Paul Zimiak

Tage der Abrechnung: Der ganz normale (deutsche) Wahnsinn – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:
Der ganz normale (deutsche) Wahnsinn – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,
liebe Freunde und Freundinnen …

In diesen aufgeregten Tagen überschlagen sich im politischen Berlin mal wieder die Ereignisse und so gesehen ist es sicherlich auch nicht weiter erstaunlich, das auch ich im Abarbeiten und im Bewerten der Ereignisse etwas in die Patrouilliere komme.

Man könnte auch auf gut Deutsch sagen – und verzeihen Sie mir den etwas herben Ausdruck – die Kacke ist wieder einmal am dampfen und diesmal so richtig heiß.

Ich musste mir ja schon sozusagen aus beruflichen Gründen die Haushaltswoche mit der anschließenden Generaldebatte antun, obwohl ich eigentlich besseres zu tun hatte, aber andererseits war der eine oder andere Auftritt des einen oder anderen politischen Staatsschauspielers schon bemerkenswert.

Obwohl, meine lieben Freundinnen und Freunde, die gebotene Show war grottenschlecht, man könnte auch sagen, sie war schlicht und einfach erbärmlich.

Auf den Punkt gebracht bedeutet dies:
Die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden in diesem unserem Lande werden auch in Zukunft reich, vermögend, wohlhabend und super reich bleiben.

Und auch daran wird sich in absehbarer Zukunft nichts oder nicht sehr viel ändern:

Die alleinerziehenden Väter und Mütter in diesem unserem Lande werden auch wie bereits gewohnt spätestens am fünfzehnten eines Monats nicht mehr wissen, was sie ihren Kindern zum Essen auf den Tisch stellen sollen.

Und die Tafeln werden auch in Zukunft ihre liebe Not und Mühe haben, für die Armen und Bedürftigen in diesem unserem Lande wenigstens die notwendigsten Lebensmittel herbeizuschaffen.

Und auch die deutschen Rentner werden auch in Zukunft in den Flaschen Containern nach Leergut wühlen, damit sie sich beim Discounter um die Ecke wenigstens noch etwas zu fressen kaufen zu können – und verzeihen Sie bitte den harten Ausdruck, aber so ist es doch!

Und auch in Zukunft werden die ach so anständigen deutschen Vermieter und Eigentümer von Mietwohnungen ihre alten und langjährigen Mieter mir nichts dir nichts auf die Straße setzen, damit sie ihre abgewetzten und abgewirtschafteten Bruchbuden in den Zustand einer luxuriösen Behausung bringen können.

Frau und auch Mann gönnen sich ja sonst nichts!

In den deutschen Großstädten explodieren die Mietpreise in einem Ausmaß, das sich normal verdienende Familien mit ein, zwei oder drei Kindern das Wohnen in den Innenstädten nicht mehr leisten können.

Apropos Reiche, Vermögende und Wohlhabende:
In ihrer puren Verzweiflung über die miserablen Umfrageergebnisse ihrer Partei wagten die deutschen Sozialdemokraten dieser Tage einen schier halsbrecherischen Versuch, den Mindestlohn so auf ungefähr zwölf Euro in der Stunde zu hieven.

Das Echo, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, das war gewaltig.

Das entsetzte Aufheulen und Wutgeheul der deutschen Arbeitgeber, man könnte auch etwas boshaft sagen, der Ausbeuter, der Unterdrücker und der Sklaventreiber hätte einem jedem ausgewachsenen Wolfsrudel zur Ehre gereicht.

Als unbefangener Beobachter Szene kam man nicht herum, den ganzen Popanz der Champagner schlürfenden Anzugträger als den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang zu werten.
Dabei ist die ganze traurige Geschichte doch klar:
Immer mehr der europäischen und weltweite Fachleute nehmen die deutsche Politik im allgemeinen und auch im besonderen auf ihr Korn und prangern die bei uns gezahlten miserablen Löhne und Gehälter und Altersrenten in einer bislang nie gekannten Deutlichkeit an.

