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Wehrmacht

Erbmonarchie Angela Merkel: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die größte Niete im ganzen Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Das es mit der freien Meinung in diesem unserem Lande nicht mehr sehr weit her ist, erleben wir ja nun seit einigen Jahren, das aber jetzt selbst liberale und moderate Autoren wie ich in den Blickpunkt der selbstgerechten und scheinheiligen Gutmenschen Pharisäer geraten sind, das ist doch ziemlich neu und in dieser Form hätte ich es auch nicht erwartet.

Ganz offensichtlich bin ich mit meinen Videos der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse so sehr auf die zarten Füßchen getreten, das sie auf dem Portal YouTube die Löschung einiger meiner Beiträge beantragt und auch durchgesetzt haben.

Nun und so wie ich das sehe, kämpft die bei uns herrschende und wirtschaftliche Klasse und dies im wahrsten Sinne des Wortes um das sprichwörtliche Überleben.

Die Menschen in Deutschland haben von dieser sogenannten Elite die Nase gestrichen voll und dies bis zur Unterkante Oberlippe.

Die Menschen in Deutschland wagen den Protest und was in den Augen der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse noch viel schlimmer ist, die Wutbürger gehen auf die Straße und brüllen lautstark ihre Wut und ihren Zorn hinaus.

Gut, das unsere lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger dabei gelegentlich etwas außer Rand und Band geraten und vielleicht auch die Contenance und die Fasson verlieren, das ist nicht schön, aber andererseits auch wieder nicht so besonders schlimm.

Angesichts einer Agenda 2010 und einer Hartz 4 Gesetzgebung und der ganz offensichtlichen Not an bezahlbaren Wohnungen sind die bei uns Herrschenden doch noch ganz gut davon gekommen.

Die Franzosen hätten nämlich schon längst die Guillotine aus dem Museum geholt und auf dem Platz de la Concorde aufgestellt und das Gerät reihenweise in Aktion treten lassen.

Doch noch einmal kurz zurück zu YouTube:
Natürlich kann ein jeder Verleger oder Internet Provider bestimmen, was in seinem Blatt oder auf seinem Kanal veröffentlicht wird, zudem, wenn die ganze Geschichte auch noch im Großen und Ganzen kostenfrei ist.

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Rechter Terror Deutschland: Die Kollateralschäden der Angela Merkel – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

Im politischen Berlin überschlagen sich mal wieder die Ereignisse und dies in einer Art und Weise, das es selbst dem unbefangenen Beobachter der bundesdeutschen Parteien Szene Himmel Angst und Bange werden kann.

Also, lassen Sie mich gleich Klartext reden:
In der Bundesrepublik Deutschen leben ungefähr achtzig Millionen Menschen und dies mehr oder weniger friedlich, kultiviert und zivilisiert mit-, neben-, unter- und manchmal auch und gelegentlich übereinander und ineinander.

Und jetzt flippen unsere Berliner Staatsschauspieler aus und bejammern Gott und die Welt, weil es in diesem bunt zusammen gewürfelten deutschen Haufen so an die vierundzwanzig tausend Menschen mit einer angeblich rechts strammen Gesinnung gibt – und davon sollen ungefähr die Hälfte bereits sein, böse und vor allem schlimme Sachen zu tun.

Gütiger Gott im Himmel, haben denn unsere politischen Pappnasen keine anderen Sorgen?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde und damit dies auch völlig klar ist:

Kein Mensch auf dieser großen Welt hat das Recht, einem anderen Menschen Gewalt anzutun, ihn in seiner physischen und psychischen Person zu verletzten oder gar zu töten – und ihr gibt es auch überhaupt keine Ausnahme – weder in einer politischen, einer sozialen oder einer religiösen Form.

Dabei ist bis zur Stunde überhaupt noch nicht ausgemacht, ob das sogenannte rechte und extreme Lager wirklich so geschlossen und untereinander vernetzt ist, wie es und die grünen Alternativen und das ach so selbstgerechte und scheinheilige linke Lager uns Glauben machen wollen.

Denn sieht man sich die Zahlen auf europäischer Ebene etwas genauer an, dann kommt zugegebenermaßen schon auf einen sechsstelligen Bereich, allerdings am unteren Level – aber was bedeutet das schon, angesichts der Mehrheit aller Europäer?

