Wöhrder Wiese

Der Wöhrder See in Nürnberg: Die Bucht und der Strand an der Wohnanlage Norikus – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Die Frankenmetropole Nürnberg gleicht in diesen Tagen eher einer Großbaustelle als einer mittleren deutschen Großstadt. Überall wird gebaut, gebuddelt und gebaggert und ist die eine Baustelle dann endlich mal fertig, wird sofort eine neue aufgemacht. Klar doch, die Gebäude und Einrichtungen aus den fünfzigern und frühen sechziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts sind heutzutage nicht mehr zweckmäßig und müssen erneuert werden. Die Stadtverwaltung hat auch oft genug die Aufträge hinausgeschoben, was jetzt natürlich umso teurer wird. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde die Umgestaltung und Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes endlich in Angriff genommen und wir werden nach und nach einige Videoclips über die umfangreichen Baumaßnahmen veröffentlichen.

http://www.gerhardstefanneumann.de

Die Wohnanlage „Norikus“ am Wöhrder See in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Wenn Sie in Sachen Wohnen den sprichwörtlichen Geschmack von Freiheit und Abenteuer erleben wollen und ihr Domizil aus beruflichen oder privaten Gründen im Großraum Nürnberg haben müssen, dann wären Sie mit einem Appartement in der Nürnberger „NORIKUS“ gut bedient. Vorausgesetzt, Sie kommen mit rund vierzig Quadratmeter Wohnfläche aus, stören sich nicht in Callgirls, Zuhältern und einigen anderen Mitbewohnern, die in ihrer Gesamtheit gut und gern hundert Jahre Knast auf dem Buckel haben.

Verständnis sollten Sie auch für die ortsansässigen Makler haben, die für ihren nervenaufreibenden Job stattliche Vermittlungsprovisionen kassieren – und dafür Hinz und Kunz mit nicht mehr ganz astreiner „SCHUFA“-Auskunft in der „NORIKUS“ eine Bleibe besorgen.

Und noch etwas – gute Nerven sollten Sie haben – Sie werden sie brauchen. Schließlich ist das Wohn-Publikum in der Nürnberger „NORIKUS“ im wahrsten Sinne des Wortes gemischt – und dies bezieht sich nicht nur auf die diversen menschlichen Rassen, die in diesem bundesweit berühmt-berüchtigten Wohnsilo ihr Dasein fristen.

Hauptgrund des baulichen Zeugungsaktes waren „vermutlich“ die Olympischen Spiele des Jahres 1972 in der Bayerischen Landeshauptstadt München.

Die Nürnberger Stadtoberen wollten in den Tagen der olympischen Glückseligkeit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch etwas Gutes tun – und vergaben – wahrscheinlich und ohne allzuviel nachzudenken und verbunden mit einer reichlichen Portion „Größenwahn“ und zweifellos vorhandenenem „sozialistischen Unverstand“- die „gewinnträchtigen Baulizenzen“ an ein cleveres und gewinnorientiertes Architektenteam.

Die erfreuten einheimischen und findigen Franken dachten wohl just in diesem Moment nicht an das Sprichwort vom „geschenkten Gaul“ und griffen freudig und erregt, ob solch großer „städteplanerischen Glanzleistung“, zu: Schließlich hatte die immerhin damals schon (fast) zweitausend Jahre alte Dame Nürnberg seinerzeit eine „image-mäßige“ Aufpolierung ihres inneren und äußeren Erscheinungsbildes dringend nötig.

Zugegebenermaßen zählt die alte Reichsstadt Nürnberg damals wie heute zu den schönsten Städten der deutschen und europäischen Gegenwart – ja, wenn da nur nicht so viele Nürnberger wohnen würden. Und diese bitterböse Ansicht kommt nicht von ungefähr:

Einheimische Spötter und arg böse Zungen beschreiben ihre „Nürnberger Mitmenschen“ gerne als ewig nörgelnde, entrüstete und streitbare Zeitgenossen, die, wenn sie mal unbedingt mal lachen wollen oder gar müssen, in den Keller gehen, damit es ja keiner sieht.

