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Parteien

Die Macht der Zensur: Das System schlägt zurück – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Es scheint ganz offensichtlich so zu sein, das der weltweit diskutierte Klimawandel nun auch Deutschland, die Deutschen und die deutsche Hauptstadt erreicht hat.

Ob zum Guten oder zum Schlechten, das ist bis zur Stunde noch nicht erkennbar – unsere politischen Laien und der eine oder andere Staatsschauspieler sind trotz des Sommerlochs, oder vielleicht sogar deswegen, hyperaktiv und voll bei der Sache.

Für welche Sache ist auch noch nicht ganz klar, aber wie heißt es immer so schön:

Viel reden und dabei möglichst wenig sagen.

Auch in diesem Beitrag geht es wieder einmal etwas durcheinander, aber das ist eben durch die Ereignisse bedingt und lässt sich halt nicht vermeiden.

Ach ja und ehe ich es vergesse, da hat sich doch dieses unscheinbare junge Mädchen mit dem Allerweltsvornamen Greta aus dem hohen Norden aufgemacht, um mit einer supermodernen und wissenschaftlich hochgerüsteten zwölf Meter Yacht den Atlantik zu überqueren.

Wenn das mal alles gut geht.

Wie wir inzwischen wissen und ich sage dies ohne eine jegliche persönliche Wertung steht die junge Greta in ihrem vermeintlichen Kampf um ein besseres Klima nun wirklich nicht alleine, inzwischen sollen sich millionenschwere Unterstützer an ihrer Seite eingefunden haben – und ihre Öffentlichkeitsarbeit ist auch nicht von schlechten Eltern, da stehen wirklich ausgekochte Profis dahinter.

Wer wohl die ganze teure Chose bezahlen mag?

Unsere grünen Spitzenleute haben in diesen Tagen einen Lauf erreicht, der schlichtweg beängstigend ist:

In diesen aufgeregten Tagen laufen die selbstgerechten und scheinheiligen grünen Alternativen in trauter Zweisamkeit mit den linken Vögeln mit den roten Socken zu einer bislang nie gekannten Hochform auf.

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Sozialamt Deutschland Global: Der große Reibach – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe erreichte uns noch die Meldung, das immer mehr deutsche Eltern ihre Kinder auf private Schulen und/oder private Bildungseinrichtungen schicken würden.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Lügen haben bekanntermaßen kurze Beine – und das mit dem Vergessen ist auch so eine Sache, jedenfalls neigen wir Menschen dazu, unangenehme Dinge in die tiefsten Winkeln unseres Betriebssystem zu vergraben.

Fakt ist leider, das diese Entwicklung bereits in der Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann, als die vielen Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland ihre Familien und ihre Kinder nachholen durften und damals wie heute waren die deutschen Lehrer und die deutschen Schulen auf diese neuen Herausforderungen nur sehr unzulänglich vorbereitet.

Und die Duplizität der Ereignisse ist doch irgendwie erschreckend:
Damals wie heute schrien die bundesdeutschen Industrie- und Wirtschaftsbosse nach Arbeitskräften. Gut, sie meinten natürlich billige Arbeitskräfte – aber das sagten sie natürlich wohlweislich nicht – und sie haben an den Lohnsklaven aus halb Europa glänzen verdient – aber auch dies behielten sie selbstverständlich für sich.

Im Gegenteil:
Mit den Lohnsklaven aus halb Europa verdienten sie sich in ihrer schier unermesslichen Güte und Weisheit eine goldene Nase – und natürlich tun sie dies immer noch.

Ach ja – und ehe ich es vergesse – an den sozialen Lasten für diese ihre ausgebeuteten Lohnsklaven beteiligten sie sich natürlich nicht, die haben sie sofort und unisono auf die Solidargemeinschaft der Versicherten abgewälzt.

Irgendwie kommt mir das doch alles sehr bekannt vor:
Die gewinne werden privatisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

D-Day 75: Deutschland einig Besatzer Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Das wir Deutsche in Sachen achter Mai 1945 sehr schlechte Karten haben, ist ja inzwischen hinreichend bekannt und bedarf daher auch keiner weiteren Erwähnung.

