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Der Wöhrder See in Nürnberg: Die Bucht und der Strand an der Wohnanlage Norikus – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Die Frankenmetropole Nürnberg gleicht in diesen Tagen eher einer Großbaustelle als einer mittleren deutschen Großstadt. Überall wird gebaut, gebuddelt und gebaggert und ist die eine Baustelle dann endlich mal fertig, wird sofort eine neue aufgemacht. Klar doch, die Gebäude und Einrichtungen aus den fünfzigern und frühen sechziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts sind heutzutage nicht mehr zweckmäßig und müssen erneuert werden. Die Stadtverwaltung hat auch oft genug die Aufträge hinausgeschoben, was jetzt natürlich umso teurer wird. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde die Umgestaltung und Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes endlich in Angriff genommen und wir werden nach und nach einige Videoclips über die umfangreichen Baumaßnahmen veröffentlichen.

http://www.gerhardstefanneumann.de

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Die Wohnanlage „Norikus“ am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Wenn Sie in Sachen Wohnen den sprichwörtlichen Geschmack von Freiheit und Abenteuer erleben wollen und ihr Domizil aus beruflichen oder privaten Gründen im Großraum Nürnberg haben müssen, dann wären Sie mit einem Appartement in der Nürnberger „NORIKUS“ gut bedient. Vorausgesetzt, Sie kommen mit rund vierzig Quadratmeter Wohnfläche aus, stören sich nicht in Callgirls, Zuhältern und einigen anderen Mitbewohnern, die in ihrer Gesamtheit gut und gern hundert Jahre Knast auf dem Buckel haben.

Verständnis sollten Sie auch für die ortsansässigen Makler haben, die für ihren nervenaufreibenden Job stattliche Vermittlungsprovisionen kassieren – und dafür Hinz und Kunz mit nicht mehr ganz astreiner „SCHUFA“-Auskunft in der „NORIKUS“ eine Bleibe besorgen.

Und noch etwas – gute Nerven sollten Sie haben – Sie werden sie brauchen. Schließlich ist das Wohn-Publikum in der Nürnberger „NORIKUS“ im wahrsten Sinne des Wortes gemischt – und dies bezieht sich nicht nur auf die diversen menschlichen Rassen, die in diesem bundesweit berühmt-berüchtigten Wohnsilo ihr Dasein fristen.

Hauptgrund des baulichen Zeugungsaktes waren „vermutlich“ die Olympischen Spiele des Jahres 1972 in der Bayerischen Landeshauptstadt München.

Die Nürnberger Stadtoberen wollten in den Tagen der olympischen Glückseligkeit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch etwas Gutes tun – und vergaben – wahrscheinlich und ohne allzuviel nachzudenken und verbunden mit einer reichlichen Portion „Größenwahn“ und zweifellos vorhandenenem „sozialistischen Unverstand“- die „gewinnträchtigen Baulizenzen“ an ein cleveres und gewinnorientiertes Architektenteam.

Die erfreuten einheimischen und findigen Franken dachten wohl just in diesem Moment nicht an das Sprichwort vom „geschenkten Gaul“ und griffen freudig und erregt, ob solch großer „städteplanerischen Glanzleistung“, zu: Schließlich hatte die immerhin damals schon (fast) zweitausend Jahre alte Dame Nürnberg seinerzeit eine „image-mäßige“ Aufpolierung ihres inneren und äußeren Erscheinungsbildes dringend nötig.

Zugegebenermaßen zählt die alte Reichsstadt Nürnberg damals wie heute zu den schönsten Städten der deutschen und europäischen Gegenwart – ja, wenn da nur nicht so viele Nürnberger wohnen würden. Und diese bitterböse Ansicht kommt nicht von ungefähr:

Einheimische Spötter und arg böse Zungen beschreiben ihre „Nürnberger Mitmenschen“ gerne als ewig nörgelnde, entrüstete und streitbare Zeitgenossen, die, wenn sie mal unbedingt mal lachen wollen oder gar müssen, in den Keller gehen, damit es ja keiner sieht.

Und, wie die schon berühmt-berüchtigte PISA-Studie inzwischen ergeben hat – steht es in Sachen „Hirn“ mit den fränkischen Peterlesboam und auch –madlas nicht mehr so furchtbar toll aus.

