Tage der Abrechnung: Die wundersame Wandlung des Horst Seehofer – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)

Tage der Abrechnung:

Die wundersame Wandlung des Horst Seehofer – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen,

liebe Freunde und Freundinnen …

Gerhard-Stefan Neumann 23Unser allseits beliebter, bewunderter, geschätzter und überaus verehrter Herr Seehofer, seines Zeichen und nach eigener Einschätzung des erfolgreichste Bundesminister des Innern, den unser Land je hatte und auch jemals haben wird, konnte es mal wieder nicht lassen, sich im Kreise seiner europäischen Kollegen zum sprichwörtlichen Affen zu machen.

Horst der Allerletzte vollzog nämlich im erlauchten Kreise seiner seiner europäischen Minister Kollegen in Sachen Migration eine klassische Kehrtwendung, die und so lassen es die Auguren verlauten, krachend in die Hose ging – und zwar in die des besagten Herrn Seehofer.

Und der Gute konnte es mal wieder nicht lassen und machte aus seiner verheerenden Niederlage einen gigantischen Erfolg – ebenso, wie er es im Laufe seiner ziemlich erfolglosen politischen Karriere schon des Öfteren gemacht hat.

Nun, was war geschehen?

Der gute Horst und Erfinder der sogenannten Obergrenze wollte seinen italienischen, maltesischen und spanischen Freunden etwas Gutes tun und sie in Sachen Migration zielführend und vor allem zielstrebig zu entlasten.

Deutschland nimmt also ab sofort ein gutes Viertel aller Migranten auf, die in einem italienischen Hafen in diesen Tagen an Land gehen und der Rest soll auf und in Europa verteilt werden. Was aus den letztlich Übriggebliebenen dieser bedauernswerten afrikanischen Geschöpfe werden soll, ja, darüber konnte oder wollte sich der smarte Horst vor laufender Kamera nicht äußern.

Ach ja und nur soviel, es seien, so Horst Seehofer, zwölf bis vierzehn europäische Staaten für die Aufnahme dieser Migranten vorgesehen.

Und nur, damit ich es nicht vergesse:

Europa ist und war in diesen Tagen in aller Munde. Jeder unserer politischen Laiendarsteller und Staatsschauspieler, der auch nur so halbwegs in der Lage war, einen Satz in deutscher Sprache zu artikulieren und zu formulieren, sah sich genötigt, dies vor laufenden TV Kameras der Welt, der Stadt Berlin und dem gesamten Erdkreis kund zu tun.

Dabei haben die wackeren bundesdeutschen politischen Strategen einen ganz wichtigen Unterschied schlicht und einfach unterschlagen und das ist der – das die Europäer an europäischen Lösungen nicht im Mindesten interessiert sind.

Gerhard-Stefan Neumann 23Diesen Herrschaften geht es nämlich immer nur um eines – nämlich um die Ausgleichszahlungen und Strukturhilfen aus Brüssel – oder auf gut deutsch gesagt, der Kohle aus Deutschland.

Gut – und damit wir uns nicht missverstehen:

Diese Europäische Union von heute will ich auch nicht. Das ist keine Union und schon gar keine politische, so wie es die Vereinigten Staaten von Amerika sind. Diese Europäische Union nicht anderes als eine riesige Gemeinschaft von Abzockern die mehr oder weniger ungeniert auf Kosten der wenigen Nettozahler lebt.

Das ist die Wahrheit in Sachen Europa!

Die Deutschen sind die Zahlmeister in Europa und das soll auch so bleiben – am liebsten bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde und wie heißt es unter uns Pastorentöchtern immer so schön und vor allem treffend:

Die Lage ist hoffnungslos – aber keineswegs ernst, oder anders formuliert, Humor ist, wenn man selbst beim blödesten Witz immer noch kräftig lachen kann und nehmen und nennen wir in diesem Zusammenhang die immer noch anhaltende und fortschreitende Islamisierung unseres Landes:



Der angeblich ach so friedliche und friedfertige Islam schickt sich an, die Länder der Europäischen Union systematisch und zielstrebig zu unterwandern und zu erobern und er gewinnt von Tag zu Tag mehr an Einfluss vor allem in Italien.