Unsere österreichischen Nachbarn tun sich mit diesem für uns alle verhängnisvollen Datum etwas leichter, denn sie können immer noch ernsthaft und rotzfrech behaupten, das sie das erste Opfer dieses reichlich merkwürdigen Herrn aus Braunau am Inn wären.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, Opfer und Täter hin oder her, man kann wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das unsere österreichischen Nachbarn ein ziemlich kleines und vor allem sehr williges Opfer waren – und unbestreitbar ist eben auch, das Braunau am Inn geografischen eben da liegt, wo es schon immer lag und liegt und auch in Zukunft liegen wird – nämlich in Österreich.

Und natürlich ist die Bundesrepublik Deutschland ein von den alliierten Siegermächten besetztes Land – zumindest aber von den Amerikanern, den Briten und den Franzosen. Es ist doch völlig unbestreitbar, das fremde Stiefel auf unserem Territorium stationiert sind und das wir noch immer unter deren Herrschaft, Knechtschaft und Aufsicht stehen – und das wird sich auch bis zum jüngsten Gericht nicht ändern.

Und wo es einmal und ausnahmsweise an bewaffneten Soldaten fehlt, da springen halt die ansonsten reichlich vorhandenen Geheimdienste ein – wohlgemerkt und all dies natürlich nur zu unserem Schutz und zu unserer Sicherheit.

Gütiger Gott im Himmel, wer schützt uns eigentlich vor unseren Besatzern?

Unsere Bundesregierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn die politischen Vorfahren unserer Laien und Staatsschauspielern wurden je gerade eben von diesen Siegermächten des verheerenden Zweiten Weltkrieges als Verwalter für die Firma BRD eingesetzt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch sagen, das ich nach der Wiedervereinigung Deutschlands, die ja im Grunde genommen keine Wiedervereinigung war, denn es wurde ja nur der Einflussbereich der NATO in Richtung des Osten ausgebaut und vielleicht noch das Herrschaftsgebiet der Europäischen Union ein klein wenig vergrößert, denn merke …

Ein Land voller Narren: Das war es dann wohl – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Gleich zu Beginn muss ich Sie und auch Euch dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei der Fülle der Ereignisse halt leider nicht vermeiden.

Es ging ja schon los mit diesem berühmt-berüchtigten Skandal Video das in einer Luxus Ferien Villa auf der wunderschönen Balearen Insel Ibiza entstanden sein soll und mit den Ergebnissen der anschließend erfolgten Wahl zum neuen Europäischen Parlament konnte auch niemand so richtig zufrieden sein.

Und nun steht zu allem Überfluss die Republik Österreich auch noch ohne eine richtige Regierung da, will heißen, die Amtsgeschäfte sollen und werden von einer sogenannten Übergangsregierung ausgeführt – und dies alles nur, weil sich der amtierende Bundeskanzler nach allen Regeln der politischen Kunst verzockt hat.

Und also ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, ereiferte sich unsere Frau Bundeskanzler in Spe in aller Öffentlichkeit über einen vorlauten YouTube(r), der ihr und der rabenschwarzen Union ziemlich frech an die nicht minder schwarze Wäsche gegangen ist.

Nun, meine lieben Freunde und Freundinnen, wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen, aber mal ganz abgesehen davon, wer diesem jungen Mann die aufmüpfigen Texte geschrieben und die ganze Chose finanziert hat, bleibt doch festzustellen, das diese Art der Meinungsäußerungen für viele Menschen die einzige Möglichkeit der Gegenwehr und des Protestes darstellt.

Und wenn den schwarzen Brüdern und Schwestern diese Art von Meinung nicht gefällt, dann gibt es eine ganz einfache Möglichkeit – ändert eure Politik, oder noch besser, macht euch gleicht mit eurer ganzen Mischpoke vom Acker.

Apropos Europa:
Europa hat gewählt und die Europäer haben diese Wahl verloren – so einfach kann und muss man die Wahl zum neuen Europäischen Parlament vom vergangenen Wochenende auf den Punkt bringen.