Und, wie die schon berühmt-berüchtigte PISA-Studie inzwischen ergeben hat – steht es in Sachen „Hirn“ mit den fränkischen Peterlesboam und auch –madlas nicht mehr so furchtbar toll aus.

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die „fränkische Hauptstadt“ im Norden des weißblauen Freistaates.

Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten:

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Der „Wöhrder See“ und die angrenzende „Wöhrder Wiese“ sind heute unverzichtbare Bestandteile des kulturellen Lebens in der Frankenmetropole:

Zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen und Sommerfeste bieten fast für (fast) jeden Geschmack die richtige Freizeitunterhaltung. „Mitmachen“ ist von Seiten der Veranstalter durchaus erwünscht – Rücksichtnahme auf die berechtigen Interessen der Anwohner wird allerdings vorausgesetzt. Doch dies scheint für „unsere lieben deutsche Landsleute“ ein gänzlich unbekanntes Fremdwort zu sein. Die bundesdeutsche „Spaß-Gesellschaft“ hat zwar erhebliche Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache, aber auf ihr lautstarkes Vergnügen wollen die Kids dieser Tage nun partout nicht verzichten.

Hochwasserkatastrophen suchen nicht nur die Menschen an den Küsten oder großen Flüssen heim, auch im vermeintlich sicheren „Hinterland“ können vergleichsweise „kleine“ fließende Gewässer wie die Pegnitz oder die Fränkische Rezat immensen Schaden anrichten. Den schon etwas älteren Bürgerinnen und Bürgern in der Frankenmetropole Nürnberg sind die schlimmen Überschwemmungen ihrer geliebten Altstadt in der Zeit vor den zwei Weltkriegen noch immer in lebhafter Erinnerung. In den frühen fünfziger Jahren machten Stadt, der Bezirk Mittelfranken und das Wasserwirtschaftsamt „Nägel mit Köpfen“ und stampften aus den östlichen Pegnitzauen am Rande der Altstadt den heutigen Wöhrder See aus dem sumpfigen Boden.

Bahnland Bayern: Der Hauptbahnhof in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

In Sachen Eisenbahngeschichte hat die Stadt Nürnberg im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte geschrieben. War die Stadt im Mittelalter schon eine Metropole von nationalem Rang so ist sie mit der Erfindung der Eisenbahn und der späteren Einbindung in das deutsche und europäische Eisenbahnnetz erst so richtig bedeutend geworden. Heute wird der Nürnberger Hauptbahnhof täglich von etwa 150.000 Menschen in Anspruch genommen die das breite Angebot der unterschiedlichsten Verkehrsmittel nutzen. In der Rangliste der der deutschen Bahnhöfe liegt der Bahnhof auf Platz 10. In der Rangliste der Deutschen Bahn AG wird der Nürnberger Hauptbahnhof als Bahnhof der Kategorie 1 unter dem Kürzel NN Hbf geführt.

Wasserschaden Norikus Nürnberg: Von außen hui, von innen pfui – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!
Eine Arbeit brauche ich!
Ein Einkommen brauche ich!
Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …

G. B. Shaw
„Der Arzt am Scheideweg“, 1
(Dr. Ridgeon)

Wasserschaden Norikus Nürnberg:
Von außen hui, von innen pfui – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

… ich wurde in den letzten Tagen immer wieder mal gefragt, warum ich mich in den letzten Zeit in Sachen aktueller und neuer Videos auf der Plattform YouTube so rar gemacht hätte.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, ich habe es schon im vergangenen Jahr mal angedeutet, dass ich in meiner Wohnung einen handfesten Wasser- und Heizungsschaden hinzunehmen und verkraften hatte.