Und so wie ich das sehe, ist es bereits fünf Minuten nach Zwölf! Die afrikanischen, arabischen, muslimischen und türkischen Invasoren stehen nicht nur vor unseren Türen, nein, sie haben bereits ihre Quadrat Latschen im Türrahmen – und ob es den deutschen Gutmenschen passt oder nicht nicht, ob ich ein Hass- und Hetzredner bin oder nicht, der schwarze Mann ist gekommen um zu bleiben und er wird für viele viele Nachkommen sorgen!

Wer Deutschland hat, der hat Europa und Europa wird schon sehr bald schwarz werden!

Italien ist nicht nur das derzeit größte finanzielle und wirtschaftliche Problem der Europäischen Union, nein, Italien ist auch das weiche Ziel der Europäer, was inzwischen nicht nur die Muslime sondern auch die Chinesen erkannt haben.

Beide Gruppen breiten sich bei und in unserem südlichen Nachbarn in einer Art und Weise aus, die ich bislang nicht für möglich gehalten hätte. Die inzwischen sattsam bekannten und berühmt berüchtigten Muslimbrüder sind sehr erfolgreich dabei, das gesellschaftliche Leben in Italien nach allen Regeln der Kunst der Infiltration zu unterwandern.

Fällt Italien, dann fällt Europa!

Gerhard-Stefan Neumann 23Und auch dies passt so wunderbar in das deutsche politische Bild der Gegenwart und das will ich doch an dieser Stelle auch noch gleich einschieben:

Egal ob es sich um Christdemokraten, um Christsoziale, um Liberale, um Linke und um Sozialdemokraten handelt – es sind Parteien von gestern und vorgestern – und haargenau diese Wähler und Wählerinnen haben sie auch.

So gesehen ist es wirklich kein Wunder, wenn die deutsche Jugend geschlossen zu den Grünen überläuft – und machen wir uns nichts vor, dieser Trend wird sich halten, dieser Trend ist nicht mehr umkehrbar.

Und Horst Seehofer hat dies in der ihm eigenen unermesslichen Klugheit und Weisheit erkannt und deswegen seine klassische Kehrtwendung hingelegt.

Bei der vergangenen Wahl zum neuen bayerischen Landtag ist das Dilemma der CSU deutlich geworden, will heißen, nicht nur die Jugend läuft den Christsozialen in Bausch und Bogen davon, nein, immer mehr liberale und grün alternativ angehauchte Wähler und Wählerinnen verlassen die CSU und wechseln zu den Grünen.

So ziemlich außen vor bleiben die rechten Alternativen, die Liberalen und die Linken und die Sozialdemokraten haben in Bayern ohnehin nicht viel zu melden.

Und mit den Freien Wählern sieht es auch nicht viel besser aus – auch wenn sie es gerade so mit Hängen und Würgen auf die bayerische Regierungsbank gebracht haben. Die Freien Wähler sind in Bayern das klammheimliche Reservoir der schwarzen Christsozialen und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern – und das ist auch gut so.

Wenn die schwarzen Christsozialen in Bayern auch in Zukunft die erste Geige spielen wollen, dann wird dies nur mit den ziemlich linkslastigen Grünen gehen – was für erbärmliche Aussichten für den Gottesstaat Bayern.

Und es geht in Sachen Horst Seehofer genauso munter weiter:

In diesen aufgeregten Tagen bemerkte unser famoser Ankündigungsminister und derzeit amtierender Bundesinnenminister, Horst Seehofer, so ganz nebenbei, das die Bundesrepublik Deutschland in Zukunft ein gutes Viertel aller sogenannter Bootsflüchtlinge aufnehmen werde die in den Häfen der Hoheitsgebiete der italienischen Republik anlanden würden..