Alternative Deutschland: Und das Elend hat kein Ende – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Ich will gleich von Anfang an mit Ihnen Tacheles reden:
Wie aus den für gewöhnlich gut informierten und unterrichten Kreisen, und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit und hinter vorgehaltener Hand zu erfahren war, muss es im Berliner Kanzleramt in dieser Woche hinter den Kulissen ganz schön gekracht haben.

Grund des Unmuts waren die missverständlichen Äußerungen unserer Frau Bundeskanzler in Sachen Europa und der Zukunft des europäischen Kontinents – sie meinte natürlich nur ihre eigene Zukunft und einen gut bezahlten Job in der europäischen Hauptstadt – man gönnt sich ja sonst nichts und so arm wie sie nun mal ist …

Natürlich wäre dieses watschelnde politische schwarze Unheil auf zwei Betonpfeilern nur allzu gerne nach Brüssel marschiert um dort – und so wie ich das sehe – Gottes Werk und des Teufels Beitrag zu vollenden.

Und das Grollen war unüberhörbar:
Das Konrad Adenauer Haus zu Berlin begann zu beben und der mögliche Tsunami drohte das Berliner Regierungsviertel und dies im wahrsten Sinne des Wortes hinwegzufegen und Alternative, Grüne, Liberale, Linke, Rote und Schwarze in den Untiefen der Spree zu ertränken.

Gut, ich hätte nichts dagegen gehabt und ich könnte mit dem Ergebnis auch gut leben, aber gerade noch rechtzeitig erkannte unser plappernder und watschelnde Hosenzug, das es wohl an der Zeit war, schnell und gerade noch rechtzeitig den geordneten Rückzug anzutreten.

Der Krug war also noch einmal an uns vorübergegangen und siehe da – man muss nun wirklich kein Drachentöter sein um ein Ungeheuer besiegen zu können.

Da auch dieser heutige Beitrag vermutlich mal wieder etwas länger wird, möchte ich gleich zu Beginn in aller Kürze etwas auf die bevorstehenden Wahlen zum neuen Europäischen Parlament zu sprechen kommen.

Das europäische Spitzenpolitiker und solche die es noch werden wollen, den ganzen lieben Tag lang viel reden und dabei wenig sagen und noch viel weniger an handfesten Ergebnissen zustande bringen – dürfte ja mittlerweile selbst dem dümmsten aller deutschen Michel klar geworden sein.

Circus Maximus Germania: Die Gefahr kommt nicht von Rechts, die Gefahr kommt von Links – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Zunächst ein paar allgemeine Anmerkungen – keine Angst und ich will es wirklich kurz machen, aber ein paar Erklärungen zur allgemeinen deutschen und europäischen Lage Lage müssen schon sein.

Eigentlich wollte ich mich in diesem heutigen Beitrag etwas näher mit den sogenannten deutschen und europäischen Eliten befassen und beschäftigen, aber die Ereignisse in dieser Woche haben meine Planung und meine Texte wieder mal gehörig über den Haufen geworfen.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, wir, die wir sozusagen vom Fach sind, wissen nur zu gut und vor allem sehr genau, dass die politische Gefahr nicht von Rechts, sondern vielmehr von Links kommt.

Wenn es meine Zeit zulässt, dann werde ich am Schluss noch einmal auf dieses Thema kurz zu sprechen kommen, ansonsten werde ich die Texte in den nächsten Beiträgen so nach und nach einbauen.

Doch nun zu den Ereignisse dieser Woche:
In Großbritannien hat also wieder einmal ein königliches Baby die Welt erblickt. Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, das wäre an sich nichts Ungewöhnliches, schließlich werden jeden Tag auf der großen weiten Welt Tausende von Babys von ihren Müttern zur Welt gebracht – aber diese britische imperialistische königliche Bande vervielfältigt sich ja inzwischen so wie die berühmten Tiere mit den langen Ohren.

Und die Damen und Herren Kollegen und Kolleginnen in den deutschen privaten Fernsehanstalten schlugen vor lauter Begeisterung wahre Purzelbäume.

Da wurden stundenlang und in aller Ausführlichkeit diskutiert und vermutet, wie den Geburt des Kindes so im allgemeinen und so im besonderen verlaufen wäre und ob denn die gerade entbundene Mutter schon am gleichen Tag wieder ihren königlichen Amtsgeschäften nachgehen könnte, sollte, sowieso und überhaupt.