Und, das Elend hat kein Ende. Inzwischen scheint es endlich so zu sein, das die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt sind, dafür hapert es jetzt mit den Terminen der Handwerker – will heißen, ich werde von Woche zu Woche vertröstet, vertagt und hinausgeschoben.

Die Miete allerdings, die übrigens sehr happig ist, die möchte mein Vermieter und Eigentümer sehr gerne und auch weiterhin pünktlich auf dem Konto haben – und diese natürlich vollständig und ohne Abzug einer Mietminderung.

Offenbar ist dieser Herr der Meinung, das ein Leben auf einer Baustelle eben auch ein Leben ist – denn schließlich ist er ja nicht betroffen.

Wie heißt es so schön:
Das Jahr 2018 war für mich ein Jahr, auf das ich nicht gerade mit ungeteilter Freude zurückdenke.

Aber immer schön der Reihe nach:

Das fing schon damit an, dass wir unserer Küche eine mittlere Überschwemmung hatten, als wie aus heiterem Himmel der Siphon vom Spülbecken urplötzlich seinen Geist aufgab.

Doch damit nicht genug – sein Kollege im Badezimmer meinte unbedingt, es ihm nachtun zu müssen – nur das Ergebnis war hier wesentlich katastrophaler, denn unser Badewasser konnte sich so ungehindert über mehrere untere Stockwerke ausbreiten – und natürlich nach unten – wie hätten es wir auch anders erwarten können.
Ach ja und es kam dann sofort und postwendend, also so wie es auch eigentlich zu erwarten war.

Aufgrund dieser beiden Reparaturen sah sich der Eigentümer genötigt, umgehend und sofort die Miete – wenn auch maßvoll – so wie er sich auszudrücken pflegte zu erhöhen.

Wenn ich daran denke, was in dieser Wohnung noch so alles zu richten ist, dann kann man ich mich auf gepfefferte Mieterhöhungen gefasst machen – nun gut, es gibt ja bei uns in der Frankenmetropole Nürnberg eine Reihe von sehr guten Anwälten die sich auf das Mietrecht spezialisiert haben.

Im Herbst kam dann die nächste Hiobsbotschaft, als in den Büros und Wohnungen unter mir die die nicht vorhandenen und damit fiktiven Sprinkleranlagen anfingen aktiv zu werden. Nur halt leider mit dem kleinen aber sehr feinen Unterschied, dass es nun wirklich nichts zu löschen gab – die Leitungen meiner Heizung waren im Laufe der Jahrzehnte schlicht und einfach aufgeweicht, durchgeweicht und porös wie ein altägyptischer Papyrus.

Soweit, meine lieben Freundinnen und Freunde, die nüchterne oder besser gesagt, die ernüchternde Bestandsaufnahme.

Wie gesagt, manche Dinge und Ereignisse unseres täglichen Lebens, also das sprichwörtliche miteinander, untereinander, ineinander und aufeinander laufen halt manchmal in einer Art und Weise so kreuz und quer aus dem Ruder, so das man sie letzten Endes nur noch mit Humor nehmen kann – und wenn es nur der Humor unter dem Galgen ist.

Der Witz an der Geschichte ist eigentlich nur dieser:
Der Schadensfall soll Mitte Oktober des vergangenen Jahres eingetreten sein – schon klar warum – so ein mittlerer Wasserfall braucht halt schon seine Zeit bis er sich durch den Beton und dem Estrich durchgearbeitet hat.

Im November wurden dann erst einmal der halbe Boden aufgemeißelt und die Leitungen der Heizung neu verlegt. Anschließend kamen die Trockenbauer und haben den Estrich entfeuchtet – was, meine lieben Freundinnen und Freunde, schon ein ziemlich lautstarkes und nervenaufreibendes Unterfangen war.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte ich dem Vermieter meiner Wohnung die Wohnungsschlüssel in die Hände drücken und auf seine Kosten in ein Hotel ziehen sollen.

Aber davon etwas später.