Traumstrände am Indischen Ozean: Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …

Ihre Entdecker glaubten, sie hätten das Paradies – oder zumindest den Garten Eden gefunden. Sie liegen wie Smaragde im türkisblauen Meer, besitzen eine üppige Vegetation und gelten als eine der letzten Traumziele dieser Welt. Insgesamt sind es fast hundert Inseln und sie liegen rund zweitausend Kilometer östlich von Ostafrika im Indischen Ozean.

Vor rund zweihundert Jahren wurde dieses vermutlich letzte Paradies von europäischen Seefahrern entdeckt und seit dieser Zeit ergehen sich Reisende, Journalisten, Schriftsteller und Fotografen über sie in den höchsten Lobeshymnen.

Für Verliebte und Hochzeitspaare ist „es schon fast ein absolutes Muss“, die schönsten Wochen des Lebens unter tropischer Sonne in trauter Zweisamkeit in diesem Garten Eden zu verbringen.

Der Name dieses Paradieses klingt wie die Ouvertüre zu einer Oper, in deren Mittelpunkt die schönsten Traumstrände dieser Welt, wunderschöne tropisch-grüne Inseln und Inselchen, verträumte Buchten und die farbigsten Korallenriffe stehen. Das kristallklare Wasser des Indischen Ozeans gibt es sozusagen gratis dazu.

Die Rede ist von den Seychellen – also jener Inselgruppe im Indischen Ozean – bei der nicht nur die schon erwähnten frisch vermählten Liebespaare glänzende Augen bekommen.

Kein Wunder, erlebt doch der gestresste europäische Wohlstandsbürger eine so wohltuend andere Lebensart. Eine Lebensart, in der natürliche Fröhlichkeit, das „Hier“, das „Heute“ und das „Jetzt“ allemal wichtiger sind, als das scheinbar unwichtige „Morgen“ und „Übermorgen“.

Ihren Namen verdanken die Seychellois dem französischen Finanzminister Moreau de Sechelles. Schließlich war es ein französischer Seeoffizier mit Namen Morphey, der 1756 im Auftrag seines Königs Ludwigs XV, das Archipel für Frankreich in Besitz nahm und es auf den Namen des Ministers taufte.

Wiederum waren es die Franzosen, die entscheidend in das Schicksal der Seychellen eingriffen:

Gegen 1770 ließen sich die ersten Siedler auf dem Archipel nieder. In ihrem Gefolge kamen die ersten Sklaven auf die Seychellen.

Die Malediven – das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein Traum wird Wirklichkeit – oder sind Sie ganz einfach reif für die Insel? Lassen Sie sich entführen in eines der schönsten Urlaubsparadiese der Welt. Palmen, weite und einsame Strände, das saubere Wasser des Indischen Ozeans versprechen „Südsee-Romantik“ pur.

Tauchen Sie ein in eines der letzten großen Abenteuer unserer Zeit. Egal ob Sie als Schnorchler oder „Tauch-Profi“ die bezauberndste Unterwasserwelt dieser Erde oder eben nur als sonnenhungriger Mitteleuropäer das „Inselglück“ hautnah erleben wollen. Vergessen Sie das Heute, das hier und jetzt, bräunen Sie am weißen Sandstrand, baden Sie in jadegrünen Lagunen und tun Sie was Sie schon immer wollten:

Träumen Sie im Schatten sich wiegender Palmen. Und wenn Sie Lust auf Sport haben? Nichts ist einfacher als das. Tauchen und Schnorcheln Sie in einem einmaligen Unterwasserrevier wie Sie es sont auf der Welt nicht mehr finden werden. Selbstverständlich können Sie fischen, segeln und surfen und nahezu fast alle anderen Sportarten betreiben.

Aber übertreiben Sie nicht.