D-Day 75: Deutschland einig Besatzer Land – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Das wir Deutsche in Sachen achter Mai 1945 sehr schlechte Karten haben, ist ja inzwischen hinreichend bekannt und bedarf daher auch keiner weiteren Erwähnung.

Unsere österreichischen Nachbarn tun sich mit diesem für uns alle verhängnisvollen Datum etwas leichter, denn sie können immer noch ernsthaft und rotzfrech behaupten, das sie das erste Opfer dieses reichlich merkwürdigen Herrn aus Braunau am Inn wären.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, Opfer und Täter hin oder her, man kann wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das unsere österreichischen Nachbarn ein ziemlich kleines und vor allem sehr williges Opfer waren – und unbestreitbar ist eben auch, das Braunau am Inn geografischen eben da liegt, wo es schon immer lag und liegt und auch in Zukunft liegen wird – nämlich in Österreich.

Und natürlich ist die Bundesrepublik Deutschland ein von den alliierten Siegermächten besetztes Land – zumindest aber von den Amerikanern, den Briten und den Franzosen. Es ist doch völlig unbestreitbar, das fremde Stiefel auf unserem Territorium stationiert sind und das wir noch immer unter deren Herrschaft, Knechtschaft und Aufsicht stehen – und das wird sich auch bis zum jüngsten Gericht nicht ändern.

Und wo es einmal und ausnahmsweise an bewaffneten Soldaten fehlt, da springen halt die ansonsten reichlich vorhandenen Geheimdienste ein – wohlgemerkt und all dies natürlich nur zu unserem Schutz und zu unserer Sicherheit.

Gütiger Gott im Himmel, wer schützt uns eigentlich vor unseren Besatzern?

Unsere Bundesregierung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn die politischen Vorfahren unserer Laien und Staatsschauspielern wurden je gerade eben von diesen Siegermächten des verheerenden Zweiten Weltkrieges als Verwalter für die Firma BRD eingesetzt.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch sagen, das ich nach der Wiedervereinigung Deutschlands, die ja im Grunde genommen keine Wiedervereinigung war, denn es wurde ja nur der Einflussbereich der NATO in Richtung des Osten ausgebaut und vielleicht noch das Herrschaftsgebiet der Europäischen Union ein klein wenig vergrößert, denn merke …

Die Madonna von Stalingrad: Hoffnung und Mahnung – von Gerhard-Stefan Neumann …

Die von Format, Material und Technik her eher unscheinbare Zeichnung des deutschen Theologen und Mediziners Kurt Reuber, entstanden in den letzten Wochen vor dem Untergang der Sechsten Armee in Stalingrad, hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt.

Sie entstand in einem Meer des unsäglichen Leides, der Verzweiflung und des Todes. Um sie herum starben die Menschen zu tausenden – Deutsche, Russen, Junge und Alte, Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder. Wer in der Absurdität des Wortes noch „Glück“ hatte, den traf die erlösende und gut gezielte Kugel des „Feindes“. Der Rest dieser hoffnungslosen Masse Mensch erfror, verhungerte oder musste nach der vernichtenden Niederlage seinen ausgemergelten und geschundenen Körper in die sibirischen Gefangenenlager schleppen.

Annähernd zur gleichen Zeit sprachen gewissenlose politische Führer vom Heldentod einer ganzen Armee. Und dennoch ist sie, die Madonna von Stalingrad, auch das sprichwörtliche Abbild der Hoffnung und Ausdruck der Versöhnung. Inmitten einer verzweifelten, zerstörerischen Welt strahlte sie eine kaum zu begreifende beschützende Ruhe und Geborgenheit aus, so, als wollte sie jegliche Angst des Betrachters in sich aufnehmen, ihn trösten, Licht, Leben und Liebe vermitteln.

Für den unbefangenen Betrachter des Bildes stehen die Madonna von Stalingrad und Christi Geburt in Bethlehem in einem ursächlichen Zusammenhang. In Palästina wurde vor zweitausend Jahren den Menschen der Heiland geboren – in einem armseligen Stall – nur der Liebe seiner Eltern sicher. 1942, in der Hölle von Stalingrad, gab das Bildnis der Mutter mit ihrem Kind den verzweifelten deutschen Soldaten Mut und Zuversicht. Der Künstler Kurt Reuber, Arzt und Theologe, machte mit seinem Werk den Eingeschlossenen von Stalingrad Hoffnung – spendete Trost und Zuversicht.