Bis in den Januar hinein herrschte dann bei der Hausverwaltung und den Versicherungen in Sachen Wiederherstellung meiner Wohnung die im wahrsten Sinne sprichwörtliche Friedhofsruhe.

Langer Rede kurzer Sinn – also, ich sollte auf meine Kosten meine Möbel einlagern lassen und für gut acht Tage ein Hotel aufsuchen – natürlich auf meine Kosten.

Leider habe ich es versäumt, sofort einen Anwalt aufzusuchen und anwaltschaftlichen Rat in Anspruch zu nehmen.

Schließlich ist der Eigentümer und Vermieter der Wohnung mein Vertragspartner und er hat für den ordnungsgemäßen Zustand der mir überlassenen Wohnung schlicht und einfach zu sorgen – denn dafür kassiert er pünktlich und schierer Regelmäßigkeit die entsprechende Miete.

Und was heißt dies?
Ganz einfach so – im kassieren sind die Herrschaften einsame Spitze, in Sachen der Haftung gilt dies offenbar nicht.

Ich kann Ihnen allen nur deshalb raten:
Eine Hausrat, eine Haftpflicht und eine Rechtsschutzversicherung gehört in diesen tagen zu der versicherungstechnischen Grundausstattung einem deutschen Leidensgenossen und auch Leidensgenossin.

Vielleicht noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung die den Vorteil hat, das sie bei einem frühzeitigen Abschluss auch noch relativ günstig ist.

Doch noch einmal kurz zurück zu unserem politischen Tagesgeschäft:
Ich wollte mir an dieser Stelle eigentlich jeden politischen Kommentar verkneifen – aber ich komme eben nicht umhin wenigstens ein oder zwei Sätze zur unseren politischen Pappnasen loszuwerden.

Und der Brexit bietet sich dafür besonders an:
Jetzt soll unsere Frau Bundeskanzler allen Ernstes laut darüber nachgedacht haben, ob die geplagte Europäische Union vielleicht doch noch den ach so armen Briten ein ganz kleines bisschen entgegenkommen sollte. Aha – also doch! Die Briten wollen unbedingt aus der Europäischen Union heraus – aber die Privilegien und Vorteile möchten sie schon doch behalten.

Meine lieben Freundinnen und Freunde, von was für politischen Waschlappen und Weicheiern werden wir eigentlich regiert?

Und vielleicht noch ein kurzes Wort zu den Alternativen:
Ja gut – und das sich meine Begeisterung für die alternative rechte Szene inzwischen in sehr engen Grenzen hält – nun dies hat sich ja schon länger abgezeichnet – ich erinnere nur an den berühmt-berüchtigten Vogelschiss, an das Denkmal der Schande und die inzwischen bekannt – und vi3e4l gewordenen Auschwitz und Gewaltphantasien der Jungen Alternativen.

Nun, eine Bundesvorsitzende haben die rechten Krawallhorden ja schon verschlissen und die nächste Dame wird, so will ich es mal vermuten, demnächst auch ihren Hut in den Ring werfen.

Damit will ich es in Sachen Alternative gut sein lassen – für mich steht jedenfalls fest, dass man diese Desperados nun wirklich nicht wählen kann.

Den Vogel haben sie ja auf ihrem Europa Wahl Parteitag abgeschossen, wo sie Auflösung des Europa Parlamentes und allen Ernstes einen Austritt aus der Europäischen Union forderten.

Nun gut, meine lieben Freundinnen und Freunde, bei der Erschaffung des einen oder anderen Alternativen – egal ab männlich oder weiblich – muss der liebe Gott doch ein paar ganz gravierende Fehler gemacht haben – und vielleicht diese kleine boshafte Bemerkung zum Schluss doch noch:

Bei der Durchführung und Planung dieser heißblütigen Wirrköpfe hätten deren Erzeuger wohl besser mal über eine effektive und wirksame Empfängnisverhütung nachdenken sollen.