Denken Sie daran:
Sie sind in einem der letzten Paradiese dieser Erde – den Malediven.
Tropenfeeling pur steht auf dem Programm. Vergessen Sie die Etikette, lassen Sie sich gehen, spannen Sie aus – Shorts und T-Shirt, Essen und Trinken, Segeln, Surfen, Tauchen, kurzum Lebensfreude – ist angesagt. Schon Ihre Ankunft ist ein Erlebnis der besonderen Art: Das Flugzeug gleitet über die malerischen Atolle und Korallenriffe, die vom tintenblauen Ozean umspült sind, bevor es auf dem Flughafen Hulule der Hauptstadt Male aufsetzt. Male – einer der kleinsten aber mit Sicherheit reizvollsten Hauptstädte der Welt – ist die „Metropole“ des Archipels der Malediven.

Sich in die Malediven zu verlieben ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht schwer:

Meistens ist es die Liebe auf den berühmten ersten Blick – und oft hält sie ein Leben lang an. Kein Wunder, bieten sie doch alles, was der verwöhnte mitteleuropäische Wohlstandsbürger nur noch aus Büchern und vom Hörensagen her kennt. Wo können Sie schon wie Robinson Crusoe leben oder eine ganze Insel in rund zwanzig Minuten zu Fuß umrunden? Doch der eigentliche Reichtum der Malediven wird erst auf den zweiten Blick sichtbar – und das unter Wasser:

Hier finden Sie in einer nahezu unglaublichen Vielfalt Schwärme von Rifftieren der verschiedensten Arten, farbenprächtige Fische, Muscheln und Schildkröten. Darüberhinaus ist das Riff Lebensraum von Rochen, Muränen, Steinfischen und Haien. Keine Angst, es sind nicht die großen mordlustigen Exemplare, sondern die vergleichsweise harmlosen Weißspitz-, Schwarzflossen- und Grauhaie. Letztere erweisen sich in aller Regel als recht friedliche Zeitgenossen – eine gute Portion Vorsicht allerdings ist immer angebracht. Weniger gefährlich und in jedem Falle schmackhafter sind die edlen Speisefische, die in den Gewässern rund um die Malediven anzutreffen sind. Am beliebtesten sind hier die Makrelen und die Bonitos.

Die Malediven bestehen aus einer Gruppe von dreizehn veschiedenen Atollen mit zusammen 1190 kleinen Inseln von denen heute rund 200 bewohnt sind. Diese Inseln sind im Durchschnitt weniger als einen Quadratkilomter „groß“ und besser ausgedrückt „klein“. Von Südindien liegen die Malediven rund 700 Kilometer und von Sri Lanka etwa 600 Kilometer entfernt. Innerhalb der Inselgruppe sind die Entfernungen auch beträchtlich: Die nördlichste Insel, Kelai, trennen immerhin 760 Kilometer von Gan, der südlichsten Insel. In der Ost-West-Ausdehnung kommen die Malediven auf eine Breite von 130 Kilometer.

Die Landfläche der Malediven beträgt ganze 298 Quadratkilometer und davon sind lediglich zehn Prozent bewohnt. Das heißt im Klartext, daß die 220.000 Inselbewohner auf allerengstem Raum zusammenleben müssen. Die Malediven liegen in den Tropen, entsprechend hoch sind die Temperaturen. Sie erreichen zwischen 26 und 31 Grad Celsius, die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind gering. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 80 Prozent, die Sonne scheint täglich zwischen sechs und acht Stunden. Zwischen Mai und Oktober, also in der Regenzeit kommt es kurzen und kräftigen Schauern. Die beste Reisezeit sind die Monate von Dezember bis April. Die Wassertemperaturen sind aber unabhängig von der gewählten Reisezeit immer angenehm warm.

Wie alle Koralleninseln bestehen auch die Malediven aus abgestorbenen und verfestigten Korallenkalken, die in jeweils ringförmigen Atollen gruppiert sind. Jedes einzelne Atoll ist zum Schutz von einem Außenriff umgeben, ebenso ist auch jede Insel von einem Riff geschützt, welches eine seichte Lagune einschließt. Obwohl die einzelnen Inseln kaum mehr als zwei Meter aus dem Meer herausragen, brauchen Sie keinerlei Angst vor Überflutungen zu haben. Erstens sind die Gezeiten hier nur schwach ausgebildet und zweitens wird die Brandung bereits am Riff gebrochen. Algen und Korallen bilden eine harmonische Lebensgeminschaft. Im warmen, klaren Wasser des Indischen Ozeans leben und gedeihen die Inseln der Malediven. Doch damit nicht genug: Das eigentliche Faszinierende an den Malediven sind die Lebensformen im Wasser.