Man werde keine Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken lassen – so Horst Seehofer nahezu wörtlich.

Nun, sehr verehrter Herr Seehofer, das brauchen Sie auch wirklich nicht.



Es würde vollständig genügen, die Damen und Herren Flüchtlinge aufzufischen, sie an Bord eines der berühmten und zahlreichen Rettungsschiffe zu nehmen, sie dort aufzupäppeln, ärztlich und medizinisch zu versorgen und sie anschließend und postwendend dorthin zu expedieren, wo sie hergekommen sind.

Und wenn Sie ganz besonders nett zu diesen Flüchtlingen sein wollen, dann statten Sie dieselben mit den entsprechenden neuen Booten, Lebensmitteln und Medikamenten aus und eskortieren diese Herrschaften in einen der zahlreichen afrikanischen Häfen.

Oh, das können Sie nicht machen? Das widerspräche den angeblichen so hohen moralischen Werten der Europäischen Union und entspräche auch nicht der politischen Korrektheit der Bundesrepublik Deutschland?

Nun, sehr verehrter Herr Bundesminister, das ist und überhaupt und gar nie nicht kein Problem, denn Sie brauchen sich nur anzusehen, wie die australische Regierung in dieser Sache verfahren hat.

Gerhard-Stefan Neumann 23Die Australier haben nämlich in den letzten Jahren unisono und konsequent jedes Flüchtlingsboot aufgegriffen, gestoppt und zur Umkehr gezwungen – natürlich unter den oben angeführten Bedingungen wie neue Boote, Lebensmittel und Medikamente.

Und diejenigen Flüchtlinge die es es trotzdem geschafft haben die australische Barriere zu überwinden wurden nicht mit neuen Wohnungen, neuen Häusern und allen Annehmlichkeiten des australischen Wohlfahrtsstaates versorgt., nein, sehr verehrter Her Seehofer, diese Herrschaften wurden sogenannten Internierungslagern untergebracht und dort unter sehr strenger Aufsicht gehalten.

Ich gebe sehr gerne zu, das dies nicht gerade die feine australische Art und Weise ist, aber auf der anderen Seite darf und muss man ja auch sicherlich sagen dürfen, das die Leistungsfähigkeit des australischen Wohlfahrtsstaates eben auch ihre Grenze hat – und, lieber Herr Seehofer, den Armen in Australien geht es in großen Teilen ähnlich schlecht wie unseren armen Leuten.

Aber davon wollten und wollen Sie ja absolut nichts hören, denn Sie und Ihre ganze schwarz-rote Mischpoke stehen ja schon seit Jahrzehnten auf der Sonnenseite des Lebens so ganz nach dem Motto:

Selbst Wein trinken und anderen Wasser predigen – ein Glück, das dies alles Franz-Josef Strauss nicht mehr erleben musste.

Nach letzten Meldungen der australischen Behörden, soll es neuerdings keines dieser sehr umstrittenen Lagern mehr geben, aber die Unzufriedenheit der australischen Mehrheitsbevölkerung gegen diese ungezügelte Migration soll nach wie vor sehr hoch sein.

Aber dies alles scheint Sie ja nicht zu interessieren und ich vermute mal, das Ihnen die Sorgen der bei uns lebenden Alleinerziehenden, Die Sorgen der Leih – und Zeitarbeiter und die Sorgen der Leergut sammelnden deutschen Rentner so ziemlich am Allerwertesten vorbeigehen.

Nun, nach dem es mit den afghanischen, den arabischen, den irakischen und den syrischen Akademikern, Facharbeitern, Forschern und Wissenschaftlern nicht so richtig geklappt hat, sollen es nun deren Leidensgenossen vom afrikanischen Kontinent richten.



Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, ich will ja kein Prophet sein, denn von der Sorte hatten wir ja unserer leidvollen deutsche Geschichte, so einige – aber das wird etwas geben.

Und zu allem Überfluss soll es jetzt auch noch eine geregelte Migration vom afrikanischen Kontinent geben und das heißt auf gut Deutsch nichts anderes, als das unser Land und unser Europa in Zukunft schwarz werden wird – und dies alles scheint politisch so gewollt zu sein.

Und jetzt meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, jetzt wollen wir doch einmal Tacheles reden:

Kein Kind in Afrika müsste Hunger leider oder gar an Hunger sterben.

Diese Erkenntnis ist nicht neu, diese Erkenntnis ist eigentlich seit Jahrzehnten bekannt und doch will sie die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse absolut nicht wahrhaben, denn mit den afrikanischen Eliten, den afrikanischen Häuptlingen und den afrikanischen Stammesfürsten lassen sich ja glänzende Geschäfte machen – und wenn dabei einige hunderttausend Afrikaner vor Hunger über den Jordan gehen, nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, wen interessiert das schon – Hauptsache die Kassen klingeln in Deutschland, in Europa und anderswo.

Kein Kind in Afrika müsste Hunger leider oder gar an Hunger sterben.

In diesen Tagen hat der langjähriger Diktator vom Simbabwe, Robert Mugabe, endlich sein Leben beendet und sich in die ewigen Jagdgründe der ewigen afrikanischen Diktatoren verabschiedet.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde ich weine diesem menschenverachtenden afrikanischen Schinderhannes keine Träne nach und ich kann nur hoffen, das der sich der Satan höchst persönlich seiner abgrundtiefen und hässlichen Seele höchstselbst annimmt und für diesen Teufel in Menschengestalt noch eine extra Schippe guter ostdeutscher Braunkohle nachwirft.

Ich will dies nur kurz erwähnen.

Dieses reizende Diktatoren Kerlchen soll – und ich betone soll – bis zum Ausbruch der letzten Finanzkrise in der Schweiz für sich und seine Mischpoke so ungefähr vier Milliarden Schweizer Franken gebunkert haben.

Diese Zahl ist keineswegs als fix anzusehen, denn sie schwankt nach oben und nach unten, je nachdem welchen Nachrichtenmenschen man so fragt.

Und jetzt wird es wirklich schmutzig:

Dieser Mugabe Clan soll – und auch wieder hier soll – so unendlich und abgrundtief verkommen dekadent und degeneriert sein, wie es sich ein normaler deutscher oder europäischer Durchschnittsbürger in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kann.

Gerhard-Stefan Neumann 23Ein großes deutsches Nachrichtenmagazin hat vor einigen Monaten über diesen Clan berichtet – und in diesem Bericht ging es um Drogen, Menschenhandel, Sex und alle anderen widerwärtigen Abartigkeiten, die das menschliche Leben in seiner ganzen Grausamkeit so gelegentlich abbildet.

Die Menschen n Afrika vegetieren größtenteils in Armut, Not und Elend in irgendwelchen Armutsvierteln vor sich hin, während ihre Diktatoren, Eliten,

Häuptlinge und Stammesfürsten in einem auch für uns Europäer ungewöhnlichen Luxus leben.

Die armen Menschen in Afrika haben kein Essen, keine medizinische Versorgung, keine Kleidung, keine Schuldbildung, keine Berufe, keine Jobs und auch kein Dach über dem Kopf.

Und dann labert unsere Frau Bundeskanzler in ihren ganzen unwissenden und dümmlichen Art solche Sätze wie – man muss die Fluchtursachen bekämpfen.