Im Freistaat Bayern heißt es seit diesem Wochenende, der König ist tot – es lebe der König.

Horst der Allerletzte hat nun doch endlich abgedankt – aber falsch vermutet – er geht nicht etwa zu seiner Busenfreundin Angela in das mecklenburgische Exil, nein der gute Horst wird uns auch weiterhin als Chef des Bundesministeriums des Innern gehörig auf den Senkel gehen.

Und wie haben die scheinheiligen schwarzen Parteibonzen den guten Horst beweihräuchert – Hollywood und die Oscar Verleihung lassen schön grüßen – und Horst der Allerletzte machte eine gute Miene zu dem bösen Spiel.

Was sind unsere schwarzen Brüder und Schwestern nur für eine heuchlerische Bande – insgeheim sind sie doch froh, das sie den alten Knacker doch endlich los sind – so ganz nach dem Motto – aus dem Auge aus dem Sinn.

Apropos alte Knacker:
In diesen aufgeregten Tagen wird in ganz Deutschland in aller Öffentlichkeit und Werbewirksam über die Einführung des 5 G Standards diskutiert.

Nun, meine liebe Freundinnen und Freunde, man muss doch mal die Geschichte auf den berühmten Punkt bringen:

Es war die Birne aus Oggersheim, die anfangs der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts auf den Ausbau eines Breitband Netzes in Deutschland verzichtete und dagegen dem Ausbau des Kabelnetzes den Vorzug gab.

Schon klar warum – die deutsche Öffentlichkeit sollte nach allen Regeln der Kunst mithilfe des privaten Fernsehens verdummt und verblödet werden.

Die gleiche Birne aus Oggersheim hat in diesen Jahren den sozialen Wohnungsbau in Deutschland sang und klanglos zu Grabe getragen.

Und die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR werden sich noch gut daran erinnern warum und weshalb und wieso da drüben in dem ehemals wilden Osten unseres Landes in den neunziger Jahren die Hochhäuser in ihren Trabantenstädten gleich reihenweise abgerissen wurden.

Von den sogenannten Altlasten mit denen sich die Wohnungsbaugesellschaften der ehemaligen DDR noch heute herumschlagen müssen haben sie und wir der wohlbeleibten Birne aus Oggersheim zu verdanken.

Dies alles nur am Rande – aber mal ganz abgesehen davon:
Unser Wohnungsbestand ist marode, veraltet und hoffnungslos heruntergekommen – und darüber sollen die schicken und toll angestrichenen Fassaden nicht hinwegtäuschen.

Nun ist der Wohnungsbau in Deutschland nicht gerade mein Thema – und das will ich auch gar nicht ableugnen oder gar abstreiten.

Aber immerhin – habe ich jetzt durch eigene und ziemlich leidvolle Erfahrung einen gewissen Einblick in die Materie bekommen.

Grundsätzlich gesehen, müsste der ganze Bestand der bundesdeutschen Wohnungen generalsaniert werden – und dies betrifft im wesentlichen alle Einheiten die nach dem furchtbaren Zweiten Weltkrieg mit Karacho und möglichst billig und möglichst schnell in die Höhe gezogen wurden.

Nach meiner schon obligatorischen Schlussbemerkung haben wir im Anhang eine Videoclips von der Norikus und dem Wöhrder See in Nürnberg und meiner ganz privaten Baustelle zusammengestellt.

Dennoch will ich noch einmal ganz dringlich darauf hinweisen, dass Sie oder Ihr mit ähnlichen Problemen zu kämpfen habt – oder das solche möglicherweise oder unmittelbar bevorstehen – umgehend juristischen Rat einholen solltet.

Lassen Sie sich unter keinen Umständen von irgendwelchen Eigentümern und Hausverwaltungen und Vermietern belabern und nötigen oder gar über den Tisch ziehen. Suchen Sie umgehend den Rat einer oder eines erfahrenen Anwaltes oder Anwältin – dies ist natürlich die einzige Sprache welche diese geld- und raffgierigen Immobilien Haie verstehen.