Gütiger Gott im Himmel, was ist denn dabei, wenn man den Deutschen faire Löhne und eine auskömmliche Rente bezahlen würde? Bei unseren Nachbarn geht es ja auch und weder in der Alpenrepublik Österreich und noch in den Niederlanden wurde deswegen bislang der finanzielle Staatsnotstand ausgerufen.

Nein, meine lieben Freundinnen und Freunde, wer in Deutschland arm ist hat dies nach dem Willen der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse gefälligst auch so zu bleiben.

Und am liebsten wäre es den roten und den schwarzen Genossen, wenn sich die ach so reichen Armen auch pünktlich zum sechzigsten Lebensjahr geräuschlos und vor allem kostenfrei von der Bühne des Lebens verabschieden würden.

Ach ja und ehe ich es vergesse, die Armen in Deutschland sollen ja eifrig für ihren Lebensabend Geld ansparen und zur Seite legen, am besten in Aktienfonds, wo der der große Ober Schwarze, Friedrich der Große, seinen gutbezahlten Posten als Aufsichtsratschef inne hat.

Was für ein Schwachsinn, was für ein Wahnsinn!

Und das ist ja der eigentliche Hammer:
An der deutschen und der europäischen Asylpolitik soll sich also nichts und aber auch rein gar nichts ändern – ein jeder Asylant (ob echt oder eingebildet) soll uns willkommen sein und er oder sie darf sich auf Jahrzehnte hinaus am bundesdeutschen Sozialsystem gütlich sein.

Fragt man als aufmüpfiger Journalist und Schreiberling die politisch Verantwortlichen mal so ganz nebenbei, ob sie denn wüssten, wo die ganzen Leute die seit Jahren unser Land okkupieren denn eigentlich wohnen oder gar arbeiten sollen und wollen und dürften und müssten, dann wird man sehr schnell als ein ewig unbelehrbarer Hass- und Hetzredner diffamiert.

Ach ja – und damit ich es ja nicht vergesse – all diese ach so ehrenwerten deutschen politischen Saubermänner und Saubermänner Frauen sind natürlich selbstredend in sogenannten christlichen und liberalen politischen Parteien engagiert und setzen sich wie ganz selbstverständlich und dies nahezu rund um die Uhr für ihre lieben deutschen Landsleute ein.

Und auch in Zukunft werden Deutschlands Grenzen offen sein wie ein Scheunentor und ein jeder Mensch der auch nur irgendwie vom Schicksal abgestraft wurde, soll uns herzlichst willkommen sein – und es darf auch sehr gerne ein Mörder, ein Totschläger und auch ein Vergewaltiger sein – an die sogenannten Messerstecher haben wir uns ja in diesem unserem Lande bereits wohlwollend gewöhnt.

Die Jungs und die Mädels hatten halt eine schwere Kindheit.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich könnte schlicht und einfach nur noch kotzen.

Für die Armen in diesem unserem Lande sieht die Zukunft dagegen weit weniger rosig aus, denn sie werden schlicht und einfach arm bleiben.
Und jetzt kommt es für die Armen in diesem unserem Lande wirklich dicke, denn wenn sie auch weiterhin wagen sollten, in den sogenannten sozialen Medien die Klappe allzu weit aufzureißen und lautstark auf ihr erbärmliches Schicksal hinzuweisen, werden sie ganz einfach den Superbullen des Bundeskriminalamtes weggefangen, vor Gericht gezerrt, abgeurteilt, verurteilt und weggesperrt – so einfach wird dies in der Bundesrepublik Deutschland in Zukunft sein.

Und das sind beileibe keine Hirngespinste.

Beim BKA in Wiesbaden soll es in Zukunft nicht nur eine Sonderabteilung für die Bekämpfung von angeblichen und vermeintlichen Hass- und Hetzmedien im Internet geben, nein, es kommt gleich noch viel schlimmer, dort soll offenbar auch gleich eine Schwerpunkt Staatsanwaltschaft geben, die gleich die entsprechende Haftbefehle erlassen kann.