Tief in die Erde eingegraben, in einer mit Lehm ausgeschlagenen Erdhöhle, malte der deutsche Landser Kurt Reuber Weihnachten 1942 in der Hölle von Stalingrad die Mutter mit dem Kind, seine „Madonna von Stalingrad“. Er besaß kein Atelier, kein Material, keine Staffelei, kein Licht. Im spärlichen Schein einer Kerze entstand mit Hilfe von schwarzer Kreide und eines braunen Stiftes auf der Rückseite einer russischen Landkarte eines der eindrucksvollsten Kunstwerke der jüngeren deutschen und europäischen Gegenwart. Der Maler musste, wollte er sein Bild betrachten, auf sein armseliges Bretterlager oder einen Schemel steigen und von oben sein Bild anschauen. Licht, Leben und Liebe, der Dreiklang der johanneischen Christusverkündigung, muß Reubers Kameraden ergriffen haben, als er Weihnachtsabend des Jahres 1942 die Lattentür ihres Bunkers öffnete und sie eintreten ließ:

An der Lehmwand hing das Bild, vom flackernden Licht einer Kerze nur unzureichend beleuchtet. Andächtig, gebannt und ergriffen betrachteten sie die Madonna mit dem Kind, umgeben von einer Welt des Hasses, der Dunkelheit und des Todes.

Die Madonna von Stalingrad und einige andere Zeichnungen Kurt Reubers konnten gerettet werden:

An Bord eines der letzten Flugzeuge gelangten sie sicher aus dem Kessel von Stalingrad. In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin hat das Bild einen würdigen Platz gefunden – Ruhe und Geborgenheit ausstrahlend, aber zugleich auch mahnend und Einhalt gebietend. Eine Kopie der Madonna von Stalingrad wurde der anglikanischen Kathedrale von Coventry geschenkt.

Wer war der Schöpfer dieses eindrucksvollen Kunstwerkes? Kurt Reuber, am 26. Mai 1906 in Kassel geboren, war Arzt, Maler und Pfarrer. Albert Schweitzer, dessen Freund er später wurde, wies ihm den Weg zur Medizin. In dem nordhessischen Dorf Wichmannshausen im Kreis Eschwege, wo Kurt Reuber als Pfarrer tätig war, ist er bis heute unvergessen. Sozusagen auf dem „zweiten Bildungsweg“ studierte Reuber neben seinem pfarramtlichen Dienst in Göttingen Medizin und promovierte 1938. Die Machthaber im Dritten Reich machten ihm das Leben schwer, bespitzelten ihn, hörten seine Predigten ab.

1939 wurde Kurt Reuber in die Wehrmacht einberufen und als Arzt im Balkanfeldzug eingesetzt. Im Russlandfeldzug diente er als Seuchenarzt. Reuber muß unter den „Ereignissen“ dieses furchtbaren Krieges unsäglich gelitten haben: Den Ausgleich fand er im Malen und Zeichnen. Allein im Rußlandkrieg entstanden über 150 Aquarelle, Landschaften und Portraits, die alle bis heute erhalten geblieben sind.

Kurt Reuber starb am 20. Januar 1944 im Gefangenenlager von Jelabuga. Albert Schweitzer sagte:

„Er starb als ein Mensch, dessen Ziel es war, im Dienst am Menschen sein Leben zu verlieren, um es zu gewinnen.“

Sein Werk hat die Schrecken des Krieges überdauert – und überdauert haben leider auch die Schrecken aller Kriege – Stalingrad 1942/43 – Kosovo und Tschetschenien 1999/2000 – die kriegerischen und völkerrechtswidrigen Kriege im nahen und mittleren Osten – die Mahnung der Madonna ist immer noch aktuell …

Head of Production:

Gerhard-Stefan Neumann
Freier Journalist + Werbetexter (GdbR)

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Die Madonna von Stalingrad: Hoffnung und Mahnung von Gerhard-Stefan Neumann …

Sie entstand in einem Meer des unsäglichen Leides, der Verzweiflung und des Todes. Um sie herum starben die Menschen zu tausenden – Deutsche, Russen, Junge und Alte, Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder. Wer in der Absurdität des Wortes noch „Glück“ hatte, den traf die erlösende und gut gezielte Kugel des „Feindes“. Der Rest dieser hoffnungslosen Masse Mensch erfror, verhungerte oder musste nach der vernichtenden Niederlage seinen ausgemergelten und geschundenen Körper in die sibirischen Gefangenenlager schleppen.