Und diese Bemerkung will ich doch noch schnell loswerden:
Die Schulden des einen sind das Vermögen des anderen, was auf gut deutsch heißt, dass große Teile des bundesdeutschen Immobilienmarktes auf Pump und mit billigem Geld der Europäischen Zentralbank finanziert wurden.

Gnade uns Gott, wenn die Gläubiger diese Kredite nicht mehr bedienen und der ganze laden zusammenbricht – das wird dann eine tolle Gaudi …

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …

Suizid Norikus Nürnberg – von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.

An dieser offensichtlichen Verzweiflungstat ist lediglich bemerkenswert, dass es diesmal eine Bewohnerin des Hauses war, die auf diese schreckliche Art und Weise ihrem Leben ein Ende gesetzt hat.

Einen leichten Tod hatte die junge Frau mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Nach Auskunft von Fachleuten tritt der Tod zwar sehr schnell ein und möglicherweise wird er durch die Höhe des Falls auch noch etwas beschleunigt. Trotzdem und dies bleibt nachdrücklich festzustellen, sind die letzten Sekunden im Leben eines solchen Todeskandidaten bestimmt sehr qualvoll.

Egal was einem Menschen dazu treibt, seinem Leben durch eigene Hand einem Ende zu bereiten, aber auf diese Art und Weise aus dem Dasein zu scheiden, gehört wohl zu den schrecklichsten aller vorstellbaren Todesarten.

Alkohol- und Drogensucht, Beziehungsprobleme, Geldsorgen und Zukunftsängste belasten in diesen Tagen die Menschen. Und die Politik kann oder will nichts dagegen unternehmen. Im Gegenteil, mit der unüberlegten Einführung der Agenda 2010 Gesetzgebung hat sie doch erst den Grundstein für Armut, Elend und Not in diesem unserem Lande gelegt. Doch davon wollen die Herrschaften nichts wissen. Hungerlöhne, Armutsrenten und Leih- und Zeitarbeit sind die Perspektiven für unsere Jugend.

Die allermeisten lebensmüden Mitbürger und Mitbürgerinnen der Region kommen aus der Stadt oder dem Umkreis um in dem riesigen Wohnkomplex am Wöhrder See in Nürnberg den Tod zu suchen.

Stadt Nürnberg: Der große Silvesterlauf 2017 rund um die Altstadt und den Wöhrder See …

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie wieder einen kurzen Filmbericht über den große Silvesterlauf am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieses Silvesterlauf ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein sportliches Event für alle lauf- und sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die zum Jahreswechsel noch mal so richtig sportliche Leistungen erbringen wollen.

Prosit Neujahr 2019: Das große Silvesterfeuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg …

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr für Sie einen kurzen Filmbericht über das große Silvester Feuerwerk am Wöhrder See in Nürnberg zusammengestellt. Dieses Feuerwerk ist keine offizielle Veranstaltung der Stadt Nürnberg sondern ausschließlich ein Event für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die es zum Jahreswechsel mal so richtig krachenlassen wollen. Die Stadtoberen sehen diese Knallerei mit gemischten Gefühlen, aber das Spektakel verbieten zu lassen, das trauen sie sich nun auch wieder nicht. Wenn sich in dann in den frühen Stunden des Neujahrstages der Pulverdampf endlich ein bisschen verzogen hat, kommt zwar auf die Stadtreinigung eine Menge Arbeit zu, aber dafür hatten die Bürger in diesen aufgeregten Tagen mal wieder ein etwas Spaß und Vergnügen.

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann …

Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die „fränkische Hauptstadt“ im Norden des weißblauen Freistaates. Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten: In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der „Wöhrder See“ in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse „Fränkische Rezat“ und „Schwarzach“, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Suizid Norikus Nürnberg von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.