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Die Macht der Zensur: Das System schlägt zurück – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Es scheint ganz offensichtlich so zu sein, das der weltweit diskutierte Klimawandel nun auch Deutschland, die Deutschen und die deutsche Hauptstadt erreicht hat.

Ob zum Guten oder zum Schlechten, das ist bis zur Stunde noch nicht erkennbar – unsere politischen Laien und der eine oder andere Staatsschauspieler sind trotz des Sommerlochs, oder vielleicht sogar deswegen, hyperaktiv und voll bei der Sache.

Für welche Sache ist auch noch nicht ganz klar, aber wie heißt es immer so schön:

Viel reden und dabei möglichst wenig sagen.

Auch in diesem Beitrag geht es wieder einmal etwas durcheinander, aber das ist eben durch die Ereignisse bedingt und lässt sich halt nicht vermeiden.

Ach ja und ehe ich es vergesse, da hat sich doch dieses unscheinbare junge Mädchen mit dem Allerweltsvornamen Greta aus dem hohen Norden aufgemacht, um mit einer supermodernen und wissenschaftlich hochgerüsteten zwölf Meter Yacht den Atlantik zu überqueren.

Wenn das mal alles gut geht.

Wie wir inzwischen wissen und ich sage dies ohne eine jegliche persönliche Wertung steht die junge Greta in ihrem vermeintlichen Kampf um ein besseres Klima nun wirklich nicht alleine, inzwischen sollen sich millionenschwere Unterstützer an ihrer Seite eingefunden haben – und ihre Öffentlichkeitsarbeit ist auch nicht von schlechten Eltern, da stehen wirklich ausgekochte Profis dahinter.

Wer wohl die ganze teure Chose bezahlen mag?

Unsere grünen Spitzenleute haben in diesen Tagen einen Lauf erreicht, der schlichtweg beängstigend ist:

In diesen aufgeregten Tagen laufen die selbstgerechten und scheinheiligen grünen Alternativen in trauter Zweisamkeit mit den linken Vögeln mit den roten Socken zu einer bislang nie gekannten Hochform auf.

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Sozialamt Deutschland Global: Der große Reibach – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe erreichte uns noch die Meldung, das immer mehr deutsche Eltern ihre Kinder auf private Schulen und/oder private Bildungseinrichtungen schicken würden.

Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, Lügen haben bekanntermaßen kurze Beine – und das mit dem Vergessen ist auch so eine Sache, jedenfalls neigen wir Menschen dazu, unangenehme Dinge in die tiefsten Winkeln unseres Betriebssystem zu vergraben.

Fakt ist leider, das diese Entwicklung bereits in der Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann, als die vielen Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland ihre Familien und ihre Kinder nachholen durften und damals wie heute waren die deutschen Lehrer und die deutschen Schulen auf diese neuen Herausforderungen nur sehr unzulänglich vorbereitet.

Und die Duplizität der Ereignisse ist doch irgendwie erschreckend:
Damals wie heute schrien die bundesdeutschen Industrie- und Wirtschaftsbosse nach Arbeitskräften. Gut, sie meinten natürlich billige Arbeitskräfte – aber das sagten sie natürlich wohlweislich nicht – und sie haben an den Lohnsklaven aus halb Europa glänzen verdient – aber auch dies behielten sie selbstverständlich für sich.

Im Gegenteil:
Mit den Lohnsklaven aus halb Europa verdienten sie sich in ihrer schier unermesslichen Güte und Weisheit eine goldene Nase – und natürlich tun sie dies immer noch.

Ach ja – und ehe ich es vergesse – an den sozialen Lasten für diese ihre ausgebeuteten Lohnsklaven beteiligten sie sich natürlich nicht, die haben sie sofort und unisono auf die Solidargemeinschaft der Versicherten abgewälzt.

Irgendwie kommt mir das doch alles sehr bekannt vor:
Die gewinne werden privatisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

Der Wöhrder See in Nürnberg: Die Bucht und der Strand an der Wohnanlage Norikus – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Die Frankenmetropole Nürnberg gleicht in diesen Tagen eher einer Großbaustelle als einer mittleren deutschen Großstadt. Überall wird gebaut, gebuddelt und gebaggert und ist die eine Baustelle dann endlich mal fertig, wird sofort eine neue aufgemacht. Klar doch, die Gebäude und Einrichtungen aus den fünfzigern und frühen sechziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts sind heutzutage nicht mehr zweckmäßig und müssen erneuert werden. Die Stadtverwaltung hat auch oft genug die Aufträge hinausgeschoben, was jetzt natürlich umso teurer wird. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde die Umgestaltung und Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes endlich in Angriff genommen und wir werden nach und nach einige Videoclips über die umfangreichen Baumaßnahmen veröffentlichen.