Meine lieben Kollegen und Kollegen – ich glaube ihr habt einen Knall oder etwas anders formuliert, habt ihre keine anderen Sorgen oder könnte ihr ansonsten eure Sendezeit nicht anders ausfüllen?

Wahnsinn Europa: Viele Staaten machen keinen Staat – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Meine Freunde und Bekannte die mich naturgemäß etwas besser und vor allem näher kennen, wissen natürlich, dass ich nicht nur ein überzeugter Liberaler, sondern auch ein überzeugter Europäer bin.

Wenn also heute einige scheinheilige Vertreter der deutschen Sozialdemokratie so ganz hinterfotzig so wie es nun mal ihre Art ist, urplötzlich die Vereinigten Staaten von Europa fordern, dann entlocken solche Erkenntnisse mir nur noch ein müdes Lächeln. Frage, was haben denn diese Herrschaften im Europäischen Parlament die ganzen Jahre hinweg gemacht und vor allem für Europa und die großartige europäische Idee ..?

Ich fordere schon seit Urzeiten die politische Union Europas und ich war auch schon immer der Meinung, dass an den deutschen Schulen – zumindest teilweise – die englische Sprache als Unterrichtssprache eingeführt wird.

An der politischen Union Europas führt doch kein Weg vorbei – oder wollen wir diese europäische Kleinstaaterei noch einmal sechzig Jahre ertragen und über uns ergehen lassen?

Man muss ich das mal auf der Zunge ergehen lassen:
Alleine die Deutschen leisten sich sechzehn Bundesländer mit ebenso vielen Landesregierungen und Ministerpräsidenten und Landesparlamenten. Was dieser Unfug und Unsinn kostet – Unsummen.

Die (noch) siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der sogenannten Europäischen Union leisten sich siebenundzwanzig Mal jeweils eine Armee, eine Polizei, die entsprechenden Sozial- und Sicherungssysteme und natürlich eine eigene Finanz- und Wirtschaftsverwaltung.

Schon klar warum.
Die allermeisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind an einer politischen Union Europas überhaupt nicht interessiert. Diese Herrschaften wollen nur eines – nämlich die Ausgleichszahlungen aus Brüssel, will heißen und ganz mehrheitlich gesehen, die Kohle des deutschen Steuerzahlers.

Ein besonders unverfrorener Vertreter dieser Gattung der europäischen Abzocker ist der derzeit amtierende französische Staatspräsident.

Führt er in Frankreich eine Agenda 2010 nach deutschem Vorbild ein, dann ist er innerhalb von zweiundsiebzig Stunden seinen Kopf los. Ergo, er braucht einen europäischen Finanzminister der ihm mit der Kohle aus Deutschland aus der Verlegenheit hilft.

Armenhaus Deutschland: Vom Aufstieg und Fall einer großen Nation – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Bevor ich auf mein heutiges Thema, die Ausplünderung Deutschlands durch die ehemaligen Siegermächte des Zweiten Weltkrieges zu sprechen komme, lassen Sie mich bitte noch kurz auf einige Ereignisse dieser Woche zu sprechen kommen.

Anlässlich der Feierlichkeiten rund um den ersten Mai meinte der Vorsitzende der jungen Sozialisten, Deutschland und die halbe und vielleicht auch ganze Welt, mit ein paar neuen sozialen Thesen beglücken zu müssen – stark vereinfacht formuliert – es ging dem smarten jungen Mann um einen neuen demokratischen Sozialismus in Deutschland.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, wie man das Kind nennt ist vollkommen egal – richtig und wichtig ist eigentlich nur, das endlich einmal etwas geschieht – am besten von jetzt auf gleich, will heißen, jagt die altvorderen politischen Laiendarsteller und Staatsschauspieler und völlig egal welcher Couleur umgehend und sofort in das politische Höllenfeuer.

Es ist doch so und da brauchen wir uns doch gar nichts vorzumachen:
Die Reichen hierzulande werden von Tag zu Tag immer reicher und die Armen hierzulande werden von Tag zu Tag immer ärmer.