Und denken Sie bitte jetzt schon daran:
Verzichten Sie auf das Abbrechen von Korallen. Jedes Brechen von Krallen zerstört diese einmalige Lebensgemeinschaft und bedroht damit die Existenz der Inseln. Sie gefährden damit nachhaltig und unwiderruflich die empfindliche Unterwasser-Ökologie. ganz abgesehen davon ist das Abbrechen von Korallen inzwischen strengstens verboten und wird mit drakonischen Strafen von bis zu 1000 US-Dollars geahndet.

Der Sage nach, sollen die Malediven im ersten Jahrhundert nach Christi von Singhalesen aus Sri Lanka besiedelt worden sein. Mit ihnen kam der Buddhismus auf die Inseln. Hundert Jahre später wurde der Islam Staatsreligion auf den Malediven. In der wechselvollen Geschichte der Inselgruppe spielten Portugiesen und Engländer eine wichtige Rolle. Seit 1965 sind die Malediven unabhängig, im Jahre 1968 wurde die Republik ausgerufen.

Die Malediven sind Mitglied der Vereinten Nationen, des Commonwealth und gehören dem Bündnis der Blockfreien Nationen an. Die Inselbewohner sind gläubige sunnitische Moslems, die fünfmal am Tag dem Aufruf zum Gebet folgen. In den Ferienhotels wird Englisch gesprochen – in einigen inzwischen auch etwas Deutsch. Hauptstadt und Regierungssitz der Malediven ist von jeher Male. Wie schon erwähnt, ist sie vermutlich die kleinste Hauptstadt der Welt:

zwei Kilometer lang und einen Kilometer breit. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt der Flughafen Hulule, und auch dies sehen Sie nicht alle Tage, seine Landebahn beginnt und endet im Wasser.

Und noch eine Besonderheit:
Die Straßen Males haben weder Bürgersteige noch Asphalt – sondern weißen Korallensand, der ständig mit den Blättern und Blüten der prachtvollen Stundenblumen von Frauen und Kindern gekehrt wird.

Da der Tourismus auf den Malediven erst verhältnismäßig spät im Jahre 1972 einsetzte, blieb der Inselgruppe manch unangenehme Erfahrung erspart. Für den europäischen Pauschaltouristen liegen die Malediven näher als die Inseln Polynesiens (sind auch weitaus erschwinglicher), weniger überlaufen und doch die entscheidende Spur „unberührter“ als die Seychellen. Heute gelten auf den Inseln mit die strengsten Umweltschutzbedingungen. Die meisten Ferieninseln liegen im Nord- und Süd-Male-Atoll, wo auch Hauptstadt und Flughafen der Malediven liegen. Neue Ferieninseln im Ari-Atoll werden zur Zeit erschlossen. Jede Ferieninsel besitzt einen eigenen Hotelkomplex mit Restaurant, Coffe-Shop, Bar und Souvenirladen. Die Anlagen sind meist im Bungalowstil errichtet, die Ausstattung der Zimmer entspricht durchaus europäischen Maßstäben.

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die „fränkische Hauptstadt“ im Norden des weißblauen Freistaates.

Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten:

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Der „Wöhrder See“ und die angrenzende „Wöhrder Wiese“ sind heute unverzichtbare Bestandteile des kulturellen Lebens in der Frankenmetropole:

Zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen und Sommerfeste bieten fast für (fast) jeden Geschmack die richtige Freizeitunterhaltung. „Mitmachen“ ist von Seiten der Veranstalter durchaus erwünscht – Rücksichtnahme auf die berechtigen Interessen der Anwohner wird allerdings vorausgesetzt. Doch dies scheint für „unsere lieben deutsche Landsleute“ ein gänzlich unbekanntes Fremdwort zu sein. Die bundesdeutsche „Spaß-Gesellschaft“ hat zwar erhebliche Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache, aber auf ihr lautstarkes Vergnügen wollen die Kids dieser Tage nun partout nicht verzichten.