http://www.gerhardstefanneumann.de

Die Wohnanlage „Norikus“ am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Wenn Sie in Sachen Wohnen den sprichwörtlichen Geschmack von Freiheit und Abenteuer erleben wollen und ihr Domizil aus beruflichen oder privaten Gründen im Großraum Nürnberg haben müssen, dann wären Sie mit einem Appartement in der Nürnberger „NORIKUS“ gut bedient. Vorausgesetzt, Sie kommen mit rund vierzig Quadratmeter Wohnfläche aus, stören sich nicht in Callgirls, Zuhältern und einigen anderen Mitbewohnern, die in ihrer Gesamtheit gut und gern hundert Jahre Knast auf dem Buckel haben.

Verständnis sollten Sie auch für die ortsansässigen Makler haben, die für ihren nervenaufreibenden Job stattliche Vermittlungsprovisionen kassieren – und dafür Hinz und Kunz mit nicht mehr ganz astreiner „SCHUFA“-Auskunft in der „NORIKUS“ eine Bleibe besorgen.

Und noch etwas – gute Nerven sollten Sie haben – Sie werden sie brauchen. Schließlich ist das Wohn-Publikum in der Nürnberger „NORIKUS“ im wahrsten Sinne des Wortes gemischt – und dies bezieht sich nicht nur auf die diversen menschlichen Rassen, die in diesem bundesweit berühmt-berüchtigten Wohnsilo ihr Dasein fristen.

Hauptgrund des baulichen Zeugungsaktes waren „vermutlich“ die Olympischen Spiele des Jahres 1972 in der Bayerischen Landeshauptstadt München.

Die Nürnberger Stadtoberen wollten in den Tagen der olympischen Glückseligkeit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch etwas Gutes tun – und vergaben – wahrscheinlich und ohne allzuviel nachzudenken und verbunden mit einer reichlichen Portion „Größenwahn“ und zweifellos vorhandenenem „sozialistischen Unverstand“- die „gewinnträchtigen Baulizenzen“ an ein cleveres und gewinnorientiertes Architektenteam.

Die erfreuten einheimischen und findigen Franken dachten wohl just in diesem Moment nicht an das Sprichwort vom „geschenkten Gaul“ und griffen freudig und erregt, ob solch großer „städteplanerischen Glanzleistung“, zu: Schließlich hatte die immerhin damals schon (fast) zweitausend Jahre alte Dame Nürnberg seinerzeit eine „image-mäßige“ Aufpolierung ihres inneren und äußeren Erscheinungsbildes dringend nötig.

Zugegebenermaßen zählt die alte Reichsstadt Nürnberg damals wie heute zu den schönsten Städten der deutschen und europäischen Gegenwart – ja, wenn da nur nicht so viele Nürnberger wohnen würden. Und diese bitterböse Ansicht kommt nicht von ungefähr:

Einheimische Spötter und arg böse Zungen beschreiben ihre „Nürnberger Mitmenschen“ gerne als ewig nörgelnde, entrüstete und streitbare Zeitgenossen, die, wenn sie mal unbedingt mal lachen wollen oder gar müssen, in den Keller gehen, damit es ja keiner sieht.

Und, wie die schon berühmt-berüchtigte PISA-Studie inzwischen ergeben hat – steht es in Sachen „Hirn“ mit den fränkischen Peterlesboam und auch –madlas nicht mehr so furchtbar toll aus.

Rechter Terror Deutschland: Die Kollateralschäden der Angela Merkel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Im politischen Berlin überschlagen sich mal wieder die Ereignisse und dies in einer Art und Weise, das es selbst dem unbefangenen Beobachter der bundesdeutschen Parteien Szene Himmel Angst und Bange werden kann.

Also, lassen Sie mich gleich Klartext reden:
In der Bundesrepublik Deutschen leben ungefähr achtzig Millionen Menschen und dies mehr oder weniger friedlich, kultiviert und zivilisiert mit-, neben-, unter- und manchmal auch und gelegentlich übereinander und ineinander.

Und jetzt flippen unsere Berliner Staatsschauspieler aus und bejammern Gott und die Welt, weil es in diesem bunt zusammen gewürfelten deutschen Haufen so an die vierundzwanzig tausend Menschen mit einer angeblich rechts strammen Gesinnung gibt – und davon sollen ungefähr die Hälfte bereits sein, böse und vor allem schlimme Sachen zu tun.