Und wie sieht die deutsche Alltags Wirklichkeit denn tatsächlich aus?
Alleinerziehende Mütter und Väter wissen bereits am fünfzehnten eines Monats nicht mehr, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen und große Teile unserer Rentnerinnen und Rentner müssen Leergut sammeln, damit sie sich überhaupt noch etwas zum Essen kaufen können – und der traurige Rest der gar nicht mehr arbeiten kann, wird von den Tafeln durchgefüttert.

Apropos Rentner und dies als kurzer Zwischenruf:
Die große deutsche Boulevardzeitung mit den vier großen Buchstaben Titel machte kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe mit dem Titel auf – elf Millionen Menschen in Deutschland sind von Altersarmut bedroht.

Nun, meine sehr verehrten und lieben Freundinnen und Freunde von der schreibenden Zunft aus dem hohen Norden der Republik, Kompliment, ihr merkte auch wieder einmal alles, eben nur mit dem klitzekleinen Unterschied – das wir in den ganzen Renten Scheibenkleister schon mitten drin sind.

Aber wie gesagt und Ehre wem auch Ehre gebührt – und, besser spät als nie!

Die Malediven – das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein Traum wird Wirklichkeit – oder sind Sie ganz einfach reif für die Insel? Lassen Sie sich entführen in eines der schönsten Urlaubsparadiese der Welt. Palmen, weite und einsame Strände, das saubere Wasser des Indischen Ozeans versprechen „Südsee-Romantik“ pur.

Tauchen Sie ein in eines der letzten großen Abenteuer unserer Zeit. Egal ob Sie als Schnorchler oder „Tauch-Profi“ die bezauberndste Unterwasserwelt dieser Erde oder eben nur als sonnenhungriger Mitteleuropäer das „Inselglück“ hautnah erleben wollen. Vergessen Sie das Heute, das hier und jetzt, bräunen Sie am weißen Sandstrand, baden Sie in jadegrünen Lagunen und tun Sie was Sie schon immer wollten:

Träumen Sie im Schatten sich wiegender Palmen. Und wenn Sie Lust auf Sport haben? Nichts ist einfacher als das. Tauchen und Schnorcheln Sie in einem einmaligen Unterwasserrevier wie Sie es sont auf der Welt nicht mehr finden werden. Selbstverständlich können Sie fischen, segeln und surfen und nahezu fast alle anderen Sportarten betreiben.

Aber übertreiben Sie nicht.

Denken Sie daran:
Sie sind in einem der letzten Paradiese dieser Erde – den Malediven.
Tropenfeeling pur steht auf dem Programm. Vergessen Sie die Etikette, lassen Sie sich gehen, spannen Sie aus – Shorts und T-Shirt, Essen und Trinken, Segeln, Surfen, Tauchen, kurzum Lebensfreude – ist angesagt. Schon Ihre Ankunft ist ein Erlebnis der besonderen Art: Das Flugzeug gleitet über die malerischen Atolle und Korallenriffe, die vom tintenblauen Ozean umspült sind, bevor es auf dem Flughafen Hulule der Hauptstadt Male aufsetzt. Male – einer der kleinsten aber mit Sicherheit reizvollsten Hauptstädte der Welt – ist die „Metropole“ des Archipels der Malediven.

Sich in die Malediven zu verlieben ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht schwer:

Meistens ist es die Liebe auf den berühmten ersten Blick – und oft hält sie ein Leben lang an. Kein Wunder, bieten sie doch alles, was der verwöhnte mitteleuropäische Wohlstandsbürger nur noch aus Büchern und vom Hörensagen her kennt. Wo können Sie schon wie Robinson Crusoe leben oder eine ganze Insel in rund zwanzig Minuten zu Fuß umrunden? Doch der eigentliche Reichtum der Malediven wird erst auf den zweiten Blick sichtbar – und das unter Wasser:

Hier finden Sie in einer nahezu unglaublichen Vielfalt Schwärme von Rifftieren der verschiedensten Arten, farbenprächtige Fische, Muscheln und Schildkröten. Darüberhinaus ist das Riff Lebensraum von Rochen, Muränen, Steinfischen und Haien. Keine Angst, es sind nicht die großen mordlustigen Exemplare, sondern die vergleichsweise harmlosen Weißspitz-, Schwarzflossen- und Grauhaie. Letztere erweisen sich in aller Regel als recht friedliche Zeitgenossen – eine gute Portion Vorsicht allerdings ist immer angebracht. Weniger gefährlich und in jedem Falle schmackhafter sind die edlen Speisefische, die in den Gewässern rund um die Malediven anzutreffen sind. Am beliebtesten sind hier die Makrelen und die Bonitos.