Nein, Frau Bundeskanzler, man muss nicht die Fluchtursachen bekämpfen, man muss die Ausbeuter, man muss die Sklavenhalter, man muss die Diktatoren und die Eliten bekämpfen – so wird ein Schuh daraus.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – Kein Kind in Afrika müsste Hunger leider oder gar an Hunger sterben – auf dem afrikanischen Kontinent ist genügend Geld da – und die afrikanischen Diktatoren und Eliten wollen immer noch mehr und sie kriegen es auch.

In Sachen Afrika gibt es in diesem unserem Lande den einen oder anderen geistigen Höhenflieger, die allen Ernstes meinen, der afrikanische Kontinent bräuchte lediglich einen Marshallplan, um endlich auf die Beine zu kommen.

Nun mein lieben Freundinnen und Freunde, dies ist natürlich an Dummheit kaum mehr zu toppen und wer so etwas von sich gibt, der kann nun wirklich nicht mehr auf Höhe der Zeit sein.



Erstens, war der Marshallplan nach dem furchtbaren Zweiten Weltkrieg von allen Anfang an nichts anderes als ein einziges und riesiges Konjunkturprogramm für die amerikanische Wirtschaft. Und zweitens, mussten die Deutschen alle Leistungen aus diesem sogenannten Plan auf Heller und Pfennig aus dem bundesdeutschen Haushalt zurückzahlen – denn der Rest der traurigen europäischen Mischpoke bekam die ach so tollen Geschenke von Onkel Sam nämlich umsonst. Und drittens hätten die Deutschen die Unterstützung aus den USA gar nicht gebraucht, denn die deutschen Industrie- und Wirtschaftsbosse hatten schon rechtzeitig und vor allem vorher ihr Geld im neutralen Ausland gebunkert und versteckt und dies vor allem in Liechtenstein, in Schweden und in der Schweiz und ganz besonders in den Ländern von Mittel- und Südamerika.

Einige ganz besonders clevere Zeitgenossen hatten ihre Kohle sogar unter den Augen der Amerikaner und dies vor deren Nase versteckt – und die Amis waren so doof, das sie das bis heute nicht kapiert haben.

Darum aufgemerkt deutscher Michel – nach 1945 war für den Wiederaufbau Deutschlands genügend Geld da – man musste nur ein bisschen warten bis man mit der Welt wieder gute Geschäfte machen konnte.

Gerhard-Stefan Neumann 23Wir sind wieder wer – was für ein riesiger Schwindel und die Deutschen glauben heute noch daran.

Ach wie gut, das niemand weiß, das ich Rumpelstilzchen heiß.

So, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, dann lassen Sie uns jetzt einmal Tacheles reden:

Die sogenannten Flüchtlinge aus aller Welt werden kommen und wir können rein gar nichts dagegen unternehmen und das wissen die Migranten und ihre Schleuser auch.

Nein, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, wir werden die Flüchtlingsströme aus Afrika und auch aus dem arabischen Raum nicht stoppen können, ganz im Gegenteil, die Menschen werden immer Mittel und Wege finden um zu uns zu kommen und machen wir uns nichts vor – einer kommt immer durch und dieser eine zieht immer eine kleine oder größere Anzahl hinter sich her.

Und die afrikanischen Eliten, Häuptlinge, Potentaten und Stammesfürsten haben doch überhaupt kein Interesse diese Flüchtlingsströme aufzuhalten und zu unterbinden – denn sie sind nur an der Kohle interessiert, welche die Migranten aus Deutschland und Europa in ihre Heimatländer schicken.

Die Migration ist ein riesiges Geschäft und es soll am Horn von Afrika zwei Staaten geben, welche die Migration zum Staatsziel erklärt haben und dieses Geschäft sehr erfolgreich mit dem Ergebnis betreiben, von ihren Exilanten einen großen Teil der deutschen und der europäischen Sozialhilfe abzugreifen. So kann man also auch seine Haushalte finanzieren.

Und das Perfide daran ist, das Berlin und Paris von diesen Machenschaften wissen und partout nichts dagegen unternehmen.

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.



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Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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