Gütiger Gott im Himmel, haben denn unsere politischen Pappnasen keine anderen Sorgen?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde und damit dies auch völlig klar ist:

Kein Mensch auf dieser großen Welt hat das Recht, einem anderen Menschen Gewalt anzutun, ihn in seiner physischen und psychischen Person zu verletzten oder gar zu töten – und ihr gibt es auch überhaupt keine Ausnahme – weder in einer politischen, einer sozialen oder einer religiösen Form.

Dabei ist bis zur Stunde überhaupt noch nicht ausgemacht, ob das sogenannte rechte und extreme Lager wirklich so geschlossen und untereinander vernetzt ist, wie es und die grünen Alternativen und das ach so selbstgerechte und scheinheilige linke Lager uns Glauben machen wollen.

Denn sieht man sich die Zahlen auf europäischer Ebene etwas genauer an, dann kommt zugegebenermaßen schon auf einen sechsstelligen Bereich, allerdings am unteren Level – aber was bedeutet das schon, angesichts der Mehrheit aller Europäer?

D-Day 75: Deutschland einig Besatzer Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Das wir Deutsche in Sachen achter Mai 1945 sehr schlechte Karten haben, ist ja inzwischen hinreichend bekannt und bedarf daher auch keiner weiteren Erwähnung.

Unsere österreichischen Nachbarn tun sich mit diesem für uns alle verhängnisvollen Datum etwas leichter, denn sie können immer noch ernsthaft und rotzfrech behaupten, das sie das erste Opfer dieses reichlich merkwürdigen Herrn aus Braunau am Inn wären.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, Opfer und Täter hin oder her, man kann wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das unsere österreichischen Nachbarn ein ziemlich kleines und vor allem sehr williges Opfer waren – und unbestreitbar ist eben auch, das Braunau am Inn geografischen eben da liegt, wo es schon immer lag und liegt und auch in Zukunft liegen wird – nämlich in Österreich.

Und natürlich ist die Bundesrepublik Deutschland ein von den alliierten Siegermächten besetztes Land – zumindest aber von den Amerikanern, den Briten und den Franzosen. Es ist doch völlig unbestreitbar, das fremde Stiefel auf unserem Territorium stationiert sind und das wir noch immer unter deren Herrschaft, Knechtschaft und Aufsicht stehen – und das wird sich auch bis zum jüngsten Gericht nicht ändern.

Und wo es einmal und ausnahmsweise an bewaffneten Soldaten fehlt, da springen halt die ansonsten reichlich vorhandenen Geheimdienste ein – wohlgemerkt und all dies natürlich nur zu unserem Schutz und zu unserer Sicherheit.

Gütiger Gott im Himmel, wer schützt uns eigentlich vor unseren Besatzern?

Unsere Bundesregierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn die politischen Vorfahren unserer Laien und Staatsschauspielern wurden je gerade eben von diesen Siegermächten des verheerenden Zweiten Weltkrieges als Verwalter für die Firma BRD eingesetzt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch sagen, das ich nach der Wiedervereinigung Deutschlands, die ja im Grunde genommen keine Wiedervereinigung war, denn es wurde ja nur der Einflussbereich der NATO in Richtung des Osten ausgebaut und vielleicht noch das Herrschaftsgebiet der Europäischen Union ein klein wenig vergrößert, denn merke …

Ein Land voller Narren: Das war es dann wohl – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Gleich zu Beginn muss ich Sie und auch Euch dafür um Verständnis bitten, das es auch in diesem Beitrag etwas durcheinander geht, aber das lässt sich bei der Fülle der Ereignisse halt leider nicht vermeiden.

Es ging ja schon los mit diesem berühmt-berüchtigten Skandal Video das in einer Luxus Ferien Villa auf der wunderschönen Balearen Insel Ibiza entstanden sein soll und mit den Ergebnissen der anschließend erfolgten Wahl zum neuen Europäischen Parlament konnte auch niemand so richtig zufrieden sein.

Und nun steht zu allem Überfluss die Republik Österreich auch noch ohne eine richtige Regierung da, will heißen, die Amtsgeschäfte sollen und werden von einer sogenannten Übergangsregierung ausgeführt – und dies alles nur, weil sich der amtierende Bundeskanzler nach allen Regeln der politischen Kunst verzockt hat.

Und also ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, ereiferte sich unsere Frau Bundeskanzler in Spe in aller Öffentlichkeit über einen vorlauten YouTube(r), der ihr und der rabenschwarzen Union ziemlich frech an die nicht minder schwarze Wäsche gegangen ist.