Die Malediven bestehen aus einer Gruppe von dreizehn veschiedenen Atollen mit zusammen 1190 kleinen Inseln von denen heute rund 200 bewohnt sind. Diese Inseln sind im Durchschnitt weniger als einen Quadratkilomter „groß“ und besser ausgedrückt „klein“. Von Südindien liegen die Malediven rund 700 Kilometer und von Sri Lanka etwa 600 Kilometer entfernt. Innerhalb der Inselgruppe sind die Entfernungen auch beträchtlich: Die nördlichste Insel, Kelai, trennen immerhin 760 Kilometer von Gan, der südlichsten Insel. In der Ost-West-Ausdehnung kommen die Malediven auf eine Breite von 130 Kilometer.

Die Landfläche der Malediven beträgt ganze 298 Quadratkilometer und davon sind lediglich zehn Prozent bewohnt. Das heißt im Klartext, daß die 220.000 Inselbewohner auf allerengstem Raum zusammenleben müssen. Die Malediven liegen in den Tropen, entsprechend hoch sind die Temperaturen. Sie erreichen zwischen 26 und 31 Grad Celsius, die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind gering. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 80 Prozent, die Sonne scheint täglich zwischen sechs und acht Stunden. Zwischen Mai und Oktober, also in der Regenzeit kommt es kurzen und kräftigen Schauern. Die beste Reisezeit sind die Monate von Dezember bis April. Die Wassertemperaturen sind aber unabhängig von der gewählten Reisezeit immer angenehm warm.

Wie alle Koralleninseln bestehen auch die Malediven aus abgestorbenen und verfestigten Korallenkalken, die in jeweils ringförmigen Atollen gruppiert sind. Jedes einzelne Atoll ist zum Schutz von einem Außenriff umgeben, ebenso ist auch jede Insel von einem Riff geschützt, welches eine seichte Lagune einschließt. Obwohl die einzelnen Inseln kaum mehr als zwei Meter aus dem Meer herausragen, brauchen Sie keinerlei Angst vor Überflutungen zu haben. Erstens sind die Gezeiten hier nur schwach ausgebildet und zweitens wird die Brandung bereits am Riff gebrochen. Algen und Korallen bilden eine harmonische Lebensgeminschaft. Im warmen, klaren Wasser des Indischen Ozeans leben und gedeihen die Inseln der Malediven. Doch damit nicht genug: Das eigentliche Faszinierende an den Malediven sind die Lebensformen im Wasser.

Und denken Sie bitte jetzt schon daran:
Verzichten Sie auf das Abbrechen von Korallen. Jedes Brechen von Krallen zerstört diese einmalige Lebensgemeinschaft und bedroht damit die Existenz der Inseln. Sie gefährden damit nachhaltig und unwiderruflich die empfindliche Unterwasser-Ökologie. ganz abgesehen davon ist das Abbrechen von Korallen inzwischen strengstens verboten und wird mit drakonischen Strafen von bis zu 1000 US-Dollars geahndet.

Der Sage nach, sollen die Malediven im ersten Jahrhundert nach Christi von Singhalesen aus Sri Lanka besiedelt worden sein. Mit ihnen kam der Buddhismus auf die Inseln. Hundert Jahre später wurde der Islam Staatsreligion auf den Malediven. In der wechselvollen Geschichte der Inselgruppe spielten Portugiesen und Engländer eine wichtige Rolle. Seit 1965 sind die Malediven unabhängig, im Jahre 1968 wurde die Republik ausgerufen.

