach unten – wie hätten es wir auch anders erwarten können.

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Suizid Norikus Nürnberg von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.

An dieser offensichtlichen Verzweiflungstat ist lediglich bemerkenswert, dass es diesmal eine Bewohnerin des Hauses war, die auf diese schreckliche Art und Weise ihrem Leben ein Ende gesetzt hat.

Einen leichten Tod hatte die junge Frau mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Nach Auskunft von Fachleuten tritt der Tod zwar sehr schnell ein und möglicherweise wird er durch die Höhe des Falls auch noch etwas beschleunigt. Trotzdem und dies bleibt nachdrücklich festzustellen, sind die letzten Sekunden im Leben eines solchen Todeskandidaten bestimmt sehr qualvoll.

Egal was einem Menschen dazu treibt, seinem Leben durch eigene Hand einem Ende zu bereiten, aber auf diese Art und Weise aus dem Dasein zu scheiden, gehört wohl zu den schrecklichsten aller vorstellbaren Todesarten.

Alkohol- und Drogensucht, Beziehungsprobleme, Geldsorgen und Zukunftsängste belasten in diesen Tagen die Menschen. Und die Politik kann oder will nichts dagegen unternehmen. Im Gegenteil, mit der unüberlegten Einführung der Agenda 2010 Gesetzgebung hat sie doch erst den Grundstein für Armut, Elend und Not in diesem unserem Lande gelegt. Doch davon wollen die Herrschaften nichts wissen. Hungerlöhne, Armutsrenten und Leih- und Zeitarbeit sind die Perspektiven für unsere Jugend.

Die allermeisten lebensmüden Mitbürger und Mitbürgerinnen der Region kommen aus der Stadt oder dem Umkreis um in dem riesigen Wohnkomplex am Wöhrder See in Nürnberg den Tod zu suchen.

Suizid Norikus Nürnberg von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.