Nun, meine lieben Freunde und Freundinnen, wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen, aber mal ganz abgesehen davon, wer diesem jungen Mann die aufmüpfigen Texte geschrieben und die ganze Chose finanziert hat, bleibt doch festzustellen, das diese Art der Meinungsäußerungen für viele Menschen die einzige Möglichkeit der Gegenwehr und des Protestes darstellt.

Und wenn den schwarzen Brüdern und Schwestern diese Art von Meinung nicht gefällt, dann gibt es eine ganz einfache Möglichkeit – ändert eure Politik, oder noch besser, macht euch gleicht mit eurer ganzen Mischpoke vom Acker.

Apropos Europa:
Europa hat gewählt und die Europäer haben diese Wahl verloren – so einfach kann und muss man die Wahl zum neuen Europäischen Parlament vom vergangenen Wochenende auf den Punkt bringen.

Imperial Castle Nuremberg Summertime – by Gerhard-Stefan Neumann …

The Imperial Castle Nuremberg is in the truest sense of the word the symbol of the Franconian metropolis. Like no other building, it stands for the city’s important position in the Holy Roman Empire of the German Nation. The castle to Nuremberg is divided into the imperial castle and the Burggrafenburg. It was built not only as a fortification but also as an imperial castle and imperial castle and is one of the most important fortifications in Germany and Europe. In Nuremberg, it is one of the most important art and architectural monuments of the city. After the devastating destruction of World War II, the entire ensemble has been restored over the past six decades.

Das Frühlingsfest 2019 in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Das Nürnberger Frühlingsfest fand dieses Jahr vom 31. März bis zum 15. April am Volksfestplatz am Fuße der altehrwürdigen Kongresshalle statt. Familientage, Ladies Night, Fête Francaise – waren nur einige der vielen Attraktionen, mit denen die Schausteller die zahlreichen Besucher auf das Nürnberger Frühlingsfest lockten. Und die Nürnberger und Nürnbergerinnen ließen sich denn auch nicht lange bitten. Zwar meinten es die himmlischen Mächte mit dem Wetter in der Osterwoche mit dem Frühlingsfest nicht besonders gut, aber in der Schlusswoche ließen sie es mit frühsommerlichen Temperaturen so richtig krachen.

Alternative Deutschland: Und das Elend hat kein Ende – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Ich will gleich von Anfang an mit Ihnen Tacheles reden:
Wie aus den für gewöhnlich gut informierten und unterrichten Kreisen, und unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit und hinter vorgehaltener Hand zu erfahren war, muss es im Berliner Kanzleramt in dieser Woche hinter den Kulissen ganz schön gekracht haben.

Grund des Unmuts waren die missverständlichen Äußerungen unserer Frau Bundeskanzler in Sachen Europa und der Zukunft des europäischen Kontinents – sie meinte natürlich nur ihre eigene Zukunft und einen gut bezahlten Job in der europäischen Hauptstadt – man gönnt sich ja sonst nichts und so arm wie sie nun mal ist …

Natürlich wäre dieses watschelnde politische schwarze Unheil auf zwei Betonpfeilern nur allzu gerne nach Brüssel marschiert um dort – und so wie ich das sehe – Gottes Werk und des Teufels Beitrag zu vollenden.

Und das Grollen war unüberhörbar:
Das Konrad Adenauer Haus zu Berlin begann zu beben und der mögliche Tsunami drohte das Berliner Regierungsviertel und dies im wahrsten Sinne des Wortes hinwegzufegen und Alternative, Grüne, Liberale, Linke, Rote und Schwarze in den Untiefen der Spree zu ertränken.

Gut, ich hätte nichts dagegen gehabt und ich könnte mit dem Ergebnis auch gut leben, aber gerade noch rechtzeitig erkannte unser plappernder und watschelnde Hosenzug, das es wohl an der Zeit war, schnell und gerade noch rechtzeitig den geordneten Rückzug anzutreten.

Der Krug war also noch einmal an uns vorübergegangen und siehe da – man muss nun wirklich kein Drachentöter sein um ein Ungeheuer besiegen zu können.

Da auch dieser heutige Beitrag vermutlich mal wieder etwas länger wird, möchte ich gleich zu Beginn in aller Kürze etwas auf die bevorstehenden Wahlen zum neuen Europäischen Parlament zu sprechen kommen.

Das europäische Spitzenpolitiker und solche die es noch werden wollen, den ganzen lieben Tag lang viel reden und dabei wenig sagen und noch viel weniger an handfesten Ergebnissen zustande bringen – dürfte ja mittlerweile selbst dem dümmsten aller deutschen Michel klar geworden sein.