Die Malediven sind Mitglied der Vereinten Nationen, des Commonwealth und gehören dem Bündnis der Blockfreien Nationen an. Die Inselbewohner sind gläubige sunnitische Moslems, die fünfmal am Tag dem Aufruf zum Gebet folgen. In den Ferienhotels wird Englisch gesprochen – in einigen inzwischen auch etwas Deutsch. Hauptstadt und Regierungssitz der Malediven ist von jeher Male. Wie schon erwähnt, ist sie vermutlich die kleinste Hauptstadt der Welt:

zwei Kilometer lang und einen Kilometer breit. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt der Flughafen Hulule, und auch dies sehen Sie nicht alle Tage, seine Landebahn beginnt und endet im Wasser.

Und noch eine Besonderheit:
Die Straßen Males haben weder Bürgersteige noch Asphalt – sondern weißen Korallensand, der ständig mit den Blättern und Blüten der prachtvollen Stundenblumen von Frauen und Kindern gekehrt wird.

Da der Tourismus auf den Malediven erst verhältnismäßig spät im Jahre 1972 einsetzte, blieb der Inselgruppe manch unangenehme Erfahrung erspart. Für den europäischen Pauschaltouristen liegen die Malediven näher als die Inseln Polynesiens (sind auch weitaus erschwinglicher), weniger überlaufen und doch die entscheidende Spur „unberührter“ als die Seychellen. Heute gelten auf den Inseln mit die strengsten Umweltschutzbedingungen. Die meisten Ferieninseln liegen im Nord- und Süd-Male-Atoll, wo auch Hauptstadt und Flughafen der Malediven liegen. Neue Ferieninseln im Ari-Atoll werden zur Zeit erschlossen. Jede Ferieninsel besitzt einen eigenen Hotelkomplex mit Restaurant, Coffe-Shop, Bar und Souvenirladen. Die Anlagen sind meist im Bungalowstil errichtet, die Ausstattung der Zimmer entspricht durchaus europäischen Maßstäben.

Islamischer Staat: Der Tod muss ein Moslem sein – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen der Terroranschläge auf Sri Lanka überschlagen sich im wahrsten Sinne des Wortes die Ereignisse und auch die Erkenntnisse und es gilt in diesen Stunden als gesichert, das man durchaus von einem Staatsversagen der Regierung des Inselstaates sprechen kann.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe stand immer noch nicht ganz fest, wer letztlich und vor allem warum für die furchtbaren terroristischen Anschläge auf dem Inselstaat Sri Lanka verantwortlich ist.

Sri Lanka hatte in seiner äußerst wechselvollen Geschichte viele Namen, viele Kriege, viele Tote und viele Opfer. Meine etwas älteren Zuschauer und Zuschauerinnen werden Sri Lanka noch unter dem Namen Ceylon kennen und sich an einen langwierigen Bürgerkrieg erinnern, der erst vor gut zehn Jahren beendet worden ist.

Eine neutrale und vor allem unabhängige Aufarbeitung dieser Geschehnisse hat es bis zum heutigen Tage nicht gegeben und die Wunden der geschlagenen und misshandelten Bevölkerung sind noch längst nicht verheilt.

Nach letzten Meldungen haben die dortigen Behörden acht Attentäter identifiziert die allesamt aus der gehobenen muslimischen Mittelschicht stammen sollen – der Tod hat einen Namen und er muss ein Moslem sein.

Nun muss man wissen, das der muslimische Bevölkerungsanteil auf Sri Lanka verschwindend gering ist, aber trotzdem waren die Attentäter ganz offensichtlich der Meinung, das Sri Lanka in seiner Gesamtheit von dem muslimischen Glauben und der Scharia beherrscht werden sollte.

Was für ein Schwachsinn, was für ein Wahnsinn!

Zwar hat der sogenannte Islamische Staat auf seiner inzwischen sattsam bekannten terroristischen Internet Plattform eine gewisse Verantwortung eingeräumt – was aber bei diesen total verblödeten und sogenannten Gotteskriegern und Macheten Künstlern immer mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten ist.

Die politisch Verantwortlichen in Sri Lanka werden nicht müde in allen möglichen Verlautbarungen auf einen islamistischen und damit religiösen Hintergrund zu verweisen immer verbunden mit dem anklagenden Zeigefinger auf ausländische Täter und damit ausländische Interessengruppen.