Orwell 1984 wird also doch noch Wirklichkeit – wenngleich mit einer kleiner Verspätung – aber dafür schlägt jetzt die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse mit aller macht zurück.

In diesen aufgeregten Tagen hielt die Alternative Partei für Deutschland in Braunschweig ihren Bundesparteitag ab und der Hausherr der Veranstaltungshalle hatte nichts Besseres zu tun, als aus Protest und oder aus Verärgerung und oder wie auch immer, sein inzwischen sattsam bekanntes Markenlogo über den Eingang politisch korrekt und Scham erfüllt über die blauen und braunen Horden, die da über ihn hereinfielen, gehorsamst zu verhüllen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, es sei ein Schelm wer Böses dabei denkt, aber da war doch noch was – oder etwa nicht?

Das ist und war der gleiche weltbekannte deutsche Automobilkonzern der in jüngster Zeit seine Kundinnen und Kunden in Sachen sauberer Diesel nach allen Regeln des automobilen Kunsthandwerkes so richtig über den Wolfsburger Tisch gezogen hat.

Und wie ganz selbstverständlich wussten die Bosse dieses sauberen Unternehmens als die ganze betrügerische Geschichte das erstaunte Licht der weltweiten Öffentlichkeit erblickte, von nichts – so wie immer halt.

Und wie ganz selbstverständlich wollen die Bosse dieses merkwürdigen automobilen Vereins ihren deutschen und europäischen Kunden keinen Schadenersatz oder zumindest einen finanziellen Ausgleich leisten – denn das würde ja den Gewinn ihrer eigenen Taschen schmälern – von ihren geldgierigen Aktionären mal ganz abgesehen.

Die Amis waren da wesentlich schlauer und haben sich die bundesdeutschen Möchtegern Betrüger mal so richtig zur Brust genommen, will heißen, den einen oder anderen haben sie erst einmal aus den Verkehr gezogen und anschließend den Wolfsburger Bossen die Rechnung präsentiert.

Und, es geschehen Zeichen und Wunder, die amerikanischen Kundinnen und Kunden wurden großzügig entschädigt und die Deutschen und die Europäer gucken erst einmal in die Röhre – vorerst!

So weit meine lieben Freundinnen und Freunde, erst einmal eine kurze Nachbetrachtung der Braunschweiger Geschehnisse in Sachen Heuchelei und Scheinheiligkeit.

Man mag über die Alternativen denken was man will und so wie ich das sehe, waren die Alternativen zu keinem Zeitpunkt eine Alternative für Deutschland, ganz im Gegenteil:

Die Alternativen waren schon bei ihrer Gründung eine Partei von gestern und vorgestern und haargenau diese Wählerinnen und Wähler haben sie denn auch.

Die Alternativen haben den jungen Menschen in diesem unserem Lande, nichts, aber auch rein gar nichts anzubieten, es sei denn, die Kids fahren auf dieses absolut dämliche nationale und völkische Geschwätz ab, das diese unbelehrbaren blauen und braunen Altvorderen Tag für Tag und rund um die Uhr einen uninteressierten Öffentlichkeit zum besten geben.

Apropos Geschwätz:
Der Chef des Thüringer Landesverbandes dieser blauen und braunen Truppe und ich will aus rechtlichen Gründen den Namen dieses merkwürdigen Herren gar nicht erst in den Mund und zu Papier bringen, entblödete sich doch allen Ernstes nicht, in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Christlich-Demokratischen Union Gespräche über eine politische Zusammenarbeit und dies ohne jegliche Vorbedingung, anzubieten.

Nun und so wie ich das sehe, muss der gute Mann just und genau in diesem Moment nicht im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten gewesen sein, denn die schwarzen Brüder und Schwestern werden in den nächsten Wochen noch viel dummes Zeug reden und letztlich auch machen, aber mit den Alternativen werden sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht reden – denn das wäre ihr politisches Ende.

Apropos politisches Ende:
Die Alternativen war schon bei ihrer Gründung eine totale Fehlkonstruktion und das hätte ihre Gründungsväter aufgrund der ihnen eigenen Intelligenz auch wissen können, wissen müssen, wissen sollen.