Hochwasserkatastrophen suchen nicht nur die Menschen an den Küsten oder großen Flüssen heim, auch im vermeintlich sicheren „Hinterland“ können vergleichsweise „kleine“ fließende Gewässer wie die Pegnitz oder die Fränkische Rezat immensen Schaden anrichten. Den schon etwas älteren Bürgerinnen und Bürgern in der Frankenmetropole Nürnberg sind die schlimmen Überschwemmungen ihrer geliebten Altstadt in der Zeit vor den zwei Weltkriegen noch immer in lebhafter Erinnerung. In den frühen fünfziger Jahren machten Stadt, der Bezirk Mittelfranken und das Wasserwirtschaftsamt „Nägel mit Köpfen“ und stampften aus den östlichen Pegnitzauen am Rande der Altstadt den heutigen Wöhrder See aus dem sumpfigen Boden.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein jeder von uns kennt die hinlänglich bekannten Redewendungen wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ und „Wie Du mir, so ich Dir.“ Im ersten Fall handelt es sich um eine Redewendung, die man dem alttestamentarischen Bereich zuordnen kann, im letzteren Fall kommt sie aus dem neueren englischen Sprachgebrauch.

Gemeinsam ist beiden Äußerungen, dass es sich immer um eine Vergeltung, ja sogar Rache für ein vermeintliches oder tatsächliches begangenes Unrecht handelt.

Zwar heißt es in der Bibel so treffend:
„Mein ist die Rache“ aber wer von uns normalen Sterblichen will schon auf die Glücksseligkeiten des Jenseits warten. Sarkastische Zeitgenossen halten es da eher mit der ganz trivialen Feststellung, dass am Grabe eines Menschen die letzten und noch offenen Rechnungen quittiert werden.

Die Rede ist vom allgegenwärtigen Dasein, vom Hier und Jetzt, vom ganz normalem alltäglichen Geschehen, von Arbeiten, Leben, Lieben und Sterben – vom Mobbing.

Die meisten von uns sind schon mal gemobbt worden, der eine mehr, der andere weniger. Tun kann man gegen diese zum Teil kriminellen Handlungen relativ wenig – aber wer sich nicht wehrt, der hat eben schon verloren.

Für den unbefangenen Beobachter ist Mobbing nichts anderes als Psychoterror. Von diesem Phänomen betroffen sind nahezu alle Bevölkerungsschichten, egal welchen Alters, des ausgeübten Berufes oder des Geschlechtes. Sogar Kinder sind inzwischen schon von dieser unangenehmen Erscheinung betroffen. Dabei ist es durchaus angemessen, die tätigen Mobber(innen) in die Rubrik der geistig gestörten Menschen einzuordnen …

Mobber zu sein ist kein Beruf. Nicht einmal eine Weltanschauung. Für Mobber gibt es auch keine Ausbildung – wozu auch? Einer ehrenwerten Gesellschaft gehören sie auch nicht an, denn selbst das organisierte Verbrechen will mit diesen abartigen und verkommenen Typen nichts zu tun haben.

Wie gesagt, Mann und Frau trifft sie überall – in den Schulen, am Arbeitsplatz, im Internet, in der Hausgemeinschaft und sogar in der eigenen Familie sind sie anzutreffen. Inzwischen sind sogar schon Fälle von Mobben in den Kindergärten und Grundschulen bekannt geworden.

Übertreibungen? Mitnichten.

Jede Menge kleiner Migranten-Kids vor allem aus dem arabischen Kulturkreis entwickeln sich schon sehr früh zu wahren Mobbing und Prügelmonstern – was eigentlich nicht weiter verwunderlich ist – schaut man sich die Familienverhältnisse dieser Kinder an. Physische und psychische Gewalt scheint in diesen Kreisen zum traurigen Alltag zu gehören. Die Väter prügeln Ehefrau und Kinder, die Mütter schlagen die Töchter und Schwiegertöchter. Und die Kinder dieser Leute? Nun, sie tragen die Gewalt in die Kindergärten und Schulen.

Ich kann es nur immer wieder sagen – wehrt den Anfängen und dies getreu dem bewährten Motto:

„Auge um Auge“, „Zahn und um Zahn“, „Wie Du mir – so ich Dir“!