Denn schon damals hätten wir nicht weniger sondern viel mehr Europa haben müssen, will heißen, die Gründung der vereinigten Staaten von Europa, also eine vollständige und bundesstaatliche Union, so wie es die USA halt auch sind.

Wie konnte Helmut Kohl so ausgesprochen dämlich sein, der Einführung des EURO als geltendes Zahlungsmittel zustimmen und dies ohne gleichzeitige politische Union der Mitgliedsländer?

Es war der große und einzigartige historische Fehler von Helmut Kohl, das er am 3. Oktober des Jahres 1990 unter dem Brandenburger Tor zu Berlin nicht die Vereinigten Staaten von Europa ausgerufen hat.

Mein Gott, was hätte der Birne von Oggersheim schon passieren können?

Er war auf dem Höhepunkt seiner Macht und er war die absolute Führungsfigur Europas und ich will es an dieser Stelle einmal klar und deutlich sagen:

Ohne Helmut Kohl, ohne die Deutsche Bundesbank, ohne die Deutsche Mark und ohne die bundesdeutsche Wirtschaft und ohne die bundesdeutsche mittelständische Industrie waren die damals herrschenden europäischen politischen Hasardeure doch noch nur ganz kleine und alberne Witzfiguren – und was noch erschwerend hinzu kommt – und sie waren zu allem Unglück intellektuell gesehen auch noch sehr mäßig begabt.

Apropos Helmut Kohl und das will ich an dieser Stelle der Ordnung halber doch noch einfügen:

Es war die Birne von Oggersheim die sozusagen im Alleingang den sozialen Wohnungsbau in Deutschland in den frühen achtziger Jahren des vergangen Jahrhunderts abgeschafft und dann ganz erschrocken festgestellt hat, das für die vielen Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR überhaupt kein Wohnraum vorhanden war.

Heute wissen wir, warum die sogenannte Deutsche Einheit so schnell über die Bühne gegangen ist.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Apropos Europa und dies will ich zum Schluss meines Beitrages dann denn noch einmal kurz einfügen – auch auf die Gefahr hin, das der eine oder die andere meiner Zuschauerinnen und Zuschauer von diesem leidigen Thema so gar nichts mehr hören möchte – aber es ist halt leider nicht zu ändern und deshalb hier nur eine kurze Wegbeschreibung:

Europa ist eine weibliche und vor allem eine ziemlich kapriziöse Gestalt aus der griechischen Mythologie und auf unsere aufregenden Zeiten bezogen bedeutet dies im Klartext, das sich die Europäer auch genauso benehmen.

Sie ist die wunderschöne Tochter des phönizischen Königs Agenor und seiner Gemahlin Telephassa. Wie könnte es auch anders sein, der Göttervater Zeus verliebt sich in die schöne Europa.

Und auch dies ist in der griechischen Götterwelt naheliegend, wegen seiner argwöhnischen und misstrauischen Gattin Hera verwandelt er die schöne Europa kurzerhand in einen Stier – doch dies scheint den Europäern dieser Tage ziemlich wesensfremd zu sein. Diese Geschichte ist nicht nur pure Erotik, sondern darüber hinaus auch noch sehr spannend – eigentlich die Grundlage für einen Kassenschlager aus Hollywood – aber da würden die ziemlich belämmerten und bekloppten Amis vielleicht nur einen Satz heißer Ohren kriegen.

Das heutige Europa, also die Gemeinschaft der siebenundzwanzig Mitgliedstaaten ist wirtschaftlich gesehen eine Riese, was aber im Umkehrschluss bedeutet, das wir in politischer Hinsicht über die Qualifikation der siebenundzwanzig Zwerge auch in gut siebzig Jahren noch nicht überwunden haben.

Vor gut siebzig Jahren unterzeichnete nämlich Konrad Adenauer in Rom mit seinen damaligen Mitstreitern die inzwischen sattsam bekannten römischen Verträge und schuf damit die EWG – die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, die Vorläuferin der heutigen Europäischen Union – und das war es denn auch.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …